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Ein unerwarteter Jungbrunnen


Og****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Einfach herrlich wie du die erotische Spannung immer wieder aufbaust. Ich freu mich auf das Abendessen 

Toll geschrieben, ich freue mich auf das Abendessen und anschließende Nacht.

Du bist aber böse 🤣 Bin gespannt wie das Abendessen noch so verläuft 🤭🤭🥵

Wieder toll spannungsvoll geschrieben. Wird bestimmt ein interessantes Abendessen 😜 

Was ich leider immer noch nicht weiß, ob noch Frauen diese Erlebnisse verfolgen und wie die ankommen. Wäre sehr neugierig. 

Am Tisch angekommen, ließ Anna sich vorsichtig auf die gepolsterte Sitzbank gleiten. Sie schob sich mehrmals hin und her, verzog leicht das Gesicht, suchte eine Position, in der das Toy in ihr nicht zu intensiv drückte, in der sie bequem sitzen konnte, ohne dass die Vibrationen sie sofort überwältigten. Sie lehnte sich vor, dann zurück, ihre Hände glitten unter ihr, um das Kleid zurechtzurücken, und ich sah, wie sie die Lippen aufeinander presste, als sich das Toy tief in ihr neu positionierte.

„Scheiße“, hauchte sie leise, mehr zu sich selbst als zu mir, ihre Stimme zitternd. „Das ist... das ist viel intensiver, als ich gedacht hätte. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass es sich so anfühlt. Es füllt mich komplett aus, jedes Mal, wenn ich mich bewege, spüre ich beide Enden.“

Ich lächelte nur und nickte dem Kellner zu, der herüberkam. „Eine Flasche Wasser und eine Flasche Grauburgunder bitte.“

„Natürlich, sofort“, antwortete der junge Mann, verschwand und kehrte kurz darauf zurück mit beiden Flaschen. Er stellte sie auf den Tisch, nahm den Weinöffner und begann, den Korken zu ziehen. Gerade als er Annas Glas einschenkte, das sie zum Mund führte, um einen ersten Schluck zu nehmen, zog ich mein Handy aus der Tasche, meinen Daumen schwebte über dem Display, und tippte zweimal.

Das Toy erwachte zum Leben – nicht sanft, sondern mit einer mittleren, pulsierenden Stufe, die direkt auf ihren G-Punkt und in ihrem Darm drückte.

Anna schnappte nach Luft, ihre Augen weiteten sich, und sie pustete fast den gesamten Mund voll Wein über die weiße Tischdecke. Sie schaffte es gerade noch, das Glas wegzustoßen, während einige Tropfen auf das Porzellan landeten. „Du Mistkerl“, presste sie hervor, ihre Stimme ein zischendes Flüstern, das nur ich hören konnte, ihre Augen funkelten wütend und bittend zugleich.

Ich grinste breit und ließ meinen Daumen über den Regler gleiten. Mal langsam, mal schneller, ich spielte mit den Intensitäten, wechselte zwischen sanftem Vibrieren und heftigen, stoßartigen Pulsationen. Anna bewegte sich unruhig auf der Sitzbank, ihr Po glitt hin und her, sie presste die Beine zusammen, öffnete sie wieder, suchte vergeblich nach einer Position, die Erleichterung brachte. Meist lächelte sie gezwungen, wenn der Kellner oder andere Gäste vorbeischauten, aber immer wieder schlossen sich ihre Augen, ihr Gesicht verzog sich angespannt, die Finger krallten sich in die Tischkante, bis die Knöchel weiß hervortraten.

Dann schaltete ich erstmal wieder ab.

