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(01-07) Lilith und der geile Kampf um die Lustvoll


Ab****

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Geschrieben

( Liebe Leserinnen und Leser, hier wird immer der gesamte Text der Story für euch dargestellt. Bitte scrollt hinunter zum jeweils aktuellen Kapitel, wenn ihr nicht alles nochmal von vorne lesen wollt, was bisher geschah.
Alle beschriebenen Aktionen sind gesundheitlich unbedenklich und wurden vom Autor selbst überprüft. Immer geht es hauptsächlich um Sex, versprochen.
Meine lieben Leserinnen, die ihr vielleicht mit geschlossenen Augen einen langsam vorlesenden, männlichen Siri nutzt, und liebe Vorleser hübscher Frauen, die ihr eure Zuhörerinnen nackt an euch geschmiegt im Bett spürt, jetzt lasse ich euch tief eintauchen in meine phantastische Welt der erotischen Sciencefiction. )


(01) Lilith und der geilste Sex im Weltraum


Diese Story spielt im Jahre 6022 und meine Freundin Lilith ist das absolut geilste Weib dieser Galaxis. Ihr hauchdünner Raumanzug aus einer Art synthetischer Spinnenseide ist gerade auf durchsichtig geschaltet und gibt den Blick frei auf 1,69m Weib mit weißer Haut, roten Haaren und grünen Augen. Mich faszinieren besonders ihre üppigen Brüste mit zur Sekunde gnubbeligen Nippeln auf mittelgroßen Vorhöfen, dann ihr knackiger, runder Hintern und auch dieses zu einem breiten „L“ gestylte rote Schamhaar auf ihrem ansonsten glattrasierten Venushügel. Seit ihrer Geburt auf Proxima Centauri Beta hat Lilith genau 29 irdische Standardjahre erlebt und besitzt wie ich die Pilotenlizenz für Überlichtflüge. Heute hat sie Geburtstag und ich erfülle meiner Freundin ihren allergrößten Wunsch: Lilith möchte sich auf Beteigeuze Gamma von den Bewohnern jagen und vernaschen lassen, allerdings in einer Körperkopie während ihr Originalkörper völlig sicher an Bord einer Raumjacht versteckt im Orbit zurückbleibt. Die Piraten von Beteigeuze Gamma sind ziemlich sexgierige Überlebende einer kosmischen Katastrophe, von der alle menschlichen Siedlungen auf diesem Schwerkraftplaneten vor etwa 2000 Jahren in Schutt und Asche gelegt wurden. 500 Lichtjahre entfernt vom Heimatplaneten Erde ist ihre Kultur völlig den Bach runter gegangen. Nun plündern und ***igen sie alles, was sich ihnen von der Erde nähert.

 

„Sag mal, Bert, wo hast du das irre Teil eigentlich her?“ fragt mich Lilith, während sie sich neugierig über ein Torpedo des Transporters beugt. „Von einem Offizier auf dem irdischen Mond“, antworte ich, den Blick auf ihren himmlischen Po gerichtet. Meine Freundin klettert richtig begeistert kopfüber auf der Apparatur herum, mit der sie gleich auf die Planetenoberfläche hinunter transportiert werden soll. Ihr durchsichtiger Raumanzug verdeckt kein einziges Grübchen und auch nicht ihren hübschen gerade zwischen den runden Backen sichtbar werdenden Anus. „Der Typ hat scheinbar beschädigte Militärausrüstungen illegal verhökert.“

„Aber das ist doch schon einige Zeit her …“, sprudelt ihr Kommentar über ihre Schulter zurück. „und da hast du Lieber schon an meine Geburtstagsüberraschung gedacht?“ In ihrem zuckersüßen Lächeln könnte ich versinken. Jetzt ist ihre Inspektion offensichtlich beendet, denn Lilith zieht ihren Raumanzug aus und stellt sich völlig nackt auf die Projektionsfläche des mysteriösen Transporters. Sie richtet sorgfältig in wenigen Zentimetern von ihrer weißen Hautoberfläche entfernt alle flauschigen Haltegriffe aus, die ihren einschlummernden Körper augenblicklich auffangen werden, wenn ihr Geist auf dem Planeten die Körperkopie übernimmt.

Lilith strahlt mich an: „Das Geburtstagskind ist bereit zum geilen Ausflug!“

 

Interessiert blicken wir beide auf den Zielmonitor, wo die Position eines bereits gelandeten Torpedos am Rand irgendeiner schwebenden Siedlung sichtbar wird. „Die Bewohner haben ihn noch nicht entdeckt, also kann es losgehen!“ interpretiere ich die ankommenden Daten. „Viel Spaß mit deinen Piraten, Lilith!“ Ein Fingertipp löst augenblicklich den mysteriösen Transporter aus.

Meine nackte Freundin kann es kaum erwarten und winkt mir nochmal zu. Mitten in der Bewegung rutscht ihre Hand herab. Ihre wunderschönen Augen schließen sich und ihre entzückende, nackte Figur sackt einschlummernd in sich zusammen. Ich laufe gleich zu ihr. Aber die Haltegriffe rings um sie herum tun bereits ihre Pflicht. Lilith ist offensichtlich sofort eingeschlafen. Auf dem hochauflösenden Monitor ist immernoch der Torpedo zu sehen, der sich selbständig in ein niedriges Gebäude gesteuert hatte. An Bord des Torpedos befindet sich ein Materieklumpen mit allen Bestandteilen für die zu erzeugende Körperkopie von Lilith. Innerhalb weniger Augenblicke sollte sich eben dieser nackte, geile Frauenkörper nach dem von mir abgesendeten Signal zusammensetzen. Jetzt klappt ein Teil an der Seitenfläche des Torpedos auf und tatsächlich, eine zweite Lilith torkelt heraus. Das Original von Lilith hängt derweil noch schlafend in den weichen Haltegriffen neben mir. Die nackte Frau im Zielgebiet ist derweil aktiver. Sie holt weitere Ausrüstungsgegenstände aus dem Torpedo. „Bist du eigentlich verrückt?“ kommt ihre Stimme aus einem Lautsprecher an der Decke. Scheinbar hat sie sich den Kommunikator ums Handgelenk gezogen. „Was bitte soll ich mit schwarzen Strapsen anfangen? Du weißt doch, daß ich auf Rot stehe!“


(02) Lilith und die steifen Schwänze von Beteigeuze

Deutlich erkenne ich irgendwelche schwarzen Linien und Flächen auf dem weiblichen Körper neben dem aufgeklappten Torpedo. „Nächstes Mal kriegst du rote Strapse, Liebste!“ sollte sie jetzt meine Stimme aus ihrem Armband hören. Lilith antwortet nicht, schlechtes Zeichen. Wärmesignale bewegen sich auf meine Freundin zu. „Mach, daß du da wegkommst! Oder willst du es den Piraten ganz leicht machen?“ frage ich. Sie kapiert sofort, schaut sich um und ist schon unterwegs zwischen irgendwelchen dunklen Gebäuden und Maschinen. „Wie lange dauert diese Nacht noch auf Beteigeuze Gamma?“ fragt sie im Laufen. „Du hast  noch sieben Stunden wegen der langsamen Planetenrotation! Dann ist bei Tageslicht jeder hinter dir her!“ antworte ich. „Geil!“ kommt ihre allmählich atemlos werdende Antwort.

