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Die Nymphomanin


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Geschrieben

14. Fortsetzung

 

Tina hatte in ihrer Wohnung zwei Toiletten, aber nur eine Dusche. Doris äußerte den Wunsch, mit Jens zu duschen - der nicht abgeneigt war - außerdem war das Duschbecken geräumig genug für zwei Personen, wenn sie nicht zu korpulent waren.

Ich duschte dann mit Tina, die darauf bestand, mich zu waschen. Ich revanchierte mich bei ihr und wusch sie.

Anschließend saßen wir alle beim Kaffee, den Nadine sehr gut hinbekommen hatte. Jens hatte sich seine Unterhose übergestreift, wobei Tina nackt blieb und Doris und ich ohnehin ohne Unterwäsche gekommen waren. Die, die Tina noch von mir hatte, erwähnte ich nicht - ich hatte ja auch noch eine von Tina und eine von Doris.

 

Wir waren alle ziemlich ausgefickt und die Uhr stand auf 23:50 Uhr.

Jens und Nadine wollten nach Hause, denn sie wohnten bei ihren Eltern und hatten keine Lust, denen erklären zu müssen, wo sie sonst die Nacht verbracht hätten.

 

Auch ich verabschiedete mich ein halbe Stunde später, um mir eine ruhige Nacht garantieren zu können, denn Doris blieb noch bei Tina, als ich ging.

 

Es vergingen wohl ca. zwei Wochen, in denen ich meine Ruhe hatte. Es war für mich zwar verwunderlich, dass sich niemand meldete, aber diese Auszeit tat mir ganz gut.

Besonders verwundert war ich darüber, dass Elfie sich nicht meldete - aber dann rief Tina an, und ich war irgendwie erleichtert. Hatte ich doch darauf gehofft.

Ich war inzwischen in einem Stadium, in dem ich eine noch längere Pause ohne Tina gar nicht gut vertrug, war aber zu stolz, den ersten Schritt zu machen.

 

Tina rief während ihrer Geschäftszeit an einem Samstagvormittag an und bat mich, zu einem Eiscafe in der Nähe ihres Geschäftes zu kommen, da sie nur eine Stunde Zeit hatte, in der Elfie dann im Geschäft blieb.

Ich fuhr hin und setzte mich ins Cafe - von Tina noch keine Spur. Wir hatten inzwischen Anfang September, und es war immer noch warm.

Anstatt mich einmal zu besuchen, hatte sie mich wieder in ihrer typischen Art herbestellt, dachte ich so, als sie auch schon eiligen Schrittes auf hochhackigen Schuhen herein kam, mich umarmte und sich zu mir setzte.

Sie sah reizend aus, hatte wieder ihr dünnes Sommerkleid an, das ich so gern an ihr sah, und ein dünnes Jäckchen. Wegen ihrer kleineren Oberweite trug sie fast nie einen BH, außer an dem Tag, als ich sie kennen lernte, und ob sie einen Slip trug, war auch nicht sicher.

Sie hatte das Jäckchen ausgezogen und sich mit übereinander geschlagenen Beinen so aufreizend hingesetzt, dass der eine Oberschenkel fast in voller Länge zu sehen war und der Italiener hinter der Theke Stielaugen bekam - und wohl auch bekommen sollte.

 

Sie erzählte mir dann, dass sie seit einer Woche im Stress sei, da ihr Freund Matthias überraschend nach Hause gekommen sei - auf vierwöchigen Urlaub.

"Stell dir vor, ihr wärt noch alle bei mir gewesen, hätte mir aber auch nichts ausgemacht", sagte sie.

Nun hatte sie ihm offenbart, sich von ihm trennen zu wollen, angeblich wegen zu langer Trennungsphasen während der ganzen Beziehung, die keine richtige war.

Daraufhin habe er sie ***igen wollen, was bei Tina eigentlich nicht notwendig ist, um ihr näher zu kommen, dachte ich bei mir.

"Ich habe ihm daraufhin in die Eier getreten und geschrieen, so dass Elfie rüber gerannt kam. Er durfte seine Habseligkeiten packen und ist jetzt im Hotel", erzählte sie leise.

"Auch Nadine hat sich von ihrem Freund Jens getrennt, der sie arg enttäuscht hatte auf meiner Party, du weißt", ergänzte sie.

"Jens geht jetzt bei Doris zu Hause ein und aus, um sie zu beficken, da haben sich zwei gefunden. den macht sie sich zum Sexsklaven", sagte sie noch.  