Anna atmete tief durch, ihre Schultern sackten entspannt herab, sie wischte sich mit der Hand über die feuchte Stirn. „Das ist hammerhart“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme brüchig. „Du spielst mit mir wie mit einem Instrument. Ich bin vollkommen ausgeliefert.“

Sie beugte sich näher zu mir, ihr Dekolleté schwankte vor meinen Augen. „Was machst Du eigentlich“, fragte sie leise, ihre Lippen fast an meinem Ohr, „wenn ich hier gleich laut losschreie? Wenn ich nicht mehr kann?“

Ich drehte mich zu ihr, mein Mund berührte fast ihre Wange, und grinste böse. „Du darfst nicht kommen. Das ist verboten. Nicht hier. Nicht jetzt.“ Und während ich sprach, stellte ich auf die höchste Stufe.

Annas Gesicht verzog sich augenblicklich, ihre Augen rollten leicht nach hinten, sie ließ ihren Oberkörper nach hinten gegen die Lehne fallen, klammerte sich mit beiden Händen an die Tischkante, die Fingerkrallen tief in das Holz gegraben. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich ihrer Kehle, fast wie ein Wimmern, während sie die Beine übereinanderschlug und wieder öffnete, verzweifelt nach Kontrolle suchend. „Oh Schatz“, keuchte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch, „oh Schatz, das ist wirklich heftig. Ich spüre es überall. Es vibriert in meinem ganzen Unterleib.“

In diesem Moment näherte sich der Kellner mit unserem Essen. Er stellte die Teller ab, doch sein Blick heftete sich immer wieder auf Anna, die reglos und angespannt in ihrer Ecke der Sitzbank lag, die Brust heftig sich hebend und senkend, das Gesicht gerötet, die Augen glasig. Er starrte sie an, konnte nicht anders, und fragte schließlich besorgt: „Geht es Ihnen wirklich gut, junge Frau? Sie sehen so... angestrengt aus. Kann ich etwas für Sie tun? Ein Glas Wasser vielleicht? Oder die Küche informieren?“

Ich lächelte höflich und stellte währenddessen die App auf die höchste Stufe, die kontinuierliche, unerbittliche Vibration.

Anna kämpfte sichtlich gegen ihren Körper, ihre Muskeln verkrampften sich, sie richtete sich mit sichtlicher Anstrengung auf, zwängte sich ein Lächeln auf die Lippen, das mehr wie eine Grimasse wirkte, und presste hervor: „Mir... mir geht es wirklich gut. Danke. Nur... nur ein wenig warm hier. Das Essen duftet köstlich.“

Der Kellner nickte langsam, unsicher, aber er wandte sich ab. Kaum hatte er sich umgedreht, tippte ich auf mein Handy und stellte das Toy ab.

Anna sackte zusammen, atmete schwer, ihre Finger zitterten leicht. „Du bist so ein Schwein“, flüsterte sie, aber ihre Augen funkelten vor Erregung.

„Du bist doch immer geil“, erwiderte ich grinsend und nahm einen Schluck Wein. „Das hast du jetzt davon, kleine Sau. Du wolltest doch den ganzen Tag über nichts anderes als gefickt werden. Jetzt bekommst Du es auf meine Art.“

Anna beugte sich vor, ihre Stimme war kaum mehr als ein Atemhauch. „Meine Muschi läuft aus“, gestand sie verlegen. „Mir läuft der Saft die Beine runter. Ich spüre es, wie er an meinen Oberschenkeln entlang rinnt. Ich bin so nass, so unglaublich nass.“

Ich ließ sie in Ruhe essen, genoss mein Essen, während Anna nur halbherzig in ihrem Salat stocherte, offensichtlich unfähig, sich auf das Essen zu konzentrieren. Doch kaum hatte sie den letzten Bissen hinuntergeschluckt, spielte ich wieder mit meinem Handy, mal sanft, mal schnell, wechselte die Modi, ließ das Toy in ihr pulsieren wie einen zweiten Herzschlag.

Anna lächelte angespannt, ihr Blick wanderte immer wieder unsicher durch den Raum, prüfte, ob jemand ihre Verfassung bemerkte, ob wir beobachtet wurden. Ihre Hände lagen auf dem Schoß, die Finger verkrampften sich in ihrem Kleid.

