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0Thomas0

Was ist nur geschehen????

Empfohlener Beitrag

Sunflower77
Geschrieben
Leben und Erfahrung...ich vertraue nicht jedem sofort.
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Younggun849
Geschrieben
Gebe ich dir total recht. In der Stadt ist es besonders schlimm. Ich hatte vor ein paar Wochen das Erlebnis, das eine sehr betagte Damen aus dem Haus wo ich meine zweitwohnung habe sich riesig darüber gefreut hat das ihr ein schöner Tag gewünscht wurde. Sie findet die Entwicklung das alles so unpersönlich wird ganz traurig. Da musste ich ihr zustimmen.
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Cunninlingus
Geschrieben
Kinder sind unvoreingenommen und unschuldig. Erwachsene im Grunde so gut wie nie (und die, die es doch sind sind oft kinds-ähnlich). Man kann halt nicht vergessen, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt...deshalb sollte man sich soviel Kind wie möglich in sich erhalten :).
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TAM50
Geschrieben
Das Kindchenschema ist bei Erwachsenen weg.
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glaubensfrage
Geschrieben (bearbeitet)

Ist das so? Also, Ich habe kein Problem damit mit mir fremden Menschen ins Gespräch zu kommen, mein Junges eher schon. Sie war noch nie eines von jenen Kindern, das schnell und von sich aus Kontakt geknüpft hat, sondern ist von jeher eher auf jene angewiesen, die sich da eher getraut haben. War gerade im Urlaub meist ein büschn ungünstig, weil sie mir deshalb am Bein geklebt hat, anstatt sich mit ihresgleichen zu kontakten. 

