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hurenverehrer

Im Puff - fiktive erotische Geschichte

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Geschrieben

Im Puff

Erfahrener Freier und junge Hure haben erst Startschwierigkeiten,
dann aber grossartigen Sex. Erzaehlt aus der Sicht des Freiers.

Wieder einmal war es soweit. Felix' Schwanz war steif genug fuer
seinen Einsatz. Und er war er mit einem Kondom versehen. Das
schraenkte zwar seine Empfindlichkeit ein klein wenig ein, aber
wenigstens verbarg es nicht seine ragende Pracht. Im Gegenteil, mit
seiner tiefroten Farbe betonte es unuebersehbar, um welchen
Koerperteil von Felix es jetzt vor allem ging. Felix bedauerte es, wie
stets, dass auch dieses Mal die ganz tiefe und reine Empfindung beim
Verkehr durch das Gummi behindert werden wuerde - aber es war nun mal
die Eintrittskarte dafuer, Sex mit einer wildfremden Frau zu
haben. Sonja, seine Hure, hatte es ihm soeben uebergezogen, mit jener
unnachahmlichen Mischung aus routinierter Erfahrung und unverschaemter
Verlockung, wie sie nur professionellen Liebedienerinnen zu eigen
ist. Felix wusste, dass sie dies schon mit ungezaehlten Freiern vor
ihm gemacht hatte. Genau wie er es schon von ungezaehlten Huren hatte
bei sich machen lassen.

Einen Augenblick dachte er noch an seine vielen zurueckliegenden
Bordellbesuche. Es hatte zwar hier und da einmal etwas enttaeuschende
Erfahrungen gegeben, aber im Grossen und Ganzen war das regelmaessige
Vernaschen von Huren - teilweise von neuen, teilweise von alten
Bekannten - der Aspekt seines Lebens, der ihm am meisten Freude
bereitete. Er liebte sein kleines familiaer gefuehrtes Stammbordell
auf dem Land. Zu der Puffmutter hatte er ein entspanntes und
freundschaftliches Verhaeltnis, seitdem er vor ein paar Jahren auch
sie einmal im Bett kennengelernt hatte. Sie wollte das aber nicht
wiederholen, weil sie ihren juengeren Kolleginnen den Vortritt lassen
wollte - vielleicht aber auch, um Felix emotional etwas auf Distanz zu
halten. Sonja war heute die einzig verfuegbare Hure gewesen, und so
war es klar, dass er diesmal eine neue Sexbekanntschaft machen
wuerde. So wie es bisher mit ihr gelaufen war, glaubte er nicht, dass
es heute noch eine Enttaeuschung geben wuerde.

Sonja lag jetzt auf dem Ruecken und hatte ihre Beine gespreizt. Felix
begann schwer zu atmen, als er seinen Blick auf ihre Muschi
lenkte. Ihren Busch hatte Sonja abrasiert, wie bei Huren heutzutage
allgemein ueblich. Dies war noch ein Punkt, den Felix etwas bedauerte,
da er Schambehaarung heiss und innig liebte. Aber die Schamlippen
waren ueppig geschwollen und leicht geoeffnet, so dass das rosige
Innere und der vorwitzige Kitzler gut zu sehen waren. Dafuer gesorgt
hatte das lange und ausgiebige Vorspiel, in dem sie sich viel Zeit
gelassen hatten, sich gegenseitig zu entblaettern, ihre Haut
Zentimeter fuer Zentimeter streichelnd zu erkunden, und sich mit Hand
und Mund immer heftiger zu erregen. Das vertikale Laecheln zwischen
Sonjas Beinen war der Inbegriff der freundlichsten Einladung, die es
auf Erden gibt. Felix wusste: Diese Einladung musste er jetzt unter
allen Umstaenden annehmen. Alles Andere haette seine Hure jetzt
zutiefst in ihrem Selbstwertgefuehl und in ihrer beruflichen Ehre
gekraenkt: Er spuerte instinktiv, wie Sonja stolz darauf war, wie sie
Maenner scharf machen und manipulieren konnte. Es gab keinen Weg mehr
zurueck: Felix musste jetzt alles daransetzen, Sonjas Liebeskanal so
viel Befriedigung zukommen zu lassen, wie ihm nur irgend moeglich war.