„Wenn du so weiter machst“, stöhnte sie leise vor sich hin, ihre Lippen kaum bewegend, „kommt es mir gleich. Ich spüre die Spannung, sie baut sich auf. Ich kann nicht... ich halte das nicht aus.“

„Das ist verboten“, ermahnte ich sie streng, meine Stimme fest, obwohl mein eigener Schwanz in der Hose pochte. „Du kommst, wenn ich es erlaube. Und nicht vorher.“

Anna kämpfte sichtlich mit sich, mit der Situation, mit dem unaufhaltsamen Aufbau ihrer Lust. Ich gönnte ihr eine Pause, tippte auf das Handy, und das Toy verstummte. Anna nahm die Pause dankbar an, atmete tief durch, trank gierig Wasser, ihre Hand zitterte leicht am Glas.

„Ich glaube, ich sitze in einer Pfütze“, flüsterte sie mir zu, ihre Wangen rot vor Scham und Erregung. „Der Stoff meines Kleides ist nass. Wenn ich aufstehe, wird man es sehen.“

Das Dessert kam, ein kunstvoll angerichtetes Schokoladentörtchen, und ich spielte wieder mit dem Handy. Es war klar zu erkennen, dass Anna sich an der Schwelle zu einem Höhepunkt bewegte. Ihre Atmung ging schneller, oberflächlicher, ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter dem Stoff ab, sie presste die Beine zusammen, öffnete sie, presste sie wieder zusammen. Sie war kurz davor, den Punkt der Unumkehrbarkeit zu erreichen.

Kurz bevor sie übertrat, bevor der Orgasmus sie überrollte, gönnte ich ihr eine Pause. Das Toy verstummte.

Anna öffnete die Augen, die vorher geschlossen gewesen waren, und starrte mich an, halb erleichtert, halb frustriert. „Schatz, was machst Du mit mir?“, keuchte sie. „Bin total geil, am Auslaufen. Das merkt bestimmt jemand hier. Habe das Gefühl, dass mich alle beobachten, dass jeder sieht, was in mir steckt, wie ich zittere.“

Ich grinste nur genüsslich, nippte an meinem Wein, während ich in meiner Hose eine Mörderlatte spürte, die gegen den Stoff drückte. Es machte mir unglaublichen Spaß, Anna immer wieder nach oben zu treiben, bis zum Rand des Abgrunds, um sie dann abrupt wieder runterkommen zu lassen, dieses sadistische Wechselspiel, das die ganze Zeit über andauerte. Anna sah total fertig aus, ihre Haare klebten an der feuchten Stirn, das Make-up lief Gefahr zu verschmieren, die Augen glasig vor ungestilltem Verlangen.

Ich bestellte die Rechnung, und während der Kellner am Tisch stand, um meine Gegenzeichnung abzuwarten, beobachtete er Anna mit ihren schweren Brüsten im tiefen Dekolleté, die sich unter der steigenden Anspannung hoben und senkten, als kämpfte sie nach Luft. Ich war mir nicht sicher, meinte aber eine Beule in der Hose des Kellners erkennen zu können. Die App lief auf höchster Stufe, ein kontinuierliches, starkes Vibrieren, das Anna in den Wahnsinn trieb.

Sie kämpfte verzweifelt, nicht in Gegenwart des Kellners ihren ansteigenden Orgasmus herauszuschreien. Ihre Finger krallten sich in die Sitzbank, die Knöchel weiß, die Augen weit aufgerissen, sie presste die Lippen aufeinander, hielt den Atem an, während ihre Hüften unwillkürlich zuckten. Kurz bevor es soweit war, bevor sie explodieren würde, bedankte sich der Kellner, ich verstaute die Kreditkarte wieder, und ich stellte die App ab.

