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Bei Tante Clara in den Sommerferien


Ph****

Empfohlener Beitrag

  • 3 Wochen später...
  • 4 Monate später...
Am 23.5.2018 at 20:33, schrieb Physio-Mike:

Also gut, dann will ich Euch mal nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen. So geht die Geschichte weiter:

 

 

Abermals nahm sich Mareike den Rasierer und befreite nun Bahn für Bahn dieses knackigen Hinterteils, bis schließlich alles absolut blank und frei von jeglichem Haarwuchs glänzte. Jetzt war sie mit ihrer Arbeit wirklich rundum zufrieden. Clara klatschte vor Begeisterung in die Hände, als sie das vollendete Werk betrachtete. Mareike tauchte das Handtuch in den Pool und fuhr nochmals sanft mit dem angefeuchteten Frottee über alle enthaarten Flächen, bis schließlich auch die letzten Schaumreste beseitigt waren. Clara entnahm der Schüssel ein kleines Fläschchen mit Babyöl und reichte sie Mareike.

"Damit sich die Haut nicht entzündet." erklärte sie ihrer Nichte die Notwendigkeit dieser Maßnahme.

Mareike ließ sich das Öl großzügig aus der Flasche in die Hand laufen und verrieb es anschließend gleichmäßig in beiden Händen. Mit geschmeidigen Bewegungen benetzte sie Holgers Glutealmuskulatur und verstrich den verbliebenen Ölrest nach vorn in Richtung Leistenbeuge. Anschließend nahm sie sich wieder das Ölfläschchen um diesmal das Öl tröpfchenweise in die Rinne zwischen den kräftigen Muskeln zu träufeln. Neugierig beobachtete sie, wie das Öl seinen Weg durch die Kimme nahm, über den Anus rann, bis es schließlich seine Spur über den Schaft zog, von wo aus es bis zu seiner Eichel floss, um von hier auf das Handtuch zu tropfen. Als die ersten Tropfen von Holgers Eichel herabregneten, stellte Mareike das Fläschchen wieder weg, umfasste das steife Glied an der Eichel und verteilte das noch immer herabrinnende Öl wieder nach oben, wobei sie es mit einer schraubenden Bewegung ihrer Hände gleichmäßig über den gesamten Penis verteilte. Mit der gleichen Gewissenhaftigkeit ölte sie den Hodensack ein, sorgfältig bemüht, kein einziges Hautfältchen auszulassen, ehe sie die Bewegung ihrer Hände durch die Kimme nach oben und über den Anus hinweg bis hinauf zu Holgers Kreuzbein auslaufen ließ.

Als Mareikes Finger über den Anus strichen, vernahm sie ein kurzes Zucken in Holgers Beinen. Neugierig geworden, tippte sie abermals mit ihrem Finger an die empfindsame Rosette. Wieder das Zucken! Holgers Reaktion amüsierte Mareike und so wiederholte sie die Stimulation ein ums andere Mal. Tipp-zuck! Tipp-zuck! Tipp-zuck! Unterdessen begann Holger immer vernehmlicher zu stöhnen, was Mareike nur noch mehr anspornte, ihre Neckerei des empfindlichen Schließmuskels fortzusetzen. Tipp-zuck! Tipp-zuck! Tipp-zuck! Schließlich fasste sich Mareike ein Herz, setzte ihren öligen Finger aan der Rosette an, bohrte ihn durch den engen Schließmuskel und ließ ihn langsam in die Tiefe von Holgers Darm abtauchen. Holger reagierte hierauf mit einem Zucken seines gesamten Körpers. Sein Atem beschleunigte sich schlagartig und sein Stöhnen kam nun lauter aus der Tiefe seiner Kehle.

Clara, die Holger nur zu gut kannte, wusste instinktiv, dass das Unausweichliche nun nicht mehr abzuwenden war. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Holger seine Beherrschung verlieren und sich sein ganzes Sperma unweigerlich auf das Handtuch ergießen würde. Mareike war eindeutig zu weit gegangen aber diese Vergeudung von Holgers kostbarem Protein durfte sie auf keinen Fall zulassen. Wild entschlossen drängte sie ihren Kopf zwischen Holgers Beine, um, um die bereits zuckende Eichel mit ihren Lippen zu umschließen. Sie reagierte keine Sekunde zu früh, denn kaum, dass ihre Mundhöhle das empfindliche Organ aufgenommen hatte, als auch schon ein heftiges Pumpen einsetzte und Holger ihr in mehreren Eruptionen sein salzig herbes Sperma in den Rachen schoss. Clara schluckte und saugte gierig, als immer weitere Samenfäden aus der Eichel geschossen kamen. Sie verschluckte sich bei dem Versuch, nichts von dem köstlichen Saft zu versäumen und musste heftig würgen und die Eichel daher für einen kurzen Moment freigeben, lange genug, um noch einen heftigen Schuss ins Gesicht zu bekommen. Unterdessen jammerte und stöhnte Holger inbrünstig und wand sich in seinem Orgasmus unter kunvulsivischen Zuckungen.

