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Ein unerwarteter Jungbrunnen


Og****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Einfach großartig, dass es weitergeht… und dann auch noch mit den beiden Grazien… 🤩 

geile geschichte. wäre mir auch nicht anders gegangen, hätte auch hingeschaut und geile gedanken dabei bekommen...

Anna lies von mir ab und zog Samira hinter sich her zum Sofa, legte sich breitbeinig darauf und forderte sie auf ihre Spalte zu lecken.

Samira kniete sich zwischen Annas ausgestreckte Beine, ihr knackiger, brauner Hintern wies direkt in meine Richtung, während sie sich über Annas Schambeuge beugte. Die Aussicht war atemberaubend – ihre beiden Löcher präsentierten sich mir in voller Pracht, feucht und einladend, bereit für alles, was kommen würde.

Ich positionierte mich neben dem Sofa, direkt neben Annas Kopf. Sie drehte sich zu mir, nahm meinen mittlerweile wieder harten Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem Mund. Ihre Zunge fuhr zuerst über die Eichel, umkreiste sie liebevoll, bevor sie ihn versuchte sich tief in den Rachen zu nehmen. Der Anblick, wie sie mich lutschte, während Samira begann, Annas Klitoris zu verwöhnen, trieb mich fast in den Wahnsinn.

„Wechseln wir?“, schlug Anna atemlos vor. Sie zog Samira zu sich und wir arrangierten uns neu – Anna legte sich auf den Rücken, Samira schwang sich über sie in die 69-Position, jedoch mit Samira oben. Jetzt lag Anna unten, während Samira sich über ihr Gesicht kniete, ihre Beine weit gespreizt, ihre glänzende Lustgrotte direkt über Annas Mund. Samira beugte sich vor und tauchte ihre Zunge in Annas Nässe ein, während Anna ihrerseits begann, Samiras pitschnasse Fotze zu lecken.

Ich positionierte mich hinter Samira, die nun über Anna kniete wie ein präsentiertes Geschenk. Ihre dunklen Schamlippen waren geschwollen und rosa schimmerte ihr Fötzchen dazwischen, glänzend vor Erregung. Langsam führte ich meinen Schwanz an ihren Eingang und drang von hinten in ihre herrlich enge, aber nicht ganz so enge Fotze wie bei Anna, ein. Samira stöhnte sofort laut auf, als mein Schwanz ihre Schamlippen spalteten.

„Oh Gott, wie der dick ist“, jammerte sie atemlos, während ich tiefer in sie glitt. „Das fühlt sich so herrlich an, so unglaublich gut.“

Ich begann meinen prallen Schwanz immer wieder in Samiras Lusthöhle zu versenken, während Anna von unten herauf Samiras Klit leckte. Langsam zog ich meinen Schwanz bis zur Spitze meiner Eichel raus, um ihn dann wieder tief in ihrem Lustzentrum verschwinden zu lassen. Jeder Stoß führte zu lauten Schmatzgeräuschen ihrer tropfenden Muschi. Der pralle braune Arsch und die dunkle Rosette boten einen wundervollen Anblick und machten mich total fickgeil. Anna zog meinen Schwanz plötzlich aus Samiras Möse heraus und führte ihn in ihren Mund. Sie lutschte ihn tief, schmeckte die intensive Mischung aus Samiras Nässe und meinem Saft, leckte mit ihrer Zunge über meinen Schaft, bevor sie ihn wieder an Samiras Eingang ansetzte und ich erneut eindrang.

Dieses Spiel wiederholte sich immer wieder. Ich stieß in Samira, fühlte ihre enge, nasse Fotze die meinen Schwanz fest umschlang, nur um ihn dann von Anna herausgezogen und gelutscht zu werden. Jedes Mal, wenn Anna meinen Schwanz lutschte, spürte ich ihre Zunge nicht nur an meinem Schaft, sondern wanderte tiefer und leckte über meine Eier, die vor Spannung schwer herabhingen.

„Bitte, nicht aufhören“, stöhnte Samira, während sie Annas Möse leckte. „Ihr macht mich wahnsinnig.“

Mit meinem Daumen verteilte ich Samiras eigene Feuchtigkeit über ihre Rosette, rieb den glitschigen Saft um ihr kleines, enges Arschloch, während ich weiter in ihre Fotze stieß. Dann drang ich mit dem Finger in ihr geiles Arschloch ein, bearbeitete es sanft, während Anna ihre Klit umspielte und meine Eier leckte.

Der Anblick war unglaublich – Samiras perfekter brauner Hintern thronte über Anna, während Annas Gesicht bald nass glänzte vor Samiras Fotzensaft. Die Feuchtigkeit lief über Annas Wangen, ihr Kinn, sie war komplett durchnässt von Samiras Erregung.

