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Bei Tante Clara in den Sommerferien


Ph****

Empfohlener Beitrag

Ich habe sie nochmal komplett gelesen. Sehr geil geschrieben, was die Fantasie anregt und nicht nur die…😜

Bitte weiterschreiben.

Na da bin ich ja Mal gespannt wie es mit Mareike und Jan weiter geht. Schön das Claras Plan mit dem "zufälligen" treffen der beiden am See geklappt hat.

Oh bitte schnell weiter schreiben, bin gespannt wie es weiter geht.

  • 3 Wochen später...

Mit aller Willenskraft widerstand Mareike der Versuchung, Jans Penis mit ihren Händen zu berühren. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, Jan nicht merken zu lassen, welche Erfahrungen sie bereits in den letzten Tagen gesammelt hatte. Sollte er doch ruhig glauben, dass sie noch völlig unschuldig und unerfahren war und selbst die Initiative ergreifen!

Tatsächlich dauerte es auch nicht lang, bis sich Jan von seinem Schreck über ihr unerwartetes Auftauchen unter der Dusche erholt hatte. Langsam löste er seine Umarmung ein wenig und ging mit seinen Händen zaghaft über Mareikes Rücken hinweg auf Wanderschaft. Mareike nahm dies als Einladung an, mit ihren Händen gleichfalls über seinen Rücken zu streicheln, wobei sie auch seine Flanken mit einbezog und ihre Hände ein ums andere Mal auch über seine Brust gleiten ließ.

Sie brauchte nicht lange warten, bis ihre Rechnung aufging und sich Jan ermutigt fühlte, mit seinen Händen ebenfalls auf die Vorderseite ihres Oberkörpers zu wechseln. Ihre Brüste zu berühren, traute er sich jedoch nicht. Immer wieder machte er kurz vor deren Ansatz Halt. Zu sehr fürchtete er eine abermalige Zurückweisung, nachdem ja aus genau diesem Grund damals ihre noch junge Beziehung zerbrochen war, ehe sie überhaupt richtig begonnen hatte!

„Du darfst sie ruhig berühren, Jan. Ich bin dir nicht mehr böse, wenn du es tust“, flüsterte Mareike ihm leise ins Ohr.

„Ehrlich? Und du stößt mich auch wirklich nicht wieder von dir fort?“

„Würde ich mich sonst etwa nackt zu dir unter die Dusche stellen?“

Mareike blickte Jan aufmunternd an. Da er immer noch unsicher zu sein schien, griff sie nach seinen Händen und legte sich je eine auf die rechte und linke Brust, ohne dabei den Blickkontakt abreißen zu lassen.

„Mareike, ich… oh, ich glaube…. Oh Gott Mareike, ich glaube… ich muss…“

Weiter kam Jan nicht. Seine Gesichtszüge nahmen einen verklärten Ausdruck an, als sein Penis plötzlich zu zucken anfing. Mareike fühlte, wie Jans Sperma gegen ihre Bauchdecke spritzte und an ihr herunter zu laufen begann. Der herbe Geruch des fruchtbaren Proteins erfüllte die Luft und ließ Mareike wie im Reflex nach der Mischbatterie ausschlagen, um das Herabregnen des Wassers zu stoppen, welches ansonsten alles weggespült hätte.

Mit dem ausbleibenden Wasserschwall war es plötzlich ganz leise in der Duschkabine, wäre da nicht Jans Atemgeräusch gewesen, welches hechelnd von den Granitfliesen zurückgeworfen wurde. Mareike fühlte, wie Jans sämiges Sperma über ihren Oberschenkel rann und griff instinktiv danach, um es mit ihrer Hand aufzufangen. Ganz unbeabsichtigt berührte sie dabei auch Jans Penis, der noch immer zuckend kleinere Restmengen seines Samens über Mareikes Handrücken ausspie.

„Oh Mareike, es tut mir so leid! Das wollte ich nicht!“, stammelte Jan und blickte betroffen zu Boden.

„Aber nein, es ist doch alles okay!“, versuchte Mareike ihn zu beruhigen. „Ich finde es echt geil, welche Wirkung meine Titten auf dich haben!“

Plötzlich wurde sich Mareike der Tatsache bewusst, dass sie Jans Penis in ihrer Hand hielt. Erst jetzt richtete Mareike ihren Blick nach unten, um ihn genauer zu betrachten. Zufrieden stellte sie fest, dass auch Jan über ein beschnittenes Exemplar verfügte. Zwar konnte er hinsichtlich seiner Länge nicht mit Mario und hinsichtlich seines Umfangs genauso wenig mit Holger mithalten. Was sie in der Hand hielt, fühlte sich jedoch gut an und würde ab sofort ihr gehören, dessen war sich Mareike ganz sicher.

