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Die Nymphomanin


Empfohlener Beitrag

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Geschrieben (bearbeitet)

Dies ist die Geschichte von einer Freundschaft mit einer unersättlichen Frau, die leider nicht mehr besteht, an die ich mich aber sehr gerne erinnere.

Wir lernten uns durch eine Kontaktanzeige einer regionalen Zeitung kennen und trafen uns das erste Mal an einem neutralen Ort.

Laut Anzeige suchte sie einen entsprechenden Mann für gelegentliche erotische Treffen.

Wir setzten uns in ein Cafe, um uns näher zu beschnuppern und kennenzulernen. Ich erfuhr von ihrem Freund, der für ein Ingenieursbüro im vorderen Orient eingesetzt war und nur alle paar Wochen nach Hause kommen kann. Sie hieß Tina, und es kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass wir eines gemeinsam hatten - die unbefriedigte intensive Geilheit.

Dass sie unbedingt einen gleichgesinnten Mann zum Ficken braucht für ihren Seelenfrieden, daraus machte sie keinen Hehl. Ihre enorm offene Art und ihr Dirty Talk gefielen mir und war genau in meinem Sinne.  Währen wir noch im Cafe saßen, strich sie mir mit der Hand über den Schwanz, der sofort stramm wurde. Sie war zehn Jahre jünger als ich und sah bezaubernd aus in ihrem Sommerkleid.

"Ich bin schlimm, nicht wahr?", flüsterte sie mir ins Ohr. Spürst du, wie geil ich bin?, sagte sie wieder ganz nah an meinem Ohr.

Nachdem wir uns über Gott und die Welt unterhalten und das Cafe nach einer Stunde wieder verlassen hatten, fuhren wir zu ihr nach Hause. Noch unterwegs im Wagen schob sie ihr Kleid hoch über ihre schlanken Schenkel, so dass ich ihren weißen Slip sah und forderte mich auf, ihre feuchte Fotze zu fühlen.

Ich brauche jetzt deinen geilen Schwanz und möchte, dass du mir die nasse Möse durch meinen Slip hindurch liebkost, ihn mir dann ausziehst und mir die Fotze ausleckst, deswegen möchte ich dich jetzt mit nach Hause nehmen. Ich brauche das, ich will mit dir ficken, sagte sie unverblümt.

Inzwischen hatte ich einen gewaltigen Ständer. Dank meiner weiten Boxershorts und der ziemlich geräumigen Sommerhose hielt sich die Enge in Grenzen. Zu Hause angekommen, gingen wir zum 1. OG hinauf zu ihrer Wohnung. 

Fortsetzung folgt  

    

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Das fängt ja echt gut an , hoffendlich geht es bald weiter !!!

Geschrieben

Es wird bestimmt sehr geil weitergehen. Ich bitte nur um etwas Geduld. "Gut Ding will Weile haben" heißt es so schön.

Geschrieben

Na Du Glückspilz, dann lass uns mal an dem Erlebnis mit der geilen Schnecke teilhaben. 

Geschrieben

1. Fortsetzung

 

Die zwei langen steilen Treppen hinauf zum OG ging sie mir voraus, und ich konnte dabei unter ihr weites, relativ kurzes Kleid blicken. Ich konnte ihr weißes Höschen blitzen sehen und ihre verführerischen Oberschenkel. Ein Anblick, der bei mir immer alle nur denkbaren Fantasien auslöste.

Das Haus, indem sich ihre Wohnung befand, war ein Drei-Familienhaus in guter Lage, und das ganze Drumherum ließ darauf schließen, dass die Wohnungen zu den der gehobenen Klasse zu zählen sind - unten im Erdgeschoss befand sich eine und im OG zwei Wohnungen, ich vermutete Eigentumswohnungen, so war es auch.

Als Tina dabei war, ihre Tür aufzuschließen, öffnete sich die Tür der Nachbarwohnung - Hallo Tina mein Schatz, trällerte es an meine Ohren - eine hübsche Frau, ungefähr gleich alt wie Tina, streckte mir ihre Hand entgegen - "Hi, ich bin Elfie", sagte sie, um sich dann wieder Tina zuzuwenden - wenn du mal Zeit hast, dann müssen wir unbedingt mal miteinander reden, OK?

Elfie ging bereits die Treppe hinunter, als Tina ihr hinterher rief, "ich melde mich bei dir".

 

Wir betraten nun die Wohnung und ein angenehmer Duft entströmte ihr.

Ich konnte eine wohl ca. 100 Quadratmeter große Wohneinheit mit großzügigem Balkon zum Südwesten hin begutachten. Tina hatte die Balkontür geöffnet, die Sommerhitze hatte die Wohnung aufgeheizt.

Entweder war es ihre exhibitionistische oder auch ihre hypersexuelle Ader. Sie erklärte mir, dass sie sich genau so wie gute eingeweihte Bekannte in diesen Räumen bei längerem Aufenthalt stets nur nackt oder mindestens nur mit Unterwäsche aufhalten sollen. Im Winter ist dafür ausreichend geheizt. Geld schien hier so wie so keine Rolle zu spielen.

So stand sie dann auch plötzlich splitterfasernackt da und schickte sich an, uns einen Kaffee zu machen. So selbstverständlich wie auch bekleidet. Aber ich war ja auch nicht hier, um Mau  Mau zu spielen - meine Geilheit war auf dem Höhepunkt.

Schon als ich im Auto ihre Fotze befühlte, bemerkte ich ihre volle Schambehaarung - und darauf stehe ich ja - nun bekam ich ihren vollen Busch zu Gesicht, nur seitlich schön getrimmt als Bikinizone. Auch ich war inzwischen nackt und stand da mit aufgepflanztem Bajonett.

 

Auch ohne Sexabsicht schien es für sie völlig normal zu sein, das auch ausgewählter Besuch hier nur nackt oder mit Unterhose herumläuft. Diese Lockerheit mochte ich sehr.

Aber wir waren jetzt zum Ficken hier, und ich war in freudiger Erwartung.  

Sie kam jetzt mit dem Kaffee in den Wohnzimmerbereich und ich bewunderte ihre ganze schlanke Schönheit von ca 1,75 m - ihre Brüste waren eher klein aber fest, und wieder faszinierte mich ihre Mösenbehaarung - genau so rot-blond wie ihr Haupthaar, welch ein Bild - mein Schwanz zuckte vor Geilheit.

Wir setzen uns, und ich schien einen dieser Dauerständer zu haben als Tina eher beiläufig erwähnte, dass sie ihre Fotze jetzt gewichst hätte, wäre sie allein gewesen.

