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HansDampf77

Prostitution und finanzielle Abhängigkeit, Grund für weniger Zärtlichkeit und „extreme“ Praktiken?

Empfohlener Beitrag

dts82
Geschrieben
ich schätze da wird auch Pornographie seinen Beitrag leisten.
Imperatorin
Geschrieben
Ich versteh nix, was du uns sagen willst über Prostitution und BRD und DDR... behauptest du gerade, dass es in der DDR keine Prostitution gab? Da liegst du aber sowas von falsch. Okay hier geht es also um Vorurteile,... ja, in der DDR waren die Leute wesentlich freizügiger . Schliesslich hatte man ja nichts anderes außer sich und seinem Körper... man konnte sich ja nicht mal mit Essen ablenken . also wurde gevögelt. So ein bekloppter Thread, sorry... Das ganze ist 30 Jahre her. Woher willst du wissen wie sich welche Seite sexuell entwickelt hätte wenn es die Mauer noch geben würde.
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Geschrieben
Mein lieber Herr. War nicht so einfach, deine Frage überhaupt erst zu verstehen. Ich denke das ist Charakter Sache. Kannst du mir mal sagen, wie du darauf kommst? Nur aus Interesse. Ich versteh es nämlich nicht.
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der_fuxx
Geschrieben
Ich denke die Doku hab ich vor geraumer Zeit auch gesehen. Insgesamt wirklich sehr interessant. Zb war mir völlig unbewusst das Frauen hier im Westen bis vor ein paar Jahrzehnten nur mit Erlaubnis arbeiten gehen durften in der Ehe. Aber wie dem auch sei, ich bin der Meinung das in vielen Dingen die Bevölkerung im Osten wesentlich aufgeschlossener war bzw ist. Und die besten Mopeds kommen zudem auch noch aus der ehemaligen DDR. 😉👍
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schneeflöckchen
Geschrieben
vor 35 Minuten, schrieb HansDampf77:

Dort hieß es, durch die finanzielle Unabhängigkeit der meisten Frauen und dem Verbot der Prostitution (kann nicht abschätzen wieweit es in der DDR möglich war), wären die Frauen in der DDR selbstbewusster und die Männer bedachter den Wünschen der Frauen gegenüber. 

Prostitution gab es sehr wohl in der DDR. Selbst Honecker hatte viele Affäre ( letztens erst was darüber gesehen, wusste ich bis dato selber nicht). 

In der DDR war FKK normal . 

berlin_er44
Geschrieben
vor 32 Minuten, schrieb HansDampf77:

Mich hat ein Fernsehbericht, über Männer und Frauen in der DDR und BRD zum Nachdenken gebracht. 

Dort hieß es, durch die finanzielle Unabhängigkeit der meisten Frauen und dem Verbot der Prostitution (kann nicht abschätzen wieweit es in der DDR möglich war), wären die Frauen in der DDR selbstbewusster und die Männer bedachter den Wünschen der Frauen gegenüber. 

Gegen über dem, was ich von der „älteren“ Generation, aus der BRD, mitbekommen habe, was ähnlich auch berichtet wurde. Wo die Frauen oft nicht finanziell unabhängig waren. Viele Männer relativ geringe Lust auf Zärtlichkeit hatten.  Die Männer zu Prostituierten gehen konnten, daher mehr nur ihr „Ding“  gemacht haben sollen und daher weniger auf die Wünsche der Frauen eingegangen sein sollten.

Ist es wirklich so, dass Prostitution und finanzielle Abhängigkeit die Sexualität einseitiger machen?

Oder liegt es mehr daran, das die „ältere“ Generation in der BRD einfach durch die Erziehung verklemmter waren? 

Ich bin zwar in der "BRD" geboren, aber war es nicht eher in der DDR so das eine Frau ohne Mann und Kinder an die Wand gefahren wurde?

Die sexuelle Freiheit incl. FKK lag doch an der einzig nicht reglementierten Freiheit. Heißt es nicht so schön..ich nehme mir die Freiheiten die ich mir auch nehmen kann? Dadurch ist eine etwas aufgeschlossenere Gesellschaft entstanden. Aber das war ab 1989.. jetzt sind wir im Jahr 2020.. Und so langsam werden die vergleiche mühsam...

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Geschrieben

da Pornographie immer und überall zugänglich ist und nebenan schon die "Damen" warten um sein Geld anzunehmen,

wird es sicherlich den einen oder anderen geben, der lieber für das Geld arbeitet als für die Gewinnung seiner Herzensdame um diese zu verführen,

beides kann anstrengend sein... ;)

gibt es aber nur einen Weg, wird es sich von selbst ergeben, denke ich

Miezie110
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Imperatorin:

Schliesslich hatte man ja nichts anderes außer sich und seinem Körper... man konnte sich ja nicht mal mit Essen ablenken .

Wie meinst du das? Außer meinem Körper hatte ich noch ne ganze Menge und zu essen auch.

@HansDampf77 , ich verstehe nicht, was du eigentlich meinst!

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Miezie110
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb schneeflöckchen:

In der DDR war FKK normal . 

Normaler als im Westen wohl, aber die meisten Leute bevorzugten doch Badebekleidung.

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mciceman
Geschrieben
Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Auch Prostituierte sind Menschen und machen entgegen der landläufig verbreiteten Meinung nicht alles für Geld. Auch in der DDR gab es Prostituierte auch wenn es offiziell verboten war. Wie gut oder schlecht jemand auf seine Mitmenschen eingeht, liegt an einem selbst und weder Porno noch Prostituierte, was das gleiche in zwei verschiedenen Sprachen ist, haben damit etwas zu tun.
Kussmund71
Geschrieben
Ich hab eher den Eindruck, dass die Sexpraktiken seit 10 bis 20 Jahren immer extremer werden
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb berlin_er44:

Ich bin zwar in der "BRD" geboren, aber war es nicht eher in der DDR so das eine Frau ohne Mann und Kinder an die Wand gefahren wurde?