So strich er denn, ganz sanft und vorsichtig, mit seiner Schwanzspitze
ueber Sonjas Kitzler und weiter ueber die offene Spalte. Ein
auffordernder Blick von Sonja, ein zarter Ruck - und seine Eichel war
von ihr aufgenommen. Da Sonja wunderbar nass war, und sein Kondom von
aussen mit ein wenig Gleitgel versorgt hatte, konnte Felix auch den
Rest seines Schwanzes ohne Schwierigkeiten nachschieben. Er spuerte
das herrlichste aller Gefuehle, viel besser als alles, was er sich
selbst mit seiner Hand je hatte bescheren koennen und je wuerde
bescheren koennen. OK, strenggenommen war es das zweitbeste aller
Gefuehle, wegen des Gummis, aber Felix gelang es, diesen Aspekt dann
doch weitgehend auszublenden. Ueber Sonja liegend und sich mit seinen
Armen abstuetzend (seine vollen 100 kg Koerpergewicht wollte er weder
Sonja noch sonst irgendeiner Frau zumuten) begann er vorsichtig,
seinen Schwanz in ihr vor- und zurueckzubewegen.

Und da geschah es. Felix hatte es aus Erfahrung schon halb erwartet
oder befuerchtet: Sonja begann schlagartig laut zu keuchen und zu
hecheln. Felix war klar, dass das keine wirkliche Lust war, sondern
ein nicht sehr gelungener Versuch, ihm etwas vorzuspielen. Mit seinen
ueber fuenfzig Jahren hatte er gelernt, einen ploetzlichen Ausbruch
von Stoehnen auf Kommando zu unterscheiden von dem langsamen Prozess,
in dem sich die Lust der Frauen Schritt fuer Schritt aufbaut, und dann
weit spaeter kehlige, aus der Tiefe kommende und entspannten Genuss
anzeigende Laute hervorbringt. Felix' Schwanz drohte schon wieder
abzuschwellen, als er sich (nicht zum ersten Mal) bewusst klarmachte,
dass ein abgetoerntes Ablassen das Verkehrteste war, war er nun tun
konnte. Sonja meinte es doch nur gut! Ganz offensichtlich wollte sie
ihm Gutes tun und seine Lust anheizen. Dass das nicht so ganz klappte,
war nun mal Kuenstlerpech - und das sollte er ihr genauso wenig
ankreiden wie sie ihm, wenn er in seinen nicht mehr ganz jungen Jahren
mal gewisse Probleme mit dem Steifwerden oder auch dem Abspritzen
hatte. Was zaehlte, war der gute Wille, und den hatte sie nicht nur
jetzt durch die etwas verunglueckte Schauspielnummer, sondern auch
vorher durch kompromissloses und offenherziges Zulassen von
hocherotischen Zungenkuessen und einer herrlichen Muschi-Leck-Orgie
schlagend unter Beweis gestellt. Das war es ja gerade, was er an Huren
