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Ein Asexueller will Sex?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Chichibella:

klassisch daten für das Experiment wäre mir zu zeitaufwendig.

Vor allen Dingen wird kaum eine Interesse haben, wenn er ehrlich ist.

Ist er nicht ehrlich und bricht dem Mädel das Herz, dann ist das auch nicht sonderlich nett.

Geschrieben

"Ist es ein Lebensbleibendes Erlebnis" so hoch würde ich das nicht loben. Ich kann mich heute kaum noch an meinen ersten Sex erinnern, sehr wohl aber daran, wie es ist, das erste Mal alleine Auto zu fahren. Für meinen Geschmack wird der erste Sex viel zu überzogen bewertet.

Geschrieben

Also ich weiß nicht wie es ist jemanden „erobern“ zu wollen, worauf man keine Lust hat. Klingt irgendwie unpassend für mich.
Aber vielleicht bekommt er ja nen Mitleidsfick 🤣, gibt genug Frauen, die hoffen jemanden umdrehen zu können 🤷‍♀️

Geschrieben (bearbeitet)

Er knickt halt zu schnell ein wenn ihr ihn unter "Druck" stellt ist es vorbei bereut der es oder fühlt sich endlich Befreit, und akzeptiert. Ist aber nicht gerade optimal für ihn dadurch, lernt er nur durch Taten kann er euch zufrieden stellen. Ob die Freundschaft, sowas aushaltet ist fraglich. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb Aspidelaps:

@kiki69 das ist doch kein lebenbleibendes Erlebnis 🤣

🙈Wollte, lebendbegleitendes.. Erlebnis schreiben.. Für mich, war es so.. Für meinen Sohn /Tochter.. Wird es auch so sein, denn nur.. Wenn man es mit echter Empathie etc. erlebt.. Ist es erstrebenswert! 

vor 31 Minuten, schrieb Chichibella:

"Ist es ein Lebensbleibendes Erlebnis" so hoch würde ich das nicht loben. Ich kann mich heute kaum noch an meinen ersten Sex erinnern, sehr wohl aber daran, wie es ist, das erste Mal alleine Auto zu fahren. Für meinen Geschmack wird der erste Sex viel zu überzogen bewertet.

Habe lebensbegleitend.. gemeint.. Weil ich "Es", genau mit Ihm erleben wollte.. Damals.. Vor 35 Jahren.. 😉 

Geschrieben

Vielleicht schenkt ihr beide ihm das zum Geburtstag ohne das er merkt das es ein Profi ist . Ihr sucht diese Person aus und erklärt ihr worum es dabei geht . Euer Freund weiß dann nicht das es ein Profi ist und kann ohne Vorurteile seine Meinung bilden . Natürlich müsst ihr das geheim halten . Sonst verfälscht es womöglich das Ergebnis , auch im Nachhinein.
Finde es sehr interessant. Würde mich sehr freuen zu erfahren wie das Experiment dann ausgeht .

Geschrieben
vor 19 Minuten, schrieb melrose1970:

Vielleicht schenkt ihr beide ihm das zum Geburtstag ohne das er merkt das es ein Profi ist . Ihr sucht diese Person aus und erklärt ihr worum es dabei geht . Euer Freund weiß dann nicht das es ein Profi ist und kann ohne Vorurteile seine Meinung bilden . Natürlich müsst ihr das geheim halten . Sonst verfälscht es womöglich das Ergebnis , auch im Nachhinein.
Finde es sehr interessant. Würde mich sehr freuen zu erfahren wie das Experiment dann ausgeht .

Nö. Ich denke, Er sollte sich lieber eine aussuchen die seinen "idealen" entspricht. 

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb Nusshörnchen:

  Meinst Du, @Stangenfieber, dass er seine Sexualität nur noch nicht entdeckt hat, weil die Richtige fehlt?

Aber doch nur wenn ihm etwas feeehlt!

Entschuldigt bitte, aber mir fehlen ausnahmsweise fast die Worte. Wofür sollte man ein Bedürfnis erzeugen wollen, für das sich kein Bedarf begründen lässt? Es wäre etwas anderes, wenn er in einer festen Beziehung wäre und nun, erst nach Jahren, Tabletten nehmen muss, die als Nebenwirkung die Libido abschwächen. Dann gäbe es zwei Möglichkeiten, das Beziehungsproblem zu lösen: Er geht nochmal zum Arzt und bittet um ein alternatives Medikament. Oder sie geht zu Pde und er gibt sein Einverständnis.