"Jaaa, Mareike! stoß fester zu! Tiefer! Komm, mach! Nicht aufhören! Jaaaa, ist das geil!"

Mareike, die auf diese heftige Reaktion überhaupt nicht vorbereitet war, erfüllte Holgers Wunsch bereitwillig und stieß ihren Finger immer tiefer und fester in Holgers Darm, während sie fasziniert verfolgte, wie Clara sich Holgers Sperma einverleibte und mit einem heftigen Schwall ins Gesicht bedacht wurde. Allzu gut konnte sie sich in diesem Moment in Holger hineinversetzen, hatte sie doch selbst erst vor wenigen Stunden durch Claras Finger ihren ersten analen Orgasmus erleben dürfen! Allein schon die Erinnerung hieran beflügelten sie in ihrem Bemühen, nun ihrerseits Holger die gleichen, wundervollen Gefühle zu bereiten! Und wie sie dies tat! Noch eine gefühlte Ewigkeit zuckte Holger unter ihren Händen, eher er schließlich ermattet und kraftlos aufgab und seinen Oberkörper auf die Sonnenliege sinken ließ.

Nur ungern gab Clara Holgers Eichel wieder frei aber schließlich musste sie einsehen, dass keine Samenfäden mehr zu erhaschen waren, wie heftig sie auch an ihr saugen mochte. Auch Mareike zog ihren Finger langsam wieder aus Holgers Darm zurück, um mit dem Gesicht nach unten zu tauchen und Clara einen liebevollen Zungenkuss zu geben. Hierbei ließ es sich nicht verhindern, dass sie mit ihrer Nase von Holgers Sperma benetzt wurde, welches Claras Gesicht fast vollständig benetzt hatte. Lächelnd entfernte sie sich ein Stück von Clara um sich einen Überblick zu verschaffen, ehe sie die einzelnen Spermareste gierig von Claras Gesicht aufleckte. Clara schenkte ihr ein glückliches Lächeln, während Mareikes Zunge über ihr Gesicht huschte. Erst, als Mareike nichts mehr zum Auflecken zu finden schien, zog sie sie zu sich heran und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze, um auch den hier klebenden weißen Topfen aufzunehmen.

Holger hatte sich inzwischen langsam wieder erholt und entwand sich dem verschlungenen Gebilde der drei Liebenden mühsam. Als er sich schließlich befreit hatte, setzte er sich auf und blickte Clara und Mareike verliebt an.

"Mädels, ihr seid einfach zu geil!"

Nachdem Clara sich ebenfalls aufgerichtet hatte, zog er die Beiden zu sich heran und dankte ihnen abwechselnd mit einem herzhaften Zungenkuss, wobei er bei beiden seinen eigenen Geschmack wahrnehmen konnte. Als er sich schließlich von Mareikes Zunge verabschiedete, blickte er ihr tief in die Augen.

"Mareike, Du bist ein echtes Naturtalent. Ich glaube, jetzt hast Du Dir mindestens eine ebenso geile Rasur verdient!"

"Das will ich wohl meinen!" entgegnete Mareike mit einem verführerischen Augenaufschlag und legte sich auf dem Liegestuhl zurück um ihr Geschlecht mit einladend gespreizten Beinen zu präsentieren. Die Sonnenstrahlen verfingen sich glitzernd in ihrer von den eigenen Säften benetzten Lockenpracht...

 

 

Fortsetzung folgt!

alles sehr geil geschrieben und gute anatomische kenntnisse hast du auch aber was du nicht weist ist das sperma nicht salzig schmeckt warscheinlich hast du noch nie welches im mund gehabt b.z.w. geschluckt.es könnte höchstens sein das der spender kurz vorher pinkeln war und sich noch ein winziger rest urin sich in seiner harnröhre befunden hat.ich habe schon von verschiedenen männern das zeug geschluckt und nie war es salzig das einzige was ich aber fest gestellt habe das das sperma von rauchern etwas herb im vergleich zu nichtrauchern ist.an sonsten alles super geschrieben mach weiter so.g.g.trollo

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