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BDSM Date mit Stefan Teil 6


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich weiß nicht, wie lange ich hier so stehe. Aber auf einmal wird etwas an der Stange befestigt. Kurz darauf wird etwas an den Klammern der Brustwarzen befestigt. Ein Zug und es schmerzt an den Nippeln. Wieder so eine doofe Situation, versuche ich den Oberkörper zu heben, wird der Zug verstärkt.

Aber das schlimmste ist, das niemand redet, kein Wort, einfach stumm.

Als nächstes wird etwas um meinen Sack gelegt, oberhalb der Hoden, und es wird zusammen gezogen. Es folgen mehrere Schlingen. Danach das selber hinter der Stelle Schwanz Hoden. Auch hier mehrere Schlingen. Es schmerzt etwas. Dann greift er meinen Schwanz und wichst diesen langsam und mit viel Gefühl. So viel Gefühl bin ich heute nicht gewohnt. Er verwöhnt die Spitze meines Schwanzes. Und was macht der, der wird natürlich hart, aber sowas von hart. Ich habe das Gefühl der platzt gleich. Das Blut pumpt in meinem Schwanz. Oh mein Gott. Sind das gerade Schmerzen oder ist das mega geil. Ich weiß es nicht.

Auf einmal spüre ich, wie die Peitsche auf meinen Arsch gelegt wird. Sanft über meine Backen streichelt.....

"Wir haben da noch was zu erledigen. Du brauchst nicht mit zählen. Das erledige ich für dich. Wir fangen bei Null an. Warum? Weil du es dir verdient hast. Sei stolz auf dich und deine Leistung. Ich bin sehr enttäuscht. Das ist ein sehr guter Freund von mir und der von dir gezeigte Einsatz war nichts, überhaupt nichts. Ich hatte ihm gesagt, das ich eine wirkliche geile Schlampe habe, die gut zu vögeln ist. Den Eindruck hatte ich damals im Club. Und dann das! Du hast mich damit beleidigt und verletzt. Ich denke das 30 eine angemessene Bestrafung ist. Da stimmst du mir doch bestimmt zu?"

Was will er von mir, ich habe doch alles gemacht, sein Freund war doch zufrieden, das ist nicht fair. Was soll ich verdammt nochmal tun, damit er zufrieden ist.

Dann saust die Peitsche durch die Luft und knallt hart auf meiner rechten Backe auf. Ich will schreien. Vor Schreck versuche ich mich aufzurichten. Das führt zu Schmerzen an den Warzen. Und wieder knallt es hart, sehr hart. Ich verschlucke mich fast, richte mich erneut auf und sofort schmerzt es. Jetzt komme einige schnell aufeinander folgenden Schläge, nicht so hart aber trotzdem unangenehm.

"Das waren jetzt 5. Du stimmst doch zu?" Ich nicke auch wenn ich weiß das es mehrere waren. Er geht um mich herum. Jetzt bekommt die linke Backe das gleiche Programm. Es schmerzt, ich könnte heulen. "10. Und geil scheint es dich auch zu machen!"

Erst jetzt merke ich, das mein Schwanz immer noch hart und prall ist. 

Er wechselt erneut die Seite, legt das Paddel an und schlägt feste zu. Das ist ein anderer Schmerz, ich weiß noch nicht ob er schöner ist oder nicht. Auf jeden Fall anders. Es folgt ein ähnliches Prozedere. 

"20" sagt er, greift nach meinem Schwanz und wichst in zärtlich. Das ist das absolute Kontrastprogramm. Aber irgendwie sehr erregend. Durch die Behandlung scheint er noch praller zu werden. Der muss doch platzen! 

"Die letzten zehn kommen zu passender Gelegenheit!" sagt der Herr und macht sich an meinen Sack zu schaffen. Er hat etwas an die Klammern gehängt, irgendwelche Gewichte. Es zieht den Sack kräftig nach unten. Er schlägt immer wieder gegen die Gewichte, so daß diese hin und her pendeln. Schon schön anstrengend.

