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BDSM Date mit Stefan Teil 3


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Wackelig stehe ich da und erwarte den ersten Schlag. Er legt den Rohrstock an meinen Arschbacken an, streichelt ein wenig mit dem Stock und holt aus. Ich höre, wie der Stock die Luft teilt, bevor er mit einem Knall auf meinem Arsch aufschlägt. Ein leichter Schmerz durchläuft mich. Was sage ich nur. "2 und 1!" "Was soll das und? Ich habe dir nicht gestattet eine Arie zu erzählen. Wieder nicht zu gehört. Fangen wir wieder bei Null an. Du wirst schon lernen. Glaube mir!" 

Scheisse, ich muss aufpassen. Erneut wird die Luft geteilt und es knallt stärker. "3,1" "Gut zu wissen! Gefällt es dir?" "Ich bin glücklich, wenn es meinem Herr gefällt, mein Herr!" " Dann wird das wohl nie etwas. Um mich glücklich zu machen, musst du schon einiges mehr aushalten. Wir werden sehen!" "Darf ich um etwas bitten, mein Herr?" "Ja, wenn es schnell geht!" "Ich möchte euch glücklich machen. Bitte schlagt so zu, daß ihr zufrieden seid, mein Herr." 

"Wir fangen wieder bei Null an. Das ist dafür, das du mich um etwas gebeten hast!" Okay denke ich mir, es soll so sein.

Erneut wird die Luft zum surren gebracht und mit einem starken Knall prallt der Stock auf meinen Arsch. Mir bleibt der Atem weg, Tränen sind in meinen Augen, ich will schreien, was für ein Schmerz. Provokativ sage ich "1, 1" "Ah, mutig und bockig." Erneut knallt es, wieder sehr stark. Ich spüre wie meine Arsch durchblutet wird. "1,2" "Wir werden sehen, wie lange du das aushältst!" Es geht auf diese Art weiter, ich bleibe bei meiner Art. Nebenbei bemerke ich, wie hart meine Erregung ist. Inzwischen muss mein Arsch knall rot sein.

Bei zehn stoppt er. Er legt eine Hand auf meinen Arsch und knetete die Backen. Das ist schon unangenehm. " Wir machen später weiter. Das war das erste Mal, das ich sowas ähnliches wie eine gute Leistung von dir gesehen habe. Und wie ich sehe, bist du durch die Schläge geil geworden. Schön daß wenigstens einer hier Spaß hat. Wäre langsam Mal an der Zeit, das sich mal jemand um mich kümmert. Was denkst du darüber? Glaubst du, das du es schaffst?" " Ich bin mir sicher, daß ich es schaffen werde mein Herr!" sage ich aus vollster Überzeugung. 

Er fordert mich auf, daß ich mich aufrichte. Ich mache es umgehend, aber auf Kosten eines kleinen Ausfallschrittes. Wieder das Geräusch an der Stange. Mist, Spagat kann ich nicht, ich muss aufpassen.

Er berührt meinen harten Schwanz, schaut mich an und wichst langsam. Oh ist das schön. Ja mach bitte weiter. Ich atme schneller, winde mich ein wenig, ich spüre wie es mir zu kommen scheint. "Von wegen, dass hättest du wohl gerne! Aber nicht so leicht. Wahrscheinlich heute gar nicht!"

Er nimmt aus seinem Koffer erneute eine glänzende Stange, tritt vor mich und befestigt die Mitte der Stange, mit Hilfe eines Karabiners, an meinem Halsring. " Hebe deine Hände hoch!" Ich gehorche. Dann werden die Handmanschetten ebenfalls mit einem Karabiner an der Stange fixiert. Keine schöne Situation für mich. Er setzt sich vor vor mir auf das Sofa. Belustigt schaut er mich an und greift nach meinem Schwanz. Diesmal aber nicht um zu wichsen, ganz im Gegenteil, er drückt sehr stark zu. Dann nimmt er einige Wäscheklammern, zieht etwas Haut am Schwanz ab und befestigt eine Klammer. Aua, unangenehm. Das ganze wiederholt er einige Male. Äußerst unangenehm. Aber er steht immer noch. 

"Wie ist der Plug eigentlich? Hälst du es noch aus oder willst du etwas anderes?" "Ich möchte das, was mein Herr für mich vorgesehen hat, mein Herr!" "Deine Antworten werden schon besser. Los blas meinen Schwanz. Jetzt und gibt dir Mühe!" Ich schaue ihn fragend an, wie soll ich das machen, wie komme ich runter, wie soll ich seine Hose öffnen? Ich stottere verlegen "Wie soll ich das machen, mein Herr?" "Du hast mir versichert, das du mich befriedigen wirst. Lass dir was einfallen, aber heute noch!"

