Ti**** Geschrieben März 14, 2025 (bearbeitet) vor 8 Stunden, schrieb Anni4real: ich glaub nicht, dass sie davon wissen, wir sollen bei A nicht über B reden und bei B nicht über A reden“….. mit 11 kann ein Mensch eben auch schon 1+1 denken… naja, mittlerweile gibt es D, also selbst „erledigt Ich finde es generell schwierig, wenn man Kinder vor den Karren spannt oder wie in deinem Beispiel verlangt, dass sie sich nicht frei äußern dürfen oder lügen sollen. Das ist eine egoistische Überforderung der Kinder. Entweder trifft man diese Personen nicht, wenn Kinder dabei sind oder lebt mit der Konsequenz: Kindermund tut Wahrheit kund. (Ersteres ist klar besser.) Ich finde es z.B. auch schlimm, wenn Kinder manipuliert und für eigene Zwecke missbraucht werden. Das ist nicht nur unreif, sondern auch gegen das Kindswohl, weil man sie damit ständig zwischen die Stühle setzt und in dauerhafte Gewissenskonflikte bringt. Man horcht Kinder auch nicht über den/die Ex aus, sondern fragt maximal, was sie unternommen haben. Ich habe das zum Glück so nicht erlebt, teilweise aber auch Situationen entzerrt, weil ich in der einen oder anderen Szenerie deeskaliert, runter geschluckt und über meinen Schatten gesprungen bin. Letztlich hat mir der langfristige Erfolg bei meinem Großen recht gegeben. Es gibt eine harmonische Patchworkfamilie. Ich bin selbst ein Scheidungskind (weshalb ich auch selbst nie verheiratet war) und ich werde deshalb alles unterlassen, was dem Kind das Selbstbewusstsein und den Antrieb nimmt, weil es ständig zwischen den Stühlen ist. bearbeitet März 14, 2025 von Tiefkuehlpizza
An**** Geschrieben März 14, 2025 Autor Vor 7 Stunden, schrieb HansDampf77: Dank zurück. Denke mal das Du schon schläfst, so sende ich Dir mal schöne Träume. Stimme dir voll zu! Bezüglich Pädophilie hab ich mal eine Reportage gelesen, dass das eben „wie queer“ ist, sprich diese Menschen lieben nicht ein anderes Geschlecht, sondern eben Kinder… das muss richtig hart sein, gibt deswegen auch diese Kampagne (nicht Täter werden) und viele davon schämen sich auch für ihre „Leidenschaft“, da sie wissen, dass es falsch ist. Allerdings sind die missbrauchszahlen hierzu sehr selten. Oft machen Menschen es, um dort ihre „Dominanz“ auszuleben, die sie im echten Leben nicht haben… erinnere mich an einen Fall, bei dem der Mann Stress auf Arbeit / mit seinem Chef hatte und danach sich ein Kind in der Nachbarschaft „schnappte“ und, naja… das „volle Programm“… das Kind gibt es nicht mehr. Das ist einfach nur krank. Wickeltisch & Co: 🙈🤣 ich denk auch, für die meisten Frauen ist es ok, diese Hemmschwelle ist dennoch unnötig und veraltet… wäre so einfach das zu lösen… Eltern als Vorbild: Man kann ihnen keinen Vorwurf machen, war eine andere Zeit, wie auch mit schlagen, was ist „typisch männlich/weiblich“, Mann darf Spaß am Sex haben, Frau nicht, etc. Es liegt an der jetzigen Generation das zu durchbrechen 💪🏻🤓☺️ Ratten: ABSOLUT! Ich bin mir bewusst, dass nicht jeder (emotional und/oder intellektuell) intelligent sein kann… aber ich kenn so viele, bei denen ich mir denke „ernsthaft?!?“… 😒 versteh nicht, wie blind und ignorant man sein kann… ja, es muss sich hier was ändern, aber in diese Richtung?!? Einfach nur schlimm… Rosenkrieg: absolut. Hat er wiederholt versucht, ich steig da nicht ein… nach knapp 3 Jahren hat er es mal langsam gemerkt, dass er da falsch bei mir ist. Richtig & falsch: ist halt bei einem pathologischen Lügner echt herausfordernd… Aber eine „gute Lebensschule“ für die Kids… wenn eigentlich aber viel zu früh…
An**** Geschrieben März 14, 2025 Autor Vor 37 Minuten , schrieb Tiefkuehlpizza: Ich finde es generell schwierig, wenn man Kinder vor den Karren spannt oder wie in deinem Beispiel verlangt, dass sie sich nicht frei äußern dürfen oder lügen sollen. Das ist eine egoistische Überforderung der Kinder. Entweder trifft man diese Personen nicht, wenn Kinder dabei sind oder lebt mit der Konsequenz: Kindermund tut Wahrheit kund. (Erstered ist klar besser.) Ich finde es z.B. auch schlimm, wenn Kinder manipuliert und für eigene Zwecke missbraucht werden. Das ist nicht nur unreif, sondern auch gegen das Kindswohl, weil man sie damit ständig zwischen die Stühle setzt und in dauerhafte Gewissenskonflikte bringt. Man horcht Kinder auch nicht über den/die Ex aus, sondern fragt maximal, was sie unternommen haben. Ich habe das zum Glück so nicht erlebt, teilweise aber auch Situationen entzerrt, weil ich in der einen oder anderen Szenerie deeskaliert, runter geschluckt und über meinen Schatten gesprungen bin. Letztlich hat mit der