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ETW gegen sexuelle Dienstleistungen?! Verrückte Idee oder moralisch verwerflich?


SM-Art_5_GG

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wie wäre es, wenn er die Wohnung selbst nutzt und seine Dienste als Callboy anbietet??? Die wohnung dementsprechend einrichten und los geht es. Da ist bestimmt was zu verdienen.....

Geschrieben

Hallo,

leider ist es Realität, dass gerade in Großstädten mit großer Wohnungsnot solche Angebote gemacht werden. Moralisch und menschlich finde ich es verwerflich Nöte für die eigene sexuelle Befriedigung zu nutzen. Auch ein entsprechender Vertrag dürfte juristisch keinen Bestand haben. Finden sich jedoch zwei Menschen, welche das auf freiwilliger Basis ohne Ausnutzung der persönlichen Situation einigen, dann ist das ihre Sache.

LG, Mod Katty, Team Poppen.de

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb SM-ArtundBabs:

Ob das wohl ginge, wollte er wissen?! Er stelle sich "pro 10 qm ein 'Treffen' im Monat" vor,  was ja dann seinen "Bedarf von 2 x in der Woche" locker abdecken würde. 

Das sind die traurigen Randerscheinungen des sozialen Abbaus in Deutschland in den vergangenen 30 Jahren Dank zweier viel zu langer Kanzlerschaften unter dem Deckmäntelchen "Handeln nach den Prinzipien des Sozialstaates" und anderen sozialen Lügenmärchen.

Der Kerl gehört sofort angezeigt. Das ist wohl das Letzte vom Letzten!

Wie tief wird die Menschheit noch sinken???

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb SM-ArtundBabs:

Eine gute Freund von mir ist Besitzer einer  fast 100qm großen Eigentumswohnung in der Nähe von Mönchengladbach. die er momentan am Vermieten ist. Gestern kam er und meinte, er habe die "verrückte Idee" gehabt diese gegen sexuelle Dienstleistungen (billiger) zu vermieten, da bei Besichtigungen immer wieder entsprechende Andeutungen der poteniellen Mieterinnen (meist von Alleinerziehende mit 2-3 Kindern) gemacht würden. Ob aus Not oder als Gag, wisse er nicht. Ob das wohl ginge, wollte er wissen?! Er stelle sich "pro 10 qm ein 'Treffen' im Monat" vor,  was ja dann seinen "Bedarf von 2 x in der Woche" locker abdecken würde. 

"Wenn Du Dich richtig anstrengst, könnte ich mir das vorstellen!", war meine scherzhafte Antwort.

 

Aber nun mal im Ernst:

1. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass sowas wirklich real passiert?

2. Ist es Euch evtl. schonmal passiert Dinge gegen das Angebot sexueller Dienstleistungen angeboten bekommen zu haben?

3. Habt Ihr das ggfls. sogar angenommen oder entrüstet abgelehnt? 

4. Oder gar selbst erwogen? Falls ja, mit welchem Ergebnis?

5. indet Ihr es ein "reizvolles Spiel" oder moralisch - v.a. in Zeiten von "me too" - absolut verwerflich? 

6. Und scherzhaft: "Sollte ich die die Wohnung makeln?" :jumping:

 

Total gespannt auf Eure Antworten, wenn das Thema überhaupt bei manchmal leider etwas zu ernsten Supporties durchkommt, ist

 

SM-Art :-).  

Wenn der Vermieter ähnlich attraktiv ist wie Du, kann ich mir vorstellen das solche Angebote an ihn herangetragen werden. Da sexuelle (Dienst)leistungen nicht einklagbar sind, stelle ich mir die Ausgestaltung des Mietvertrags juristisch  sehr schwierig vor, eigentlich unmöglich.

1. Absolut ja, in der Realität wird sowas ganz sicher vorkommen. Sowohl von Seiten einer potentiellen Mieterin, aber wahrscheinlich wesentlich häufiger von Seiten des Vermieters.

