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(11) Lilith: Geile Erinnerungen an Bonnie&Clyde


Ab****

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Lilith vögelt sich durch die Milchstraße   


Liebe Leserinnen und Leser, dies ist mein zweiter erotischer Sciencefiction-Roman
aus der Lilith-Serie. Wenn ihr wissen wollt, was vorher alles geschah,
dann lest: (01-10) Lilith und ich im absoluten Sexrausch des Jahres 6022

ERSTER TEIL

(11) Lilith: Geile Erinnerungen an Bonnie&Clyde

 

Lilith setzt sich eng neben mich auf ein historisches Chesterfield-Sofa in schwarzbraunem Balmoral-Leder. Meine Freundin ist das absolut geilste Weib dieser Galaxis. Ihr hauchdünner Raumanzug aus einer Art synthetischer Spinnenseide ist gerade auf durchsichtig geschaltet und gibt den Blick frei auf 1,69m Weib mit weißer Haut, roten Haaren und grünen Augen. Mich faszinieren besonders ihre üppigen Brüste mit zur Sekunde gnubbeligen Nippeln auf mittelgroßen Vorhöfen, dann ihr knackiger, runder Hintern und auch dieses zu einem breiten „L“ gestylte rote Schamhaar auf ihrem ansonsten glattrasierten Venushügel. Seit ihrer Geburt auf Proxima Centauri Beta hat Lilith genau 29 irdische Standardjahre erlebt und besitzt wie ich die Pilotenlizenz für Überlichtflüge. Allmählich sind fast alle Teilnehmer der Expedition in Adams luxuriöser Raumschiffszentrale eingetroffen. Es fehlt eigentlich nur noch die Crew des Piratenschiffes, das offensichtlich gerade längsseits geht und fest angeflanscht wird.

 

Die Zentrale von Adams großem Handelsschiff wirkt mehr wie eine bequeme Lounge mit endlos vielen jetzt von uns besetzten Sesseln oder altertümlichen Sofas. Alle wichtigen Kontrollen des Raumschiffes brauchen nicht mehr von Offizieren überwacht werden, denn das übernimmt im Jahre 6023 ein ehemals menschliches Schiffsbewußtsein im elektronischen Bordgehirn. Mehr als die Hälfte von Adams Frauen begleiten uns auf der Reise durch den Mittelpunkt der Milchstraße zur gegenüberliegenden Seite dieser Spiralgalaxis. Auch sie haben zur Begrüßung der Piraten ihre hauchdünnen Raumanzüge auf durchsichtig geschaltet. Das allein gibt einen farbenprächtigen, sehr erotischen Empfang, denn Adams menschenähnliche Frauen stammen von ziemlich fremdartigen Rassen mit den unterschiedlichsten Hautfarben ab; Lilith’s Vater hat sie von seinen Handelsreisen zu weit entfernten Planeten unserer Milchstraße mitgebracht.


Angeführt von der langbeinigen Transe Lagertha und ihrem bärtigen Bruder Ragnar strömt das dreckige Dutzend der fast unbesiegbaren Sternenbraut aus der heiligen Flotte von Beteigeuze in die Zentrale von Adams Handelsschiff. Sie tragen ihre altertümlichen Phantasieuniformen und sind überraschenderweise völlig unbewaffnet. Frau Captain Lagertha’s lange, dunkelblonde Zöpfe wirbeln um ihren Kopf, als sie jemanden sucht. Dann begrüßt sie zuerst ganz herzlich unsere Retterin Aveana, die wirklich einzige Frau, mit der die Piratin beim Kapern nicht fertig wurde und die kürzlich eine komplette Entermannschaft mit wuchtigen Ohrfeigen außer Gefecht gesetzt hat. Schon nehmen sich auch Adam und Lagertha in die Arme. Da ertönt die Stimme des Schiffsbewußtseins aus den Deckenlautsprechern und meldet die Ankunft zweier Frauen. Ein Shuttle bringt soeben noch zwei Frauen von Adam aus der bayerischen Tomatendose herüber, die es sich im allerletzten Augenblick doch noch überlegt haben, das bequeme Habitat zu verlassen. Die in strahlendes Weiß gekleideten Damen kommen ebenfalls in die Zentrale gelaufen, schalten ihre Raumanzüge auf durchsichtig und eine von ihnen ruft fast atemlos: „Wir wollen uns diese tollen Kerle von Beteigeuze Gamma und ihre berühmten Schwänze nicht entgehen lassen!“ Alles gröhlt vor Lachen. Daraufhin geht man bei der Begrüßung gleich penetrierend zur Sache.  Jubelnd erheben sich die anwesenden Frauen einem Begrüßungsritual folgend von ihren Sitzgelegenheiten und bitten jeweils einen der Piraten zu sich. Lilith steht vor unserm Chesterfield-Sofa und hat sich natürlich Lagerthas Bruder Ragnar ausgesucht. Raumanzüge wie Phantasieuniformen werden hektisch an Ort und Stelle ausgezogen. Ein vielstimmiger Frauenchor erfüllt die Zentrale: „Ein Kuss ohne Zunge ist kein Kuss!“ Schon wird reihum heiß geküßt, wild umarmt, gegrapscht, gepackt, gelutscht, geleckt, geblasen und zum Reiten oder für Doggy-Style Platz genommen. Lagertha fickt Adam im Doggy-Style. Der rundliche Expeditionsleiter hat heute mal die blonde Lockenperücke auf; ihre heftigen Stöße lassen seine halblangen Locken fliegen.