„Ich komme! Ich kann nicht mehr!“, schrie Samira plötzlich und ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Fotze zuckte wild um meinen Schwanz, presste sich rhythmisch gegen mich, während ich mit dem Finger in ihrem Arschloch steckte und Anna unermüdlich ihre Klit leckte und dabei immer wieder meine Eier verwöhnte. Samira jammerte laut auf, wand sich über Annas Gesicht, ihr Orgasmusrausch rollte in gewaltigen Wellen durch ihren Körper, während sie laut schreiend kam und ihre Nässe über Annas Gesicht ergoss.

Was für eine herrliche Fortsetzung, auf diese akrtion haben wir schon lange gewartet.

Weiter so

Schade, dass die Resonanz mal wieder sehr niedrig ist. Es lesen mehr als 200 Leute und nur 2 schreiben einen Kommentar. Das ist nicht sehr motivierend die aufwendige Arbeit des Schreibens fortzusetzen.🤔

 

Danke aber an die, die sich wenigstens die Mühe machen sich zu äußern. 🙏🫶

vor 1 Stunde, schrieb Oggy_Koeln:

Schade, dass die Resonanz mal wieder sehr niedrig ist. Es lesen mehr als 200 Leute und nur 2 schreiben einen Kommentar. Das ist nicht sehr motivierend die aufwendige Arbeit des Schreibens fortzusetzen.🤔

 

Danke aber an die, die sich wenigstens die Mühe machen sich zu äußern. 🙏🫶

Ich war die ganze Zeit ein stiller Genießer, aber wenn es Dir hilft motiviert zu sein, kann ich nur sagen, dass ich bei jeder Fortsetzung ganz sehnsüchtig gewartet habe und bis jetzt noch nie enttäuscht wurde, denn Du hast die Gabe diese Geschichte wirklich sehr real darzustellen. Danke dafür und hoffentlich geht es bald wieder weiter. 

vor 27 Minuten, schrieb JackFeeling:

Ich war die ganze Zeit ein stiller Genießer, aber wenn es Dir hilft motiviert zu sein, kann ich nur sagen, dass ich bei jeder Fortsetzung ganz sehnsüchtig gewartet habe und bis jetzt noch nie enttäuscht wurde, denn Du hast die Gabe diese Geschichte wirklich sehr real darzustellen. Danke dafür und hoffentlich geht es bald wieder weiter. 

Das ist recht einfach. Das sind viele Stunden Arbeit, die eine solche Geschichte und die Fortsetzungen in Anspruch nehmen. Lob und Kritik sind des Autors Dank. Warum sollte man das sonst machen....

(bearbeitet)

Vielen Dank für die geile Fortsetzung. Ich hoffe es schreiben mehr einen Kommentar über die heiße Story. Mir hat sie Mal wieder die Pause versüßt 

Morgen habe ich nur einen halben Tag, aber Donnerstag Brauch ich wieder was für die Pause 😁

bearbeitet von Bim50
Ergänzend
(bearbeitet)

Die Fortsetzung belebt wieder auf anregende Weise die Fantasie und steigert Lust und Verlangen auf einen heissen Körper

bearbeitet von Lustfalke
vor 8 Stunden, schrieb Oggy_Koeln:

Samira sackte erschöpft auf das Sofa zurück, ihr Körper noch zitternd vom Nachbeben ihres intensiven Orgasmus. Ihre Brust hob und senkte sich im hektischen Rhythmus ihres Atems, die großen, braunen Brüste glänzten leicht vor Schweiß. Anna setzte sich neben sie, streichelte zärtlich über Samiras nackten Oberschenkel und beugte sich zu ihr herunter.

 

„Komm her“, flüsterte Anna und zog Samira in eine Umarmung.

 

Sie küssten sich, zunächst zart, dann immer leidenschaftlicher. Annas Hände wanderten über Samiras Körper, streichelten ihre Hüften, ihren Bauch, und schließlich umfassten sie eine der prächtigen Brüste. Als Annas Finger über Samiras empfindliche Brustwarze strichen, durchfuhr Samira ein sichtbarer Schauer. Sie stöhnte in den Kuss hinein, ihr Körper bog sich leicht durch.

 

„Deine Brüste sind wunderschön“, hauchte Anna und ließ ihre zweite Hand über die andere Brust gleiten, massierte sie sanft, ließ die Finger in kreisenden Bewegungen die großen, festen Kugeln verwöhnen.

 

Samira schloss genießerisch die Augen, ihr Atem ging schwerer. „Das fühlt sich so gut an“, flüsterte sie und zog Anna näher zu sich, küsste sie erneut, ihre Zungen fanden sich in einem tanzenden Spiel.

