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Es kam ganz anders als erwartet Teil 2


vonElchstein

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

 

Wie jeden Mittwoch war in unserem Fitnessstudio am Abend Spinning. Also stieg ich in diese optisch so unvorteilhafte Radler Hose und nahm mir einige Handtücher mit. Schwitzen ist angesagt.

Unten im Raum sah ich erfreut, dass diese kleine Maus auch da war. Sie war mir schon häufiger aufgefallen. Ein recht üppiger Busen und ansonsten ein strammer trainierter Körper mit einem süßen Lächeln. Außer einigen Floskeln und kleinen Blödeleien haben wir uns noch nie wirklich unterhalten. Und dennoch, vielleicht gerade deswegen fand ich sie toll.

Der Trainer riss mich schnell aus meinen aufkommenden Gedanken. Er forderte uns ziemlich hart heute und schnell war ich klatschnass. Die Maus powerte auch fleißig.

Nach dem Workout gab es noch zur Entspannung einige Dehnübungen. Ich schielte bei einigen Übungen zu ihr rüber und musste aufpassen, dass ich keine Erektion bekam.

Nach dem Training räumten wir unsere Geräte weg und zufällig standen wir dabei nebeneinander.

„Jetzt eine schöne Massage, das wäre es jetzt.“ Rutsche es mir raus. Sie lächelte.

„Du willst mich massieren?“ Dazu dieses Lächeln, frech und gleichzeitig provozierend.

„Klar, gleich auf der Liege vor er Sauna?“

Nie würde sie sich darauf einlassen.

„Ok, ich bin gleich da.“

Schnell unter die Dusche und dann schaute ich nach.

„Damit hast Du nicht gerechnet. Los zeig was du drauf hast.“

Verblüfft sehe ich sie auf der liege liegen. Nur mit einer engen Shorts bekleidet. Na, das lass ich mir doch nicht zweimal sagen und lege Hand an. Ihre Haut fühlt sich herrlich an, samtweich, warm und glatt. Aus dem Augenwinkel erkenne ich, dass in der Sauna Jemand sitzt und Stilaugen bekommt. Gleichzeitig merke ich wie mir das Blut bei den Berührungen in den Schwanz schießt. Oha, was passiert hier gerade. Als ich wie Zufällig die Ansätze ihrer Brüste berühre dreht sie den Kopf zur Seite.

„Nicht schlecht. Und was ist mit den anderen Stellen?“

Ich schaue zur Sauna, der Typ hängt schon an der Scheibe und schaut gierig rüber.

„Gerne, aber nicht hier. Ich wohne um die Ecke.“

„Prima, ich ziehe mich eben an und wir treffen uns vor der Tür.“

Das läuft ja klasse.

Also rasch angezogen und tatsächlich, da steht die Maus schon und wartet. Ich überlege schnell, habe ich aufgeräumt? Ja. Glück gehabt.

Gemeinsam gehen wir die wenigen Meter zu meiner Wohnung. Unser Gespräch ist dabei ziemlich allgemein.

Oben angekommen sieht sich sich neugierig um

„Möchtest du was trinken?“

„Gerne.“

Zurück aus der Küche sehe ich sie auf dem Bett liegen, über den prallen Hintern ein kleines Handtuch und sonst nur noch ein Lächeln.

Ich bekomme nur noch ein „trinken“ raus.

„Fang an.“

Zum zweiten Mal berühre ich ihre herrliche Haut, diesmal mit einem leicht öligen Massagemittel und schön glänzt die Haut auch noch schön ölig. Vorsichtig fange ich an den Schultern an und arbeite mich bis zum Handtuch, dann setzte ich darunter an den Beinen an. Ihre Haut wir herrlich glitschig und meine Hände mutiger. Vorsichtig schiebe ich das Handtuch etwas tiefer und sehe den Ansatz ihres Hinterns.