Ich überlege und entscheide mich erstmal auf das Sofa zu setzen. Dann sehen wir weiter. Vorsicht drehe ich mich, bloß keine weitere Arretierung. Lass mich dann eher unbeholfen auf das Sofa nieder, dabei falle ich ruecklings auf das Sofa. Die Beine gehen zum ausgleichen hoch und dann passiert es, es klackt erneut. Ich Rappel mich auf. Versuche irgendwie auf den Boden zu gelangen, was mir auch irgendwie gelingt. Zum Glück lässt der Zug der Gummibänder nach. Inzwischen knie ich vor ihm. Drehe den Oberkörper und neige ihn etwas zur Seite. Auf diese Art versuche ich, seinen Reißverschluss zu öffnen. Es gelingt mir, mühsam aber es gelingt. Jetzt irgendwie den Gürtel öffnen. Auch hier versuche ich es auf diese Art. Nicht ganz einfach, aber nach einiger Zeit gelingt mir auch das. Jetzt noch den Knopf öffnen. "Wie stehen die Chancen, das es heute noch was wird? Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!" 

Witzbold denke ich. Der Knopf ist auf. Jetzt noch die Hose runter ziehen. Ich greife nach der Hose.... "Unterstehe dich mit deinen Griffeln meine Haut zu berühren. Den Rest machst du mit dem Mund." Oh man, so kurz davor. Das wird schwierig, zu mal ich mich nirgendwo abstüzen kann. Ich versuche mit meinem Mund an seine Hose zu gelangen um sie herunterziehen zu können. "Unterstehe dich, meine gute Hose voll zu sabbern!" Ja wie? Was soll ich tun? Also lecke ich über den Bereich seiner Unterwäsche, wo ich den Schwanz sehen kann. Vielleicht wird er ja hart und kommt ein Stück hervor. Dann kann ich meinen Mund drüber stülpen. Ein guter Plan.

Ich beginne umständlich mit meiner Zunge über seinen Schwanz zu lecken bzw dort wo ich ihn sehe. Nach einiger Zeit stelle ich eine Reaktion fest, also weiter machen. Je mehr ich lecke, um so härter wird sein Schwanz. Tatsächlich schaut das gute Stück, nach einiger Zeit, aus seiner Unterwäsche heraus. Nun lecke und sauge ich an dieser Chance. Schon bald schaut mehr heraus und er wird härter. Es klappt. Nun kann ich den Schwanz in meinen Mund nehmen, daran saugen. Zusätzlich bemühe ich mich, durch eine Art von hebeln, ihn ganz aus der Unterwäsche heraus zu bekommen. Es funktioniert und jetzt habe ich den Schwanz vor mir. 

Es kommen die Erinnerungen an unsere erstes Treffen im Swingerclub in mir hoch. Schon damals mochte ich es, seinen Schwanz in mir zu spüren. Er hatte ein ganz besonderes Gefühl ihn gekonnt einzusetzen. Ein warmes Gefühl durchläuft mich.

Ich gebe alles, lasse den Schwanz mal tiel in meinen Mund, mal sauge ich nur an seiner Spitze, dann lecke ich den Schaft. Ich will ihn in meinem Arsch spüren und seinen Saft im Mund haben.

"Ich erinnere mich, das du es viel besser kannst. Also streng dich an. Du bist weit von deinem Versprechen entfernt. Sehr weit. Und wehe ich spritze ab. Du sollst ihn verwöhnen und gefühlvoll sein. Jede billige Nutte macht das für ein paar Euro besser als du!"

Ich bin irritiert, er steht in voller Pracht, ist hart und schmeckt so gut. Also was soll ich besser machen. Ich ändere meine Vorgehen und verlangsame das Tempo, variere den Druck, lecke um seine Spitze, gebe ganz viel Gefühl und bin auch irgendwie verzweifelt.

Außerdem fängt mein Rücken an zu verspannen. Schließlich bin ich durch die Fesselung, nicht in der Lage mich zu stützen.

Zu meiner Verwirrung kommt jetzt noch hinzu, das er mit zwei Fingern, meine Nase zu hält. "Blas um dein Leben!" Oh Mist, was den noch?

Also nehme ich ihn tief in meinem Mund auf, presse die Lippen zusammen und komme langsam hoch. Ich brauche Luft. Bevor ich ihn wieder aufnehmen kann, versuche ich, durch den Mund zu atmen. Dann mit etwas Lippendruck geht es wieder runter. Ein paar Mal wiederhole ich es. 

Verärgert stößt er mich weg "Hör bloß auf, du bist wirklich die schlechteste Nutte der Welt. Was soll ich mit dir anfangen. Du kannst einfach nichts. Und das kannst!" Er steht auf und lässt mich bäuchlings auf dem Sofa liegen. Ich atme tief, bin enttäuscht aber auch verzweifelt. Was soll ich tun. Da höre ich, wie er den Koffer zu macht. Er tritt zwischen meinen Beine und tritt gegen die Innenschenkel. Dadurch drücke ich die Füße nach außen. Klack! Noch eine Stufe.

