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Brauchen Hetero-Frauen ...


SmartInfo

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

... heute noch eine Partnerschaft mit einem Hetero-Mann?

Sie sind emanzipiert. Verdienen ihr eigenes Geld und im Fernsehen stellt die Krankenschwester den Professor mit ihrem Wissen in den Schatten. Die Sekretärin löst die Kriminalfälle im Tatort, während die Kommissare an einer Würstchenbude am Rhein noch im Dunklen tappen. Mädchen führen in Kinofilmen Banden an, während die Jungs zu Hause schüchtern fragen, ob sie Schulaufgaben machen sollen.

Brauchen heterosexuelle Frauen in diesen modernen Zeiten noch eine Partnerschaft mit einem Mann? Ist das nicht längst überholt? Ein Relikt einer längst vergangenen Zeit? Anachronismus pur?


Geschrieben

Was hat das eine mit eine anderen zu tun.
Warum soll eine intelligente und selbstständige Frau, egal mit welcher Sexuellen Orientierung, keine Partnerschaft wollen.
Brauchen braucht Mann wie Frau das zum überleben sicher nicht. Auch für eine halbwegs wirtschaftliche Absicherung des Lebens braucht es heute Niemand.
Aber es gibt ja mehr im leben wie überleben oder einen gesicherten Lebensstandard.
Und wenn einem dafür ein Partner wichtig ist, dann braucht Mann und Frau den dazu um sich wohl zu fühlen.
Die Zeiten das Frau einen Mann brauchte um versorgt zu sein sind vorbei, aber das ist doch gut so, so kann man sich aufeinander konzentrieren und muss sich nicht gegenseitig unglücklich machen weil man an etwas was nicht mehr funktioniert festhält.
Also Brauchen wir einander schon. Das sieht man doch auch an der Tatsache das es haufenweise Partnersuchseiten gibt.
Würde es nicht auf beiden Seiten den Wunsch nach einem Partner geben, gäbe es diese Angebote nicht in dem Umfang.


Geschrieben

... Also Brauchen wir einander schon. ...


Hm?! Aber wofür denn genau?
(Das Männer die Frauen brauchen, ist mir klar! Aber anders herum sehe ich keinen Sinn darin.)

Alles, was das Herz begehrt ist doch relativ leicht verfügbar. Wofür soll sich Frau eine "Beziehung" an´s Bein heften?


Geschrieben

(...) Wofür soll sich Frau eine "Beziehung" an´s Bein heften?



Weil (so eine)Frau Masochistin ist


Geschrieben (bearbeitet)

Für was genau braucht Mann jetzt zwingend eine Partnerschaft.

Beide, sowohl Man wie Frau können heute wenn sie wollen problemlos ohne leben und selbst die Sexuelle Befriedigung können sich beide auf diversen anderen wegen holen.
Also Braucht das genaugenommen niemand.

Aber trotzdem ist der Wunsch bei vielen vorhanden und man meint es für sein glück dann doch zu brauchen.
Dabei sehe ich jetzt in heutiger zeit auch keine gigantischen unterschiede mehr zwischen Mann und Frau.
Ich glaube da sind die unterschiede zwischen den verschiedenen Männern oder verschiedenen Frauen fast größer wie die zwischen Mann und Frau.
Jeder Mensch ist nun mal anders.


bearbeitet von grobis
Geschrieben

Ich kann mit weichgespülten Männern nichts anfangen. Deswegen für mich nur ein Hetero-Mann, der auch wirklich auf Frauen steht und Frauen einfach total drauf abfährt. Ich möchte keinen Mann als Partner haben, der ab und zu mal nach Volker geht.


Geschrieben

männer werden und sind mehr und mehr überflüssig...ist einfach so. Frauen brauchen männer eigentlich nur noch für etwaige kinderwünsche....und so wie die wissenschaft vorranschreitet wird es eher künstliches sperma geben als eine künstliche gebärmutter


Geschrieben

Wenn Reproduktion der Hauptgrund für Sex wäre, könnte an den Argumenten was dran sein.

