Dies ist ein beliebter Beitrag. ma**** Geschrieben Februar 10, 2020 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Maria´s Demut Maria, Hans und ich kannten uns nun seit ein paar Wochen. Zweimal hatten die beiden mich noch zu einem tollen Wochenende zu sich ins Haus geladen. Ich mit meinen 25 Lenzen (1992) wurde immer mehr zum „jungen Herrn“. Hans der Hausherr mit seinen 59 Jahren war mein Lehrmeister und Maria unser demütiges Prachtweib. Nein, „Mann“ konnte sie nicht anders beschreiben. Ein weiblicher rundlicher Körper mit tollen Proportionen, lange blonde wohlfrisierte Mähne, modisch weiblich gekleidet, wunderschöne gepflegte Hände mit natürlichen langen Fingernägeln. Die Nagellackindustrie hat sich an ihr eine goldene Nase verdient. Wir kommunizierten über Briefe (ja das gab es damals noch!) und ganz selten über meine Dienstnummer. Und so kam es das ich von Hans gebeten wurde einen Anzug mitzubringen. Er wollte Maria und mich in das Restaurant des Schlosshotels Bad Willhemshöhe einladen. Wie abgesprochen stand ich nach dem Dienst, frisch geduscht und in meinen besten Anzug gekleidet vor der Klinik zur Abholung bereit. Ich stieg zu Hans auf den Beifahrersitz. Im Fond saß Maria. Die Haare waren heute hochgesteckt. Sie trug einen langen schwarzen pelz besetzen Mantel. Im Ausschnitt des Mantels leuchtete eine weiße Bluse. Ich begrüßte beide. Und beim meinem Handkuss schloss Maria vielsagend ihre Augen. Hans registrierte diese Geste und forderte sie auf „Gib dem jungen Herrn deinen BH. Er wird ihn für dich aufbewahren“. Maria schälte sich aus dem Mantel, nestelte im Rücken an ihrem BH-Verschluss und zog sich den BH mit einer gewissen Gewandtheit aus der Bluse und übergab ihn mir nach vorn. Ich verstaute den doch großen BH in meiner Manteltasche. Maria zog sich den Mantel wieder über. Ich konnte dabei sehen, dass sich ihr Brustwarzen und –Nippel deutlich durch die Bluse abzeichneten. Hans lächelte etwas verschmitzt. Er fuhr mit uns zum Schlossrestaurant. Wir beide stiegen rasch aus. Maria wurde die Tür geöffnet. Beim Aussteigen öffnete sich ihr Mantel. Dem Pagen fielen fast die Augen raus beim Anblick von Maria. Der Mantel öffnete sich und gab neben der weitausgeschnittenen Bluse den Blick frei auf einen engen schwarzen hochgeschlitzten Rock. Die Füße steckten in passenden schwarzen hochhackigen Schuhen. Hans und ich nahmen sie in die Mitte und gingen hinein. Hans hatte uns einen strategischen Tisch reservieren lassen. Wir konnten das Restaurant gut überblicken und saßen selbst im „Rampenlicht“. Es lief alles sehr organsiert. Aperitif, Vorspeise, Wein wurden serviert und wir unterhielten uns wie die letzten Abende über Gott und die Welt. Maria wurde von allen Männern und Frauen betrachtet. Die anfängliche Scheu sich so in der Öffentlichkeit zu präsentieren und wich einem gewissen Stolz auf die eigene Ausstrahlung. Aber nicht nur auf Maria wirkte die Situation erregend, sondern auch bei mir wurde es in der Hose eng. Ich wusste von den vorherigen Treffen, dass sie in solchen Momenten extrem feucht wurde. Hans wartete das Einschenken des Weines ab und befahl ihr “Geh dich etwas frisch machen. Du wirst dazu langsam durch das Restaurant gehen. Du begibst dich in die Herrentoilette und