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Ein besonderes Vierer Date Teil 5


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Jetzt tropft es auf meinen Arsch und läuft an ihm herab. Dann wird der dicke Schwanz angelegt. Ich versuche zu entspannen, zu atmen.... Dann folgt ein zarter Druck, der Damm wird gedehnt, ich versuche zu schreien, es geht nicht. Der Widerstand des Damms wird überwunden. Der Prügel dringt in mich ein. Ich hyper ventiliere, bekomme aber nicht viel Luft durch die paar Atemlöcher Inder Nase. Er scheint zu wissen, daß sein Rohr erstmal den Empfänger schockt, er geht sehr gefühlvoll vor. Trotzdem läuft der Schweiß, ich habe Angst und krampfe etwas. "Bleib ruhig, das wird schon. Der war schon in vielen Löchern und alle haben es geliebt" höre ich eine tiefe Stimme sagen. Witzbold, ich möchte dich mal sehen, wenn man dir eine Pershing einführt. 

Er hält einen Moment inne, lässt Öl auf den Schwanz und Loch tropfen, schiebt wieder ein Stück vor. Verweilt, zieht etwas zurück, um dann etwas weiter einzudringen. Es ist schon gar nicht mehr so schwer für mich. Das ganze wiederholt er einige Male, bis ich seine Oberschenkel an meinen Arsch spüre. Ich versuche zu atmen, ich schlucke und würge. Der Schweiß fließt. Aber es ist ein geiles Gefühl, aber richtig geil. Los fick mich, gib es mir.

Er zieht das Ungetüm heraus und dringt langsam bis zum Anschlag ein. Auch das wiederholt er mehrfach. Zwischendurch tropft immer weiter Öl auf mich.

Dann ist die Schonzeit anscheinend vorbei. Er erhöht das Tempo, fickt mich zügiger. Aber immer bis zum Anschlag. Ich habe das Gefühl ohnmächtig zu werden, andersrum ist es so geil. Meine Prostata ist überreizt, ich habe das Gefühl ständig pinkeln zu müssen. Jetzt knallen seine Hände auf meinen Arsch und das Tempo steigt stark an. Die Gewichte pendeln und erzeugen einen zusätzlichen starken, aber schönen Schmerz. Es ist einfach nur geil, ich kann nicht anders als mich voll und ganz fallen zu lassen und die gesamte Situation zu genießen. Ich bin fest fixiert an Armen und Füßen. Stehe hier und biete meinen Arsch an, in Strümpfen und High Heels. Der Typ hinter mir fickt Hammerhart mein Loch. Für den außenstehenden Beobachter muss das ganze einfach nur sehr erregend aussehen.

Ich weiß nicht wie lange er mich genommen hat, aber es war schön. Irgendwann hat er auf meinen Arsch gespritzt und ist wortlos gegangen. Jetzt "stehe" ich hier, atme ruhiger, zittere vor Erregung am ganzen Körper und bin irgendwie glücklich. Wie in weiter Ferne, höre ich die Sklavin schreien. Mein Herr legt behutsam seine Hand auf meinen Rücken und streichelt diesen. "Ganz ruhig. Du bist noch nicht fertig. Ich habe noch einiges vor mit dir. Das willst du doch sicher auch?" Da ich auf Grund des Knebel nicht antworten kann, nicke ich zustimmend. "Das ist mein Mädchen, brav. Ich bin ein bisschen stolz auf dich!" Das ist schön zu hören. Ich beruhige mich langsam, atme so normal wie möglich und warte auf die Dinge, die da kommen werden.

Ich bleibe so stehen, wie mein Herr es vor geraumer Zeit eingestellt hat. Ich höre nur, das die Herrschaften sich jetzt wohl um die Sklavin kümmern. Immer wieder Schläge, ein Summen und ein lautes Jammern/stöhnen von ihr. Ich frage mich, was eine junge, scheinbar attraktive Frau, dazu veranlasst, so etwas an sich machen zu lassen. Vielleicht komme ich dazu, sie hierzu zu befragen.

So langsam werde ich nervös. Geht es auch irgendwann mit mir weiter, was hat man mit mir vor? Ich werde es bestimmt irgendwann erfahren.

Nach einiger Zeit ist es dann soweit, mein Herr löst die Spanngurte und löst die Fußfesseln. Er entfernt die Gewichte, allerdings bleiben die Klammern an ihrem Ort. Er befiehlt mir aufrecht zu stehen und die Hände hoch zu halten. Ich gehorche.

