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Wenn das Hobby zum Job wird


Pa****

Empfohlener Beitrag

Am 18.8.2025 at 23:38, schrieb Sascha79618:

ja klar... oder nehmt ihr etwa Geld dafür? tztztz

natürlich nehmen frauen kein geld..................sie lieben männer die kostenlos vögeln wollen, mit einer ehefrau behaftet sind, zeit und ort, optik.... spielart usw. bestimmen !!! ...............  jungs.....................oh oh

Vor 1 Stunde, schrieb Zwei-OWL:

natürlich nehmen frauen kein geld..................sie lieben männer die kostenlos vögeln wollen, mit einer ehefrau behaftet sind, zeit und ort, optik.... spielart usw. bestimmen !!! ...............  jungs.....................oh oh

what? 🤣

vor 1 Stunde, schrieb Zwei-OWL:

natürlich nehmen frauen kein geld..................sie lieben männer die kostenlos vögeln wollen, mit einer ehefrau behaftet sind, zeit und ort, optik.... spielart usw. bestimmen !!! ...............  jungs.....................oh oh

Wenn das Dein Typ Mann ist passt ihr ja perfekt zusammen.

Dann ist's aber eigentlich auch egal ob der Freier Single oder verheiratet ist.

vor 12 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Wenn das Dein Typ Mann ist passt ihr ja perfekt zusammen.

Dann ist's aber eigentlich auch egal ob der Freier Single oder verheiratet ist.

Ernsthafte Antwort? Post nicht verstanden??

vor 3 Minuten, schrieb NiceNRW:

Ernsthafte Antwort? Post nicht verstanden??

Aöso im PK ist mir Ehemann schon oft Geld angeboten worden, meistens für besondere Wünsche mit meiner Sie. Und da kann man davon ausgehen da es schon oft angeboten worden ist , das es einige Paare gibt die es anehmen was ihre Angelegenheit ist und wenn sie es so wollen was auch einen gewissen Reiz hat dann ist es volkommen Ok.m.E.

vor einer Stunde, schrieb parrmw69:

Aöso im PK ist mir Ehemann schon oft Geld angeboten worden, meistens für besondere Wünsche mit meiner Sie. Und da kann man davon ausgehen da es schon oft angeboten worden ist , das es einige Paare gibt die es anehmen was ihre Angelegenheit ist und wenn sie es so wollen was auch einen gewissen Reiz hat dann ist es volkommen Ok.m.E.

Es ist vollkommen ok, aber es ist auch irgendwie...nuttig.

Was ja auch ok ist, wenn man dazu steht.

 

Das immer häufiger von Männern Geld angeboten wird, liegt sicher auch daran, dass immer mehr Frauen/Damen Sex als Dienstleistung anbieten und einfach auch am Ort.

Wobei es auch immer mehr Paare gibt, die's bei sich zuhause anbieten, oder die besuchen, die's im Auto anbieten etc. Gegen Geld.

Ich kann's irgendwie nachvollziehn, die Zeiten werden nunmal auch härter und es ist ne sehr lukrative, wenn man's kann, einfache, unkomplizierte Möglichkeit sehr sehr viel Geld zu verdienen.

Was ja in gewisser Weise auch ok ist, nur sollte man die Dinge dann auch beim Namen nennen dürfen und nicht rumeiern, ob man jetzt Nutte, Prostituierte, Gewerbetreibende, Hure oder was weiß ich was sagen darf, was jetzt politisch korrekt ist.

Und ich bin halt ganz einfach Freier, wenn ich Geld für Sex bezahle, dazu muss auch ich stehn. 

 

Manche Frauen dürfen sich auch nicht wundern, dass es immer selbstverständlichr wird, dass Frauen als käufliche Nutzobjekte angesehn werden, dass Männer halt schon zu Beginn nach dem Preis ihrer Zeit mit ihnen fragen.