Dann wieder zurück zum Rücken, ich fahre ihn langsam tiefer und schiebe das Handtuch weiter weg. Dann von den Füßen nach oben, immer schön an der Innenseite ihrer Beine hoch, höher immer ein kleines Stück höher. Inzwischen drückt mein Schwanz schon prall in der Hose.

Und weg mit dem Handtuch.

Da liegt er vor mir, ihr geiler praller Hintern. Wie eine Einladung und die nehme ich an. Schön das warme Öl auf ihn gießend lasse ich auch einige zwischen die prallen Backen laufen. Und dann verteile ich das Öl, schön langsam aber doch schon fordernd. Noch einmal nehme ich einen Anlauf und lasse einen Finger vom Nacken den Rücken runterfahren. Durch die Kuhle am Rücken und zwischen den Backen hindurch zu der kleinen Öffnung.

Ich sehe mich schon am Ziel als sie sich aufrichtet.

„Zieh dein T-Shirt aus. Und was ist das für ein Haken an der Decke?“

Verwirrt schau ich sie an und dann zur Decke.

„Der...., der ist für den Boxsack, Training halt.“

Stell dich hin. Und sie richtet sich auf und steht völlig nackt vor mir. Ihre Pussie ist sauber rasiert und ich sehe wie erregt sie ist. Die Lippen haben sich leicht geöffnet und die Knospen ihrer tollen Brüste sehen ziemlich hart aus.

„Hast Du was zum Augen verbinden und zum Fesseln?“

Oha, die mag es aber schon vernascht zu werden. Klar habe ich solche Sachen und stelle ihr eine kleine Kiste hin. Darin sind neben Handschellen, Bändern und einem Tuch auch diverse Dildos enthalten.

„Schließ die Augen.“

Ich? Ich die Augen schließen? Na gut. Und schon spüre ich wie sie meine Augen verbindet. Dabei drückt sie ihre Brüste kräftig an meinen Rücken. Ich stöhne leicht auf.

Schon spüre ich wie sie mir die Handschellen anlegt. Was wird das denn hier denke ich noch als meine Hände nach oben gerissen werden. Ein Schreck fährt mir durch die Glieder aber gleichzeitig auch eine heftige Geilheit. Sie hat mit oben am Haken an der Decke angehängt. Ich bin hilflos.

„Davon habe ich schon seid Monaten geträumt. Du warst immer so entsetzlich selbstbewusst, fast schon überheblich. Aber jetzt bestimme ich.“

Mein Mund wird trocken.

Sie nimmt mir die Augenbinde ab und entsetzt sehe ich in ihrer Hand eine Gerte.

Ich starre sie an und sie hat aus ihrer Tasche nicht nur die Gerte geholt, nein, inzwischen trägt sie hohe Stiel. Sie lächelt und ihre andere Hand spielt vor meinen Augen mit ihren Nippeln. Mein Mund ist trocken. Eigentlich wollte ich doch an ihrem Körper spielen.

Sie kommt näher und fährt über die Beule in meiner Hose. Dann fährt sie mit der Gerte über sie. Erneut stöhne ich auf und bekomme einen leichten Schlag auf den Hintern.

Sie lächelt fast schon lüstern, kommt wieder näher und umrundet mich.

Dreht sich wieder um, bückt sich und hält mir ihren Hintern hin. Eben noch dachte ich ich kann damit spielen, ihn verwöhnen. Und nun? Ich bin ihr ausgeliefert. Alles hätte ich gedacht, aber nicht, dass diese kleine Maus so drauf ist.

Endlich legt sie die Gerte weg und kommt zu mit. Schnell öffnet sie meinen Gürtel und dann ganz langsam Knopf für Knopf an der Hose. Wild zerrt sie nun die Hose zu Boden. Ich trage nur noch einen knappen Slip aus dem mein Schwanz oben schon etwas rausschaut.

Mit der Zunge berührt sie die frech rausschauenden Spitze der Eichel. Ich stöhne vor Lust auf. Da spüre ich einen festen Griff an meinen Hoden. Sie hat zugepackt. Es tut leicht weh und ist doch erregend.