 

Über alle Sitzelemente hatte sie große Badetücher ausgebreitet, die farblich gut zu der gesamten Garnitur passten - ich vermutete wohl richtig, zum Schutz gegen Sperma, Mösensaft u.s.w. .

Wir saßen uns nun gegenüber, so dass ich genau auf ihre Spalte schauen konnte, diese Ansicht  hatte sie mir bewusst verschafft, indem sie ihre Beine zu sich hochgezogen hatte und dann ihre Hacken auf der Kante der breiten Sitzfläche positionierte. Andererseits genoss ich es, meinen prallen Ständer ihren Blicken auszusetzen.

Nachdem wir uns noch eine ganze Weile über belanglose Dinge unterhalten hatten, so als gäbe es nichts wichtigeres und Muschifeuchte und Erektion völlig zweitrangig seien, stand sie plötzlich auf, stellte sich neben mich mit leicht gespreizten Beinen und forderte mich auf, sie zu lecken. Ich setzte mich bereitwillig auf den Boden, so dass ich mit dem Gesicht in Höhe ihrer Oberschenkel und ihrer Lustgrotte war. Gierig liebkoste ich von meiner Geilheit getrieben zu erst die Schenkel und verspürte schon den Duft der Geilheit, der ihrer Fotze entströmte. Wie ein Verdurstender in der Wüste verlangte meine Zunge nun nach dem köstlichen Ficksaft, der aus der leicht geöffneten rosa Spalte rann. Viel zu lange hatte ich schon seit Betreten der Wohnung auf diesen Moment gewartet.

"Ohh, ich bin so geil, leck mir die Fotze aus", sagte sie bei hemmungslosem Stöhnen.

Dann nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände und deutete, mich hinzustellen.

Als ich vor ihr stand und meinen glühenden Schwanz an ihren Bauch drückte, küsste sie mich leidenschaftlich. Sie beleckte meine Lippen, steckte ihre Zunge weit in meinen Mund und saugte an meiner Zunge. "Ich möchte meine Möse schmecken", sagte sie. 

 

Fortsetzung folgt

 

    

 

 

 

 

Geschrieben

2. Fortsetzung

 

"Na, wie schmeckt dir meine Möse?" fragte sie dann, und ich antwortete: "So muss eine Fotze aussehen, riechen und schmecken, völlig naturbelassen, unrasiert und ohne den Geruch von Reinigungsmitteln, genau nach meinem Geschmack."

Sie freute sich über das Kompliment.

Mir fiel ihre Nachbarin ein, und ich wollte von ihr wissen, ob sie befreundet sind oder nur Nachbarn. "Elfie meinst du? Elfie ist inzwischen eine gute Freundin. Manchmal kommt sie rüber und dann lecken wir uns gegenseitig die Fotzen oder schauen uns beim Masturbieren zu. Sie braucht es genau so wie ich. Es hat sich einmal beim Kaffeeklatsch so ergeben als ich merkte, dass wir die gleiche Wellenlänge haben und  ihr dann vorschlug, meine Wohnung nur unbekleidet oder nur mit Slip zu betreten.

Sie war von der Ungezwungenheit gleich begeistert. Wir haben uns gesucht und gefunden", erwiderte sie.

 

Aha, dachte ich, bi ist sie auch, interessant.

Noch ehe ich zu Ende gedacht hatte, sagte sie: "Ja, Elfie und ich mögen Männer und Frauen. Schockiert? Elfie ist übrigens Single."

Während sie mir das erzählte, hatte sie mir die ganze Zeit meinen heißen Schwengel gestreichelt und gewichst, so dass er immer in voller Blüte stand.

Ich setzte mich wieder auf die Couch, und Tina kniete sich zwischen meine Beine.

Als sie meine Eichel küsste, sagte sie, "du hast einen schönen großen Schwanz, der so schön nach Geilheit riecht, ich mag das."

Ich schaute ihr dabei zu, wie sie meine Vorhaut in langen langsamen Hüben rauf und runter schob, die Eichel glänzte und kochte vor Geilheit, die nicht mehr zu überbieten war. Sie hielt den Schwengel wie eine Kerze senkrecht und schob die Vorhaut nach unten, dann ummantelte sie die Eichel mit einer Menge ihres Speichels und lutschte gierig daran. Ich hörte die Engel singen.

Sie fuhr mit ihrer Zunge den ganzen Schaft rauf und runter und rauf und runter, leckte mir die prallen Eier, saugte daran. Dann nahm sie den Prügel ganz in ihrem Mund auf, lutschte und saugte und bespuckte ihn immer und immer wieder. Ihr Gesicht war gerötet und es kam ihre ganze Geilheit zum Ausdruck.

 

Doch bevor es mir kam, hielt sie inne, "nein, das spar ich mir noch auf, Freundchen", sagte sie.

 

Die Frau war wirklich unersättlich, konnte sie keinen Schwanz kriegen, so nahm sie die Nachbarmöse, dachte ich bei mir, und wir waren ja noch nicht am Ende.

 

Fortsetzung folgt  

 

Geschrieben

Oh, wie kannst Du jetzt aufhören. Ist doch gerade so spannend...

Geschrieben

3. Fortsetzung

 

Eine nymphomanisch veranlagte Frau hat man nicht für sich alleine, man muss sie mit vielen anderen teilen, das stelle ich mir problematisch vor, dachte ich so.

Was ist mit ihrem Freund? Weiß er davon, ist es ihm egal, toleriert er es, spielt er mit, wenn er zu Hause ist, schaut er vielleicht gerne zu, wenn seine Frau gefickt wird? Ist es also vielleicht seine Vorliebe, geilt er sich daran auf, wichst er dabei oder macht er mit oder sollen andere zuschauen? Fickt er selbst andere Frauen oder Elfie die Nachbarin? Ist es alles ein Agreement oder ist er völlig ahnungslos? Davon hat sie noch nicht gesprochen, nur das er weit weg ist und selten nach Hause kommt.

Was hat Elfie gedacht, als sie mich mit Tina nach Hause kommen sah? Vielleicht kennt sie es, dass Tina ständig andere Kerle anschleppt, vielleicht macht sie oft mit, oder vielleicht bin ich ein Einzelfall in Tinas Wohnung. Vielleicht, vielleicht, was soll ich darüber nachdenken, jetzt kann ich mit Tina ficken und das ist die Hauptsache.

Ich werde das bestimmt noch alles erfahren, dachte ich damals.

 

Irgendwann hat mir mal jemand das Märchen von rothaarigen Frauen erzählt, die besonders sexgierig sein sollen, also hier wurde das Märchen wahr.