Anna sackte zusammen, ein leises, ersticktes Schluchzen entwich ihr, halb Erleichterung, halb Frustration.

„Können wir gehen?“, fragte ich Anna mit einem breiten Grinsen.

Sie sah mich an, ihre Augen funkelnd vor einem Mix aus Hass und unbändiger Lust. „Irgendwann revanchiere ich mich, du Drecksack“, flüsterte sie, ihre Stimme rau. „Irgendwann werde ich dich so quälen, dass du bettelst.“

„Hoffe ich doch“, grinste ich und gab ihr einen langen, tiefen Kuss, bei dem ich schmeckte, wie sehr sie nach Lust und Verlangen schmeckte.

Anna stand auf und ging vor mir zur Tür. Und als sie sich bewegte, war deutlich zu sehen, wie an ihrem engen, schwarzen Kleid von hinten ein riesiger, nasser Fleck sichtbar wurde, dunkler Stoff, der an ihrem Po und zwischen ihren Beinen klebte, ein unverkennbares Zeichen ihrer Erregung, das sie nicht verbergen konnte.

Wir verließen das Restaurant, Anna etwas voreiliger als ich, offensichtlich bemüht, den nassen Flecken an ihrem Kleid vor den anderen Gästen zu verbergen. Ihre Hände hielten den Stoff ihres Rocks leicht von ihrem Körper weg, um ihn nicht an die feuchte Haut zu pressen, während sie schnellen Schrittes auf den Aufzug zusteuerte.

Gerade als die silbernen Türen sich öffneten, trafen wir auf ein älteres Ehepaar – beide wohl in ihren Siebzigern, grauhaarig, elegant gekleidet, offensichtlich selbst auf dem Weg zu ihrem Zimmer. Der Mann trug einen marineblauen Blazer, die Frau ein pastellfarbenes Kostüm und eine Perlenkette.

„Guten Abend“, lächelte der alte Herr höflich und hielt die Tür auf.

„Guten Abend“, erwiderte ich, während Anna nur stumm nickte, ihre Augen auf den Boden gerichtet, bemüht, nicht aufzufallen.

Wir traten ein, und die vier von uns standen nun in dem engen, spiegelnden Aufzug. Die Luft war erfüllt vom leisen Surren der Mechanik und dem schweren, süßlichen Duft von Annas Erregung, der uns umgab – für mich unverkennbar, für die anderen vielleicht nur als undefinierbarer Geruch wahrnehmbar.

Die alte Dame musterte Anna von der Seite, ihre Augen – hinter einer goldenen Brille – wanderten über Annas gerötetes Gesicht, die verschwitzte Stirn, den leicht geöffneten Mund, und dann, als Anna sich unbewusst zur Seite drehte, um etwas Abstand zu mir zu gewinnen, fiel ihr Blick auf den dunklen, nassen Fleck an der Rückseite von Annas Kleid, der sich deutlich gegen den schwarzen Stoff abhob.

Eine Mischung aus Mitgefühl und Erinnerung schlich sich auf das Gesicht der alten Frau. Sie legte eine Hand auf Annas Unterarm, drückte sie sanft, und sagte mit einer Stimme, die von jahrzehntelanger Erfahrung geprägt war: „Meine Liebe, als ich jung war, hatte ich auch immer so heftig mit meinen Tagen zu kämpfen. Diese Schmerzen, diese Unannehmlichkeiten – ich fühle wirklich mit Ihnen. Alles Gute, meine Liebe. Ruhen Sie sich gut aus.“

Die Zeit schien einen Moment stillzustehen.

Annas Kopf schnellte hoch, ihre Augen weiteten sich zu riesigen, schockierten Scheiben, und eine Flutwelle der peinlichsten Röte, die ich je gesehen hatte, schoss ihr in das Gesicht, lief ihren Hals hinab, verschwand unter dem Ausschnitt ihres Kleides. Sie erstarrte, ihr Mund öffnete und schloss sich wie ein Fisch auf dem Trockenen, aber kein Laut kam heraus. Sie war unfähig, etwas zu erwidern, unfähig, die Missverständnisse zu korrigieren.

