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Was wäre für Euch "schlimmer" ?


Kicksearcher

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Herr TE könnte es auch vielleicht sein das es dir grad so geht? Du aber grad in der Zwickmühle bist und versuchst dir so ins Gewissen reden zulassen? Weil deine Fantasien im Profil lassen da grad zu schließen?

Aber nun zum Thema? Wie lotusblüte schon schrieb Betrug ist Betrug, was du hast weißt du, was du bekommst wiederum nicht. Warum eine langjährige Beziehung aufs Spiel setzen für sagen wir mal 3 Stunden Spaß?

Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb Hendrik06:

Herr TE könnte es auch vielleicht sein das es dir grad so geht? Du aber grad in der Zwickmühle bist und versuchst dir so ins Gewissen reden zulassen? Weil deine Fantasien im Profil lassen da grad zu schließen?

Aber nun zum Thema? Wie lotusblüte schon schrieb Betrug ist Betrug, was du hast weißt du, was du bekommst wiederum nicht. Warum eine langjährige Beziehung aufs Spiel setzen für sagen wir mal 3 Stunden Spaß?

Ne, da spekulierst Du völlig daneben. Wenn ich persönlich, im realen Leben in einer beziehungstechnischen "Zwickmühle", wie Du es nennst, stecken würde, dann würde ich meine diesbezüglichen realen Entscheidungen mit Sicherheit nicht von der "Mainstreammeinung" hier im Forum abhängig machen oder mich irgendwie davon beeinflussen lassen.

Ist es denn wirklich so schwer sich auf's Thema einzulassen, ohne dabei immer über Person und Absichten des TE zu spekulieren ?

Geschrieben
Vor 12 Minuten , schrieb Kicksearcher:

Ne, da spekulierst Du völlig daneben. Wenn ich persönlich, im realen Leben in einer beziehungstechnischen "Zwickmühle", wie Du es nennst, stecken würde, dann würde ich meine diesbezüglichen realen Entscheidungen mit Sicherheit nicht von der "Mainstreammeinung" hier im Forum abhängig machen oder mich irgendwie davon beeinflussen lassen.

Ist es denn wirklich so schwer sich auf's Thema einzulassen, ohne dabei immer über Person und Absichten des TE zu spekulieren ?

Danke für deine Antwort, nein ist es nicht. Aber wenn man sich dein Profil anschaut, deine Fantasien durch liest jetzt nur mal als Beispiel ,ist es doch kein Wunder das auf kurz oder lang die Frage auf kommt oder? Ich wollte dich damit auch nicht angreifen. Lediglich wollte ich es ausschließen können. Desweiteren bin ich wahrscheinlich auch nicht der einzigste der so denkt oder gedacht hat.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde Variante 2 (weil gelogen wird) noch doofer als Variante 1! Und bevorzuge damit deutlich Variante 3, wo mit Partner/in geredet wird und sie sich darauf einigen, dass beide nix gegen transparente "Ausflüge" haben, wenn es sich immer um die gleiche Person handelt.

bearbeitet von kusheldir
Geschrieben

Wäre ich der Partner des Fremdgehers, würde für mich bei Variante 2 eine Welt zusammenbrechen, wenn ich dahinter kommen würde. Ich würde mich nicht nur gekränkt, verarscht und hintergangen fühlen, sondern auch enttäuscht von mir selbst sein, dass ich all die Aufmerksamkeit/Geschenke/Liebesbeweise nicht als Alarmglocken identifiziert hätte. Ich würde in diesem Beispiel wahrscheinlich emotional durch die Hölle gehen.


In Beispiel 1 wäre es zwar eine temporäre Scheißsituation - aber die wäre temporär. Wenn ich hinterher rausfinden würde, dass mein Partner diese blöde Phase deshalb hatte, weil er sich gegen eine Affäre und für mich entschieden hätte, wäre ich wesentlich glücklicher und erleichterter!

Geschrieben

Is Deine Skizzierung irgendwie ein Ablaßzettel fürs Fremdgehen?
Deine Bespiele sind nämlich genau so gewählt, dass dies impliziert sein dürfte.🤷🏼‍♂️
Traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast.

Geschrieben

Um deinen Thread mal von meiner Deutung aus zu schildern... Es geht scheinbar um den Zwiespalt von erfüllter Sexualität die zu mehr Glück in einer Beziehung führen soll, und um moralische Integrität dem Partner gegenüber, welche dafür aber die Beziehung belasten würde.
Um das ganze abzukürzen... eine offene Beziehung wäre in einem solchen Fall vielleicht ein Mittel der Wahl.
Es gibt keine Garantie für eine erfüllte Beziehung in beiden deiner Fälle und es sind hier nur zwei der möglichen Fälle. Es bedeutet also nicht, dass einer der beiden Fälle eintreten muss. In beiden Fällen kann nur vermutet werden was passiert und wenn es so käme wie geschildert, würden mir auch in beiden Fällen das Licht aufgehen, dass etwas nicht stimmt und für eine intakte Beziehung etwas geändert werden muss.
Interessant ist auch, was sich hier wieder mal für Abgründe bei den Meinungen auftun und was manchmal alles unnütz in die Tasten gehauen wird.

