Jump to content

Abendessen


Devotin123

Empfohlener Beitrag

bin-lieb-schmutzig
Geschrieben
DIE Geschichte ABENDESSEN schon vorab 2x gelesen.. hmmm.. was meint man dazu ???
Geschrieben
Schön geschrieben... gefällt mir! Gibts ne Fortsetzung?
Geschrieben (bearbeitet)

Ist eine Sau geile Geschichte komt da noch eine Fortsetzung ??

bearbeitet von zink
Geschrieben
Am 15.11.2018 hast Du die gleiche Story schon einmal gepostet Was bringt sowas?
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb SHolstein60:

Am 15.11.2018 hast Du die gleiche Story schon einmal gepostet Was bringt sowas?

Du hast leider recht. Es War ein Versehen. Ob du es glaubst oder nicht. Ich bitte um Entschuldigung . Leider weiß ich nicht wie ich es rückgängig machen kann. Kann ich die Geschichte irgendwie wieder löschen?

Die Geschichte ist jetzt ein klein wenig länger. Vielleicht entschädigt es etwas.

 

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 12.7.2019 at 19:31, schrieb Devotin123:

Es War Samstagabend. Ich stand vor dem Bahnhof und wartete auf meinen Herren.  Rock und Bluse, halterlose Strümpfe und Pumps waren gewünscht. Und so stand ich dort und wartete.  Es War neu für mich so ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit. Ich hatte das Gefühl jeder sieht mich an - was natürlich Unsinn War.  Aber etwas geil hat es mich auch gemacht. 
Da kam er endlich. Er begrüßte mich mit einem Klaps auf den Hintern und ohne zu zögern griff er mir unter den Rock, fühlte kurz meine Fotze und sagte:"Brav!"  Mir War es sehr peinlich,  zumal eine kleine Gruppe von Leuten es direkt mitbekommen hatten.und grinsten. Dann zog er ein Lederhalsband aus der Tasche und band es mir um den Hals.  Wir machten uns auf den Weg ins Restaurant.  In der Mitte des ca. 15minütigen Fußwegs schob mich mein Herr plötzlich in eine Nische zwischen 2 Häuser. Wortlos schob er mir 2 Finger in die Fotze und fickte sie. Er hielt mir den Mund mit der Hand zu. Da ich die ganze Zeit schon geil War dauerte es nicht lange bis ich kurz vor dem Orgasmus  war.  Bevor ich kam hörte er auf und ich stöhnte enttäuscht. Der Herr zwang mich am Halsband auf die Knie und holte seinen Schwanz aus der Hose. Mit der Hand öffnete er meinen Mund und fickte mich in den Hals. Er fickte hart und tief so das mir zwischendurch fast die Luft wegblieb. Plötzlich hielt er meinen Kopf fest, schob seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen und spritzte mir seinen Saft tief in den Hals. Ich schluckte alles. "Steh auf und richte dich" Ich tat es und wieder fühlte ich seine Hand an meiner Fotze wie sie etwas einführte.
Mein Herr schaute an mir herab ob alles gerichtet War und wir gingen weiter. Plötzlich vibrierte es in meiner Fotze!  Kurz nur aber heftig. Ich schrie kurz auf und sah meinen Herren an. Er grinste und sagte:" Ja, ich hab eine Fernbedienung.  Und du wirst dir nichts anmerken lassen! " Wieder vibrierte es. Ich zog scharf Luft ein, und hielt sie an. "Genau so. Nichts anmerken lassen " 
Wir gingen weiter und ich wartete gespannt auf das Vibrieren in mir. Aber es geschah nicht.  Im Restaurant angekommen ließ sich mein Herr den Tisch zeigen und plötzlich vibrierte es wieder kurz. Ich atmete scharf aus und der Kellner sah mich etwas verwundert an. Wir setzten uns. Und in dem Moment wo mein Arsch den Stuhl berührte vibrierte es wieder und hörte nicht auf. 