 

Bald schon tauschen sie ihre Plätze, nun kniet sich Frau Captain mit hochgerecktem Hintern auf das weiche Polster und Lagertha öffnet sofort ihren Mund zu einem stillen Schrei, als eine richtig gewaltige Eichel sich einen Weg durch ihre gierige, eingeschmierte Rosette bahnt. Die Piratin klammert sich lustvoll leidend an der Rückenlehne ihres Sofas fest, während ein dicker und nicht enden wollend langer Schwanz zwischen ihren Arschbacken eindringt. Als Adam irgendwann mit seinen erst zaghaften und schließlich wuchtigen Stößen in der eingegelten Transenrosette loslegt, kommt ein wimmerndes Jammern aus dem kleinen „o“, das Lagerthas Lippen formen. Aveana reitet einen Piraten und bittet noch einen zweiten für ihren lockenden After dazu. Weit vorgebeugt kriegt sie es begeistert jubelnd zusätzlich in ihre Rosette.  Immer wieder mal wird unter den Anwesenden gewechselt. Auf dem großen Frontmonitor sind jetzt gleichzeitig der weißblaue Wasserplanet und das ihn umkreisende weißblau rautierte Bayerische Habitat zu sehen. Keine und Keiner der Anwesenden hat momentan einen Blick dafür.

 

Das weibliche Schiffsbewußtsein hat längst sämtliche Berechnungen für den Überlichtflug abgeschlossen und im Computer gespeichert. Das wilde Gerammel in Adams Zentrale erinnert sie an jene Zeit zurück vor etwa zweitausend Jahren, als sie noch Lust in einem lebendigen, menschlichen Körper spürte. Wie mit allen Anwesenden schon längst abgesprochen, hat das Schiffsbewußtsein bereits das Normaltriebwerk aktiviert. Das recht große Handelsraumschiff befindet sich nun mit Maximalgeschwindigkeit auf einer Parabelflugbahn zur Oberfläche der Systemsonne Bavaria. Drei Pilotenpärchen haben sich bereit gemacht um einen längeren Nonstopflug des kraftvollen Überlichttriebwerks zu ermöglichen. Das erste Pärchen sucht bereits nackt den würfelförmigen Pilotenraum auf. Die sechs Seiten sind Monitore und zeigen den schwarzen Samtvorhang des Weltalls mit den glitzernden Sternbildern. Es darf keine Zeit verschwendet werden. Sie nimmt breitbeinig Platz in der Liebesschaukel. Er stellt sich zwischen ihre Knie. Mit ihren Streicheleinheiten eröffnen beide, was demnächst im geilen Hyperraum enden wird.

Mittlerweile ist im Pilotenraum die Schwerelosigkeit aktiviert worden. Pilotin und Pilot schweben miteinander schwer beschäftigt im Zentrum, während die anfänglich wichtige Liebesschaukel davon driftet. Gehalten und unterstützt von energetischen Prallfeldern blasen und lecken sie einander. Richtig heißgelutscht gehen sie professionell zum Vögeln über. Das Schiffsbewußtsein registriert wie seine pralle Schwanzspitze in ihr feuchtwarmes Fötzchen eindringt. Mit Prallfeldern unterstützt sie die Kopulation von Pilotin und Pilot, die sich umarmend aneinander anschmiegen und dann aber wieder auf Abstand gehen, um erneut rhythmisch zusammenzustoßen. Die Pilotin schlingt ihre Unterschenkel um den Piloten und konzentriert vögeln sie im Sternenlicht des gläsernen Würfels der sie umgebenden Monitore. Sie halten einander streichelnd umschlungen und küssen sich geil. Die beiden vögeln, als würden sie einander gierig fressen. Ihre absolut hingebungsvollen Hüftbewegungen ermöglichen ein leidenschaftlich tiefes Rein und Raus. Dabei greifen sie immer wieder nacheinander und streicheln sich. Das gemeinsame Stöhnen und immer wieder abschmatzendes Küssen bilden eine geile akustische Kulisse.