 

Das mit dem gewissen Reiz...ich verstehe es nicht, ich würde meine Frau oder Partnerin ("meine Sie, ich lese auch immer wieder was von "unsere Sie" auch so ne seltsame Formulierung) nicht zum Kauf anbieten.

Aber auch da gilt, was nicht mein Ding ist, muss nicht jedermann's Sache sein.

Nur nochmal, man muss man halt dann klar und deutlich dazu stehn.

Am 22.8.2025 at 19:46, schrieb Zauberhände94469:

Wenn das Dein Typ Mann ist passt ihr ja perfekt zusammen.

Dann ist's aber eigentlich auch egal ob der Freier Single oder verheiratet ist.

Gerade eben, schrieb Zwei-OWL:
Am 22.8.2025 at 19:46, schrieb Zauberhände94469:

Wenn das Dein Typ Mann ist passt ihr ja perfekt zusammen.

Dann ist's aber eigentlich auch egal ob der Freier Single oder verheiratet ist.

Nein,  nicht egal ;)

(bearbeitet)

Sex sells. Ein Milliardengeschäft, verführerisch für viele Frauen, mit Sex, in vielerlei virtuellen und realen Varianten, scheinbar leicht Geld zu verdienen, als denn Aufmerksamkeit und Sex einfach "nur so" zu "verschenken". Es folgt eben dem kapitalistischen Prinzip und darüber, zumindest nachgedacht, haben wohl schon Millionen Frauen. Aber die Angebote folgen der männlichen Nachfrage und "erwecken" zugleich neue Nachfrage im  betriebswirtschaftlich betrachteten Spannungsfeld von Marktangebot und Marktnachfrage, wie andere "Produkte" auch. Wenn man sich die Zahlen der Frequentierung zahlungspflichtiger Angebote anschaut und der dabei getätigten Umsätze, glaubt man fast an ein geheimes Doppelleben (fast aller) braver Bürger, die es aber fast alle  vehement abstreiten würden. Männer sind ja so leicht verführbar, andere sagen- dumm. Zu Zeiten, als mobile Telefone fest in Autos verbaut waren und Handys in Koffergröße- und schwere nur wichtige oder wichtig erscheinende Leute mit sich schleppten, gab es mediale Angebote eher in bestimmten Zeitschriften oder man besuchte persönlich Bordelle oder dafür bekannte Bars (gibt es ja heute immer noch). Ich war und bin ein neugieriger Mensch, war ungebunden, in neuer Stadt; fand damals westliche "Kultur" und ökonomische wie politische Ordnung neu und erforschenswert. Habe es damals demzufolge probiert und fand es für mich nicht befriedigend, körperlich kurzzeitig schon, mental gar nicht. Es hat mich eher abgestoßen. Ich wusste dann, dass es für mich nichts ist und dabei blieb es bis heute. Der fade Geschmack des Kaufs und der Mangel an Illusionen zur Motivation der Sexualpartnerin, ließ sich intellektuell, besonders aber emotionell, nicht verdrängen. Aber ich habe auch Verständnis für jene, die es freiwillig anbieten und nutzen und damit gut klar kommen. Zugleich wünschte ich, dass es dieser Kommerzialisierung intimster Dinge nicht bedürfte. Es heißt, Deutschland sei das größte Hurenhaus Europas. Es gibt eben nicht nur frei bestimmte Angebote; dieses gibt es auch und wer bin ich, dass ich anderen vorschreiben dürfte, wie sie zu leben haben. Oft aber eben auch Kriminalität, Zwang, Menschenhandel, Beschaffungsprostitution und mancherlei Elend.

bearbeitet von Paul-3025
  • 8 Monate später...

ich verfolge die Diskussion hier mit großem Interesse. Oft wird das Argument angeführt, dass immer mehr junge Frauen (Anfang 20) diesen Weg wählen, weil es "leicht verdientes Geld" sei. Doch wenn man genauer hinsieht und das Ganze mal gegen einen klassischen Bürojob hält, bröckelt diese Fassade der einfachen Selbstvermarktung gewaltig.