Aber jetzt? Er leidet doch keinen Mangel. Im Gegenteil: Er muss weder in der Disko Körbe zählen noch Netztrollen ausweichen noch Prostituierte bezahlen noch bei Orion und Dildoking Geld ausgeben -- und hat auch mehr Zeit zum Kochen und Stricken, die locker wieder eingespart wird bei der nicht jugendfreien Handarbeit; ich meine beim Wichsen.

Also bitte, bitte! @MarkHa sage Deinem Freund, er solle echt bleiben. Von wegen nicht einmischen, wie manche sagen. Ein Freund, der zu allem ja und amen sagt, ist kein Freund!

@Mian50plus' Idee mit dem Zöllibat gefällt mir. Also frage ich MarkHa: Ist Dein Freund gläubig? Katholisch?

Warum lese ich hier immer wieder, dass Alex eine Frau, wenn er sie nicht bezahlt, erobern soll? Erobern, damit sie ihm hilft, sich selbst zu verbiegen? Bei diesem Gedanken wird mir schlecht.

Woher willst du denn wissen, dass ihm nichts fehlt? Außerdem geht es hier doch gar nicht darum, ihn zu etwas zu bekehren. Wenn du genau liest im Eingangspost, dann steht da, dass er selbst die Initiative ergriffen hat, weil er etwas herausfinden möchte. Und damit das für ihn kein Reinfall wird habe ich versucht, ihm Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen. Es ist für jemanden, der noch nie Sex hatte, nun einmal nicht sofort erkennbar, dass er dadurch einen eingeschlafenen Hormonhaushalt hat, was sich eben erheblich auf das Empfinden von Lust auswirkt. Das ist genauso wie wenn man sein Leben lang einen langweiligen Kleinwagen fährt oder irgendwann vielleicht doch mal den heißen Sportwagen ausprobiert.

Geschrieben

Bei einem asexuellen Menschen, also jemanden, der kaum bis gar keine sexuellen Bedürfnisse hat, und den Hype darum so gar nicht nachvollziehen kann, und es als quasi Außenstehender nur interessehalber ' hinter sich bringen will', spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob er dafür bezahlt, oder nicht. Wenn bei einem Asexuellen nicht durch eine emotionale Verbundenheit einer bestimmten Person gegenüber Lust und Begehren aufkommt, ist es ein lediglich technischer Akt... ob er dadurch in Zukunft mehr Interesse am Thema Sex entwickelt, wage ich zu bezweifeln.

Geschrieben

Alle bumsen. Und wenn es jemand für Geld macht, ist es plötzlich gaaaaaaanz vewerflich. Leute, wie borniert seid ihr eigentlich wirklich? Und was hat Bildung damit zu tun. Es gibt viele Studierende, die sich mit käuflichem Sex ihr Studium damit finanzieren. Frauen und Männer.

Geschrieben

Mir erschließt sich nich das sich ein Asexueller Gedanken über Sex macht.Des hat ungefähr den gleichen Sinn wie wenn sich Alpenbewohner über den Wasserstand der Nordsee Gedanken mache.Einen Asexuellen interessiert nich wie Sex is.
Sollte meine Bemerkung gehässig oder sinnlos sein darf sie gern überlese werde.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb JokerMannheim66:

Mir erschließt sich nich das sich ein Asexueller Gedanken über Sex macht.

so wie ich es und andere auch verstanden haben (siehe alle Beiträge), will nicht der Asexuelle Sex, sondern seine "Freunde" scheinen ihn zu einem Erlebnis zu drängen

_________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

vor 17 Minuten, schrieb Nordhesse-7901:

Es gibt viele Studierende, die sich mit käuflichem Sex ihr Studium damit finanzieren.

 

leider ja, weil einige es wohl müssen um ihre Kosten zu decken. Hier läuft etwas gewaltig schief in unserer Republik.

 

bearbeitet von lukesolo
Geschrieben
Vor 18 Minuten , schrieb JokerMannheim66:

Mir erschließt sich nich das sich ein Asexueller Gedanken über Sex macht.Des hat ungefähr den gleichen Sinn wie wenn sich Alpenbewohner über den Wasserstand der Nordsee Gedanken mache.Einen Asexuellen interessiert nich wie Sex is.
Sollte meine Bemerkung gehässig oder sinnlos sein darf sie gern überlese werde.