"Ich werde gleich den Knebel lösen und die den Blech Napf vor halten. Das ist deine Chance etwas Flüssigkeit zu bekommen! Nutze sie!"

Der Knebel wird gelöst und mein Kopf etwas runter gedrückt. Ein leichter Geruch von Urin steigt mir in die Nase. Meine Zunge sucht nach dem gelben Saft. Dann schmecke ich etwas, fange an zu schlabbern wie ein Hund, nehme immer ein wenig auf. Gleichzeitig erhalte ich Schläge mit der Hand auf den Hintern.

"Los du Hündin, trink. Übrigens reduziert das nicht die Anzahl deiner Schläge. Wie du sicher festgestellt hast, sind das Streicheinheiten!"

Na toll, scheint mein Glückstag zu werden.

Ich versuche so viel wie möglich von dem angebotenen Nass zu erhaschen. Irgendwie gar nicht so einfach in dieser Zwangsposition und die ständigen Schläge erleichtern es auch nicht. Ich schwinge immer hin und her.

"Du scheinst nicht wirklich Durst zu haben. Okay!" Doch habe ich und wie, lass mich einfach trinken.

Er entfernt das Behältnis, was ich aber nicht sofort registriere und weiterhin versuche was aufzunehmen. Sieht bestimmt dämlich aus.

"Ich gebe dir jetzt etwas, was du für mich festhalten musst. Lass es auf keinen Fall fallen. Egal was passiert! Bekommst du diese leichte Aufgabe hin?" " Ich werde mich bemühen, mein Herr" und schon knallt es deftig auf meinem Arsch. "Ja, heißt das. Quatsch keine Arien!" " Ja , mein Herr."

Mir wird ein kleiner Stock quer in den Mund gesteckt. Ich schließe die Zähne um ihn festzuhalten, was mir auch gut gelingt. Dann wird der Stock langsam schwerer. "Du hältst mit deinem Mund ein kleines Tablet. Darauf steht der Fressnapf von dir. Du erinnerst dich, der mit dem leckeren golden Getränk. Lass es nicht fallen!" Ich presse die Zähne etwas fester auf den Stock. Wie lange ich das wohl aushalten kann.

Plötzlich wird etwas über meinen Schwanz gestülpt, etwas weiches eher angenehmes. "Das ist eine Gummifotze. Sie wird dich etwas verwöhnen. Denke dran, ich bestimme wann du kommen darfst. Du darfst gerne fragen ob du darfst" sagt er und schaltet das Teil an. 

Du Witzbold, fragen mit dem Stock im Mund? 

Ich spüre wie die fotze über meinen Schwanz gleitet. Sofort stellt sich ein sehr schönes Gefühl ein. Mein Schwanz ist schon so prall, ob ich den Stock halten kann? Ist das geil, warum habe ich das noch nicht vorher ausprobiert. Meine Erregung steigt, das Gefühl des Orgasmuses stellt sich bald ein. Ich schwitze, ich Krämpfe, winde mich -was wiederum die Gewichte pendeln lässt - es ist einfach sehr geil. Ich komme bald. "Du darfst fragen, mit allen Konsequenzen!" Oh ja, ja. Ich presse die Zähne zusammen, gleich spritze ich . Jetzt......

Die Fotze wird ausgeschaltet und entfernt. Ich atme so schnell es geht, fange an zu zittern, schwitze stark. Es ist einfach mega gut.

Dann knallt es plötzlich auf den Arsch. Mein erster Instinkt will das ich schreie, das kann ich nicht. "Du bist schon wirklich ein geiles Miststück! Mein Gott, hast wohl länger keinen Sex gehabt. Dein Schwanz steht und ist prall und dunkel blau. Mal schauen wie es weiter geht."

Ich atme, beruhige mich , versuche cool zu bleiben.

Dann wird etwas rund um mein Loch geschmiert, viel Vaseline wahrscheinlich. Was hat er vor?