2. Ja, ist mir schon als Handwerker ( HSK Branche ) passiert. Da ich aber in einer sehr festen Beziehung war, habe ich dankend abgelehnt, obwohl die Dame verdammt attraktiv war. Sie fand meine Absage nebenbei absolut Klasse, weil das  Charakter zeige. Wir sind heute noch befreundet.

3  Ja, angenommen. Liegt 36 Jahre zurück. Es ging um ein Luxusbad das ich geplant hatte und bei meinem Letzten Termin zwecks Referenzfotos ist es passiert. War von meiner Kundin lange geplant.

 Wir kannten uns ein halbes Jahr und es hat bei jedem Treffen geknistert. Ich versuche gerade das Erlebte Literarisch aufzuarbeiten.

4. Nein

5. Wenn es freilich und einvernehmlich passiert ist alles in Ordnung.Wenn es von Ihr ausgeht, habe ich kein Problem, gebe aber zu bedenken, in Zeiten von Me too, sollte Mann sein Handeln besser viermal überdenken und lieber verzichten.  Sowie irgendein Zwang im Spiel ist, lehne ich es Kategorisch ab. Das gezielte Ausnutzen von (in welcher Form auch immer ) abhängigen oder bedürftigen Menschen ist das Mieseste was ich mir vorstellen kann.

6. Tu das . Hiermit bewerbe ich mich schon mal. Ich will eh weg aus Berlin.Wären 20 Treffen auch OK.? Lol

Da ich Dein, bzw. Euer Profil kenne ,sowie deinen Beruf, halte ich euch Beide für ausgesprochen Moralisch und Ethisch einwandfrei, sehe also gar keine Gefahr das solches in die Tat umgesetzt wird.

Ein schönes Restwochenende und hab Sonne nicht nur am Himmel sondern auch im Herzen , liebe Grüße . Klaus

 

bearbeitet von rextherobber
Geschrieben

Wenn er sich angreifbar machen will, gerne.

 

vor 12 Minuten, schrieb DieSchöneunddasBiest:

Wie wäre es, wenn er die Wohnung selbst nutzt und seine Dienste als Callboy anbietet??? Die wohnung dementsprechend einrichten und los geht es. Da ist bestimmt was zu verdienen.....

Nur die Wohnung allein bringt ihn als Callboy auch nicht nach vorne, wenn er nicht andere Qualitäten zu bieten hat.

 

 

Geschrieben

@DieSchöneunddasBiest
ihm wird es dann vll am entsprechend notwendigen ECHTEN "Durchhaltevermögen" mangeln. So sind das nur Fantasien wie und wann er kann. Andersrum bleibt die Kasse leer, wenn er Blutleer ist.

Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb MOD-Katty:

Finden sich jedoch zwei Menschen, welche das auf freiwilliger Basis ohne Ausnutzung der persönlichen Situation einigen, dann ist das ihre Sache.

Selbst wenn eine Alleinerziehende sowas anbieten sollte...

vor 5 Stunden, schrieb SM-ArtundBabs:

...da bei Besichtigungen immer wieder entsprechende Andeutungen der poteniellen Mieterinnen (meist von Alleinerziehende mit 2-3 Kindern)

geschieht sowas wahrscheinlich eben nicht aus Spaß an der Freude! Sondern aus dem Grund, daß eben diese Personen es schwer haben überhaupt eine Wohnung zu finden!

 

Geschrieben

Ein solcher Mietvertrag wäre nichtig, da er sittenwidrig wäre.

