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Der wahre Traum ...


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hier eine kleine Nachtgeschichte voller Phantasien und Emotionen ...

 

Als du erwachtetest, merktest du, dass du dich nicht bewegen konntest.
Du stelltest fest, dass deine Hände und Füße einzeln mit dicken Seilen
an dein Bett gebunden waren, so dass du mit weit gespreizten Armen
und Beinen auf dem Rücken lagst. du wolltest schreien, doch auch dein
Mund war von einem Tuch bedeckt. Zuerst dachtest du, du wärst allein,
doch als du nach hinten schieltest, sahst du einen Mann, der nur eine
schwarze Kapuze über seinem Kopf trug und ansonsten völlig nackt war.
Er trat an das Kopfende deines Betts und strich dir durch deim langes,
blondes Haar; darauf ließ er seine Hand zu deinem Hals wandern, verweilte
dort für einen Augenblick und griff mit beiden Händen nach deinen vollen
Brüsten, die fest und steil nach oben ragten. Er streichelte sie erst
zärtlich, packte darauf fester zu und begann sie zu kneten und zu drücken.
Als der Mann dich zum ersten Mal berührt hatte, warst du in Panik verfallen
und hattest an deinen Fesseln gezerrt und dich wild aufgebäumt.

Erfolglos hattest du versucht, seiner Hand auszuweichen, doch als er
deine Brustwarzen zu massieren und zu küssen begann, die nun groß und
hart wurden, entspanntest du dich allmählich und gabst sich seinen Berührungen
hin, die dich immer mehr erregten. Du spürtest, dass sich die Erregung bis
in deinen Schoss ausbreitete, der dem Fremdling offen und schutzlos
preisgegeben war. Ein heißes Gefühl durchströmte dein Innerstes, und
du fühltest, wie du langsam feucht wurdest und dein duftender Nektar aus
deiner klaffenden Spalte sickerte. Du wünschtest nun, die fremden Hände
würden weiter wandern, dich zwischen den Beinen streicheln, du hofftest,
dieser fremde Mund würde an deinen brennenden Schamlippen saugen, seine
Zunge würde deinen nun prall geschwollenen Kitzler liebkosen und den Saft
aus deiner weit geöffneten Pflaume lecken. Stattdessen ging er um das Bett
herum und nahm einige Gegenstände aus einer Tasche. Als du sahst, dass
er ein Rasiermesser in die Hand nahm, erschrakst du und begannst wieder an
deinen Fesseln zu reißen.

„Du solltest lieber stillhalten, damit ich dir nicht ZUFÄLLIG wehtue.“

Zum ersten Mal hatte der Mann zu dir gesprochen, und seine Stimme klang
sehr ruhig, nicht bedrohlich, eher rau und sinnlich. Er begann, dein dichtes
Dreieck aus dunkelblonden gekräuselten Haaren, das unter deinem Nabel wucherte,
einzuseifen, wobei er die fleischigen Lippen deiner Vulva streichelte, mit
einem Finger immer wieder in die dahinter liegende Höhle eintauchte, die
sich ihm offen und beinahe unverhüllt darbot.

Du entspanntest dich wieder, als du sein Vorhaben erkanntest. Du hattest
dich schon selbst einmal rasiert, und er würde dir nicht wehtun. Langsam
und vorsichtig führte er das Messer und entfernte Locke um Locke aus deinem
haarigen Delta, bis deine rosige Muschel völlig nackt und unbedeckt vor ihm
lag. Er kniete sich nun zwischen deinen gespreizten Schenkel und näherte seine
Lippen deinem zweiten Lippenpaar, das sich ihm feucht glänzend entgegenwölbte
und einen erregender Duft entströmte.

Du fühltest, wie sich sein Mund endlich in deinem Schoss presste und dich aussaugte,
wie seine Zunge in dich eindrang und seine Zähne behutsam an dem harten Zäpfchen
über deiner heißen, nassen Scheide knabberten, bis eine Woge der Lust dich durchlief
und du langsam kamst, während er weitermachte bis du es nicht mehr aushieltst
glaubtest und dich zuckend in deine Fesseln wandest.Als du dich von dinem Orgasmus
wieder erholt hattest, fiel dein Blick auf sein riesiges Glied, das sich mittlerweile
steil aufgerichtet hatte.

Du fragtest dich, wie es sich anfühlen würde, wenn es tief in dich eindringen und
dich völlig ausfüllen würde.