Aber was hat die Libido mit der Haarfarbe zu tun? Nichts, oder?

 

"Du spritzt erst ab, wenn ich es will", sagte sie, nachdem sie meinen Schaft gehörig bis kurz vor Abspritzgrenze geblasen hatte. Sie machte jetzt eine kleine Pause. Das Mädchen benutzte mich praktisch. Und ich ließ es geschehen.

 

Nach einer Weile setzte sie sich mit dem Gesicht zu mir auf meine Oberschenkel, der Schwanz, der ein wenig aus der Form geraten war, war schnell wieder in Einsatzbereitschaft. Er stand wie Gewehr bei Fuß zwischen uns vor ihrer Spalte und schmiegte sich in ihre angefeuchteten Schamhaare. Dann gab sie mir wieder einen geilen Zungenkuss und beleckte mich fast so wie ein Hund, der sein Herrchen länger nicht gesehen hatte. Sie drückte ihre Blase fest an meinen Schwanz, rückte dann ein wenig zurück, bog den Schwengel ein wenig nach unten um ihn bei sich aufzunehmen. Zunächst wischte sie die Eichel zwischen ihren Schamlippen hin und her und auf und ab und ließ ihn dann in ihr Loch gleiten. Das ist der Weg, ich bin gewissermaßen am Ziel, dachte ich so, als wäre es mein erster Geschlechtsverkehr mit meinen damals 41 Lebensjahren.

Eine wohlige feuchte Wärme umgab meinen Prügel, der es auch mal wieder brauchte. Flutschende Geräusche waren zu vernehmen, so nass war die geile Tina.

 

Das meine Bedenken wegen des ungeschützten Verkehrs mit einem vermutlichen Wanderpokal in Sachen Sex unbegründet waren, weiß ich heute.

 

Immer wieder schob sie ihre Hüfte mir entgegen und wieder zurück. Der Schwanz und ihre Möse waren in ihrem Element, und die zu vernehmenden Flutschgeräusche waren einfach geil, und der Ficksaft ihrer Fotze tropfte vermutlich aufs Sofa.  

Dann entließ sie wieder mein Gerät aus ihrem Loch noch bevor es zum Äußersten kam, die Frau war eine Künstlerin.

Warum wir nicht ins Bett gingen, fragte ich mich damals, aber meine passive Rolle gefiel mir, und ich ließ es geschehen.

Sie stellte ihre Füße jetzt neben meine Schenkel und forderte mich auf, sie abermals durchzulecken.

Dieser gewisse Mösenduft, der mit nichts zu vergleichen ist, traf meine Sinne und lockte mich und verführte mich und ließ mich eintauchen mit Zunge und Nase in ihre allzu bereite Fickspalte, ich leckte und trank gierig von der Geilheit benebelt ihren reichlich fließenden Saft. Ich leckte ums liebe Leben drauf los.

Ich wusste nicht, ob die Erdgeschoßwohnung bewohnt war und ob Elfie inzwischen wieder zu Hause war, das ziemlich laute fast ***ische Stöhnen Tinas muss auch auf der Straße zu hören gewesen sein. Aber das stellte für Tina bestimmt kein Problem dar.

Sie löste sich von mir und stieg von der Couch. Sie stützte sich mit beiden Händen auf dem Couchtisch ab und sagte in bestem Dirty Talk, "komm, fick mich von hinten, nicht ins Arschloch, fick mich von hinten in mein Fotzenloch, fick mich richtig durch, komm fick mich, ich bin eine geile Sau, ich weiß. Aber meine Fickfotze braucht dich."

Die Frau macht mich fertig, lange halte ich es nicht mehr durch bis zum finalen Schuss, waren meine Gedanken. Ich stieß praktisch in sie hinein mit kraftvollen langen Stößen, ich wollte es jetzt zu Ende bringen. Ihre Möse fing an zu beben und mir kam der Schweiß durch sommerliche Wärme zum einen und durch körperliche Betätigung zum andern aus den Poren. Ich hatte wohl ca. 15 mal zugestoßen als sie schrie, "oh Gott mir kommt's, mir kommt's, mir kommt's."

 

Ich weiß nicht mehr, wer zu erst kam, aber er kam angerauscht wie ein Wasserfall.

Ich pumpte mehrmals die gesamte Ladung in sie hinein und hing an ihrem Arsch wie nach einem 5000 m-Lauf.

 

Da klingelte es an der Tür und Tina rief auch noch, "Ja, wer ist da?"

"Ich bin's, Elfie!"

"Komm rein, Elfie!"

Elfie hatte einen Schlüssel.

 

Fortsetzung folgt

 

    

 

    

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

4. Fortsetzung

 

Zugegebenermaßen war ich damals etwas irritiert, noch mit tropfnassem Spargel, vom Orgasmus beseelt, nun spontan Besuch in Empfang nehmen zu müssen.

Aber es war ja wohl nicht irgendein Besuch.

Die Aufforderung an Elfie, in die Wohnung zu kommen, war bezeichnend für Tinas absolute Ungezwungenheit und machte die besonders innige Beziehung der beiden deutlich. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst wie innig, aber davon sollte ich noch erfahren.

Tina setzte ihre Coolness auch bei mir voraus, womit ich zwar kein Problem hatte, was für mich damals aber noch Neuland war. Was sollte ich wohl alles noch erleben mit dieser Frau. Nicht, dass es mir etwa unangenehm war. Sex war für mich so wichtig wie jeder Atemzug.

 

Elfie hatte die Wohnung betreten und ihr Schlüsselbund hörbar in der Diele abgelegt.

 

Ich habe später oft darüber nachgedacht, wer von den beiden der anderen wohl hörig war. Oft schien es, dass Tina die dominante Rolle hatte, der Eindruck verblasste aber, wenn Elfie mehr forderte als bat, aber eher selten.

Außer ein "hi, ich bin Elfie" und dann weg im Treppenhaus kannte ich noch nichts von ihr. Nun sollte ich ihr näher vorgestellt werden und das ausgerechnet unmittelbar nach einem Abgang, der vielleicht gerade vor ca. zwei Minuten stattgefunden hatte und noch Spuren bei Tina und mir zeigte.

 

"Hallo ihr beiden", sagte sie fröhlich, als sie das Wohnzimmer betrat.

Dort stand eine Frau, bekleidet nach Tinas "Verordnung" nur mit einem weißen Slip.

Atemberaubend, etwa gleich groß wie Tina, schwarze Haare, etwas stabiler gebaut als Tina aber immer noch schlank und wohlgeformt, die Oberweite überstieg die von Tina, war aber nicht übermäßig.