"Zu mir braucht Doris mit diesem Stecher nicht mehr zu kommen, nur allein, sonst kommt Nadine nicht - und Nadine brauche ich", fuhr sie mit gedämpfter Stimme fort.

 

"So, Thomas, das hat sich ereignet, sonst hätte ich mich schon mal früher gemeldet bei dir, ich geh eben zur Toilette", sprach sie und stand auf. Der Italiener glotzte mit prüfenden Blicken hinter ihr her.

Sie kam zurück und drückte mir ihren Slip in die Hand, den sie doch anhatte. "Hier, damit es dir nicht zu langweilig wird bis zum nächsten Mal", sagte sie. Ich steckte ihn in die Hosentasche.

Dann gab sie mir noch ihren Wohnungsschlüssel.

"Damit du jederzeit bei mir rein kommst, bei Tag und Nacht, ob ich da bin oder nicht - Matthias braucht ihn nicht mehr."

 

Ich sollte demnach ihr neuer Hauptstecher werden, der immer am Ort war, wenn sie einen brauchte - darauf hatte sie hingearbeitet, das war der Zweck ihrer Kontaktanzeige und dem daraus resultierenden Treffen vor ca. sechs Wochen gewesen. Wenn sie mehrere Antworten auf ihre Anzeige bekommen haben sollte, dann war ich wohl der Auserwählte - mit allen Konsequenzen.

Es kann aber auch sein, dass sie mehreren männlichen Interessenten zugesagt hatte, die für mich aber bisher noch nicht in Erscheinung getreten waren.

Dass sie durchweg weibliche Teilnehmer in ihrer Rund hatte, war natürlich ihrer bisexuellen Neigung geschuldet, und offen gestanden fühlte ich mich schon immer in weiblicher Gesellschaft am wohlsten. Auf weitere Männer konnte ich also getrost verzichten - zumal es hier nur um Sex ging.

Durch den Wohnungsschlüssel hatte ich aber nun eine gewisse Vertrauensstellung, und ich konnte mir nicht vorstellen, sie mit einem anderen Mann beim Ficken zu erwischen. Sie kannte meinen Hetero-Standpunkt - Jens war als Nadines Freund eine einmalig geduldete Ausnahme gewesen.

 

Tina rückte jetzt weiter an mich heran, um mir etwas ins Ohr zu flüstern - ich weiß nicht, wie weit ihr luftiges Kleid dabei wieder ihre Schenkel freigab, nur der Italiener vergaß beim Gläserputzen fast das Putzen, stellte ich fest, als ich dabei den Blick zur Theke gerichtet hatte.

"Ich brauche deinen Schwanz, wann ficken wir wieder miteinander?" hauchte sie mir ins Ohr.

"Du kannst ja, wenn du möchtest, zu meiner Wohnung fahren und auf mich warten, ich schließe um 14:00 Uhr das Geschäft", flüsterte sie.

Nachdem ich stur den Blick auf diesen italienischen Eisverkäufer gehalten hatte, schaute er weg und konzentrierte sich wieder auf seine Gläser.

 

Wir erhoben uns, und ich legte dem Eisfritzen Rechnungsbetrag plus Trinkgeld auf den Dresen.

"Ciao", trällerte Tina vergnügt, als wir den Laden verließen.

Tina ging zu ihrem Geschäft zurück, und ich fuhr also zu ihrer Wohnung.

Nach sechs Kilometern war ich am Ziel. Als ich das Haus betrat, traf ich das erste Mal Frau Waschkureit, die Nachbarin im Erdgeschoss.

"Dort oben ist im Moment keiner zu Hause, junger Mann", sagte sie mit einem sympathischen Lächeln, "die jungen Damen sind im Geschäft."

"Ja, ich weiß, ich habe einen Schlüssel", sagte ich.

"Dann wollen sie sicher zu Tina, nicht wahr? Ich habe sie nämlich vor einiger Zeit einmal mit Tina kommen sehen. Dann können sie vielleicht ein Päckchen mit rauf nehmen, das hat mir heute der Postbote für sie gegeben, ach, kommen sie doch eben herein, junger Mann."

Frau Waschkureit war eine sehr freundliche Dame. Sie erzählte mir, das sie 74 Jahre alt sei und verwitwet. Ihr Mann, ein höherer Beamter im Ruhestand, sei vor drei Jahren verstorben.

