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Ich lass dich so...,


Tw****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Das Schöne am Singledasein ist, dass man hervorragend seine Marotten kultivieren kann, bis man komplett beziehungsunfähig ist.
(Autor unbekannt)

Hat nicht jeder seine ganz persönlichen Macken..?🤔
Wobei ich sie nicht Macken nenne, viel lieber nenne ich sie " Special Effects"...und es gibt welche, die man unheimlich lieben kann...👌
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Der-Beobachter:

 

Viele sennen sich nach Geborgenheit/ Zweisamkeit, schwierig wird es, in ein Leben rein zu bringen und es zu Leben. JEDEN TAG AUFS NEUE und nicht nur am Anfang. 

Ich würde es nicht als "Schwierig" bezeichnen, sondern als eine "Herausforderung".. an jeder Beziehung muss man arbeiten, unabhängig von der Konstellation. 

 

*Zusatz zu meinem Post...

"Eine Beziehung, kann auch in getrennten Wohnungen funktionieren"

Geschrieben
Ich nörgel nicht. Warum auch? Ich gabe genug eigene Fehler.
Geschrieben
Mit einer Frau aus dem Internet (sich da kennengelernt) würde ich im Leben nicht zusammenziehen... Ich hatte einmal den Fehler gemacht... Nie wieder!!!
Geschrieben
😏.....zusammen wachsen, eins werden, schließt die Macken des anderen zu akzeptieren.....Nein gehört dazu.
Geschrieben
Mich regen diese Dinge alle nicht auf, solange ich dort nicht wohne.
Wenn man das Spiel spielt, dass immer derjenige fürs Wegräumen oder Putzen zuständig ist, dem es zuerst zu eklig wird... dann ist klar, dass einer stets die Arbeit mit den liebenswerten Marotten des anderen hat.
Man muss diese Dinge besprechen und sich danach dran halten. "Hab ich nicht gesehen" oder "Schon wiiiieder" gelten dann nicht.
Hatte mit meinem Gatten immer wieder diese Gespräche, nachdem ich ihm sagte "Ich bin nicht dein Diener". Heute, als WG, funktioniert alles perfekt. Er hat auch gelernt, dass, wenn ich sage, dass ich etwas tue, dies auch geschieht, nur nicht sofort unter seinen wachsamen Augen.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb TwoBadForYou:

Regen euch solche Dinge auf? Sagt ihr so etwas direkt? Oder nehmt ihr es einfach hin?

Jup, regt mich auf. Über kurz oder lang platzt mir sogar der Kragen. Daher ziehe ich getrennten Wohnraum vor, da kann jeder so bleiben wie er ist. Ich bin einfach zu alt und eingefahren, um diesbezüglich noch Kompromisse einzugehen ... Ach quatsch, ich hab da einfach keinen Bock drauf. Er übrigens auch nicht. Schön, daß wir uns auch in der Hinsicht so lassen können wie wir sind. Passt einfach bei uns zwei Stachelschweinen. 

bearbeitet von glaubensfrage
Geschrieben

Ich wüsste nicht, ob ich nach fast sechs Jahren Singlesein nochmal mit einem Mann zusammenziehen wollen würde.🤔

Mich würde es nicht mal stören, wenn er seine Tasse nicht in, sondern nur auf die Ablage der Spülmaschine stellen würde (ich würde sie ohnehin nochmal umräumen🤭). 

Allerdings könnte ich mit Unordnung, die er hinterlässt, nicht umgehen. Ebenso wenig, wenn er seine Hausarbeit ewig aufschiebt.

Zudem brauche ich nicht ständig wen um mich herum (meine Kinder und Katzen ausgenommen).

In getrennten Wohnungen sind Marotten und Chaos leichter zu ertragen. 

Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Jup, regt mich auf. Über kurz oder lang platzt mir sogar der Kragen. Daher ziehe ich getrennten Wohnraum vor, da kann jeder so bleiben wie er ist. Ich bin einafach zu alt und eingefahren, um diesbezüglich noch Kompromisse einzugehen ... Ach quatsch, ich hab da einfach einen Bock drauf. Er übrigens auch nicht. Schön, daß wir uns auch in der Hinsicht so lassen können wie wir sind. Passt einfach bei uns zwei Stachelschweinen. 