Das ist sehr schade, dass es sich dir nicht erschließt. Ich finde es wundervoll, dass Menschen über den Tellerrand hinausschauen und andere Menschen und deren Motivationen verstehen wollen. Das führt zu einer toleranteren Gesellschaft, die es mMn dringend benötigt. Solidarität, Toleranz und Liebe, damit könnte die Welt so viel besser sein.
Aber alleine dass du dich aktiv an der Diskussion beteiligst und eben keine negative oder gar gehässige Kommentare schreibst, ist dir hoch anzurechnen.
Schönen Tag noch.

Geschrieben

Hallo, ich habe den Eindruck, dass die Diskussion teilweise etwas abgedriftet ist und sich von der urspruenglichen Frage etwas weit entfernt hat. Das ganze Thema "Prostitution: Verwerflich oder nicht? Erfuellend oder nicht? usw." hat damit ja eigentlich nur am Rande zu tun. Letztlich muss Alex selber wissen, ob er mit einer Professionellen klar kommen wuerde. Falls er das fuer sich bejaht, dann wuerde ich ihm empfehlen, es mit einer aelteren und erfahrenen Frau zu versuchen, die schon Einiges erlebt hat, und die mit der Erfahrung eines "Programms" klar kommt, das vielleicht nicht nach Schema-F ablaeuft. Ausserdem sollte sie intelligent und warmherzig sein (allen Unkenrufen zum Trotz: Doch, das gibt es bei Professionellen!) und vor allem sollte kein Zeitdruck bestehen, selbst wenn das ein bisschen mehr kostet. Es gibt auch Huren, die sich ganz gezielt um Nicht-Sex-Protze wie etwa Aeltere und Behinderte kuemmern; vielleicht waere so jemand die Richtige. Bitte nicht missverstehen: Ich will damit nicht sagen, dass Alex behindert ist!

Die ganze Argumentation, man moege doch den armen Alex in Frieden lassen, und ihn in seiner Fasson gluecklich werden lassen, ist zwar meiner Meinung nach im Prinzip richtig, aber geht vermutlich am Kern der Sache vorbei. Mein Eindruck ist vielmehr, dass die ganze Fragestellung NICHT geboren wurde aus einem Druck des Umfelds heraus, sondern vielmehr aus einer Unsicherheit von Alex heraus. Ich wuerde die Frage also eher interpretieren als einen Hilferuf Alex', der verstehen moechte, was fuer einer er selbst ueberhaupt ist. Gerade fuer reflektierte Kopfmenschen ist das ja alles Andere als offensichtlich. Vor Allem ist ja nicht so ohne Weiteres klar, was jetzt gesellschaftlich aufgedrueckte Norm ist (klar - der sollte man sich nach Moeglichkeit entziehen), und was vielleicht doch ein psychopathologisches (oder auch hormonelles) Defizit. Und wenn man sich die Geschichte der Psychologie bzw. Psychiatrie anguckt, dann merkt man schnell, dass die "Wissenschaft" da auch keine definitiven Antworten hat, sondern ganz stark allerhand Modestroemungen und Zeitgeistern unterworfen war und ist.

Ich hatte mal einen Kollegen, der auch mit dem ganzen Gewese, das die Leute typischerweise um Sex machen, nichts anfangen konnte. Bei ihm aeusserte sich das aber nicht durch Irritation und Unsicherheit, sondern durch definitiven und ausgepraegten Sarkasmus (a la Obelix: "Die spinnen, die Roemer"). Er outete sich aber nicht als "asexuell", sondern vielmehr als definitiv schwul. Wobei er das Glueck hatte, sich in einem (ich vermute mal) ueberdurchschnittlich toleranten Umfeld bewegen zu koennen.

Jedenfalls wuerde ich Alex nicht gleich eine Hure vermitteln, und ihm auch nicht beim Erstellen eines Profils hier helfen. Nicht in der Anfangsphase, von der in der Fragestellung die Rede ist. Vielmehr wuerde ich versuchen, der ganzen "Problematik" (wie gesagt, wir wissen nicht, ob es ueberhaupt eine ist) im Gespraech analytisch auf den Grund zu gehen. Mit Analyse meine ich nicht Psychoanalyse oder dergleichen, sondern offener Erfahrungsaustausch, Empirie, Logik. Mit sowas muesste man eigentlich den Bederfnissen eines "intellektuellen Eierkopfes" am ehesten entsprechen koennen. In einer spaeteren Phase ist dann, je nachdem(!), durchaus ein "Date" (im verallgemeinerten Sinne) denkbar. Ich faende es ideal, wenn in so einer Diskussion nicht nur der heterosexuelle Kontakt zur Sprache kommt, sondern im Prinzip das ganze "universe of sex", in dem wir uns ja alle irgendwie bewegen und zurechtfinden muessen.