so schaetzte, und weswegen er sie aus tiefster Ueberzeugung verehrte:
Sie waren bereit und willens, ihr Bestes zu geben, um Maenner ohne
Ansehen der Person zu ekstatischer Lust zu fuehren. Das alleine schon
gehoerte gebuehrend honoriert, und rechnete man noch hinzu, dass sie
ja durch das staendige Bereithalten keine grossen anderweitigen
Erwerbsmoeglichkeiten hatten, dann hatte Felix kein Problem damit,
eine ein-Stunden-Nummer mit hundertfuenfzig Euro gebuehrend zu
honorieren. Also erinnerte er sich daran, weswegen er ins Bordell
gekommen war, und ermahnte sich zu seiner heiligen Aufgabe: Ficken,
ficken, ficken! Waehrend er so seinen Schaft mit einem weiteren
kraeftigen Stoss nach vorne trieb, liess er sich auf Sonja sinken,
suchte ihren Mund mit dem seinen, und ertraenkte ihr liebgemeintes
Schmierentheater in einem intensiven Zungenkuss. Er hob dann wieder
seinen Oberkoerper an, und blickte ihr verliebt in die graugruenen
Augen. Sie erwiderte den Blick unverwandt und erwartungsvoll. Noch ein
kurzer Kuss, und Felix begann noch einmal, Sonjas hinreissenden
Koerper mit seinen Augen zu verschlingen, wie er es in der letzten
halben Stunde schon so oft getan hatte. Ihre langen aschblonden Haare
hatte Sonja offen um ihren Kopf ausgebreitet, so dass sie nun weich
auf dem Kissen lagen und in alle Richtungen abstrahlten. Grosse
leuchtende Augen, eine zierliche Stupsnase und volle Lippen, mit denen
ihre Zunge verfuehrerisch spielte. Felix konnte nur vermuten, dass die
Altersangabe (28) und ihre Nationalitaet (Russin), die er auf dem
Internet gelesen hatte, wirklich stimmten - aber zu ihrem Aussehen und
ihrem leicht slawischen Akzent passte dies durchaus. Mit dem Blick
weiter nach unten gleitend, blieben seine Augen jetzt an ihren
herrlichen Bruesten haengen - voll, reif, weich, natuerlich (also ohne
Silikon) und vor allem mit wunderbaren Nippeln mit riesigen
dunkelbraunen Hoefen ausgestattet. Felix streichelte den linken Nippel
vorsichtig, und prompt begann sich die ganze Brustwarze zu
kraeuseln. Natuerlich musste dann auch die rechte Brust ebenfalls so
versorgt werden - das Ganze weiterhin unterstuetzt von sanften
Fickstoessen. Felix merkte, dass Sonja sich jetzt langsam entspannte
und sich so in die Lage versetzte, den sie verwoehnenden Schwanz erst
richtig zu geniessen.

