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Frauen schneller wieder in einer neuen Beziehung


Heiko-7250

Empfohlener Beitrag

 

Wenn der neue Typ viel besser ist, als der vorherige, dann hat die Frau doch alles richtig gemacht.

Und miiimimii von Männern, mögen Frauen auch nicht.

 

  • 1 Monat später...
Am 5.5.2024 at 17:08, schrieb Heiko-7250:

Meistens ist es dann so, daß Frauen schneller wieder in einer neuen Beziehung sind oder haben.

Nicht selten ist es so, dass sie nie wieder eine neue Beziehung haben. 

Hab ich gehört. 

  • 2 Monate später...

Ablenkung und billige endorphine

  • 4 Wochen später...
HansDampf77

Frauen schließen eher in einer Beziehung ab und Männer eher danach. 
 

Zusätzlich stellen sich Männer oft nicht ihre Gefühle, wodurch sie dann zusätzlich noch länger brauchen. 

Frauen haben mehr Auswahl. Frauen verarbeiten eine Trennung besser. Und viele Frauen haben bereits während einer Beziehung einen Plan B also einen Typen den sie bereits kennen und der potentiell der neue Partner sein könnte

???oh dann kennnich keine normale Frauen.In meinem Bekanntenkreis ist keine von einem zum anderen gewandert.
Viele sind mittlerweile aus Überzeugung Singel.

Am 5.5.2024 at 17:08, schrieb Heiko-7250:

 es dann so, daß Frauen schneller wieder in einer neuen Beziehung sind oder haben.

Ist das so? Woher die Erkenntnis? 

  • 3 Wochen später...
Mitsch8512

Gibt sich absolut nichts. Dachte früher auch das Frauen diejenigen sind welche schnell wieder in eine Beziehung gehen/kommen, im laufe der Jahre habe ich gemerkt, Männer stehen dem in nichts nach. Was ich allerdings bemerkt habe, wenn ein Typ Mensch so ist, hat er nie lange eine Beziehung und wandert sein Leben lang, umher.

Ich habe eher das Gefühl, dass es umgekehrt ist, dass viele Frauen länger Single sind und bleiben,  weil sie einfach die innere Ruhe genießen, die sie dann haben und viele Männer stürzen sich ganz gerne wieder in was Neues, weil sie oftmals nicht allein sein können...... aber nicht unbedingt der Liebe wegen

chefblaubaer
vor 2 Stunden, schrieb Sun_71:

Ich habe eher das Gefühl, dass es umgekehrt ist, dass viele Frauen länger Single sind und bleiben,  weil sie einfach die innere Ruhe genießen, die sie dann haben und viele Männer stürzen sich ganz gerne wieder in was Neues, weil sie oftmals nicht allein sein können...... aber nicht unbedingt der Liebe wegen

Das ist eine Behauptung das Männer „oftmals nicht alleine sein können“ die ich nicht nachvollziehen kann! Woran machst Du das fest, denn das kann ich so nicht bestätigen… zumeist sind die Damen, zumindest in den Fällen die mir bekannt geworden sind, die treibende Kraft bei einer anstehenden „Partnerschaft“, während die Herren der Schöpfung lieber eher einer „Ambulante Beziehung“ den Vorrang geben würden! Im Grunde ist das eine Sache der zwei Menschen die sich „binden“ wollen! Müssen die beiden unter sich ausmachen! Habe aber leider öfters die ( aus meiner Sicht) unfaire Argumentation miterleben dürfen die die Damen dann an den Tag gelegt haben. 
wie gesagt, eine Partei macht und die andere läßt es mit sich geschehen! 😳😳😳

Luderwicht
vor 1 Stunde, schrieb chefblaubaer:

Das ist eine Behauptung das Männer „oftmals nicht alleine sein können“ die ich nicht nachvollziehen kann! Woran machst Du das fest, denn das kann ich so nicht bestätigen… zumeist sind die Damen, zumindest in den Fällen die mir bekannt geworden sind, die treibende Kraft bei einer anstehenden „Partnerschaft“, während die Herren der Schöpfung lieber eher einer „Ambulante Beziehung“ den Vorrang geben würden! Im Grunde ist das eine Sache der zwei Menschen die sich „binden“ wollen! Müssen die beiden unter sich ausmachen! Habe aber leider öfters die ( aus meiner Sicht) unfaire Argumentation miterleben dürfen die die Damen dann an den Tag gelegt haben. 
wie gesagt, eine Partei macht und die andere läßt es mit sich geschehen! 😳😳😳

Ich kenne Alles bei Allen. 
Mir fällt nur auf, dass die meisten Frauen in unserem erweiterten Umfeld keine neue Beziehung eingehen möchten, sie sind zumeist froh, ihre Ruhe zu haben und sich ihr Leben endlich nach ihren eigenen Vorstellungen einrichten zu können!

Die meisten Männer hingegen hätten schon gerne wieder eine Frau, finden aber keine, die sich mit ihnen einlassen möchte.

Unter Umständen ist das eine Alterssache, die meisten Menschen in unserem Umfeld sind halt ungefähr so alt wie wir.