Ich finde es jedenfalls schade, dass uns nicht verraten wurde, wie denn nun Alex "seinen Weg gefunden" hat. Das faende ich schon spannend, interessant und aufschlussreich.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb KatherinaDieErste:

Nö. Ich denke, Er sollte sich lieber eine aussuchen die seinen "idealen" entspricht. 

Ich werde mit dir hier keine dämliche Diskussion anfangen.

ich habe eine Möglichkeit aufgezeigt mehr nicht! 
Wie es damit weiter geht haben andere zu entscheiden. 
 

vor 6 Minuten, schrieb hurenverehrer:

Hallo, ich habe den Eindruck, dass die Diskussion teilweise etwas abgedriftet ist und sich von der urspruenglichen Frage etwas weit entfernt hat. Das ganze Thema "Prostitution: Verwerflich oder nicht? Erfuellend oder nicht? usw." hat damit ja eigentlich nur am Rande zu tun. Letztlich muss Alex selber wissen, ob er mit einer Professionellen klar kommen wuerde. Falls er das fuer sich bejaht, dann wuerde ich ihm empfehlen, es mit einer aelteren und erfahrenen Frau zu versuchen, die schon Einiges erlebt hat, und die mit der Erfahrung eines "Programms" klar kommt, das vielleicht nicht nach Schema-F ablaeuft. Ausserdem sollte sie intelligent und warmherzig sein (allen Unkenrufen zum Trotz: Doch, das gibt es bei Professionellen!) und vor allem sollte kein Zeitdruck bestehen, selbst wenn das ein bisschen mehr kostet. Es gibt auch Huren, die sich ganz gezielt um Nicht-Sex-Protze wie etwa Aeltere und Behinderte kuemmern; vielleicht waere so jemand die Richtige. Bitte nicht missverstehen: Ich will damit nicht sagen, dass Alex behindert ist!

Die ganze Argumentation, man moege doch den armen Alex in Frieden lassen, und ihn in seiner Fasson gluecklich werden lassen, ist zwar meiner Meinung nach im Prinzip richtig, aber geht vermutlich am Kern der Sache vorbei. Mein Eindruck ist vielmehr, dass die ganze Fragestellung NICHT geboren wurde aus einem Druck des Umfelds heraus, sondern vielmehr aus einer Unsicherheit von Alex heraus. Ich wuerde die Frage also eher interpretieren als einen Hilferuf Alex', der verstehen moechte, was fuer einer er selbst ueberhaupt ist. Gerade fuer reflektierte Kopfmenschen ist das ja alles Andere als offensichtlich. Vor Allem ist ja nicht so ohne Weiteres klar, was jetzt gesellschaftlich aufgedrueckte Norm ist (klar - der sollte man sich nach Moeglichkeit entziehen), und was vielleicht doch ein psychopathologisches (oder auch hormonelles) Defizit. Und wenn man sich die Geschichte der Psychologie bzw. Psychiatrie anguckt, dann merkt man schnell, dass die "Wissenschaft" da auch keine definitiven Antworten hat, sondern ganz stark allerhand Modestroemungen und Zeitgeistern unterworfen war und ist.

Ich hatte mal einen Kollegen, der auch mit dem ganzen Gewese, das die Leute typischerweise um Sex machen, nichts anfangen konnte. Bei ihm aeusserte sich das aber nicht durch Irritation und Unsicherheit, sondern durch definitiven und ausgepraegten Sarkasmus (a la Obelix: "Die spinnen, die Roemer"). Er outete sich aber nicht als "asexuell", sondern vielmehr als definitiv schwul. Wobei er das Glueck hatte, sich in einem (ich vermute mal) ueberdurchschnittlich toleranten Umfeld bewegen zu koennen.

