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Die Sehnsucht einer Frau und das Leid danach. Warum weiß nur SIE ganz alleine...


Dom-2233

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Geschrieben

Es war nicht richtig, was ich tat. Das war mir nur allzu bewusst. Und dennoch, ich konnte einfach nicht anders. Er hat mich mit seiner Art in seinen Bann gezogen. Es war mit Abstand das Verrückteste, was ich je in meinem Leben getan habe.
Mehrere Wochen vergingen, bis ich ernsthaft mit dem Gedanken gespielt habe, ihn zu treffen. Erst nach dem ersten Telefongespräch kam mir dieser Gedanke nicht mehr so abwegig vor. Schon beim zweiten Telefonat verabredeten wir uns. Er gehört zu den Menschen, bei denen man gar nicht anders kann, als sie zu mögen.
Ich mag vor allem seine Intelligenz, seinen Humor, seinen Charme (den er ganz genau einzusetzen weiß), seine überaus ehrliche, offene, höfliche und einfühlsame Art, sowie auch seine Dominanz. Es kommt mir so vor, als seien Männer seines Couleurs heutzutage frappant selten. Zudem gehört er sicherlich nicht zu den Männern, die ich aus optischen Gründen von der Bettkante stoßen würde … ;-)
 

Noch nie zuvor hatte ich etwas mit dem Thema BDSM zu tun. Ich gehöre sicherlich nicht zu den Personen, die sich allein von ihren Gefühlen leiten lassen und sich einfach so in eine derartige Situation begeben.
Dank moderner Medien konnte ich allerdings etwas mehr über ihn in Erfahrung bringen. Diese Tatsache hat zumindest meinen Verstand etwas beruhigen können. Trotzdem hatte ich gewisse Ängste und Befürchtungen.
Ich bin keine Frau, die mit dem Erstbesten in die Kiste steigt, obgleich ich schon die eine oder andere Gelegenheit hatte. Mein Beweggrund ist nicht ausschließlich der sexuelle Reiz. Ein Mann muss mich für sich begeistern, meine Neugierde wecken und mich zum Lachen bringen.
 

Schließlich war es soweit. Ich sollte nach der Arbeit zu ihm fahren. Als ich nach einem anstrengenden Arbeitstag Feierabend hatte, fuhr ich noch einmal schnell nach Hause, um einige Sachen mitzunehmen, kaufte mir im Reisezentrum ein Hin- und Rückfahrtticket und wartete auf dem Bahnsteig auf den Zug. Plötzlich überfielen mich Zweifel.
Was machst du hier eigentlich? Wie kannst du dich einfach so in die Hände eines fremden Mannes begeben, den du noch nie zuvor in deinem Leben gesehen hast? Doch dann erklang wieder eine andere Stimme in meinem Kopf.
Wie lange schon wolltest du etwas ganz Verrücktes in deinem Leben tun, woran dich dein Verstand immer gehindert hat. Etwas anderes erleben. Dich später nie fragen müssen: Was wäre gewesen wenn?
Ich dachte an ihn. An seine freundliche Stimme, die ich immer so gerne höre. Es war allein meine Entscheidung. Er hat mir schon deutlich gemacht, dass er mich gerne treffen würde, allerdings hat er mich zu nichts gedrängt. Und dann war ich mir sicher, ich wollte es. In diesem Moment wollte ich es mehr als alles andere. Das Teufelchen in mir hat obsiegt.
Im Zug schossen mir dann Fragen wie "Freut er sich genau so sehr auf mich, wie ich mich auf ihn?" und "Werde ich ihm gefallen?" durch den Kopf. Zumindest hatte ich ein gutes Gefühl, das beruhigte mich vorerst.
 