Dann legt er mir etwas um die rechte Hand, dann um den Hals und schließlich um die linke Hand. Es fühlt sich nach Holz an. Es lässt mir Platz für kleine Bewegungen. Dann wird etwas eingerastet. Ich glaube es handelt sich um eine Art Pranger. Wieder durchläuft mich ein Gefühl der Angst. Ich sehe immer noch nichts und sprechen kann ich aufgrund des Knebels, auch nicht.

Dann fordert er mich auf ihm zu folgen. Hierfür greift er nach meinem Schwanz und zieht. Ich kann nicht anders als im zu folgen. Gar nicht leicht, wenn man praktisch blind ist und auf dünnen Absätzen gehen muss. Außerdem sind meine Beine noch ganz weich von den vorherigen Erlebnissen. Es ist auch nur ein paar Schritte. Dann bleiben wir stehen. Ich spüre, wie etwas an der einen Fußfessel befestigt wird, dann werde ich durch Schläge auf die Innenseite des Oberschenkel aufgefordert, den anderen Fuß nach außen zu stellen. Nachdem ich die Position erreicht habe, wird auch dort etwas befestigt.  

Im Anschluss wird an den Seiten des Pranger auch etwas befestigt. Was soll das jetzt? Nun passiert erstmal gar nichts, ich steht da einfach. Ich höre zwar, das irgendwas im Raum gemacht wird, aber was weiß ich nicht. Es wird auch nicht gesprochen. Sie arbeiten still vor sich hin.

Dann auf einmal, fange ich an zu schweben. Man scheint mich hoch zu ziehen. Ich bekomme Angst. Mit fehlt der optische Sinn, ich weiß nicht was passiert.

Jetzt hänge ich hier, ob es hoch ist oder nicht, das kann ich nicht einmal vermuten. Auch fange ich an mich um die eigene Achse zu drehen. Ein bisschen Panik tritt ein. 

Wie lange ich hier hänge weiß ich nicht. Es fühlt sich alles sehr merkwürdig an. Keinerlei Reize, nichts woran ich mich orientieren könnte.

Dann macht sich jemand an meinem Hoden zu schaffen. Ich zucke zusammen. Auch jetzt spricht niemand. Es wird etwas um meinen Hoden gelegt und es wird, so fühlt es sich wenigstens an, mein Sack eingeklemmt. Wie als wenn da jemand ein Schlinge zugezogen hat. Aber ein Seil ist das nicht.

Dann spüre ich eine Frauenhand an meinem Schwanz. Sie streichelt ihn sanft. Reibt die Eichel mit zwei Fingern, ganz zärtlich. Dann nimmt sie den Schaft in die Hand. Behutsam fängt sie an, den Schwanz zu wichsen. Schon bald ist er bei alter Härte. Aber immer noch ist es eher ein zärtliches liebkosen. Einfach sehr angenehm. 

Ich spüre zwei Lippen an der Spitze des Schwanzes. Zärtlich nuckeln diese an meinem Schwanz. Dann spüre ich, wie sich diese Lippen über meinen Schwanz stülpen und er langsam in ihrem Mund verschwindet. Das ist allzu schön um wahr zu sein. Liebevoll wird er nun geblasen und gewichst. Eine andere Hand streichelt sanft über den Hoden. Dieser ist allerdings auf Grund des abklemmens, sehr empfindlich. Trotzdem ist das alles schön.

Dann höre ich meinen Herrn sagen:" So genug der Zärtlichkeiten. Du wirst jetzt gepfählt. Wir werden dich aufspiessen. Langsam und mit viel Genuss für uns. Das ist auch das einzige das zählt. Viel Spaß, du kleines heruntergekommenes Miststück!"

Dann geht es etwas abwärts. Noch passiert nichts, außer das die Liebkosungen weiter gehen. Wieder ein Stück runter, da spüre ich das erste Mal etwas am Eingang meiner Fotze. Es ist etwas sehr glitschiges. Wieder tiefer. Jetzt dringt das erste Mal etwas in mich ein. Immer noch wird mein Schwanz langsam geblasen. Wieder tiefer. Jetzt muss muss mein Loch schon etwas mehr aufnehmen, aber noch geht es. Langsam geht es immer tiefer. Mein Loch wird nach unten nach gedehnt. Ich versuche zu entspannen und die Situation zu genießen. Mein Herr würde nie etwas tun, was mich verletzt. Von daher darf ich Vertrauen haben.

Mein Schwanz wird weiterhin sanft massiert und geblasen. Hin und wieder spür ich die Zunge auch am abgeklemmten Hoden. Dieser muss inzwischen ganz prall und blau sein. Sie bläst weiter zärtlich und schon fast dezent, meinen Schwanz. Ich muss diese Frau unbedingt privat kennen lernen.