Jedenfalls wuerde ich Alex nicht gleich eine Hure vermitteln, und ihm auch nicht beim Erstellen eines Profils hier helfen. Nicht in der Anfangsphase, von der in der Fragestellung die Rede ist. Vielmehr wuerde ich versuchen, der ganzen "Problematik" (wie gesagt, wir wissen nicht, ob es ueberhaupt eine ist) im Gespraech analytisch auf den Grund zu gehen. Mit Analyse meine ich nicht Psychoanalyse oder dergleichen, sondern offener Erfahrungsaustausch, Empirie, Logik. Mit sowas muesste man eigentlich den Bederfnissen eines "intellektuellen Eierkopfes" am ehesten entsprechen koennen. In einer spaeteren Phase ist dann, je nachdem(!), durchaus ein "Date" (im verallgemeinerten Sinne) denkbar. Ich faende es ideal, wenn in so einer Diskussion nicht nur der heterosexuelle Kontakt zur Sprache kommt, sondern im Prinzip das ganze "universe of sex", in dem wir uns ja alle irgendwie bewegen und zurechtfinden muessen.

Ich finde es jedenfalls schade, dass uns nicht verraten wurde, wie denn nun Alex "seinen Weg gefunden" hat. Das faende ich schon spannend, interessant und aufschlussreich.

 

Das ist jedes Mal so das man irgendwelche Zitate bekommt und es total daneben geht . 
Einer stellt ne Frage und andere zerfetzen sich danach ! 
Dann eskaliert das Ganze hier und es geht dann nur noch ums eigene Ego und nicht mehr um die eigentliche Frage . 
ich muss aber auch zugeben das manche Fragen besser beim Dr. Sommer Team der Bravo aufgehoben sind als hier ! 
 

bearbeitet von melrose1970
Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb SinaSofie:

Asexuelle Menschen haben nicht zwangsläufig gar kein Interesse an Sex , wenn sie dieses haben dann oftmals nur mit Personen zu denen sie eine tiefe Emotionale Bindung haben . Besteht keinerlei emotionale tiefere Bindung besteht meist auch kein Interesse an Sex.

Dann bin ich wohl auch asexuell . ;)  Ich habe auch keine Lust auf Sex ohne emotionale  Gefühle . 

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb SinaSofie:

Asexuelle Menschen haben nicht zwangsläufig gar kein Interesse an Sex , wenn sie dieses haben dann oftmals nur mit Personen zu denen sie eine tiefe Emotionale Bindung haben . Besteht keinerlei emotionale tiefere Bindung besteht meist auch kein Interesse an Sex. Aber hey das kann man auch alles in Foren von lgbt Seiten erlesen .

Wie kommt man auf solche Aussagen!🤔

 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Serafina_47-7777:

Wie kommt man auf solche Aussagen!🤔

 

Ich habe es auch nicht verstanden. 

Geschrieben (bearbeitet)

***

vor 7 Stunden, schrieb hurenverehrer:

Hallo, ich habe den Eindruck, dass die Diskussion teilweise etwas abgedriftet ist und sich von der urspruenglichen Frage etwas weit entfernt hat. Das ganze Thema "Prostitution: Verwerflich oder nicht? Erfuellend oder nicht? usw." hat damit ja eigentlich nur am Rande zu tun. Letztlich muss Alex selber wissen, ob er mit einer Professionellen klar kommen wuerde. Falls er das fuer sich bejaht, dann wuerde ich ihm empfehlen, es mit einer aelteren und erfahrenen Frau zu versuchen, die schon Einiges erlebt hat, und die mit der Erfahrung eines "Programms" klar kommt, das vielleicht nicht nach Schema-F ablaeuft. Ausserdem sollte sie intelligent und warmherzig sein (allen Unkenrufen zum Trotz: Doch, das gibt es bei Professionellen!) und vor allem sollte kein Zeitdruck bestehen, selbst wenn das ein bisschen mehr kostet. Es gibt auch Huren, die sich ganz gezielt um Nicht-Sex-Protze wie etwa Aeltere und Behinderte kuemmern; vielleicht waere so jemand die Richtige. Bitte nicht missverstehen: Ich will damit nicht sagen, dass Alex behindert ist!