 

Das weibliche Schiffsbewußtsein handelt jetzt völlig selbstständig; es ersetzt mit Hilfe des Bordcomputers eine vielköpfige Crew, die im absolut geil machenden Hyperraum sowieso ausfallen würde. Das Zeitfenster wird knapp und die angemessene Menge Sonnenenergie wird angesaugt. Der Orgasmus von Pilotin und Pilot würde im Triebwerk die Sonnenenergie zünden. Lilith’s schnelle, kleine Raumjacht und das etwas größere Piratenschiff stellen jetzt eine außen angeflanschte Erweiterung der gesamten Schiffsmasse dar. Die leistungsstarken Triebwerke des Handelsschiffes transportieren jetzt alle zusammen wie ein Mutterschiff mit seinen Beibooten. Obwohl die Begrüßungsorgie noch teilweise andauert, ist es an der Zeit, zumindest die drei Captains zu informieren. Die ruhige, weibliche Stimme des Schiffsbewußtseins ist aus den Deckenlautsprechern zu hören: „Laßt euch nicht stören, meine Lieben. Unser festverbundener Raumschiffsverband erreicht den sonnennächsten Punkt der Anflugparabel. Sonnenenergie und Distanz zur Oberfläche von Bavaria sind momentan im optimalen Bereich für ein Wurmloch zum Ziel. Unser Pilotenpaar vögelt uns in den Hyperraum!“

 

Urplötzlich zündet die richtig geile Vereinigung der Pilotin und des Piloten absolut gleichzeitig in einem explodierenden Vulkan der Lust. Im geheimnisvollen Hypertriebwerk zündet dies gleichzeitig die aufgenommene Sonnenenergie. Ein daraus entstehender grellweißer Blitzstrahl trifft die Oberfläche von Bavaria in einem vom Schiffsbewußtsein genau berechneten Winkel. Augenblicklich erzeugt die Systemsonne ein sogenanntes Wurmloch und urplötzlich geht die Reise mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit in Richtung einer weit entfernten Sonne der Milchstraße. Kaum zeigt sich der violette Farbton des Hyperraums auf den Außenmonitoren, schon spüren alle diese ungewöhnlich intensive Geilheit. Aneinander gekuschelt bleibt man beieinander auf den Sitzgelegenheiten. Diese Zentrale, eben noch eine einzige, lustvoll Orgie, ist nun eher ein Ort, wo man regelrecht sexsüchtig nach einem anderen Körper ist. Eben konnte man sich noch ganz frei entscheiden, nun aber wäre Alleinsein total schrecklich. Auch das körperlose Schiffsbewußtsein spürt den Einfluß des Hyperraums als unstillbare Geilheit. Die Menschen und Menschenähnlichen bemühen sich zwanghaft um Streicheleinheiten, um Hautkontakt und um ausdauernde Vereinigung. Wer jetzt miteinander vögelt, fickt eher mit so etwas wie unstillbarer, beinahe ängstlicher Gier als so lustvoll heiß wie zuvor.

 

Seltsamerweise ist Jede und Jeder gleichzeitig durch die seltsam emphatische Wirkung im Hyperraums auch von allem zu begeistern, was sonst zu phantastisch oder eigentlich uninteressant erscheint. Adam hat mit dem Schiffsbewußtsein abgesprochen, daß sie allen aus ihrer Zeit als lebendige Frau erzählen soll. Der dicke Händler bemüht sich um allgemeine Aufmerksamkeit. Kuschelnd, schmusend und intim vereinigt hören die Anwesenden die Geschichte des Schiffsbewußtseins. Die Verhältnisse im ausschließlich überlichtschnellen Hyperraum sorgen dafür, daß sich alle Anwesenden einfühlen können.

