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Ein Test und die Meinung dazu


Nu****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Was bedeutet jeweils 222?
Ich finde die Gruppen ziemlich wahllos gewählt. Geht es nur um Sex? Geht es nur um die eigene Befriedigung? Nur um die des Gegenüber? Um beiderseitige Befriedigung? Wie wichtig ist das Aussehen? Wie wichtig ist der Intellekt? Wie wichtig ist der Charakter? Wie wichtig ist die emotionale Bindung? Oder geht es jemandem vielleicht primär darum, den Kopf - rein psychisch - zu ficken? Der Sinn einer Frage besteht darin Informationen zu erhalten die einen interessieren. Ich wüsste nicht, inwiefern mir ein so unpräziser Querschnitt auch nur im geringsten weiterhelfen könnte.
Geschrieben
Bitte Profilbild in Grafik ändern, dann kann ich da mal drauf schauen
Geschrieben
Nein, dazwischen gibt es noch soviel mehr. 🤷‍♀️
Geschrieben

Die Grafik mit deren Ergebnisdsrstellung , stimmt nicht mit der angegebenen Zahl der zugrundeliegenden  fiktiven Personenzahl ( hier 222 pro Gruppe)überein!

Ungeachtet dessen, ja!😄

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb FellatiaMcSuccle:

Mich würde interessieren, wie die Grafik aussähe, die abbildet, wer die erste Grafik überhaupt verstanden hat. 🤭

Und zum Thema: Ja, auf mich trifft das in etwa zu. 

Da bin ich auch dabei.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Mick79MA:

Was bedeutet jeweils 222?
Ich finde die Gruppen ziemlich wahllos gewählt. Geht es nur um Sex? Geht es nur um die eigene Befriedigung? Nur um die des Gegenüber? Um beiderseitige Befriedigung? Wie wichtig ist das Aussehen? Wie wichtig ist der Intellekt? Wie wichtig ist der Charakter? Wie wichtig ist die emotionale Bindung? Oder geht es jemandem vielleicht primär darum, den Kopf - rein psychisch - zu ficken? Der Sinn einer Frage besteht darin Informationen zu erhalten die einen interessieren. Ich wüsste nicht, inwiefern mir ein so unpräziser Querschnitt auch nur im geringsten weiterhelfen könnte.

 

vor 16 Minuten, schrieb jooe50:

Die Grafik mit deren Ergebnisdsrstellung , stimmt nicht mit der angegebenen Zahl der zugrundeliegenden  fiktiven Personenzahl ( hier 222 pro Gruppe)überein!

Ungeachtet dessen, ja!😄

Ja ich weiß, es müssten wohl für jede Gruppe: Schwul, Bi und Hetero rund 400 Personen sein, dann kommt's in etwa hin. Und dann wohl vor allem Männer im Alter zwischen 25 bis 40.

Ungeachtet dessen will ich die Grafik für mein Video nutzen um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass vor allem schwule Männer angeblich total fraysexuell sind und alles durchficken.
Meiner Beobachtung nach trifft das eher auf Bisexuelle Typen zu - und Hetero-Typen sind auch nicht nur triebgesteuert, von denen sind die meisten durchaus demi.

Fraysexuell bedeutet ja auch: Ich ficke jemanden den ich gar nicht weiter kenne und lasse ihn dann auch links liegen.

Der mittlere Teil soll ja halt eher so darstellen, dass man sich auf jemanden einlässt den man nicht weiter kennt wo aber evtl. durchaus Gefühle im Spiel sind und hinterher eine Beziehung nicht ausgeschlossen ist.

Demisexualität kann ja sogar in die Ausrichtung gehen, dass zunächst überhaupt eine Beziehung nötig ist damit es zu sexuellen Handlungen kommt oder tw. überhaupt kein Sex stattfindet.