Mein Tag war lang gewesen, ich war schon ziemlich erschöpft und hatte einiges zu tragen. Deshalb beschloss ich, vom Hauptbahnhof aus ein Taxi zu nehmen. Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, dann stand ich vor seinem Haus. Es war schon dunkel, sodass ich mit meinem Handy die Namenschilder beleuchten musste. Ganz oben stand sein Name. Ich betätigte den Knopf und das Licht im Treppenhaus erhellte durch die Glasscheibe der Eingangstür die Dunkelheit draußen.
Nur wenige Sekunden später drehte jemand ein Schlüssel im Haustürschloss. Die Tür ging auf und er stand vor mir. Live und in Farbe. Genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Zur Begrüßung umarmte er mich herzlich. Er roch gut. Ganz gentelmenlike fragte er mich, ob er mir etwas abnehmen könne. Ich reichte ihm also die schwerste Tasche und wir stiegen die Treppe hoch, zu seiner Wohnung, die sich in der zweiten Etage befand.
Oben angekommen, machte er uns einen sehr leckeren Früchtetee, zu dem wir meinen mitgebrachten Kuchen aßen. So saßen wir also auf seiner Couch und unterhielten uns. Es dauerte nicht lange, bis er sich ganz entspannt auf die Couch legte. Da ich es kaum aushalten konnte, ihm näher zu kommen, legte ich mich zu ihm und sofort küssten wir uns leidenschaftlich.
Er begann zu stöhnen. Eine lustvolle Wärmewelle durchfuhr mich innerlich. Mein ganzer Körper spannte sich an. Seine Hand glitt unter meinen Pullover und massierte meine Brust. Ich griff mit meiner Hand in seinen Schritt und bemerkte seine Erregung. Am liebsten hätte ich ihn sofort in mir spüren wollen, doch er ließ mich zappeln, nahm meine Hand und führte mich in sein Schlafzimmer.

Ein großes Bett, gegenüber ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren und nicht zu übersehen: sein Spielzeug. Zwischen Bett und Schrank hing eine Spreizstange. Ich weiß nicht genau, was in mich gefahren ist, als ich plötzlich, während wir uns küssten und gegenseitig entkleideten, etwas aussprach, was ich noch nie zuvor zu einem Mann gesagt habe.
Ich habe mich selbst darüber erschrocken, als es über meine Lippen kam. Merkwürdigerweise war es mir überhaupt nicht peinlich. Im Gegenteil, ich war froh darüber, es so offen ausgesprochen zu haben. Ich habe zu ihm gesagt: „Fick mich.“
Möglicherweise lag es daran, dass ich in dem Moment unglaublich heiß auf ihn war. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mich schon seit Tagen auf das Treffen gefreut habe und es kaum erwarten konnte (so ungeduldig wie ich nun mal bin), ihn live zu erleben. Ich meine, in dem Moment ein Lächeln in seinem Gesicht gesehen zu haben.
Er folgte meiner Aufforderung nicht. Stattdessen schaltete er das Licht aus und zündete eine Kerze an. Anscheinend hatte er zunächst anderes mit mir vor. Er nahm meine Hand und fixierte erst die eine und dann die andere Hand an der Spreizstange. Nachdem er mir eine Augenmaske angelegt hatte, streichelte er mich zunächst ganz zärtlich und anschließend fuhr er mir mit seinen Fingernägeln über den Rücken … es war zum verrückt werden schön … ich habe es so sehr genossen.
Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob er noch eine Peitsche an mir ausprobiert hat. Es ging alles so schnell an mir vorbei. Seine Streicheleinheiten ließen mich alles vergessen. Ich bemühte mich, jede Empfindung ganz bewusst wahrzunehmen. Doch ich muss zugeben, dass das bei der Fülle an neuen Eindrücken gar nicht so einfach war.
Noch während meine Hände an der Spreizstange befestigt waren, ergriff er meine Hüfte und schwang sie auf seinen Schoß. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen. Der Versuch, in mich einzudringen, misslang. Also setzte er mich wieder ab, befreite mich von den Fesseln und führe mich zum Bett.
Ich legte mich auf dem Rücken und er nahm meine Beine in seine Hände. Er lenkte sie in die Höhe, wie es noch kein Mann zuvor gewagt hatte, und schließlich drang er in mich ein. Ich war fast wahnsinnig vor Lust und genoss jeden einzelnen Stoß. Am liebsten hätte ich in dem Moment meine Fingernägel in seine Haut gebohrt, aber ich ahnte, dass das wahrscheinlich nicht schmerzfrei für mich ausgehen würde. Deshalb begnügte ich mich damit, seine Handgelenke, die Decke oder was sonst noch in greifbarer Nähe lag, mit aller Kraft zu umklammern.
 