Tina und ich hatten uns hingesetzt nach dem sich beide mit einem intensiven Kuss begrüßt hatten, und ich bekam eine kurze Umarmung als Zeichen der Sympathie wie unter Freunden, wobei mein baumelnder Schwanz leicht ihren Schenkel berührte. "Ich bin Thomas", sagte ich und war mir nicht mehr sicher, ihr das schon im Treppenhaus gesagt zu haben.

Da war sie schon, die erste von mir wahrgenommene Dominanz. "Du kannst uns mal einen Kaffee machen, wir haben gerade ausgiebig gefickt und sind durstig", forderte Tina.

Als Elfie sich umdrehte um in die Küche zu gehen, bemerkte ich ihren wohlgeformten etwas breiteren feminineren Hintern, das breitere Becken, anders als bei Tina. Tina war im ganzen zierlicher aber genau so schön.

"Das du gefickt wurdest, konnte man ja wieder mal nicht überhören, mein Schatz",

erwiderte Elfie. Aja, Nicht minder keck, dachte ich.

Als Elfie mit dem Kaffee für uns alle zurückkam, stellte sie die Tassen auf den niedrigen Tisch, dabei hingen ihre Brüste verführerisch und hatten steife Nippel.

Ich finde etwas hängende Brüste geil, sie müssen nicht stehen wie künstliche.

 

"Zieh dein Slip aus, bevor du dich setzt", sagte Tina wieder mit unüberhörbarer Dominanz. Als Elfie das folgsam vollzog, gab sie Tina gleich den Slip rüber, so als war dies ständiges Ritual zwischen den beiden. Als Liebhaber der Intimbehaarung  kannte in diesem Moment meine Begeisterung keine Grenze.

Volle Behaarung, die besonders durch die schwarze Haarfarbe zur Geltung kam, auch mit gepflegter Trimmung.

Tina schnüffelte an dem Slip und gab auch mir eine Kostprobe, ohne dass Elfie das Ganze sonderlich zur Kenntnis nahm. Es hätte auch ein Taschentuch sein können.

Tina legte schließlich den Slip auf die Couch, wo ich ihn wieder aufnahm, um daran zu riechen. "Du kannst ihn behalten, wenn du möchtest", sagte Elfie zu mir und lächelte.

Tina saß neben mir und hatte ihren linken Unterarm auf meinen rechten Schenkel gelegt. Dabei streichelte sie die Innenseite zärtlich.

"Weißt du denn nicht, was jetzt zu tun ist, Elfie Mäuschen?", fragte Tina.

"Erst Thomas, dann mich, OK?"

Tina hatte in weiser Voraussicht meinen Schenkel und die Eier gestreichelt, so dass er wieder stand.

Elfie ging ohne ein Wort zu sagen ins Schlafzimmer, und ihr nackter Hintern wiegte sich dabei so geil, dass ich Appetit bekam.

"Komm", sagte Tina zu mir, "lass uns hingehen." Diese holde Stätte kannte ich noch nicht und Tina deutete mir, mich aufs Bett zulegen, ein herrlich breites Doppelbett.

Elfie fing unversehens an, mir den mit Sperma und Scheidenflüssigkeit verklebten Schwengel zu lecken und zu lutschen, erst zärtlich, dann immer kräftiger.

"Ja, mach' ihn schön sauber, mein Schatz, das magst du doch so gerne, schmeckt es nicht gut. Ja, gleich bin ich dran, leck mir dann die Fotze sauber, die so vollgefickt ist von Thomas' Ficksahne", hörte ich Tina fast flüstern.

Ich gab Elfie zu verstehen, aufzuhören, damit ich nicht abspritze, das, was noch in den Eiern geblieben war.

Sie wandte sich Tina zu, die sich rücklings neben mich aufs Bett gelegt und ihre Beine so angezogen hatte, dass sie die Kniekehlen mit den Händen zur Brust ziehen konnte. In dieser Position hatte Elfie die Fotze von Tina in voller Ausdehnung vor sich.

"Leck sie mir aus Liebling, zeig Thomas, wie schön du lecken kannst, leck sie mir aus, die geile Fickfotze."

 

Wo soll diese Frau mit ihrer Geilheit noch hin, dachte ich. Gut, dass es Elfie gibt!

 

Fortsetzung folgt

 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 22 Stunden, schrieb Peggysue001:

ob Elfie sie sauber leckt?

Kanntet ihr Elfie? Woher wusstet ihr das?

Geschrieben

5. Fortsetzung

 

Während Elfie Tina sauber leckte und ich ihr dabei zusah, dachte ich darüber nach, warum Elfie eigentlich rüber gekommen war. Hatte sie noch ein anderes Anliegen?

Oder ging es immer nur ums Ficken?

Vor nur ungefähr 5 Stunden traf ich Tina das erste Mal und befand mich jetzt mit ihr und ihrer Nachbarin schon in einer Situation, die intimer nicht sein konnte, das wurde mir in diesem Moment klar.

Was wusste ich schon von den beiden, nicht viel. Wie finanzierten sie ihr Leben? Existierte Tinas Freund überhaupt?

Ich hatte das seltsame Gefühl, das irgendein Geheimnis sie umgab.

 

Aber was sollte ich darüber nachdenken, ich wollte sie nicht heiraten sondern mit ihr ficken. Diese Absicht hat uns schließlich per Anzeige zusammengeführt.

 

Elfie und Tina waren jetzt sehr intensiv miteinander beschäftigt. Elfie drückte Tinas Schenkel gegen deren Oberkörper und leckte ihr kräftig die lange Spalte aus und steckte ihre Zunge immer wieder in ihr Fotzenloch, fuhr über die Schenkel bis hinunter zum Arschloch, dann vergrub sie ihr Gesicht wieder in Tinas nasser aufgespreizter Spalte, Tina quiekte und stöhnte vor Geilheit.

 

Ich lag auf der Seite neben den beiden und wichste ganz leicht meinen Schwanz, während ich zusah, wie es Elfie Tina besorgte.

"Schatz, hör mal eben auf, sonst kommt es mir gleich und das möchte ich noch nicht", sagte Tina. Dann fragte sie mich unversehens, ob ich schon mal einen Schwanz geblasen hätte. Gott, was sollte jetzt diese Frage? "Nein, natürlich nicht, ich bin durch und durch hetero und so bleibt das. Ich lasse nur Mösen an mein Gesicht", sagte ich verwundert aber bestimmt.

