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Ljudmilas absolut lustvoll-fesselnde Heimlichkeiten


Ab****

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Ljudmilas absolut lustvoll-fesselnde Heimlichkeiten

 

erotische Story
von Absolut Lustvoll

 

( Liebe Leserinnen und gefühlvolle Vorleser, viel Spaß mit Ljudmila und ihren russischen Freundinnen. Bei Interesse gibt es hier Fortsetzungen als Autorenkommentar.  )
 

Irgendwie hatte ich mir das nach dem Tangokurs mit Ljudmila vereinbarte Treffen zum Üben anders vorgestellt. Dass das Date dazu führte, hier mit doofen Handschellen an einer dicken, schwarzen Kette am massiven Deckenhaken zu hängen…unglaublich! Außerdem hatte ich nur noch mein kurzärmeliges und vorn aufgeknöpftes, schwarzes Tangohemd an, sonst nichts mehr! Ok, die Handschellen waren innen gefüttert und es war sommerlich warm. Dies hier hätte niemals der Raum sein können, in dem Ljudmila mit mir die Tangoschritte aus unserm Kurs üben wollte. Die Hausnummer 17 und der Name Natascha Arkhangelsk waren schon richtig, aber was da in kyrillisch stand, konnte ich nicht lesen.

 

Zwei ebenfalls russische Freundinnen von Ljudmila hatten mich mit überschäumender Freude an der Tür in Empfang genommen. Die blonden Frauen Natalia und Anna waren beide etwa Mitte Dreißig und in folkloristische Kleider mit traditionellen Lederstiefeletten gekleidet. ich war freundlich herein gebeten worden, um auf Ljudmila einen Augenblick zu warten. Während sie mich durch die Diele an mehreren Zimmern vorbei führten, erzählten laut und fast gleichzeitig von einem bevorstehenden Baba-Jaga-Festival. Trotzdem hörte ich Stimmen oder mal Gelächter hinter den verschlossenen Zimmertüren. Dann führten sie mich in diesen mittelgroßen Raum, der nur ein Fenster nach hinten raus in Richtung eines völlig zugewachsenen Gartens hatte.

 

Also setzte ich mich auf Natalias Aufforderung nichts ahnend in diesen wuchtigen Holzstuhl mit breiten Armlehnen. „Bitte sitzen Sie ganz ans Rückenkissen zurückgelehnt! Sie sollen es doch bequem haben bei uns“, war Ljudmilas kichernde Freundin um mich bemüht und ihre Hände drückten mich mit sanfter Gewalt zurück. Aber auf die nächste Anweisung ihrer Freundin Anna an meiner anderen Seite hätte ich jetzt nicht mehr hören sollen: „Die Arme können Sie bei dem alten Stuhl wundervoll auflegen und ihre Hände gehören hier hin, gut so!“

 

Schon klickten die unter der Armlehne lauernden Handschellen und nahmen meine Handgelenke gefangen. Ich war echt gefangen! Das gab es doch wohl gar nicht! Mein „Hey, was soll das?“ verhallte unbeantwortet im Zimmer. Gesprochen wurde von den beiden schwer beschäftigten Russinnen kein Wort mehr, dafür ging alles viel zu schnell. Die blonde Natalia zog erstmal ihr Kleid aus und stellte sich nur in ihren folkloristischen Stiefeletten splitterfasernackt breitbeinig vor mich hin. Ihre silbern bemalte Schambehaarung war zu einem abstehenden Zickzackmuster rasiert und an den kräftigen Nippeln ihrer mittelgroßen Brüste baumelten aufreizende Straßfäden. Dann drückte sie die auf dem Tisch bereitliegende Fernbedienung. Über meinem Kopf löste sich wohl eine schwarze Kette und ratterte herunter.