 

Eigentlich verstehe ich nicht so genau, was Lilith plant. Aber das ist nun auch ihr geiles Spiel mit dicken, langen Schwänzen. Genau genommen befindet sie sich immernoch hier oben bei mir in unserer Weltraumjacht im Orbit um den Riesenplaneten Gamma der Sonne Beteigeuze. Wohl aufgehoben schläft sie in den flauschig weichen Haltegriffen des mysteriösen Transporters. Ihr Geist steuert eine völlig identische Körperkopie, die sie gern zum Vernaschen preisgeben möchte. Gerade turnt sie durch irgendeine Konstruktion eine Etage tiefer und ich kann nur noch ihr Wärmebild lokalisieren. Drei Verfolger scheinen sich nicht abhängen zu lassen. Schon kommt ein vierter aus dieser unteren Etage auf sie zu und schneidet ihr den Weg ab. Meine Freundin scheint schwer atmend aufzugeben: „Na, wen haben wir denn da? Die Typen machen einen kräftigen Eindruck.“

 

Lilith wird offensichtlich sofort gepackt und zu Boden gerissen. Ihren Verfolgern durch die Nacht ist klar, daß sie nicht aus dieser Siedlung oder überhaupt von diesem Planeten stammt. Die Menschen hier haben alle einen bronzenen Hautton, verursacht von Beteigeuze. Selbst im Dunkeln und nun angestrahlt von Taschenlampen verblüfft Lilith mit ihrer weißen Haut und den schwarzen Strapsen; etwas unpassend sind vielleicht ihre sportlichen Schuhe, aber mit Highheels hätte sie nicht laufen können. Wie von ihr erwartet, wird sie als Beutegut angesehen und geil begrapscht. Wieso sie hier aufgetaucht ist, scheint erstmal zweitrangig zu sein. Ich höre ihr Aufstöhnen und die Stimmen ihrer Bezwinger. „Mein Slip ist futsch!“ hechelt sie über ihren kleinen Armbandkommunikator. Dann folgt wohl eine Schlägerei, als die vier Männer sich um sie streiten. Jetzt zeigt sich ihre durchtrainierte Konstitution und zugleich ihr Spieltrieb. Im nächsten Augenblick scheint sie sich nämlich befreit zu haben und turnt wieder an einem Geländer hoch ins obere Stockwerk. Nun kann ich endlich mit der hochauflösenden Kamera an Bord wieder alles mitverfolgen. Ein fünfter Mann kommt ihr von dort oben entgegen und sie landet direkt in seinen Armen. Es gibt kein Entkommen mehr, als die andern wieder dazu kommen und sie festhalten. Im nächsten Augenblick wird Lilith flachgelegt. „Boah, hat der einen dicken Schwanz!“ jubelt meine Freundin über Kommunikator.

 

(03) Lilith in der Gewalt der geilen Piraten von Beteigeuze

Lilith bekommt ihren ersten Piratenschwanz im Missionar. Eindeutig erkenne ich durch die Kamera der Raumjacht, daß sie sich gierig hingibt und sogar tüchtig mitmacht. So kenne ich sie. Wenn sie erstmal einen dicken Schwanz in sich hat, ist sie nicht mehr zu halten. Trotzdem wird sie von allen Seiten festgehalten, damit sie wohl nicht wieder ausbüxst. Ihr BH-Teil fliegt soeben davon und ihre Brüste werden von den Typen um sie herum begrapscht. Eigentlich hat sie nur noch altmodische Strapshalter und Netzstrümpfe in Schwarz an. Aber darauf scheinen auch ihre Bezwinger zu fliegen, die in ihrer Geilheit nicht zu bemerken scheinen, daß diese Frau sich ihnen von selbst hingibt. Lilith stöhnt so begeistert, wie ich sie in der Ekstase kenne. Der Missionar scheint kein Ende nehmen zu wollen. Dann spritzt der erste Pirat von Beteigeuze in ihrem Fötzchen ab.

Sofort liegt der nächste zwischen ihren hochgestellten Knien und vögelt Lilith weiter. Der Zweite ist blitzschnell fertig. Vom nächsten wird sie ins Doggy gedreht und von den andern aufrecht gehalten, damit sie einem von ihnen einen Blowjob geben kann. Lilith lutscht und saugt natürlich. Aber der Typ, der sie durchvögelt, drückt sie lieber wieder vorne runter. Der Pirat nimmt sie richtig kräftig ran und spritzt ab. Jetzt bläst sie wieder alle Schwänze, die man ihr hinhält. Zwei weitere fickgeile Männer sind dazu gekommen. Lilith bläst alle steif zum Vögeln und läßt sich dann runter in den Missionar drücken. Schließlich reitet sie richtig begeistert den allerletzten Typen heftig durch, bis auch er sein Sperma tief in ihr abschießt. Ehe sich die andern Piraten versehen, ist Lilith aufgesprungen und bereits davon geeilt. Ob sie wohl anhand einer Spermaspur zu verfolgen ist? Mir wird klar, sie ist absolut in ihrem Element. Das ist das passendste Geburtstagsgeschenk für sie.

Während Lilith sich mit sportlicher Höchstleistung ihren Verfolgern entzieht, gehe ich hier oben im Raumschiff hinüber zu ihrem Originalkörper. Vorsichtig befreie ich sie aus den Halterungen, trage sie zu einem Sessel und lege sie breitbeinig hinein. Diese Orgie dort unten auf dem Planeten hat mich total geil gemacht. Mein Schwanz ist bereits prall und ziemlich hart. Ich bearbeite ihn noch etwas nach, damit er auch gut eingeführt werden kann. Dann lecke ich ihre Muschi mit viel Speichel, damit es gleich nur so flutscht. Den Sessel mache ich ganz waagerecht und schiebe mir diese köstlich Schlafende zurecht. Unten auf Beteigeuze Gamma hat Lilith ihren geilen Spaß mit den Piraten und hier oben werde ich richtig Spaß mit ihrem Originalkörper haben. Die Typen kriegen es nicht mehr gebacken, meine Freundin in ihrer Körperkopie entkommt ihnen immer wieder. Ich will gern nebenbei aufpassen, aber mein Schwanz ist zum Vögeln bereit, dick und lang.

„Hallo mein Schatz, hier ist dein Geburtstagskind!“ kommt gerade jetzt ihre sehr zufrieden wirkende Stimme aus dem Lautsprecher an der Decke. „Hallo Lilith, wie geht es dir?“ frage ich sofort und fühle mich irgendwie ertappt. Meine pralle Eichel ist kurz davor, in die leckere Muschi ihres Originalkörpers einzudringen. Natürlich ist es unmöglich, daß sie dort unten auf dem Planeten Gamma mitbekommt, was ich hier oben gerade machen will. „Mir gehts richtig gut, Bert! Das war eben das heißeste Gangbang meines Lebens. Ständig tröpfelt mir beim Laufen schleimiges Sperma heraus“, beschreibt sie alles mit geheimnisvollem Tonfall. Meine Eichelspitze schiebt ihre eingespeichelten, inneren Schamlippen auseinander und ich führe meinen echt harten Schwanz etwas tiefer bis zur feuchtwarmen Muschiöffnung. „Etwa südwestlich von dir registriert die Kamera ein stillstehendes Wärmebild, meine Süße!“ teile ich ihr nach einem kurzen Blick zum Monitor mit. „Lilith, es könnte sehr gut sein, daß dir dort jemand auflauert!“ Meine gierige Schwanzspitze dringt ein ganz klein bisschen in ihr verlockendes Fötzchen ein. „Super, ich lasse mich gern überraschen! Bin auf den Kerl und sein fettes Teil gespannt!“ kichert sie mir von der Planetenoberfläche entgegen. Auf dem Monitor sehe ich, wie Lilith direkt auf den wartenden Wärmepunkt zuläuft.

Aus ihrer Vagina kommt mir feuchte Hitze entgegen. Ich umfasse ihre nackten Hüften und bohre meinen dicken, langen Schwanz langsam tiefer in ihre eingespeichelte Muschiöffnung. Drinnen wartet ein See warmer Feuchtigkeit auf mich. Ob die Geschehnisse auf dem Planeten sich auf ihren Originalkörper auswirken? Stück für Stück dringe ich begeistert tiefer ein. Ihre Vagina schläft nur? Wie angenehm feucht und glitschig sie ist. Das erinnert mich so nebenbei an die Worte des Typen auf dem irdischen Mond beim Verkauf des militärischen Transporters: „Wenn ein Soldat im Einsatz ein amouröses Erlebnis hatte, haben wir das beim Original hundertprozentig am Ständer ablesen können.“ Dürfte das bei Lilith nicht an anderer Stelle genauso ablesbar sein. Tatsächlich waren ihre großen Brustwarzen zum Platzen prall und ihre Muschi absolut feucht.