langfristige Erfolg bei meinem Großen recht gegeben. Es gibt eine harmonische Patchworkfamilie. Ich bin selbst ein Scheidungskind (weshalb ich auch selbst nie verheiratet war) und ich werde deshalb alles unterlassen, was dem Kind das Selbstbewusstsein und den Antrieb nimmt, weil es ständig zwischen den Stühlen ist. Kindern zu sagen, wann/dass sie lügen sollen, vor allem für die eigenen Zwecke: absolutes no Go und red flag Par excellence….. die kleine war knapp 5 zu der Zeit. Die checkt das noch gar nicht. Wie soll sie das umsetzen… vermute mal, dass er das gemerkt hat, immerhin wurde die neue/n seither nicht mehr (noch) vorgestellt… er kann ja machen, was er will, mir total Latte, aber da lässt man die Kids raus, bis es was „ernstes/festes“ ist. Zwischen den Stühlen: voll bei dir! Die Trennung ist schon schlimm genug, da muss man nicht noch Psycho-Spiele treiben…
Su**** Geschrieben März 14, 2025 Vor 11 Stunden, schrieb Anni4real: Absolut! Der große Unterschied: von meiner ungewollten(!) „Dickpic-Sammlung“ könnte ich einen Bild-Band veröffentlichen… und, die Männer, die mir an Arsch oder sonst wo gegrabscht haben, kann ich ernsthaft nicht mehr zählen, es waren einfach zu viele… von den Anmachen als Bedienung, weil man zum Gast einfach freundlich ist, über Arbeitskollegen, die eine kollegiale Freundlichkeit missinterpretieren oder den Nachbarn, die einen anflirten, weil man getrennt ist, gibt noch mehr als genug Beispiele, die keine Einzelfälle, sondern „ich zähle nicht mehr“ waren… es tut mir leid, dass es mir nicht leid tut, das Ungleichgewicht ist eindeutig. Ich hab ne Collage zu Weihnachten gemacht, quasi ein best-of Zipfelchen mit Glöckchen 😁
Ti**** Geschrieben März 14, 2025 vor 13 Minuten, schrieb SuppenkOma: Ich hab ne Collage zu Weihnachten gemacht, quasi ein best-of Zipfelchen mit Glöckchen 😁 Hast du auch Dartpfeile besorgt?
My**** Geschrieben März 14, 2025 vor 19 Minuten, schrieb Anni4real: Es liegt an der jetzigen Generation das zu durchbrechen Das wird nicht nur an dieser "jetzigen" Generation liegen. Das Gedankengut, das jahrhundertelang vorgelebt und weitergegeben wurde, verschwindet nicht in zwei, drei Generationen. Das wird einige Generationen mehr brauchen, und es wird auch Rückschläge geben. Einfach dran bleiben.
Ti**** Geschrieben März 14, 2025 (bearbeitet) vor 10 Minuten, schrieb Myrff: Das wird nicht nur an dieser "jetzigen" Generation liegen. Das Gedankengut, das jahrhundertelang vorgelebt und weitergegeben wurde, verschwindet nicht in zwei, drei Generationen. Das wird einige Generationen mehr brauchen, und es wird auch Rückschläge geben. Einfach dran bleiben. In erster Linie können es die emanzipierten Frauen und Männer bei der Erziehung ihrer Kinder beeinflussen. Aber jede Revolution/Emanzipation bringt neben Revolutionären auch Reaktionäre hervor, weshalb es Geduld, Konstanz und Beharrlichkeit, aber auch Überzeugungskraft und die Bereitschaft, die Leute behutsam dort abzuholen, wo sie sind (und nicht maßlos zu überfordern, weil ihr Weltbild noch Lichtjahre entfernt ist,) geben muss. Lieber viele kleine Schritte, die langfristig erfolgreicher sind, als die Brechstange. bearbeitet März 14, 2025 von Tiefkuehlpizza
Su**** Geschrieben März 14, 2025 Vor 38 Minuten , schrieb Tiefkuehlpizza: Hast du auch Dartpfeile besorgt? Das war mein Geschenk beim Schrottwichteln 🤭 anschließend haben wir gemütlich beim Bierchen Punkte vergeben. Auf den Sieger haben wir dann ein Schnäpschen getrunken 🏆😜
Ti**** Geschrieben März 14, 2025 vor 3 Minuten, schrieb SuppenkOma: Das war mein Geschenk beim Schrottwichteln 🤭 anschließend haben wir gemütlich beim Bierchen Punkte vergeben. Auf den Sieger haben wir dann ein Schnäpschen getrunken 🏆😜 Ohh. Siegerehrung. Ich dachte schon, du schreibst statt Dartpfeilen - Schrotflinte, damit man alle auf einmal trifft. Aber so... ...kommt der Sieger ja sogar in die Glasvitrine, gut sichtbar für alle. Sicher gibt's davor auch einen Altar, um angemessene Opfer der Anbetung zu hinterlassen.😜
Su**** Geschrieben März 14, 2025 Vor 39 Minuten , schrieb Tiefkuehlpizza: Ohh. Siegerehrung. Ich dachte schon, du schreibst statt Dartpfeilen - Schrotflinte, damit man alle auf einmal trifft. Aber so... ...kommt der Sieger ja sogar in die Glasvitrine, gut sichtbar für alle. Sicher gibt's davor auch einen Altar, um angemessene Opfer der Anbetung zu hinterlassen.😜 Wir haben den Sieger angemessen betrunken ähm gewürdigt und dann mit Glitzersteinchen umrahmt, sieht hübsch aus in der Vitrine. Für 'nen Altar hab ich nicht genügend Platz, dafür müsste ich meinen Bierkeller räumen.