 

Meine Handfesseln wurden blitzschnell von der ebenfalls entkleideten und auf der anderen Seite von mir stehenden Anna an der Kette befestigt sowie straff nach oben gezogen. Kaum hatte Natalia die Kette an einem Bodenhaken eingehängt, schon zog mich ein unsichtbarer, kräftiger Apparatismus aus dem Armlehnenstuhl in den Stand. Anna kam ganz nah zu mir und kümmerte sich überhaupt nicht um meinen Protest. Ihre flinken Finger öffneten bei mir Hosenschlitz und Gürtel. Als ich schließlich sauer Anstalten machte, mit dem Fuß nach ihr zutreten, wich sie geschickt aus und packte mir fröhlich plaudernd in meinen Slip: „Nun wollen wir aber schön brav bleiben, sonst kann ich auch böse werden!“ Mit ihren kräftigen Händen direkt an meinem Geschlechtsteil war es schon besser zu kooperieren. Offensichtlich war alles, was die russischen Freundinnen mit mir anstellten, gut geplant und schon tausendfach eingeübt.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb alecksander:

Klingt gut

Du hast recht Alecksander, erstmal klingt das gut. Aber diese beiden russischen Freundinnen von Ljudmila waren plötzlich gar nicht mehr so freundlich wie anfangs. Außerdem lief alles blitzschnell und professionell ab. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, in was für einen Räuberladen ich hier gestoßen war. Alles deutete auf Sadomaso hin und leider habe ich nicht gelesen, was auf dem Türschild stand, weil ich kein kyrillisch beherrsche. Von der erwähnten Baba Jaga wußte ich nur, daß es sich um eine russische Hexe handelte, deren Hexenhaus auf Hühnerbeinen stand. Wo war überhaupt Ljudmila? Was hättest du gedacht, was jetzt passieren könnte?

Geschrieben

Ich hätte gedacht das Ludmilla dich gemeinsam mit ihren Freundinnen nach allen Regeln der Kunst verarscht.

Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb alecksander:

Ich hätte gedacht das Ludmilla dich gemeinsam mit ihren Freundinnen nach allen Regeln der Kunst verarscht.

Damit könntest du recht haben, Alecksander. Meine Erfahrungen mit diesen heißen Russinnen gehen in die gleiche Richtung. Warum ist mir bloß der stabile Deckenhaken und die bereithängende Kette nicht aufgefallen? Ach, die beiden Blonden hatten mich bestens abgelenkt. Ein bisschen Sorge bereitete mir in der aktuellen Situation vor allem Anna, die hinter meinem Rücken irgendwas Schlimmes vorbereitet. Aber ob Ljudmila mich auch verarschen will? Das ist doch meine Tangopartnerin in einem Kurs. Sobald ich wieder vom Schachturnier zuhause bin, geht die Story weiter. Bis zur nächsten Fortsetzung. LG Absolut Lustvoll

Geschrieben

 

Natalia schien die Kettenspannung noch etwas nachzujustieren, während Anna sich schließlich darum kümmerte, daß ich nur noch im aufgeköpften, schwarzen Tangohemd an der Decke hing. Ein letzter Ruck von Natalias Fernbedienung und ich berührte den Fußboden nur noch mit den Fußballen. Anna rollerte hinter mir ein wohl medizinisches Schubladentischchen heran mit etwas geöffneten Fächern voller Equipement, das ich erst durch eine am Deckenhaken hängende Drehung genauer betrachten konnte. Es machte den Eindruck von blinkendem Folterbesteck. Natalia drehte mich zu sich herum und meinte: „Besser du siehst nicht, was Anna vorbereitet!“ Mein weiterer Protest wurde durch Natalias zielsicheren Griff an meine Hoden erstickt. Hinter mir schien Anna ihr bevorzugtes Equipement in der Hand zu haben. Natalia bekam eine schwarze Schlafbrille gereicht, die sie mir gleich aufsetzte.

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Dann wurde es dunkel um mich und dramatisch. Vor mir und hinter mir und eigentlich überall erstmal tastende, schön weiche Frauenhände. Überdeutlich spürte ich gleich darauf die Berührungen durch zwei Paar Brüste. Natalias kräftige Nippel ihrer mittelgroßen Brüste und besonders die daran baumelnden Straßfäden berührten mich rückwärtig. Hinzu gesellten sich ihre forschenden Fingerkuppen, die sich vorwiegend meine Pobacken vornahmen. Annas noch wesentlich zartere Brüste spürte ich an meinem Bauch. Nachdem sie ihr Equipment herangerollert hatte, hätte ich von ihr jetzt in der Dunkelheit eigentlich Schlimmeres erwartet. Aber dann war eindeutig sie es, die beharrlich meine Brustbehaarung durchstreichelte. Hinter mir hatte die Russin mit den Straßfäden an den dicken Nippeln meine Poregion als Hauptbetätigungsfeld ihrer Finger gefunden. Da zwirbelte die zartbrüstige Anna heftiger werdend an meinen Brustwarzen.