Geil und irre steif fülle ich ihre Vagina schließlich bis zum Muttermund aus, wie Lilith es immer betont. Gleichzeitig sehe ich gerade noch, wie die Körperkopie meiner Freundin unten auf Gamma beim Wärmepunkt ankommt. Von der Decke schallt kurz ein überraschtes, weibliches „Huch!“; dann herrscht Stille. Völlig von ihr bis zur Stammwurzel aufgenommen bleibe ich reglos auf ihr liegen, greife nach ihren üppigen Brüsten und sauge begeistert an beiden Nippeln. Dann vögele ich genauso, wie ich es brauche, um abzuspritzen. Natürlich packe ich hierhin und dorthin. Mal sind ihre geilen, runden Pobacken Ziel meiner großen Hände, mal ihre irre tollen Titten. Zwischendurch schiebe ich mir ihren Körper wieder in eine bessere Lage. Ihre hingebungsvolle Muschi bringt mich um den Verstand, während unten bestimmt nichts Schlimmes passiert. Trotzdem wage ich immer wieder einen kurzen Blick. Lilith scheint mit dem Jemand zusammen gestoßen zu sein, hat sich irgendwann doch kurz gelöst, wird erneut ergriffen und kommt wieder frei. Offensichtlich hat sie Spaß. Mein Verstand setzt aus, so kurz vor dem Orgasmus. Ich vögele ihren Originalkörper, was das Zeug hält. Ihr Fötzchen ist absolut köstlich; ich versinke immer wieder in ihrem See aus Muschi und Muschisaft. Flach über ihren gnubbelig dicken Brustwarzen und ihrem fraulichen Bäuchlein gleite ich in ihrer Vagina vor und zurück. Unten wird Lilith gerade erneut zu Fall gebracht. Da komme ich tief in ihr mit himmlischer Wucht. Nach wenigen Augenblicken wende ich mich wieder dem Geschehen auf der Planetenoberfläche zu. Lilith liegt ausgestreckt unter dem Mann, der ihr aufgelauert hat und wird ganz offensichtlich tüchtig durchgevögelt. Um die beiden herum stehen die anderen Verfolger.

(04) Lilith und die allergeilste Piratin von Beteigeuze

Die Original-Lilith wird mit einer Kuscheldecke zugedeckt. Dann widme ich mich ganz dem Monitor. Bestimmt hat sie Spaß, denke ich. Die Körperkopie meiner Freundin wird von allen Seiten schön gleichmäßig hochgehalten, damit der zwischen ihren breit ausgestreckten Beinen Stehende sie bequem durchvögeln kann. Nochmal und ein weiteres Mal verstärke ich den Zoom. Dann ist sogar aus dem Orbit gut erkennbar, wie ihr Bezwinger mit bloßem Arsch rhythmisch nach hinten ausholt und sie nach vorn kraftvoll ins Fötzchen stößt. Wenn ich gut hinhöre, kann ich vom Deckenlautsprecher die irgendwie bekannten Töne mitbekommen, wie Lilith herzhaft stöhnt und auch ein weiteres weibliches Stöhnen. Überrascht blicke ich auf alle Details des offensichtlich jetzt nackten Typen zwischen den Schenkeln des Geburtstagskindes. Deutlich ist ein heller, recht langer Schwanz zu sehen, der regelmäßig bei Lilith eindringt, aber aus einer bestimmten Perspektive auch gut erkennbar: pendelnde Brüste! Wie um das zu bestätigen, schreit Lilith laut über den Händen der Umstehenden und gleichzeitig durch die Zentrale unserer kleinen Raumjacht: „Oh, Bert, diese Transe fickt sowas von geil!“

Da bleibt die Transe tief eingedrungen stehen und umschlingt mit streichelnden Händen die runden Pobacken ihres Opfers. Aus langjähriger Erfahrung kenne ich das süchtig machende Gefühl, so tief mit Lilith vereinigt zu sein und ihre durchgestylten Pobacken zu liebkosen. „Weiter, weiter!“ keift Lilith richtig, richtig gierig. Aber das Gesicht der Transe ist still hinauf zu den Sternen gerichtet, wohl zu mir. Dann hält die Bewohnerin von Beteigeuze Gamma den linken Arm von Lilith mit dem kleinen Kommunikator am Handgelenk meiner Süßen hoch. Eine etwas tiefe Stimme in rauchigem Tonfall und mit merkwürdig hartem Dialekt ruft mir zu: „Wenn ihr dort oben im Orbit euer Crewmitglied lebend wieder bekommen wollt, solltet ihr mit mir verhandeln!“ Dann stößt sie einige Male langanhaltend das vor ihr dargebotene Fötzchen, um erneut innehaltend beide Fäuste hoch zu reißen und stolz zu rufen: „Ich bin Lagertha, Captain der unbesiegbaren Sternenbraut aus der heiligen Flotte von Beteigeuze!“

Anschließend nimmt ihr Vögeln ordentlich Fahrt auf. Immer wieder stößt Lilith neben begeistertem, leiserem Stöhnen kleine Schreie aus, die von Lagerthas lautem, kehligem Stöhnen begleitet werden. Aus Stöhnen wird Schreien. Dann vermischt sich irgendwie das gemeinsame, weibliche Geschrei zu einer einzigen lustvollen Symphonie. Lagertha spritzt lauthals lachend tief in der eroberten Vagina ab. Auch meine Lilith kommt anhaltend heftig, ebenso herzhaft lachend. Dann schreit die scheinbar ***igte Frau: „Ich bin Lilith, Captain der superschnellen Sternenjacht Lustvoll von Proxima Centauri und dein geiler Schwanz ist mein Geburtstagsgeschenk, köstliche Lagertha! Sehr schön, wirklich geil…und das war es jetzt erstmal!“ Augenblicklich reagiere ich auf das Stichwort. Mit einem Fingertipp von mir auf dem mysteriösen Transporterdisplay löst sich unten auf dem Planeten Beteigeuze Gamma die Körperkopie von Lilith in ihre Moleküle und Atome auf. Während Lagertha im Licht des romantischen Sternenhimmels über Gamma um ihren steifen Schwanz herum nur noch eine sich sofort in der kühlen Nachtluft auflösende Wolke wahrnimmt, regt sich der hier bei mir zurückgebliebene Originalkörper von Lilith im Sessel neben mir.

Mein Geburtstagskind reckt sich und streckt gähnend ihre Fäuste von sich: „Liebster…Dankeschön für mein Geburtstagsgeschenk! Jetzt ist deine Lilith aber richtig müde!“ „Liebste!…Du hast wirklich eine tolle Figur gemacht zwischen all diesen Piraten!“ begrüße ich sie. Dann schaut sie etwas irritiert, fingert offensichtlich mit der rechten Hand unter der Decke zwischen ihren Schenkeln und bringt ihre feucht benetzten Fingerspitzen zum Vorschein: „Nun erzähl bitte nicht, daß die Piraten mir eine kleine Erinnerung mitgegeben haben!“ Sie schnuppert mit letzter Kraft dran und meint schmunzelnd: „Das duftet absolut nach dir!“ Ermattet dreht sie sich eingemummelt auf die Seite. Ein bloßes Füßchen ragt einsam unter der Decke hervor. Augenblicke später überläßt sie mir alles Weitere, denn sie ist bereits im Reich der Träume.

(05) Lilith vögelt mit Überlichtgeschwindigkeit

Als ich mich wieder den Kontrollen der Raumjacht zuwende, fällt mein Blick zufällig auf den noch offenen Zoom hinunter auf die Stelle, wo sich Lilith‘s Körperkopie vorhin aufgelöst hat. Dort schwebt jetzt ein größeres, pfeilförmiges Raumschiff, daß gerade Captain Lagertha und die anderen Piraten an Bord holt. Da meldet sich Mutter aus unsichtbaren Lautsprechern: „Hallo mein Junge, wir werden soeben von der Planetenoberfläche her gescannt. Ich empfehle den Alarmstart zur Sonnenoberfläche und ein schnelles Verlassen dieses gefährlichen Systems!“ „Einverstanden, Mutter, Alarmstart jetzt!“ antworte ich kurz. Auf den Monitoren dreht sich der Planet Gamma aus dem Sichtbereich und die glühende Oberfläche von Beteigeuze wird zum Ziel. Mutter beschleunigt mit Maximalwerten und ein irre starker Ruck geht für Sekunden durch unsere kleine Raumjacht Lustvoll, dann sind wir auf dem Weg. Einer der Monitoren zeigt weiterhin zurück, wo die Sternenbraut sich in elegantem Bogen in den Himmel schraubt und schließlich noch in der dichten Atmosphäre auf einem gelbflammenden Schweif ihre Triebwerke zündet. Das Piratenschiff nimmt mit einem deutlichen Ruck Fahrt auf; die Verfolgungsjagd durch Lagertha beginnt.