Die ganze Argumentation, man moege doch den armen Alex in Frieden lassen, und ihn in seiner Fasson gluecklich werden lassen, ist zwar meiner Meinung nach im Prinzip richtig, aber geht vermutlich am Kern der Sache vorbei. Mein Eindruck ist vielmehr, dass die ganze Fragestellung NICHT geboren wurde aus einem Druck des Umfelds heraus, sondern vielmehr aus einer Unsicherheit von Alex heraus. Ich wuerde die Frage also eher interpretieren als einen Hilferuf Alex', der verstehen moechte, was fuer einer er selbst ueberhaupt ist. Gerade fuer reflektierte Kopfmenschen ist das ja alles Andere als offensichtlich. Vor Allem ist ja nicht so ohne Weiteres klar, was jetzt gesellschaftlich aufgedrueckte Norm ist (klar - der sollte man sich nach Moeglichkeit entziehen), und was vielleicht doch ein psychopathologisches (oder auch hormonelles) Defizit. Und wenn man sich die Geschichte der Psychologie bzw. Psychiatrie anguckt, dann merkt man schnell, dass die "Wissenschaft" da auch keine definitiven Antworten hat, sondern ganz stark allerhand Modestroemungen und Zeitgeistern unterworfen war und ist.

Ich hatte mal einen Kollegen, der auch mit dem ganzen Gewese, das die Leute typischerweise um Sex machen, nichts anfangen konnte. Bei ihm aeusserte sich das aber nicht durch Irritation und Unsicherheit, sondern durch definitiven und ausgepraegten Sarkasmus (a la Obelix: "Die spinnen, die Roemer"). Er outete sich aber nicht als "asexuell", sondern vielmehr als definitiv schwul. Wobei er das Glueck hatte, sich in einem (ich vermute mal) ueberdurchschnittlich toleranten Umfeld bewegen zu koennen.

Jedenfalls wuerde ich Alex nicht gleich eine Hure vermitteln, und ihm auch nicht beim Erstellen eines Profils hier helfen. Nicht in der Anfangsphase, von der in der Fragestellung die Rede ist. Vielmehr wuerde ich versuchen, der ganzen "Problematik" (wie gesagt, wir wissen nicht, ob es ueberhaupt eine ist) im Gespraech analytisch auf den Grund zu gehen. Mit Analyse meine ich nicht Psychoanalyse oder dergleichen, sondern offener Erfahrungsaustausch, Empirie, Logik. Mit sowas muesste man eigentlich den Bederfnissen eines "intellektuellen Eierkopfes" am ehesten entsprechen koennen. In einer spaeteren Phase ist dann, je nachdem(!), durchaus ein "Date" (im verallgemeinerten Sinne) denkbar. Ich faende es ideal, wenn in so einer Diskussion nicht nur der heterosexuelle Kontakt zur Sprache kommt, sondern im Prinzip das ganze "universe of sex", in dem wir uns ja alle irgendwie bewegen und zurechtfinden muessen.

Ich finde es jedenfalls schade, dass uns nicht verraten wurde, wie denn nun Alex "seinen Weg gefunden" hat. Das faende ich schon spannend, interessant und aufschlussreich.

 

Viele Worte! Und schon, beim Nickname raus! Aber der im Thread erwähnte Alex, sollte.. Wenn überhaupt, seine Erfahrungen mit "erfahrenen Damen, des horizontalen Gewerbes machen.." 

bearbeitet von MOD-Sunshine
Off-Topic entfernt
Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb SweetLauri:

Ich kenne mich mit dem Thema nicht aus, aber muss er nicht Lust empfinden, um überhaupt Sex zu haben?

Bei seiner Asexualtität fehlt quasi die Anziehung zu einem Geschlecht. Er ist durchaus in der Lage Sex zu haben bzw. eine Erektion zu erhalten. So sagt er, dass er durchaus ab und zu (eigentlich selten) masturbiert. Ich stellte ihn mal die gleiche Frage und er antwortete wie folgt: „Wieso empfindest du Lust bei einer attraktiven Frau?“ - „Ganz klar, wegen meiner Sexualität“, antwortete ich. Aber wenn man diese Frage genauer sich betrachtet, so erkennt man, dass es doch schwieriger ist, diese Frage zu beantworten. Und ist Lust wirklich notwendig, um Sex zu haben?

Ich selbst kann mich an einer bestimmten Situation erinnern. Ich war mal aufgrund von beruflichen Gründen sehr gestresst (und das ist noch untertrieben gesagt). Dabei hatte ich an keinem Tagen Lust empfunden. Meine damalige Freundin aber schon. Obwohl ich keine Lust empfand, hatten wir Sex.