Du warst durch seine Zungenspiele so geil geworden, dass du diesen harten Pfahl
sofort in deinem nassen Loch spüren wolltest, Du konntest es kaum erwarten, seine
heftigen Stöße zu fühlen, sich ihm völlig hinzugeben. Er sollte dich endlich
in Besitz nehmen und deinen heißen, hungrigen Schlitz mit seinem Samen füllen.
?Stattdessen hockte er sich über dich und legte seinen prallen Ständer zwischen
die fleischigen Hügel deiner Brüste, deren Warzen noch immer steif und spitz
nach oben ragten. Er legte seine Hände auf die beiden großen, festen Kugeln
und presste sie über seinem mächtigen Schwanz zusammen, während er sich zu
bewegen begann und sein Becken vor und zurück stieß.

„Wenn du versprichst, nicht zu schreien, werde ich dir das Tuch abnehmen.“

Als du nicktest, löste er deine Knebel, doch nur, um ihn durch einen anderen
aus Fleisch und Blut zu ersetzen. Du öffnetest ihm deinen Mund weit, um tief
in deinem Rachen den rosigen Schaft mit der dicken roten Eichel aufzunehmen,
den er nun langsam ein und aus schob. Wenn er sich zurückzog, lecktest und
saugtest du daran und umschlosst seine purpurrote, vom Speichel glänzende
Schwanzspitze mit deinen breiten, sinnlichen Lippen. Als sich seine Erregung
dem Höhepunkt näherte, zog er seinen zum Platzen prallen Stängel aus deiner Mundfotze
zurück und kroch rückwärts, bis er erneut zwischen deinen weit gespreizten
Schenkeln kniete.
Er nahm nun ein Kissen und stopfte es unter deinen Po, so dass sich ihm deine
offene Spalte entgegen hob. Zuerst führte er seine Eichel an deine Klitoris,
um sie damit zu reiben, was dir ein wollüstiges Stöhnen entlockte. Dann
packte er dich an den Hüften, setzte seine Schwanzspitze an deine Schamlippen
und stieß dir sein dickes, langes Rohr bis zum Anschlag in dein heißes Loch,
aus dem schon der nach Moschus duftende Saft tropfte. Du antwortest mit
einem lauten Schrei der Erleichterung. Endlich warst du völlig ausgefüllt,
ihm völlig ausgeliefert. Du schlosst deine Scheidenmuskeln um den lang
ersehnten Eindringling, als wolltest du ihn für immer in deinen Inneren festhalten.

Er spürte, wie die Wände deines engen Lusttunnels sein langes Schwert wie eine
Faust umklammerten. Er zog es ein wenig zurück, doch nur, um es dir noch tiefer
bis auf den Grund deiner gierigen Liebesgrotte zu rammen. Immer wieder stieß er
zu, rieb sich in dir, höhlte dich mit seinem harten Kolben aus, erst langsam,
dann immer schneller und fester, bis du zu keuchen und hecheln begannst und
sich deinen zweiten Orgasmus ankündigtest. Wie besessen bohrte er sich immer tiefer
in deinen glitschigen Schlitz, dass es nur so flutschte. Auch er fühlte nun
seinen Höhepunkt kommen und pumpte schließlich seinen Samen mit einem letzten
gewaltigen Stoss und einem lauten Röcheln in deine samtige, feuchte Höhle,
worauf er sich auf dich niedersinken ließ. Er blieb noch eine Weile auf dir
liegen und saugte an deinen Nippeln, dann zog er sich aus dir zurück, um seine
Finger noch einmal in deinen heißen, feuchten Lippen zu tauchen und deine langen,
seidigen Schenkel zu streicheln...
Er verließ danach das Zimmer und betrat es nach einigen Minuten der Ruhe mit einer
kleinen Rute- ohne ein Wort zu verlieren zischte er mir diese zwischen deine Beine- genau
an die schmerzempfindliche Stelle- an deine Muschi. Der Schmerz ließ dich aufschreien ...