Anonymes-Mitglied-6

Das wäre dann mal ein schönes Klischee. Ich finde es eher auffallend, dass Männer sich schneller trösten und eher eine neue Beziehung eingehen.

Die Frauen welche ich kenne sind nach Jahren der Beziehung einfach nur froh, keinen Mann mehr an Ihrer Seite haben zu müssen und ja, wenn ich die Geschichten höre kann ich das durchaus nachvollziehen.


 

Hier ist irgendwie mal wieder viel Frauen vs. Männer,
dabei gibt es dazu sogar wissenschaftliche Studien und demnach sind....

*Trommelwirbel*

die Männer diejenigen, die sich schneller wieder in Beziehungen stürzen. Und Umfragen dazu bestätigen das.
Wer hat es noch geahnt? *Zwinkersmiley*


Eine große wissenschaftliche Untersuchung der Humboldt-Universität Berlin zeigte, dass feste Partnerschaften für Männer psychisch sogar wichtiger und gesundheitlich vorteilhafter sind als für Frauen.
 

Am 16.5.2026 at 21:05, schrieb chefblaubaer:

Das ist eine Behauptung das Männer „oftmals nicht alleine sein können“ die ich nicht nachvollziehen kann! Woran machst Du das fest, denn das kann ich so nicht bestätigen…


Die Wissenschaft hat Antworten. Siehe  5 Zeilen weiter oben.... ;-)

Am 5.5.2024 at 17:08, schrieb Heiko-7250:

Meistens ist es dann so, daß Frauen schneller wieder in einer neuen Beziehung sind oder haben.

Aus welcher Statistikkiste hast du diese Erkenntnis?

Wenn ich mir mein Umfeld so anschaue, ist es da sehr ausgeglichen. In einigen Fällen kam eher bei Frauen, die sich zu früh aus Gründen XY auf eine neue Partnerschaft eingelassen haben  nach relativ kurzer Zeit ein eher bitteres Erwachen. Sie wollten den Alltag mit Job und Kindern und finanziell eng ausgestattet nicht mehr alleine stämmen und stellten Fest, dass sie sich Probleme aufgehalst haben, die sie sonst nicht hätten. Aber das ist auch alles ehr individuell.

Anonymes-Mitglied-7

Definitiv Frauen...gibt dafür sogar einen Begriff: Monkeybranching! ;)

  • 2 Monate später...
Mai 25, schrieb :

Definitiv Frauen...gibt dafür sogar einen Begriff: Monkeybranching! 

Moin,
was Ihr alles wisst." MONKEYBRANCHING" nie gehoert.
Ich bin nach einer langen Beziehung selten bis garnicht in etwas Neues gehuepft.
Erst die Altlasten in Ruhe abgearbeitet, um um ehrlich und frei auf jemanden neues zu zugehen.
Alles andere ist fuer mich kontraproduktiv.

Wenn etwas zerbrochen ist, ob an Kleinigkeiten oder einer großen Sache, dann ist es nicht mehr flickbar. Wer sich trennt, hat meist längst mit dem Verarbeitungsprozess weitgehend abgeschlossen, die Emotionen sind weg und der klare Blick nach vorne kommt deutlich schneller als bei jenen, die verlassen wurden.
Sich aktiv Trennende sind schneller in neuen Beziehungen als passiv Verlassene.
Und das ist simple Logik.

Am 25.5.2026 at 22:49, schrieb Anonymes-Mitglied-7:

Monkeybranching

Hatte ich auch mal. Meine erste Freundin hat sich eindreiviertel Jahre vor Beziehungsende im Netz angemeldet um nach einem neuen Geldautomaten zu suchen. Über den Browserverlauf habe ich später erst herausgefunden, daß es sowas wie Onlinedating und Singlebörsen gibt. Ist schon ein Vierteljahrhundert her, da war das alles noch in den Kinderschuhen. Aber sie wollte unbedingt mit mir befreundet bleiben, das ist ja etwas worüber abgelegte Männer sich freuen sollen, habe ich gehört.. War ja auch schön für sie. Mein Nachfolger wohnte weiter weg, und irgendwen braucht Frau schließlich, der Kinokarten, Konzertkarten, das Essen oder den Wellnessbesuch bezahlt oder auch mal Geld zusteckt, weil man ja noch im Studium steckt. Mann ist ja schließlich für seine Freunde da. Ich habe Jahre später sogar ihren Umzug zum Nachfolger organisiert und gefahren. Kein Lebewesen ist naiver als Männer, die ihren Frauen oder Ex-Frauen glauben und vertrauen. 

 

(bearbeitet)
vor 17 Stunden, schrieb Eloise59:

MONKEYBRANCHING nie gehoert.

Ist auch so wichtig nicht.
Insbesondere weil der Begriff zurzeit von wenigen lediglich als neues Modewort etabliert werden soll. Das Wort taucht für Beschreibungen des Partnerwechsels so gut wie nicht auf (nur sehr sporadisch und ohne große Substanz oder neuen Erkenntnisgewinn)

Der Begriff und seine Bedeutung haben nicht wirklich mit der ursprünglichen Fage zu tun und sollte vermutlich nur der Seht-her-ich-kenne-ganz-tolle-Begriffe-Information dienen, weil der "Astschwung" eine gezielte Wechselabsicht beschreibt, während man noch in Beziehung ist, und nicht das Neuorientieren, nachdem eine Beziehung beendet wurde (Threadthema).