Davon abgesehen, würde die Mieterin gewerblich Prostitution betrieben, weil sie ihre Dienste regelmäßig gegen Gegenleistung zur Verfügung stellt; dies mit allen gewerberechtlichen  und steuerlichen Folgen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten, schrieb Xenos_Ruhr:

Wenn zwei erwachsene Menschen im gegenseitigen Einverständnis zu so einer Vereinbarung ohne Zwänge kommen, warum denn nicht...aber dann die Hauptfrage "wer beschafft das Toilettenpapier?!?!?" ;-) i.d.S. schönes WE XR

Kennst du eigentlich die Lage auf dem Wohnungsmarkt? Teilweise  bewerben sich  bis 1000 Menschen auf eine Wohnung. 

 

Ich frage mich grade, wer von denen hofft, bei einer Wohnungssuche gleich noch Sex gratis dazu zu bekommen?

 

Eh....nee also 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️wo ist die Tischkante😤😤😤

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
.
Geschrieben

Da gibt es weder ein Richtig oder Falsch. Es ist geschmacklos.

Geschrieben

Ob ich das verwerflich finde oder nicht, liegt daran, wer den Deal vorschlägt... Meiner Meinung nach sollten solche Geschäfte ohne jegliche weitere Komponente ablaufen. Nicht da essen, wo man sch...!

Wenn der Vermieter es ohne Einladung vorschlägt, finde ich es ziemlich daneben. Die rechtliche Komponente kann ich nicht einschätzen... aber das ist für mich persönlich jenseits der Grenze.

Wenn eine potentielle Mieterin das vorschlägt, würde ich eher vermuten, dass sie mich auf diesem Wege über den Tisch ziehen und zu einer niedrigeren Miete bringen will. Der Zusatz wird ja sicherlich nicht verschriftlicht, nehme ich an. :P  Frauen können nämlich auch ausgesprochen hinterlistige Mistviecher sein, und nicht nur die liebreizenden und spannenden Sonnenscheinchen die hier so im Forum rumtippseln... :kissing_heart:

Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb unterdampf1:

@DieSchöneunddasBiest
ihm wird es dann vll am entsprechend notwendigen ECHTEN "Durchhaltevermögen" mangeln. So sind das nur Fantasien wie und wann er kann. Andersrum bleibt die Kasse leer, wenn er Blutleer ist.

Dann sollte er den Ball flach halten.... So etwas ausnutzen ist echt das letzte, selbst wenn es angedeutet wird. Es wird aus einer Not heraus angeboten, da beißt die Maus keinen Faden ab. 

Geschrieben
vor 37 Minuten, schrieb Sonnenschatten:

Das Angebot kam von ihr nicht von ihm 

Ja, habe ich ja verstanden.

Aber es ist genauso wenig okay, den Vermieter um Rabatt zu fragen und sie sich selbst dafür anbietet, wie es auch nicht okay ist, dass ein Vermieter Rabatt in Aussicht stellt, wenn sie mit ihm....

Geschrieben

Verwerflich, da die Notlage anderer schamlos ausgenutzt wird. Lg

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb DieSchöneunddasBiest:

Dann sollte er den Ball flach halten.... So etwas ausnutzen ist echt das letzte, selbst wenn es angedeutet wird. Es wird aus einer Not heraus angeboten, da beißt die Maus keinen Faden ab. 

Da gebe ich dir zu 300% recht, genau deswegen habe ich den Kommentar so geschrieben wie ich ihn geschrieben habe. Ich wünsche ihm 100 fordernde Frauen an einem Tag. Der Weltrekord liegt bei 57 in 24 Stunden, der Mann musste dann trotz Training für mehrere Tage ins Krankenhaus. Bei 100 Frauen hat sich sein "Bedarf" für ALLE Zeit erledigt! Und die Welt kommt denke ich besser ohne ihn zurecht.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Romantik-Hanno
Geschrieben

Geht sowieso nicht, da man so etwas nicht vertraglich festlegen kann. Verstößt schon rechtlich gegen Gesetz und Moral und ist damit nichtig.