Hinter mir wurde es auch dramatischer, als meine Pobacken kräftig durchgewalkt wurden. „Zwirbeln und Pokneten mag er!“ hörte ich Annas Stimme in der erzwungenen Dunkelheit. „Schau doch mal, Natalia, wie sein Schwanz darauf reagiert!“ Einem anfänglichen Ziehen in den Hoden folgte unweigerlich das Prallerwerden meines Schwanzes. Anstatt den russischen Überfall durch völlige Gleichmütigkeit nicht zu beachten, diente sich meine Männlichkeit auch noch an! Dann kam hinter mir eine Fingerfertigkeit auf, die mich erschreckte. Warum wurde mein Anus plötzlich mit Geschmeidigem eingeschmiert? „Gleich kommt hier Freude auf, da bin ich mir sicher!“ hörte ich Natalias Stimme zeitgleich mit dem glitschigen Eindringen eine Fingerkuppe in meine Rosette.

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Es schien sich ein Wettkampf zwischen den beiden blonden Russinnen zu entwickeln. Anna vor mir ließ sich nun hören: „Kommen wir doch mal zu seinem ansehnlicher werdenden Frauenverwöhner!“ Ihre eine Hand schlang sich um meinen Schwanz und kurz darauf bemächtigte sich ihre andere Hand meines Hodens. Während wohl Natalias erneut ganz tüchtig eingegelter Finger einen weiteren Bohrversuch in meinem Hintern unternahm und immer tiefer in meinen After eindrang, verfluchte ich meine puckernde Rosette als willige Hure, die sich geil als Erste ergab. „Boah, jetzt geht er steil ab!“ kommentierte Anna und mußte wohl umgreifen. „Das bringt ihn auf Vordermann! Seine kleinen Eierchen fühlen sich erstmal noch kuschlig an! Was du da hinten mit ihm anstellst, Natalia, gefällt unserm Opferlamm! Bestimmt kann ich gleich mit meinem guten Werkzeug loslegen.“

„Hey, spinnt ihr? Mit welchem Werkzeug wollt ihr loslegen?“ versuchte ich meine hoffnungslose Lage zu überspielen, woraufhin sie nur richtig böse lachten. Allmählich schien es gefährlich zu werden, obwohl sich Annas mich dort ganz weich umfassende Hände toll anfühlten. „Noch ist nichts Schlimmes passiert und ich könnte auf eine Anzeige verzichten! Natalia und Anna, hört ihr?“ Als klare Antwort auf meinen hoffnungslosen Versuch drückte Anna meinen Hodensack etwas heftiger und kicherte: „Wir pfeifen auf dein Recht zur sexuellen Selbstbestimmung, Bert!“ Allerdings hatte auch Natalia noch etwas als Antwort parat: „Du gehörst nun uns und wir machen mit dir alles, was wir wollen. Hörst du, Bert? Alles, was uns Spaß macht!“ Mit ihrem letzten Wort bohrte sie mir etwas noch kleines Kugeliges in die völlig glitschig gemachte Rosette.

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Da hing ich nun durch Schlafbrille blind gemacht, gefesselt an der Kette zum Deckenhaken und mit den Fußballen gerade noch auf dem Fußboden stehend. Bisher hatte man mich nur geil gemacht und doch war ich diesen beiden Frauen absolut ausgeliefert. Ehrlich gesagt liebte ich bis dahin die russischen Frauen. Wohin hatte meine Tangopartnerin Ljudmila mich da bloß ausgeliefert? Vielleicht wußte sie nichts hiervon? Womöglich war sie nichtsahnend in einem anderen Zimmer? Am besten sollte ich sie ganz laut rufen! „Ljudmila, hilf mir!“ schrie ich mit aller Kraft. Dann klebte Anna mir auch schon einen breiten Klebestreifen über den Mund. „Tja, Bert! Das hilft dir in diesem Haus gar nicht!“ meinte sie kichernd. Natalja bohrte tiefer und flüsterte mir von hinten ins Ohr: „Das wird dir wehtun und viele Barthaare kosten, wenn wir den Klebestreifen irgendwann mal wieder abziehen.“