Nichtsdestoweniger nahm sie ihren Fickpartner auch weiterhin sehr
genau wahr. So merkte sie schnell, dass Felix die Liegestuetze der
Missionarsstellung als etwas anstrengend empfand. Ihr Vorschlag
"Doggy?" kam daher genau richtig, und Felix nahm ihn gerne an.
Vorsichtig zog er seinen Schwanz aus ihrer Pussy, liess fuer einen
Augenblick von ihr ab, und kniete sich mit aufrechtem Oberkoerper hin.
Sonja hatte sich schnell auf den Bauch liegend gedreht und hob dann
ihren Po an. Welche wunderbaren Rundungen! Felix liebte volle und
kraeftige Hinterbacken, und Sonja liess hier keinen Wunsch offen.

Und wieder laechelte ihre Spalte ihn vertikal an. Sonja bot ihm ihren
Schoss an, ihr tiefstes Inneres, das in der Lage war, neues Leben
hervorzubringen, und dessen Feuer ihren eigenen Koerper, den ihres
Partners, und, ja, letztlich die ganze Welt beherrschen
konnte. Ueberwaeltigt von dem Anblick, drueckte Felix ihr je einen
sanften Kuss auf jede ihrer Hinterbacken, bevor er seinen Schwanz
wieder an ihrer Muschi ansetzte. Wieder ein sanfter Ruck, wieder erst
die Eichel und dann der ganze Schaft, und sie waren von neuem
vereinigt. Felix hielt Sonja an den Hueften fest und begann erneut mit
sanften Fickstoessen. Diesmal konnte er problemlos sein Becken vor-
und zurueckbewegen, so dass er nun bequem zwischen nur-Eichel-Kontakt
und allertiefster Penetration wechseln konnte. Und nun konnte er sich
auch selbst beim Ficken beobachten: Das Bordellzimmer war auf allen
Seiten mit grossen Spiegeln ausgestattet. Er blickte nach links zur
Seite und sah, wie sein Schwanz zwischen Sonjas Hinterbacken
verschwand, so dass nur noch der Hodensack zu sehen war. Er blickte
nach vorne und sah, wie sowohl er als auch Sonja in den Spiegel
schauten und sich ihre Blicke somit trafen. Felix' Gesicht drueckte
wachsende Begeisterung aus, was sich in einem breiten und strahlenden
Laecheln auesserte. Auch aus Sonjas Zuegen waren die letzten Reste
professioneller Konzentration verschwunden. Ebenso ihre aufmerksame
Sorge um das Wohlergehen ihres Partners: Nein, jetzt erstrahlte sie in
reiner und ungezuegelter Lust, die sich zunaechst an sich selbst
erfreute, und den Partner als willkommenes Hilfsmittel erlebte. Felix
wurde ergriffen von einem Gefuehl des Triumphes und Sieges. Der Sieg
war errungen natuerlich nicht ueber Sonja - die war ja seine
Verbuendete - sondern ueber die diversen kleinen Hindernisse, die
ungezuegelter Entfaltung von gemeinsamer Lust engegenstehen. Es war
einfach grossartig. Felix bedauerte, dass es keine Kamera gab, die von
ihnen ein Foto in dieser Stellung und Empfindung des Triumphes
schoss. Es war so wunderbar und so wichtig - dieses Foto haette auf
die Titelseite der New York Times gehoert, damit alle Welt diese nun
wirklich zutiefst frohe Botschaft vernahm. Seine Frau? Seine Frau
wusste von seinen Bordell-Eskapaden, verstand, dass er seinen
Lebenssinn darin gefunden hatte, mit vielen Frauen intensiv und mit
groesster Zaertlichkeit Sex zu haben, und tolerierte dies mit viel
Liebe. Zugleich war und blieb sie seine unangefochtene Koenigin, bei
der allgemeinen gemeinsamen Lebensgestaltung wie auch beim tiefen,
gruendlichen, und eben auch fruchtbaren Sex.

So war Felix fickenderweise komplett mit sich im Reinen und zutiefst
davon ueberzeugt, dass er das Richtige tat. Sonja schien es jetzt auch
in vollen Zuegen zu geniessen und erregte mit ihrer Hand
hingebungsvoll ihren geschwollenen Kitzler. Ab und zu streichelte sie
dabei auch ueber Felix' Hodensack, was dieser mit leichtem Kraeuseln
und Zusammenziehen goutierte. Felix war sich sicher, dass er sein
Hauptziel bereits erreicht hatte: Seine Hure sollte nach dem Akt von
der Richtigkeit ihrer Berufswahl zumindest nicht weniger ueberzeugt
sein als vorher. Sonjas Atmung ging nun langsamer und tiefer. Und
tiefer. Felix' Schwanz erreichte tiefste Tiefen ihrer Vagina. Da
spuerte er, wie der Liebeskanal auf einmal richtig heiss
wurde. Tatsaechlich, es war ihnen zusammen gelungen, Sonja einen
Orgasmus zu verschaffen. Da zog sich auch bei ihm tief innen etwas
zusammen. Sein Samen brach sich Bahn und wurde von seinem zuckenden
Schwanz in die Freiheit entlassen.

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Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sehr geil und gefühlvoll geschrieben! Weiter so!

filou48
Geschrieben

Geschrieben, wie aus dem Nähkästchen erzählt. Weiter so, und noch viele Begegnungen mit Sonja .

rolleken6
Geschrieben

Sehr schön geschrieben.

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