Ich musste mich beißen, um nicht laut loszulachen. Meine Schultern zitterten vor unterdrücktem Kichern, während ich zur Seite sah, die Spiegelwand studierte, als wäre dort etwas höchst Interessantes zu sehen.

Der alte Herr rausperte sich diskret, offensichtlich ebenfalls ein wenig verlegen von der Intimität des Moments, das seine Frau da entblößt hatte, und drückte den Knopf für ihr Stockwerk.

Die Aufzugtüren öffneten sich mit einem sanften Ping, und das Ehepaar trat aus. Die alte Dame wandte sich noch einmal um, lächelte Anna mitfühlend an, und winkte leicht mit der Hand. „Gute Besserung, meine Liebe. Und keine Sorge, das wird auch wieder. Das Leben geht weiter.“

Die Türen glitten zu, und wir waren allein.

Anna drehte sich zu mir um, ihr Gesicht immer noch knallrot, fast lila vor Scham. „Sie… sie dachte…“, stammelte sie, ihre Stimme ein hohes, hysterisches Flüstern.

„Dass du deine Tage hast“, beendete ich den Satz für sie und konnte das Lachen nicht länger zurückhalten. Es brach aus mir heraus, ein tiefes, schallendes Gelächter, das den ganzen Aufzug erfüllte. „Sie dachte, du blutest wie verrückt, kleine Sau. Dass du diese heftigen Regelschmerzen hast.“

„Hör auf!“, presste Anna hervor, schlug mir gegen die Brust, aber auch ihr entwich ein ersticktes Lachen, ein Mix aus Peinlichkeit und Erleichterung. „Das ist nicht lustig! Das ist die demütigendste Sache, die mir je passiert ist!“

„Doch, es ist lustig“, keuchte ich, wischte mir die Tränen aus den Augen. „Die alte Dame hat deinen nassen Fleck gesehen, dein rotes Gesicht, deine zitternden Hände – und dachte, du hast Menstruationsbeschwerden. Stattdessen hast du ein doppeltes Vibrator-Toy in dir und bist am Rande eines Orgasmus, der dich umhaut. Wenn die wüsste, dass Du eigentlich nur eine kleine geile Sau bist….“

Die Aufzugtüren öffneten sich zu unserem Stockwerk, und wir traten heraus. Anna ging voraus, ihr Gang noch immer leicht ungewiss, die Beine leicht gespreizt von dem Toy in ihr, aber jetzt auch mit einer neuen Haltung – einer Mischung aus Scham und trotzigem Stolz.

„Es war nicht unbeobachtet geblieben“, murmelte sie, als wir vor unserer Zimmertür standen. „Die ganze Zeit über haben die Leute gesehen, dass etwas mit mir nicht stimmt. Der Kellner, die anderen Gäste, jetzt diese alte Dame…“

Ich schob den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür. „Und das macht es doch so geil, oder nicht?“, fragte ich leise, zog sie an der Hand ins Zimmer und schloss die Tür hinter uns. „Dass sie alle wussten, dass etwas mit dir los ist, aber niemand wusste was. Dass du vollgestopft warst, beide Ficklöcher gefüllt, nass, am Auslaufen, geil, am Rande des Explodierens – und niemand es sich erklären konnte.“

Anna lehnte sich gegen die Wand, ihr Atem ging schneller, ihre Augen funkelten wieder. „Nimm endlich dieses verdammte Toy raus“, flüsterte sie heiser. „Und fick mich. Richtig. Hart. Bis ich schreie.“

"Seit wann hast Du hier etwas zu fordern?" Ich grinste und zog mein Handy hervor. „Zuerst“, sagte ich langsam, „werde ich Dich noch ein bisschen mehr quälen.“

Und ich tippte auf den Bildschirm.