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Natalias Bohrungen brachten etwas ganz Neues! Ich hatte von ihr bisher nur eine Fingerkuppe und dann diese winzige Kugel in meiner Rosette. Jetzt aber schob sie dieses Irgendwas tiefer in meinen glitschig gemachten Anus rein. Eine zweite Kugel drückte um Einlass, eine etwas größere Kugel zudem! Aber auch vorne hatte Anna ihren Spaß mit mir. Ihre feuchten Lippen berührten meinen bestimmt hochgereckten Schwanz an der Spitze. Eine Fellatio bahnte sich an. Mit einem drückenden Blubb war auch die größere von dieser Hure einer puckernden Rosette akzeptiert worden. Annas Zunge lutschte über meine noch halbbedeckte Eichel, ihre meinen Stamm umhüllende Hand schob meine Vorhaut weiter hinunter und ihr einsaugender Mund schlürfte meine Eichel auf. Urplötzlich puckerte die Hure von einer Rosette noch heftiger, den Natalia hatte an jenem Wohl starren Dingsbumms noch eine dickere Kugel in Petto. Vorne von Annas Mund genußvoll aufgelutscht und gezüngelt, fickte mich Natalia mit ihrem eingeglitschten Kugeldildo langsam und beharrlich.

Dann begann Natalia auch noch mit ihrem Rein&Raus. Alles begann zu Prickeln und zu Puckern. Diese beiden Frauen verstanden genau, wie sie mich verrückt machen konnten. Da hörte Anna mit der Fellatio auf und griff wohl zu ihrem Equipment. „Jetzt muß ich dir was abschneiden, leckerer Bert, so fürchterlich leid es mir auch tut. Denn du hast mir wirklich lecker geschmeckt. Du wirst sehen, wenn ich dir das Betreffende jetzt erstmal abgeschnitten habe, geht’s dir auch als Mann viel besser!“ lachte Anna und meinte wohl zur anderen Blonden: „Schau mal, wie eng sich sein Hodensack zusammengezogen hat!“ Zu meinem großen Entsetzen antwortete Natalia kichernd: „Dann geht’s besonders gut! Los, Anna, runter damit…Armer Bert!“ Als ich irgendwie strampeln wollte, meinte Anna: „Bitte, jetzt nicht mehr bewegen und ganz breitbeinig bleiben, Bert. Ich kann das noch nicht so lange und wenn ich mit dem Messer ausrutsche, auweia!“ „Hör besser auf sie, ihr Messer habe ich vorhin extra noch mal geschärft!“ schüchterte mich Natalia ein.

Geschrieben

Es begann mit einem kitzligen Irgendwie. Bekanntlich konnte ich nichts sehen und hing breitbeinig dastehend an der Kette, die am massiven Deckenhaken befestigt war. Das kitzlige Irgendwie schien prickelnd schäumend Hodensäckchen und Penisstamm zu vereinnahmen. Wurde ich etwa per Witschequast mit Rasierseife eingeschäumt? Meine Sorgen wurden dadurch nicht geringer. „Lass es doch gut sein!“ wollte ich sagen, aber unter dem Klebestreifen gabs nur ein unverständliches Gebrummel. „Hier noch was!“ kritisierte Natalia. Dann schien Anna ein Rasiermesser aufzuklappen. Ich hielt die Luft an und Natalia bohrte beruhigend mit dem bekannten Kügelchendildo in meinem After.