Pan


P.S.: Warum gibt es eigentlich "Kinder & Familie" nicht in der Vorliebenliste? (whua .. das bitte nicht aus dem Kontext reissen, danke)


Geschrieben

Mal andersrum gefragt: Aus welchem Grund brauchen Hetero- Männer eine Beziehung zu Hetero-Frauen? Soe können Waschmaschinen bedienen, Bügeln, Kochen, ihre Wohnung in Ordnung halten, Einkaufen.


Geschrieben

Sex war mal der Hauptgrund für Reproduktion. Heute ist zur Reproduktion Sex aber nicht mehr zwingend notwendig. Die moderne Wissenschaft macht es möglich. Und wenn die nicht hilft, sucht frau sich eben den, der dafür in Frage käme.

Bleibt noch der Sextrieb. Selbst den kann "Frau" doch ohne Probleme so ausleben, wie ihr beliebt. Männer bieten sich in jedem Hausflur dafür an und sie kann frei wählen. Plattformen wie p.de bieten eine enorm große Bandbreite, größer noch, als die Suche in der unmittelbaren Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder im Bekanntenkreis. Eine Anonce, darin nur ein Wort, reicht, und sie kann sich ihren Mann unter vielen auswählen nach ihrem Gusto und Beliebem. Also die umgekehrte Version des realitätsfernen "Bacholors", die im Fernsehen gesendet wird.

Warum dieser anachronistische Masochismus mit "fester Beziehung zu einem Mann"?

Sie können Waschmaschinen bedienen, Bügeln, Kochen, ihre Wohnung in Ordnung halten, Einkaufen.


Dafür habe ich auch eine Frau. Die ich dafür bezahle. Aber ich habe keine feste Beziehung mit ihr.


Geschrieben

Jenseits von Fortpflanzung und Sex ist zB Kuscheln etwas, was zumindest ich gern mit demselben Partner tu... :-) Und als bekennende Hete mag ich das auch gern mit einem Mann tun...


Geschrieben

... Kuscheln ...


Was empfindest Du dabei? Was gibt es Dir? Was macht es so wertvoll, daß Du dafür "Beziehungsstress" in Kauf nimmst?


Geschrieben (bearbeitet)

Was empfindest Du dabei? Was gibt es Dir? Was macht es so wertvoll, daß Du dafür "Beziehungsstress" in Kauf nimmst?



Das ist schön, warm, geborgen. Vermittelt ein vertrautes und vertrauensvolles "Zuhause"-Gefühl. Verleitet auch zum Spielen und zu Scherzereien. Stress kriege ich keinen... meine Beziehungen waren / sind (gottlob) bis auf wenige Ausnahmen relativ stressfrei.
Noch ein Grund für Beziehungen: man kann sich Kummer von der Seele reden / heulen. Ok, das kann man auch mit Freunden! Ist aber schöner, wenn einen jemand so in den Arm nimmt, wie es nur ein Beziehungspartner kann! Und umgekehrt finde ich das auch sehr schön, jemanden zu halten, der Kummer hat oder die Schnauze voll von allem - wenn ein Mann es schafft, sich wirklich bei mir auszuweinen, so was ist in einer Beziehung ein ganz wertvolles Geschenk!


bearbeitet von Aspasia67
Geschrieben

Hihi...Lustig. Beziehungsresistente Individuen versuchen das Beziehungsmodell Partnerschaft Ad absurdum zu führen. Das hört sich so an, als ob hier irgendwer dazu gezwungen wird. Der, der lieber Single ist, wird es doch auch zukünftig bleiben. Und der, der doch lieber in einer Beziehung leben möchte, wird immer bestrebt sein, seinen passenden Partner zu finden. Wo ist da jetzt das Problem?


Geschrieben

Brauchen? Es ist doch gut, dass Frauen sich heute nicht mehr von Männern aushalten lassen. Aber das ändert doch nichts daran, dass eine Partnerschaft für beide Seiten gut und schön sein kann. Man unterstützt sich gegenseitig, meistert gemeinsam Probleme und gibt sich gegenseitig Halt. Und hey - Liebe ist ein wunderschönes Gefühl!


Geschrieben

... Das ist schön, warm, geborgen. ...