 

"OK, aber Elfie solltest du ficken, damit du spürst wie sich ihre Möse anfühlt, ob sie enger ist als meine oder nicht, das möchte ich auch gerne wissen, denn du musst mir dann davon berichten. Du sollst ihre Möse auf der Zunge schmecken und den Duft ihrer Geilheit einatmen, hörst du? An ihrem Höschen hast du ja schon geschnüffelt",

war Tinas Reaktion und Aufforderung zugleich.

Wenn ich richtig darüber nachdenke, dann hatte ich von Tina bis dahin nur Aufforderungen wahrgenommen. Ich wusste noch nicht, ob das meinen Geschmack traf.

 

Tina bot mir dann an, über Nacht zu bleiben, um am nächsten Morgen miteinander zu frühstücken.

Sollte ich nun wegen des Frühstücks über Nacht bleiben, oder damit wir die Nacht weiter durchvögeln können? Das war die Frage, die ich mir selbst stellte.

Letzteres würde wahrscheinlich meine Kräfte überstrapazieren.

 

Ich lag noch immer auf meiner linken Seite abgestützt und links neben mir Tina, leicht aufgerichtet und abgestützt auf ihren Ellenbogen. Elfie lag auf ihrer rechten Seite neben Tinas linkem Bein, wühlte ein bisschen in Tinas üppigem Rotschopf und  streichelte die Möse und lächelte mich dabei ständig an, wobei ich ihren vollen schwarzen Bewuchs zwischen ihren Beinen genussvoll wahrnahm.

 

"Elfie, darf ich dich mal was fragen? Ich bin 41 und Tina 31, und du?", entfuhr es mir.

"38", antwortete sie.

Alle Achtung, jetzt war ich platt. Für mich war sie maximal 32, wenn überhaupt.

 

Doch das alles war vor 20 Jahren.

 

Das Übernachtungsangebot war verlockend, zumal ich nicht die geringste Lust verspürte, dieser weiblichen Gesellschaft den Rücken zu kehren, auch wenn es drohte, anstrengend zu werden - aber notfalls konnte ich noch immer die Flucht ergreifen.

 

Ich hatte das Gefühl, dass Tina und Elfie sich offensichtlich nur mit Blicken verständigen konnten. Ich sollte mich nicht getäuscht haben.

 

Beide erhoben sich aus ihrer liegenden Position, Tina drückte mich sanft an den Schultern nach hinten, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam.

Beide lächelten aber schwiegen, ich war gespannt und schwieg auch, weil das m. E.  besser zur Handlung zu passen schien. Jetzt nur keine dummen Fragen stellen.

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

Geschrieben

6. Fortsetzung

 

Im Wohnzimmer klingelte das Telefon - wie so oft im ungünstigsten Moment.

"Bin gleich wieder da", sagte Tina und eilte zum Telefon.

Elfie kniete abwartend neben mir in Kopfhöhe und blickte Richtung Wohnzimmer.

Wenn ich den Kopf zur Seite neigte, konnte ich ihren herrlichen Busch unmittelbar neben mir erblicken.

"Tut mir leid Doris, heute Abend passt es nicht - nein, Quatsch - ich ruf dich an, bis dann!", hörten wir Tina unter anderem sagen.

Es dauerte noch ein Weilchen, bis Tina zurück kam ins Schlafzimmer.

Elfie hatte sich jetzt, nachdem Tina offensichtlich aufgelegt hatte, zu mir herunter  gebeugt und mir spontan einen geilen Zungenkuss verpasst. Mein erster Kuss von Elfie - jede Frau küsst anders. Ihr Kuss schmeckte noch nach Möse.

Tina war zurück gekommen und hielt etwas in der Hand, das ich nicht erkennen konnte. Sie trat ans Kopfende des Bettes, während Elfie sich auf meine Brust gesetzt hatte. Sie schaute mich an und sie lächelte wieder, so als wollte sie beruhigend auf mich einwirken.

Tina nahm behutsam mein rechtes Handgelenk, bog meinen Arm nach hinten über meinen Kopf und befestigte ihn mit einem Band locker aber sicher an die Metallstäbe des Bettgestells. Das gleiche passierte meinem linken Arm.

Wieder verspürte ich dieses Dominanzverhalten, das von Tina ausging, während  Elfie in diesem Moment eine Assistenzrolle einzunehmen schien.

Ich war jetzt in der Gewalt dieser beiden geilen Schnecken und empfand es als erregend. Die Fesselung war eine neue Erfahrung für mich.

Elfie rutschte jetzt mit ihrem Becken direkt über mein Gesicht, ihre Möse und ihr Busch befanden sich jetzt keine 2 cm über meiner Nase und es roch nach Fotze.

Ich wurde jetzt benutzt, ohne mich mit den Händen dagegen wehren zu können, aber warum auch.

 

Elfie rieb vorsichtig ihre Möse auf meinem Gesicht nach links und rechts und vor und zurück in kreisenden Bewegungen. Ich fing an, gierig nach ihren Schamlippen zu züngeln. Dann kam sie tiefer, meine Nase tauchte in ihren Busch ein, und meiner Zunge gelang es, in ihr Loch zu schlüpfen. Sie war nass, und ich leckte und trank von dem "Nektar", während sie lustvoll stöhnte.

Inzwischen hatte sich Tina mit meinem Schwanz beschäftigt, ihn gewichst und die Eier geknetet, um ihn jetzt gut vorbereitet in ganzer Länge bei sich einzuführen.

Sie fing an, wie eine Besessene auf ihm zu reiten, ihre Möse war heiß und nass vor Begehren. Auch vor Elfies Muschi gab es kein Entrinnen, und sie balsamierte mein Gesicht rücksichtslos ein mit ihrem Saft. Ihr Stöhnen war dabei deutlich verhaltener als das laute hemmungslose Stöhnen Tinas. Ich war den beiden Stuten hilflos ausgeliefert und empfand es als supergeil.

Elfie hob ihr Becken, stieg von meinem Oberkörper und küsste mich wieder, sie kostete von ihrer eigenen Möse. Nun wurde gewechselt, Tina zog ihre Möse von meinem Schaft, gab Elfie einen Kuss, indem sie ihre Zunge ausgestreckt in Elfies Mund schob. Dann nahmen sie ihre gewechselten Positionen wieder ein.

Ich sollte jetzt unaufhörlich weiter gefickt werden.

Elfie führte meine Latte bei sich ein, nachdem sie den Prügel abgelutscht hatte, das erste Mal war mein Schwengel jetzt in Elfies Lustgrotte. Ihr Loch fühlte sich enger an, und auch hier kann man sagen: "Jede Frau fickt anders."