Geschrieben
Warum nur Männer zwischen 25 und 40? Auf welcher Grundlage bestimmst Du derlei Parameter? Wissen die eher was sie wollen? Haben Männer 40+ vergessen was sie wollen oder sich die Hörner bereits abgestoßen? Was bringt es all diese Schubladen zu schaffen? Möchtest Du das Verhalten des Gegenüber analysieren oder das eigene zur Erfolgsoptimierung dementsprechend anpassen? Die überwiegende Mehrheit der Homosexuellen mit denen ich in meinem Leben bisher zu tun hatte, waren in monogamen Beziehungen oder primär daran interessiert. Das war selbstverständlich kein repräsentativer Querschnitt, aber ich hätte auch nicht die Geduld irgendwelche unbelegten Vorurteile widerlegen zu wollen.
Geschrieben
In meinem Kopf entsteht keine Grafik beim Lesen des EP. Ich erkenne keine Wichtung der einzelnen Aussagen.
Geschrieben

Doch viele mit der App am Start. a078.gif

 

Mir ist übrigens Aufgefallen, dass ich mit den Geräuschen, die meine Handytastatur macht, die Titelmusik vom alten Nintendo 'Super Mario Bros.' Spiel tippen kann. a053.gif

Geschrieben
Da fehlt noch die Kategorie
"Ich lass das den Alkohol regeln"
Geschrieben

Mein Schnittpunkt liegt bei 200. Werde ich jetzt schwul...? :flushed:

Geschrieben

Ich denke, da müsste so einiges noch genauer bestimmt werden.

1. Wer ist bi? Jemand, der regelmäßig Sex mit Mann und Frau hat? Oder auch schon jemand, der sich gelegentlich zu nem Schwulen-Porno einen von der Palme wedelt, aber ansonsten nur mit Frauen schläft?

2. Inwieweit korreliert das mit sexuellen Erfahrungen, die man bereits gemacht hat? Jemand, der gänzlich unerfahren ist, wird sicher ein ausgeprägtes Bedürfnis nach emotionaler Nähe haben. Jemand, der in einer Phase ist, in der er sich ausprobiert, ist möglicherweise weniger wählerisch. Und manch einer hat so eine Phase abgeschlossen und sucht dann den Mann oder die Frau fürs Leben.

3. Welche Rolle spielt Fetischismus dabei? Wer eine stark ausgeprägte und eher ungewöhnliche Vorliebe hat, ist ja bei der Sexpartner-Wahl oft ein wenig eingeschränkt. Wird so jemand dann auch emotionale Nähe voraussetzen, oder (notgedrungen) eher dazu bereit sein, hier Abstriche zu machen, solange es sexuell passt?

4. Und klar, Alkohol (oder andere Substanzen) spielen natürlich auch mit rein. Wer viel feiern geht, und regelmäßig irgendetwas konsumiert, was ihn enthemmt, lässt sich sicher eher mal auf einen One-Night-Stand ein, als jemand, der seine Abende für gewöhnlich auf dem Sofa verbringt.

Usw.

Usw.

Usw.

Geschrieben
Fraya,Demi,wat? Wenn man die "Fremdsprache" weglässt,sehe ich mich defintiv bei letzterem.. Letztlich wird die Umfrage auch nur bis zu einem gewissen Punkt stimmen,wie andere Umfragen auch..
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden, schrieb Nussija:

Seht Ihr euch in dieser Grafik wieder und meint Ihr, die kann so stimmen?

Abgesehen davon, dass die Summen für die y-Achse nicht passen würden (da kommt man auf deutlich über 300 Stimmen je sexueller Ausrichtung), halte ich die Verteilung zumindest grob für plausibel, denke aber auch, dass gerade die Bereiche "fray" und "demi" lediglich den eigenen Glauben(!) der Personen in ihre eigene Sexualität wiedergeben. Ich habe schon zu oft mitbekommen, dass diejenigen, die ganz strikt eine bestimmte Auffassung hatten, situationsbedingt dann doch gänzlich anders agierten.

Ansonsten: Hut ab! Wo immer du das her hattest, das ist mal eine interessante Fragestellung.

bearbeitet von FrenulumLinguae
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb Mick79MA:

Warum nur Männer zwischen 25 und 40? Auf welcher Grundlage bestimmst Du derlei Parameter? Wissen die eher was sie wollen? Haben Männer 40+ vergessen was sie wollen oder sich die Hörner bereits abgestoßen? Was bringt es all diese Schubladen zu schaffen? Möchtest Du das Verhalten des Gegenüber analysieren oder das eigene zur Erfolgsoptimierung dementsprechend anpassen? Die überwiegende Mehrheit der Homosexuellen mit denen ich in meinem Leben bisher zu tun hatte, waren in monogamen Beziehungen oder primär daran interessiert. Das war selbstverständlich kein repräsentativer Querschnitt, aber ich hätte auch nicht die Geduld irgendwelche unbelegten Vorurteile widerlegen zu wollen.