Nach dem Akt lagen wir nebeneinander. Er griff nach meinen Haaren und drückte meinen Kopf nach unten. Ich wusste ganz genau, was er wollte und was jetzt folgen würde. Darauf habe ich mich schon seit Tagen gefreut. Ich gehöre zu den Frauen, die unter gewissen Voraussetzungen selbst Lust dabei empfinden, einen Mann oral zu befriedigen. Und da ich bereits aus Gesprächen wusste, wie sehr er darauf fixiert ist, konnte ich es kaum abwarten, ihn zu verwöhnen.
Irgendwann fragte er mich, warum ich so gerne blase. Da ich mir darüber bisher noch gar keine Gedanken gemacht habe, fiel meine Antwort darauf relativ knapp aus. Dies will ich an dieser Stelle nachholen: Ich finde es unheimlich erregend, ein steifes Glied in meinem Mund zu haben. Die Eichel mit meinen Lippen zu umschließen, mal zart, mal etwas fester. Sie mit meiner Zunge zu liebkosen.
Das Glied in seiner vollen Größe in meinen Mund zu führen. Es in meinem Mund mit der Zunge zu umkreisen. Daran zu lecken und zu saugen. Den Mann dabei zu beobachten, zu sehen wie sehr er es genießt und wie sehr er dadurch erregt wird. Das Schönste ist es zu spüren, wie er in meinem Mund kommt.

Ich verwöhnte ihn also, so wie es sich gehört. Seinen Lauten nach zu urteilen, schien ihm zu gefallen, was ich da tat, denn es dauerte nicht allzu lang und er kam in meinem Mund.
Tja, und dann bin ich wohl mutig geworden. Ich sagte, dass es köstlich war und fragte ihn, ob er mal probieren wolle. Da ich noch etwas Sperma am Finger hatte, kam mir die Idee, mit meinem Finger seine Lippen zu berühren. Das fand er nicht so lustig und schon hatte ich mir einen Schlag auf meinen Hintern mit einem Rohrstock eingeheimst. Autsch! Es zog ganz schön.
Mittlerweile sind die blauen Flecke verblasst, die er … äh, ich vergaß, die der kleine Kobold, der sich unter der Bettdecke versteckt hält, mir zugefügt hat. ;-) Später erzählte er mir, ich könne nur froh sein, dass ich kein Halsband trug. O.k., hier hatte ich wohl eine Grenze erreicht.
 

Nachdem wir uns noch etwas auf der Couch miteinander vergnügt hatten, machten wir uns spät abends auf, einen Tierpark zu besuchen. Doch bevor wir los gingen, führte er noch einen kleinen Vibrator in mich ein, der mich innerlich stimulierte. Was er zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass dieser kleine Vibrator mich und somit auch ihn fast die ganze Nacht auf Trab halten würde. Aber dazu später mehr.
Wir schlenderten also durch den finsteren Park. Er zeigte mir diverse Tiere, die wir mit Studentenfutter fütterten. Als wir uns ein paar Tiere anschauten (ich kann gar nicht mehr sagen, welche es waren) und uns küssten (und ja, er kann verdammt gut küssen, sehr innig und leidenschaftlich), nutzte er direkt die Gelegenheit und drückte mich nach unten. Insgeheim hatte ich nur darauf gewartet, denn ich wusste genau was dann folgen würde. ;-)
Ich ging in die Knie, öffnete seine Hose und holte ihn hervor. Dann umschloss ich zärtlich seine Eichel mit meinen Lippen, griff nach ihm und steckte ihn tiefer in meinen Mund. Ich liebkoste ihn liebevoll, zunächst langsamer und dann immer schneller. Zwischendurch hielt er meinen Kopf und fickte mich in den Mund. Ich genoss es sehr, denn so konnte ich seine Macht über mich spüren.
Da es einige Zeit dauerte und er mich, aus welchem Grund auch immer (Ausdauer hatte ich ja noch), wohl etwas entlasten wollte, half er mir aus, indem er sich selbst mit seiner Hand befriedigte. Kurz bevor er kam, stecke er mir seinen Freund wieder in meinem Mund und ergoss sich in mir. Diesmal hatte ich so viel Sperma im Mund, dass ich es einfach nicht schlucken konnte, also spuckte ich es einfach aus. Danach machten wir uns wieder auf dem Weg zu ihm nach Hause.
 