....Ähm .... nein 😂 im Gegenteil .... für Alleinerziehende war es recht unkompliziert. Die Kinderbetreuung war gewährleistet.

RedBeard-MV
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb berlin_er44:

...war es nicht eher in der DDR so das eine Frau ohne Mann und Kinder an die Wand gefahren wurde?

Nein, das stimmt nicht. Aus welchem Grund sollte das so gewesen sein bzw. welche Belege gibt es dafür?

Die Frau erfuhr in der DDR eine Wertschätzung, die dem Westen (längst nicht nur der BRD) Jahrzehnte später noch abgeht.

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MrsGrinch
Geschrieben
Dass in der DDR die Frauen grundsätzlich mehr wertgeschätzt wurden (wenn ggf auch nur als Arbeitskraft)- ja, glaube ich gerne. Dass sich das ansatzweise auf den Sex bei Paaren auswirken kann, das meinetwegen auch. Aber, ob und was man daheim praktiziert nur am finanziellen Status hängt, eher nein. Vor allen Dingen ist mir dieses 'auf Wünsche eingehen' etwas fremd. Entweder passen zwei Leute sexuell zusammen oder nicht. Punkt, Ende. Ich verbiege mich keinen Millimeter und würde einen Mann, der sich im Bett wie ein dressierter Pudel benimmt, auch zutiefst ablehnen. Lieber würde ich im Notfall länger mal solo sein, als krumme Kompromisse schliessen zu müssen.
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Geschrieben
Naja also BDSM, NS; KV, Gewalt etc.pp. gibt es ja nicht erst seit der Erfindung des Internets. Klar ist das heute "leichter" zugänglich, aber ob da jetzt mehr Personen "getriggert" werden??? Und ich kenne/kannte Professionelle, die wirklich zärtlich nett und sehr einfühlsam sind/waren, und die es geschätzt haben nicht als Stück Fleisch sondern als Mensch behandelt zu werden. Ob wirklich ein Zusammenhang zwischen Internet /Prostitution und härteren Praktiken besteht, klar regelt die Nachfrage irgendwie das Angebot, aber ist das bei den meisten nicht bloßes Kopfkino das die Pornoindustrie vorzüglich bedient? Vielleicht trauen sich aber gerade auch mehr junge Frauen und Männer offen über ihre Wünsche und Vorstellungen zu reden und sie dann auch auszuprobieren/leben, erlaubt ist doch was beiden gefällt.
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb MrsGrinch:

Vor allen Dingen ist mir dieses 'auf Wünsche eingehen' etwas fremd. Entweder passen zwei Leute sexuell zusammen oder nicht. Punkt, Ende. Ich verbiege mich keinen Millimeter und würde einen Mann, der sich im Bett wie ein dressierter Pudel benimmt, auch zutiefst ablehnen. Lieber würde ich im Notfall länger mal solo sein, als krumme Kompromisse schliessen zu müssen.

Danke 🙏..... ich dachte schon mir fehlt das Verständnis dafür .... genau so sehe ich das auch ....

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fruitpunch
Geschrieben
Des is mir ehrlich gesagt Mal total egal. Die offene Zugänglichkeit durch mediale Möglichkeiten für die heutige Jugend ist natürlich von Bedeutung im Umgang mit der Sexualität und deren Praktiken. Prostitution wird es immer geben. Was auch völlig in Ordnung ist. Sehe da aber kein Zusammenhang mit fehlender Zärtlichkeit und extremen Praktiken.
RedBeard-MV
Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb Heisszeit:

....Ähm .... nein 😂 im Gegenteil .... für Alleinerziehende war es recht unkompliziert. Die Kinderbetreuung war gewährleistet.

Ich habe es so verstanden, dass alleinstehende Frauen gemeint waren. „Ohne Mann und Kinder“

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Geschrieben
Gerade eben, schrieb berlin_er44:

Erzähl doch keinen Scheiß.

Ist es jetzt, ja.. Frauengerechter ist die BRD ( wie ich diese Abkürzung hasse) allemale..

Nur meine Erfahrung aus meinem Leben in der DDR . 

Maria2466
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb RedBeard-MV:

Die Frau erfuhr in der DDR eine Wertschätzung

Zur Erhaltung der Arbeitskraft

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Miezie110
Geschrieben
vor 19 Minuten, schrieb der_fuxx:

Frauen hier im Westen bis vor ein paar Jahrzehnten nur mit Erlaubnis arbeiten gehen durften in der Ehe.

Schön nach dem Motto: Wer zahlt, bestimmt die Musik. Das mag auch heute noch beim Sex zutreffen. 

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RedBeard-MV
Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Minuten, schrieb berlin_er44:

Erzähl doch keinen Scheiß.

Ist es jetzt, ja.. Frauengerechter ist die BRD ( wie ich diese Abkürzung hasse) allemale..

Haha, das erzählen dir vielleicht die  Medien! Aber dem ist beileibe nicht so! 

Schonmal versucht, nen Kita-Platz in Berlin zu bekommen?

bearbeitet von RedBeard-MV
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Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Maria2466:

Zur Erhaltung der Arbeitskraft

Jepp, es gab sogar einen Haushaltstag im Monat 😃

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