 

Unsere Chancen stehen gut, den angreifenden Piraten mit Hilfe unserer modernen Triebwerke zu entkommen. Es sind bereits fünf Stunden vergangen und das Piratenschiff von Lagertha hat den Abstand zu uns nicht verringern können. Schon bald befinden wir uns auf einer Parabelbahn im richtigen Abstand zur Riesensonne Beteigeuze, dem oberen, linken Eckstern des Sternbilds Schütze. Auf ihrem Planeten Gamma hatte die nicht rechtzeitig evakuierte Bevölkerung im Jahre 4421 in Schutzräumen einen verheerenden Masseauswurf von Sonnenenergie überstanden. In schätzungsweise anderthalb Millionen Jahren wird Beteigeuze zur Supernova explodieren und deshalb bringt die Nutzung außergewöhnlicher Energien den Bewohnern von Gamma großen Reichtum. Ich beuge mich zu meiner schlummernden Freundin hinunter und nehme sie auf die Arme, denn ohne Lilith geht nichts. Schiffsbewußtsein Mutter steuert derweil unsere Raumjacht auf die Riesensonne Beteigeuze zu. Müde kuschelt sich das Geburtstagskind in meine Arme. Die Decke rutscht von der Frau Captain der Lustvoll herunter. Weil ich meinen Raumanzug mit seiner Kraftverteilung trage, erscheint die splitterfasernackte Lilith federleicht. Mein Blick fällt auf ihre langen, roten Locken, ihre köstlichen Brüste, ihre tollen Oberschenkel, das gestylte „L“ auf ihrem Venushügel und ich gebe mich ganz der sofort aufkommenden Geilheit hin; gleich wird ein gemeinsamer Orgasmus für uns beide absolut lebenswichtig sein. Wieso ich angesichts drohender Gefahr durch Piraten überhaupt noch an Sex mit dieser heißen Frau denke? Weil man vor viertausend Jahren, also bei Entdeckung des Überlichtantriebs 2022, die Bedeutung richtig guten Geschlechtsverkehrs verstanden hatte.

 

Schiffsbewußtsein Mutter öffnet uns den speziellen, bald schon schwerkraftlosen Pilotenraum. Eilig trage ich meine allmählich erwachende Lilith hinein und setze sie in die kuschlige Liebesschaukel, nicht ohne ihr einen lieben Kuß auf den süßen Mund zu geben. Professionell ruckelt sie sich beim Aufwachen zurecht und setzt sich für mich breitbeinig, sogar mit angezogenen Knien hin. Als Mutter dafür sorgt, daß die Liebesschaukel auf die richtige Höhe hochfährt, küsse ich das gestylte „L“. Die glattrasierte Spalte darunter öffnet sich meiner feuchten Zungenspitze, gibt wartende Labien frei, die sich zu kleinen Schmetterlingsflügeln mit noch winzigem Köpfchen entfalten. Meine großen Hände schmuggeln sich zum sehnlichst erwarteten Kneten unter ihre Pobacken. Nun zeigt meine eingespeichelte Zungenspitze, wie schlau sie ist. Lilith stöhnt leise, als ich auf und zwischen ihren inneren Schamlippen entlang lecke. Frau Captain wird lauter, als stattdessen die raue, obere Zungenseite mit viel Feuchtigkeit hoch fast bis zur Kitzlerin und die glatte, untere Zungenseite hinunter bis zum Muschieingang schleckt. Kreisende Bewegungen der Zungenspitze in der Muschiöffnung mag Lilith besonders gern.

 

Ihr Stöhnen begleitet die Kuppe meines rechten Zeigefingers beim etwas gefühlvolleren Eindringen und beim schlauen Massieren ihres empfindsamen G-Punktes. Sie jammert ein wenig, als ich ihre inneren Schamlippen mit meinen Lippen zutzele, als wären sie historische Weißwürschterl von der Erde. Schließlich drückt sie sich mir entgegen, denn meine feucht und flexibel leckende Zungenspitze sorgt nun dafür, daß der kleine Schmetterlingskopf am oberen Ende der Labien praller wird und sich zu einer gnubbeligen Kitzlerin entwickelt. Mein Raumanzug fliegt schon in die Ecke. Mutter fährt derweil die schwingende Liebesschaukel erneut hinunter auf passende Höhe zum Vögeln. Ich stelle mich zwischen die gespreizten Schenkel von Lilith. Auch an Bord der uns verfolgenden Sternenbraut würde sich jetzt ein dafür ausgebildetes Pilotenpärchen zum allergeilsten Sex im Weltraum bereit machen. Auch deren Schiffsbewußtsein steuert in diesem Augenblick den allmählich anlaufenden Überlichtantrieb. Lilith beugt sich vor und lutscht noch etwas an meinem Frauenverwöhner. Ich grapsche nach ihren jetzt vorhängenden, geilen Brüsten und zwirbele erst sanft, dann heftiger werdend ihre Nippel, wie sie es mag. Große Eile ist geboten. Jetzt kommt es darauf an, schneller als die beiden andern auf der Sternenbraut den initiierenden Orgasmus für den Antrieb zu bekommen. Die Qualität des gemeinsamen Höhepunktes wird aber auch entscheidend für die Geschwindigkeit im Hyperraum sein; das hat sich schon oft erwiesen.

„Beide Raumschiffe nähern sich bald dem sonnennächsten Punkt der Anflugparabel“, meldet sich nun Mutter. Meine Eichel berührt bereits feuchtgeleckte Schamlippen, positioniert sich ein klein wenig genauer, spürt millimeterweise die feuchtwarme Lusthöhle und sofort dringe ich tief in Frau Captains bereites Fötzchen ein. „Kinder legt los!“ mit diesen Worten schaltet unser Schiffsbewußtsein die Schwerkraft aus und dimmt das Licht. Die sechs Wände des würfelförmigen Pilotenraumes werden zu Monitoren und zeigen uns auf schwarzem Samtgrund die glitzernden Sternbilder der Umgebung. Wir sehen deutlich die Riesensonne Beteigeuze und ganz in der Nähe das pfeilförmige Piratenschiff Sternenbraut.

 

Lilith und ich brauchen in der Schwerelosigkeit keine Liebesschaukel mehr, die deshalb eingefahren wird. Mit beiden Händen greife ich nach Frau Captains in der Schwerelosigkeit in Zeitlupe herumschwebenden, großen Brüsten. Sie schlingt schnell ihre Beine und Arme um mich; meine starken Arme umschlingen sie und meine großen Hände packen bei ihr heftig an Rücken und Po zu. Mutter unterstützt unsere konzentrierten Kopulationsbewegungen mit energetischen Prallfeldern, so daß wir trotz heftiger Stöße und Gegenstöße eng beieinander bleiben. Ein leidenschaftliches Rein und Raus wird mit seitlichen Schlenkern meines Schwanzes am Eingang der Vagina gewürzt. In der Schwerelosigkeit treibend und ziemlich kontrolliert durch Mutter kopulieren wir ineinander verschlungen. Lilith beginnt lauthals zu stöhnen und ich kann auch nicht leiser sein. Dann stoppt mich Frau Captain und sagt eine Zahl, die schon ewig für Leckereien gilt. Als ich selbstverständlich einwillige, tönt Mutter aufgebracht: „Für 69 ist jetzt keine Zeit, Kinder!“ „Aber Bert schwächelt!“ beharrt Lilith auf ihrem Vorschlag und so bleibt es dabei.