 

Ich stand vor dem Sofa und betrachtete die Szene, mein Schwanz noch immer steif und pochend. Der Anblick der beiden Frauen, wie sie sich liebkosten, ließ mein Blut in Wallung geraten. Ich kniete mich vor das Sofa, positionierte mich zwischen Annas gespreizten Beinen.

 

„Fick mich, Schatz“, sagte Anna und drehte sich leicht zu mir um, ohne dabei aufzuhören, Samiras Brüste zu streicheln.

 

Ich führte meinen Schwanz an ihre Spalte, rieb die Eichel erst einmal an ihren Schamlippen auf und ab, sammelte die Nässe, die dort bereits perlte. Dann drang ich langsam in sie ein. Anna stöhnte auf, als mein harter Schwanz ihre enge Möse füllte. Sie war unglaublich eng, ihr Inneres umschloss mich wie ein feuchter, heißer Handschuh.

 

„Oh Gott, ja“, keuchte Anna und bog ihren Rücken durch, während ich tiefer in sie glitt. „Fick mich, bitte.“

 

Ich begann, rhythmisch in sie zu stoßen, während sie neben ihr weitermachte, Samiras Brüste zu kneten und zu massieren. Samira beobachtete fasziniert, wie mein Schwanz in Anna verschwand und wieder auftauchte, glänzend vor Nässe.

 

„Ihr seid so geil“, hauchte Samira und ließ ihre eigene Hand zwischen ihre Beine gleiten, rieb sanft ihre noch immer erregte Klit.

 

Ich nahm Anna härter, spürte, wie ihre enge Möse sich um meinen Schwanz presste. Meine Stöße wurden schneller, intensiver, während Anna unter mir stöhnte und Samira begann sich um Annas dicke Titten zu kümmern.

 

„Ich will euch beide“, flüsterte Samira schließlich, ihre Stimme vor Erregung bebend. „Ich will wissen, wie es ist, anal genommen zu werden. Zeigt es mir.“

 

Anna und ich wechselten einen kurzen Blick, während ich weiter in sie stieß. „Bist du sicher?“, fragte ich atemlos.

 

„Ja“, antwortete Samira entschlossen. „Aber erst…“ Sie deutete auf Anna. „Ich will sehen, wie sie kommt.“

 

Ich zog meinen Schwanz langsam aus Anna heraus, ließ die Eichel noch einmal über ihre Klit gleiten, was sie aufstöhnen ließ. Dann beugte ich mich hinab, positionierte meinen Mund über ihrer Spalte und begann, sie zu lecken. Meine Zunge fuhr über ihre geschwollenen Schamlippen, umkreiste ihre Klit, während ich gleichzeitig drei Finger in ihre enge, nasse Möse schob.

 

„Oh Gott, ja“, schrie Anna auf und krallte ihre Finger in das Sofakissen. „Genau so, bitte nicht aufhören.“

 

Ich fingerte sie mit drei Fingern, drang tief in sie ein, krümmte die Finger nach oben, um ihren G-Punkt zu massieren, während meine Zunge unermüdlich ihre Klit bearbeitete. Anna wand sich unter mir, Samira massierte ihre Brüste, liebkoste die Nippel mit ihrer Zunge. Annas Körper spannte sich mehr und mehr an, sie war kurz vor dem Höhepunkt.

 

Samira beobachtete gebannt, ihre Hand bewegte sich schneller zwischen ihren eigenen Beinen. „Komm für mich“, flüsterte sie Anna zu. „Lass es mich sehen.“

 

Anna stöhnte laut auf, ihr Becken presste sich gegen meinen Mund, während ich sie mit den Fingern immer härter bearbeitete. Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper, sie schrie meinen Namen, während der Orgasmus sie wie eine Welle überrollte. Ihre Möse zuckte wild um meine Finger, presste rhythmisch zusammen, während sie in einem Taumel aus Lust und Ekstase kam. Ihr Saft lief über meine Finger, ihr Körper zitterte unkontrollierbar.

 

Langsam ließ ich von ihr ab, leckte mir über die Lippen, schmeckte ihre süße Nässe. Anna lag erschöpft auf dem Sofa, ihr Atem ging stoßweise, ihr Gesicht gerötet und glückselig.

 

 

„Das war unglaublich“, hauchte sie schließlich und lächelte uns beide an.

 

 

Super geil geschrieben 

Einfach toll… endlich genießen die beiden Grazien es gemeinsam… und was für ein Glückspilz… zwei solch heiße Frauen verwöhnen zu können 🤩 wirklich toll geschrieben, als ob man dabei wäre… ich bin gespannt, welche geilen Sauereien die drei gemeinsam noch erleben… 

Unglaublich wie intensiv es sich liest man spürt Deine Leidenschaft. Ich bin total neugierig wie es mit den 3 weiter geht Danke dafür dass Du die Zeit für uns opferst

Mich würde einmal interessieren, was Ihr beim Lesen der Geschichte macht. Vielleicht mögt Ihr das hier mal posten. Bin neugierig. 