Es ist also möglich.

vor 21 Stunden, schrieb Rondevouz_mit_Joe:

Wo hat er denn den BJ aufgegabelt? Vielleicht geht da ja mehr? ;-)

Haben wir auch angedeutet. Aber Alex meinte, dass die Person eher eine Zufallsbekanntschaft war und er hätte keine Kontaktdaten.

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb MarkHa:

Bei seiner Asexualtität fehlt quasi die Anziehung zu einem Geschlecht. Er ist durchaus in der Lage Sex zu haben bzw. eine Erektion zu erhalten. So sagt er, dass er durchaus ab und zu (eigentlich selten) masturbiert. Ich stellte ihn mal die gleiche Frage und er antwortete wie folgt: „Wieso empfindest du Lust bei einer attraktiven Frau?“ - „Ganz klar, wegen meiner Sexualität“, antwortete ich. Aber wenn man diese Frage genauer sich betrachtet, so erkennt man, dass es doch schwieriger ist, diese Frage zu beantworten. Und ist Lust wirklich notwendig, um Sex zu haben?

Ich selbst kann mich an einer bestimmten Situation erinnern. Ich war mal aufgrund von beruflichen Gründen sehr gestresst (und das ist noch untertrieben gesagt). Dabei hatte ich an keinem Tagen Lust empfunden. Meine damalige Freundin aber schon. Obwohl ich keine Lust empfand, hatten wir Sex.

Es ist also möglich.

Da ich eine Frau bin, habe ich keine genaue Vorstellung, wie das bei Euch Männern so ist, wie es ist. Deshalb habe ich ja gefragt. Danke. :)

Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb Anina1:

Von dieser Art des "Bekehrens" halte ich gar nichts.
Das erinnert mich ganz stark daran, wenn jemand eine bestimmte Lebensweise an den Tag legt, es anderen versucht schmackhaft zu machen, mit dem Hintergrund, dass alles andere nur schlechter sein kann.
Wenn dieser Mann asexuell ist , dann ist er es halt. Er leidet ja nicht darunter. Im Gegenteil, er muss nicht ständig seinen Trieb befriedigen oder auf der Suche nach jemandem sein , mit dem er Sex hat.
Das kann auch sehr entspannend sein.
Ich sage einer Freundin, die nie Kinder wollte und auch keines hat, ja auch nicht , dass das Leben mit Kindern viel schöner ist.
So als kleiner Vergleich.
Immer dieser Drang und Druck, alles wie alle anderen zu machen, finde ich furchtbar.

Ok, vielleicht kam es meinerseits falsch rüber. 

Er verspürt gar keinen sozialen Druck. Klar, nerven ihn manche Menschen, aber das ist nicht seine Motivation. Seine Hauptmotivation ist die Neugier. Er sucht stets nach Antworten. Das ist seine Natur (Er ist auch Wissenschaftler vom Beruf).

Bekehren wollten und wollen wir nicht, weil sowas absolut falsch ist.

 

vor 20 Stunden, schrieb SassiundBjörn:

Ich würde ihm raten sich eine zu suchen die seine Lage versteht und sich dem Problem widmet und natürlich mit seiner asexuallität klar kommt. Bezahlen rate ich ab da man dabei wenn man es zum ersten mal macht ein komisches gefühl dabei hat. Eine erobern und ihr davon nichts erzählen das er es nur probieren will um zu wissen wie es ist wäre auch der falsche weg, weil er sie ja dann nur ausnutzt..
Ich würde ihm raten sich hier ein Account zu machen offen und ehrlich zu sein und eventuell findet sich eine Sie die sich drauf einlässt und er kann vernünftig eine Erfahrung sammeln. Und wenn er keine findet dann ist es halt so wäre für ihn ja gewisser maßen nicht schlimm 🤷🏼‍♂️
So hat er kein "Druck" auf biegen und brechen eine zu finden, muss niemanden bezahlen und auch keine verarschen und für sex ausnutzen

Nun, ein Problem hat er ja nicht wirklich. Er ist einfach gesagt nur neugierig. 

Er sprach mich sogar darauf an hier ein Account zu erstellen. Aber ich hatte es ihn abgeraten. 

Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb MarkHa:

Er sprach mich sogar darauf an hier ein Account zu erstellen. Aber ich hatte es ihn abgeraten.

Warum?

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