Immer weiter senkt man mich ab. Immer weiter dringt etwas in mich ein. So langsam wird es anstrengend. Viel weiter geht es nicht. Trotzdem geht es Millimeter Weise weiter. Und genau so schnell dringt unaufhaltsam etwas in mich ein. Ich würde gerne stöhnen, aber bringe nur ein brummen hervor. Inzwischen ist mir so heiß, der Schweiß läuft nur so von mir.

Dann passiert etwas unerwartetes, es geht in die andere Richtung. Eine kurze Erholung setzt ein.

Dafür spüre ich jetzt, wie eine mehrschwänzige Peitsche meinen Rücken bearbeitet. Aua, was für ein Wechsel. Ich schlucke, ich brauche mehr Luft, es ist zu wenig. Ich bekomme Panik. Zu dem lässt man mich wieder runter. Nur diesmal nicht so schonend, sondern sofort soweit wie wir vorhin schon waren. Aber es geht besser. Dann wird wieder ein bisschen nachgegeben. Ja , es dehnt sehr, es ist aber auch absolut geil für mich. Es fühlt sich gut an. Auf der einen Seite diese Zärtlichkeit, auf der anderen die Brutalität der Peitschenhiebe und dann das phählen. Das letzt genannte geht wieder weiter runter. Jetzt muss ich eigentlich tief einatmen. Es ist ein bisschen mehr, als der Prügel von vorhin.

Kontinuierlich dringt das etwas in mich ein. Auf einmal ist der Widerstand des Damms gebrochen. Ich spüre wie etwas gewaltiges langsam tief in mich eindringt. Ich habe das Gefühl, das es gleich aus dem Hals wieder raus kommen wird. Es ist absolut mega geil, phantastisch und vieles mehr.

Das ist jetzt weiter drin als der Schwanz von vorhin. Und ich spüre noch immer kein Ende. 

Im Moment verweilt man in dieser Position. Ich versuche so viel Luft wie möglich zu bekommen. Man hebt mich an und lässt mich wieder tief runter. Ich glaube noch ein Stück mehr als vorhin. Aber das ist egal, solange es so schön ist.

Noch immer wird behutsam geblasen, noch immer wird gepeitscht obwohl nicht mehr so stark. Mein ganzes inneres ist völlig irritiert. Ich weiß gerade nicht, ob ich einen Wasserfall rauslassen muss oder einen braunen Zug.

Ein paar Mal hebt und senkt man mich noch runter. Dann werde ich komplett hochgezogen. 

Die Peitschenhiebe werden eingestellt. Sanft werden meine Hoden gestreichelt mein Schwanz massiert. Was kommt jetzt?

"So, das war das Vorspiel. Jetzt kommen größere Geschütze. Du wirst das schon schaffen" sagt mein Herr. Wie, größere Geschütze? Was soll das heißen? Ich werde es wohl bald wissen.

Erneut lässt man mich runter. Jetzt liegt sofort etwas viel größeres an. Ich würde sagen doppelt so viel. Was hat er vor? Wiederum geht es langsam runter. Die Dehnung des Damms setzt viel früher ein. Trotzdem geht es weiter runter. Zum Glück ist es gut geschmiert, von daher ist es auszuhalten. Immer tiefer geht es, immer weiter dringt etwas in mich ein, immer mehr werde ich gedehnt. Aber man macht es schön langsam. Und was soll ich sagz, es ist mega schön. Ich schwitze wie ein Schwein, aber das ist mir egal. Noch immer wird mein Schwanz zärtlich verwöhnt. 

In mir ist ein Feuerwerk der Gefühle, ich habe keine Kontrolle mehr über mich und meine Empfindungen. Es geht etwas hoch, ich atme d.h. ich versuche tief zu atmen und zu entspannen. Dann geht es weiter runter. Wir kommen an einen Punkt, wo es schmerzt aber trotzdem schön ist. Man verweilt dort einen Moment. Dann weiter runter und weiter rein. Nach einigen Malen ist es dann so weit. Ich habe das Gefühl, dass gleich etwas großartiges passiert.

Und ja, es passiert tatsächlich etwas. Zu meiner Überraschung nimmt man mir den Dildo aus dem Mund. Endlich kriege ich Luft. Laut atme ich ein und aus. Es ist so geil.

"Willst du etwas sagen, du Schlampe?" fragt mein Herr. "Ja, mein Herr" schreie ich heraus. "Egal was ihr gerade mit mir macht, es ist nur geil. Danke mein Herr!"

Und es geht tiefer. Plötzlich wird der Widerstand überwunden. Ich habe das Gefühl, das mein ganzer Arsch platzt. Und es ist trotzdem so erregend. 

