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Wie du in 60 Sekunden dein Gehirn hackst 💡🧠


Di****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Ich zwinge mich selbst , jede Woche mindestens einmal zu lachen - egal, ob es notwendig ist oder nicht
Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb Nyarlathotep:

Ist halt auch deswegen schon nützlich, um in einer Situation oder Stimmung die sowieso schon scheiße ist, nicht noch mehr scheiße anzuziehen. ^^

Also bezogen auf das Gesetz der Resonanz.

Auch schöner Einwurf. Stimmt. 💡

vor 12 Minuten, schrieb unkompliziertmd:

Genau die ,die man erst dann bemerkt wenn die Mundwinkel sich langsam entspannen . Vera b. Schade das sie ihren physischen Körper viel zu früh verlassen.Ich kann sie empfehlen sehr interessante Vorträge.Für Menschen die selbstständig denken bestimmt schon bekannt , für die die es nur glauben selbst zu denken, bestimmt auch interessant 😁

Auch schon formuliert 🤭

Geschrieben
Hier im Forum klappt es immer wieder täglich aufs neue, dass man herzhaft lachen kann.
Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Muss es neu sein, um es in Erinnerung zu rufen? Ich kenne wenige Menschen, die das aktiv anwenden. Du? 

Und mag sein, aber Yoga mag und macht ja auch nicht jeder. Hier ist der fact in 60 Sekunden erledigt, ohne Yoga machen zu müssen 😅

Stimmt, was sehr ähnliches Mal gelesen. Während man singt, kann man wohl nicht unglücklich sein. Studien dazu allerdings noch nicht recherchiert. 

Der Trick ist ja, das TÄGLICH zu praktizieren, ohne schlechte Stimmung. 

Also nicht Schlechte-Laune-Killer, sondern als täglicher Booster fürs Gehirn. 

Mein Lächeln 😃 schenke ich mich selbst jederzeit. 😉 

Geschrieben
Tolle Frau kann ich nur sagen und definitiv empfehlen❤️
Geschrieben
😉der Meister der Rethorik: Hans-Uwe L. Köhler....mein persönlicher Geheimtipp
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb schneeflöckchen:

mein persönlicher Geheimtipp

Mein Olaf und seine Omen sind mir da lieber. ;).

Geschrieben
vor 52 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Also ich finde, Frau Birkenbihl hat das idiotensicher formuliert. Klar und prägnant auf den Punkt, mit etwas Humor gewürzt.

und als garnierung noch ne ordentliche portion esoterikbullshit obendrauf :)

Geschrieben
Hey danke für die sehr aufschlussreiche Erklärung, auch wenn ich kaum eines deiner Fremdwörter verstehe.
Der Sinn aber ist völlig klar und würde vielen Hier das Leben erleichtern wenn sie einfach das Leben mit einem Lächeln beginnen und beenden würden.
Mein Motto:
Das Glas ist immer halb Voll.
Smile 😃
Geschrieben
🤔 Hier im Forum lacht man entweder vor Freude oder vor Schmerz...🤭😜
Geschrieben
Ein guter Beitrag, der tatsächlich funktioniert.
Generell ist ein verbreitetes Problem, das sich viele mit ihren Gedanken und Gefühlen identifizieren und so viele Äußerungen von anderen und die entstehenden Emotionen direkt auf sich beziehen. Aber wir sind nicht unsere Gedanken und auch nicht unsere Gefühle. Diese „steigen“ in unserem Bewusstsein auf und vergehen natürlich auch wieder. Dabei können wir sie nun wie als dritte Person beobachten und aus einer neutralen Sicht bewerten.
Und so kann man erkennen warum man gerade schlecht oder auch gut gelaunt ist. Das sorgt mit der Zeit für Entspannung und Wohlbefinden.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Man muss es genau wie das bewusste Lachen, einfach tun und wiederholen.

Eckhart Tolle, einer der sich Gedanken über solche und ähnliche Themen macht, hat es so formuliert:

Die Freiheit beginnt
in dem Augenblick,
in dem du erkennst:
Du bist nicht deine Gedanken.
Sobald du deine Gedanken beobachtest,
aktivierst du eine höhere Bewusstseinsebene.
Und du erkennst:
Liebe, Freude und Glück –
alles, was wirklich wichtig ist,
hat seinen Ursprung
jenseits des Verstandes
in deinem unsterblich wahren Selbst.
Und du beginnst zu erwachen.
Geschrieben (bearbeitet)

Ist halt eine von tausend Möglichkeiten, sich einer negativen Situation zu entziehen und das ist natürlich immer positiv.