Sehr nice geschrieben! ;-) Ist ähnlich wie bei uns.;-)

Geschrieben

Vor 20 Jahren hat in dem Hochhaus wo ich wohnte, ein Paar gelebt, welches seit Jahren eine Beziehung hatte aber nicht zusammen lebte. Sie in der 8. Etage, er in der 7. Etage. Für beide ideal. Und das schon seit Jahren. 

Ich habe 15 Jahre mit meinem Ex-Mann zusammen gelebt. Seit 1 Jahr lebe ich alleine. Und finde das ganz schön. 

Aber ja, auch ich könnte mir irgendwann wieder vorstellen mit einem Partner zusammen zu leben. Und Freiheiten sollte es geben. 

Es gibt ja, nicht viele Male wo ich ganz froh bin im Schichtdienst zu arbeiten. Aber für eine Beziehung kann es bereichernd sein.. es kann Spannungen vorbeugen. Ich kann mir auf jeden Fall nicht vorstellen, mit meinem Partner morgens gleichzeitig das Haus zu verlassen und gleichzeitig wieder nach Hause zu kommen.. alleine der Gedanke engt mich schon ein. Für eine Zeitlang OK.. aber nicht auf die Dauer. 

Und ja, es gibt Dinge an denen ich nörgel.. wenn die Grundordnung nicht hergestellt ist. Bedeutet, das jederzeit Besuch empfangen werden kann. 😉 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb velvetNlace:

Zudem brauche ich nicht ständig wen um mich herum (meine Kinder und Katzen ausgenommen).

Die klassische Single Frau... 

Geschrieben
Ich nehme keinen Mann mehr stationär auf. Partner nur noch mit eigener Wohnung, deshalb meine Suche auch nur im unmittelbarer Nähe. Nach 10 Jahren Singlesein auf dem Weg zur 60 ist es sicher besser für beide und die Zeit zum aufregen und nörgeln zu kostbar. Zu viele Marotten haben sich bei mir eingeschlichen, so dass der Zoff vorprogrammiert wäre... 😉.
Geschrieben

Bisher habe ich mich in allen Partnerschafts- und Wohnmodellen ziemlich wohl gefühlt. Vielleicht liegt es daran, dass mir nichts im Haushalt fremd ist und meine Grundordnung so ist, dass ich auch unangemeldeten Besuch empfangen kann. Wobei das ja nur eine Seite ist. Die vielen anderen Dinge, beim schnarchen angefangen bis zur Hoheit über die Fernbedienung kann man sicher vor der endgültigen Entscheidung abklären. Fazit: Ich lege es nicht unbedingt darauf an, bin aber auch kein Totalverweigerer des Zusammenwohnens.

Geschrieben
Ein Weibchen was an mir rumpopeln will kommt gar nicht in die Tüte. Ich bin gut so wie ich bin.
Geschrieben
Deine Freundin und du habt aber auch die Sicherheit, dass wenn es mal nicht geht du ohne Probleme ausweichen kannst. Allein dieser Punkt schafft Entspannung.
Geschrieben
Ich denke wenn man anstand Regeln kennt und Respekt hat.
Kompromisse und Toleranz gelernt hat, dürfte eine Beziehung sehr gut verlaufen.
Geschrieben
Jeder bleibt ein eigenständiger Mensch. Wenn ich eine Marionette möchte, dann kaufe ich mir eine.
Ein wenig wird man sich immer gegenseitig anpassen, das ist vollkommen normal.
Wer sich und sein bisheriges Leben komplett aufgibt hat das mit der Partnerschaft nicht verstanden. Für mich ist das nämlich eine Ergänzung. Liebe ist nämlich genau das....den anderen so zu nehmen wie er ist.
Geschrieben (bearbeitet)

sowas macht hier im haushalt keiner, viell. würde es mich bissl ärgern. ansprechen würde ich das schon. aber das ist nicht schlimm oder? oder einfach nach meinem benutzen verschließen. d. h. ja auch nicht, dass ich den anderen verändern will, nur viell. sein verhalten

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 44 Minuten, schrieb Margolotta:

Mich regen diese Dinge alle nicht auf, solange ich dort nicht wohne.
Wenn man das Spiel spielt, dass immer derjenige fürs Wegräumen oder Putzen zuständig ist, dem es zuerst zu eklig wird... dann ist klar, dass einer stets die Arbeit mit den liebenswerten Marotten des anderen hat.
Man muss diese Dinge besprechen und sich danach dran halten. "Hab ich nicht gesehen" oder "Schon wiiiieder" gelten dann nicht.
Hatte mit meinem Gatten immer wieder diese Gespräche, nachdem ich ihm sagte "Ich bin nicht dein Diener". Heute, als WG, funktioniert alles perfekt. Er hat auch gelernt, dass, wenn ich sage, dass ich etwas tue, dies auch geschieht, nur nicht sofort unter seinen wachsamen Augen.

Diese "Weitsicht" haben nicht viele. Es ist halt immer die Frage, wie bereit ich bin, Dinge zu akzeptieren, tolerieren. Mag ich den Gegenüber, weil ich mich geborgen fühle, oder mag ich ihn nicht, weil Socken rumliegen.

Geschrieben
Bin grundsätzlich nicht dagegen aber leb schon lang allein. Da müsste mich der Mann schon regelrecht flashen, dass ich nochmal drüber nachdenken würde..
Wenn die Basics stimmen sollte der Rest kein Problem sein.
Aber ernsthaft, wenn mich ein Mann noch einmal fragt, ob der Müll, den ich beim Küche putzen schon in den Flur an die Tür stell, raus muss, dann eskaliere ich auf höchster Stufe.
Unzuverlässigkeit käme ich nicht mit klar. Sonst kann ich auch mal Fünfe grade sein lassen 🤷🏼‍♀️
Geschrieben
Drüber reden was nicht verkehrt ist !!
Jeder hat seine Ecken und Kanten !!!
Geschrieben

So wie Du Eure Partnerschaft beschreibst, sollte eine Partnerschaft in meinem Verständnis auch sein. Zusammensein und doch dem jeweils anderen seinen Freiraum zugestehen, ohne große Eifersucht und ohne Neid etc. Das liest sich für mich sehr schön und ich denke, wenn man mit sich selbst zufrieden ist, dann kann man auch die Macken den anderen leicht ertragen bzw. einfach darüber hinweg sehen. Denn man hat ja selbst auch genug Macken, die der andere akzeptieren muss :smiling_imp:.

Haltet das ganz fest, was ihr da zusammen habt! So eine Partnerschaft ist nicht selbstverständlich. Ich wünsche Euch eine ganz tolle Zeit zu zweit :thumbsup::relaxed:

Geschrieben
Ich lebe auch schon lange allein,obwohl ich sehr tolerant bin,jeder hatt so seine Macken,sehe auch vieles nicht so eng wenns unordentlich ist usw...
Aber bisher war es immer so das man sofort oder später zusammenziehen möchte.
Und ich bin eher einer der seinen Freiraum braucht,mal einfach für sich sein möchte,das wollte man nie verstehen,dann heisst es auf einmal,ich würde sie nicht lieben was völliger Quatsch ist.
Kompromisse kann man machen solange sich beide dabei wohl fühlen,zwanghafte Veränderrungen führt zu gar nichts,dadurch wird man nur unglücklich und man möchte einfach nur noch flüchten,von beiden Seiten her,so meine Erfahrungen bisher.
Geschrieben
Und nur so kann es funktionieren! Für den anderen verbiegen führt irgendwann zur Trennung.wir sagen uns im ruhigen wenn dem anderen etwas nicht passt.
Geschrieben

Mein spontaner Gedanke ist ich möchte nicht dass sich jemand für mich ändert.

Aber ich weiß auch dass im Alltag, wenn ich sehr gestresst bin, mich manche Dinge einfach wahnsinnig machen und auf dauer würde ich zur Meckerliese mutieren. Das schlimme ist dabei dass ich selbst ein völliger Chaot bin und an anderen Fehler sehe die ich selber gerne nicht hätte.

Weil also diese weibliche Logik in meinem Kopf wirklich total bescheuert ist, bleibe ich lieber alleine wohnend und verlängere dadurch hoffentlich die Beziehung!

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