 

... Fortsetzung kann folgen

 

Hoffe euch eine kleine Geschichte für den Anfang, sagen wir mal erfunden zu haben :-)

Geschrieben

... na dann wird es auch so kommen und es geht weiter :-)

Geschrieben (bearbeitet)

sehr gut - freue mich...

und es freuen sich sehr sicher auch noch ein paar mehr Leser  

bearbeitet von 269leo
Geschrieben

Der Teil 2 ist gerade in Arbeit, bitte an dieser Stelle ein wenig Geduld, eines ist sicher, es wird richtig fesselnd und scharf :handcuffs:

 

Geschrieben

... und wie gewünscht geht es ein bischen weiter

Kapitel II

Dein vor Schmerz hallender Aufschrei lag noch tief im Raum, er nahm ein Seidentuch und ging nun an das Kopfende, band es dir wortlos um die Augen fest und flüsterte: „Nun kein Wort mehr!“ mit einer festen Stimme. Nickend bestätigste du ihm seine Anweisung und gabst keinen Ton von dir.

Dein Atem ging schneller, du kannst durch das Seidentuch nichts sehen und dein flacher Bauch bewegt sich rasch auf und ab. Deine wohlgeformten Brüste ragen steil und fest hoch und voller Erregung stehen deine harten Nippel ab. Ich rieche förmlich deine Geilheit, deinen wohlriechenden Fotzensaft, wie er zwischen deinen engen Spalt der Schamlippen langsam deinen Innenschenkeln zur Poritze läuft.

Ohne Vorwarnung versetzte ich dir mit der Rute einen Hieb auf deine geilen Titten, genau auf die empfindliche Stelle, deine Nippel. Nur ein gekniffenes Wimmern konnte ich dabei deinen fest zugepressten Lippen entnehmen. Und wieder ließ ich die Rute auf deine Brüste zischen, tiefrote Striche zeichneten sich bereits ab. Du schienst es zu genießen, benutzt, ausgeliefert zu sein. Es erregte dich. Dein Körper bebte und zuckte, du zerrtest an deinen Fesseln, die dich fixierten.  

Ich tastete von deinen Fußfesseln die Innenschenkel langsam an dir hoch bis zu deiner warmen, nassen Möse, die sich mir willig entgegen streckte. Passierte diese und ließ meine warmen Hände weiter über deine Brüste wandern. Deine harten Nippel griff ich zwischen meinen Zeigefinger und Daumen. Zwirbelte ordentlich und zog daran. Nur ein leichtes Stöhnen kam aus deinem nun leicht geöffneten Mund. Weiter griff ich mit einer Hand an deinen Hals und führte die andere genau zwischen deine gespreizten Beine. Ich drückte zuerst leicht dann fester zu, nahm dir die Luft während meine andere Hand an deiner Klitoris spielte und abwechselnd den ein oder anderen Finger in deine feuchte Grotte versinken ließ. Dein Körper bäumte sich vor Geilheit auf und ab. Das gab mir die Sicherheit- ja es gefällt der kleinen Schlampe.

So fickte ich dich mit meinen Fingern immer fester und tiefer. Ich ließ den geilen Fotzensaft bewusst an meinen Fingern um dein enges Poloch damit zu feuchten und versenkte darin – während ich besonders fest die Luft abdrückte – zuerst einen dann zwei meiner Finger. Ich zog sie raus und steckte sie in dein gieriges Maul. Fordernd lutscht und leckst du alles von deinem heißen Saft herunter. Und wieder zischte ich mit der Rute eine fette rote Linie, dieses Mal genau auf deinen Venushügel, da wo gleich deine festen engen Schamlippen ansetzen. Vor Schmerz krümmend wimmerst du und saugst dabei weiter und noch fester an meinen Fingern, die noch immer in deinem Mund sind.

Ich lasse ab von dir und setze mich auf deine Brüste zu dir schauend. Greife meinen harten Schwanz und klatsche ihn auf deine wollüstigen roten Lippen. Sofort öffnest du – fast schon zu gierig – deinen Mund und suchst mit der Zunge die Lust des Fleisches. Aber ich ziehe ihn weg und lasse deine Zunge um deine Lippen kreisen. Und wieder klatsche ich ihn auf deine Lippen, dieses Mal so, dass du die Eichel mit deinen nach vorne schnellenden Lippen erhaschen kannst und sofort mit deiner Zunge daran spielst. Leichte kreisende Bewegungen an der Eichelspitze bis hin zum kleinen Häutchen an der Unterseite, wo der Schaft ansetzt. Deine warmen Lippen schnappen lustvoll immer wieder hoch um mehr zu bekommen. Ich ziehe ihn weg von dir und biete die meinen glatten Hoden.