Ich möchte hier drei Punkte einbringen, die in der Debatte oft zu kurz kommen:

1. Die Sackgasse der "Kurzzeit-Karriere"
Ein Bürojob ist auf Jahrzehnte ausgelegt. Man baut Wissen auf, steigt auf und hat eine Perspektive bis zur Rente. Der Weg über Erotik-Plattformen hingegen hat ein klares Verfallsdatum. Wer diesen Pfad mit 20 einschlägt, muss sich die Frage stellen: Was kommt danach? Man kann diesen Weg nicht 40 Jahre lang gehen, und die Rückkehr in den "normalen" Arbeitsmarkt wird durch die fehlende Berufserfahrung und den digitalen Fußabdruck massiv erschwert.

2. Die Lüge von der totalen Selbstbestimmung
Es wird oft behauptet, man könne sich seine Kunden und die Art der Arbeit komplett frei aussuchen. Das mag in der Theorie stimmen, aber die wirtschaftliche Realität sieht anders aus:

Wer zu viel ablehnt, nimmt sich selbst vom "Parkett".

Der Algorithmus und der Konkurrenzdruck zwingen einen dazu, immer verfügbar zu sein und Grenzen stetig zu verschieben.

Am Ende entscheidet nicht der eigene Wille, sondern die Nachfrage des Marktes. Wer nicht mitspielt, verliert seine Existenzgrundlage.

3. Die Gefahr des totalen Absturzes
Wenn man sich erst einmal an die (scheinbar) hohen Einnahmen gewöhnt hat, ohne dabei eine soziale Absicherung oder Rentenvorsorge aufzubauen, begibt man sich in eine gefährliche Abhängigkeit. Bricht die Nachfrage weg oder wird man "zu alt" für den Markt, droht der soziale Abstieg bis hin zur Obdachlosigkeit. Die Hemmschwelle, dann in noch riskantere Bereiche abzurutschen, sinkt rapide, nur um den Lebensstandard irgendwie zu halten.

HansDampf77
Am 18.8.2025 at 05:26, schrieb Paradox:

Daher würde mich interessieren, was Frauen dazu bewegt, sich für diesen Weg zu entscheiden und was Männer dazu bewegt, dieses Angebot aufzusuchen?

Wenn Du Prostitution meinst, solltest Du dabei nicht vergessen, 90-95% der Frauen machen es aus Not oder Zwang! 
 

Einigen Freiern mag es nicht egal sein, doch vielen Freiern ist es egal, zumindest nutzen sie das Angebot. Wenn Frauen dann noch jung und sehr hübsch sind, ist es ihnen oft sogar noch mehr egal, auch wenn es offensichtlich ist das diese Frauen darauf keine Lust haben!!! 

Wo fängt es an ,wo hört es auf?
Es geht immer nur uns Geld.
Egal ob freiwillig oder aus Not oder aus Zwang.
Es gibt ja eine TG Seite. Wenn ich mir dann manche so anschaue was sie posten, weiß ich auch, dass es nicht freiwillig ist. Meist Ende des Monat wenn kein Geld mehr da ist oder so hässlich wo man denkt, mein Gott,was ist das für ein Scheiss. Dahinter steckt dann auch der Ehemann der das privat organisiert.
Naja.
Aber ich würde das nicht nur in eine Richtung sehen. Die Frau,die reich eingeheiratet hat. Der Typ hässlich und fett und sie, attraktiv, kann vielleicht wenig Deutsch sprechen. Sie gehen auch ein Deal ein. Das ist auch Prostitution. Das gibt's so oft. Frauen, die ein super zu Hause haben, sozial so weiter leben wollen und den Alten mal drüber rutschen lassen, obwohl es sie anwidert. Man muß nur auf der offenen Straße schauen. Auch das sind extreme Abhängigkeiten. Dafür machen die auch die Beine breit.