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Offensichtlich hatten die beiden vorher nur sehen wollen, ob ich auch wirklich stillhielt. Jetzt ließ ich es selber nicht mehr darauf ankommen und blieb ganz, ganz ruhig. Auch Natalias plöppende Bohrungen in meinem Anus hörten sofort auf. Anna beruhigte mich mit den folgenden Worten noch weniger, als wenn sie gar nichts gesagt hätte: „Also jetzt bitte ganz flach atmen, Bert! Weißt du, du bist zwar nicht der Erste, bei dem ich das mache! Aber du sollst endlich mal der Erste sein, bei dem es nicht so tierisch blutet, wie bei den Vorgängern!“ „Ich halte seinen steifen Schwanz fest!“ hörte ich Natalia jetzt von der Seite. Meine Stimmung sank auf den absoluten Nullpunkt, als Anna loslegte. Bei jeder feinen Berührung an meinem prallen Säckchen glaubte ich, mein letztes Stündchen hätte geschlagen. Dann dauerte es auch noch so fürchterlich lange, bis Anna auch noch einiges am Penisstamm erledigt hatte. Ob ich wohl schon wie ein Schwein blutete?

Natalia nahm mir die Schlafbrille ab und endlich war die schwarze Sorge vorbei, denn Anna hielt einen großen Spiegel so, daß ich alles dort unten gut sehen konnte. „Anna macht das regelmäßig bei unseren Kunden, Bert!“ flüsterte mir Natalia ins Ohr und küßte mich dann ausgiebig mit Zungenschlag. Anna drehte mir derweil den Rücken zu und hauchte über ihre linke Schulter: „Bert, hast du große Angst gehabt? Dann will ich dich jetzt belohnen!“ schon betätigte Natalia in ihrer Hand die kleine Fernbedienung und ich wurde soweit von der Decke heruntergelassen, daß mein steifer Schwanz paßgenau vor Annas tüchtig herausgestrecktem Hintern ankam. Hinter meinem Klebestreifen konnte ich nur unverständlich brummeln, aber diese Situation gefiel mir schon erheblich besser. Natalia betätigte sich mit ihrem feuchten Saugemund ganz kurz als Lutschgirl, um mich flutschig zu machen. Dann positionierte sie meinen feingemachten Frauenverwöhner an Annas wartender Muschi.

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Während Natalia mich mit ihrem Kügelchendildo an meiner Hure von einer Rosette verwöhnte, preßte mir Anna gierig ihr unheimlich feuchtes Fötzchen auf meinen dicken, langen Schwanz, der heute wirklich härter war als Stahl. Anna juchte vor Spaß und Geilheit. Ihre Lustschreie wurden durchdringend laut und müßten auch draußen auf der Diele zu hören sein. Wuchtig bekam sie es durch mich von hinten, kraftvoll hielt sie dagegen. Eine gefühlte Ewigkeit vögelten wir zusätzlich mit Natalias Unterstützungsdildo in meinem Hintern. Das war unglaublich gut, bis mir der Dildo mit dreifachem Plöpp viel zu früh aus der Rosette gezogen wurde. Natalia schrie: „Laß mich auch noch mal auf seinen Schwanz, Anna!“ Schweren Herzens flutsche Anna von mir weg und übernahm den Kügelchendildo. Natalia positionierte sich blitzschnell und schon waren wir vereinigt. Bevor wir loslegten, ließ Anna noch den Dildo bei mir rektal aktiv werden. Dann ging es wieder wild los. Natalia war unwahrscheinlich heiß auf diesen Fick und ich gab es ihr tüchtig.

Urplötzlich ging die Zimmertür auf und im Licht der Diele stand Ljudmila.

Urplötzlich ging die Zimmertür auf und im Licht der Diele stand Ljudmila. Meine rothaarige Tanzpartnerin mit den strahlend grünen Augen hatte ihr bestes Tango-Outfit an. Ob Training oder Milonga, sie trug immer tolles Zeug. Heute wollte sie mich in einem nachtblauen Etui-Kleid überraschen, daß so hauteng war, daß ich selbst auf diese Entfernung oben deutlich erkennen konnte, wie erregt sie war. Also trug sie diesmal keinen BH. Sogar ein Slip hätte mir bei dem unendlich heißen Etui eigentlich auffallen müssen. Was sie wohl heute mit mir vorhatte? Wie immer trug sie für unsere hier geplante Tanzübung steile Highheels, ihre geilen Tangoschuhe mit Softsohle im Ballenbereich. Sie sah mich hier mit Klebetreifen. Ob dem Mund, angekettet am Deckenhaken und wehrlos durchgevögelt von ihren angeblichen guten Freundinnen. Blitzschnell zog sie ihre Tangoschuhe aus und ihr gellender Schrei hätte von den Amzonen des Alterums nicht übertroffen werden können.