Weil Männer unter 25 oft noch sehr unschlüssig sind und tatsächlich entweder dazu tendieren sexuell noch Erfahrungen zu sammeln OHNE Gefühle zu brauchen oder total schüchtern zu sein. Ab Mitte 20 kommen aber die meisten dann irgendwie "unter die Haube". Ab 40 wird die Wahrscheinlichkeit geringer das man Single ist und wechselnde Sexpartner zu haben.

Schubladen sind das keine - aber man muss eben lernen, dass wir NICHT gleich sind, denn diese ganze LGBTIQ-Scheiße soll ja genau das suggerieren. Dabei hab ich oft genug schon betont, dass Homosexuelle sehr wenig mit Bisexuellen oer Heterosexuellen Menschen anfangen können. 

Aber unabhängig davon ging es mir wie bereits erwähnt darum mit einem Vorurteil aufzuräumen was Homosexuelle anbelangt. Uns wird ja unterstellt wir würden jeden 2ten Kerl ficken und tatsächlich Heten-Kerle gerne "umdrehen" oder sogar die Situation schamlos ausnutzen wenn sie besoffen sind.

vor 2 Stunden, schrieb Fat-Princess:

1. Wer ist bi? Jemand, der regelmäßig Sex mit Mann und Frau hat? Oder auch schon jemand, der sich gelegentlich zu nem Schwulen-Porno einen von der Palme wedelt, aber ansonsten nur mit Frauen schläft?

2. Inwieweit korreliert das mit sexuellen Erfahrungen, die man bereits gemacht hat? Jemand, der gänzlich unerfahren ist, wird sicher ein ausgeprägtes Bedürfnis nach emotionaler Nähe haben. Jemand, der in einer Phase ist, in der er sich ausprobiert, ist möglicherweise weniger wählerisch. Und manch einer hat so eine Phase abgeschlossen und sucht dann den Mann oder die Frau fürs Leben.

3. Welche Rolle spielt Fetischismus dabei? Wer eine stark ausgeprägte und eher ungewöhnliche Vorliebe hat, ist ja bei der Sexpartner-Wahl oft ein wenig eingeschränkt. Wird so jemand dann auch emotionale Nähe voraussetzen, oder (notgedrungen) eher dazu bereit sein, hier Abstriche zu machen, solange es sexuell passt?

4. Und klar, Alkohol (oder andere Substanzen) spielen natürlich auch mit rein. Wer viel feiern geht, und regelmäßig irgendetwas konsumiert, was ihn enthemmt, lässt sich sicher eher mal auf einen One-Night-Stand ein, als jemand, der seine Abende für gewöhnlich auf dem Sofa verbringt.

 

Ich werde in meinem Video das auch noch mal näher erläutern - Bisexuell sind tatsächlich schon eher die wenigsten. Oft genug sind es Heterosexuelle die nur mit Schwulen Kerlen ihren Druck abbauen wollen oder es gibt auch Homosexuelle, die sich bereit erklären zu nem Dreier aber wirklich an dem Mann interessiert sind. Beides wird aber vor allem von den Seiten - und da kommen wir wieder zu den "Schubladen" die @Mick79MA nannte - ja so kommuniziert. 

Punkt 3 und 4 spielen keine Rolle. Die sexuelle Neigung hat nichts mit Fetischen zu tun - ein Schwuler Kerl wird niemals zu einer weiblichen Domina gehen können um dort seine Befriedigung durch Erniedrigung zu erfahren weil das einfach nicht funktioniert. Es gibt höchstens bei sowas die Ausprägung, dass ein Heterosexueller Mann auf die Idee kommt sich erniedrigen zu lassen und als "Schwules Opfer" beschimpfen zu lassen... ohne dabei aber eben selber schwul oder homosexuell zu sein - da liegt dann die sexuelle Störung oder Präferenz woanders.

Auch wird ein Sockenfetischist keine Erregung bekommen wenn er sich von ner Frau einen Sockjob geben lässt - einfach weil es eine Frau ist. Mag zwar sein, dass der Schwanz trotzdem "befriedigt" wird und dann durch die Massage bzw. das reiben abspritzt - aber Gefühlsmäßig gibt das nichts.