Man sollte es nur nicht als Wunderwaffe gegen Gemütszustände deuten, denn ganz so einfach ist es nicht.

Darin liegt ja die Begründung, warum man Humor in der Psychotherapie nicht the***utisch nutzt.

Klar kann man sich dadurch selbst ein wenig pushen, um Probleme dann mit Abstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Nur die Ursache eines innerlichen Konfliktes ist damit längst nicht behoben, sondern nur erfolgreich betäubt.

Vor Jahren ist es bereits nachgewiesen, dass es nicht gerade förderlich für die Selbsterkenntnis ist.

Denn Lachen hat aus evolutionspädagogischer Sicht, ursprünglich eine völlig andere Bedeutung.

Hauptsächlich als Möglichkeit, anderen in einer sozialen Gruppe mitzuteilen, dass eine Anomalie trivial ist und kein Grund zur Sorge besteht.

Es signalisiert dem Gegenüber, dass keine Gefahr besteht, löst potenziell bedrohliche Situationen und wirkt dadurch entspannend.

Selbstverständlich gehören auch Grimassen zur Psychosomatik, sind aber kein psychologisches Heilmittel.

Es ist einfach nur ein Booster, nicht mehr und nicht weniger, ähnlich wie es auch eine Berührung oder eine Umarmung ist.

Also im Grunde auch nicht mehr, als lutschte man eine afrikanische Schwarzbohne.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Obwohl, wenn man natürlich so geit aussieht wie ich, hilft es schon ein wenig. smilie_bad_56.gif

Geschrieben
@Nyarlathotepn:
@Gegen-Gift hat es weiter oben treffend ausgeführt, dass in akuten psychischen Ausnahmesituationen und bei der langfristigen Therapie von gravierenden affektiven Störungen ein regelmäßiges Minutengrinsen wohl nicht helfen wird!
Somit ist es für mich lediglich ein kleiner, nicht nachhaltiger Selbstpush, um besser im alltäglichen Hamsterrad Funktionsträger sein zu können.
Geschrieben
Gehirndoping/mentale Selbstoptimierung?
Brauch' ich nicht...
Habe gesunden Menschenverstand....
Komischerweise wird mir GD/mentale SO immer von Leuten empfohlen, (Das musst Du mal probieren....)
die die Kontrolle über Ihr Leben bzw. den Überblick verloren haben😉
Geschrieben
vor 55 Minuten, schrieb Gegen-Gift:

Ist halt eine von tausend Möglichkeiten, sich einer negativen Situation zu entziehen und das ist natürlich immer positiv.

Man sollte es nur nicht als Wunderwaffe gegen Gemütszustände deuten, denn ganz so einfach ist es nicht.

Darin liegt ja die Begründung, warum man Humor in der Psychotherapie nicht the***utisch nutzt.

Klar kann man sich dadurch selbst ein wenig pushen, um Probleme dann mit Abstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Nur die Ursache eines innerlichen Konfliktes ist damit längst nicht behoben, sondern nur erfolgreich betäubt.

Vor Jahren ist es bereits nachgewiesen, dass es nicht gerade förderlich für die Selbsterkenntnis ist.

Denn Lachen hat aus evolutionspädagogischer Sicht, ursprünglich eine völlig andere Bedeutung.

Hauptsächlich als Möglichkeit, anderen in einer sozialen Gruppe mitzuteilen, dass eine Anomalie trivial ist und kein Grund zur Sorge besteht.

Es signalisiert dem Gegenüber, dass keine Gefahr besteht, löst potenziell bedrohliche Situationen und wirkt dadurch entspannend.

Selbstverständlich gehören auch Grimassen zur Psychosomatik, sind aber kein psychologisches Heilmittel.

Es ist einfach nur ein Booster, nicht mehr und nicht weniger, ähnlich wie es auch eine Berührung oder eine Umarmung ist.

Also im Grunde auch nicht mehr, als lutschte man eine afrikanische Schwarzbohne.

Hier geht es ja auch nicht um Krankheiten, tiefsitzenden Konflikt oder irgendwelche Symptomatik. 