Und schon zerrt sie den Slip runter. Mein Schwanz springt ihr nahezu ins Gesicht.

Aber sie verwöhnt ihn nicht, nein, sie erhebt sich und betrachtet mich genau.

„Geiles Ding hast Du da.“

Das klingt ja gut, ich lächle. Zu früh habe ich mich gefreut, denn gleichzeitig verspüre ich einen leichten Schlag mit der Gerte auf der Eichel. Sogleich fährt sie mit der Gerte den Schwanz entlang zu den Hoden, berührt sich leicht und dann zwischen meine Beine.

Ein Schlagt mit selbiger auf den Hintern und dann reißt sie meine Backen auseinander. Ein Finger, oder ist es die Gerte berührt die kleine Öffnung.

„Da magst Du es doch gerne, oder? Aber ehe Du an eine Öffnung darfst musst du es dir verdienen.“

Was will sie? Verdienen?

Schon nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und massiert mir die Hoden. Sie saugt geil daran und ich spüre wie ihre Zähne leicht drücken. Gleichzeitig spüre ich wie mir etwas in den Hintern geschoben wird. Es muss einer der Dildos sein. Eine Gänsehaut überläuft meinen Körper. Der leichte Schmerz wird übertönt vom wilden Blasen meines Schwanzes, ich stöhne laut auf und sie bläst immer heftiger. Ich spüre wie es mir gleich kommt.

 

 

Geschrieben

Langsam drück sie mir den Dildo in den Hintern. Der Muskel wehr sich zunächst dagegen, doch dann gibt er nach und ich spüre wie er tief in mich dringt. Nach einem Moment des Verharrens beginnt sie ihn rhythmisch zu bewegen. Zunächst habe ich es als sehr sehr unangenehm empfunden, doch ich gewöhne mich mehr und mehr daran, beginne es zu genießen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Und gerade als es mir anfängt richtig zu gefallen hört sie auf.

Dafür beginnt sie jetzt mich einzuölen. Nicht langsam und vorsichtig, nein wild und fordernd. Ihre Griffe sind hart, sie dulden keinen Widerspruch oder Gegenwehr. Hatte ich mir so etwas nicht immer gewünscht? Aber so zu spüren ist schon anders. Ich fühle mich hilflos, fühle mich ihren Phantasien ausgeliefert. Sie saugt an meinen kleinen Brustwarzen, beißt in sie und saugt wieder daran. Sie beißt mich in die Hüften, dann ein harter Griff in die Hoden.

„Woran denkst Du?“

Meine Antwort ist mehr ein Stöhnen.

Nach dem Einölen geht sie einen Schritt zurück und beginnt mit ihren Brüsten zu spielen und nicht nur mit denen. Erst ein Finger, dann mehrere Finger öffnen ihre Spalte. Ich sehe wie nass sie ist, sie leckt sich die Finger und lässt auch mich dann einen Finger ablecken.

Plötzlich und völlig unerwartet legt sie einen kleinen Strick um meinen Hals. Mir wird angst und bange. Ganz nahe an meinem Ohr spricht sie.

‘Verstehst Du jetzt wie du dich in mir getäuscht hast. Ich bin nicht die brave kleine Maus für die du mich gehalten hast. Ich kann mit dir machen was ich will. Du bist in meiner falle. Nie wieder wirst du mich von oben her betrachten, nein, due wirst mich ab jetzt gehören.“

Etwas ziehen am Strick und ich nicke brav.

Wieder spielt sie vor mir an ihrem geilen Körper. Kann ein Mann einen Orgasmus haben ohne Körperkontakt? Meine Lenden zittern, ich platze vor Geilheit gleich. Schwups nimmt sie meinen Schwanzspitze in den Mund. Ihre Zunge spielt an der kleinen Öffnung und ihre Lippen gleiten über die Eichel in die kleine Vertiefung und dann auf den Schafft... Sofort beginne ich meine Hüften zu bewegen und sie zieht wieder den mund zurück. Ein Spiel von macht. Von Macht über meinen Orgasmus. Zunächst nimmt sie sanft einen Hoden in den Mund, drückt dann aber fester zu. Dabei gleitet ein Finger den Damm zurück zu meinem Anus und zieht den Dildo raus. Er fällt zu Boden und sie spielt mit einem Finger in der Öffnung.

