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Der Sonnenbrand als Vorspiel


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Geschrieben

Donnerstag und nur noch eine Stunde im Büro, der geliehene Camper steht gepackt vor der Tür und wartet auf die Fahrt nach Schweden. 
Freitag, endlich angekommen auf dem kleinen aber feinen Campingplatz an der Küste. Außer mir sind nur vier weitere Wohnmobile/Wohnwagen vor Ort und somit haben wir viel Platz. Das ist der Vorteil der Nachsaison. Langsam geht die Sonne unter, das Bier ist kalt, das Laptop läuft und sogar das WiFi funktioniert. Ich freue mich auf zwei Wochen Ruhe, Strand und einfach nichts machen. 
Plöpp, das Bier ist offen, doch bevor ich einen Schluck nehmen kann, höre ich ein Moin von hinten. Mein erster Gedanke: Bitte nicht. Dennoch drehe ich mich lächelnd in die Richtung um, aus der der Gruß kam. Ein Paar, etwa Anfang 60, sonnengebräunt und mit einem sehr sympathischen Eindruck. 
„Wir wollen nicht stören, wollten aber kurz mal Hallo sagen.“ 
„Kein Problem, vor drei Stunden bin ich kurz über den Platz gegangen, aber da waren wohl alle noch unterwegs“ ist meine Antwort, nicht ganz der Wahrheit entsprechend.
„Wir sind die einzigen Gäste, die anderen Wohnwagen sind Dauercamper und die sind nur sporadisch vor Ort.“ 
Nach eine paar ausgetauschten Floskeln,  wichtigen Infos und jeweils vier Bier bin ich wieder alleine. Die Mücken nerven, ich geh rein und schlafe.
Brötchen holen und dann ab an den Strand. E-Reader ist geladen und ich freue mich auf meinen ersten richtigen Tag Urlaub.
Sonne, Wärme und Müdigkeit machen es mir einfach, einzuschlafen. Das Resultat ist auf meinem Rücken zu spüren -es muss endlich mal was erfunden werden, um es Alleinreisenden zu erleichtern, den Rücken einzucremen!
Ich merke es erst beim Duschen, dass mein Rücken ziemlich rot sein muss. Also AfterSun drauf und warten. Natürlich kann ich es nicht richtig verteilen und stehe blöd rum und warte darauf  dass es einzieht. Weißer Bauch, roter Rücken. So stehe ich da und schon ernte ich ein freundlichen Lacher. „Sonnenbrand?“ Es ist Gabi, die wohl gerade auf dem Weg ins Dorf ist. „Man sieht schön, bis wohin deine Hände gereicht haben und dazwischen ein schönes rotes Muster. Soll ich dir die Lotion gleichmäßig verteilen?“ Natürlich kann ich dieses Angebot nicht ausschlagen und willige etwas beschämt ein.
„Ich bring‘ gleich Quark mit, dann ist es morgen weg.“ Sagt Gabi nachdem alles verteilt ist und macht sich auf den Weg. Kurz darauf kommt auch Frank bei mir vorbei und ich überlege schon, den Standort zu wechseln, denn ich habe nicht bedacht, dass ich am Weg zu den Sanitäranlagen stehe. Und genau das meint dann auch Frank. „Stell dich zu uns an den Weg, dort oben sind weniger Mücken und nicht jeder kommt bei dir vorbei. Und keine Angst, es gibt genug Plätze, um nicht direkt nebeneinander stehen zu müssen.“ Also Markise eingefahren, Strom abgeklemmt und schon wollte ich mich hinters Steuer setzen. Stopp, Lotion und Autositz passen nicht gut zusammen. Frank lacht und schlägt vor, den Camper zum Platz zu fahren. Wir fahren in das Wäldchen, von dem ich dachte, dass man da nicht stehen kann. Aber überall kleine Lichtungen und sogar Gartenduschen. Viel schöner! Alles wieder aufgebaut und ich bereite mein Essen vor. Meine Nachbarn sind 30 Meter entfernt und fast komplett von Bäumen verdeckt. „Klopf, klopf“ Gabi meldet sich an und kommt auf mich zu. „Du musst noch die Reste der Lotion abspülen, damit ich dir den Rücken behandeln kann. Da vorne ist die nächste Dusche, sogar mit warmen Wasser.“