 

Oh ja Du kannst ja schon ein richtiger Sadist sein, aber genau das braucht die liebe kleine Anna. Wie immer soooooooooooooo geil geschrieben. Ich habe immer das Gefühl direkt mit am Tisch zu sitzen und alles mit zu erleben. Mach bitte schnell weiter, denn Du weisst wie geil Du uns alle machst. 

Du bist ja schon so ein bissl arschig 😉 die liebe Anna im Restaurant soooo übelst geil zu machen.
Lass uns nicht so lange warten wie es im Zimmer weiter geht 😀
Ich vermute aber das es wild und sehr versaut wird 🤭

Ich hätte da gerne am Nachbartisch gesessen und das Schauspiel beobachtet. Ich bin gespannt auf die Nacht 

vor 22 Minuten, schrieb Nein_Danke:

Wow 😍😍

Doch noch eine Frau, die meine Erlebnisse liest 😜👌

Offensichtlich scheint die Situation und die Position in der Anna sich gerade befindet auch ihr sehr zu gefallen. ....welchem Mann würde die nicht die Hose platzen? 😚😉

Schreib bitte schnell weiter.... 😍

Wunderbar geschrieben. Ein eingespieltes Team und ganz viel Vertrauen. 

Mega heiße Fortsetzung. Allein durch das Kopfkino das du auslöst spannt meine Boxer Shorts 

Oh man Du treibst mich noch in den Wahnsinn. Du schreibst diese Geschichte soooooooo einfühlsam. Da merkt man die wahre Dominanz. Danke für den Einblick und bitte viel mehr davon.

Es freut mich, dass es Euch interessiert und gefällt. Nur dominant bin ich eigentlich gar nicht, kann mich genauso gut auch fallen und verwöhnen lassen. Kann mit diesen Zuordnungen generell sehr wenig anfangen. Es ist halt mal eine Spielart....

Sehr sehr schön geschrieben, so wie wir es von Dir kennen.
Zum Glück hab ich ne Jogginghose an 🤭🤣

Dann bist du ja schon beim Historien-Roman, bist ja auch nicht mehr der Jüngste,  mit 56.... 😂😂😂

Trotzdem ist deine Geschichte immer noch fesselnd und sehr gut und flüssig zu lesen. Danke dafür, und für die ganze Mühe, die du dafür auf dich nimmst.

vor 18 Stunden, schrieb Oggy_Koeln:

Ein normaler Durchschnittsroman hat 70.000 - 120.000 Wörter, entspricht ca. 270 - 450 Seiten, ein Fantasy- oder Historien-Roman ca. 100.000 - 150.000 Wörter. 

 

Mein Erlebnisbericht hat an dieser Stelle bisher ca. 115.000 Wörter....

Ist auch viel besser als jeder Roman 

lach  zu  150000  fehlen  dann  ja  noch  35000 mach  bitte  weiter  ;)

vor 17 Stunden, schrieb horsti0408:

Dann bist du ja schon beim Historien-Roman, bist ja auch nicht mehr der Jüngste,  mit 56.... 😂😂😂

Trotzdem ist deine Geschichte immer noch fesselnd und sehr gut und flüssig zu lesen. Danke dafür, und für die ganze Mühe, die du dafür auf dich nimmst.

Mal ganz vorsichtig mit schlechten Witzen über mein Alter.... 🤣🤣

Jetzt mal ehrlich, deine Geschichte ich ja wohl auch kein Durchschnitt. Sie ist der absolute Oberhammer und von daher darf die Seitenzahl sich auch nicht mit dem Durchschnitt messen. 

Danke für das positive Feedback 🙏 Kann aber auch bestätigen, dass es eine mega Erfahrung war👌 leider findet sich keine junge Frau mehr... bin auf den Geschmack gekommen 🫠

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