Sofort beginnst du daran zu saugen, erst eine Seite dann die andere ohne abzusetzen giert dein Mund nach allem. Während ich dich an meinen Eiern saugen lasse fasse ich hinter mich und fahre mit meiner Hand fest zwischen deine feuchter werdenden Schamlippen die du weit spreizt. Ich lasse sofort 3 Finger in dich fahren und ficke dich wieder mit meiner Hand. Nun gebe ich dir wieder meine Eichel zu saugen, die von deinen Lippen warm umhüllt wird. Sogleich stoße ich leicht nach vorne und schiebe dir mehr hinein, viel mehr und wieder raus. Voller Gier schnappt dein Mund wieder meinen Schwanz und saugt ihn tiefer und tiefer ein während ich dich noch geil ficke.

Ich lasse es zu und beginne fester zu stoßen, fester schneller tiefer. Dir laufen Tränen an der Augenbinde vorbei als ich so tief in deinem Rachen bin, dass du nur noch keuchst – ziehe ihn wieder ein Stück heraus und ficke dich nun in dein Fickmäulchen. Langsam schwillt in mir eine solche Geilheit an, dass meine Eier kurz vorm Platzen scheinen als schon nach einigen festen Stößen meine warme Ficksahne den Weg in dein geiles Mäulchen findet und bei jedem Pumpen richtig abspritzt. Du schluckst schnell und versuchst mit deiner Zunge alles zu bekommen, auch nur der kleinste Tropfen wird aufgenommen.

Gleichzeitig scheine ich dich so in Fahrt gebracht zu haben, als ich merke wie dir dein Fotzensaft an meine dich noch fickende Hand spritzt. Und nicht gerade wenig. Da läuft das kleine geile Luder auch noch richtig aus. Na das kann ja noch heiter werden …

 

Wenn es gefällt, gibt es bestimmt eine Fortsetzung :-)

Geschrieben

Ja, es wird eine weitere Episode folgen, und wer weiss wo uns das hinfuehrt ^^

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Kapitel III

Mit deinen warmen Saft an meiner Hand und meinen abgepumpten Schwanz noch in deinem Mund, den du weiterhin zart saugst, schaue ich befriedigt deinen schlanken, sportlichen Körper entlang und ziehe ihn nun ganz erschlafft heraus. Deine geile Zunge versucht noch gierig nach zu schnellen, ich bin aber bereits von dir gestiegen und lasse dich so liegen während ich ins Bad gehe um mir eine kurze Dusche zu gönnen.

Kaum lief das Wasser da höre ich dich kleinlaut rufen: „Ich will auch, lass mich unter die Dusche!“ Kaum einmal ganz abgebraust gehe ich noch nicht abgetrocknet ins Zimmer zurück, stelle mich an das Kopfende und gebe dir einen festen Hieb mit der flachen Hand auf deine noch ganz harten Knospen. Wortlos und nur ein „uhmm“ ausstoßend nimmst du es hin. Ich löse deine Fußfesseln am Ende des Bettes, trete seitlich an dich und reiße dich an den Hüften um, dass du nun auf dem Bauch liegst. Deine Handfesseln lasse ich so wie sie sind.

Du hockst nun auf dem Bett nach vorne fixiert und streckst mir deinen herzförmigen Arsch straff entgegen. Dieser Anblick verleitet mich dir mit der Rute ein paar feste Striemen auf den Arsch zu setzen. Jeden Hieb nimmst du mit einem kurzen stöhnenden „Ah!“ lustvoll auf. Ganz rot und voller Streifen ertaste ich nun hinter dir hockend deinen geilen Arsch. Fasse von den Hüften über die Seiten die fast kugelförmigen Pobacken bis zu deinen Innenschenkeln hinunter und wieder an deine Poritze hoch. Mit der anderen Hand greife ich unter dich und spiele an deiner vorstehenden Perle die lüstern aus deinen engen Spalt vorsteht.

Ich stecke dir ein paar Finger in die nasse, klebrig fühlende, Fotze und verteile den Saft, der mehr und mehr wird, auf dein kleines Arschloch. Bis ich langsam einen Finger hineinstoßen kann und dich von innen ertaste. Deiner Muschi lasse ich weiter von meinen Fingern ficken. Dein Becken drückst du dabei immer fest zurück um tiefer und tiefer die Finger spüren zu können.

Ganz geil von diesem Anblick schießt das Blut in meinen Schwengel und lässt ihn steil und feste stehen. Ich greife mit einer Hand nach meinem Schwanz und bestreiche ihn ordentlich mit deinem warmen Schleim.