 

Wir beide drehen uns schnell vertikal zueinander im schwerelosen Zustand bis sie meinen eigentlich recht prallen Schwanz vor ihrem Mund vorfindet und ich ihre bestimmt prickelnde Kitzlerin. Ihre Oberschenkel schlingen sich ganz leicht um meinen Hals und meine Arme schmiegen sich an, während meine Zunge ihr Spiel an ihrer für mich ausgebreiteten Vulva beginnt. Am andern Ende wird mein Schwanz gehaltvoll von ihr geblasen. Lilith saugt sich beharrlich tief fest und holt jetzt intensiv das Maximum aus meiner Standfestigkeit heraus. Sie saugt und schleckt mit Inbrunst an meinem prallen Schwanz. Ihre Muschi schmeckt meiner jetzt tief eindringenden Zunge unheimlich gut. Sie zieht saugend mit den Lippen an meiner Schwanzspitze und es gibt im Innern des großen Würfels immer wieder so ein putziges „Plöpp“, wenn meine Eichel für Sekunden frei kommt. Ich sauge an ihrer Vulva und nasche mich durch ihre sagenhaft weichen Schamlippen Richtung Klitoris. Die Frau Captain hat bereits Mühe diesen riesig werdenden Pilotenschwanz noch im Mund unterzubringen. Sie schleckt gekonnt drumherum und krault sanft fordernd meine prickelnden Hoden. Jetzt zwirbeln meine Fingerkuppen zart ihre großen Brustwarzen und ich lecke dazu nur noch ihre Kitzlerin mitsamt ihren inneren Schamlippen; oh, diese köstlichen Schmetterlingsflügel. Schleckend sauge ich daran mit weichem Mund, lecke mit rauer Zungenoberseite, glatter Unterseite sowie flexibler Zungenspitze, bis ihr die Nippel an meinen Fingerspitzen gewaltig prall und steinhart werden. Bei ihr dauert es nie lange, wie ich weiß. Schon höre ich ihre geile Aufforderung: „Vögel mich jetzt!“

 

Augenblicklich drehen wir uns mit Unterstützung der energetischen Prallfelder von Mutter in der Schwerelosigkeit köstlich voreinander passend. Als wir einander heißgelutscht zum Vögeln packen, ist wieder die Stimme unseres allgegenwärtigen Schiffsgehirns zu hören: „Jetzt aber ran, Kinder! Sonnenenergie und Distanz zur Oberfläche von Beteigeuze sind momentan im optimalen Bereich für ein Wurmloch zum Ziel. Vögelt uns in den Hyperraum!“ Erneut fühle ich an meiner Schwanzspitze ihr feuchtwarmes Fötzchen. Kaum mit meiner muschisüchtigen Eichel in ihre glitschige Wärme eingedrungen, schon spüre ich deutlich, wie mich diesmal Mutters energetisches Prallfeld von hinten drängend tiefer hineindrängt. Lilith schlingt ihre Schenkel um mich und konzentriert vögeln wir im Sternenlicht des gläsernen Würfels der uns umgebenden Monitore. Wir halten einander streichelnd umschlungen und küssen geil nach der Devise: nur ein Kuß mit Zunge ist ein richtiger Kuß! Wir vögeln als würden wir einander gierig fressen. Ihre absolut hingebungsvollen Hüftbewegungen ermöglichen ein leidenschaftlich tiefes Rein und Raus mit seitlichen Schlenkern meines Schwanzes der Länge nach am Eingang ihrer Vagina.

 

Die Schwerelosigkeit übersteigt weit den Spaß mit einer Liebesschaukel. Fast erscheint es so, als würden zusätzlich zum flexiblen Rein und Raus ihre ausgebreiteten Hände auf meinem Hintern und meine großen Hände auf ihren Pobacken von zwei Seiten einen Topf voller Geilheit zum Höhepunkt rühren. Verrückt nach jeder Berührung mit diesem geilen Weib spüre ich ihre prächtigen Brüste mit den jetzt stahlharten Nippeln an meinem Oberkörper. Das gemeinsame Stöhnen und immer wieder abschmatzendes Küssen bilden eine akustische Kulisse, während unsere heftige Geilheit in einem stürmischen Meer aus Lust tobt. Aus dem weiblichen Unterleib heraus entwickelt sich, irgendwie an meinem rasenden Schwanz spürbar, ein vibrierendes Pochen. Bei mir prickelt es an den unglaublichsten Stellen meines Körpers; mein Hodensack ist aufs Äußerste gespannt. Urplötzlich zündet unsere richtig geile Vereinigung absolut gleichzeitig in einem explodierenden Vulkan sprudelnd und spritzend aus mit Muschisäften verquirltem Sperma.

 

Das ist der Augenblick, auf den Mutter gewartet hat. Das im Jahre 2022 als Artefakt entdeckte und seitdem hunderttausendfach kopierte Hypertriebwerk geht auf Maximum! Der Antrieb zündet durch den völlig gleichzeitigen, gemeinsamen Orgasmus des Pilotenpärchens beim Vögeln eine bereits initiierte Ladung Sonnenenergie und erzeugt so eine direkte Verbindung mit Beteigeuze. In Nullzeit erzeugt die Sonne ein Wurmloch und schleudert das Raumschiff exakt voraus berechnet mit Überlichtgeschwindigkeit durch den Hyperraum zum Zielstern. Eng umschlungen schweben Lilith und ich noch immer tief vereint durch den Pilotenraum. Fast übergangslos hat der schwarze Samtvorhang das Violett des Hyperraumes angenommen und die Sterne scheinen sich zu bewegen; dabei ist es unsere Raumjacht, die mit Überlichtgeschwindigkeit dahinjagt. Haut an Haut und Schwanz noch in Muschi vögelnd, erleben wir die Farbenpracht dieser zeitlosen Unendlichkeit. „Du süße Ratte, du…“, höre ich die geile Stimme von Frau Captain durch die Effekte der Überlichtgeschwindigkeit merkwürdig verzerrt, „ich könnte dich mit Haut und Haaren fressen!“ Genauso geil antworte ich: „Das allerwichtigste Teil von mir hast du schon verschlungen!“

  

ZWEITE STAFFEL

(06) Lilith und geile Verrücktheiten im Hyperraum


Wir genießen eng umschlungen und immernoch vereinigt den überlichtschnellen Flug im Hyperraum. Genau genommen befindet sich unsere Raumjacht Lustvoll im schützenden Wurmloch, das die Riesensonne Beteigeuze durch unsere orgiastische Initialisierung erzeugt hat. Trotz des Wurmlochs dringt nun die absolut geil machende Wirkung des Hyperraum zu uns herein. Es entsteht eine irre Lust auf einen anderen Körper, weshalb es auch kaum Alleinreisende in den Passagierschiffen gibt. Mutter sucht dann immer in ihrem Computerarchiv nach uralten Fotos und Daten von sich selbst, aus einer unendlich lange zurückliegende Zeit, als sie noch einen lebendigen Körper gehabt hat. Lilith und ich haben es uns angewöhnt, so lange wie möglich vereint zu bleiben. Ihre feuchtwarme Muschi umgibt eng meinen nicht mehr gar so steifen Schwanz. Der violette Hyperraum verursacht surreale Muster und Farbreflexe auf unseren nackten Körpern; Lilith ist für mich niemals schöner und geiler gewesen als jetzt. Erfahren durch die Vielzahl von Überlichtflügen kennen wir bereits diese Wirkung des überlichtschnellen Raumes und bleiben professionell ruhig, obwohl es unbeschreiblich reizvoll ist.

 

Dann erhalten wir eine niederschmetternde Nachricht unseres körperlosen Schiffsbewußtseins Mutter. Beim Zünden unseres Überlichttriebwerks haben die Piraten der Sternenbraut rechtzeitig die Raumjacht Lustvoll gescannt, um unsere Zielsonne zu erfahren, und sind kurz darauf hinterher gestartet. Im hinteren, blauen Bereich des Wurmlochs ist jetzt sogar deutlich Lagerthas Schiff erkennbar. In deren Crew muß es ein außergewöhnlich brillantes Pilotenpärchen geben, die in zeitlich exakter Abstimmung einen gemeinsamen Megaorgasmus hinlegen können. Tatsächlich holt das Piratenschiff im Hyperraum gewaltig schnell auf, kommt auf gleiche Höhe im uns umgebenden violetten Bereich und könnte sogar früher am roten Ziel eintreffen. „Die haben eindeutig besser gevögelt als ihr beiden!“ kritisiert uns Mutter, die selber angeblich nicht unberührt bleibt von der endlosen Geilheit des Hyperraums. „Wenn die Piraten vor uns am Zielstern sind, können wir Lagertha kaum noch entkommen!“ Ängstlich schlingt sich Lilith noch enger um mich.

