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BDSM Date mit Stefan Teil 2


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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"Ich werde dir jetzt, ein paar für dich wichtige Begleiter vorstellen. Du wirst sie zur Begrüßung küssen!" "Ja, mein Herr."

Erneut öffnet er den Koffer. Entnimmt einen dünnen Rohrstock und lässt ihn durch die Luft sausen. Es zischt und summt. Er hält ihn vor meinen Mund und ich küsse den Stock. "Blas ihn!" Ja, wie denke ich. "Mach dein Maul auf, Sklavin!" Ich öffne meinen Mund und er führt den Stock ein. Ich beginne ihn zu blasen und zu lecken. Es scheint ihm aber nicht zu gefallen. "Magst du den Stock nicht? Du kannst besser blasen!" Er zieht ihn raus und schwingt ihn schnell zwischen meinen Oberschenkeln hin und her. Es knallt an meinen Schenkeln.

" Streck die Hände nach vorne!" Ich gehorche. Er schlägt mir mit dem Stock abwechselnd und schnell auf die Handflächen. Aua. Aber kein Laut entweicht meinem Mund.

Langsam fangen meine Oberschenkel an zu brennen. Wie lange wohl noch?

"Mach dein Maul auf!" Ich gehorche. Er legt mit den Stock in den Mund. "Nicht fallen lassen!" sagt er mit Nachdruck.

Erneut öffnet er den Koffer. Diesmal entnimmt er ihm, eine Peitsche wie man sie aus dem Reitsport kennt. Auch sie lässt er durch die Luft sausen. Wiederum wird die Luft laut geteilt. Das ist schon ein anderer Ton. Ich habe Angst. Schweiß läuft mir über die Stirn.

Langsam legt er sie mir auf die Hand. Er streicht über meine Hände. Dann schlägt er mir auf die Hände. Das schmerzt schon mehr. Ich schwitze mehr und zittere inzwischen schon stärker. Meine Oberschenkel brennen wie verrückt.

Als er es registriert, schmunzelt er. Nach einem Blick auf seine Uhr, grinst er. Was bedeutet das jetzt schon wieder.

Aus seinem Koffer entnimmt er nun ein neues Gerät. Es handelt sich um eine Art kleines Paddel. Das legt er an die Innenseite des rechten Oberschenkel und schlägt schnell von rechts nach links und wieder zurück. Ein starker Schmerz durchläuft mich. Ich stöhne leicht auf.

"Ah, das scheint also zu wirken. Gut zu wissen!" Er wiederholt die Schläge. Ein lautes Stöhnen entweicht meinem Mund. Ich zittere inzwischen sehr. 

"Deine Muskeln scheinen inzwischen zu brennen. Das ist gut! Und denke daran, das war bisher nichts. Du wirst noch richtig leiden!" sagt er und schlägt mit dem Paddel auf meinen Schwanz. Der Schmerz ist so stark, das ich laut aufschreie. Der Stock entweicht meinem Mund und fällt zu Boden. "Hatte ich dir nicht einen Auftrag gegeben? Du missachtest schon wieder meine Anweisungen. Das scheint Programm zu sein!"

"Dafür wirst du bestraft!"

Erneut greift er in den Koffer. Er hält zwei silberne Schalen in den Händen. Er fordert mich auf, meine Arme seitlich zu erheben. Dann legt er je eine Schale auf eine meiner Hände. Er greift nach meinem Kinn "Schau mich an. Nicht fallen lassen! Verstanden?" Ich senke meinen Blick und antworte " Ja, mein Herr." Die von mir besorgten Äpfel legt er nacheinander hinein. Das Gewicht belastet meine Schultern. Meine Beine sind inzwischen außer Kontrolle und zittern ganz wild. Mein ganzer Körper schwitzt. Ich kann nicht mehr. Dann noch auf den dünnen 12 cm hohen Absätzen stehen. Es ist eine Qual.

Nach einem Blick von ihm auf seine Uhr sagt er "Schau mal, die Hälfte hast du fast geschafft!" Ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht sagen.

In der Zwischenzeit hat er mehrere breite Klammern mit einem einem Haken, aus dem Koffer genommen. Einige davon, befestigt er an meiner Flanken des Oberkörpers. Bei jeder Klammer zieht ein Schmerz durch mich.

Am Ende hat er noch zwei Klammern übrig. Diese macht er an meinem Sack fest. Oh, Schmerzen. Ich stöhne mehrfach auf, was ihm aber zu gefallen scheint.

Ich spüre, wie meine Arme an Höhe verlieren. Sofort bekomme ich mit dem Rohrstock einen schlag gegen die Arme, gefolgt von der Aufforderung, sie hoch zu heben.

Nun befestigt er, Spannbänder wie man sie vom Fahrrad fahren kennt, zwischen den Klammern am Sack und den Manschetten an den Beinen. Noch hängen die Bänder durch. 