„Ich stamme von einem Planeten, dessen riesige Sonne kurz vor einem gefährlichen Masseauswurf stand. Die Kolonialabteilung der Erdregierung wollte die notwendigen Schutzschirme für unsere Siedlungen nur zu einem weit überhöhten Preis liefern; kaltschnäuzig wurde der Bevölkerung empfohlen, vorübergehend aus der Nähe der Riesensonne zu verschwinden. Man blieb auf dem an Bodenschätzen reichen Planeten, denn es bestand durchaus die Gefahr, daß eine irdische Flotte oder fremde Invasoren unseren Planeten besetzen könnten“, ist die Stimme des Schiffbewußtseins zu hören. Lagertha und ihre Piraten scheinen plötzlich ganz aufmerksam zu werden. Das Schiffsbewußtsein von Adams Handelsschiff setzt fort: „Wir konzentrierten hoffnungsvoll unsere über der Planetenoberfläche schwebenden Städte fest im planetaren Schatten. Dann hatte die große Tragödie unsere Siedlungen aber doch fast restlos ausgelöscht. Unsere Raumschiffe hatten mit einem Großteil der Bevölkerung im sicheren Abstand zur  Sonne alles überstanden und hielten Invasoren auf Abstand. Meine Schiffscrew und ich aber entschieden uns, der irdischen Regierung einen schmerzhaften Denkzettel zu erteilen.“

 

Nackt wie sie nun mal gerade eben mit Adam auf dem Sofa sitzt, springt Piratenkapitänin Lagertha erregt auf: „Das hört sich an, wie die Geschichte unseres Planeten vor etwa zweitausend Jahren. Wer bist du denn in deinem menschlichen Leben gewesen?“ „Ich war einmal Bonnie, bevor mein Geist zur Strafe von der Erdregierung als Bergbaubewußtsein auf Asteroiden konserviert wurde. Mein Liebster Clyde und ich kamen von eurer Heimatwelt Beteigeuze Gamma! Wir haben die Namen der beiden gefürchtetsten Kriminellen aus dem Zwanzigsten Jahrhundert angenommen, um der verdammten Erde mit Hilfe der Transporter-Technologie das Fürchten zu lehren!“ Alle Piraten sind aufgestanden. Ehrfurchtsvoll flüstern sie die Namen der größten Legende ihres Volkes: „Bonnie und Clyde!“ „Wollt ihr meine sehr traurige Geschichte erfahren?“ fragt die weibliche Stimme aus den Deckenlautsprechern.

 

Der bei Überlichtgeschwindigkeit vorherrschenden Geilheit wegen hört man dem Schiffsbewußtsein kuschelnd, schmusend und vögelnd zu. Während draußen im violetten Hyperraum die Sterne mit Überlichtgeschwindigkeit vorbei rasen, beginnt Bonnie zu erzählen: „Ohne das Geschenk der Wikinger von Odins Planet bei Delta396C hätten wir gegen die Erde nichts ausrichten können! So aber konnten wir uns einiges erlauben und die Polizeikräfte auf verschiedenen Kolonialplaneten und Habitaten der Erde in Atem halten. Aus der Umlaufbahn eines Planeten kamen wir per Torpedo und Transporter als fast unbesiegbare Körperkopie auf die Oberfläche. Nur Strahlenwaffen konnten unseren Körperkopien wirklich gefährlich werden. Während unsere Crew aus dem Schiff im Orbit alles sondierten, raubten wir aus, was uns wertvoll genug erschien und brachten es zu unserer Heimatwelt. Wir waren die unbesiegbaren Bonnie und Clyde, Pilotin und Pilot des ersten Piratenschiffs von Beteigeuze Gamma. Wenn die irdischen Kolonialbehörden uns zu sehr auf die Pelle rückten, lösten wir uns einfach auf und waren wieder in unseren Originalkörpern im Orbit. Ok, es war vielleicht nicht gerade die feine Art, wie wir überwältigte Agentinnen und Agenten der Erde ***igten. Meinen Opfern gefiel das Zugeritten werden auf jeden Fall. Aber mein Clyde war ebenfalls ein recht guter Liebhaber. Mit unseren kraftvollen Körperkopien fickten wir unsere weiblichen wie männlichen Verfolger; ein wenig Spaß wollten wir schließlich auch haben. Diesmal sollten Bonnie und Clyde nicht wie ihre Vorgänger auf der Erde erschossen werden, dachten wir.