Tina und Elfie seien ihr wie eigene Töchter ans Herz gewachsen, immer seien die beiden für sie da, wenn sie mal Hilfe benötige, erzählte sie.

Ob sie wohl schwerhörig ist, dachte ich so, denn die Orgasmuslaute von Tina konnten ja Tote aufwecken.

So aber verbot es Ihre Diskretion wohl auch, mir von dem handfesten Streit zwischen Tina und ihrem Verflossenen zu erzählen, den sie zweifellos mitbekommen haben musste.

 

"So, nun muss ich mal nach oben, Frau Waschkureit, ich muss noch eine Reparatur durchführen, bis Tina nach Hause kommt", log ich. "Schönen Tag noch!"

 

Ich hatte es mir in der Wohnung gemütlich gemacht und nur meine Unterhose anbehalten, die ich mal ausnahmsweise wieder anhatte. Die Temperaturen waren von 29/30°C im Juli/August auf jetzt 21°C gesunken.

Im Schlafzimmer entdeckte ich ein Bild von ca. 20 mal 30 cm Größe an der Wand.

Es war das Foto, das Tina von Doris und Jens gemacht hatte. Schwanz und Möse innig vereint, ohne dass man erkennen konnte, wem diese Genitalien gehörten.

Ich aber wusste es und erinnerte mich an Tinas Worte: "DIE VEREINIGUNG VON SCHWANZ UND FOTZE IN IHRER HÖCHSTEN VOLLENDUNG" oder so ähnlich, hatte sie gesagt, als sie fotografierte.

 

Tina kam nach Hause, aber nicht allein, sie hatte Nadine mitgebracht.

Kaum, dass sie ihre Tasche abgelegt hatte, schmiss sie sich mir an den Hals, lehnte sich gegen die Wand und zog mich zu sich. Sie hob ein Bein hoch und sagte, "fühl mal meine Möse, ich könnte so losficken."

Dann löste sie sich wieder und zog ihr Kleid aus. "Nadine, Schatz, machst du uns einen Kaffee?" sagte sie, "aber ziehe dich bitte vorher aus, hörst du?"

 

Ich erzählte ihr von Frau Waschkureit und gab ihr das Päckchen. "Ahh, schön, meine neuen Vibratoren", "hast du mit ihr gesprochen?" fragte Tina. "Frau Waschkureit ist so lieb, das glaubst du gar nicht. Ihr macht es auch nichts aus, wenn ich ihr nackt die Tür öffne, frierst du denn nicht, mein Kind, sagt sie dann immer."

"Bei ihrem Mann habe ich das auch mal gemacht, nackt zur Tür. Den habe ich dann rein gebeten, der war so geil, dem habe ich einen runtergeholt, des Öfteren. Er kam dann unter irgendeinem Vorwand immer mal wieder hoch, wenn seine Frau nicht da war. Schade, dass er nicht mehr lebt - liebe und tolerante Leute", erzählte Tina.

 

"Wenn wir unseren Kaffee getrunken haben, kannst du uns beide lecken, Thomas, tust du uns den Gefallen? Wir duschen aber vorher nicht", sagte Tina. "Müsst ihr auch nicht", sagte ich. Ich war richtig geil drauf.

Nadine war offensichtlich nun im Fahrwasser von Tina angekommen, und ihr schien das Ganze zu gefallen. Tina verführte jeden - auch den alten Waschkureit.

Hoffentlich hat sie den nicht zu Tode gewichst.

 

"Ja, lasst uns ungeduscht Spaß haben, das ist geil, wir sind ja nicht dreckig", sagte Tina.

Tina war so, wie sie unter ihrem Kleid auch aussah, als sie kam, nackt.

Ich hatte meine Boxerpants noch an und Nadine ihren Slip.

Nadine brachte den Kaffee und setzte sich, sie setzte sich so, wie es Tina immer gern tat, mit angezogenen Beinen und den Hacken auf ihrer Sitzfläche. Sie machte einen aufgeschlosseneren und weniger schüchternen Eindruck als bei unserem ersten Zusammentreffen. Überhaupt war sie wie eingenordet von Tina.