Ein guter Freund von mir erzählte mir, daß er schon gern Sex mit seiner Frau haben würde aber sie nicht unbedingt. Dann hatten sie eine Diskussion. Sie mit ihren Freundinnen meinte, einmal im Monat wäre wohl ausreichend. Sie meinte nur zum ihm, er könne froh sein, daß einmal die Woche was passiert, weil das wäre ja nicht so üblich. ( Ach du Scheisse) Tja,es wird auch um Sex gedealt.
So nach dem Motto, Alter gib endlich Ruhe. ABER hauptsache gut und reich leben, keine Abstriche machen.
Für mich ist das auch Prostitution.

Keine Frau mit Verstand glaubt so schell Geld verdienen zu können, so handeln Frauen oft aus Verzweiflung und Not

Und Männer die darauf zurückgreifen sind oft die, die hier zuvor monatelang jammern keine Frau daten zu können 

Mit ein wenig Geld in der Hand klappt plötzlich alles und Mann kommt sich auch wieder wie ein Mann vor, allerdings 

lässt er dies solche Frauen das oft auch spüren und behandelt sie schlecht

Frau muss dafür büssen das er bei anderen Frauen nicht landen konnte

Anonymes-Mitglied-1
Am 18.8.2025 at 05:26, schrieb Paradox:

Ein interessanter Punkt ist in meinen Augen, dass es einige Menschen gibt, die denken, dass die Verwendung von solchen Seiten der ideale Weg ist, um leicht Geld zu verdienen. Wer  so denkt geht in meinen Augen die Sache falsch an, weil man nie weis was für Menschen zu einem Kontakt aufnehmen und was für eine Erwartung diese haben.

So ein Qutasch. Meine Fi+ macht OF mit festem Drehpartner und die macht überhaupt nichts falsch. Sie verdient, mit völlig unspektakulären Videos im Monat mehr, als manche in Jahren nicht. In 5-7 Jahren hat sie ausgesorgt. Sie trifft keine Fans. 
 

(bearbeitet)
Am 18.8.2025 at 05:26, schrieb Paradox:

wenn jeder diese Seiten schon kennt, so ungern redet der eine oder andere darüber,


Ne, kenne ich nicht... Kannst Du bitte nur für Dich sprechen?

Es geht um Prostitution, wenn ich das richtig verstehe.
Ja, gibt es. Hobby zum Beruf. Ist Sex denn ein Hobby gewesen bei all den Prostituierten?

Was bewegt Frauen seit tausenden Jahren dazu, sich zu prostituieren und was kann sich hier noch Neues dazu eröffnen, das untergangen ist in der Zeit?

Notlagen, Ausbeutung, Bequemlichkeit, Autonomie, Selbstbestimmung, finanzielle Freiheit, Spaß an der Sache ... habe ich was vergessen?


 

bearbeitet von Leise_statt_Laut
  • 2 Wochen später...

Story:

2 Kumpel kommen nach durchzechter Nacht nach Hause und sprechen Tage später über ihre Erfahrungen zu Hause.

Der erste sagt, dass ihm die Frau den Koffer vor die Tür stellte und ihm die Schlüssel abnahm, ein riesen Stress.

Der andere;

bin auf allen vieren die Treppe rauf, war die Chinavase um, rannte gegen den Schrank so dass die Einmachgläser zudepperten, legte mich zu meiner Frau und schlief sehr gut durch.

Der andere Kumpel;

ja das machte ich auch, aber warum hat Dir deine verziehen und dich lien bekocht?

Nun, sie muß wohl versucht haben meine vollgekotzte Hose auszuziehen und im Unterbewußtsein muß ich wohl gesagt haben; "Finger weg du Schlampe, ich bin verheiratet mit einer tollen Frau"!

 

Resultat:

Im richtigen Moment die richtigen Worte finden und niemals - NIEMALS im Suff den falschen Vornamen plappern, das ist tödlich!!!

 

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