 

Mit der anderen Hand wichst sie nun endlich meinen Schwanz, heftig und grausam fest doch das ist genau das was er nach der langen Warterei braucht. Fast schon brutal wichst sie mich und es dauert nicht lange und ich spritze ihr auf die geilen Brüste. Heftig entlade ich mich, es schein gar kein Ende zu nehmen. Danach hänge ich schlaff am haken.

Sie lächelt.

„Bist du jetzt brav?“

Ich nicke nur und sie nimmt mich ab.

Blut strömt wieder in meine gefühllosen Arme und sie schiebt mich zum Bett. Dort öffnet sie die Handschellen und gibt mir etwas zu trinken. Dankbar und gierig trinke ich.

Spüre aber wie ich an den zwei Ösen am oberen Betttende gefesselt werde. Hat das immer noch kein Ende?

„Die habe ich gefunden als Du Getränke geholt hast. Ich habe so etwas erwartet, habe dich so eingeschätzt.“ Grins sie mich an. Mit dem Stiefel steigt sie jetzt auch auf das Bett und steht über mir.

„Ich werde dich jetzt reiten bis du um Erbarmen bettelst und wenn du gut bist, dann bekommst du eine Belohnung.“

Zuvor stellt sie einen Stiefel auf meinen Körper. Ich spüre die Spitze vom Absatz und sie hält sich an der Wand fest. Ein Kick gegen den Hoden links und einer gegen den rechten Hoden. Zu meiner Verwunderung wächst mein Schwanz sofort wieder zu voller Größe. Mit dem fies spitzen Absatz drück sie auf einen der beiden Hoden und windet sich vergnüglich über meine Angst. Dann drück die Stiefelspitze gegen meinen Anus, belässt es aber dabei.

Langsam setzt sie sich auf mich, den Rücken zu mir und ich beobachte wie mein pralle feuchter Schwanz langsam in ihre nasse Höhle eindringt. Sofort beginnt sie sich wild zu bewegen und das eine oder andere Mal rutscht der Schwanz aus dem Loch. Wir aber sofort wieder reingeschoben. Immer wilder wird der Ritt und ich werfe mich wild hin und her. Ich spüre wie sich ihr Körper versteift. Gleich wird sie kommen doch nein, sie hat sich so was von unter Kontrolle. Sie erhebt sich.

„Er fühlt sich so geil an, so prall, so dick, ja, jetzt will ich es.“

Und sie senkt ihr Becken erneut, lässt mich jetzt aber in das kleine hintere Loch eindringen. Ganz langsam. Erst drückt die Eichel durch den Muskel und wird von ihm umschlossen und festgehalten. Danach drück sie meinen Schwanz gänzlich in ihren Hintern und stöhnt laut und wollüstig auf.

„Jaaaah“ hallt es durch den Raum und sie reitet mich heftig.

Fast gleichzeitig kommen wir beide angekündigt von unkontrollierbaren zittern. Dann die Erlösung ich habe den Eindruck Ohnmächtig zu werden.

Als ich wieder klar denken kann liegt sie neben mir, ich bin nicht mehr gefesselt, eines ihrer Beine liegt auf mir und sie beißt mir leicht ins Ohr.

„Du warst gut, echt gut. Wenn Du magst besuch mich mal. Erwarte aber keine brave kleine Maus. Das bin ich nicht. Ich habe schönes Spielzeug für uns. Vielleicht darfst Du dann dann Zepter in der Hand haben. Und eine beordere Überraschung habe ich dann auch für dich.“

:whipping:

 

  • Moderator
Geschrieben

Ich habe dann den zweiten Teil mal zusammen geführt, dafür braucht es keinen zweiten Thread.

Gruß Brisanz

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