Nadines Möse unter ihrem zarten Slip, dieses Bild, das sich mir da wieder bot, zog mich magisch an. Ich stellte meine Tasse ab und begab mich zu ihr. Ich ging auf die Knie, auch Nadine wusste, was ihr blühte, stellte ebenfalls ihre Tasse ab, rückte mit dem Hintern noch ein wenig vor und spreizte weiter die Beine. Tina hatte sich hinter mich gestellt und ihre Hände auf meine Schultern gelegt und rieb ein bisschen ihren Busch an meinen Hinterkopf. Ich sah jetzt durch Nadines Slip, da wo ihre Spalte saß, eine feuchte Spur durchschimmern, sie war nass. Ich vernahm ihren Fotzenduft und fing an zu schnüffeln und am Slip zu lecken. Ihr Schoß strahlte eine enorme Wärme aus, und ihr Höschen wurde feuchter. Dann zog ich es zur Seite und lutschte an ihren Schamlippen.

"Kommt, lasst uns aufs Bett gehen, da geht's besser", sagte Tina.

Auf dem Weg dorthin hielt mich Tina fest, "die brauchst du jetzt wirklich nicht", lachte sie und zog mir die Unterhose runter und ließ sie dort auf dem Boden liegen, "die bleibt sowieso hier", meinte sie.

Tina und Nadine legten sich nebeneinander aufs Bett. Ich zog Nadine das Höschen aus und brachte es schnell zu meiner Hosentasche, bevor ich es später vergessen würde.

Ich hatte einen gewaltigen Ständer und machte mich wieder über Nadines Möse her.

Ich leckte ihr die Spalte, die jetzt leicht aufgeklafft war. Aus ihrem Fotzenloch rannen Tröpfchen von Mösensaft, den ich sofort ableckte, in ihr bebte es, als Tina plötzlich sagte, "bring sie nicht zum Äußersten, jetzt bin ich dran."

Tinas reifere Möse, die sie wesentlich behaarter gelassen hatte als Nadine, strahlte auch einen intensiveren Lockduft aus. "Riechst du die Geilheit an meiner Fotze, Thomas? Nimm dir alles, trink von meinem Ficksaft, du Sau."

Tina versuchte wieder, mit besonders obszöner Ausdrucksweise ihre ganze Geilheit zum Ausdruck zu bringen.

Ich vergrub mein Gesicht in ihren rot-blonden üppigen Busch und leckte drauf los, bis sie mich wegdrückte. "Stecke uns jetzt nacheinander deinen Schwanz rein, erst bei Nadine."

 

Tina schien jetzt Regie zu führen. Ich folgte ihrer Anweisung, krabbelte über Nadine und fand schnell den Weg zur Glückseligkeit. Vorsichtig schob ich ihn hinein.

"Schön langsam reinschieben und wieder rausziehen, und dann wieder rein und wieder raus, jetzt noch ein paar mal, aber nicht spritzen, jetzt steck ihn bei mir rein, ich will Nadines Saft an meiner Möse haben, fick mich auch ein bisschen", sagte Tina.

 

Als ich Tina fickte, stellte ich fest, dass Nadines Möse wesentlich enger war, als die durchgefickte Fotze von Tina.

 

Nadine hatte ihre Passivität gänzlich verloren, indem sie ohne Anweisung bzw. Aufforderung meine Eier kraulte, während ich Tina befickte.

"Schluss", sagte Tina, "jetzt werden wir dem Thomas den Schwanz blasen, dass ihm Hören und Sehen vergeht, und Nadine, du musst versuchen, seinen Saft zu schlucken, schaffst du das?" "Ich weiß nicht", antwortete Nadine.

"Thomas, ich fang an, und du darfst erst spritzen, wenn Nadine dran ist, okay? Und wenn wir mit dir fertig sind, wichst du uns beide mit den Fingern, bis wir spritzen", erklärte mir Tina.

Ich stand am Fußende, und die beiden saßen vor mir. Tina nahm sich meiner zuckenden Stange an und bearbeitete sie von oben bis unten, leckte und lutschte dran, benetzte sie mit ihrem Speichel, leckte die Eier, wichste ihn und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Sie merkte genau, wann ich zu kommen drohte und hörte im letzten Moment auf.

Tina übergab an Nadine, "nun zeig mal, was du kannst, Mäuschen", sagte sie.

Nadine übernahm vorsichtig, so, als wäre es ein volles Glas Wein und hielt mit ihrer zarten kleinen Hand meinen strammen heißen Schwengel.

Ich sagte noch, "keine Angst, der geht nicht kaputt", als Tina daraufhin in lautes Gelächter ausbrach.

Es war das erste mal, dass Nadine meinen Schwanz blasen würde, und ich war gespannt auf das Gefühl.