Geschrieben

Um gar nicht erst in die Situation von Variante eins oder zwei zu kommen, haben wir uns für einen anderen Weg entschieden. Wenn uns jemand begegnet, der sexuell so flasht, dann darf dem ohne schlechtes Gewissen nachgegangen werden. Es macht für uns keinen Sinn sich wegen körperlichen Gelüsten in einen "moralischen Konflikt" zu begeben.
Emotionale Loyalität ist viel mehr wert, als sich über zerwühlte Laken Gedanken zu machen. Wir verlangen keine Rechenschaft vom anderen und sind dadurch in dieser Beziehung vollkommen frei von Zwängen. Diese Freiheit macht das alles unbeschwert.
 

Geschrieben

Für mich wäre beides schlimm und ich würde meine eigene dritte Variante konstruieren und den Typen aus meinem Leben verbannen 🤷‍♀️

Geschrieben

Die Beziehung zu öffnen, scheint für viele das Mittel zu sein. Wenn sich die Beziehungspartner einig sind..ok. Es geht schließlich nur um Sex... Aber was ist mit der Person, die da als Mittel zum Zweck "benutzt" wird..wird die auch darüber aufgeklärt, dass es nur um Sex geht und es keine emotionale "(Ver)Bindung" gibt? 

Wenn ich den TE richtig verstanden habe, geht es in dem konstruierten Fall um jemanden, der für beide Parteien Gefühle entwickelt hat..es hat "gefunkt"... Sowas nennt man wohl Polyamore.

Was ich einfach nicht verstehen will..warum weiht man seinen Partner, den man angeblich liebt, nicht in seine Gefühlswelt und Bedürfnisse ein? Hat der es nicht verdient, mitentscheiden zu dürfen? Statt dessen werden ihm 2 Varianten eröffnet..ich gehe der Versuchung nicht nach, dafür lasse ich meinen Frust an dir aus oder..ich genieße erstmal die Affäre, entscheide mich aber letztendlich für dich. Dafür hast du wegen meines schlechten Gewissens aber eine tolle Zeit gehabt. Schließlich habe ich dich mit Aufmerksamkeiten bedacht... Ey wow..ich bin dem nun ewig zu Dank verpflichtet. Das traute Heim..Haus, Hof, Freunde, eventuell noch Kinder und Firma, sind dann doch mehr Wert. Echt jetzt?

Ähm nee..mit Wertschätzung seinem Partner gegenüber, hat das m.M.n. nix zutun. In meinen Augen ist es Bequemlichkeit und die Angst vor Konsequenzen, ein Neustart zu wagen. Falls der Partner (ich lasse diese ganze Genderei..von wegen er/sie/divers mal weg) dieses Spiel nicht mitspielen mag. 

Beziehungen verändern sich mit den Jahren..ja. Wer aber meint, in einer Beziehung allein Entscheidungen zu treffen und den Partner nicht mit einzubezieht..der hat das Wort Beziehung nicht verstanden. Es sei denn, man hat vorher ausgemacht..einer ist der Boss. Soll's ja auch geben... :information_desk_person: 

Geschrieben

Um nur auf die Frage des TE einzugehen, der 2. Part wäre auf Grund des Vetrauensbruches schlimmer ABER wo kein Kläger, da kein Richter.
Für uns ist das aber ein typisches Problem der Monogamie. Die Gesellschaft zeigt diese Beziehungsmodel als das "Richtige" auf. Die Realität sieht jedoch anders aus. In fast jeder Beziehung gibt es früher oder später Seitensprünge und zu oft werden aus Prinzip (so etwas darf nicht sein) oder Verletzung/verloren gegangen Vertrauen, Beziehungen beendet die sonst gut waren. Oft reizt auch nur das neue und die Suche nach dem Kribbeln im Bauch.
Wir für uns sind uns da einig, das wir uns von diesem gesellschaftlichen und religiösen Fesseln befreien und unsere eigenen Regeln haben. Die gestatten nebenbei alles was passieren kann. Egal ob nun ONS, Affaire oder gar verlieben bzw weitere Beziehung. Für uns ist Loyalität und Vertrauen wichtig. Wenn ich weiß, dass der Partner zu mir steht, egal was kommt, muss ich weder verzichten (Version 1 des TE) noch belügen (Version 2).