Er greift nach meiner Schulter und zieht mich grob hoch. "Halte still. Ich will mir das Elend nicht weiter ansehen!" sagt er und jegt mir eine Gesichtsmaske an . Nein eine Kopfmaske. Sie umschließt mein ganzes Gesicht. Es wird dunkel. Nur mein Mund ist noch frei. Es gibt kleine Nasenlöcher, durch die ich etwas Luft bekomme. Am Hinterkopf bindet er die Maske zusammen. Dann steckt er mir etwas in den Mund. Ich vermute, dass es eine Art Dildo ist. Von der Dicke her, ähnelt es seinem Schwanz. Er macht sich an meinen Wangen zu schaffen, scheint dort irgendwas zu befestigen. Ich versuche den Dildo auszuspucken, aber es geht nicht. Er gibt kein Stück nach. 

"Damit du auch dein Maul hältst, bleibt er erstmal drin. Denke drüber nach, was du falsch gemacht hast." sagt er und ich vernehme, wie er sich entfernt. Ich bin alleine. Liege auf dem Bauch, kann nur sehr schwer atmen. Ich spüre etwas Panik in mir aufsteigen. Ich zwinge mich dazu, ruhig zu atmen. Die Zeit verrint, wie viel weiß ich nicht. Ich kann auch nichts hören.

Das schlimme ist aber, das mich das bisher erlebte richtig erregt. Ich bin so geil, wie schon lange nicht mehr. Stefan scheint richtig Erfahrung zu haben. Bin gespannt auf das, was noch kommen wird.

Auf einmal höre ich , wie die Luft geteilt wird und dann knallt es auf meinem Arsch. Mir wird sofort ganz heiß. Inzwischen sabbere ich auf Grund des Dildos in meinem Mund. Ich höre "1,11. Es steht noch einiges aus. Wie du vielleicht bemerkt hast, ist das jetzt die Peitsche." Und wieder knallt es. Schnell hinter einander gehen die Schläge auf meinen Arsch nieder. Ich will schreien vor Schmerz, aber es geht nicht. "1,12" Hat der sich verzählt? Das waren doch mehr. Es knallt weiter. Mein Arsch brennt. Dann stoppt er.

"Jetzt ist dein Arsch gut durchblutet. Mal schauen wozu das gut ist!" Ich spüre wie er mit einer Hand an den Plug geht und ihn langsam rauszieht. Bis der Damm gedehnt wird und dann wieder rein. Er wiederholt es. Gleichzeitig entfernt er die Klammern an meiner Seite. Blut schießt dort ein. Ein starker Schmerz. Ich Grünzeug und versuche zu atmen. Und wieder Schmerz. Dann zieht er langsam den Plug heraus. Sofort setzt ein Gefühl der Entspannung ein. Schön.

Zu früh gefreut. Diesmal knallt seine Hand auf meinen Arsch. Ich bin völlig unvorbereitet. Wieder knallt es, diesmal auf der anderen Backe. Das ganze wiederholt sich mehrfach.

"So langsam gefällt mir die Farbe. Mal schauen was jetzt passiert. Nicke wenn du dich auf das nächste freust!" Was bleibt mir anders übrig und außerdem habe ich inzwischen großen Gefallen an der Sache gefunden. Also nicke ich.

Ich spüre Nadeln auf meinem Arsch. Viele Nadeln. Dann ein Druck, die Nadeln erzeugen einen stärkeren Schmerz und dann bewegen sich die Stiche. Er scheint mit einer Art von Rolle meinen Arsch zu bearbeiten. Ich versuche zu stöhnen, aber es kommt nur Grunzen und Sabber hervor. Zusätzlich zum rollen , spüre ich, wie etwas auf meine Arschfotze tropft. Kurze Zeit später wird dort etwas angesetzt. Ein leichter Druck. Dann folgt eine starke Dehnung. Ich versuche mich zu winden. Eine Mischung aus Schmerz und Erregung setzt ein. Dann ist etwas gewaltiges in meinem Loch. Ich verdrehe die Augen, versuche tief ein zu atmen.

"Nur damit du informiert bist, das ist nur das Vorspiel. Ich erwarte, das dort etwas dickeres rein geht. Ich hoffe du hast den Vertrag aufmerksam gelesen!" Ja, das habe ich, aber stand da irgendwas von dicken Dildos? Ich weiß es nicht und im Moment will ich nur die Situation genießen.

Langsam fängt er an, mich mit dem Prügel zu ficken. Gleichzeitig ist dort noch die Rolle mit den Nadeln und auch die Fesselung. Kaum vorstellbar, aber es macht mich tierisch an. Im März ist möchte ich eine ganze Fussball Mannschaft befriedigen.....

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