bearbeitet von glaubensfrage
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HübscheDicke
Geschrieben
Kinder haben einen Riesenvorteil: alle bekommen einen grossen Vorschuss an Vertrauen. Sie kennen Missgunst, Neid, schlechte Erfahrungen, Verletzungen nicht bzw können sie bis zu einem gewissen Alter recht schnell vergessen. Erst später sammeln sich diese Erfahrungen, formen uns als Menschen - aber damit " verkopfen" wir auch ...und DANN wird's kompliziert...
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lookandlove
Geschrieben
Kinder leben und agieren noch im Gefühlsbewusstsein und im Hier&Jetzt, wir, die Erwachsenen in der westlichen Welt dagegen, überwiegend im Verstandesbewusstsein. Ich meine die verkopfte, mitunter strategische Art, zu denken.Und man weiss auch: Du bist, was Du denkst. Das ist nicht nur ein abgedroschener Kalenderspruch! Dieser Unterschied macht viel aus in der Art und Weise, wie wir zwischenmenschlich einander begegnen. Schau Dir mal Naturvölker an. Die haben sich das (Kindliche) noch bewahrt und sind ganz oft auch viel offener neugieriger und unbefangener ggü. Fremden oder neuen Kontakten.
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katy71
Geschrieben
Also ich hab ne große Klappe und quatsche gerne, daher hab ich selten Kontaktschwierigkeiten. Kommt aber auch auf die Umgebung an. Im Biergarten ist es leichter als im Wartezimmer beim Arzt. 😉 Mit Vertrauen verhält es sich da schon anders. Da kommt die Erfahrung mit ins Spiel.
Kerkermeister97
Geschrieben
Das mit dem unkomplizierten Kontakt aufnehmen hängt mit der Region zusammen, je weiter man in Deutschland nach Norden oder Westen kommt, desto besser bekommt man unkompliziert ein Gespräch. Das setzt sich im Westen dann in Holland und England fort und im Norden in Dänemark und Norwegen (Schweden war ich noch nicht). In Köln oder Hamburg gehst du in eine Kneipe und hast sofort ein Gespräch. Hier in Franken ist es, als würde die Musik stoppen und alle drehen ihre Köpfe, wenn ein neuer in der Tür steht. Wenn man Glück hat, wird man wortlos bedient. Man merkt das man nicht willkommen ist. Das ändert sich nur, wenn man mit einem, der da bekannt ist, durch die Tür kommt. Fazit: in Franken auf mich treffen, oder nach Norden oder Westen fahren 😉
DerLustvolle22
Geschrieben
Ist auch von Mensch zu Mensch anders hab keine Probleme jemanden anzusprechen und hane nie Vorurteile ich bilde mir erst ne Meinung wen ich die Person kenn beziehungsweise hab ich vieleicht eine im Kopf bin aner bereit diese zu ändern und mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Frei2018
Geschrieben
Das hat meiner Meinung nach nichts mit dem ach so bösen social Network zu tun. Das ist kein teufelswerk, sondern ein Werkzeug. Und wie ein Werkzeug kann es schaden oder nützen, liegt an jedem selbst.🤷‍♂️ zum thema: Kinder sind unschuldig, darum ist es einfach und harmlos. Wenn Kinder jemanden ansprechen, ist es letztlich ohne Hintergedanken. Spricht ein Mann eine Frau an, weiss sie schon, warum... daher die meist ablehnende Haltung. Hinzu kommt, das wir alle geprägt sind, leider prägen negative Erfahrungen am meisten, das ist halt menschlich... deswegen sind Erwachsene eben vorsichtiger und damit auch verschlossener... klar, Ausnahmen gibt es immer, ich bin höchst extrovertiert, aber damit eben die Ausnahme...
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Sweet-Silence
Geschrieben
Den Kindern wird permanent eingetrichtert vorsichtig zu sein, nicht mit fremden Menschen zu sprechen und zu keinen ins Auto zu steigen. Da ist es zum Teil normal das man irgendwann so ist ;) es liegt viel an der Erziehung, Erfahrungen, Unzufriedenheit zu auch.. wenn man den Menschen aber nett begegnet und grinst wird dies meist erwidert...
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Geschrieben
Gut damals war es auch gefährlich, heute würde ich sagen klar ist es etwas schlimmer geworden um es noch sanft auszudrücken, aber mit dem Kontakt zu fremden, da völlig unvoreingenommen selbst als außenstehender ist es heutzutage wirklich verloren gegangen, ich sag es mal so. Die Digitalisierung ist das schlaggebende, durch Facebook mit vielen Beiträgen wird soviel falsch suggeriert was nicht mehr den Mensch ausmacht. Der Persönliche Kontakt fehlt zudem, es ist ein Maßgeblicher unterschied wenn man mit jemandem persönlich redet, das menschliche in einem sieht, die eigenschaften des Charakters. Als wenn man hier vor der Kiste sitzt und sich unterhält, wir distanzieren uns immer mehr fern ab, gesellen uns zu Menschen die wir kennen, sind völlig misstrauisch Fremden gegenüber. Irgendwann ticken wir nur noch wie Maschinen die komplett Klassifiziert werden 😊👌 Dennoch das leben ist toll 👌
Wolfwalk
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb 0Thomas0:

Finde diese Entwicklung natürlich traurig aber ist wohl normal in einer Zeit wo viele mit dem Handy in der Hand und ihren virtuellen Freunden (Facebook usw.) durchs Leben wandern.

Das ist völlig normal und wichtiger Teil der frühkindlichen Entwicklung....das hat überhaupt nichts mit Handy und Facebook zu tun. Frag mal Deine Eltern, wie Du als Kind auf andere zugegangen bist. Deine Überleitung zu poppen.de, dass hier schwer Kontakt zu bekommen ist, hat ebenfalls nichts mit der virtuellen Welt zu tun.

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Nic-77
Geschrieben
Hmmm.... Kann ich von mir nicht sagen. Früher war ich recht schüchtern als Teenager. Da hatte ich schon so meine Schwierigkeiten mit anderen ins Gespräch zu kommen. Dies hat sich zum Glück gelegt. Ich gehe offen und freundlich auf die Leute zu. Ich habe auch nicht unbedingt "Angst"' vor Ablehnung. Wenn nicht, dann nicht. Das macht vieles leichter im Leben. Die meisten machen sich zu viele Sorgen darum, was andere von ihnen denken. Das bremst natürlich die Unbefangenheit, die man als Kind hatte.
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fruitpunch
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb HübscheDicke:

Kinder haben einen Riesenvorteil: alle bekommen einen grossen Vorschuss an Vertrauen. Sie kennen Missgunst, Neid, schlechte Erfahrungen, Verletzungen nicht bzw können sie bis zu einem gewissen Alter recht schnell vergessen. Erst später sammeln sich diese Erfahrungen, formen uns als Menschen - aber damit " verkopfen" wir auch ...und DANN wird's kompliziert...