"Du wirst jetzt gefistet. Ich denke das wird klappen. Das siehst du doch auch so?" Ich kann nicht antworten. "Du bist schon sehr unhöflich. Da wo ich herkomme , antwortet man auf eine Frage. Was habe ich mir da doch eine unqualifizierte Dienerin geholt!" Bei der Vorstellung gleich seine Faust in mir zu spüren wird mir heiß, aber ich habe auch Angst davor. Ich hatte es schon einmal mit einer guten Bekannten gemacht, nur ist eine Frauenhand etwas kleiner und passt daher besser. Ich schwitze schon wieder stark.

"Da du vorhin schon gut gedehnt wurdest, brauche ich ja nicht mit einem Finger anfangen. Ich nehme dann gleich ein paar! Wir bestimmt interessant werden!" Mach nur denke ich.

Dann gleiten mehrere Finger in mich ein. Das ist noch nicht mal schlimm, sogar ganz angenehm. Der Schwanz hat gut vorgearbeitet.

Immer wieder gleiten die Finger rein und raus. Ich schwinge hin und her. Es ist schwer das Gleichgewicht zu halten und auch den Stock. Ich möchte so gerne stöhnen. Es ist richtig geil. Wieder schwitze ich stark. "Das ist schon mal ein guter Anfang. Vier Finger. Da geht also noch mehr. Dann mal los."

Er setzt die Finger an, führt diese langsam ein. Es wird voller -jetzt scheint der Daumen mit zu kommen -, mein Anus wird gedehnt. Er hält den Druck. Einen Moment passiert nichts. Dann zieht er die Finger etwas raus. Vor lauter Erregung zittere ich am ganzen Körper, es bebt. Ich bin aufgeregt, erregt, ich würde sogar sagen extrem geil. Mein Schwanz steht immer noch in voller Pracht, es pocht in ihm. Er scheint etwas Vaseline um die Hand zu schmieren. Dann schiebt er wieder vorsichtig seine Hand in meinen Lustgrotte. Wieder wird es eng, wieder dieses geile Gefühl der Dehnung am Anus. Er stoppt den Vortrieb, dafür dreht er seine Hand jetzt. Hält aber die ganze Zeit den Druck aufrecht. Mein zittern wird stärker. Es fällt mir schwer den Stock zu halten. Ich will tiefer und schneller atmen. Der Schweiß läuft am ganzen Körper. Und ich will endlich kommen, ich will und brauche einen Orgasmus. Bekomme ich den oder lässt er mich einfach ohne zurück.

Dann löst er den Druck und nimmt die Finger ein Stück zurück. Ich atme durch, so gut das eben geht.

Erneut schiebt er mit leichtem Druck seine Finger vor. Erneut kommt er an den Punkt wo es zu einer starken Dehnung kommt. Diesmal endet aber der Vorschub nicht, er will rein. Ich habe Pressatmung, versuche entspannt zu bleiben, was gar nicht so leicht ist. Dann noch ein Stück weiter rein. "Ja, ja da geht was. Sehr gut. Endlich bekomme ich auch mal etwas geboten."

Dann ist es soweit, er überwindet das letzte Hindernis. Meine Anus gibt seinen Widerstand auf. Langsam dringt die Hand in mich ein. Ich reiße den Oberkörper hoch und schreie meine Freude, meine Lust und meinen Schmerz heraus. Ist das eine geile Befreiung. Natürlich fällt der Topf mit geschepper runter. Es ist mir im Moment egal.

"Du musst mir auch den schönen Moment zerstören! Das wirst du später auflecken." Ich höre es, aber wie durch einen Schleier. Ich spüre nur, wie er die Faust, langsam vor und zurück bewegt. Ich bin völlig ausgefüllt. Trotz meiner wackeligen Zwangsposition -due mich aber andersrum auch sehr erregt - trotz meines starken zitterns, trotz..... es ist einfach nur gut. Er ist ein guter Herr. Das muss ich ihm noch sagen. Auch möchte ich ihn glücklich machen.

Inzwischen hat er mit der anderen Hand meinen Schwanz ergriffen und wichst diesen im Takt zu den Bewegungen der Faust. Auch wenn ich mich wiederhole, aber ich bin gerade im sexuellen Himmel. Er hat es geschafft, mit Strenge und Härte, viel Phantasie und Einsatz, Hingabe und ein Gefühl für das "Spiel", mich absolut zu befriedigen und glücklich zu machen. 