Geschrieben (bearbeitet)

Also ich lache allgemein sehr viel, quasi über jeden Mist... es gibt auch nichts was mich quasi runterziehen könnte... bin dafür viel zu positiv eingestellt, was manchen leuten sogar schon richtig unheimlich ist 🤣🤣🤣... ich muss mein Gehirn nicht hacken... lebe eh schon nach dem Motto..immer positiv denken, das negative kommt von alleine... noch positiver geht garnicht 😉🤣🤣🤣

bearbeitet von Funbird1980
Anonymes-Mitglied-2
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Dr_Brain:

Genau, mein Thema soll nicht von schlechter Laune handeln. Täglicher Booster. Ohne Grund. Ähnlich wie Vitamintablette schlucken, wenn man gesund ist. 

Vitamintablette schlucken wenn man gesund ist, ist kein täglicher Booster, sondern ein grober Fehler. Gesunde Menschen brauchen keine Vitamintabletten. Im Gegenteil, sie schaden eher, als dass sie nützen. Wenn man tatsächlich einen oder mehrere Mängel hat, kann ein richtiger Arzt einem entsprechend zusammengesetzte Präparate verschreiben.

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Hier geht es ja auch nicht um Krankheiten, tiefsitzenden Konflikt oder irgendwelche Symptomatik. 

smilie_denk_57.gif...sollte es hier wohl niemals, darum ja auch mein Einwand, es nicht als Wunderwaffe gegen Gemütszustände zu sehen.

Denn mit deiner Beschreibung im ET, von wegen Koryphäe auf psychologischen Gebiet, könnte es durchaus falsch verstanden werden.

Nur das habe ich relativieren wollen. smilie_denk_24.gif...also entspann Dich und REFEKTIERE das Geschehen.

 

 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb KuppenTanz:

Lachyoga funktioniert da auch überraschend gut, selbst wenn man sich furchbar albern dabei fühlt.

Zwing dich zu lachen, dein Körper ergänzt dieses "halbe" Lachen um die neurologischen und biochemischen Anteile.

Hallo! Ich habe es so verstanden, dass genau die neurologischen und biochemischen Prozesse unsere Emotionen regulieren. Hab ich da etwas falsch geschnackelt?

Geschrieben (bearbeitet)

Am meisten muss ich aber immer noch über mich selbst lachen...
(ganz ohne Spiegel und/oder Training)
Ich nehm' mich nicht so ernst und das Leben auch nich'

bearbeitet von marcauto
Geschrieben
Ich finde, alle Emotionen sollte man ausleben. Es gibt ja einen Grund warum der Körper, die Gedanken, der Geist auf eine bestimmte Situation so reagieren. Ich setze mich lieber mit meinem Frust, mit Ärger, mit Traurigkeit usw. auseinander und hinterfrage das, als dass ich mich gleich wieder auf etwas Lustiges fokussiere/einlasse. Ich finde nämlich die Auseinandersetzung mit persönlichen Gefühlen für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sehr wichtig.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten, schrieb Smooch:

Hallo! Ich habe es so verstanden, dass genau die neurologischen und biochemischen Prozesse unsere Emotionen regulieren. Hab ich da etwas falsch geschnackelt?

..... schwierig. Wenn du es so formulierst mit "regulieren" ist die Aussage nicht falsch.

Aber wie diese Technik auch klinisch bewiesen hat,  ist das ältere, hierarchische  Denkmodell von "Erst kommt das Hirn zu einer Entscheidung, und gibt dann dem Körper entsprechende Befehle" heute nicht mehr tragfähig.
Die Steuerung emotionaler Zustände kommt in vielen Prozessen ursprünglich von körperlichen Sensoren und das ZNS reagiert darauf mit Emotionen.

In diesem Fall stellt man einen erst mal rein körperlichen Zustand her (Spannung im "Grinsemuskel").
Und der führt im Hirn zu Rückkopplungen, die den emotionalen Zustand per endokrinem und vegetativem System praktisch "nachreichen".
Ähnlich beim Lachyoga - 100 sekunden herzhaft wenn auch künstlich lachen, und das Hirn zieht nach und ergänzt das mechanische Lachen mit den normalerweise dazugehörenden Stimmungshormonen. Es vervollständigd das Muster, nur ungewohnt verkehrt herum.

Im Grunde muss man inzwischen Sagen: Das Hirn funktioniert wie ein Bürgermeister.
Es hat zwar eine Menge Handlungsspielraum, reagiert aber in vielem nur direkt auf Körperzustände. Stellt erwünschte abläufe sicher.
Und es gibt haufenweise "Gremien" die dabei hineinmodulieren.
Unterzucker führt zu Reizbarkeit wäre ein Anderes Beispiel.

bearbeitet von KuppenTanz
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