Im Bett fiel es mir plötzlich wieder ein: Der kleine Vibrator steckte immer noch in mir, obwohl er mittlerweile nicht mehr vibrierte, spürte ich ihn noch in mir stecken. Also ging ich noch einmal ins Bad, um ihn raus zupressen. Meine Methode brachte mir jedoch nicht den gewünschten Erfolg.
So ging ich wieder ins Bett und flüsterte ihm ins Ohr, dass das „Dingen“ immer noch in mir stecke. Daraufhin meinte er nur ganz lässig, ich solle mir keine Sorgen machen, es sei aus Hartplastik und die Batterie könne nicht auslaufen. Morgen früh würde er es schon rausholen. Zur Not könnten wir auch ins Krankenhaus fahren und es dort entfernen lassen.
Klar! Er hatte ja gut reden, denn es steckte nicht in ihm. So lag ich da, presste ab und an und wurde immer nervöser, weil sich einfach nichts bewegen wollte. Da er meine Verzweiflung bemerkte, fragte er mich, ob er es jetzt rausholen solle. Ich nahm sein Angebot sofort an und er versuchte, mit seinen Fingern in mich einzudringen. Leider vergeblich. Ich war zu verkrampft.
Es blieb mir also nichts anderes übrig, als den Morgen abzuwarten. Ich weiß gar nicht, wie spät es mittlerweile war. Ans Einschlafen war jedenfalls nicht zu denken. Er lag neben mir, fast nackig. Ich konnte einfach nicht meine Finger von ihm lassen, also begann ich, ihn am ganzen Körper zu streicheln. Sein Körper glühte.
Ich sagte ihm, dass ich aufhören könnte, wenn es ihm nicht gefällt, aber da ich kein eindeutiges „Nein“ vernahm, streichelte ich ihn weiter, bis ich schließlich in seinem Arm einschlief.
 

Irgendwann erwachte ich. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, denn die Jalousien in seinem Schlafzimmer waren zugezogen. Er schien auch schon wach zu sein. Mag sein, dass ich ihn geweckt habe. Als er aus dem Bad wieder kam, machte er sich sofort an die „Arbeit“. Zunächst stimulierte er mich mit einem Dildo und anschließend mit seinen Fingern, die mich schließlich ganz geschickt von dem kleinen Vibrator befreiten.
Ich war so glücklich darüber, es endlich los zu sein. Ich griff nach ihm, doch er entzog sich mir, meine Hand griff ins Leere. Als ich meine Augen leicht öffnete, sah ich ihn da sitzen. Er schaute mich an und lächelte, wohlwissend, in welcher Welt ich mich gerade befand. Es war so gemein von ihm, sich mir einfach zu entziehen ;-)
Mir blieb also nichts anderes übrig, als mich auf das zu konzentrieren, was er mit mir veranstaltete. Da ich Halt brauchte, griff ich in der Not nach dem Kopfteil des Bettes. Ich hatte das Gefühl, gleich ein Stück Holz mit meinen Händen herauszureißen. Die Spannung meines Körpers zerriss mich fast. Er verwöhnte mich gekonnt mit irgendwelchen Kugeln.
Und dann verschwamm alles vor meinen Augen. Ich schmolz dahin. Eine wohlige Wärme breitete sich in meinem Körper aus. Alles Andere um mich herum entzog sich meiner Wahrnehmung. Es gibt keine Wörter dafür, die diese Empfindung auch nur annähernd zutreffend beschreiben könnten.