nutz dort die hintere Kabine. Verschließe nicht die Tür und warte dort“ Maria stand auf. Wir bemerkten ihre Unsicherheit. Wie weggeblasen waren der Stolz und die Sicherheit. Sie ging langsam durch das Restaurant Richtung Toiletten. Hans prostete mir zu. Zwei Tische weiter stand ein Mann sich entschuldigend auf und ging ebenfalls Richtung Toiletten. Allein die Phantasie, der Mann könnte jetzt Maria in der Kabine überraschen, erregte mich noch ein kleines Stück mehr. Unter dem Tisch gab mir Hans zwei eiförmige elfenbeinfarbene Gegenstände. „Tausch Marias Slip gegen die beiden Auslaufstopper“. Gesagt, getan. Ich ging zur Toilette. Die Kabinentür war verschlossen. Die Tür der hinteren Kabine hingegen war nicht abgeschlossen. Ich ging hinein. Maria saß dort und atmete erleichtert aus. Ich öffnete meine Hose und sie nahm mein steifes Glied in den Mund. Die Geräusche aus der Nachbarkabine wandelten sich von Verdauung in ein rhythmisches Onanieren. Ich mit dieser tollen Frau beim Oralsex und der arme Wichser nebenan. Ich konnte nicht anders und spritzte pulsierend in Marias Mund. Sie leckte begierig alles sauber. Oh ja, das konnte sie. Nachdem sie mein Sperma geschluckt hatte, bedankte ich mich mit einem Zungenkuss bei ihr. Ich bemerkte wie sie sich entspannte und befahl ihr flüsternd „zieh deinen Slip aus, gib ihn mir und beug dich nach vorn. Sofort kam sie der Aufforderung nach. Sie wackelte aufreizend mit ihrem prallen Pobacken. Den Rock hatte sie hochgezogen. Ich verstaute meinen Penis. „Kein Ton will ich hören“ Griff in die Jackentasche und holte das größere der beiden Eier raus. Ohne Vorwarnung schob ich ihr das Ei in die feuchte Vagina. Sie quittierte mein Handeln mit einem lauten Stöhnen, welches von Nebenan mit einem weiteren Stöhnen beantwortet wurde. Schnell holte ich das kleinere der beiden Eier raus und setzte es an ihrem Anus an. Da ich von den vorigen Treffen wusste, dass sie von Hans die Anordnung hatte, jederzeit bereit zu sein, konnte ich das Ei ohne Gleitgel in den Anus schieben. In dem Moment zitterte sie am ganzen Körper. Aber sie gehorchte. Kein Muchs kam aus ihrem Mund. „Du gehst zurück zu Hans. Behalte die Schätze in dir. Verliere keinen Tropfen“ Das wurde fast eine unlösbare Aufgabe, denn Maria war wieder patschnass. Sie wusch sich die Hände und verließ die Toilette. Ich öffnete die Kabine und machte mich ebenfalls frisch. Der Mann aus der Nebenkabine kam raus und nickte mir zu. Ich ging zurück zum Tisch. Haupt und Nachspeise waren köstlich. Wir unterhielten uns köstlich. Amüsierten uns über den Ober, der uns jeden Wunsch von den Lippen ablas, oder doch eher jede Situation nutzte um sich an Maria satt zu sehen. Nach dem Essen ließ Hans den Wagen vorfahren. Wir stiegen ein. Hans fuhr nicht wie angenommen nach Hause, sondern steuerte den Mercedes langsam aus der Stadt Richtung Arolsen. „Zieh deinen Mantel aus. Gib dem jungen Herrn deinen Rock und die Bluse“ Maria sank den Kopf und gehorchte. Wir fuhren auf einen Parkplatz in einer langgezogenen Kurve. Es war bereits dunkel. Auf dem Parkplatz standen bereits mehrere Fahrzeuge. Alles war dunkel. Nur in einem Auto war die Innenbeleuchtung angeschaltet. „Zieh deinen Mantel an. Lass ihn vorne offen und begleitet den jungen