Sie umspannte mit ihren feuchten Lippen zart meine Eichel und lutschte dran, "der schmeckt nach unseren Mösen", sagte sie und nahm ihn weiter in den Mund.

Ihre langen Haare bedeckten das Geschehen, so dass Tina sie nach hinten schwenkte. Sie hielt meinen Prügel mit Daumen und Zeigefinger an der Wurzel fest und hatte ihre restlichen Finger an den Eiern. Sie hatte ihn jetzt tief im Mund und saugte und lutschte immer kräftiger. Dann beleckte sie die gesamte Vorhaut, nahm ihn wieder in den Mund und wurde immer gieriger, so als hätte sie die Kunst des Blasens für sich entdeckt.

"Nimm die Hand mal weg vom Schwanz", sagte Tina, "und jetzt nur mit dem Mund führen und kräftig auf und ab ficken, ja, so." "Schön im Mund lassen, Nadine, du hast ihn gleich so weit", bemerkte Tina in weiser Voraussicht.

Dann schoss es mir raus, und Nadine hörte auf, sich zu bewegen. Sie hatte ein wenig Mühe alles zu schlucken, blieb aber fleißig bei der Stange und würgte. Meine Sahne lief ihr teilweise aus den Mundwinkeln an meinem Schaft hinunter.

 

"Das war Nadines erstes Schlucken", sagte Tina zu mir und gab mir Papiertaschentücher, um den Schwanz abwischen zu können.    

 

"Komm, Thomas, jetzt zeige Nadine mal, wie du mich zum Höhepunkt wichst. Neulich war sie ja nicht dabei", sagte Tina.

Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen  hin und wir sahen in ihre nasse haarige Fotze. Ich legte die vier Finger der linken Hand zusammen und führte sie in ihre warme Spalte ein. Mit dem Daumen der rechten Hand massierte ich ihre Klit, auf das sie sofort mit einem Zittern reagierte.

Ich drückte meine Finger in ihre vor Geilheit triefende Möse und fing schnell an, die Bewegungen zu beschleunigen und rieb gleichzeitig ihren Kitzler. Sie fing wieder an, ihr lautes hemmungsloses Stöhnen von sich zu geben. Der Saft lief mir über die Finger, und ich wichste so schnell ich konnte und trieb meine Finger unaufhörlich in ihre heiße Spalte.

Ich hatte bis dahin noch nie eine so unersättliche und von Sexsucht getriebene Frau kennen gelernt.

Ich nahm zwei Finger, dann wieder vier und wichste, was das Zeug hielt und hoffte, es auch diesmal zum Spritzen zu bringen. Mir kam wieder fast der Schweiß, doch noch hatte ich sie nicht so weit.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

An Dir ist ein Autor verloren gegangen, Danke für diese Fortsetzung, ich freue mich schon, wie es weitergeht!

Geschrieben

Ja tatsächlich, eine wundervolle Lektüre. Nur schade, wenn die jeweilige Fortsetzung gerade zu Ende ist. Man möchte immer weiter lesen, so knisternd, spannend und geil ist es geschrieben. Und es soll ja wohl auch so erlebt sein ...;) 

Ich hoffe, es gibt noch viele Fortsetzungen, bis der Kontakt mit Tina abbricht.

Geschrieben

15. Fortsetzung  

 

Nadine hockte mit offenem Mund neben mir und staunte über diese Masturbationstechnik.

"Das werde ich auch gleich bei dir versuchen", sagte ich zu Nadine - "als Belohnung dafür, dass du mir so schön den Schwanz geblasen hast", sie lächelte nur.

 

"Oh ja, oh ja, oh ja, ja, ja, ja, jaaaa", jetzt war Tina tatsächlich wieder so weit, und in mehreren kleinen Stößen pinkelte sie mir ihren Mösensaft über meine Hand.

"Ohh, Thomas, danke, das ist so geil", sagte sie ganz erschöpft.

Nadine holte zwei kleine Gästehandtücher aus dem Badezimmer, für Tina und auch gleich für sich, denn dies war eine feuchte Angelegenheit.

 

"Nadine, mein Schatz, jetzt müssen wir dich noch so weit bringen, damit wir alle drei zufrieden sein können für heute", sagte Tina und bat sie, sich gemütlich hinzulegen und mir ihre Muschi zu präsentieren. Sie ging immer sehr liebevoll mit Nadine um.