 

Wir haben den schwerelosen Pilotenraum verlassen und betrachten in der Zentrale Details des Piratenschiffes Sternenbraut, bis es im roten Bereich des Wurmlochs allmählich zu verschwinden scheint. „Die Piraten sind viel schneller als wir und werden lange vor uns ankommen“, befürchte ich erneut. Meine doch etwas stark verängstigte Partnerin sucht bereits ihren Raumanzug. „Mutter, bereite dich bitte auf schnelle Ausweichmanöver vor und sorg dafür daß wir irgendwie verschwinden können, sobald wir im normalen Weltraum aus dem Hyperraum herauskommen!“ befielt Captain Lilith mit ungewohnt deutlicher Stimme und zieht dabei, genau wie ich, ihren hauchdünnen Raumanzug an. „Hast du denn bereits einen Plan, Mutter?“ frage ich, weil von unserm Schiffsbewußtsein überhaupt keine Antwort kommt. „Wie findet ihr mich auf diesem Foto?“ kommt Mutters merkwürdige Erwiderung. Ein viele Jahrhunderte altes Bild von ihr zeigt auf einem großen Monitor eine hübsche junge Frau im Alter von Lilith vor einem malerischen Wasserfall. Lange brünette Locken umspielen ihr süßes Gesicht. „Komische Mode!“ entfleucht es der Frau Captain. „Man nannte es Schottenrock mit…“, erläutert Mutter ihr damaliges Outfit und ich unterbreche sie barsch: „Schluß damit! Wir müssen gleich um unser Leben kämpfen. Mutter, laß den Quatsch und leite augenblicklich adäquate Verteidigungsmaßnahmen ein!“ „Mit eurer Geilheit habt ihr auf Beteigeuze Gamma in ein gefährliches Wespennest gegriffen; jetzt muß ich wieder alles ausbaden“, kommt kichernd ihre etwas verrückte klingende Antwort aus einem Lautsprecher.

 

Lilith verschließt ihren Raumanzug und schaltet ihn auf unsichtbar, so daß nur noch ihr Kopf in der Zentrale zu schweben scheint. Aufgebracht herrscht sie Mutter mit sich überschlagender Stimme an: „Du uralte Computerschachtel, wir hätten dich schon längst mal gegen ein geiles, männliches Schiffsbewußtsein austauschen sollen!“ Sofort beginnen wir alle drei lauthals zu lachen; sogar Mutters Lachen wirkt irgendwie überzogen. „Bert, mein Schatz, drück doch bitte… jetzt mal diese blöde Starttaste auf dem Transporter, da komme ich bekanntlich nicht dran!“ meldet sich Mutter einfühlsam, aber doch so bestimmt, daß ich ohne nachzudenken tue, was sie will. Auch diese Aktion finden wir irre komisch und wissen nicht warum. Dann verstummen wir abrupt und halten inne, denn uns wird bewußt, daß wir den Effekten des Hyperraums ausgesetzt sind.


(07) Lilith und der geile Kampf um die Lustvoll


Urplötzlich reißt auf dem Frontbildschirm das vordere, rote Ende des Wurmlochs im violetten Hyperraum auf. Zur Sekunde ist das Weltall wieder ein schwarzer Samtvorhang mit vielfarbig glitzernden Sternen, die sich in unserer Vorstellung nicht mehr bewegen. Trotzdem geht für unsere Augen alles irre schnell wie in diesen historischen Stummfilmen; aber wir kennen das von anderen Flügen. Die Effekte des Überlichtfluges wirken nach. Das Piratenschiff Sternenbraut hat uns aufgelauert; eben noch einige Klicks weit entfernt ist es Sekunden später bereits längsseits. Eine Erschütterung geht durch unsere Raumjacht. „Die Piraten sind fürchterlich schnell, Kinder, da ist kein Entkommen möglich! Jetzt docken sie direkt bei unserm Außenschott an und aktivieren zusätzlich ihre Schiffswaffen“, informiert uns Mutter und nun wirkt ihre Stimme irgendwie langgezogen. Wir beide verschließen unsere Raumanzüge gänzlich über den Kopf hinweg und werden unsichtbar. Nur wir können einander sehen. Aber Mutter reagiert weiterhin seltsam und meint in aller Ruhe: „Ich entriegele mal schnell unser Außenschott und lasse sie rein, sonst schießen sie uns noch etwas kaputt!“

 

„Ich halte es einfach nicht aus mit dir, Mutter! Du kannst den Piraten doch nicht auch noch die Tür öffnen!“ keift Frau Captain. „Sie kommen gerade ziemlich gut bewaffnet, aber ohne schwere Laserwaffen herein“, kommt Mutters seelenruhige Antwort, „Ich gehe davon aus, daß sie unseren neuen Transporter ohne irgendwelche Beschädigungen durch Feuerwaffen erbeuten wollen. Also versteckt euch schön, Kinder!“ Dann wird von außen das allerletzte Schott geöffnet und schwer gepanzert stürmt die Entermannschaft in die kleine Zentrale der Sternenjacht Lustvoll; vorneweg schreitet furchtlos Lagertha mit einer silbern blinkenden Streitaxt in den Händen. Immernoch empfinden wir uns wie in einem zu schnell abgespulten Stummfilm und merkwürdigerweise passen die langgezogenen Töne überhaupt nicht dazu. Die Vernunft läßt uns Mutters Rat beherzigen und erstmal versteckt bleiben. Allmählich normalisieren sich die Stummfilmeffekte und hören ganz auf. Da klappt eine Wandverkleidung zwischen Monitoren zur Seite und es öffnet sich ein Transportschacht. Mit einem klatschenden Geräusch plumpst ein großer, vielfarbiger Materieklumpen auf den Boden der Zentrale. Lagertha stupst das unförmige, weiche Ding angewidert mit ihrer rechten Stiefelspitze an. Die gepanzerten Piraten verteilen sich derweil gegen schiffseigene Laser schwer gepanzert und mit Hieb wie Stichwaffen bewaffnet in der Zentrale. Einer aus der Kapermannschaft geht jetzt gleich vor seiner Anführerin in die Hocke und macht eine Videoaufnahme. „Hiermit nehme ich, Captain Lagertha von der Sternenbraut, diese Raumjacht und euren Transporter als Kapergut für die heilige Flotte von Beteigeuze in Besitz! Ergebt euch ihr Feiglinge, wir kriegen euch sowieso!“ brüllt die Anführerin der Piraten, sicherlich ohne zu wissen, wie der Transporter wirklich aussieht.

 

„Hier sind irgendwo Crewmitglieder in unsichtbaren Raumanzügen! Ansonsten ist das Schiff leer!“ meldet sich ein anderer Pirat mit Blick auf Anzeigen an seinem Handgelenk.  Gemeinsam mit ihrer fünfköpfigen Entermannschaft sucht sie die Zentrale nach uns ab. Ihre Stiche und Hiebe gehen bis jetzt noch irgendwohin ins Leere. Lagerthas Stimme wird ziemlich ungehalten: „Haltet über eure Anzüge Ausschau nach schwachen Wärmebildern oder Energieemissionen! Beschädigt bloß nichts, wir müssen diese Transportwaffe finden!  Wer das erste Crewmitglied packt, darf es einen Tag lang alleine haben!“ Mit ihren Anzeigen sollten sie uns bald orten. Die Raumanzüge würden uns zwar etwas schützen, aber unsere Chancen sehen ganz schlecht aus. Der Materieklumpen verändert sich plötzlich und innerhalb von Sekundenbruchteilen steht splitterfasernackt eine hübsche, junge Frau gebückt in der Zentrale.

