Dies ist ein beliebter Beitrag. sh**** Geschrieben Dezember 21, 2024 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Es geschah Ende der 90ziger Jahre, bei einer großen Veranstaltung hatte ich wieder eine große Anzahl an Hostessen und Host im Einsatz. Die meisten von ihnen waren studentische Hilfskräfte und hatten alle eines gemeinsamen, sie sahen wirklich absolut Top aus. Die Mädels waren sehr sexy und wussten auch die Blicke von anderen auf sich zu ziehen. Aber auch die Männer waren sehr attraktiv und so viel mir unter anderem Antonino ein in Deutschland und Spanien aufgewachsener Argentinier auf. Natürlich waren die Mädels sehr an ihm interessiert und ich habe mich ohnehin sehr zurückgehalten was mein heimliches Interesse an Männern betraf. Ich habe nicht viele Männerkontakte gehabt und auch immer sehr auf absolute Diskretion geachtet. Ich muss aber zugeben Antonino war ein sehr attraktiver interessanter Mann und die Frauen waren einfach sehr attraktiv reizvoll und unglaublich sexy. Ich verstand mich mit Antonino sehr gut und setzte ihn auch immer wieder gerne ein. Zwei Jahre später ging er zurück nach Spanien und es kam wie es kommen musste „aus den Augen aus dem Sinn …“ Die Zeit verging und ich ging berufsbedingt nach Spanien und hatte dort auch ordentlich zu tun. Ich war gerade mal 1 Monat dort als ich ein starkes Verlangen nach dem ausleben meiner heimlichen Neigung bekam. Ich schaute mich im Netz um und schaute nach diversen Locations in denen es etwas härter und heftiger zuging und ich so mein Verlangen stillen konnte. Einige Tage später entdeckte ich einen Club in nicht allzu großer Entfernung von mir. Ich bin nicht so der Fan von Clubs aber wenn man einfach niemand kennt dann bleibt einem nichts anderes übrig. Es war ein Fetisch-Club mit Schwerpunkt Lack und Leder. Ich wollte einfach nur mal wieder von einem Mann hart angepackt werden und im gewissen Sinn für ihn etwas „leiden“. Einige Tage später ging ich in den Club da ich die darauffolgenden 3 Tage frei hatte. Da ich keinerlei derartige Kleidung hatte entschied ich mich einfach nur ein langes T Shirt anzuziehen und zu sehen was passiert. Ich hatte mich entsprechend angezogen und ging durch die Räumlichkeiten des Clubs und schaute mich um. Einige Räume erschienen mir wie Folterkammern. Einige Männer sprachen mich an aber mein Spanisch ist mehr als nur dürftig und schlecht. Ich war schon fasziniert davon was ich so alles sehen konnte und dann plötzlich packte mich ein Mann am Arm und zog mich in den Raum hinein. Er drückte mich auf einen Bock und schlug mir mehrmals recht kräftig auf meinen blanken Hintern. Er stellte sich vor mich und ich sah ihn an und richtete mich auf und sagte ihm das ich kein Interesse an ihm habe und ging zur Bar. Ich saß eine weile an der Bar und irgendwann stand ich auf und ging noch mal an den Räumen vorbei und beobachtete die Aktivitäten der anderen. Wieder an dem Raum mit dem Bock blieb ich stehen und beobachtete das geschehen. Ich stand gut 10 Minuten im Raum als mich erneut jemand kräftig am Arm packte und zum anderen Bock schob. Ich lag auf dem Bock und der Mann stellte sich vor mich hin. Direkt vor meinem Mund stand ein riesiger Schwanz der mich regelrecht aufforderte „mach das Maul auf …“ Ich öffnete leicht meinen Mund und schaute dabei nach oben. Mich durchfuhr regelrecht der Blitz so geschockt war ich schlagartig und eigentlich wollte ich mich direkt aufrichten aber vor lauter Entsetzen viel mir die Kinnlade runter und ich bekam blitzschnell den Schwanz tief in den Hals hinein gestoßen und dabei zog er mich mit beiden Händen fest an sich heran. Ich würgte heftig aber er ließ sich nicht davon abhalten mir seinen Schwanz weiter tief und fest in den Hals zu drücken. Ich muss gestehen ich hatte noch nie zuvor einen Schwanz so tief und fest in meinem Hals wie in diesem Moment. Reflexmässig packte ich ihn an den Beinen und er zog mich weiter fest an sich heran. Im selbigen Moment spürte ich zwei kräftige Hände an meinem Hintern und vernahm ein paar Worte von ihm. Die Hände und der Mann dazu verschwanden direkt und er packte mich und zog mich rüber auf eine Liege. Dabei drehte er mich auf den Rücken und zog mich zu sich heran so dass mein Kopf leicht gestreckt nach hinten hing. Auch das war neu für mich aber ich war so geschockt, sprachlos und irgendwie auch glücklich zugleich denn es war Antonino. Er hatte mich auch erkannt und die Chance genutzt. Ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen schob er mir seinen Schwanz erneut in den Hals hinein und drückte mir dabei leicht den Hals zu. Es war so erregend und ich war auch sehr erstaunt darüber wie geil es mich auch machte. Ich winkelte meine Beine an und spreizte die sogar bereitwillig. Plötzlich sagte Antonino „mach die Beine zusammen, Du gehörst mir …“ Er stieß mir dabei immer wieder vorsichtig aber fordernd seinen steifen Schwanz in den Hals hinein. Hörig presste ich meine Beine zusammen und genoss die Situation. Es verging eine scheinbar endlose Ewigkeit doch dann spürte ich dass leichte Zucken in seinem Schwanz und vernahm seine Worte „Schluck es du Sau Schluck … los ….“ Dann spürte ich wie seine Sahne mit heftigen Stößen in meinen Mund und Hals schoss … Ich schluckte es gierig, willig und langsam voller Genuss … Als ich bemerkte das er fertig war lutschte ich seinen Schwanz noch mal kräftig ab um selbst den letzten Tropfen zu genießen. Ich richtete mich auf und er stellte sich vor mich hin und sagte „mit Dir hätte ich nicht mal ansatzweise gerechnet … was machst du hier …“ Ich stand auf und sagte lass uns an die Bar gehen… Wir plauderten an der Bar über uns und natürlich auch über die Situation. Antonino gestand mir das er schon lange schwul sei und seine aktive dominante Ader ausleben würde … Ich erzählte ihm das ich beruflich da wäre und dass ich seit einigen Jahren schon meine devote willige Ader genieße. Während wir uns an der Bar unterhielten schaute ich immer wieder auf seinen schönen geilen großen Schwanz, plötzlich legte er seine Hand auf meinen Kopf und drückte mich auf seinen Schwanz und ich begann ihn zu blasen. Ich stellte mich vor ihn und er zog mein T-Shirt hoch so das mein blanker Hintern zu sehen war. Es dauerte nur wenige Augenblicke schon spürte ich wieder fremde Hände auf meinem Hintern und dann klatschte mir eine Hand fest auf den Hintern und ich quittierte den Hieb willig stöhnend … Antonino packte mich an den Haaren und zog mich hoch … „Du stehst also auf die harte grobe Tour?“ Ich nickte leicht und erwiderte leise „ja“ … Er gab mir einen Kuss und sagte „sehr gut, hast Du Zeit …?“ Ich nickte und sagte „Ja ich hab die nächsten zwei Tage frei …“ Wenige Sekunden später gingen wir in die umkleide und zogen uns an. Wir fuhren zu Antonino nach Hause, bei ihm angekommen zog ich mich wieder direkt aus und diesmal komplett. Antonino packte mich am Hals und schob in sein Schlafzimmer und warf mich regelrecht auf sein Bett. Ich blieb auf dem Bauch liegen und bekam mit das er etwas aus der Schublade raus holte. Sekunden später klatschte mir etwas kräftig auf den Hintern … Willig und leise stöhnend erwiderte ich den Hieb auf dem weitere Hiebe unaufhörlich folgten. Mir erschien es wie eine Ewigkeit und ich konnte spüren wie mein Hintern feuerrot zu glühen begann. Ich streckte gierig meine Hand nach hinten um seinen Schwanz zu bekommen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und schaute ihn willig an und sagte „bitte Fick mich …“ Das machte Antonino plötzlich richtig sauer und er zog mir das Lederpaddel gleich noch mehrfach und noch härter über den Hintern. Plötzlich warf er das Paddel bei Seite und stellte sich hinter mich und stieß mir seinen harten steifen Schwanz in meinen Hintern … Obwohl ich mich in diesem Moment für meine unmännliche devote Art irgendwie schämte war ich dennoch froh, glücklich und sehr stolz darauf seinen Schwanz tief in mir zu spüren. Ich genoss endlos viele Minuten seine tiefen festen Stöße, seine fordernden Hände die mich fest auf das Bett drücken und mich dennoch an ihn heran pressten. Es war unglaublich und unbeschreiblich aber es war faszinierend geil von einem Mann gefickt und benutzt zu werden bei dem die Frauen reihenweise und dennoch erfolglos schwach und willig werden. Ich fühlte mich überglücklich in einer anderen Dimension und dann endlich nach einer endlos langen geilen Zeit umklammerte er mich richtig fest und spritzte mir mit lautem kräftigen stöhnen und richtig harten Stößen seine Ladung tief in mich rein. Erschöpft lag er auf meinem Rücken küsste mich zärtlich und bemerkte meine Tränen. Er entschuldigte sich das er mir schmerzen zugefügt hat aber ich sah ihn an und sagte… „Sexuelle schmerzen sind für mich eine Art Liebeserklärung und ich genieße es … meine Tränen sind Tränen der Freude … Freude darüber dass ich ihn schon damals heimlich verehrt habe und dafür das ich ihn gerade genießen durfte.“ Antonino und ich trafen uns von da an regelmäßig und spätestens nach zwei Tagen. Manchmal waren wir auch so geil aufeinander dass wir nach wenigen Minuten unserer Wege gingen und uns dann später richtig austobten …
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben Dezember 22, 2024 Als ich mitbekommen habe, dass es um Männer ging bin ich raus
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben Dezember 22, 2024 vor 9 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Als ich mitbekommen habe, dass es um Männer ging bin ich raus Sowas nennt man Schubladendenken.
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