Wie es scheint, gibt es neben allen modernen Veränderungen Dinge, die sich (anachronistisch) nicht verändern lassen wollen, um es vorsichtig auszudrücken. Wahrscheinlich ist es genauso, wie wir bei "warmen" Licht im Unterbewusstsein an das "wärmende Feuer aus der Steinzeit" erinnert werden und diese Erinnerungen tief in uns nach wie vor aktiv sind und auch angesprochen werden können, wenn ähnliche Lichtimpulse auf uns einwirken. So wie die Affinität zum Kamin, obwohl eine Gas-Zentralheizung wesentlich komfortabler, sauberer und im Umgang pflegeleichter ist.

... wenn ein Mann es schafft, sich wirklich bei mir auszuweinen, ...


Nicht mein Ding. Spricht gegen meine Erfahrungen in festen Beziehungen. Die Tränen sollte ein Mann besser nicht in Gegenwart seine Liebsten zeigen und sie vor ihr versteckt vergießen.

... Beziehungsresistente Individuen versuchen das Beziehungsmodell Partnerschaft Ad absurdum zu führen ...


Erstens, bin ich nicht "Beziehungsresistent" und Zweitens versuche ich nicht die Partnerschaft ad absurdum zu führen. Will einfach nur wissen, ob es für eine Frau überhaupt noch einen Sinn ergibt, sich auf einen Mann einzulassen, da sie in der "Moderne" alles haben kann, wofür er in der Vergangenheit Pate stand. Eigentlich ganz simpel, oder?


Geschrieben


Will einfach nur wissen, ob es für eine Frau überhaupt noch einen Sinn ergibt, sich auf einen Mann einzulassen, da sie in der "Moderne" alles haben kann, wofür er in der Vergangenheit Pate stand. Eigentlich ganz simpel, oder?



Achso? Und deswegen versuchst du jedes Mal, wenn sich Jemand für das Beziehungsmodell ausspricht, ihm deine Meinung aufzustempeln. Wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast, ist das natürlich blöd. Nur darfst du ńicht immer von dir auf andere schließen. Es bleibt doch letztendlich Jedem selbst überlassen, wie er sein Leben bestreiten will. Und wenn er es in einer Beziehung machen will, muss man das aktzeptieren. Genauso muss man aktzeptieren, daß Leute keine Beziehung führen wollen.
Und selbst, wenn du es nicht glauben willst. Es soll noch Partnerschaften geben, die langjährig bestehen und glücklich sind.


Geschrieben

... Und deswegen versuchst du jedes Mal, wenn sich Jemand für das Beziehungsmodell ausspricht, ihm deine Meinung aufzustempeln.


Ahm ... wo bitte habt ihr das jemals von mir gelesen?


Geschrieben (bearbeitet)

Wie es scheint, gibt es neben allen modernen Veränderungen Dinge, die sich (anachronistisch) nicht verändern lassen wollen (...) So wie die Affinität zum Kamin, obwohl eine Gas-Zentralheizung wesentlich komfortabler, sauberer und im Umgang pflegeleichter ist.



Das läßt sich auch nicht "technisch" erklären; die Sehnsucht nach menschlicher Wärme ist etwas, das uns Menschen u.a. ausmacht... Die Sehnsucht nach Geborgenheit hat m.M.n. auch immer was mit der Sehnsucht des Kinderherzens nach dem heimatlichen, "sicheren" Nest zu tun. Das ist archetypisch. Ich denke auch, das kann man nicht "wegtherapieren" - das wäre eine arme Welt!

Nicht mein Ding. Spricht gegen meine Erfahrungen in festen Beziehungen. Die Tränen sollte ein Mann besser nicht in Gegenwart seine Liebsten zeigen und sie vor ihr versteckt vergießen.



Ohne dich persönlich zu kennen, aber das kann ich mir gut vorstellen! Wir sind da sehr verschieden (um das aus dem rein Schriftlichen zu beurteilen), und im realen Leben hätten wir einander niemals gefunden - zu unterschiedliche Konzepte!
...Nee, ich steh da total drauf (auf einen Mann, der weinen kann und sich dessen nicht schämt), umso tiefer kann die Beziehung werden und umso stabiler wachsen!
Edit: das wäre auch eine Antwort für "pro Beziehung". Weil das einfach sehr schöne und tiefe Momente sind.


bearbeitet von Aspasia67
Geschrieben

Ahm ... wo bitte habt ihr das jemals von mir gelesen?