Du darfst niemals einen Menschen, der neu in dein Leben kommt, so behandeln, wie jemand aus deinem alten Leben.
NIEMAND möchte eine Rechnung bezahlen, für die ein anderer verantwortlich ist...

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Selene09
Geschrieben

Ich gehe lächelnd durch mein Leben und die Welt. Ich bin offen und kommunikativ. Andere Menschen anzusprechen fällt mir nicht schwer. Sicher spielt mein Job eine nicht unentscheidende Rolle. 

Ich habe täglich mit den verschiedensten Menschen zu tun. Eine klare Kommunikation ist unabdingbar. 

Mir fällt allerdings oft auf, dass es genug Menschen gibt, die einfach verbiestert durch's Leben gehen. Menschen, die regelrecht erschrecken, wenn man einfach nur grüßt. 

Ich will weder ihr Geld, noch den Bund für's Leben...ich bin einfach nur freundlich.

vor 2 Minuten, schrieb fruitpunch:

Du darfst niemals einen Menschen, der neu in dein Leben kommt, so behandeln, wie jemand aus deinem alten Leben.
NIEMAND möchte eine Rechnung bezahlen, für die ein anderer verantwortlich ist...

Dafür könnte ich dich knutschen.😇

Danke...

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chaos_reigns
Geschrieben
hört sich jetzt bös an, aber ich finde es immer extrem unangenehm wenn kinder mich ansprechen und fragen stellen, ebenso wenn fremde menschen mich immer wieder ansprechen. heute noch an der kasse stand ne frau vor mir die sich umdrehte und anfing mich auf meine fingernägel anzusprechen und ich dachte nur bitte halt den mund und lass mich in ruhe. kinder kommen immer wieder mit dem selben, warum hast du so nen ring in der nase, wieso trägst du so schwarze klamotten und die eltern stehn daneben und anstatt zu sagen lass die dame mal in ruhe nix.. für einen schüchternen und introvertierten menschen ist das die hölle
JoChris
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb 0Thomas0:

Da finde ich es doch nicht direkt erschreckend aber wohl eher etwas traurig, dass die Erwachsenen (mich inbegriffen) nicht mehr diese unvoreingenommene und leichte Art im Leben haben was den Kontakt zu „fremden“ Menschen betrifft.

Ich habe diese Unvoreingenommenheit nicht verloren. 
Oft habe ich einfach keine Lust darauf auf fremde Menschen zuzugehen, weil diese mich prinzipiell nicht interessieren, aber gerade heute war so ein Tag, da war ich schon in der Früh gut drauf, und habe den ganzen Tag mit fremden Menschen geplaudert. (Zugegeben, wenn ich dienstlich irgendwo hinkomme ist da meistens auch ein Menschenauflauf der sich interessiert. Da kann ich mich kaum entziehen, zumal ich der einzige bin der in dem Moment nichts zu tun hat, während meine Kolleg*Innen arbeiten müssen).

Smartphone oder Facebook lenken mich da auch nicht ab, beides nutze ich zwar intensiv, aber ich bin durchaus in der Lage auch mal eine Onlinepause einzulegen. 

 

Selene09
Geschrieben

@chaos_reigns

Natürlich gibt es auch Menschen, welche einfach zu introvertiert sind um mal schnell eine Konversation aus dem Ärmel zu schütteln. 

Als erwachsener, mit Empathie beschenkte Mensch sollte man derartige Signale erkennen und sein Gegenüber nicht volltexten.

Vor Kindern ist man jedoch nicht "sicher". Die lernen gerade den Umgang mit anderen und haben noch kein Gespür für die Befindlichkeiten ihres Gegenübers. 

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