 

Als sie sich furchtlos aufrichtet, berührt ihr hellbrünetter Lockenkopf fast die drei Meter hohe Decke. Ihre Haut ist wundervoll sonnengebräunt. Auch wenn ihr Busen jetzt riesengroß erscheint, merkt man doch, daß sie normalerweise relativ zarte Brüste mit unscheinbaren Nippeln hat. Ihre Hüften hingegen sind ein klein wenig ausladend und sie hat einen himmlisch birnenförmigen Hintern mit deftigen Pobacken; wobei die ungewöhnliche Körpergröße vielleicht doch alles im falschen Licht sehen läßt. Während sich die riesige Frau mit der Linken durch ihr schulterlanges Haar fährt, sagt sie ungewöhnlich lautstark mit furchtloser Stimme: „Ich bin Aveana und bedanke mich für euren Besuch. Wenn ihr brav eure Waffen und Raumanzüge ablegt, können wir noch etwas Spaß miteinander haben. Erstmal seid ihr meine Geiseln, damit euer Schiff uns nicht verfolgt. Noch irgendwelche Fragen, ihr Süßen?“ Große, braune Augen mustern die schwer gepanzerte Meute und um ihren entzückend geformten Mund liegt ein spöttischer Zug, der ihre Überlegenheit noch unterstreicht. „Ich liebe unsere Mutter!“ flüstert Lilith in meinem Anzugskommunikator. Das ist eindeutig die junge Frau von dem Foto, welches Mutter von sich herausgesucht hat. Was unser bisher körperloses Schiffsbewußtsein mit dem Transporter bloß angestellt hat, um die Körpergröße ihrer Daten dermaßen zu verändern?

 

Sofort stürmen die Piraten auf die Riesin zu. Scharfe Hieb- und Stichwaffen landen heftige, aber irgendwie wirkungslose Treffer und schon hängen die großen Kerle an dem hübschen, nackten Frauenkörper. Dann teilt die bedrängte Frau Ohrfeigen mit derart umwerfendem Ergebnis aus, daß das Kräfteverhältnis augenblicklich geklärt ist. Jede Ohrfeige zertrümmert Panzerungen und verbiegt oder zerbricht Stahlwaffen wie Spielzeuge. Gelegentlich wirft sie auch den einen oder anderen besonders anhänglichen Piraten quer durch die Zentrale. Sorgsam bemüht sie sich, den mysteriösen Transporter und andere Schiffsarmaturen nicht zu beschädigen. Ein einziger, verzweifelter Treffer aus einer handlichen Laserwaffe prallt wirkungslos von Aveana offensichtlich hochverdichteter Haut ab. Hin und wieder gibt’s noch mal eine fürchterliche Ohrfeige, dann ist Ruhe im Karton. Schwer angeschlagen und verdroschen liegen die vor Schmerzen stöhnenden Mitglieder der Entermannschaft schließlich gleichmäßig verteilt umher. Keiner wagt es noch mal aufzustehen.

 

Nur die entwaffnete Lagertha bekommt erstmal eine Spezialbehandlung. Ihr werden jetzt Rüstungsteile und Fetzen des Raumanzugs vom Leib gerissen. Splitterfasernackt blickt Lagertha schließlich ohne Gegenwehr ihre ebenfalls splitterfasernackte Bezwingerin an. Vor den Augen ihrer Kapermannschaft wird sie zum Lustobjekt degradiert. Aveana blickt in die Runde und sagt mit ihrer viel zu lauten Stimme: „Wer mich dabei stört, daß ich nach Jahrhunderten endlich mal wieder körperlich Spaß habe, muß mit den schlimmsten Folgen rechnen! Glaubt mir das bitte, meine Süßen!“ Das glauben ihr alle sofort; keiner rührt sich. „Hey Lagertha, du darfst mich Ave nennen!“ flüstert sie in der ganzen Zentrale hörbar und setzt lauter fort: „Nun komm schon, du willst es doch auch!“ „Hey Ave, ich gehöre dir!“ antwortet Lagertha überwältigt und wehrlos in den stärksten Frauenhänden, die sie sich vorstellen kann.

 

Dann bemüht sie sich und gibt ihr bestes anhand der überwältigend riesigen Maße. Besonders die riesigen Pobacken begeistern Frau Piratencaptain. Aber auch die überdimensionierten, wenn auch eigentlich zarten Brüste findet Lagertha sowas von geil, daß sie total vergißt, daß sie eigentlich die Unterlegene ist. Schließlich leckt sie an der größten Kitzlerin, die jemals vernascht hat. Aves Lust ist nach endlosen Jahrhunderten der Körperlosigkeit im Computer verständlich. Lagerthas großer Schwanz wird in ihrer relativ gewaltigen Muschi zu einem kleinwüchsigen Spielzeug. Die Piratin wird dabei immer geiler. Lilith und ich bleiben in unseren Raumanzügen zunächst noch unsichtbar, solange die vielen, besiegten Piraten weiterhin in der Zentrale unserer Raumjacht verbleiben. Zu leicht können wir als Geiseln genommen werden. Ave und Lagertha beginnen ein immer heißer werdendes Liebesspiel. Aus der sexgeilen Piratenkapitänin ist eine willige Sklavin von Mutter geworden. Wir überlegen derweil, was wir mit den besiegten Piraten anfangen könnten.

 

Unbewaffnet und ohne Raumanzüge werden die fünf Piraten von Ave völlig nackt in einem winzigen Raum eingepfercht. Nur Lagertha verbleibt vorläufig in der zärtlichen Gewalt von Mutter, die schnell wieder zu ihr zurück kehrt und immer unersättlicher wird. Schließlich einigen wir uns mit dem in der Sternenbraut noch befindlichen Pilotenpärchen, daß die schwer lädierte, nackte Entermannschaft durch das Außenschott der Lustvoll direkt hinüber ins Piratenschiff gehen soll. Mittlerweile sind unsere Raumanzüge wieder auf durchsichtig geschaltet. Ohne die Hilfe unserer Schiffsbewußtseins erledigen Lilith und ich alles weitere mit Hilfe von Monitoren und Anzeigen in unserer Zentrale. Als sich das Außenschott der Lustvoll schließt und die Sternenbraut ohne ihre Frau Captain zur nahe gelegenen Sonne abfliegt, atmet Lilith erleichtert auf.

Mutter scheint sich erstmal darin zu gefallen, einen großen, lustvollen Körper namens Ave und zusätzlich eine erbeutete Lustsklavin zu haben; Lagertha nimmt alles mit viel Hingabe und eigener Lust hin. Vielleicht plant sie auch irgendetwas, um doch noch in den Besitz unseres Transporters zu kommen. Pilotin und Pilot der Sternenbraut erzeugen bereits ein flexibles Wurmloch zurück zur Riesensonne Beteigeuze; mit einem fast unscheinbaren Blitz verschwindet das Piratenschiff im Hyperraum. Die heiße Nummer in der Zentrale geht derweil weiter. Ave stöhnt anhaltend geil, als Lagertha mit ihren hübsch pendelnden Brüsten aufgestützt über der Riesenfrau im Missionar vögelt, was das Zeug hält. Unsere bisherige Mutter spielt gierig mit den köstlich prallen Titten der Piratin, zwirbelt an deren irgendwie schön langen Nippeln und preßt selber ihren Unterleib in angenehmem Winkel ihrer Beute entgegen. „Ich will dich jetzt endlich enger ficken!“ stöhnt Lagertha. Dann läßt Ave sich widerstandslos von der Kleineren zum Analsex im Missionar umdirigieren. Sie streckt ihre Beine ganz nach oben und umschlingt ihre prächtigen Oberschenkel mit kraftvollen Händen, so daß ihre Analrosette in praktischer Höhe für Lagerthas Schwanz zur Verfügung steht. Lilith stupst mich an und meint: „Hey Bert, willst du auch mal so von unserer Transe in dein unbescholtenes Arschloch gefickt werden?“ Als ich sie wohl mit offenem Mund anstarre, sagt sie ganz Frau Captain: „Ich denke, das kann ich nachher für dich arrangieren“, und fragt unschuldig: „Wie wärs denn mit unserer Beute auf meinem großen Captains-Bett?“ Lagertha kommt laut schreiend.