Tina setzte sich an Nadines Kopfende auf das Bett, so dass Nadine sie praktisch als Kopfkissen benutzen konnte. Tina hatte jetzt ihre Beine ausgestreckt links und rechts von Nadine liegen, und Nadine bettete ihren Kopf auf Tinas Möse zwischen ihren Schenkeln.

Da Nadine enger gebaut war, fing ich erst vorsichtig mit zwei Fingern an, in sie einzudringen. Auch ihren Kitzler bezog ich wieder mit ein und ließ meinen rechten Daumen in kreisenden Bewegungen auf ihn einwirken. Sofort zuckte sie empfindsam.

Tina streichelte Nadines Brüste, die mit geschlossenen Augen in ihrem Schoß lag und sich uns jetzt ganz hingab.

Ich wichste meine Finger in ihre junge Möse und steigerte nun die Frequenz der Bewegungen, die schmatzende Geräusche in ihrer nassen Fotze verursachten.

Wegen der Nässe wagte ich jetzt, auch den dritten und vierten Finger hinzuzunehmen, während ich weiter ihren Kitzler massierte und immer schneller in sie reinfickte. Sie schmiss ihren Kopf wie hysterisch in Tinas Schoß hin und her und keuchte dabei, drückte ihren Mund an Tinas Schenkel und kam mit zuckenden Beckenbewegungen meinen Fingern entgegen. Ich wichste jetzt so schnell ich konnte und hatte das feste Bestreben, ihr einen spritzigen Abgang zu besorgen.

Schließlich aber auch endlich verkrampfte sich das Innere ihrer Möse, und es pinkelte tatsächlich aus ihr heraus, als würde man einen Gartenschlauch bei laufendem Wasser kurzzeitig zusammendrücken. Wenig spritzte über meine Finger, weniger als bei Tina. Ihr Ejakulat vermischte sich mit dem Mösensaft.

Es funktionierte tatsächlich auch bei Nadine.

 

"Das war dein erster Spritz-Orgasmus, mein Schatz", sagte Tina und küsste Nadine, die sich aufgesetzt hatte.

 

"Thomas, ich hoffe, du bleibst noch. Denn ich habe uns für 18:00 Uhr einen Tisch bei meinem Lieblingsitaliener reserviert. Für fünf Personen, mit dir. Ich möchte euch einladen und mich damit einmal bei euch bedanken für die geilen Stunden", verkündete plötzlich Tina.

"Gern, wer ist denn dabei?" fragte ich. "Wir drei, Doris und Elfie", war die Antwort.

"Übrigens sind Elfie, Nadine und ich ab Montag für drei Tage in Düsseldorf auf einer Dessous-Messe, da musst du ein paar Tage auf uns verzichten, hoffentlich bekommst du keine Mösenentzugserscheinung, wir drei haben uns ja im Hotel, es sei denn, du fickst unterdessen mit Doris", scherzte sie. "Doris führt übrigens so lange das Hauptgeschäft, die Filiale schließen wir für drei Tage", fügte sie hinzu.

 

Ich war hocherfreut, auch Elfie mal wieder zu Gesicht zu bekommen.

 

"Du kannst dir jederzeit alles von mir holen, hatte sie, als sie bei mir war, gesagt."    

 Das müsste ich einmal in die Tat umsetzen, wenn sie aus Düsseldorf zurück ist, dachte ich so.

Wir fuhren alle mit meinem Wagen zum Essen und hatten dann auch einen sehr schönen Abend beim Italiener - das war nicht der Gaffer aus der Eisdiele, sondern ein schönes italienisches Restaurant der gehobenen Sorte mit sehr freundlichen Bediensteten und einem charmanten Chef.

Wir haben sehr viel gelacht an dem Abend und ich bemerkte, dass Elfie und Nadine sich sehr sympathisch waren, sie kannten sich bis dato ja nur vom Geschäft.

Doris war eigentlich nur auf Tina und mich fixiert, und Jens war nicht eingeladen, wohl wegen Nadine.

Als wir dann um ca. 23:00 Uhr das Lokal verließen, waren alle vier Frauen reichlich angeheitert, ich aber hatte mich alkoholmäßig zurückgehalten, da ich am nächsten Tag, ein Sonntag, eine familiäre Verpflichtung bei meinem Bruder hatte, früh aufstehen musste und noch nach Hause fahren wollte. Bei Tina schien mir die Verabredung am nächsten Tag zu gefährdet.