Ich will und werde es ihm danken.

Zwischenzeitlich hat er das wichsen eingestellt, dafür kreisen seine Finger um die Spitze meines Schwanzes. Die Faust dringt weiterhin in mich ein. Körper bebt, ich bin nass vom Schweiß....

"Das sollte erstmal reichen. Das war eines der wenigen Dinge die du gut gemacht hast. Aber jetzt will ich, das du mich aussaugst. Bis zum letzten Tropfen. Das wirst du doch schaffen?" "Ja, mein Herr, ich will es sogar und mich für ihre Geduld und Zeit erkenntlich zeigen!" sage ich voller Stolz. Und dann knallt seine Hand auf meinen Arsch. "Ein einfaches ja reicht. Wenn ich mich voll quatschen lassen will, schau ich die Tagesschau! Außerdem wirst du danach den Boden reinigen!"

Er tritt vor mich. Ich nehme den Kopf hoch und empfange sein hartes Rohr. Oh Wunder, so schlecht war es wohl nicht. Er hatte wohl gefallen an dem Spiel.

"Bilde dir bloß nichts ein! Blase!" Sofort beginne ich mit dem Blow Job. Immer weit in meinen Rachen und mit zusammen gepressten Lippen zurück. 

"Übrigens, es stehen noch zehn Schläge aus. Das wird jetzt passieren. Wenn ich damit vor dir fertig bin, dann erlebst du was. Dann sind wir noch nicht fertig!" Ich erhöhe das Tempo, erinnere mich daran, wie es damals im Club war und mache es auf die selbe Art. Inzwischen knallt der erste Schlag auf meinen Arsch. Schön schmerzhaft. Ich deute es als Belohnung für meine Dienste. Ich sauge schneller, ich presse stärker. Zwei und drei folgen schnell hinter einander. Nach einiger kurzen Pause vier und fünf. Langsam wird es Zeit für mich. Schneller und mit mehr Druck. Sechs und sieben. Es ist als würde er mich anfeuern. Er krampft ein wenig. Tiefer , fester und schneller. Wie von Sinnen blase ich. Acht und neuen, schon nicht mehr so stark. Dann greiter nach meinem Kopf, hält ihn weit auf seinem Schwanz und schießt mir eine gewaltige Ladung in den Rachen. Ich schmecke das schleimige etwas salzhaltige Sperma. Noch zwei kleiner Ladungen folgen. Ich kann nicht schlucken, der Schwanz verhindert es. Er zieht ihn schließlich raus. Fast schon stolz präsentiere ich ihm, mit ausgestreckter Zunge, das ich sein Sperma habe. Dann schlucke ich es runter. Tut das gut. Das ist eine Art der Belohnung.

"Ich werde dich gleich los binden. Dann machst du mit deiner Zunge den Boden sauber. Da gibt es einiges zu tun!" Er erlöst mich zuerst von der Maske. Endlich wieder etwas sehen und durchatmen. Dann erfolgt ein fester Schlag mit der Peitsche. "30". Das war noch einmal eine Präsentation wer hier das sagen hat. Bezweifelt habe ich es aber nie. Er entfernt das Band an meinen Brustwarzen, die Klammern aber nicht. Als nächstes lockert er das Seil, welches meine Arme nach oben gezogen hat. Nun kann ich seit langem wieder aufrecht stehen, allerdings mit weit gespreizten Beinen. Ich sehe das von mir angerichtete Malour. Er hilft mir beim auf die Knie gehen. Aber wie soll ich jetzt nach unten kommen. Meine Hände sind noch gefesselt. 

"Fang an! Es wird wohl länger dauern!"

Ich bringe mein Gesäß auf die Fersen, lege den Oberkörper vor. Das letzte Stück falle ich mehr als das ich es kontrolliert zu Ende bringe. 

vor 16 Stunden, schrieb Pumikatze:

...du nervst !!!!!

warum liest du das, wenn es dich nervt? 

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