Das aufgefangene Sperma rann Mareike zwischen den Fingern hindurch und tropfte zu Boden. Einem inneren Antrieb folgend verteilte sie den verbliebenen Rest über den Schaft und die freiliegende Eichel, die selbst jetzt, da kein Sperma mehr aus ihr hervorzuquellen schien, immer noch unregelmäßig in ihrer Hand zuckte. Vom eigenen Sperma benetzt, glitt Jans noch immer halbsteifer Schwanz wie ein glitschiger Aal durch Mareikes Finger, was Jan ein leises Stöhnen entlockte und seinem Schwanz schnell wieder zu voller Größe und Härte anschwellen ließ.

„Magst du es, wenn ich dich so mit meiner Hand streichele?“

„Oh Mareike, was machst du nur mit mir?", hechelte Jan. "Es ist wunderschön, dich so zu spüren!“

„Möchtest du gern, dass ich weitermache?“

„Oh bitte jaaaa!“, hauchte Jan und zog Mareikes Kopf zu sich heran. Wie in Trance küsste er sie auf den Mund. Mareike öffnete ihre Lippen und empfing seine Zunge, während sie seine Erektion unvermindert durch ihre hohle Hand gleiten ließ. In ihren Gedanken stellte sie sich bereits vor, wie Jans Penis in sie eindringen würde, sah die Eichel vor ihrem inneren Auge ihre Schamlippen spalten und diesen harten Schwanz bis zur Wurzel in ihren engen Kanal vorstoßen. Es störte sie überhaupt nicht, dass Jans Penis kleiner war. Die vierzehn Zentimeter, die sie bei späterer Gelegenheit nachmessen würde, reichten ihr absolut aus, denn sie liebte Jan und nur das zählte!

Mareike löste ihre Lippen von Jan und blickte ihn verliebt an.

„Oh Jan, was war ich nur für ein blödes Biest! Ich hätte dich damals nicht zurückweisen dürfen, wo es doch so schön ist, deine Hand an meiner Brust zu fühlen.“

Jan fühlte sich durch Mareikes Worte ermutigt. Neugierig knetete er das feste Fleisch, streichelte über die harten Nippel, die sich so geil unter seinen Fingern anfühlten.

„Oh Jan, das ist so wunderschön, von dir so berührt zu werden!“, stöhnte Mareike in Jans Ohr.

Sie nahm seine rechte Hand und zog sie von ihrer Brust, um sie über ihren Bauch hinweg nach unten zu führen. Jan verstand ihren Wunsch sofort, auch wenn er sein Glück, sie so unbekümmert überall berühren zu dürfen, noch immer nicht fassen konnte. Für Mareike bestanden jedoch keinerlei Grenzen und so konnte sie seine Hand los und sie den weiteren Weg selbst erkunden lassen.

Jan war überrascht, einen völlig haarbefreiten Venushügel zwischen Mareikes Schenkeln vorzufinden. Noch nie zuvor hatte er ein Mädchen an dieser intimen Stelle berührt, rechnete aber dennoch mit einer dichten Schambehaarung, so wie er sie selbst hatte. Stattdessen fand er nur glatte Haut und diese geheimnisvolle vertikale Vertiefung, der ihn wie magisch in ihren Bann zog.

„Nanu, du hast ja hier unten überhaupt keine Haare!“, stieß Jan überrascht aus.

„Gefällt es dir?“

„Ja schon, aber wie kommt es, dass dir hier überhaupt keine Haare gewachsen sind?“

Mareike konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

„Na klar sind mir da unten Haare gewachsen. Als ich dann aber bei Clara gesehen habe, wie toll es ohne Haare aussieht, wollte ich es auch so haben!“

Natürlich erzählte Mareike nicht, wer ihr die Intimzone rasiert hat. Sicher würde es Jan treffen, wenn er etwas von Holger erführe. Dieses kleine Geheimnis wollte sie aber vorerst lieber für sich behalten. Wer weiß, wie es sich zwischen ihr und Jan noch entwickeln würde? Im Moment wollte sie ihr junges Glück auf keinen Fall wieder aufs Spiel setzten, wenngleich sie in Gedanken längst schon mehrere Schritte weiter war und bereits daran dachte, sich Jan mit Clara zu teilen. Immerhin hatte Clara ihr auch erlaubt, sich von Holger ficken zu lassen. Und wie Holger sie gefickt hatte! Wie auch immer, im Moment gehörte Jan nur ihr allein und so sollte es vorerst auch bleiben!

 

Fortsetzung folgt!

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