An**** Geschrieben März 14, 2025 Autor Vor 1 Stunde, schrieb SuppenkOma: Das war mein Geschenk beim Schrottwichteln 🤭 anschließend haben wir gemütlich beim Bierchen Punkte vergeben. Auf den Sieger haben wir dann ein Schnäpschen getrunken 🏆😜 😬🙈🤣🤣🤣🤣🤣 wie genial! Toller Schrottwichtelkreis, der das mit macht 💪🏻🥳😄 und, absolut in-topic! Auch wenn man darüber diskutieren kann, ob frau das darf, ist es doch „nur“ ein Schritt zur „Gleichberechtigung“! Finde den Spruch so passend: „Erst, wenn sich die bisher Privilegierte diskriminiert fühlen, sind wir auf dem richtigen Weg zur Gleichberechtigung!“ Liebe deine Sicht der Dinge! Danke dafür!
HansDampf77 Geschrieben März 15, 2025 Am 14.3.2025 at 09:58, schrieb Anni4real: Wickeltisch & Co: 🙈🤣 ich denk auch, für die meisten Frauen ist es ok, diese Hemmschwelle ist dennoch unnötig und veraltet… wäre so einfach das zu lösen… Denke auch das man diesbezüglich was verbessern kann, doch wirkliche Probleme sehe ich da nicht. Zumindest was ich davon mitbekomme, haben Männer die Babys wickeln wollen, nicht wirklich mehr Hürden als Frauen. Am 14.3.2025 at 09:58, schrieb Anni4real: Eltern als Vorbild: Man kann ihnen keinen Vorwurf machen, war eine andere Zeit, wie auch mit schlagen Auch wenn Einige meinen oder hoffen das es anders ist, die Welt 🌍 dreht und verändert sich permanent, was mMn auch gut so ist. War gestern noch zum Essen bei meiner Mutter 🥰, bei der wir das Thema Erziehung auch hatten. Ich meine ein sehr gutes Zuhause gehabt zu haben, doch auch meine Eltern haben nicht Alles richtig gemacht. Auch wenn es eher selten war, zu den Erziehungsmethoden meiner Mutter, gehörte auch der Kochlöffel. Auch wenn mein Vater sehr konsequent war, auch mal streng sein konnte, er war gegen körperliche Gewalt. Wenn mein Vater da war, hat meine Mutter nie den Kochlöffel rausgeholt, auch weil mein Vater es verhindert hätte. (So wie mein Opa der bei uns lebte.) Was aber auch „nicht nötig“ war, da ich besser parierte, wenn mein Vater da war. Nicht weil er ein Mann war, sondern weil er die bessere Erziehungsmethode hatte, Liebe und Konsequenz. Meine Mutter war nicht immer so konsequent, was ich als Kind gnadenlos ausgenutzt habe und sie dadurch auch schon mal zur Weißglut brachte. Ich mache meiner Mutter keinen Vorwurf, sie kannte es nicht anders. Doch hat meine Mutter eingesehen das körperliche Gewalt der falsche Weg war. Ich habe daraus gelernt, wodurch auch mein Umgang mit Kinder kommt. Ich versuche Kindern zu ermöglichen was ich kann, ihnen Spielraum zu geben, soweit ich es als vernünftig betrachte. Doch wenn Kinder versuchen mir auf der Nase zu tanzen, müssen sie auch schnell lernen, wie konsequent ich sein kann. Am 14.3.2025 at 09:58, schrieb Anni4real: was ist „typisch männlich/weiblich“, Mann darf Spaß am Sex haben, Frau nicht, etc. Es liegt an der jetzigen Generation das zu durchbrechen 💪🏻🤓☺️ Auch Diesbezüglich hat sich zum Glück schon viel geändert, auch wenn es Luft nach Oben gibt und es auch schlechte Beispiele gibt. Vielleicht drücke ich mich Hier auch nicht immer richtig aus, doch finde ich es schade, wenn einem immer Prahlerei vorgeworfen wird, nur weil man seinen Beitrag leistet, um ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln und besseren Sex zu haben. Am 14.3.2025 at 09:58, schrieb Anni4real: Ratten: ABSOLUT! Ich bin mir bewusst, dass nicht jeder (emotional und/oder intellektuell) intelligent sein kann… aber ich kenn so viele, bei denen ich mir denke „ernsthaft?!?