Inzwischen bebt mein ganzer Körper, die Oberschenkel brennen, der Rücken leidet unter dem Putz, die Schultern geben langsam auf und ich bin ganz nass vom Schweiß.

"Weißt du eigentlich, wie verschmiert dein Gesicht aussieht? So etwas hässliches muss ich mir ansehen!" "Nein, ich weiß es nicht, mein Herr" stottere ich heraus. "Sei froh, daß du es nicht siehst. Das wäre eine zu große Qual für dich. Ich werde mir noch etwas einfallen lassen, mit dem du dich erkenntlich zeigen kannst, weil ich das ertragen muss. Du wirst das dann sicherlich für mich ausführen? Lüg mich nicht an!" " Ja, ich werde mich erkenntlich zeigen, mein Herr!"

Es scheppert. Eine von den Schalen ist von meiner Hand gefallen. Er schaut mich vorwurfsvoll an. Er schaut auf seine Uhr. " Es wären noch 20 Sekunden gewesen. Wieder enttäuscht du mich! Es ist wirklich nicht besonders einfach mit dir. Ich meine mich erinnern zu können, dass du mir im Vertrag zugesichert hast, alle an dich gestellten Aufgaben zu erledigen. Du hast heute mehrfach dagegen verstoßen! Das verlangt nach erzieherischen Maßnahmen. Richte dich auf! Sofort!!" Gar nicht so leicht. Meine Oberschenkel versagen mir den Dienst. Es fällt mir schwer, mich aufzurichten. Und dann mache ich einen großen Fehler. "Ich schaffe es nicht. Ich brauche Hilfe, mein Herr!" "Ich verhöre mich wohl. Hast du mich etwa gerade aufgefordert die zu helfen?" "Nein, mein Herr." "Auch noch Lügen.es wird immer besser mit dir!"

Er greift nach dem Paddel und schlägt auf meinen Hintern. "Ich werde dir helfen. Ich schlage solange bis du stehst. Diese einfach Aufgabe haben bisher alle erledigen können. Ich bin sehr enttäusch!" Und wieder knallt es, jetzt aber kräftiger. Ich nehme alle Kraft und beginne mich langsam auf zu richten. Schließlich gelingt es mir. Aber jetzt setzt die Kraft der Gummibänder ein. Ein Schmerz im Sack. Ich versuche etwas in die Knie zu gehen, um den Zug zu reduzieren. Aber sofort knallt es. "Du sollst gerade stehen!" Auf die Zähne beißen und hoch. Verdammt ist das ein Schmerz, aber überraschender Weise ein geiler Schmerz. 

Wackelig stehe ich vor ihm und sehe ihn Erwartungsvoll an. Wieder ein Fehler. Es knallt auf meinen Schwanz. "Habe ich dir gestattet mich an zu sehen, Sklavin?" "Nein, mein Herr." 

"Tritt vor, präsentiere mir deinen Arsch und stütze dich auf dem Sofa ab!" Ich bewege mich, soweit das bei den Schmerzen und den zittrigen Beinen möglich ist. "Heute noch!"

Ich beuge mich vor, meine Hände stützen sich auf das Sofa und ich strecke meinen Arsch raus. Er legt eine Hand auf eine Backe, streichelt sanft über sie und dann knallt es. Stark schlägt er zu. Meine Backe brennt.

"Wie ich sehe, trägst du einen Plug. Ein erstes Zeichen, das du dich hören kannst. Du wirst jetzt den Stock ausgiebig kennen lernen. Ich denke das zwanzig Schläge , bei dieser Art von Ungehorsam, angebracht sind. Ich werde die Intensität variieren. Du wirst mir bei einer Skala von eins bis fünf, die Intensität benennen. Ich will wissen, was du verträgst. Fünf steht für extrem stark. Hast du mich verstanden?" " Ja, mein Herr."

Bevor er aber mit der Bestrafung anfängt, befestigt er noch eine Stange an den Fußfesseln. Wie ich später feststellen werde, mit einer kleinen Besonderheit. Dazu später mehr 

" Du zählst mit! Erste Zahl für die Stärke, zweite Zahl für die Anzahl. Verstanden?" Ich bestätige, das es es verstanden habe. Ich habe immer noch das Problem mit den Gummibändern, der Zug an meinem Sack ist sehr stark, aber es macht mich an. Komische Situation.

"Stell die Füße noch etwas auseinander!" Ich gehorche. Gar nicht so leicht in der Position, trotzdem schaffe ich es. Dann vernehme ich ein Klacken. "Das was du gehört hast, ist eine Arretierung. Es geht für dich nur in eine Richtung, zurück nicht. Ein kleines Gimmick!" sagt er und lacht dabei.

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