Geschrieben

Sie sah mich hier mit Klebetreifen auf dem Mund, angekettet am Deckenhaken und wehrlos durchgevögelt von ihren angeblichen guten Freundinnen. Blitzschnell zog sie ihre Tangoschuhe aus und ihr gellender Schrei hätte von den Amzonen des Alterums nicht übertroffen werden können.

Natalia flutschte vor mir von meinem steifen Schwanz herunter und mußte sich bereits ducken, weil Ljudmilas erster Schuh knapp über sie hinwegzischte. Das Zimmer war erfüllt von russischem Geschrei. Ängstlich versuchten Natalia und Anna sich irgendwie zu verkrümeln. Offensichtlich rechnete meine rothaarige Tanzpartnerin gerade auch verbal mit den beiden Blonden ab. Außerordentlich gefährlich holte Ljudmila mit ihrem verbliebenen Highheel weit aus. Jedem hier war klar, daß eine wütende Frau mit solch einem Absatz eine Melone in Fetzen zerplatzend treffen konnte, geschweige denn einen Kopf! Keine Ahnung, was Anna und Natalia zu ihrer Verteidigung auf Russisch anbrachten. Meine angekettete Lage sprach Bände! Ljudmila fluchte in köstlichstem Russisch! Dann krachte der Absatz mit einem entsetzlichen Knall auf die Tischplatte und blieb stecken. Ohne ihre Folklorekleider suchten die beiden Blonden die Flucht durch die noch geöffnete Tür und huschten splitterfasernackt durch die Diele. Ljudmila schleuderte ihnen noch ihre Kleidchen hinterher. Dann sah ich eher begeistert als erschüttert in die zornesfunkelnden Augen meiner Tangopartnerin.

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Einen Kuß wollte sie mir geben, diese kämpferische Russin. Dazu mußte erst dieser fürchterliche Klebestreifen mit einem schmerzhaften Ruck von meinem Mund ab. Dann bekam ich einen himmlischen Kuss, wie ihn vor allem Russinnen geben. „Ein Kuß ohne Zungenschlag ist kein Kuß!“ hatte mir Ljudmila kürzlich bei unserm allerersten Kuß im Dunkeln nach der Sonntagsmilonga gesagt. Sie ließ sich zwar von mir küssen, aber das war für eine Russin noch keine Eroberung. Seitdem hatten wir nur eine gemeinsame Kursstunde miteinander gehabt und außer Treffen zum Spazierengehen und einmal Essengehen war überhaupt nichts zwischen uns gelaufen. Hier bei ihren Freundinnen in der Praxis wären tolle Räumlichkeiten und wir könnten hier auf gutem Parkettboden in unseren Tangoschuhen üben, was wir vorher im Tanzkurs gelernt hätten. Verzweifelt bemühte sie sich meine verflixten Handschellen zu öffnen. Irgendwie wollte das nicht klappen. Sie stand ganz eng vor mir und duftete so angenehm, was ich ihr auch gleich sagte. Daraufhin schaute sie wohl zum zigsten Male bei mir Angekettetem genauer hin und urteilte fröhlich: „Du bist ziemlich gut gebaut, Tangopartner Bert!“

„Versuch doch bitte nochmal, ob du die Handschellen lösen kannst, Ljudmila!“  Diese kämpferische und so patente Russin bekam das aber irgendwie nicht hin. Da stand sie nun so emporgestreckt direkt vor mir und in wenigen Sekunden konnte ich vielleicht schon die Arme um sie legen. An der Tür erschien Natalia, die das mit den Handschellen mitverbockt hatte: „Es tut mir so leid, Ljudmila.“ Eigentlich könnte sie uns jetzt helfen. Zornbebend schaute sich Ljudmila nach etwas zum Werfen um! Derbe auf Russisch fluchend zog sie sich blitzschnell ihr wohl gut dehnbares Etui-Kleid aus und schleuderte ein nachtblauen Wurfgeschoß ihrer ehemaligen Freundin an den Kopf. Die legte das kostbare Tangokleidchen sorgfältig auf einen bei der Tür stehenden Stuhl, nahm ihr eigenes Folklorekleid und verzog sich, ehe Ljudmila den Absatz ihres Schuhs aus der Tischplatte gezogen hatte.