Letztlich geht es bei dieser Art des Partnerwechsels nur darum, dass man sich von der neuen Situation ein besseres Vor-/Nachteil-Verhältnis erhofft als man es in der bisherigen erlebt. Worauf jemand dann den Fokus legt, sei es aufs Finanzielle, sei es auf die Sexualität, sei es auf charakterliche Eigenschaften usw., legt jeder Mensch selbst fest. Die meisten Menschen, die in einer Beziehung glücklich sind, suchen aber nicht nach einem solchen Wechsel - ganz unabhängig davon, ob andere potenzielle Partner attraktiver, finanziell besser aufgestellt oder sonstwas sind. Das heißt nicht, dass es diese Fälle nicht gibt. Das heißt nur, dass es in glücklich gelebten Beziehungen mit sozialverträglich agierenden Beteiligten sehr selten vorkommt. Da wird das "affige von Ast zu Ast Schwingen" höchstens mal zum "vor und zurück Schwingen" eines Seitensprungs - wenn überhaupt. Beziehungen, in denen der "Astwschwung" vorbereitet wird, werden also schon grundsätzlich nicht als glückliche Beziehung angesehen, weil ganz offensichtlich bestimmte Kriterien nicht passen.

In dieser Form also nicht wirklich das Thema dieses Threads.

bearbeitet von LacusLenitatis
Vor 11 Stunden, schrieb LacusLenitatis:

Ist auch so wichtig nicht.
Insbesondere weil der Begriff zurzeit von wenigen lediglich als neues Modewort etabliert werden soll. Das Wort taucht für Beschreibungen des Partnerwechsels so gut wie nicht auf (nur sehr sporadisch und ohne große Substanz oder neuen Erkenntnisgewinn)

Der Begriff und seine Bedeutung haben nicht wirklich mit der ursprünglichen Fage zu tun und sollte vermutlich nur der Seht-her-ich-kenne-ganz-tolle-Begriffe-Information dienen, weil der "Astschwung" eine gezielte Wechselabsicht beschreibt, während man noch in Beziehung ist, und nicht das Neuorientieren, nachdem eine Beziehung beendet wurde (Threadthema).

Letztlich geht es bei dieser Art des Partnerwechsels nur darum, dass man sich von der neuen Situation ein besseres Vor-/Nachteil-Verhältnis erhofft als man es in der bisherigen erlebt. Worauf jemand dann den Fokus legt, sei es aufs Finanzielle, sei es auf die Sexualität, sei es auf charakterliche Eigenschaften usw., legt jeder Mensch selbst fest. Die meisten Menschen, die in einer Beziehung glücklich sind, suchen aber nicht nach einem solchen Wechsel - ganz unabhängig davon, ob andere potenzielle Partner attraktiver, finanziell besser aufgestellt oder sonstwas sind. Das heißt nicht, dass es diese Fälle nicht gibt. Das heißt nur, dass es in glücklich gelebten Beziehungen mit sozialverträglich agierenden Beteiligten sehr selten vorkommt. Da wird das "affige von Ast zu Ast Schwingen" höchstens mal zum "vor und zurück Schwingen" eines Seitensprungs - wenn überhaupt. Beziehungen, in denen der "Astwschwung" vorbereitet wird, werden also schon grundsätzlich nicht als glückliche Beziehung angesehen, weil ganz offensichtlich bestimmte Kriterien nicht passen.

In dieser Form also nicht wirklich das Thema dieses Threads.

Danke fuer die ausfuehrliche Erklaerung,schoenen Abend noch!

  • 2 Wochen später...
Am 2.8.2026 at 16:37, schrieb Varrick:

Hatte ich auch mal. Meine erste Freundin hat sich eindreiviertel Jahre vor Beziehungsende im Netz angemeldet um nach einem neuen Geldautomaten zu suchen. Über den Browserverlauf habe ich später erst herausgefunden, daß es sowas wie Onlinedating und Singlebörsen gibt. Ist schon ein Vierteljahrhundert her, da war das alles noch in den Kinderschuhen. Aber sie wollte unbedingt mit mir befreundet bleiben, das ist ja etwas worüber abgelegte Männer sich freuen sollen, habe ich gehört.. War ja auch schön für sie. Mein Nachfolger wohnte weiter weg, und irgendwen braucht Frau schließlich, der Kinokarten, Konzertkarten, das Essen oder den Wellnessbesuch bezahlt oder auch mal Geld zusteckt, weil man ja noch im Studium steckt. Mann ist ja schließlich für seine Freunde da. Ich habe Jahre später sogar ihren Umzug zum Nachfolger organisiert und gefahren. Kein Lebewesen ist naiver als Männer, die ihren Frauen oder Ex-Frauen glauben und vertrauen. 

 

Geldautomat - die Bezeichnung finde ich klasse und oft zutreffend Herr Kollege!

 

Bank + Bierautomat.jpg

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