 

Tina gebärdete sich wie eine Wilde mit ihrer Fotze auf meinem Gesicht und nahm mir dabei fast den Atem. Mit langsamen und langen Hüben fickte Elfie meinen Schwanz, sie fickte ruhiger und unaufgeregter als Tina, sehr gefühlvoll und rücksichtsvoller.

 

Ausgeliefert wie ich war, ließ ich mich von den beiden benutzen, und fühlte mich  wegen meiner Unterwürfigkeit nicht schlecht dabei.

Dann dauerte es auch nicht lange, bis Elfie mich mit ihrem sehr erregenden und gekonnten Fick an den Rand des Orgasmus brachte, ich wollte ihn jetzt erleben und Elfie flüsterte, "ja, lass dich einfach fallen, lass dich gehen, entspann dich, lass es einfach kommen." Tina hielt in diesem Moment inne und hatte sich leicht erhoben von meinem Gesicht, um mir mehr Freiheit zu geben, als nun ein wunderschöner Schauer meinen ganzen Körper ergriff. Wie auf einer Wolke schwebend entlud ich mich in Elfies Muschi und fühlte mich in seltsam beschützender Obhut der beiden Mädels.

Fortsetzung folgt

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Vielen Dank, leo und thorion!

Es geht bestimmt geil weiter, ich bitte um etwas Geduld.

Liebe Grüße

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

7. Fortsetzung

 

Tina stieg von meinem Oberkörper, und Elfie hielt meinen erholten aber noch nicht ganz entspannten Fickdorn weiter in ihrer Möse umklammert. Dann legte sie sich auf meine Brust, streckte ihre Arme aus, so dass sie mit den Händen meine gefesselten Arme umfassen konnte und küsste mich sehr lange und intensiv.

"Ja, bleibt noch so", sagte Tina und stand jetzt am Fußende des Bettes. Von dort aus  konnte sie quasi unsere "Schnittstelle" gut einsehen, d.h. die Vereinigung der haarigen Muschi mit meinem Schaft und den hängenden haarigen Eiern, an denen mein Sperma aus Elfies Möse jetzt langsam runter sackte.

Wir taten Tina den Gefallen, aufeinander liegen zu bleiben, denn sie hatte einen kleinen Hocker aus der Ecke zu sich her gezogen, sich darauf gesetzt und wichste jetzt ihre Fotze.

"Ah, das sieht geil aus, mir komm's gleich, mir komm's gleich", sagte sie mit heiserer Stimme.

Als Tina so weit war, schrie sie wieder hemmungslos und immer lauter werdend

"ja, ja, ja, ja, jaaaaa, oh ja."

 

Elfie löste sich jetzt von mir und befreite mich von den Fesseln.

Ich stand auf und musste mich erst einmal recken und bewegen, zu lange hatte ich gefesselt auf dem Bett ausgeharrt, wenn auch bei angenehmer Beschäftigung.

 

Elfie war offensichtlich noch nicht ganz zu ihrem Recht gekommen. Sie trat an mich heran, schlang ihren rechten Arm um meinen Hals und bat mich, sie mit der Hand zu befriedigen.

Ich fing an, mit der linken Hand ihre Arschbacken zu kneten, während ich mit der rechten Hand ihre Klitoris langsam massierte und dabei immer schneller wurde. Es ging ein Zittern und Beben durch ihren Körper, mein Zeige- und Mittelfinger drangen gemeinsam in ihre Möse, und ich wichste mit schnellen Bewegungen in ihrem Loch hin und her, dann wurde wieder der Kitzler bearbeitet - sie wurde schier verrückt, und ihr Körper bebte immer heftiger, ihre beiden Arme hatte sie zum Kopf gehoben und ihre Finger durchfuhren jetzt ihre langen Haare. Dann kam es ihr schließlich heftig, und sie drückte dabei ihre Wange an meine linke Brust. "Was hast du mit mir gemacht", sagte sie leise und schaute mich mit ihren dunklen Augen selig und dankbar an.

 

"Ich glaube, jetzt haben wir alle eine Dusche verdient, um den Sperma- und Mösengeruch loszuwerden", sagte Tina grinsend.

"Danach müssen wir etwas essen, du bleibst doch noch Thomas, oder?" fragte sie.

"Zum Essen auf jeden Fall", antwortete ich.

 

Ich müsste eigentlich diese geile Stätte erst einmal wieder verlassen, um alles zu Hause noch einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen, was mir an diesem Tag widerfahren ist, dachte ich bei mir. Außerdem war ich total ausgefickt und brauchte eine Pause, die mir hier in dieser Umgebung gefährdet schien.

Elfie hatte ich bis jetzt als anschmiegsam wahrgenommen, anschmiegsamer und ausgeruhter als Tina zumindest. Tina war hauptsächlich aufs Ficken ausgerichtet - sie war eine richtig geile Sau, was mir bis dahin noch nie begegnet war. 

Eben eine Nymphomanin.

 

Ich hatte das Gefühl, dass Elfie mir emotional näher kam, eben über die pure Sexkante hinaus, woran ich aber eigentlich nicht interessiert war.

Wenn dem so war, hatte auch Tina das gespürt und wusste es bestimmt zu verhindern.

Das erste Anzeichen dafür meinte ich beim Duschen zu erkennen. Tina und Elfie gingen zuerst gemeinsam unter die Dusche, ich wartete sitzend auf dem Toilettenbecken und konnte durch die transparente Duschabtrennung beobachten, wie Tina Elfie von oben bis unten einseifte und ihr dabei wiederholt mit der Handkante zwischen ihre Pobacken fuhr und ausgiebig immer wieder ihre Möse wusch. Tina aber blieb ungewaschen, und nachdem sich Elfie abgespült hatte und heraustrat, um sich ein großes Badehandtuch zu greifen, bat Tina nun mich unter die Dusche.

Auch ich wurde von ihr eingeschäumt, und ein besonderes Augenmerk richtete sie auf meinen Arsch, auf Schwanz und Eier.

"Nun bin ich dran, vergiss aber nicht meine Fotze und mein Arschloch, hörst du?, die brauchen eine besondere Behandlung", waren ihre Worte. 

So geschah es, und Elfie bereitete das Essen vor - mit ihr war ich während des Duschens also nicht mehr in Berührung gekommen.

Danach saßen wir nun alle nackt am Esstisch in einem kleinen hübsch eingerichteten Erkerzimmer.

Elfie hatte ihren getragenen Slip, den ich auf der Couch hatte liegen lassen, mit an den Tisch gebracht, "hier, der gehört dir, vergiss ihn nicht", sagte sie lächelnd.