“… 😒 versteh nicht, wie blind und ignorant man sein kann… ja, es muss sich hier was ändern, aber in diese Richtung?!? Einfach nur schlimm… Auch wenn Einige in unserer Gesellschaft meinen das Demokratie und Freiheit selbstverständlich ist... Sie sind kein Selbstläufer und bedürfen das Jeder seinen Beitrag dazu leistet! Böse Menschen, Dummköpfe und einfach gestrickte Menschen wird es immer geben. Da ist es wichtig das Jeder seinen Beitrag leistet, auch „im Kleinen“, um so Viele wie möglich mitzunehmen, für eine bessere Welt. Auch wenn es Energie kostet, man sollte Menschen nicht zu schnell aufgeben, sondern sie an die Hand nehmen, ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen und ihnen Dinge verständlich zu machen die sie nicht verstehen. So bleibt unsere Gesellschaft stark, kann eine stabile Brandmauer bilden, gegen die Menschen die es wirklich böse und egoistisch meinen! Am 14.3.2025 at 09:58, schrieb Anni4real: Rosenkrieg: absolut. Hat er wiederholt versucht, ich steig da nicht ein… nach knapp 3 Jahren hat er es mal langsam gemerkt, dass er da falsch bei mir ist. Richtig & falsch: ist halt bei einem pathologischen Lügner echt herausfordernd… Aber eine „gute Lebensschule“ für die Kids… wenn eigentlich aber viel zu früh… Für mich ist es nie zu früh Kindern beizubringen, dass zu lügen falsch ist. Mein Vater hat es mir schon als Kind sehr eindringlich beigebracht… Ich mußte zwar meine Konsequenzen tragen wenn ich Mist gebaut habe, aber Nichts war für meinen Vater schlimmer, als wenn ich ihn anlüge!
LP**** Geschrieben März 15, 2025 Am 13.3.2025 at 22:42, schrieb Anni4real: Absolut! Der große Unterschied: von meiner ungewollten(!) „Dickpic-Sammlung“ könnte ich einen Bild-Band veröffentlichen… und, die Männer, die mir an Arsch oder sonst wo gegrabscht haben, kann ich ernsthaft nicht mehr zählen, es waren einfach zu viele… von den Anmachen als Bedienung, weil man zum Gast einfach freundlich ist, über Arbeitskollegen, die eine kollegiale Freundlichkeit missinterpretieren oder den Nachbarn, die einen anflirten, weil man getrennt ist, gibt noch mehr als genug Beispiele, die keine Einzelfälle, sondern „ich zähle nicht mehr“ waren… es tut mir leid, dass es mir nicht leid tut, das Ungleichgewicht ist eindeutig. Ist natürlich traurig zu lesen und wirklich bedauerlich das du so einen negativen Erfahrungsschatz hast. Persönlich kann ich diese Erfahrungen erfreulicherweise nicht in diesem Maße teilen. Mag Zufall sein, oder manchmal auch an verschiedenen Faktoren liegen. Habe leider auch keine super Pauschal-Lösung, um das Problem in den Griff zu bekommen. Dafür ist es m.M. nach zu komplex. Meiner Meinung nach können Frauen nur lernen ihre Grenzen klar zu setzen, rechtzeitig um Hilfe bitten, im allg. Diskurs nicht pauschal alle Männer zu verurteilen und sich mit diesen eher verbünden, um den schwarzen Schafen in Summe letztendlich Einhalt zu gebieten. Außerdem müssen Sie auch lernen trotzdem Verantwortung zu übernehmen und auch die Bereitschaft zeigen der Männerwelt etwas beizubringen. Wie oft fallen seitens Frauen Sprüche a la "das müssen die doch wissen, usw"... So eine Einstellung ist aber wenig hilfreich, da Männer nun mal anders ticken und sich anscheinend öfter schwer damit tun die Damenwelt zu lesen...