Geschrieben

🦋..................für mich ist beides gleich schlimm...weil ich das ganz genau spüre wenn was nicht in Ordnung ist und gleichfalls sende ich auch aus wenn bei mir was nicht in ordnung ist.

Geschrieben
vor 21 Stunden, schrieb DerLustvolle22:

Versehe die Paare sowieso nicht die dan noch in einer Beziehung bleiben wo sie dauerhaft unglücklich sind.

Ich denke, sie machen das, weil sie immer noch hoffen, dass irgendwann die "guten alten Zeiten" zurückkehren werden.

Das werden sie aber leider nie. Da gibt es auch ein schönes Lied: "kein zurück" von Wolfsheim.

Refrain:

"Immer vorwärts Schritt um Schritt
Es geht kein Weg zurück
Was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist ist getan
Und was jetzt ist wird nie mehr so geschehen

Es geht kein Weg zurück
Es geht kein Weg zurück"

und eine Strophe, die mir sehr gut gefällt lautet:

"Dein Leben dreht sich nur im Kreis
So voll von weggeworfener Zeit
Deine Träume schiebst du endlos vor dir her
Du willst noch leben irgendwann
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her"

 

 

 

Geschrieben

Ich finde beide Varianten gleich „schlimm“. 
Entweder der Mann ist mit mir glücklich oder halt nicht. In letzterem Fall soll er sich bitte trennen.  Wenn die Qualität unserer Beziehung und die „Mühe“, die sich mein Partner gibt, von Dritten abhängt, die mein Partner heimlich vögelt oder auch nicht vögelt, ist das keine Beziehung, die ich haben wollte. 

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb böses_Mädchen781:

Ich denke, sie machen das, weil sie immer noch hoffen, dass irgendwann die "guten alten Zeiten" zurückkehren werden.

Das werden sie aber leider nie. Da gibt es auch ein schönes Lied: "kein zurück" von Wolfsheim.

Refrain:

"Immer vorwärts Schritt um Schritt
Es geht kein Weg zurück
Was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist ist getan
Und was jetzt ist wird nie mehr so geschehen

Es geht kein Weg zurück
Es geht kein Weg zurück"

und eine Strophe, die mir sehr gut gefällt lautet:

"Dein Leben dreht sich nur im Kreis
So voll von weggeworfener Zeit
Deine Träume schiebst du endlos vor dir her
Du willst noch leben irgendwann
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her"

 

 

 

Was aber teilweise abzusehen ist das es nicht mehr passiert. Ich denke das es einfach Gewohnheit finanzielleAbsicherung und sich selbst belügen ist.

Vielleicht sogar Manipulation Angst vielleicht sogar ein kleinwenig Dummheit 

Geschrieben
vor 23 Stunden, schrieb Kicksearcher:

Also eigentlich wollte ich keine der beiden Varianten mir oder anderen als Priorität oder als "bessere" Möglichkeit vorschlagen. Mir ging es eigentlich mehr darum zu diskutieren ob moralische Schwarz-Weiß-Malerei grundsätzlich immer die einzige Wahrheit darstellt und ob es da nicht auch differenziertere Betrachtungsweisen gibt, wie Du es ja in Deinem Beitrag auch ausformuliert hast.

Was ist im Leben schon schwarz-weiß?! ;)

Aber gut, daß wir das geklärt haben.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag :)

Geschrieben

Ich denke, das kommt immer auf die jeweilige Einstellung und das eigene Verhalten an. Wer kann eigentlich mit Sicherheit sagen, dass er Variante 2 nicht schon längst erlebt hat ohne es zu wissen, fühlt sich sicher und geborgen und ist absolut davon überzeugt, dass sein Partner*in  :coffee_happy: ihn liebt (und weshalb sollte man den nicht auch trotzdem lieben können)?

Ich denke, betrogen werden will sicherlich niemand, das fühlt sich einfach beschissen an. Letztlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, meine Vorstellung von Treue hat eben nichts mit sexueller Monogamie zu tun und gerade so wie es beschrieben wurde, es ergibt sich und man plant es nicht (zumindest nicht beim ersten mal), also ich würde es für blödsinnig erachten zu sagen, ich muss mal schnell meinen Partner anrufen ob es auch nicht stört. Okay, das ist aber eben auch nur meine Sichtweise, aber genau deshalb wäre mir Variante 2 eben deutlich lieber. Meine Frau ist nicht meine Leibeigene und wenn sie sich mit jemandem treffen möchte, dann macht sie es halt und es bleibt ihr überlassen, mir etwas davon zu sagen. So lange sie mir nicht das Gefühl vermittelt, ich bin nur da, weil ich halt da bin, sehe ich keinen Anlass etwas zu verändern. Das muss man nicht verstehen, aber ich komme gut klar mit mir, das ist das wichtige dabei.