 

Aber leider kam alles anders, als sie einen erfahrenen Admiral auf unsere Spur ansetzten! Der Typ stellte meinem leichtsinnigen Clyde eine Falle und uns ereilte ein ähnliches Schicksal wie unsere Vorbilder. Auf einem Versorgungs-Habitat hatten sie meinen Liebsten Clyde im Originalkörper gefangen. Der Admiral kontaktierte unser im All kreisendes Piratenschiff. Die Strahlenwaffe auf Clydes Kopf gerichtet, stellte er mich vor die Wahl, entweder unsern Transporter gegen freien Abzug für alle herauszugeben oder Clyde beim Sterben zuzusehen. Meine Mannschaft wollte meinen bereits schwer verletzten Clyde seinem Schicksal überlassen, denn der Transporter wäre ihnen zu wichtig für unsere Heimatwelt. Natürlich wären wir ihnen entkommen, denn wegen des höchst wertvollen Transporters konnten sie unser schnelles Raumschiff nicht beschießen. Ich entschied mich stattdessen für das Leben meines Geliebten Clyde. Meine Mannschaft meuterte sofort. So brutal lief das damals unter uns Piraten. Tödlich verletzt überlebte ich als einzige das grauenhafte Feuergefecht mit den eigenen Leuten in der verwüsteten Zentrale. Der irdische Admiral sah alles auf dem Monitor mit an. Als durch einen verirrten Schuß der für ihn wichtige Transporter explodierte, ließ er unser wehrloses Schiff stürmen. Mein Geist wurde wie der von Clyde konserviert und wir wurden dazu verurteilt, für immer als Steuerungsbewußtseine von Bergbaumaschinen auf Asteroiden dahinzuvegetieren.“

 

„Dann bist du also wirklich unsere berühmte Bonnie? Du scheinst doch schon eine ganze Weile hier an Bord als Schiffsbewußtsein zu wirken. Warum erfahren wir erst jetzt von dir?“ fragt Ragnar, während er unter ihrem köstlich blauen Körper von Dorah‘s Küssen verwöhnt wird. Das gibt Bonnie Anlass, ihre Stimme sehr leise einzustellen. Besonders die Piraten lauschen sehr konzentriert ihrer lebendig gewordenen Legende: „Adam hat von mir erfahren und mich vor einigen Jahren von einem Asteroidenschürfer gekauft. Weil ich im Kampf meine gesamte Mannschaft getötet habe, brauchte ich den richtigen Zeitpunkt, um mich euch und eurem Urteil zu stellen.“ Lagertha mischt sich nun ein: „Als Kapitänin hast du gegenüber einer meuternden Piratencrew richtig gehandelt und als Geliebte sowieso! Keiner hier verurteilt dich; stattdessen hast du von uns Piraten absolute Hochachtung, Bonnie von Beteigeuze Gamma!“ Alle stimmen zu. „Ich danke euch“, flüstert es aus dem Deckenlautsprecher. Dann bekommt Bonnies Stimme wieder normale Lautstärke: „Das nächste Pilotenpaar zum Vögeln bereitmachen, wir nähern uns bereits dem Zwischenziel, einem blauen Riesenstern!“


…weiter geht es demnächst mit:
(12) Lilith: Ragnars heißer Fick unter blauer Sonne

Das Pilotenpaar aus Adams Crew erscheint umgehend in der Zentrale und schlendert splitterfasernackt auf den speziellen Raum zu. Sie werden mit Hochachtung angeschaut, denn ihren gut trainierten Fähigkeiten wird man gleich einen überlichtschnellen Flug zur weit entfernten, nächsten Sonne verdanken können. Schiffsbewußtsein Bonnie erinnert sich an damals vor zweitausend Jahren, als sie mit ihrem Liebsten Clyde durch einen völlig gleichzeitigen Megaorgasmus die angesammelte Sonnenenergie im Hypertriebwerk entzünden konnte. Als man ihren Geist damals außerhalb ihres sterbenden Körpers konservierte, hat man ihr zumindest alle Daten ihrer physischen Existenz mit in den Computer gegeben. Ganz bestimmt könnte sie es immer noch, denn unendlich oft hat sie in dieser gefühlten Ewigkeit als Bergbaumaschine und dann als Schiffsbewußtsein daran gedacht, an diese wundervolle Lust in ihrem weiblichen Körper. Jetzt arrangiert sie die Liebesschaukel für die Pilotin, damit die beiden mit einem erfolgreichen Mega-Fick loslegen können.

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