Elfie hatte mir ins Ohr geflüstert, mich nächste Woche anrufen zu wollen, wenn sie wieder am Ort ist.

Ich brachte die vier Frauen wieder zu Tina an die Haustür. Das Elfie mit den dreien zu Tina ging, bezweifelte ich.

 

 

Am Donnerstag der nächsten Woche wunderte ich mich ein wenig darüber, nichts von Elfie oder auch Tina zu hören. Ich versuchte, sie anzurufen, aber sie meldeten sich nicht. Gut, da ich einen Schlüssel für Tina hatte, nahm ich mir vor, am Abend zu ihr zu fahren. Die Wohnung war leer. Auch bei Elfie blieb die Tür zu - und auch Tinas Geschäft war zu dieser späten Zeit schon geschlossen.

Ich fuhr daraufhin wieder nach Hause und versuchte Tina oder Elfie telefonisch über Handy zu erreichen - auch das blieb erfolglos.

 

Dann versuchte ich es bei Doris, deren Nummer ich von Tina hatte, aber bei ihr war ständig besetzt.

Langsam wurde ich unruhig, weil ich zu den Menschen gehöre, die schnell die Flöhe husten hören.

Dann endlich ging mein Telefon, und ich atmete schon auf. Als ich abnahm, war Doris dran, die ganz fürchterlich und herzzerreißend weinte.

 

"Um Gottes Willen, Doris, was ist denn passiert", fragte ich. Sie sagte mit tränenerstickter Stimme, dass Tina, Elfie und Nadine einen Autounfall gehabt hätten - Tina und Elfie seien dabei ums Leben gekommen, Nadine sei schwerverletzt.

 

"Nein, Nein, Nein, bitte nicht Doris, sag, dass das nicht wahr ist, bitte nicht", stammelte ich und brach auch in Tränen aus, das durch Doris' unaufhörliches Weinen noch verstärkt zum Ausbruch kam.

Ich war ganz plötzlich nicht mehr Herr meiner Sinne, und es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich ein wenig gefasst hatte.

"Doris, ich komme sofort zu dir, Doris, ich bin gleich bei dir", hörte ich mich sagen und versuchte, sie jetzt zu beruhigen, was aber unmöglich war. Sie gab mir schwer verständlich ihre Adresse, und ich fuhr wie schlafwandelnd zu ihr. Ich weiß nicht mehr wie, aber plötzlich war ich da.

Sie wohnte unweit von Tinas Wohnung in einem Einfamilienhaus, das ihr  geschiedener Mann ihr überlassen hatte.

 

Als ich dann bei ihr war, umarmten wir uns und wollten uns gar nicht wieder loslassen und Doris weinte erneut bitterlich. Auch mir kamen dadurch wieder die Tränen, ich habe ohnehin nah am Wasser gebaut, wie man so schön zu sagen pflegt.

Die drei waren am Mittwoch auf ihrer Rückreise - irgendwo auf der A1 - ungebremst auf einen LKW aufgefahren. Nadine kam auf die Intensivstation. 

 

Das war am 6. September 1995.

 

 

Die Polizei hatte die Eltern der drei ermittelt und ihnen die furchtbare Nachricht überbracht. Daraufhin hatte man Doris benachrichtigt, die im Geschäft gewesen war.

Tina hatte noch zwei ältere Schwestern, die eine wohnhaft in Berlin, die andere in einer Kleinstadt in NRW. Beide reisten umgehend an, um sich um alles zu kümmern.

Das erzählte mir dann Doris, die sich etwas beruhigt hatte.

Ich hatte mich auch etwas gefangen, machte mir aber Sorgen um Doris' Gemütszustand. Deshalb beschloss ich, mich am nächsten Morgen krank zu melden, um sie zumindest die nächsten Stunden nicht alleine lassen zu müssen. Das Wochenende stand ja wieder bevor.

 

Die beiden Menschen, die aus unserer Mitte gerissen wurden, kannte ich erst sechs Wochen, aber ich merkte jetzt, wie sehr ich sie schon vermissen werde und das nicht in sexueller Hinsicht. Gerade Elfie, die sich mir gegenüber emotionaler gab, so dass ich eine ernsthafte Beziehung in Betracht gezogen hatte.

  

Die Trauerfeierlichkeit und die Beisetzung waren das Schlimmste, was ich bis dahin jemals erlebt hatte.

Die beiden Beerdigungen fanden an zwei unterschiedlichen Tagen statt.