Geschrieben (bearbeitet)

1. Gesetzesverstoss unlauterer Wettbewerb du und dein Kumpel
2. Gesetzesverstoss nicht gemeldete Prostitution - sie wegen dem Verkehr gegen Mietminderung
3. Gesetzesverstoss du und dein Kumpel wegen Anstiftung zu Prostitution
4. Gesetzesverstoss Steuerhinterziehungen du und die Mieterin und dein Kumpel
5. das Nachtatverhalten, die Bemühungen um Schadenswiedergutmachung oder die Bemühungen um einen Ausgleich mit dem Opfer (Täter-Opfer-Ausgleich)
6. Sexueller Übergriff und sexuelle Nötigung – § 177 StGB Es droht einerseits eine hohe Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren und zum anderen führt ein Strafverfahren im Bereich der Sexualstraftaten für den Beschuldigten oftmals zu erheblichen privaten und beruflichen Konsequenzen.
7. du und dein Kumpel habt doch zu viel Porno geschaut
8. jede Frau, der du das anbietest kann dich anzeigen
9. glaube kaum, dass ihr Frauen findet, die das mitmachen. Du bist 56 und laut Profil Durchschnitt. Da werden schon nicht so viele Angebote von den Frauen kommen. Evtl Wunsch der Vater des Gedanken? 
10. euch steigt doch Corona zu Kopfe - macht Sport oder Bilder euch im Netz weiter, wenn euch langweilig ist
 

bearbeitet von Petite-Amuse-Bouche
Geschrieben
vor 47 Minuten, schrieb Erektor:

Richtig so - stimme  dir voll zu.

Ich habe den Anfangs-Beitrag an Poppen.de gemeldet. Hier soll wohl ausgelotet werden (angeblich bieten es die Mütter an - ha, ha, ha....) wie weit man gehen kann.

Das ist pervers - unter dem Deckmantel - die Mütter machen die Angebote. Kotz !!!

Was ist an diesem Thread daneben? Zu dem Thema gibt es genügen Beiträge in seriösen Quellen. Es ist leider ein Fakt das Notlagen von Frauen durch einige Männer sexuell ausgenutzt werden. Klar kann Frau den Kerl wegen sexueller Nötigung anzeigen, doch wie ist dann die Beweislage? Es steht ja keiner daneben. Und ob ein mitlaufendes Diktiergerät als Beweis zulässig ist, wage ich zu bezweifeln.

Geschrieben

Erstaunlich, dass bei einer unklaren Situation der übliche Beissreflex "Frau = Opfer, Mann = Täter" immer wieder zu den häufigsten Reaktionen zählt.

Für mich liegen einfach nicht genug Informationen für eine moralische Wertung vor, doch ich würde dem Mann Dummheit attestieren, wenn er diese Angebote unter den geschriebenen Umständen ernsthaft in Betracht ziehen würde. Unmoralisch, wenn nicht sogar kriminell wäre es zudem, wenn er eine Notsituation der Mieterin dabei ausnutzen würde.

Mönchengladbach ist ja ein eher reiches Pflaster, im Ruhrgebiet suchen notleidende alleinerziehende Frauen eher selten 100qm Wohnungen auf dem privaten Mietsektor, meist eher ca. 70qm im sozialen oder gemeinnützigen Bereich. Tendentiel würde ich bei obigen Frauen daher nicht von einer Notlage ausgehen. Vermutlich würde ich díe entsprechenden Frauen schon allein aufgrund des Angebotes als Mieterinnen nicht näher in Erwägung ziehen und es ihr auch sagen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten, schrieb weiche_haende:

Was ist an diesem Thread daneben? Zu dem Thema gibt es genügen Beiträge in seriösen Quellen. Es ist leider ein Fakt das Notlagen von Frauen durch einige Männer sexuell ausgenutzt werden. Klar kann Frau den Kerl wegen sexueller Nötigung anzeigen, doch wie ist dann die Beweislage? Es steht ja keiner daneben. Und ob ein mitlaufendes Diktiergerät als Beweis zulässig ist, wage ich zu bezweifeln.

