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Euer how-to gegen Depression(-sanfälle)?


hu****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Am 1.9.2022 at 07:37, schrieb Camperin:

Schokolade und lande Spaziergänge, dass erdet, Ernährung umstellen ! Bei anhaltenden down dringend einen Arzt aussuchen

Einfach das Leben versuchen ein bisschen lockerer zu sehen ! 
@camperin unterschreibe ich vollkommen :)

Geschrieben
Donnerstag um 16:01, schrieb Sparkle_LE:
Versuch deinen Hormonhaushalt positiv zu beeinflussen. Bring deinen Körper und Geist in Situationen, die Adrenalin, Oxytozin, Endorphine, Dopamin und /oder Serotonin auslösen. Mach dir bewusst auf welcher Ebene du gerade im Ungleichgewicht bist und was helfen könnte.

Das ist aber nur Biochemie. So funktioniert Leben nicht.

Geschrieben

Ich habe mir einen Hund zu gelegt und sonst das übliche Medikamente und Gespräche.

Das Problem ist ich gehe damit ziemlich offen um und wenn beim Schreiben zum Thema Depressionen kommt war es das mit dem Schreiben und kennenlernen garnicht.

  • 2 Monate später...
  • 4 Wochen später...
Geschrieben
Hm schwierig ist die Fragen erstens welche Form nimmt das an. Bist du bereit dich zu behandeln auch wenn es seltsam klingt das ist wichtig.
Generell hilft körperlich auspowern, wenn man den es schaft aus dem Haus zugehen.
Skill Anwendung um aus der Gedanken Kette zukommen.
Music machen, kreativ was mit den Händen machen. Ist jeh nach Person hald unterschiedlich. Generell ist aber etwas ändern mit das wichtige sonst wiederholt du nur ständig deine Muster.
Anonymes-Mitglied-7
Geschrieben
Depression sieht man nicht, die meisten verstehen es auch nicht, das ist das schlimmste.
Sozial Kontakte gehen daran meist zu Grunde, bei einigen auch nicht schlimm.
Medikamente helfen bei akutem Suizidgedanken, machen Dich aber zum Zombie, auf Dauer ein Albtraum.
Professionelle Hilfe, das ist ein grosses Problem, Termine unter einem Jahr, geht aber sehr schwierig.
Aber, sehr hilfreich, wenn man die Therapie begonnen hat und zumindest Hilfe an die Hand bekommt, um schwere Schübe zu überstehen, sonst kann das böse enden. Was einem zu guter Letzt hilft, da ist wohl jeder verschieden, erstmal die Gründe finden, dann eine Möglichkeit, sich aus dem Loch zu befreien, immer einen Anker zu haben, der einem im Leben hält. Zu guter Letzt, damit versuchen zu Leben, schafft man das nicht, sich so einzurichten, ist es meistens die Endlösung die nur noch hilft, das schwebt bei einer schweren Depri immer ganz weit oben mit. Die Gefahr, das schwarze Loch zu tief, der Anker weg...endet meist unwiederbringlich im Tod. Da hilft auch kein The***ut mehr. Der Partner, ist oft die wichtigste Person, ansonsten Musik, Natur, Stille, Einsamkeit, Dunkelheit...Sonne, Meer, Strand...usw...ganz individuell. Nur vermeiden von Menschen und Ereignissen, die einem nicht gut tun, das ist das wichtigste. Versuchen, aus allem irgendwie rauszukommen, durch Entzug der eigenen Person, mit Hilfe einer zweiten... sein Leben so zu ordnen, das es für einen passt und nur für sich selbst, was andere denken, ist völlig egal. Dein Kopf, da kann niemand reingucken und fast keiner versteht es, was darin abgeht.
Ein gebrochenes Bein, ein Arm heilt irgendwann, eine Depression meistens nie, man lebt damit solange man es eben kann. Ob es sich lohnt damit zu leben, kommt auf das Umfeld an und ob man selbst damit zufrieden ist, sich damit arrangieren kann. Schwierig, aber geht wohl irgendwie. Ein auf und ab halt.
Drück allen die drunter leiden die Daumen, das Sie irgendwie damit klar kommen und jemanden haben, der hilft, wenn es ganz mies wird.
Es ist wie es ist, lässt sich nicht ändern, nur eventuell lindern.
Geschrieben

Mich mit den Menschen umgeben, die mir gut tun...Menschen, die mich triggern aus dem Weg gehen...mein Hund ❤....und ganz lange Spaziergänge, das Meer, der Wald, die Berge..

Und was mir sehr hilft...Musik...

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