Lies doch bitte noch einmal in Ruhe deine eigene Ausführungen, die du als Antwort auf andere Aussagen gemacht hast. Vielleicht fällt dir dann was auf.


Geschrieben

... die Sehnsucht nach menschlicher Wärme ist etwas, das uns Menschen u.a. ausmacht ...


Allein dies genügt offenbar, um eine Beziehung einzugehen, die im Grunde genommen eigentlich nach meiner Erfahrung überwiegend aus Stress besteht, weil eben zwei völlig fremde Wesen miteinander Bett und Tisch teilen.

... Die Sehnsucht nach Geborgenheit hat m.M.n. auch immer was mit der Sehnsucht des Kinderherzens nach dem heimatlichen, "sicheren" Nest zu tun. Das ist archetypisch. ...


Auch das wird sicher ein Grund sein und ich bin erstaunt, wie "opferbereit" viele Menschen sind, was nicht sarkastisch oder zynisch gemeint ist.

Archetypisch scheint mir aber auch die Angst vor dem Alleinsein zu sein, denn Schutz bot in Urzeiten nur die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, welche im Keim zwei Personen bilden, die sich finden und zusammen tun, was die "Sicherheit" verdoppelt. Mir scheinen, viele Dinge aus der Entstehungsgeschichte der Menschheit sind unverrückbar und nicht revidierbar. Selbst nicht durch moderne Errungenschaften wie Alarmanlagen oder Personenschutz rund um die Uhr.

... ich steh da total drauf (auf einen Mann, der weinen kann und sich dessen nicht schämt), umso tiefer kann die Beziehung werden und umso stabiler wachsen! ...


Ob Du es mir nun glaubst oder nicht. Das habe ich in meinen ersten Beziehungen auch gemacht, mit der Erfahrung, nicht mehr als Mann wahrgenommen zu werden. Seitdem unterlasse ich das, um die Beziehung nicht zu gefährden.

Lies doch bitte noch einmal in Ruhe deine eigene Ausführungen ...


Ich verstehe mich nicht als Repititor eigener Ausführungen zur Untermauerung fremder Behauptungen. Die Arbeit müsst ihr Euch schon machen, wenn ihr Behauptungen über mich aufstellt!


totalxverrückt
Geschrieben

Ich brauche keinen Partner um glücklich zu sein...
danke an das Internet welches öfter meine Wünsche erfüllt....

Mist, doch, morgen brauche ich einen Mann aber:..
ich hole mir einen Nachbarn oder einen Mann von der Straße...
er bekommt dann 10 Euro und ich habe meinen Sperrmüll weg...

Jeder soll leben wie er möchte, ob in einer Partnerschaft oder allein...
nur weiß ich, das viel mehr Männer nicht ohne Frau leben können als umgekehrt....


Geschrieben

Ich brauche keinen Partner um glücklich zu sein...
danke an das Internet welches öfter meine Wünsche erfüllt....
...
nur weiß ich, das viel mehr Männer nicht ohne Frau leben können als umgekehrt....


Quod Erat Demonstrandum


Geschrieben


Ich verstehe mich nicht als Repititor eigener Ausführungen zur Untermauerung fremder Behauptungen. Die Arbeit müsst ihr Euch schon machen, wenn ihr Behauptungen über mich aufstellt!



Warum sollen wir deine Ausführungen nochmal zitieren? Es ist doch ganz einfach. Du merkst es aber wahrscheinlich nicht, weil du in deiner eigenen These zu festgefahren bist.
Warum versuchst du jedesmal andere Meinungen, die eigentlich nur aussagen, daß für den Jenigen eine Partnerschaft ein gutes Beziehungsmodell ist und er sich darin auch mit gewissen Dingen arangieren kann, zu widerlegen? Nochmal.
Wenn du hier Meinungen hören willst, solltest du auch Meinungen aktzeptieren, die eben nicht in dein Weltbild passen. Ansonsten kannst du gleich dazu schreiben, daß hier nur Leute antworten sollen, die so denken wie du.
Diesen Eindruck vermittelst du jedenfalls für uns. Und deswegen ist das für uns auch ein
Jeder lebt sein Leben so, wie er es für richtig hält.


Quod Erat Demonstrandum



1%? Respekt.


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