Gesagt, getan und auf dem Weg. Doch wieder einmal habe ich nicht nachgedacht. Mir fehlt ein Handtuch. Also zurück. Gabi schaut mich fragend an. Ich schildere kurz das Problem und sich lacht umso lauter: „Das hier ist zwar kein FKK-Platz aber hier ist sonst kein Mensch und ich schmiere dir gleich Quark auf den Rücken, da hast du dann auch nur ein Handtuch um“. „Soll ich dann etwa fast nackig zurückkommen und Frank die Situation erklären?“ „Wir sind den ganzen Tag nackt am Strand und ich glaube nicht, dass Frank etwas dagegen hätte.“ Nicht ganz überzeugt gehe ich duschen. Oben angekommen bereitet Gabi schon alles vor. Meine Sonnenliege steht aufgeklappt unter der Markise. „Nimm Platz, am besten auf den Bauch legen.“ So liege ich nur mit Handtuch bekleidet auf der Liege und warte. Sie zieht an meinem Handtuch, „ich muss dich noch etwas abtrocknen und du hast auch am Hosenbund Sonnenbrand.“ Ich gebe das Handtuch frei und kurz darauf bekomme ich Gefrierbrand, denn der Quark ist eiskalt und sie gibt ihn in dicken Portionen auf meinen Rücken, verteilt ihn und spöttelt über meine Gänsehaut. Ich spüre flüchtige Berührungen am Bein und Po, denke aber nicht weiter darüber nach. Kurze Zeit später ist sie fertig und sagt, dass sie in 30 Minuten kommt, um alles abzuwaschen. So lieg ich also da und warte, döse ein und werde von einer Hand auf meinem Po geweckt. „Ich konnte nicht widerstehen.“ Sagt sie lachend und fängt an, vorsichtig den Quark abzuspülen. Natürlich findet das Gemisch seinen Weg überall hin, läuft an der Seite runter und auch in meine Ritze. Ich zucke und versuche mit der Hand den Quarkfluss zu stoppen. Gabi drückt meine Hand weg und drückt das Tuch in meine Ritze. Ihr Finger rutscht ab und berührt dabei mein Loch. Ich zucke und kann ein kurzes Stöhnen nicht zurückhalten. „So schlimm? Oder doch so schön?“ Ihr Finger gleitet ‚versehentlich‘ nochmals über mein Loch. Ich zucke. Der Finger bleibt dort liegen und übt etwas Druck aus. „Die Nervenenden am Anus werden immer unterschätzt!“ Sagt Gabi und lässt langsam ihren Finger kreisen, nur um ihn dann wegzunehmen und sich weiter um den Quark zu kümmern. Eigentlich müsste alles weg sein, doch ihre Hand streicht immer noch über meinen Rücken. Obwohl etwas befremdlich genieße ich die Situation und entspanne. „So, das war es! Den Rest kannst du selber saubermachen. Aufstehen, ich spüle gerade noch die Liege ab.“ Leichter gesagt als getan. Mein Schwanz ist leicht erregt und ich versuche, mich mit dem Rücken zu Gabi aufzusetzen. Doch hatte ich nicht mit Gabi gerechnet. „ Du musst dich nicht schämen, das passiert. Und da ist noch etwas Quark. Ihr Finger gleitet über meine Seite hinunter Richtung Becken. Unbewusst drehe ich mich leicht und ihre Hand gleitet kurz über meine Leiste bevor sie weggezogen wird.
„Später Lust auf einen Wein?“ werde ich gefragt. Ich nicke. „20 Uhr!“ ich nicke wieder. „Hast du keine Stimme mehr?“ Jetzt lache ich und beschreibe kurz die absurde Situation. „Bis gleich“ und schon ist sie weg.
Die Sonne geht unter, von Süden kommen Wolken, es ist noch warm als ich mich auf den Weg mache. Ich sehe Licht, doch komme ich nicht auf direktem Weg zu den beiden. Es dauert und ich bin etwas später. Frank begrüßt mich mit den Worten, dass er mich gerade suchen wollte und lacht. Gabi drückt mir ein Glas Wein in die Hand  wir stehen auf einer kleinen Anhöhe neben dem Camper mit Blick auf das Meer uns prosten uns zu. „Und, konnte Gabi dir helfen?“ Ich werde wohl rot denn Frank lacht und sagt, „So ist sie, so sind wir. Also keine Sorge. Sie weiß halt, wie es geht“ Ich bin etwas irritiert, war das jetzt eine Anspielung auf die ‚versehentlichen Berührungen oder auf die Behandlung mit Quark? Aber egal, ich genieße den Wein, die Sonne ist weg und wir gehen zum Camper. Dezentes Licht im Vorzelt, wir sitzen aber davor im Halbdunkel. Es dauert lang, bis die erste Mücke kommt und es etwas kühl wird. Wir ziehen um ins Vorzelt und als die beiden kurz ins WoMo gehen, sehe ich, dass Gabi ein durchscheinendes Leinenkleid trägt und auch Frank lässt erahnen, dass er keine Unterwäsche trägt.