An**** Geschrieben März 15, 2025 Autor Vor 5 Minuten , schrieb LP87: Ist natürlich traurig zu lesen und wirklich bedauerlich das du so einen negativen Erfahrungsschatz hast. Persönlich kann ich diese Erfahrungen erfreulicherweise nicht in diesem Maße teilen. Mag Zufall sein, oder manchmal auch an verschiedenen Faktoren liegen. Habe leider auch keine super Pauschal-Lösung, um das Problem in den Griff zu bekommen. Dafür ist es m.M. nach zu komplex. Meiner Meinung nach können Frauen nur lernen ihre Grenzen klar zu setzen, rechtzeitig um Hilfe bitten, im allg. Diskurs nicht pauschal alle Männer zu verurteilen und sich mit diesen eher verbünden, um den schwarzen Schafen in Summe letztendlich Einhalt zu gebieten. Außerdem müssen Sie auch lernen trotzdem Verantwortung zu übernehmen und auch die Bereitschaft zeigen der Männerwelt etwas beizubringen. Wie oft fallen seitens Frauen Sprüche a la "das müssen die doch wissen, usw"... So eine Einstellung ist aber wenig hilfreich, da Männer nun mal anders ticken und sich anscheinend öfter schwer damit tun die Damenwelt zu lesen... Stimme dir - aufgrund der Inhalte leider - voll und ganz zu! Darum habe ich auch diesen Thread erstellt 🤓😉☺️ es sind eine Handvoll Männer, die sowas machen. Und weil man das eben niemandem ansieht, ist frau dazu geneigt „Maßnahmen“ bzw. Konsequenzen für sich zu leben… zu Lasten aller Männer… (Wobei „…nur lernen ihre Grenzen klar zu setzen…“ greift oft halt auch nicht… nein ist halt für manche immer noch „Du willst es doch auch“…)
LP**** Geschrieben März 18, 2025 Bei gewissen Kandidaten reicht das in der Tat nicht aus. Dennoch müssen da trotzdem klare Grenzen gesetzt und im Zweifel auch konkrete Hilfe eingefordert werden. Habe meiner Partnerin z.B. Pfefferspray besorgt. Sie trägt es allerdings aus Angst nicht mit sich. Begründung: Es könnte ihr als Angriff ausgelegt werden. Habe ihr klar gemacht das wenn tatsächlich so ein Fall eintreten würde, das ich dann alles für Sie "wegbügeln" würde. Solche Vorwürfe wären nämlich gar nicht durchsetzbar. Genauso habe ich ihr das regelmäßige Abholen in Aussicht gestellt. Auch das nimmt sie so gut wie nicht wahr. Kann es teilweise auch verstehen das man gerne unabhängig sein möchte. Allerdings ist das Ausschlagen von Hilfe aufgrund von falschem Stolz nicht zielführend. Sowas ist kein Einzelfall. Meiner Meinung nach tun sich viele Frauen schwer Grenzen zu setzen und auch Hilfe anzunehmen. Das liegt aber nunmal in der Verantwortung der Frau.
HansDampf77 Geschrieben März 18, 2025 vor 4 Minuten, schrieb LP87: Bei gewissen Kandidaten reicht das in der Tat nicht aus. Dennoch müssen da trotzdem klare Grenzen gesetzt und im Zweifel auch konkrete Hilfe eingefordert werden. Habe meiner Partnerin z.B. Pfefferspray besorgt. Sie trägt es allerdings aus Angst nicht mit sich. Begründung: Es könnte ihr als Angriff ausgelegt werden. Habe ihr klar gemacht das wenn tatsächlich so ein Fall eintreten würde, das ich dann alles für Sie "wegbügeln" würde. Solche Vorwürfe wären nämlich gar nicht durchsetzbar. Genauso habe ich ihr das regelmäßige Abholen in Aussicht gestellt. Auch das nimmt sie so gut wie nicht wahr. Kann es teilweise auch verstehen das man gerne unabhängig sein möchte. Allerdings ist das Ausschlagen von Hilfe aufgrund von falschem Stolz nicht zielführend. Sowas ist kein Einzelfall. Meiner Meinung nach tun sich viele Frauen schwer Grenzen zu setzen und auch Hilfe anzunehmen. Das liegt aber nunmal in der Verantwortung der Frau. Auch wenn Hilfsangebote nett gemeint sind, ist es nicht immer erwünscht. Wenn meinem Schatz was nicht passt, sagt sie es schon, da brauche ich nicht ihr Aufpasser spielen. Wenn Männer dann ein Nein nicht akzeptieren, handgreiflich werden, etc. kann ich mich immer noch einmischen.
LP**** Geschrieben März 18, 2025 @HansDampf77 Lies dir meinen Beitrag nochmal richtig durch. Habe unter anderem von falschem Stolz oder Unsicherheit berichtet. Beides sind keine guten Berater. Auch habe ich NICHTS davon geschrieben sich als Beschützer "aufzuspielen". Meine Erfahrung ist, das unabhängig vom Frauen-Typ, ein angemessener Beschützer-Instinkt wohlwollend aufgefasst wird. Auch hier trifft das Theorie-/Praxis-Gefälle zu. Ein starker Mann lässt sich helfen und eine starke Frau ebenso. Alles andere ist falscher Stolz oder hinterher hescheln von konstruierten Konstrukten.