Ich krallte meine Hände unter dem Tisch zusammen,  spannte den Körper an, hielt die Luft an und starrte meinem Herren ins Gesicht. Er grinste zufrieden.  Dann endlich hörte es auf. Erleichterung machte sich breit. Aber geil War ich. Mein Saft lief mir aus der Möse. "Du machst das gut. Ich bin zufrieden mit dir bisher"  Ich was ein kleines bisschen stolz.
Wir assen und plauderten über Gott und die Welt. Und auch der Wein tat das seine. Während wie auf den Nachtisch warteten  vibrierte es wieder.  Ich hielt die Luft an und machte große Augen. "Du musst dich frisch machen! " befahl mein Herr. Ich wollte nicht aufstehen.  Nicht während es so in mir vibriert. Bittend sah ich ihn an. "Geh!" Mir blieb nichts anderes übrig als mich zu erheben.  Langsam stand ich auf. Ich wollte die Beine zusammenkneifen aber das ging ja nicht. Ich musste quer durch den Raum gehen um zu Toilette zu gelangen. Und das ohne Aufsehen zu erregen. Ich atmete tief ein und aus und sah meinen Herren an. Er machte nur eine Kopfbewegung in Richtung WC. Ich ging los und versuchte möglichst gerade und unauffällig den Weg hinter mich zu bringen und das gelang auch einigermaßen. Kurz vor dem Ziel steigerte sich die Vibration in mir. Ich stöhnte und lief die letzten 2 m.
Nachdem ich die Tür erreicht und hinter mir geschlossen hatte stöhnte ich laut auf. Das Vibrieren stoppte. Eine Frau kam aus einer der Kabinen und sah mich besorgt an. "Alles in Ordnung?" fragte sie. "Ja. Danke. Alles gut."antwortete ich schnell und verschwand in einer der Kabinen.  Dort sah ich mir den kleinen Quälgeist erst einmal an. Erstaunlich wie ein so kleines Ding jemanden so ärgern kam. Kurz überlegte ich das Ding in die Tasche zu stecken schob es mir dann aber wieder in meine nasse Spalte. Sollte ich es mir kurz selber besorgen? Würde schnell gehen und ich würde das Vibrieren besser ertragen können.
Aber nein. Lieber nicht. Mein Herr würde es merken. Also richtet ich mich, wusch die Hände und ging zurück zum Tisch. 
Wir verspeisen den Nachtisch und gingen dann. Aber nicht - wie ich vermutete - zurück zum Bahnhof sondern in Richtung Fluss.
Unterwegs fing es wieder an zu vibrieren.  Zum Glück waren um diese Zeit nicht mehr viele Menschen unterwegs . So viel es nicht so auf das ich kaum noch aufrecht gehen konnte. Es musste ausgehen haben als wäre ich sturztrunken.  Endlich hörte es wieder auf. Ich War erleichtert.  Mein Herr drängte mich an eine Hauswand. "So! DAS war nicht gut! Er hielt mich mit einer Hand am Hals. Mit der anderen Hand kniff er meine Nippel  durch den Stoff meiner Bluse. Ich jammerte und entschuldigte mich. Mein Herr zauberte von irgendwoher eine Leine hervor und befestigte sie am Halsband. "Komm!" befahl er und zog an der Leine. Gehorsam folgte ich. Ich bemerkte 3 Männer die das alles mitbekommen haben müssen und uns folgten.  Ich wollte meinen Herren darauf aufmerksam machen, aber er befahl mir mich nicht darum zu kümmern und zog mich weiter.  Die Menschen die uns begegneten sahen mich teilweise verwundert, belustigt oder gierig an. Komischerweise machte es mir nichts aus. Im Gegenteil - es machte mich eher stolz. ...und geil. Wir waren am Fluss angekommen und er führte mich ein Stück die Promenade entlang.  An einer etwas dunkleren Stelle band er mich an das Geländer. So das ich gebückt davor stand. Er schob meinen Rock hoch, spritze meine Beine und ließ es wieder vibrieren. Zusätzlich fickte er mich mit den Fingern.  Es gab schmatzende Geräusche und ich fühlte meinen Saft das Bein runterlaufen.  Dann hörte ich Stimmen und da Vibrieren hörte auf. Oh nein !  Ich wollte mich aufrichten, was ja nicht ging. Dann wenigstens die Beine zusammenkneifen, was mein Herr verhinderte. "Du bleibst wie du bist!" 