Herrn zu dem beleuchteten Auto“. Ich half ihr aus dem Auto. Ich nahm ihre Hand und wir gingen über den Parkplatz zu dem beleuchteten Auto. Je näher wir kamen, desto mehr sah man, dass Maria unter dem Mantel nackt war. Um das Auto standen 5 Männer. Drei der Männer hatten ihre Hose geöffnet und wichsten in das Innere blickend, was das Zeug hielt. Wir standen dann vor dem Auto und die Männer konnten nun nicht mehr entscheiden, welchen Anblick sie zum Wichsen nutzen sollten. Die nackte traumhafte Maria oder die Szene im Inneren des Wagens. Dort blies eine zierliche dunkelhaarige Frau den Schwanz ihres Mannes. Beide waren nackt. Sie hockte auf dem Beifahrersitz und er saß auf dem zurückgestellten Fahrersitz. Durch die Frontscheibe sah er uns und deutete mit einer Geste an mitzumachen. Ich nahm Maria den Mantel ab, bugsierte sie zur Beifahrerseite und sagte „Gib mir das größere Ei“ Sie zog es schmatzend aus ihrer Fotze und übergab es mir. Das war für einen der Wichser zu viel und er schoss ab. Ich verstaute das Ei in meiner Tasche. „Öffne die Tür und hilf ihr zu kommen“ Maria tat wie befohlen. Sie öffnete die Beifahrertür und trat an die Frau ran. Maria strich ihr über die Pobacken. Die Frau drehte sich erschrocken um, registrierte dann Maria und sie streckte den Po raus. Es sah schon sehr erregend aus, wie Marias Hände mit den langen dunkellackierten Nägeln über das Gesäß und den Rücken strichen. Sie fuhr dann mit ihren Fingern in die Poritze und streichelte die Frau an ihrer Fotze. Die Frau quittierte dies mit einem wohligen Stöhnen. Das spritzte der zweite Spanner. Ich öffnete meine Hose und zog über mein steifes Glied ein Kondom. Ich drückte Marias Nase in den Pospalt der Frau. Maria kam dadurch etwas nach unten. „Nimm dir meinen Schwanz und pass auf das er nicht verloren geht.“ Sie wackelte mit ihrem Hintern, wie eine läufige Hündin und schob sich über meinen Penis. „Jetzt ist er in ihr drin“ sagte der Fahrer. Die Frau wichste darauf den Schwanz ihres Mannes schneller. Maria erhob sich etwas. Und stieß ihr wohl mehrere Finger in ihr Fötzchen. Gleichzeitig mit dem dritten Spanner spritze der Mann ab. Die Frau drehte sich nun zu Maria um. „Leck sie und schieb ihr deine Finger rein. Dabei entschlüpfte mein Penis Marias Muschi. Sogleich hieb ich ihr mit der flachen Hand auf die Pobacke. Sie schob sich wieder auf meinen Schanz und sofort spürte ich ihre Vaginalmuskeln. Maria hatte vier Finger in der Frau und leckte gekonnt über ihren Kitzler. Die Frau kam unter den Händen von Maria. Ich hob mir mein Sperma für später auf. Ich richtete Maria wieder auf schob ihr das größere Ei wieder in die Muschi und geleitete sie nackt zum Auto zurück. Wir fuhren dann zügig nach Kassel zurück und hatten noch einen netten Abend.
DWTFranziska Geschrieben Februar 10, 2020 Mmmhh ja da wäre ich gern dabei gewesen. Bitte schreib schnell weiter
Sp**** Geschrieben Februar 11, 2020 ... schön geschrieben ... und sicher der Anfang eines schönen Abends ... aber jetzt würde mich doch interessieren, wie der Abend verlaufen ist ... ich warte gespannt auf eine Fortsetzung ...
rolleken6 Geschrieben Februar 11, 2020 Schöne Geschichte, aber das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung gibt.
Empfohlener Beitrag