Le**** Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) Ich finde, dass der Beitrag der TE sehr reflektiert und immer noch hochaktuell ist und ich bewundere, dass sie zur Unterstützung durch eine KI steht. Es sind ihre Gedanken, keine Frage. Die Realität und die nackten Zahlen bestätigen das Thema. Täglich rufen Frauen die Polizeien nachhause oder sitzen auf den Wachen, weil sie Gewalt und (sexuelle) Belästigung erleben und die Zahl der Femizide spricht für sich. Diese Frauen sitzen dann voller Angst da, viele wissen nicht weiter, haben Existenzängste, sie müssen evtl. ins Frauenhaus, weil keine Sicherheit 100 % gegeben ist, sie wissen manchmal nicht, ob sie den Täter anzeigen sollen aus Angst vor Rache und anderen üblen Spielen. Und vergesst nicht, Kinder im Haushalt sind immer mit betroffen, auch indirekt und sie leiden ebenfalls. Es wurde sehr viel in den letzten Jahrzehnten unternommen, um Frauen durch Polizei (speziell ausgebildete Beamt:innen vor Ort und weiterbearbeitende Sachbearbeiter:innen), Justiz und Familiengerichte besser zu begleiten, zu unterstützen und ihnen zu helfen und es ist noch immer Luft nach oben. Ich selber habe in über 30 Jahren sehr viele Betroffene kennengelernt. Es ist so wichtig, immer und immer wieder, das Thema aufzugreifen, Übergriffe zu benennen, nicht wegzuschauen und Täter Grenzen aufzuzeigen. Am 4.3.2025 at 16:23, schrieb B-Jayyy: Als Polizist, der so eine Anzeige aufnehmen müsste, würde ich innerlich mit den Augen rollen und mich fragen, ob meine Arbeitskraft nicht an andere Stelle dringender gebraucht wird und sinnvoller eingesetzt werden kann. Glücklicherweise sehen verdammt viele Polizisten das komplett anders und arbeiten nach dem Legalitätsprinzip, statt Delikte nach eigenem Empfinden zu gewichten. Straftat ist Straftat. Die allermeisten schweren sexuellen Missbrauchsfälle fingen mit deutlich kleineren Delikten an. Täter testen Grenzen. Erfahren sie keine, steigern sie sich. Wer heute ein Dickpic schickt und merkt, dass es keine Konsequenzen hat, fühlt sich in seinem grenzüberschreitenden Verhalten bestärkt. Polizisten mit solch einer Einstellung haben den Beruf verfehlt und Menschen die so ein Verhalten bagatellisieren, in Schutz nehmen oder relativieren, sind, nach meinem Empfinden (nicht im strafrechtl. Sinne), Mittäter:innen und/oder Unterstützer:innen. Zum Glück ist die Realität bei den Polizeien insgesamt eine andere, schwarze Schafe mal abgesehen.(siehe meinen Kommi darüber) Die Opfer brauchen Hilfe und keine Bagatellisierungen. Gut ausgebildete Polizist:innen machen einfach einen guten Job und schauen nicht aus dem Fenster und zählen Regentropfen. bearbeitet Mai 13 von Leise_statt_Laut
B-**** Geschrieben Mai 13 vor 15 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut: Glücklicherweise sehen verdammt viele Polizisten das komplett anders und arbeiten nach dem Legalitätsprinzip, statt Delikte nach eigenem Empfinden zu gewichten. Straftat ist Straftat. Die allermeisten schweren sexuellen Missbrauchsfälle fingen mit deutlich kleineren Delikten an. Täter testen Grenzen. Erfahren sie keine, steigern sie sich. Wer heute ein Dickpic schickt und merkt, dass es keine Konsequenzen hat, fühlt sich in seinem grenzüberschreitenden Verhalten bestärkt. Polizisten mit solch einer Einstellung haben den Beruf verfehlt und Menschen die so ein Verhalten bagatellisieren, in Schutz nehmen oder relativieren, sind, nach meinem Empfinden (nicht im strafrechtl. Sinne), Mittäter:innen und/oder Unterstützer:innen. Zum Glück ist die Realität bei den Polizeien insgesamt eine andere, schwarze Schafe mal abgesehen.(siehe meinen Kommi darüber) Die Opfer brauchen Hilfe und keine Bagatellisierungen. Gut ausgebildete Polizist:innen machen einfach einen guten Job und schauen nicht aus dem Fenster und zählen Regentropfen. Ach herrje, jetzt pickste dir aus all meinen Aussagen diese eine raus. Ich vermute, die bezieht sich auf die Aufnahme einer Anzeige wegen eines Dickpics? Ich habe hier zu viel geschrieben, als das ich das jetzt noch zuordnen könnte. Der Thread ist ja nicht von gestern... Wenn es also um eine Anzeige wegen eines Dickpics geht, bleibt die Aussage aber unverändert. Legalitätsprinzip? Joa, ich habe ja gar nicht gesagt, dass ich die Anzeige nicht aufnehme. Die Aussage war eine andere, wie du lesen kannst. Aber wolltest du mich gerade zum Mittäter hochlabern? Zum