Nun habe ich schon zwei Finger in dein enges Loch bekommen und spiele daran weiter. Dein verschwitzter Körper quengelt gerade nach weiteren Stößen die du gleich haben sollst. Gleich nach den Hieben meiner Hand auf deinen festen Pobacken. Das scheint dich nur anzutörnen, voller Erwartung streckst du mir mehr und weiter dein Hinterteil an meine Lenden, dein Kopf liegt zwischen deinen Oberarmen verkeilt und deine Beine hältst du weit gespreizt mit dem Po nach oben gerichtet. So dass ich gleich in dich stoßen und deine beiden Löcher bedienen kann.

In dieser Fickposition, meinen Schwanz fest in der Hand, führe ich ihn an deine nasse Muschi, um ihn noch glitschiger zu machen. Schiebe ihn zwischen deinen Schamlippen und nehme deinen Fotzensaft auf. Meine Finger noch immer in deinem heißen Po, lasse ich nun meine Eichel am Löchlein spielen. Ich sehe wie es zuckt und gierig auf mich wartet.

Langsam und vorsichtig drücke ich meine rot angeschwollene Eichel in dein enges Poloch. Stoß für Stoß gehe ich tiefer in dich. Du gibst dabei keinen Ton von dir sondern streckst noch weiter dein Hinterteil an mich. Ich kreise leicht und stoße ihn dabei tiefer und tiefer. Rhythmisch drückst du mir bei jedem Stoß dein Becken entgegen. Das ist verdammt eng und macht mich noch heißer.

Das Stoßen geht in ein Pumpen über und wird fester und heftiger. Ich kann deine schnelle Atmung lautstark wahrnehmen. Ich stoße dich bis zum Anschlag, immer wieder und klatsche dir dabei jedes Mal feste auf deine Pobacken, wie bei einer Stute die geritten wird. Unaussprechliche Töne presst du aus deinem Mund während ich schneller werde und mal wieder das Tempo rausnehme. „Ein geiler Arschfick!“ stöhne ich aus und pumpe weiter.

Ganz zittrig schon von dieser Stellung, sammelt sich auch schon mein Sperma und lässt sich nicht mehr lange zurückhalten. Deine Erregung steigert sich ebenfalls mittlerweile in eine Ekstase. Wir sind kurz vorm Kommen.

Ich reibe mit meinem Daumen fest an deinen Kitzler und Stoße fest zu. Wie eine Explosion entlädt sich in diesem Moment meine Ficksahne und schießt stoßweise in deinen Arsch. Zur selben Zeit läuft dir deine warme Geilheit aus der Muschi direkt mir über meine Hand, deinen Schenkel hinunter auf das Laken. Der Fleck, der sich bildet, wird immer größer. Ich stoße noch ein paarmal feste zu und drücke den letzten Tropfen aus mir, als ich meinen Schwanz aus dir ziehe.

So lasse ich dich für den Moment alleine, gehe in Küche und hole mir ein kühles Blondes aus dem Kühlschrank …

 

Geschrieben

Ein kühles Blondes auf die heiße Blonde - dass passt doch super.

Geschrieben (bearbeitet)

Bitte mehr davon. Mir wird zwischen den Beinen ganz warm 

bearbeitet von devotemaus70
Geschrieben
Am 18/01/2016 at 02:21, schrieb devotemaus70:

Bitte mehr davon. Mir wird zwischen den Beinen ganz warm 

Wow, ich wußte nicht wieviel Gefühlsregung ein wenig Schwarz auf weißem Papier hervorrufen kann ;-)

Ich danke euch für die bisherigen Feedbacks, insbesondere geht es runter wie Öl, wenn es auch

den weiblichen Lesern gefällt :bite:

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Bad-Ang3l:

Wow, ich wußte nicht wieviel Gefühlsregung ein wenig Schwarz auf weißem Papier hervorrufen kann ;-)

Ich danke euch für die bisherigen Feedbacks, insbesondere geht es runter wie Öl, wenn es auch

den weiblichen Lesern gefällt :bite:

😍😍😍😍😍😍😘😘😘

Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb devotemaus70:

😍😍😍😍😍😍😘😘😘

@devotemaus70 wenn du magst schreibe ich gerne weiter an dieser Geschichte.

Eine Voraussetzung allerdings fordere ich ein! Wohin soll die Story führen, besser,

wie sollte es weiter gehen?

 

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