"Na, ist dein Fickstück schön nass?" Hörte ich eine Stimme fragen.  "Ist sie. Und bereit wie du siehst!"  "Geil! Hab mich den ganzen Tag gefreut!" "Und ich erst " sagte eine andere Stimme. Ich bekam einen Schlag auf den Arsch. Die Bluse wurde hochgeschoben und die Titten geknetet. "Geile Stute! Dürfen wir?"  " Sicher" hörte ich meinen Herren sagen "Aber denkt dran sie lernt noch. Und kommen darf sie nicht. Also passt auf!"  Er drehte meinen Kopf, den ich nur knapp über das Geländer heben konnte, sah mir in die Augen und sagte " Dies ist eine Prüfung. Das Codewort gilt auch hier. Du kannst mir vertrauen. "  Ich nickte und er trat von mir weg. Wieder gab es Schläge auf den Arsch,  meine runterhängenden Titten wurden geknetet. Dann bekam ich einen Schwanz in die Fotze gerammt. Hände krallten sich in meine Arschbacken und ich wurde hart gefickt. Gleichzeitig gab mir ein andere Kerl seinen Schwanz in die Hand und ich wichste seinen steifen Schwanz. Der dritte Typ knetete meine Titten und zog zwischendurch die Nippel lang.  Ich War im Stress und wurde immer geiler. Ich hatte völlig vergessen wo wir uns befanden. Ich genoss die vielen Hände, die Schläge, das heftige Rammen in meine Fotze.  Dann banden sie mich los vom Geländer und ließen mich hinknien.  Einer der Männer kniete hinter mir und legte seinen Arm um meinen Hals und bog meinen Oberkörper nach hinten. Ein anderer nahm die Leine und schlug mir mit einem Ende auf die vorgestreckten Titten.  Der dritte sah zu und wichste. Damit ich nicht schreie hielt der Männer hinter mir den Mund zu. Mein Herr stand am Geländer gelehnt und sah zu.  Endlich hörte der Kerl auf zu schlagen.  "Halt die Schlampe fest!" sagte er. Mit einem Fuß schob er meine Knie auseinander und schob ihn mir zwischen die Beine. Mit der Fußspitze rieb er die Fotze.  Dann zwirbelte er meine, durch die Schläge empfindlichen Nippel.  Ich schrie in die Hand vor meinem Mund. Der Mann hinter mir ließ mich los und gab mir einen Schubs. Mein Oberkörper fiel nach vorn. Ich konnte mich gerade noch abfangen."Mann ist die nass!"   Der Kerl fingerte meine Löcher und der Mann der mich schlug hielt mir seinen Schwanz vor die Nase und ließ mich blasen.  Dann kam der dritte Typ und stellte sich breitbeinig über meinen Rücken. Er klemmte meinen Oberkörper zwischen seinen Knien ein und zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Der Mann vor mir schob mir seinen Schwanz in den Mund und fickte meinen Hals. Inzwischen War der Kerl hinter mir auch zum Ficken übergegangen.  Plötzlich vibrierte es auch noch in mir. Der Kerl stöhnte laut" Oh Mann!" Und zog den Schwanz raus. "Die vibriert sogar!" lachte er und tauschte mit dem Vordermann den Platz. Er fickte mir noch drei Mal in den Hals bis er mir ins Gesicht spritzte. Dr Kerl der mich bisher festhielt nahm seinen Platz ein. Er hielt meinen Kopf an den Haaren fest und fickte mir in den Hals das ich kaum Luft bekam.  