 

Beim Essen erfuhr ich dann auch im Laufe unserer Unterhaltung, wie Tina sich diese Wohnung samt exklusiver Einrichtung leisten konnte. Sie besaß zwei gutgehende Boutiquen für Damen-Oberbekleidung und -Unterwäsche.  Elfie war ihre Angestellte.

Auch Elfies Wohnung war Tinas Eigentum und Elfie die Mieterin.

"Mein zweites Geschäft wird von einer älteren Dame geführt - Doris ist eine sehr erfahrene und zuverlässige gute Freundin", sagte Tina.

Ich erfuhr auch, dass ihr Freund Matthias, so hieß er, sehr selten nach Hause kommt und nicht mehr ihr Freund wäre, wenn er ihr Sexleben nicht tolerieren würde.

"Wenn er nach Hause käme, während ich gerade mit jemandem ficke, könnte er zugucken, mitmachen oder weggucken und uns vögeln lassen, wenn er das nicht wollte, könnte er gehen, ihm gehört hier nichts", war ihre klare Ansage.

Ein schönes Kaliber, dachte ich, sie macht sich die Menschen gefügig, Sex nach ihren Richtlinien.

Sex mit Tina war aber auch nicht von schlechten Eltern, wer dem verfällt, den macht sie zu ihrem Eigentum.  

Nach dem Essen sammelte ich meine Klamotten zusammen, die noch im Wohnzimmer lagen und verabschiedete mich mit einem geilen Kuss von beiden.

 

Wir hatten unsere Telefonnummern ausgetauscht, aber ich hatte mir vorgenommen, mich nicht zuerst zu melden - es vergingen zwei Wochen, als Tinas Anruf kam.

 

Fortsetzung folgt

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8. Fortsetzung

 

Ich freute mich über ihren Anruf, denn hatte ich doch befürchtet, dass ohne meine Initiative kein Kontakt mehr zustande käme.

"Hallo Thomas, hast du dich erholt, wie geht's dir?" fragte sie fröhlich, und man  konnte anhand ihrer Stimme nicht vermuten, dass es sich am anderen Ende der Leitung um eine ganz geile und fordernde, völlig hemmungslose Frau handelte, so lieb und schuldlos klang sie.

"Hallo Tina, mir geht's gut", antwortete ich erfreut und erleichtert zugleich darüber, dass sie mich noch bedachte. Dann verfiel sie auch schon wieder in ihr gewohntes Muster:

"Ich sehne mich nach dem Geruch deines harten Schwanzes, meine Fotze braucht ihn und deine geile Zunge, du musst mir helfen, hörst du? Ich muss wieder mit einem Mann ficken, sonst dreh ich durch. Mein Schlüpfer ist schon ganz feucht, ich will, dass du ihn riechst und an ihm leckst, bevor du ihn mir runter  ziehst, du bist doch genau so eine geile Sau wie ich. Ich habe auch noch eine Überraschung für dich, na, was ist, kommst du?"

Das alles hörte ich sie sagen und sie hatte es geschafft, mich aufzugeilen. War ich ihr etwa auch schon hörig - dieses Miststück, diese Geilheit in Person, dachte ich.

Denn einerseits war mir ihr Verlangen eine Spur zu heftig, andererseits aber hoffte ich auf ein Zeichen von ihr. 

Im Grunde war es das, was ich suchte. Deswegen hatte ich auf ihre Anzeige geantwortet. Aber mit dieser Intensität hatte ich nicht gerechnet.

 

Mit ihrem kurzen Telefonsex hatte sie mir gerade eine Latte verschafft. Ich fuhr zu ihr.

 

Als sie mir die Tür öffnete, war sie nicht nackt, sondern war mit BH und Slip bestückt.

Noch in der Diele sagte sie, "zieh doch deine Hose aus" - sie bewunderte meine eng  anliegende Retro Shorts, die ich diesmal anhatte und sagte, "bleib so, komm, ich möchte dich mit jemanden bekannt machen."

Im Wohnzimmer stand mir eine ältere attraktive Dame von ca. 60 Jahren gegenüber, ebenfalls nur mit BH und Schlüpfer bekleidet, wie es in Tinas Räumen üblich war.

"Das ist Doris, meine Filialleiterin und gute Freundin", sagte sie.

"Hallo, Thomas", stellte ich mich vor, und war gleich angetan von der Attraktivität dieser reiferen Frau. Ich war davon überzeugt, dass auch sie zu Tinas Fickfamilie gehörte, sonst würde sie mir nicht so gegenübertreten. Ich genoss diese Ungezwungenheit sehr, war sie doch ganz in meinem Sinne.

Doris trug, wie es bei Frauen ihres Alters und ihrer reifen Statur oft der Fall ist, einen schönen Taillenslip und einen BH, der die üppige Brust nicht zu sehr einschnürte und ihre Nippel deutlich abzeichnete. Außerdem hatte sie den üppigen Po eines "Vollweibs", sie war nicht mollig, sondern hatte insgesamt eine normale sexy Figur, die in Unterwäsche - und bestimmt auch nackt - sehr erregend auf mich wirkte.

 

Ich fragte mich, warum ich bisher noch keinen anderen Mann bei Tina angetroffen hatte - vielleicht nahm sie aber auch auf meine rein heterosexuelle Orientierung Rücksicht, denn ich hatte ihr schon neulich erklärt, nur Mösen an mein Gesicht zu lassen. Vielleicht hatte sie es ja in den vergangenen zwei Wochen mit anderen  Männern getrieben.

"Doris ist eine große Stütze in meiner Filiale für mich, und wir sind in der ganzen Zeit sehr vertraut miteinander geworden. Gelegentlich zeige ich mich dann immer gern bei ihr erkenntlich und erfülle ihr gern ihre Wünsche. Doris ist seit drei Jahren geschieden und lebt allein", sagte Tina, als sie uns Kaffee servierte.

"Ich möchte und kann auf Doris nicht verzichten", sagte sie, nahm neben ihr Platz und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

"Wie geht's Elfie", fragte ich beiläufig. "Elfie sehe ich in der letzten Zeit kaum",  antwortete sie und lenkte gleich wieder vom Thema ab, in dem sie fragte, was ich von ihrer beiden Unterwäsche halte - "alles aus meinem Geschäft", sagte sie.

"Sehr schön - und vor allem erregend", war meine Antwort.

Tina strich mit der Hand auf der Innenseite von Doris' Schenkel nahe ihrer Möse.

Doris neigte dabei ihren Kopf nach hinten auf die Rückenlehne und gab ein leises Stöhnen von sich. Sie schien meine Anwesenheit dabei zu genießen.