Mittäter an was? Möchtest du das mal präzisieren? Weil ich das Versenden eines Dickpics als Bagatelle ansehe, bin ich moralisch mitschuldig an ... was? ***igungen? Sexuellen Übergriffen? War das die Aussage? Biste sicher, dass du die so tätigen möchtest? Oder möchtest du noch mal drüber nachdenken? Und woher weißt du eigentlich, was in den Köpfen von Polizisten so vorgeht, wenn die eine Anzeige zu was auch immer aufnehmen? Und der Polizist, der innerlich bei einer Dickpic Anzeige mit den Augen rollt, der ist ein schwarzes Schaf? Die Opfer brauchen Hilfe und keine Bagatellisierung? Ja, Opfer brauchen sowas ggf.. Nur stufe ich den Empfänger eines Dickpics nicht als Opfer ein. Das mag ja deine Sichtweise sein. Für mich ist es einfach nur eine gnadenlose Verharmlosung des Begriffes Opfer. Du übertreibst halt maßlos, wenn du einen erwachsenen Menschen zum Opfer hochstilisieren willst, weil er das Foto eines Geschlechtsteils seiner eigenen Spezies gesehen hat. Da gehört bei mir etwas mehr dazu, um als Opfer bezeichnet zu werden. 🤷♂️ Und ebenso wenig kann ich deiner Psychoanalyse folgen, die wohl sinngemäß besagen sollte: "Wer heute ein Dickpic schickt und nicht bestraft wird, der ***igt morgen Frauen." Da wolltest du doch hin, oder? Ne, ich glaube, so einfach ist die Kausalität da nicht. Aber macht ja nix. Kannste gerne alles anders sehen. Aber die Nummer mit dem Mittäter solltest du echt noch mal überdenken. Da biste im Eifer des Gutmenschentums doch etwas übers Ziel hinaus geschossen. Übertreibungen und eine ultra linke Sichtweise sind das eine, solch Schuldzuweisungen eine andere.
Le**** Geschrieben Mai 14 vor 9 Stunden, schrieb B-Jayyy: Biste sicher, dass du die so tätigen möchtest? Oder möchtest du noch mal drüber nachdenken? ... solltest du echt noch mal überdenken. Soviel Antwort auf sowenig Kommentar? So hoch habe ich das Stöckchen zum darüber Springen doch gar nicht gehalten. Ich muss nichts überdenken, weil ich eine allgemeine Meinung zu Verhaltensweisen geäußert und Dich als gar nichts benannt oder angesprochen habe. Spar Dir also Dein Knurren. Deine Versuche, eine Drohkulisse aufzubauen und mich zu fragen, ob ich meine Aussagen "noch mal überdenken möchte, sprechen für sich selbst. Wer Betroffenen von sexueller Belästigung den Opferstatus abspricht, entlarvt seine eigene Haltung. Auf dieser Basis ist keine Diskussion möglich und ich will mit Dir auch gar keine. Ich benenne einfach nur gerne schädliches Verhalten. Warst nur der erste Text, der mit diesbezüglich aufgefallen ist in dem alten, immer noch hochaktuellen Text. Genieße deine Regentropfen.
Go**** Geschrieben Mai 14 vor 12 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut: ich bewundere, dass sie zur Unterstützung durch eine KI steht Manche stehen dazu, manche nicht…😉
Moderator CaraVirt Geschrieben Mai 15 Moderator Ich habe einige Beiträge entfernt - bitte tragt persönliche Differenzen außerhalb des Forums aus, danke. LG Carmen, POP Team
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben Mai 15 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ein sehr gutes sensibles Thema. Ich selbst wurde auch schon des öfteren gefragt, ob ich zu demjenigen nach Hause kommen möchte oder er zu mir kommen könnte und das bei einem ersten Treffen. Ich mache, wenn überhaupt, ein erstes Treffen immer auf neutralem Boden in einem Café oder Restaurant oder wo sich auch andere Menschen befinden. Viele Männer gehen davon aus, wenn eine Frau sich mit einem Mann trifft, dass sie auch gleich die Beine breit macht und somit gefügig ist......ist aber dann letztendlich bei dem Gegenüberstehen oftmals leider nicht der Fall, weil Virtualität und Realität oftmals zwei Paar Schuhe sind. Wenn ich als Frau dann höflich dem Ganzen ein Ende setzen möchte, habe ich öfters auch schon erlebt, dass ein Mann anzüglich wurde und mir den Satz an den Kopf geknallt hatte.... "ja du willst doch auch ficken, sonst hättest du dich ja nicht mit mir getroffen". Aber einfach mal auf den Gedanken kommen, dass man auch erst einmal den Menschen kennenlernen möchte und nicht direkt sein Genital, fällt anscheinend vielen sehr schwer, weil viele Männer mit Druck zum Treffen fahren, in der Hoffnung, diesen billig los zu werden. Und ich bin definitiv mehr wert, als für Druckabbau herzuhalten. Deshalb aus diesen Gründen treffe ich mich nur noch sehr selten mit einem Mann.