Geschrieben
Am 25.1.2021 at 09:00, schrieb Kicksearcher:

Verlauf 1: die betroffene Person macht sich bewußt, dass sie ja in einer festen Beziehung lebt und deshalb eine weitere Annäherung an die so verlockende "Zielperson", aus ethischen Gründen nicht in Frage kommt, zieht sich deshalb von dieser zurück um den eigenen diesbezüglichen Moralvorstellungen zu genügen. Es passiert also erstmal nichts weiter. In seiner festen Beziehung ist er jedoch ab diesem Zeitpunkt zunehmend schlecht gelaunt zurückweisend, betont regelmäßig was er für die Beziehung Alles tut und formuliert vermehrt Ansprüche an den Beziehungspartner/In usw.

Dieses Verhalten ist mir zu konstruiert. So bin ich nicht, selbst wenn ich mich mal während einer Beziehung verliebt habe (was durchaus vorkommt, weil ich Gefühle zulasse und sie nicht unterdrücke). Solche Möglichkeiten, denen ich dann nicht nachgebe, bereichern trotzdem das Leben und beeinflussen nicht meine Gefühle innerhalb der Beziehung - und schon gar nicht, wie ich mich innerhalb der Beziehung verhalte.

 

Zitieren

Verlauf 2: die betroffene Person gibt der Versuchung nach und beginnt mit der verlockenden "Zielperson" eine Affäre, nach dem Rausch des ersten "Verliebtseins" wird ihr der Wert der bestehenden Langzeitbeziehung jedoch zunehmend bewußt und sie beendet die Affäre. Zuhause in der Langzeitbeziehung war das Verhalten gegnüber dem Langzeitpartner/In, zunächst aus "Vertuschungsgründen" (um keinen Verdacht zu erregen), später aus Reue, sehr aufmerksam zuvorkommend und wertschätzend.

Auch hier finde ich die Begründung nicht plausibel. Zuvorkommend und wertschätend bin ich nicht aus Vertuschungsgründen oder aus Reue, sondern weil ich mit dieser Person eine Beziehung führe und Gefühle für sie habe. Das würde sich auch nicht ändern, wenn zwischenzeitlich etwas außerhalb der Beziehung passieren würde. Der Beziehung wird nichts genommen, meine Gefühle verändern sich nicht, und mein Verhalten ändert sich auch nicht.

Deshalb stellst du für mich eine Frage, in der man sich vergleichsweise zwischen Pest und Cholera entscheiden soll.
Ich nehme keins von beidem.

Geschrieben

 

vor 10 Stunden, schrieb FrenulumLinguae:

Deshalb stellst du für mich eine Frage, in der man sich vergleichsweise zwischen Pest und Cholera entscheiden soll.

Genau das ist das Kernproblem.

Beide "Entwicklungswege" zeigen unseres Erachtens nach nur das Dilemma der "zwanghaften Monogamie" auf: Entweder Gefühlsunterdrückung (was weder gesund für die betreffende Person noch für die Beziehung ist) oder Betrügen und Lügen (was ebenfalls weder gesund für die betreffende Person noch für die Beziehung ist).

Somit wäre für uns Variante 3 ein Weg, den wir versuchen würden: "Hör mal, ich habe mich in XY verliebt. Ich bin selbst davon überrascht, dass so etwas geschehen konnte und frage mich, ob vielleicht zwischen uns beiden etwas nicht stimmt. Wie sollen wir jetzt damit umgehen?"

Aber auch bei dieser Variante kann es auf beiden Seiten zu Verletzungen und Enttäuschungen kommen, denn man lebt in diesem Beispiel ja in einer verabredeten Monogamie und sexuellen Exklusivität - immer schwierig, dass einseitig und erst im "Ernstfall" zur Diskussion zu stellen.

Variante 4 setzt daher bereits vor Eintritt des "Ernstfalles" an: Beide Partner haben sich bereits frühzeitig darauf geeinigt, auf sexuelle Exklusivität und sich gegenseitig zu besitzen zu verzichten. Sie führen allerdings keine "zwanghaft offene Beziehung", sind aber bereit, den "Ernstfall" gemeinsam zu durchleben und damit allen Beteiligten Aufrichtigkeit, Offenheit und Bewußtheit zu ermöglichen.

Diese Variante bietet unserer Meinung nach die größte Chance auf einen "milden" Verlauf - wenngleich: Garantien gibt es nicht, wenn Gefühle im Spiel sind. Es gehört Mut dazu, den Käfig offen zu lassen, damit der Vogel zurückkehren kann...

Geschrieben (bearbeitet)

 

So oder so, hat der Betroffene ein echtes Problem..., das er selber lösen muss.

 

bearbeitet von I--Felix--I
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