Als ich meine Augen wieder öffnen konnte, sah ich sein freundliches Gesicht, das mich leicht anlächelte. Ich konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken. So ließ ich ihnen freien Lauf und drücke mein Gesicht an seine Schulter. Noch nie zuvor hatte ich es so intensiv erlebt. Mein ganzer Körper war vollkommen entspannt.
Zum Dank wollte ich ihn massieren. Er drückte aber nur meinen Kopf nach unten. Was dann folgte, brauche ich ja nicht mehr zu berichten … oder … hm … doch, eine Kleinigkeit vielleicht. Dieses Mal sagte er zu mir, ich sei eine gute Schlampe. Er wiederholte es. Ich werte das mal als Kompliment. Anscheinend hat ihm mein Verwöhnprogramm zugesagt. ;-)
 

„Und jetzt nehme ich die Massage“, sagte er. Er legte sich auf den Bauch und ich setzte mich auf seinen durchaus wohlgeformten Po. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, seinen warmen, nackten Po zwischen meinen Schenkeln zu spüren.
Ich begann also, seinen Rücken zu massieren. Ich glaube, dass es ihm gefallen hat. Anschließend legte ich mich auf ihn und genoss die Hitze seines Körpers.
Später kuschelten wir noch etwas miteinander. Die vielen neuen Eindrücke und Empfindungen könnten dazu geführt haben, dass ich die Chronologie des Geschehenen etwas durcheinander bringe.
Da fällt mir beispielsweise eine Situation ein, die ich nirgends zuordnen kann. Ich lag neben ihm. Er schaute mich an und strich mit seiner Hand über meine Wange, so als ob er mich auf eine Ohrfeige vorbereiten wollte. So kam es mir zumindest vor. Ich war vorbereitet, die Ohrfeige blieb jedoch aus.
Warum? Wollte oder konnte er es nicht? Möglicherweise habe ich die Situation aber auch nur falsch interpretiert.
 

Mittlerweile war es schon Mittag. Er schlug vor, etwas essen zu gehen oder etwas selbst zu kochen. Ich entschied mich für die zweite Variante. Wir beschlossen, in die Stadt zu fahren, um Fleisch und Sauce zu kaufen.
Dort angekommen, gingen wir zunächst zu einem Bäcker, um leckere Teilchen zu kaufen. Mein Hunger hielt sich in Grenzen, er jedoch schien ganz schön Hunger zu haben ;-) Nachdem er seine Bankgeschäfte erledigt hatte, spazierten wir Hand in Hand durch die Stadt.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was der Auslöser dafür war, jedenfalls griff er mir Mitten in der Stadt zweimal in den Nacken. Sein Handgriff war nicht gerade zart. Mir machte es nichts aus. Es war wirklich nett, mit ihm so ungezwungen durch die Stadt zu schlendern.
Wir erlebten gemeinsam ein, zwei witzige Situationen. Und außerdem finde ich es schön, wenn man sich auch außerhalb des „Schlafzimmers“ näher kennen lernt.
 

Wieder bei ihm zu Hause angekommen, kümmerte er sich um das Essen. Es gab Reis mit Fleisch, einer leckeren Sauce und dazu einen Tee. Wir aßen mit Stäbchen. Ich war ganz stolz auf mich, dass ich es noch so gut konnte ;-)
Nach dem Essen hätte ich gerne ein Nickerchen gemacht. Wir waren beide müde, da die Nacht relativ kurz gewesen war. Aber ich wusste, dass ich bald abreisen musste. Schließlich hatte er so kurz vor seinem Urlaub noch viel zu tun.
Wir kuschelten noch etwas auf seinem Sofa, bevor er mich in sein Schlafzimmer führte und mir sein Spielzeug erklärte. Das glaubt wirklich niemand, der es nicht selbst mit eigenen Augen gesehen hat. Er könnte fast eine Kleinstadt damit versorgen.