Mir wird leicht warm, nicht nur im Geiste sondern auch tatsächlich, da Frank die Zeltheizung angemacht hat. Luxus pur. „Was macht dein Rücken? Soll ich ihn nochmal einreiben?“ Gabi hat schon After Sun in der Hand und kommt auf mich zu. Ergeben ziehe ich mein Shirt hoch und spüre die angenehm kühle Lotion. Leicht drückt sie die Flasche, die Lotion läuft langsam an meinem Rücken runter. Gänsehaut, dann ihre Hand, die die Lotion verteilt. Meine Short wird etwas runtergedrückt und schon wieder spüre ich ihre Finger in der Nähe meines Hintern. Frank schaut interessiert zu und steht auf, um Wein nachzuschenken. „So, fertig. Muss noch kurz einziehen, dann kannst du dich wieder anziehen.“ Ich stehe im Vorzelt und man sieht deutlich die Beule in meinem Short. Also erstmal setzen und den Puls wieder unter Kontrolle bekommen. Ich nehme einen Schluck Wein und sehe im Augenwinkel, wie Gabi über Franks Schritt streicht. Ganz langsam drehe ich meinen Kopf und bekomme gerade noch mit, wie Gabi kurz den harten Schwanz von Frank drückt. Der Wein und die Situation lassen mich leichtsinnig werden, ich öffne meinen Short, ziehe ihn runter und stehe nackt im Vorzelt. „ Mir ist heiß und wie man sehen kann, wird es eng in der Hose.“ Ich setze mich hin, mein  Schwanz steht und glänzt leicht feucht. Auch Frank reagiert und zieht sich langsam aus. Im Gegensatz zu mir ist er nicht rasiert und mächtig gebaut. Wie gebannt schaue ich seinen Schwanz an. Seine Hand bewegt sich langsam an seinem Schwanz entlang. Anscheinend sieht er meine Geilheit in meinem Blick, denn er steht auf und kommt in meine Richtung. Er hält kurz vor mir an und ich beuge mich wie selbstverständlich nach vorne, um diesen großen Schwanz zu schmecken. Er zuckt leicht als meine Zunge über die Eichel streift, eine Hand liegt in meinem Nacken und drückt meinen Mund auf den Schwanz. Es ist Gabi, die mich nachdrücklich auffordert, den Schwanz zu blasen. Er füllt mich aus und ich bemühe mich, ihn ganz aufzunehmen. Gabis Hände sind mittlerweile auf meiner Brust und spielen an meinen Nippeln. Ich schaue zur Seite und sehe Gabi in die Augen, sie versprühen Lust und Verlangen. Plötzlich umgreift Gabi mein Gemächt, drückt leicht zu. Die nutzt Frank, um seinen Schwanz tief in meinen Hals zu schieben. Ich würge kurz und Frank zieht ihn ganz raus, setzt sich hin und schaut zu, wie Gabi meine Schwanz wichst. Dann steht sie auf, lässt dabei ihr Kleid zu Boden rutschen und steigt lasziv in das Wohnmobil. Von drinnen schaut sie mich an und lockt mich hinein. Ich folge der Aufforderung, was sollte ich auch machen? Meine Lust hat die Leitung übernommen und stehe im Wohnmobil. Gabi liegt auf dem Bett, kleine aber noch fast straffe Brüste, teilrasierte Mu, sehr kleine Schamlippen, die die Knospe kaum verdecken, schlanker Bauch und nahtlos gebräunt. Ihre Beine sind weit gespreizt, eine Einladung für mich und meine Zunge.

"Bevor ich jetzt deinen Saft schmecken werde, möchte ich wissen, wie ihr das gewusst habt, dass ich solche Leute, wie euch gesucht habe?"FF"Ganz einfach, dein Laptop war an und du hattest eine Dating-Plattform geöffnet. War also nicht schwer, dich zu finden und alles Wichtige zu erfahren." sagt Gabi und lacht.

Fortsetzung?

Geschrieben
Bei der Überschrift wusste ich schon, dass danach nur noch "Quark" kommt.
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb ElliPyrelli:

Bei der Überschrift wusste ich schon, dass danach nur noch "Quark" kommt.

Immerhin Quark und kein veganer Ersatz.😉

Geschrieben

ja, bitte weiter. fängt gut an. gibt bestimmt einen schönen dreier..........

Geschrieben
Super schön und geschmackvoll geschrieben
Ich freue mich auf die Fortsetzung der Erlebnisse der Drei
Danke bis hierher
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