Le**** Geschrieben Mai 16 (bearbeitet) vor 19 Stunden, schrieb Sun_71: Ein sehr gutes sensibles Thema. Ich selbst wurde auch schon des öfteren gefragt, ob ich zu demjenigen nach Hause kommen möchte oder er zu mir kommen könnte und das bei einem ersten Treffen. Ich mache, wenn überhaupt, ein erstes Treffen immer auf neutralem Boden in einem Café oder Restaurant oder wo sich auch andere Menschen befinden. Viele Männer gehen davon aus, wenn eine Frau sich mit einem Mann trifft, dass sie auch gleich die Beine breit macht und somit gefügig ist......ist aber dann letztendlich bei dem Gegenüberstehen oftmals leider nicht der Fall, weil Virtualität und Realität oftmals zwei Paar Schuhe sind. Wenn ich als Frau dann höflich dem Ganzen ein Ende setzen möchte, habe ich öfters auch schon erlebt, dass ein Mann anzüglich wurde und mir den Satz an den Kopf geknallt hatte.... "ja du willst doch auch ficken, sonst hättest du dich ja nicht mit mir getroffen". Aber einfach mal auf den Gedanken kommen, dass man auch erst einmal den Menschen kennenlernen möchte und nicht direkt sein Genital, fällt anscheinend vielen sehr schwer, weil viele Männer mit Druck zum Treffen fahren, in der Hoffnung, diesen billig los zu werden. Und ich bin definitiv mehr wert, als für Druckabbau herzuhalten. Deshalb aus diesen Gründen treffe ich mich nur noch sehr selten mit einem Mann. Guten Morgen, Deine Gründe sind absolut nachvollziehbar. Danke für den ehrlichen und mutigen Beitrag. Deine Gründe, was Anni schrieb, die nackten Zahlen, die bekannten Vorfälle aus den Medien und sicher auch viel mehr, wenn man(n) nur mal richtig zuhören würde in seinem engsten Kreis, aber trotzdem verstehen und sehen es so viele nicht. Das Gefühl, nur für Druckabbau gut zu sein und dann auch noch ne aggressive Antwort zu erhalten, ist hart. Das ist eine der Vorstufen zu dem, was ich meinte und was in der Sendung damals thematisiert wurde. Es ist fast unglaublich wie tief der Mangel an Respekt und Konsens bei vielen Männern verankert ist. Hast du die Sendung von Joko & Klaas damals gesehen? Vorsicht ggü. Männern ist vor allem Selbstschutz und absolut geboten und man kann nur an all die vernünftigen Männer appellieren, diese Perspektive/Thematik immer im Hinterkopf zu haben. Krass, wie aktuell das Thema immer noch ist und sehr sicher auch noch lange bleiben wird. bearbeitet Mai 16 von Leise_statt_Laut
Su**** Geschrieben Mai 16 vor 1 Stunde, schrieb Leise_statt_Laut: Guten Morgen, Deine Gründe sind absolut nachvollziehbar. Danke für den ehrlichen und mutigen Beitrag. Deine Gründe, was Anni schrieb, die nackten Zahlen, die bekannten Vorfälle aus den Medien und sicher auch viel mehr, wenn man(n) nur mal richtig zuhören würde in seinem engsten Kreis, aber trotzdem verstehen und sehen es so viele nicht. Das Gefühl, nur für Druckabbau gut zu sein und dann auch noch ne aggressive Antwort zu erhalten, ist hart. Das ist eine der Vorstufen zu dem, was ich meinte und was in der Sendung damals thematisiert wurde. Es ist fast unglaublich wie tief der Mangel an Respekt und Konsens bei vielen Männern verankert ist. Hast du die Sendung von Joko & Klaas damals gesehen? Vorsicht ggü. Männern ist vor allem Selbstschutz und absolut geboten und man kann nur an all die vernünftigen Männer appellieren, diese Perspektive/Thematik immer im Hinterkopf zu haben. Krass, wie aktuell das Thema immer noch ist und sehr sicher auch noch lange bleiben wird. Guten Morgen, nein die Sendung habe ich nicht gesehen. Ich hoffe ja, dass die Anzahl der vernünftigen Männer wieder steigen wird.
Empfohlener Beitrag