Geschrieben

Ljudmila, nun splitterfasernackt, allein ihr Name klang so verlockend, dann erst ihre unbeschreiblich weibliche Figur. Den aus der Tischplatte befreiten Tangoschuh schwingend in der Hand kam sie mit wiegenden Hüften auf mich zu. Ihre Hüften sind ein Traum, nicht zu viel und erst recht nicht zu wenig. Diese glatten Oberschenkel lockten den Blick auf ein gut rasiertes Zentrum zu. Ihr Bauchnabel thronte auf einem fraulichen Bäuchlein und ihre Ihre Brüste sind zart, aber aufregend köstlich mit verlockend runden, hellen Nippeln auf ebenso runden Brustwarzenvorhöfen. Sie schaute mich an von Schwanz über Bauchnabel und behaarter Brust bis zu den Augen, ohne innezuhalten. „Hast du denn Lust verspürt, als sie dich nach allen Regeln ihrer Kunst vernascht haben, Bert?“ fragte sie mich mit plötzlich in der Luft schwingendem Highheel. „…nach allen Regeln ihrer Kunst, sind die beiden…?“ fragte ich. Rief sie aus nächster Nähe mit diesem eindeutig kraftvoll russischen Akzent: „Sag es mir, Bert! Hast du nun Lust mit ihnen verspürt? Aber sei ehrlich zu mir!“ Wir waren an dem Punkt angelangt, wo sich ein richtig hoher IQ endlich mal bezahlt macht. Natürlich gab ich ihr die universelle Antwort: „Was denkst du, Ljudmila…Bin ich ein richtiger Mann?“

(Liebe Leserinnen und gefühlvolle Vorleser, möchtet ihr wissen, wie diese Story weitergeht? Noch hänge ich angekettet am Deckenhaken und mein Schwanz war vorher recht aktiv und prickelt angesichts der lockenden Verführung schon wieder bis zum Abwinken. Ljudmila steht splitterfasernackt direkt vor mir und wir betrachten einander. Könnte das ganze doch eine abgekarterte Masche zwischen den drei Russinnen sein, wie oben von Alecksander vermutet? Hat eventuell eine meiner vielen Leserinnen eine Idee, was sie anstelle dieser Rothaarigen mit mir machen möchte? )

Geschrieben

Sofort schmiegte sich dieses echt geile, russische Weib eng an mich. Ihre zarten Brüste berührten mich auf der richtigen Höhe und ich hatte den Eindruck ihre festen, runden Brustwarzen könnten sich tief in mein Fleisch bohren. Sie küßte mich wieder auf die einzig richtige Art. Ihrer quirligen Zunge konnte absolut kein Widerstand geleistet werden, es sei denn sie wollte es so! Mein eben noch von ihren beiden Freundinnen vernaschter Schwanz gewann erneut an Masse, wurde prall und stand dann steif zwischen uns. Dick und lang fand er seinen Weg in ihren herabkommenden, saugenden Mund. Ihre Zwischendurchäußerung „Na, du schmeckst richtig würzig, du Opfer!“ kommentierte ich besser nicht. Während sie mich bei der Fellatio umfasste, fanden ihr Finger den noch in mir steckenden Kügelchendildo. Gleich schnappte sie richtig zu und fügte das Spielzeug in unser Liebesspiel ein. Von hinten nicht unerheblich rhythmisch aufgespießt und von vorn gelutscht, wurde ich ganz verrückt. Da nahm sie mit etwas Schwung ihren linken Schenkel hoch und nahm halb stehend angeschmiegt auf meinem Harten Platz.