 

 

(08) Lilith und die heiße Orgie auf dem großen Captains-Bett

( Dies wird die nächste Folge. Diese heiße Orgie schreibe ich für euch ab morgen Abend. Jetzt muß ich erstmal zum Tango Argentino in die hannoversche Milonga Volver an der Lister Meile 34. Dort warten die Tangueras auf mich. Aber für euch noch ein kleiner Ausblick, damit ihr bitte dabei bleibt. Im 8. Kapitel wird es absolut geil, versprochen! Mit Lagertha kommt eine transsexuelle Frau in die Crew der Weltraumjacht Lustvoll, gewissermaßen als Beute eines fehlgeschlagenen Piratenangriffs. Die Orgie soll euch dies Crew näher bringen. Vielleicht habt ihr selber eine Idee, wer in der Lustvoll noch fehlt. Im Jahre 6022 ist fast alles möglich. Ich freue mich auf eure Kommentare und gern auch Nachrichten. Euer GutZuVoegeln69 )

 

Geschrieben

Als kleines Appetithäppchen erhaltet ihr schon mal den Beginn des nächsten Kapitels…..
 

(08) Lilith und die heiße Orgie auf dem großen Captains-Bett

 

Ave hat mittlerweile unsere Captains-Kabine okkupiert. Dort liegt sie schon geraume Zeit malerisch auf dem Zwei-mal-zwei-Meter-Bett drapiert, gemeinsam mit ihrer Beute. Mutter kehrt einfach nicht an ihren Arbeitsplatz zurück. Sie hat eine lange, silbrig glitzernde Kette mit fetten Gliedern hergestellt und hält damit Lagertha wie eine Sklavin. Aber die ehemalige Piratin trägt das Silber wie ein Schmuckstück um den Hals. Als wir schließlich in den Hyperraum starten wollen, müssen wir das lautstarke Schmusen leider unterbrechen. Durch die aufgleitende Tür kommt uns bereits Lagerthas inniges Stöhnen entgegen. Ave lutscht gerade das leckere Schwänzchen unserer Gefangenen. Aber von einer Sekunde zur andern kann sie ihren Fellatio unterbrechen. Ihr störrisches „Was gibts denn schon wieder?“ quittieren wir mit dem Wunsch, alles für einen Überlichtflug vorzubereiten. Nur sie hat andere Pläne, steckt sich das bei ihrer Körpergröße klein erscheinende Glied zwischen die Lippen zurück und murmelt mit halb vollem Mund: „Mit euren Pilotenlizenzen dürftet ihr das auch mal ganz allein hinbekommen, …wenn Bert nicht wieder schwächelt!“ Lilith flüstert mir ins Ohr, gleich Lagertha in die Arrestzelle zu bringen. Dann marschiert sie durch das offene Schott der Zentrale direkt zum mysteriösen Transporter und betätigt die altbackene An-Aus-Taste. Endlich sehe ich es mal aus nächster Nähe! Aves riesige Gestalt löst sich sekundenschnell in sowas wie neblige Moleküle und Atome auf. Eben noch auf der Seite liegend unser ganzes Bett bedeckt, ist sie im nächsten Augenblick wieder aus dem Deckenlautsprecher zu hören: „Ihr gönnt einer lieben, alten Frau auch wirklich keine Freude mehr!“ Auch Lagertha ist überrascht; ihr steifer Schwanz ragt jetzt mutterseelenallein vor ihr auf. Ich nehme sie an der silbern glänzenden Kette und führe sie einen Lagerraum, den wir ihr als bequeme Arrestzelle hergerichtet haben. „Du alte Computerschachtel tust jetzt sofort, wozu du eigentlich hier an Bord bist!“ keift Lilith aufgebracht in der Zentrale. „Kurs zur Systemsonne eingegeben!“ kommt ganz professionell ernst die Antwort des wieder körperlosen Schiffsbewußtseins. „In einer Stunde könnt ihr den Pilotenraum aufsuchen!“

Geschrieben

Liebe Leserinnen und Leser…..

noch hat die Orgie nicht begonnen,
aber diese Story finde ich sowas von geil,
daß ich euch noch ein Appetithäppchen geben muß!

 

Lilith flüstert mir ins Ohr, gleich Lagertha in die Arrestzelle zu bringen. Dann marschiert sie durch das offene Schott der Zentrale direkt zum mysteriösen Transporter und betätigt die altbackene An-Aus-Taste. Endlich sehe ich es mal aus nächster Nähe! Aves riesige Gestalt löst sich sekundenschnell auf, in sowas wie ein sich verflüchtigender Nebel aus ihren Molekülen und Atomen. Eben hat sie noch auf der Seite liegend unser ganzes Bett beansprucht; im nächsten Augenblick ist sie wieder aus dem Deckenlautsprecher zu hören: „Ihr gönnt einer lieben, alten Frau auch wirklich keine Freude mehr!“ Sogar Lagertha ist überrascht; ihr steifer Schwanz ragt jetzt mutterseelenallein vor ihr auf. Ich nehme sie an der silbern glänzenden Kette und führe sie in einen Lagerraum, den wir ihr als bequeme Arrestzelle hergerichtet haben. „Du alte Computerschachtel tust jetzt sofort, wozu du eigentlich hier an Bord bist! Bring uns zum Haus meines Vaters im Bayerischen Habitat!“ keift Lilith aufgebracht in der Zentrale. „Kurs zur Systemsonne eingegeben! In einer Stunde könnt ihr den Pilotenraum aufsuchen!“ kommt ganz professionell ernst die Antwort des wieder körperlosen Schiffsbewußtseins. „Du warst mal ein ganz liebes, kleines Mädchen, Lilith! …und ich habe dir immer Märchen von der Erde vorgelesen!“

Diesmal klappt alles bestens! Wir kommen beim Überlichtflug sofort auf eine höhere Geschwindigkeit. „Das habt ihr gut hinbekommen, Kinder!“ lobt uns Mutter, „In nicht ganz zwei Standardtagen dürften wir im Orbit von München-Alpha ankommen.“ Angesichts dieses langen Non-Stop-Fluges mit den absolut geilen Auswirkungen des Hyperraums entschließen wir beide uns dazu, alle in der Captains-Kabine zu versammeln. Während Lilith die Gefangene an der Sklavenkette aus der Arrestzelle zum großen Captains-Bett führt, betätige ich wortlos am Transporter den An-Aus-Schalter. Augenblicklich flüstert Mutter aus dem Deckenlautsprecher: „Ich komme!“ Schon plumpst ein vielfarbiger Materieklumpen aus einem bisher verdeckten Schacht an der Wand auf den Fußboden der Zentrale. Nach wenigen Augenblicken formt sich erneut Ave aus dem Klumpen und nimmt mich begeistert in die Arme. Diesmal ist sie nur einen Kopf größer als ich; bestimmt hat sie ihre Kraft und Körperstruktur weiterhin überlegen gestaltet, denn immerhin haben wir eine gefährliche Piratin an Bord.

Ihre zarten Brüste pressen sich an mich und diese sofort köstlich steifen Nippel bohren sich in meine Haut. Sanft schlingt Ave ihre Arme um mich und küßt mich leidenschaftlich mit Zunge. „Seit du vor drei Jahren von Lilith mit an Bord gebracht wurdest, hab ich dich mal so richtig haben wollen, mein Süßer!“ haucht sie mir ins Ohr. Überwältigt antworte ich: „Aber ich hatte ja keine Ahnung, welche Lust im Innern unseres Schiffscomputer auf mich lauert!“ Automatisch greifen meine Hände nach ihren prächtigen Pobacken und kneten ihre herrlich weiche Haut. Nochmal und nochmal küßt Ave meinen Mund. Jetzt fahren meine großen Hände streichelnd an ihrem Rücken hoch, greifen gierig an ihre Seiten und umfassen schließlich diese wirklich zuckersüßen Brüste. Ave stöhnt entzückt. Ich küsse sie. Schon geht sie vor mir in die Hocke, umfaßt meinen Hintern und lutscht sofort an meinem bereits halberigierten Schwanz. Diese überaus geile Frau hat seit Jahrhunderten körperlos als Schiffsbewußtsein Mutter im Computersystem schmachten müssen? Zum Glück für sie und mich habe ich unseren neuen Transporter auf dem irdischen Mond besorgt. Von nun an dürfte Mutter unter ihrem richtigen Namen als Ave ein vollwertiges Mitglied unserer Crew sein.

(Hoffentlich gefällt euch meine erotische Sciencefiction. Die Orgie im Captainsbett ist allerspätestens zum Wochenende fertig.)

 

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