Nachdem er mir also einige seiner Spielsachen erläutert (mir alle Dinge zu erläutern, hätte höchstwahrscheinlich bis Weihnachten gedauert ;-)) und mir die Anwendung winziger Magnete demonstriert hatte, nahm er eine Decke und führte mich ins Wohnzimmer. Dort nahm er auf seinem Schreibtischstuhl Platz und ich kniete mich auf die Decke vor ihm.
Ich begann ihn oral zu verwöhnen und er schaute sich dabei einen Pornofilm an. Es war schon ein seltsames Gefühl für mich, denn ich war mir nicht sicher, wer ihn nun mehr erregte, die Darstellerin im Pornofilm oder ich. Immer wenn ich nach oben blickte, sah er auf seinen Monitor anstatt dem Aufmerksamkeit zu schenken, was sich weiter unten abspielte. Diesmal ergoss er sich nicht in meinem Mund, sondern in meiner Hand.
Anschließend gingen wir wieder ins Schlafzimmer. Er fixierte mich an der Spreizstange, legte mir eine Augenmaske an und zog mir meine Hose und meinen Höschen aus. Dann begann er mich wieder mit seinen Streichel- und Kratzeinheiten zu verwöhnen.
Ich liebe es, wenn er dies tut. Es macht mich wahnsinnig. Ich habe es sehr genossen, mich ihm hinzugeben. Es ist ein durchaus angenehmes Gefühl, sich um nichts kümmern zu müssen, alles auf sich zukommen zu lassen und es einfach nur zu genießen. Ich fand es sehr aufregend, nicht zu wissen, was als nächstes passieren wird.
Er befahl mir stehen zu bleiben. Dann nahm er eine Peitsche und bearbeitete damit meinen Po. Da ich ihm wohl zu viel zappelte, schlug er immer fester zu und erinnerte mich daran, still stehen zu bleiben. Ich tat, was er sagte und fast zeitgleich hörte er auf, mich auszupeitschen.
Dafür nahm er wieder die Kugeln, mit denen er mich bereits in den frühen Morgenstunden verwöhnt hatte. Es war kaum auszuhalten. Ich merkte, wie feucht ich wurde und hatte das Gefühl, unten regelrecht auszulaufen. Vor lauter Erregung krallte ich mich mit meinen Händen an der Spreizstange fest und um meine Schreie zu dämpfen respektive zu unterdrücken biss ich mir selbst in meinen Oberarm.
Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Er hat ein wirklich sensibles Gespür dafür, wann er aufhören muss. Ich hatte das Gefühl, am ganzen Körper zu zittern und umzufallen, sobald ich die Stange losließ. Obwohl er mich bereits befreit hatte, konnte ich die Stange nicht loslassen. Ich hielt sie solange fest, bis ich mich in seine Arme fallen lassen konnte. Ich drücke mich mit meinem Körper ganz eng an seinen.
Als ich auf der Couch wieder einigermaßen zu mir gefunden hatte, blieb mir auch nicht mehr allzu viel Zeit. Ich packte also meine Sachen zusammen und er fuhr mich zum Bahnhof. Zum Abschied küssten wir uns in seinem Auto, ich stieg am Bahnhofsvorplatz aus und nahm den nächsten Zug nach Hause.
 

Im Nachhinein betrachtet hätte ich gerne noch so viel mehr mit ihm erlebt. Noch nie hat mich ein Mann auf diese Weise behandelt. Innerhalb kürzester Zeit hat er es geschafft, mein Vertrauen zu gewinnen. Ich hätte gerne mehr von seiner Dominanz spüren wollen.
Zum einen hätte ich mir gewünscht, ein Halsband zu tragen, zum anderen hätte ich gerne noch einige seiner Möbel, wie beispielsweise die Schaukel oder das Bondagebett getestet. Ich hätte es gerne erlebt, wenn er mich beim Küssen gegen eine Wand gedrückt und seinen Körper an meinen gepresst hätte. Ich hätte ihn gerne noch einmal in mir gespürt. Doch dafür gab es leider keine Zeit mehr.
Er hat mich wirklich ziemlich pfleglich behandelt. Dies mag daran gelegen haben, dass es meine erste Erfahrung in dem Bereich war und er mich beim ersten Mal nicht zu hart rannehmen wollte. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ich mit meiner Erscheinung bei anderen eine Art Schutzinstinkt auslöse.
Eventuell ist es strategisch nicht sehr sinnvoll das hier zu erwähnen, aber ich ertrage sicherlich mehr, als man mir zumuten würde. Es war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Daran trägt seine Person einen nicht unerheblichen Anteil.
Ich danke ihm für diese netten Stunden, die ich nie vergessen werde. Wenn ich manchmal an ihn denke, frage ich mich, wie er es erlebt hat. Werde ich ihn noch einmal wiedersehen?
 

Und was ist mir geblieben? Geblieben ist die Erinnerung an die schönen Stunden und die Gier nach mehr. Die Schmacht nach ihm.

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