Den vierten Teil mit Missbrauch durch Alkoholkonsum hab ich bereits angesprochen - niemand wird schwul wenn er besoffen ist und niemand wird hetero wenn er besoffen ist. Das sind Klischees die man in Pornos evtl. darstellt, die aber so nicht stimmen. Wenn man hackedicht ist kriegt man als Kerl z.B. oft gar keinen hoch und man weiß auch gar nicht mehr was man tut. Und wenn man nicht mehr in der Lage ist sich zu wehren oder wirklich bei Sinnen ist um "nein" zu sagen ist das Missbrauch. Darf aber offenbar nicht gesagt werden, da Homosexuelle ja "wäh" sind.... "bei denen ist alles erlaubt und normal" >_>

Was aber passiert ist, dass bedingter Alkoholkonsum die Hemmungen minimiert und man wird risikofreudiger - aber irgendwann ist halt der Punkt erreicht wo man dann Dinge tut wo man nicht mehr weiß was man da tut und was dann in der Situation für den Betrunkenen "Spaß" ist interpretieren die nicht Betrunkenen als "Ernst". Und homosexuelle Handlung wird kein 100%iger Hetero freiwillig machen - da müssen schon vorher irgendwelche Tendenzen vorliegen. Neugier alleine KANN eine Rolle spielen, dass man z.B. gerne mal so nen "großen Schwanz" anfassen will...... aber das bedeutet noch lange nicht, dass man automatisch dann bi oder schwul ist - grade eben weil dann Hemmungen gefallen sind.

Und nur mal so, ich kenne auch Fälle wo ein besoffener dann eher zur Last gefallen ist, weil er einfach sich nicht benehmen konnte - daher kann das durchaus auch mal nach hinten losgehen. Ich lass mir nicht von jedem x-Beliebigen Kerl an die Wäsche gehen - egal was für ne Neigung der hat.
 

vor 30 Minuten, schrieb FrenulumLinguae:

Abgesehen davon, dass die Summen für die y-Achse nicht passen würden (da kommt man auf deutlich über 300 Stimmen je sexueller Ausrichtung), halte ich die Verteilung zumindest grob für plausibel, denke aber auch, dass gerade die Bereiche "fray" und "demi" lediglich den eigenen Glauben(!) der Personen in ihre eigene Sexualität wiedergeben. Ich habe schon zu oft mitbekommen, dass diejenigen, die ganz strikt eine bestimmte Auffassung hatten, situationsbedingt dann doch gänzlich anders agierten.

Ansonsten: Hut ab! Wo immer du das her hattest, das ist mal eine interessante Fragestellung.

Es sind Beobachtungen und Erfahrungswerte und keine Umfrage - eine Umfrage lässt sich niemals seriös in dem Bereich machen aus verschiedensten Gründen.

Ich hab auch nicht vor das als "wissenschaftliche Studie" zu machen sondern einfach nur eine Art Handhabe vorzeigen zu können, dass Klischee was uns Schwulen angedichtet wird nicht stimmt.

bearbeitet von Nussija
Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb Nussija:

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Nehmen wir mal an ich hätte jeweils rund 222 Leute befragt die unterschiedlichste Sexualitäten haben und alle haben sich geäußert in welcher Abstufung sie jene haben:

Fraysexuell: "Ich ficke mit jedem und die emotionale Bindung spielt keine Rolle"
Mittel: "Mir beides gleichgültig, ich ficke auch mit jemanden zu dem ich keine emotionale Bindung hab" bzw. "EMotionale Bindung ist schön, aber kein Muss"
Demi: "Bevor ich ficke muss ich die Person wirklich lieb haben und kennen und emotional zu ihr stehen."

Seht Ihr euch in dieser Grafik wieder und meint Ihr, die kann so stimmen?
 

Rein von meiner subjektiven Meinung her würde ich sagen das stimmt.

Objektiv gibts aber bestimmt alles queeeeer durch die Bank ;)

Geschrieben

Auf mich trifft letzteres zu. Aber ich glaube nicht an solche Statistiken.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Dragonheart2410:

Auf mich trifft letzteres zu. Aber ich glaube nicht an solche Statistiken.

ja das ist eben so - jeder hat seine Meinung und man kann nur versuchen durch Aufklärung und Belege irgendwie zumindest die Person zum nachdenken zu bewegen. Aber wer nicht nachdenken will, der muss eben so sein wie er ist.

Allerdings darf derjenige halt dann keine Straftaten begehen - leider zählt aber weder Homophobie als Straftat NOCH um noch mal auf den Fall oben von @Fat-Princess einzugehen sind mir Fälle bekannt wo Männer angezeigt oder verurteilt wurden weil sie einen Mann im betrunkenen Zustand missbraucht haben.

Es wird halt offenbar in vieler Hinsicht nicht mit gleichem Maß gemessen und daher können wir nicht alle gleich sein.

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