Anna lag noch erschöpft auf dem Sofa, ihr Körper leicht zitternd vom Nachbeben ihres intensiven Höhepunkts. Samira schmiegte sich neben sie, ihre braune Haut glänzte im warmen Licht des Raumes. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, ein verschwörerisches Lächeln auf den Lippen.

„Du warst unglaublich“, flüsterte Samira und strich Anna eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht.

Anna erwiderte das Lächeln und zog Samira näher zu sich. „Wir waren noch nicht fertig“, hauchte sie und küsste Samira zärtlich auf den Mund.

Ich zog mich etwas zurück, lehnte mich in den Sessel gegenüber und genoss den Anblick. Mein Schwanz war zwar noch steif, aber ich spürte, dass mein Körper eine kurze Verschnaufpause brauchte nach den intensiven Momenten zuvor. Es war gut so – ich konnte mich voll und ganz auf das Schauspiel konzentrieren, das sich vor mir entfaltete.

Die beiden Frauen verloren sich in zärtlichen Streicheleinheiten. Annas Hände glitten über Samiras Kurven, tasteten sich sanft über ihre Hüften, ihren flachen Bauch, und schließlich umfassten sie erneut die prächtigen, braunen Brüste. Samira stöhnte leise auf, als Anna ihre Finger über die empfindlichen Brustwarzen gleiten ließ.

„Deine Brüste sind so wunderschön“, flüsterte Anna und beugte sich hinab, nahm einen der dunklen Nippel in den Mund und saugte sanft daran.

Samira bog den Rücken durch, ein tiefer Schauer lief ihr durch den Körper. „Oh Gott, ja“, keuchte sie und zog Annas Kopf fester an ihre Brust.

Dann wechselten sie die Rollen. Samira setzte sich auf, drängte Anna sanft zurück auf die Kissen und beugte sich über sie. Ihre langen, schwarzen Haare fielen wie ein Vorhang über Annas vom Urlaub gebräunte Haut. Samira umfasste Annas nicht wirklich kleineren Brüste, knetete sie zärtlich, bevor auch sie mit dem Mund einen rosafarbenen kleinen Nippel umschloss.

Anna stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in das Sofakissen. „Härter“, flehte sie und Samira gehorchte, saugte fester, ließ ihre Zunge in kreisenden Bewegungen über die empfindliche Spitze tanzen.

Die beiden Frauen küssten sich wieder, ihre Zungen fanden in einem leidenschaftlichen Tanz zusammen. Hände wanderten über Körper, erkundeten jede Kurve, jede Einbuchtung. Langsam ließen sie die Hände tiefer gleiten, über die flachen Bäuche, zu den geschwollenen Schamlippen.

Anna war die Erste, die ihre Finger in Samiras Nässe schob. „Du bist so nass“, hauchte sie und begann, rhythmisch in sie zu stoßen.

Samira erwiderte die Geste, ihre Finger glitten in Annas enge Möse, die bereits wieder vor Erregung tropfte. „Und du auch, nass ist bei Dir allerdings eine Untertreibung“, keuchte sie.

Sie fingerten sich gegenseitig, ihre Bewegungen fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Finger glitten tief in die feuchten Höhlen, krümmten sich, um die empfindlichen Stellen zu massieren, während Daumen über die Klitoris strichen. Die beiden Frauen stöhnten im Chor, ihre Körper wanden sich unter den Berührungen, während sie sich nicht aus den Augen ließen.

„Komm mit mir“, flüsterte Anna atemlos.

„Ja, gleich“, antwortete Samira, ihre Stimme bebend vor Erregung.

Ich saß nur da und starrte fasziniert auf die Szene. Mein Schwanz pochte vor Erregung, war steif wie nie zuvor. Der Anblick der beiden wunderschönen Frauen, wie sie sich gegenseitig zum Höhepunkt führten, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich musste mich beherrschen, nicht sofort dazwischen zu springen, aber ich wusste, dass mein Körper diese Pause brauchte. Und ich wollte meine Kraft noch für ein entsprechendes Finale aufbewahren.

„Ich komme!“, schrie Samira plötzlich und ihr Körper verkrampfte sich.

„Ich auch!“, stöhnte Anna gleich darauf.

Ihre Finger bewegten sich schneller, tiefer, während beide Frauen gleichzeitig in einen gewaltigen Orgasmus abstürzten. Sie pressten sich aneinander, ihre Muschis zuckten wild um die Finger der anderen, während Wellen der Lust durch ihre Körper rollten. Samira schrie, Anna keuchte unverständliche Laute, während sie sich fest umarmten und gemeinsam durch den Taumel trieben.

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