An dem Thread ist alles daneben !!! Wenn so ein "Vermieter" das bei einer Frau versucht, die das aber ablehnt, tut er es auch bei anderen. Irgendwann ist es ein Muster und spricht sich rum - das ist dann Beweis genug, wenn mehrere Frauen Anzeige stellen (was sie auf jeden Fall tun sollten).

Und, sicher ist ein Diktiergerät vor Gericht oft (aber oft auch erst recht) nicht zugelassen - aber es gibt Leute (Frauen) die wehren sich mich der Veröffentlichung (über Facebook, etc.). Kurioserweise (so wird es auch ein solcher "Vermieter" dann tun), beziehen sich dann solche "Vögel" auf das Persönlichkeitsrecht (Art.2 GG), weil man ja "ertappt" wurde. Dennoch kann man allen Frauen nur raten Anzeige (mit Strafantrag) sofort zu stellen.

Tun es mehrere ist es kein "Einzelfall" mehr, und das Muster ist Beweis genug.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Merkwürdig 🤔 Die Frauen, die sexuelle "Dienstleistungen" zu ihrem Vorteil anbieten und dieses auch auf Grunde der guten Erfahrungen, als selbstverständliches Mittel zum Zweck ansehen, sind hier auch nur Opfer von Männern?
Hier redet sich so mancher was schön, ohne die tatsächliche Realität mit ein zu beziehen. 🤦🏾‍♂️

Geschrieben

Vermieten ist immer ein Geschäfts Verhältnis, und ich hab da Erfahrung sammeln dürfen grad bei alleinstehen Frauen mit mehr als 2 Kindern. Abgesehen das meine Wohnungen für solche Mieter aus Prinzip nicht mehr vermiete, und auf solche Angebote grundsätzlich nicht anspringe , 2 schlechte Erfahrungen und 25000 Euro zu weniger in der Tasche machen mir das nein schon vergeben recht leicht.
Also Rat ihm ab!!!!

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb truckerbl:

Die Wohnungsnot auszunutzen, um seine sexuellen Bedürfnisse befriedigt zu bekommen, ist doch unterste Schublade.

Und ausserdem sittenwidrig...wenn die mieterin ihren vertraglichen verpflichtungen nicht nachkommt.. hat er pech.. kann er nicht einklagen..

Geschrieben (bearbeitet)

Viele Frauen würden ein solches Angebot vermutlich als sexuelle Belästigung empfinden. Das gibt vermutlich direkt Ärger.

Rechtlich gilt das annehmen eines solchen Angebotes zudem als Prostitution. Wer ein solches Angebot annimmt kann sich unter Umständen sogar strafbar machen. Zum Beispiel im Speergebiet.


Wenn die Mieterin minderjährig ist, dann kann der Vermieter sich strafbar machen. Das wäre vermutlich sexueller Missbrauch von Jugendlichen.

Also ich würde von solchen Ideen Abstand nehmen. Da hat man schnell mal die Polizei im Haus. Und rein moralisch ist das auch unterste Schublade. Da bist dann auch bald bei den Nachbarn unten durch. In der Presse könntest auch zum Gesprächsthema werden. Spätestens dann gibt es Ärger mit der Stadt. Dann wird das Finanzamt mal nach Dir schauen. Der Brandschutz wird kontrolliert werden. Wird bestimmt nicht lustig.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Vor kurzem hat solmecke (kanzlei wbs)von einem fall ein youtubevideo gemacht bei dem es darum ging eine putzhilfe auf diese art zu entlohnen.
Ich würde mich da eher bedeckt halten, ein rabat ohne weitere angaben kann als steuerhinterziehung gedeutet werden. Wenn die fragliche vergütung amtlich gemacht wird, hat die dame ein arbeitsvertrag da sie eine dienstleistung vollbringt.
In dem fall von solmecke ist das für den typen tierisch in die hose gegangen!

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