Ich schreie, ich spritzen, ich will pissen und ich will am liebsten scheissen. So ein wir war ist in mir. 

"Willst du wissen, was in dir ist?" "Ja bitte, mein Herr" flehe ich ihn fast an. " Du hast die beiden Hände der Sklavin in die. Das war ihre Strafe für das frühe kommen. Und muss dir sagen, es sieht super aus. Ich werde es dir später auf Video zeigen! Aber jetzt wirst du erstmal gefickt. Du willst doch noch nicht kommen?" " Doch mein Herr, ich möchte kommen!" " Das werde ich zu verhindern wissen!" 

Langsam werden die Hände in mir vor und zurück bewegt. Es ist so unbeschreiblich schön und schmerzt so schön. Ich höre auch ein starkes Summen, sehr stark sogar. Und sofort ist die Sklavin laut am stöhnen und vergisst das blasen und auch das ficken. " Du sollst sie bedienen. Weh du kommst schon wieder früher als die Schlampe. Zeig mir, dass du es rauszögern willst!" wird sie von ihrem Herrn angefahren.

Ich bemüht sich, trotz der scheinbar guten Stimulierung an ihr, ihre Aufgaben zu erledigen. Nur bläst sie jetzt intensiver. Aber mit ihren Händen ist sie weiterhin vorsichtig. Trotzdem bewegt sie diese hin und her. Teilweise sogar gegensinnig. Auch drückt sie ihre Arme leicht auseinander, was zur Folge hat, das mein Damm weiter gedehnt wird.

Ich habe mir so etwas immer gewünscht, von daher weiß ich gerade nicht ob das eine Bestrafung oder ein Geschenk ist. Es ist auch egal, ich genieße es einfach. Los Fick mich.

Nach einiger Zeit spüre ich, wie der Orgasmus ansteht. Der Schwanz wird etwas härter, es drückt schon etwas. Dann, unter einem großen Schrei von mir, spritze ich ihr mein Sperma in den Mund. Es ist so ein befreiendes Gefühl. Sofort stoppt sie die Mundarbeit und scheint das Ergebnis ihrem Herrn zu zeigen. Den dieser äußert sich sehr zufrieden und gestattet ihr zu kommen. Was sie auch unter lauten schreien tut. Sie scheint danach zu zittern, was sich unmittelbar auf die Hände überträgt. 

Aber auch mein Körper bebt. Ich kann gar nicht beschreiben, was gerade in mir für Gefühlsexplosionen vorgehen. Als an mir zittert. Aber es ist so schön. Ich bekomme gar nicht so richtig mit, das sie ihre Hände aus mir nimmt. Aber plötzlich läuft meine Pisse unkontrolliert aus mir heraus. Ich kann es gar nicht anhalten, es läuft einfach. Alles ist da unten völlig außer Kontrolle.

Dann höre ich plötzlich "Wer hat dir das erlaubt? Ich war es nicht. Dafür wirst du jetzt bezahlen!" Man lässt mich ganz runter. Mein Hintern berührt den kalten Boden. Ich sitze und zittere. Ich kann keine Kontrolle über meinen Körper bekommen. Er hilft mir auf bzw auf die Knie. Die Beine sind ganz schwammig, ich fühle mich schwach. "Mach dein Maul auf und blas meinen Schwanz!" Ob ich das jetzt kann, ich weiß es nicht, aber ich muss mich irgendwie zusammen reißen. Also öffne ich meinen Mund und er dringt ein. Wie in Trance bediene ich den Schwanz meines Herrn. Das ist bestimmt nicht gut und ich werde mich dafür später erkenntlich zeigen. Irgendwann spritzt er mir sein Sperma in den Mund. Ich schlucke es Instinkt herunter. Dann zieht er ihn raus. Ich höre, wie aus weiter Ferne, das ich meinen Mund aufmachen soll. Ich gehorche blind und mach es. Kurz darauf empfange ich seinen Sekt. Ich spüre wie der Mund sich füllt und wie dann das warme Getränk an mir herunter läuft. Schließlich ist er damit fertig. Ich weiß nicht, was ich gerade denke. Ich kann gar nicht denken. Ich bin platt und will zusammen sinken.

Der Pranger wird gelöst, die Klammern abgenommen und auch die Maske wird entfernt.

Ich stammel etwas wie " Danke mein Herr. Es war wunderschön!" Und falle auf den nassen Boden, krümme mich zu einem Paket zusammen und will einfach meine Ruhe.

Er kniet neben mir, legt seine Hand auf mich und beruhigt mich.  

So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich hoffe, dass das noch zu topen geht. Aber nicht heute.

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