Ich ging zusammen mit Doris den schweren Gang zu Tinas Beerdigung. Da mich keiner der Angehörigen kannte, hielt ich mich aber etwas im Hintergrund. Es gab  einen großen Bahnhof mit sehr vielen Trauergästen, und auch ihr Ex-Freund war von Doris gesehen worden, der ja bei Tinas Familie bekannt war.

Bei der Beisetzung an Tinas Grab bekam Doris einen Schwächeanfall und musste gestützt werden. Sie war ein völlig gebrochener Mensch geworden.

Der Prediger sprach von Bettina - dass sie eigentlich so hieß, hörte ich da auch zum ersten Mal - er sprach von ihrer Fröhlichkeit, ihrer Liebenswürdigkeit, ihrer Hilfsbereitschaft u.s.w.. Und wieder flossen bei mir die Tränen, und ich war bei Frau Waschkureit, der Nachbarin, da in bester Gesellschaft, sie hatte neben mir Platz genommen. Die Predigt war sehr bewegend.

 

Durch dieses Erlebnis sah ich mich nicht mehr imstande, zwei Tage später zur Beisetzung von Elfie zu erscheinen. Elfie hatte ich - verdammt noch mal - ins Herz geschlossen, wenn ich es zu ihren Lebzeiten auch noch nicht ganz wahrhaben wollte und es ihr leider auch nicht mehr zeigen konnte.

 

Es war alles nicht mehr so, wie es einmal war. Zu Doris hatte ich noch rein platonischen Kontakt, meist telefonisch. Einmal trafen Doris, Nadine und ich uns noch zum Kaffeetrinken. Nadine hatte noch ein paar Wochen im Krankenhaus gelegen und war rein körperlich wieder hergestellt, doch seelisch war sie lädiert und litt unter Depressionen.

 

Der Kontakt zu den beiden verblasste im Laufe der Jahre, doch Nadine traf ich nach langer Zeit vor ein paar Monaten in unserer Fußgängerzone.

Sie ist heute 42 Jahre alt und immer noch eine sehr schöne Frau.

Nadine erzählte mir, sie sei nach wie vor allein stehend und bräuchte immer noch hin und wieder psychothe***utische Behandlung, obwohl es ihr inzwischen schon wesentlich besser ginge, was man ihr auch ansah und mich freute.  

Von ihr erfuhr ich, dass Doris drei Jahre zuvor im Alter von 76 Jahren gestorben sei.

 

Ich hatte mir immer die Option offen gehalten, mit Nadine wieder engeren Kontakt aufzunehmen und ihr nach dem Unfall angeboten, mich jeder Zeit anrufen zu können, wenn sie Hilfe bräuchte. Davon hatte sie aber bis heute nie Gebrauch gemacht.

 

Ich weiß nicht, wie meine Freundschaft mit Tina und Elfie weiter verlaufen wäre, hätten sie den furchtbaren Unfall nicht gehabt.

Ich hatte mich, nachdem ich den Schrecken über dieses schlimme Ereignis überwunden hatte, in etliche sexuelle Abenteuer gestürzt, bis ich vor 8 Jahren meine jetzige Frau kennen lernte.

 

Es kommt vor, dass ich auch heute noch gelegentlich die Gräber von Tina und Elfie besuche. Ich stehe dann dort, denke an unsere Zeit und bekomme jedes Mal wieder feuchte Augen.

 

Ach hätte meine Frau ein kleines, kleines Bisschen

von unserer unvergessenen Tina.

 

Ende

 

 

 

       

Geschrieben

Mögen sie in Frieden ruhen....

Ich kann Dir nachfühlen, wie es ist, einen( mehrere) geliebte Menschen zu verlieren

 

 

Aber vielen herzlichen Dank für Deine Geschichte

Geschrieben

Fuck das Ende ist echt heftig

Geschrieben

Das die Beziehung nicht mehr besteht, stand ja schon im ersten Teil der Geschichte. Einen solch tragischen Grund hätte man aber nicht andeutungsweise erwartet.

Ein kleines bisschen von Tina wünschte sich wohl jeder Mann an seiner Frau...   

Geschrieben

Ich bewundere dich das du uns an Deinen Schicksal teilhaben lässt!

Es war zum Schluss echt ein Schock, aber deine Erfahrung bringt glaub ich, jeden zum Nachdenken!

Ich habe deine Story sehr gern gelesen!

 

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