Die ist auch mindestens genau so spitz wie Tina, dachte ich und hatte auch schon eine Latte.

"Überlässt du mir deine Unterhose nachher, wenn du uns wieder verlässt?" fragte Tina, "du kannst dann unsere getragenen mitnehmen."

"Sehr gern. Übrigens habe ich Elfies Slip auch wieder mitgebracht - frisch  gewaschen", sagte ich.  "Ja, leg ihn da hin", murmelte sie.

 

Doris schien sich zu vergessen, hatte den Kopf nach hinten gelegt, stöhnte leise und hatte ihre Beine ein wenig gespreizt.

"Sie arbeitet viel für mich und deshalb braucht sie diese Entspannung, ich freue mich, wenn sie sich bei mir wohl fühlt", sagte Tina.

Sie erzählte mir, dass Doris es genießt, wenn jemand dabei zuschaut, während sie behandelt wird - wenn möglich, auch mehrere Leute - hält aber nichts von Swingerclubs.

"Setze dich doch auch zu uns, Thomas, ich brauche Tinas Behandlung hin und wieder, ihr sollt es mir beide "machen", sagte Doris jetzt. Ich war erstaunt über ihre schnelle Vertrautheit mir gegenüber und stand auf und gab ihr einen Kuss, sie erwiderte ihn gierig, und ich spürte ihre sexuelle Unterversorgung.  Ich stand noch neben ihr, als sie mir an den Pint ging, sie rieb ihn in der Hose und er wurde heiß und  zuckte. Ich sah zwischen ihre Beine, da wo Tina sie jetzt streichelte, und an ihrem Schlüpfer zeigte sich die Feuchtigkeit der Möse.

Ich konnte ihre enorme Schambehaarung erkennen und stellte mir vor, welch große,  von ihrem erfahrenen Sexleben gezeichnete Spalte sich wohl unter ihrem Schlüpfer verborgen hält. Sicherlich war sie schon empfangsfreudig geöffnet und bereit. Wie viele Schwänze hatten wohl schon dort hinein gefickt? Ich mag die Fotzen von reifen erfahrenen Frauen, sie sehen so herrlich durchgefickt und besonders versaut aus.

 

Tina hatte Doris' Fotze vorbereitet und verhielt sich ungewohnt passiv. Zunächst mussten wir es offensichtlich Doris nach allen Regeln der Kunst besorgen. Man konnte bei ihr getrost von Notgeilheit sprechen. Mein Schaft zuckte jetzt vor Geilheit in meiner Hose, so als wollte er zerspringen. Tina hatte mich wieder in ihrem Fahrwasser. Sollte ich ihr vielleicht wirklich hörig und willenlos ausgeliefert sein?

 

Doris wollte keine feste Beziehung mehr mit einem Mann, doch da sie nicht ohne  einen lebendigen Schwanz sein kann, kam Tina auf die Idee, mich dazu zu holen.

 

"Wie wär's, wenn Thomas und ich dich erst einmal richtig durchlecken, Schatz", schlug Tina vor.

"Ja, bitte, macht mit mir, was ihr wollt, ich brauche das", hauchte sie.

Sie stand auf, stand jetzt neben mir und nahm ihren BH ab. Eine richtig geile Hängebrust mit dicken Nippeln konnte ich jetzt lutschen. Sie führte dabei mit den Händen immer wieder ihre Titten an meinen Mund. Ich saugte wie besessen.

Diese Frau geilte mich enorm auf.

Nun hatte ich mich hingesetzt, und Doris stand im Schlüpfer vor mir. Sie hatte stämmige Schenkel, nicht so zierlich wie Tinas. Von ihrem Schoß ging ein starker Fotzengeruch der Geilheit aus, den ich wahrnahm, als ich mich mit dem Gesicht ihrem großen weißen Schlüpfer und der noch bedeckten und geheimnisvollen Möse näherte.

Ich fing an, an ihrer Hose zu lecken und zu kauen, die jetzt völlig durchgefeuchtet  war. "Oooh ja, nimm dir alles", stöhnte sie.

Ich fasste ihren Schlüpfer am Bund und zog ihn langsam über ihre Hüften und den großen Rubens-Hintern nach unten über ihre strammen Schenkel und ließ ihn dann auf ihre Füße fallen.

Tina stand jetzt hinter ihr, zog ihren Slip aus und rieb ihre Möse am nackten Arsch von Doris.

 

Doris hatte eine ungetrimmte, natur belassene Schambehaarung, die den Fotzenduft richtig zur Entfaltung brachte, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte.

 

Ich stand wieder auf, und Doris zog mir jetzt die Unterhose herunter. Sie kniete sich hin, um an meinem Prügel zu schnuppern und ihn zu beküssen. Sie stellte sich wieder hin und drehte sich mit dem Rücken zu mir, sie und Tina standen jetzt Brust an Brust und küssten sich gierig. ich drückte jetzt meinen harten Schwanz senkrecht  zwischen die Backen ihres geilen Arsches. Ein herrliches und neues Gefühl. Sie und ihr Arsch waren wohl 20 Jahre älter als ich.

 

Ich rieb immer noch meinen kochenden Schwengel an ihrer Po-Ritze, umfasste dabei von hinten ihre weichen hängenden und schweren Titten und küsste sie auf die Schultern.

 

"Kommt, lasst uns aufs Bett gehen, da ist es bequemer", sagte Tina.

Während Doris voraus ins Schlafzimmer ging, schlang Tina mir ihre Arme um den Hals und sagte leise, "na, ist sie nicht geil und willig?"

Sie sagte das so, als hätte sie mir eine erlegte Trophäe vorgelegt.

"Was wirst du mir bloß noch alles servieren", erwiderte ich.

"Abwarten, mein Lieber", flüsterte sie mir ins Ohr.

 

Als wir ins Schlafzimmer kamen, lag Doris erwartungsvoll rücklings auf dem Bett.

"Wir wollen die Behandlung jetzt fortführen, damit Doris ihre Ruhe irgendwann wieder  findet", sagte Tina, dabei drückte sie Doris' angewinkelte Knie behutsam auseinander.

Der Anblick, der sich mir bot, war enorm. Doris' reife Möse in ihrer ganzen Ausdehnung und Vollkommenheit. Sie hatte eine lange Spalte, umrahmt von einer vollen Haarpracht, die bis zum Anus und bis auf die oberste Region ihrer Schenkel reichte. Das Loch ihrer rosa Vagina mit den faltigen langen Schamlippen war weit  geöffnet und nass.

 

Fortsetzung folgt

 

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