Ljudmila war ganz&gar versessen darauf, mich stehend zu vögeln und bemerkte nicht wie hinter ihr Anna und Natalia in den Raum schlichen und im Bereich unterm Fenster ein sehr merkwürdiges, dickes Päckchen entfalteten. In die Wandsteckdose eingestöpselt, entpuppte es sich als großes Aufblasbett mit heller, bestimmt weicher Oberfläche. Das elektrische Geräusch erweckte zwar Ljudmilas Unwillen, aber als Natalia mit Annas Hilfe meine klobigen Handfesseln lösten, war alles verziehen. Die russische Seele war eben außergewöhnlich und das Herz riesengroß. Am meisten freute es mich, endlich wieder Herr meiner Hände, den allmählich nervenden Kügelchendildo aus dem Anus herauszubekommen. Wie das jetzt ablief, weiß ich auch nicht mehr. Aber binnen weniger verschmuster Augenblicke lag ich mit allen drei russischen Frauen auf dem prall gefüllten Luftbett. Noch steckte mein Schwanz in Ljudmilas Fötzchen. Aber die beiden andern schätzten mich richtig ein.

Geschrieben

Ljudmila lag völlig schicksalsergeben im Missionar und schlang ihre Schenkel um mich, während ich sie auf meinen Unterarmen aufgestützt heftig stieß. Natalia leckte Anna die Muschi, während diese an Ljudmilas Brüsten saugte. Der anfängliche Ärger war einem heillosen Durcheinander gewichen. Es hatten sich alle Russinnen wieder lieb. Als Natalia auch noch damit begann, Ljudmilas Anus beim Verkehr zu fingern, konzentrierte sich sozusagen alles auf unsere Rothaarige. Wir rutschten im heftigen Missionar auf meine linke Seite, Anna leckte dabei verkehrt herum liegend meinen Anus und Natalia den von Ljudmila. Dann stöhnte meine Tangopartnerin heftiger, ihr Atem kam bestimmt eine gefühlte Ewigkeit lang stoßhaft und ihre Muschi puckerte sich rhythmisch um meinen gewaltig steifen Schwanz schließend. Ljudmila schrie ihre Lust heraus und kam an mich geklammert wie ein explodierender Vulkan. Sie löste sich irgendwann und Anna setzte sich zum Reiten auf meinen Frauenverwöhner, während Ljudmila erschöpft Natalias Muschi leckte.

Anna kam glücklicherweise recht zügig. Ihr jammernd stöhnender Schrei erfüllte noch das Zimmer als ich anderweitig gebraucht wurde. Mein dicker, langer Schwanz wurde sofort von Natalia in den Doggy Style gelockt. Ich war derart sexuell aufgeladen und auch prima untenrum rasiert, daß ich zu Höchstleistungen aufstieg. Aber Grenzen gibt es trotzdem. Natalia liebte das Löffelchen und wir kippten auf meine bevorzugte linke Seite. Mein Vögeln wurde erneut heftiger und sie stief aufs Heftigste mit ihrem ganzen Hintern zurück. Jeder Stoß von mir wurde von ihrem Gegendrücken beantwortet. Ihre Öffnung wurde bereits enger und mein Schwanz mit Sicht auf den Orgasmus dicker. Da verlor ich die Gewalt über mich und jagte direkt in den Höhepunkt hinein. Womöglich ist es eine russische Kußorgie beim Vierer oder auch nicht, jedenfalls küssten mich Anna und Ljudmila gleichzeitig als ich hingerissen von Natalias Gegendrücken tief in ihrer Vagina wie ein isländischer Geisir abspritzte. Natalia Mund kam mir noch entgegen und ich küßte auch sie. Dann drückte sie mich zu meiner letzten Pflicht hinunter. Gestreichelt von tausend weichen Händen leckte und saugte ich Natalias Kitzlerin in den Höhepunkt hinein. Irgendwann lagen wir wie ein Knäul zusammen und ich fragte Ljudmila, was mir schon die ganze Zeit durch den Kopf gegangen war: „Was stand da eigentlich in kyrillisch auf dem Eingangsschild dieses Hauses?“ Alle drei Russinnen lachten lauthals los und waren kaum noch zu beruhigen.

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