Der Kerl hinten rammte mir seinen großen Schwanz tief in die Fotze. Immer wieder raus und hart rein. Ich hatte inzwischen völlig vergessen wo ich mich befand.  Ich genoss die festen Stöße in meine Fotze die dafür sorgten das mein Saft mir die Beine runter lief. Ich genoss auch das Ficken in meinen Hals, die Sekunden in denen ich keine Luft bekam. Da hörte ich die Stimme meines Herren, der die ganze Zeit am Geländer gestanden und zugesehen hatte:" Stopp!" Nein!! Es sollte nicht vorbei sein! Ich will kommen! Aber es War vorbei. Die Männer zogen sofort ihre Schwänze aus meinen Löchern. Und mir wurde wieder bewusst wo ich War.  Auf allen Vieren,  mit nacktem Arsch und Titten kniend in der Öffentlichkeit.  Der Herr kam zu mir, befestigte die Leine wieder an meinem Halsband und zog mich hoch, das ich auf den Fersen saß. Die Männer hatten inzwischen ihre Schwänze verstaut und verabschiedeten sich. Der Herr befahl mir mich zu bedanken. "Danke!" sagte ich und meinte es auch so. Es gab einen Schlag mit der Leine auf die Titten. "Anständig! " sagte er und drückte mich nach vorn bis meine Nase den Asphalt berührte "Danke sehr!" Sagte ich. "Ok" sagte der Herr und zog mich wieder hoch. " Die wird richtig Spaß machen. Dich ist richtig!" Sagte einer der drei und sie gingen.
Mein Herr sah mich von oben bis unten an. "Zieh die kaputten Strümpfe aus und richtig dich." Ich tat es und er führte mich weiter. Dieses Mal Richtung Bahnhof. Ich hatte weiche Knie, War irgendwie kaputt aber immer noch geil.  Mein Herr brachte mich nicht zum Zug sondern zum Parkhaus zu seinem Auto. Bevor er mich einsteigen ließ musste ich mich ausziehen und bekam einen Ringknebel. Dann durfte ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Der War,  wie immer, mit einem Schutzbezug versehen. Kurz vor zu Hause hielt er an einem Waldstück an. "Du warst gut heute. Hast mich nicht blamiert. Das wird belohnt "
Er ließ mich aussteigen und knien. Ich durfte seinen Schwanz mit den Händen bearbeiten und ihn mir durch den Knebel in den Mund stecken. Schnell wurde er schön hart.  Er zog mich hoch und ich beugte mich über die Motorhaube. Und dann fickte er mich! Zwischendurch gab er mir einen Schlag auf den Arsch. Ich War geil, der Sabber lief mir aus den Mund. Als ich kurz vor dem Orgasmus War zog er seinen Schwanz raus. Ich stöhnte und protestierte.  Da gab es einen Schlag auf die Fotze  und ich kam. Ich schrie durch den Knebel.  Der Herr rammte mir seinen Schwanz wieder in mein Loch und ließ mich noch einmal kommen. Dann ließ er mich wieder knien und nahm mir den Knebel ab. Er begann meinen Hals zu ficken . Tief rammte er seinen Schwanz in meinen Hals. Und zwischendurch ließ er seinen Schwanz tief in meinem Hals stecken und drückte meinen Kopf an seinen Körper. Immer solang bis ich anfing Panik zu bekommen und zu zucken begann. Dann fickte er hart weiter bis er seine Sahne in meinen Mund spritzte und ich sie schluckte. Mit Genuss.  Ich durfte aufstehen und er fühlte meine Fotze.  "Nass wie immer!" Mit einer Hand hielt er mich am Halsband das mein Gesicht dicht bei seinem War.  Mit der anderen rieb er meinen Kitzler bis ich erneut kam. "Zufrieden? "  Ich nickte"Ja. Danke! "   Dann brachte er mich heim. Ich musste nackt ins Haus gehen. Was aber nicht weiter schlimm War.  Um die Zeit schliefen die Nachbarn.

Wow Geile Geschichte 

Geschrieben

auch wenn die Geschichte schon einmal gepostet wurde...trotzdem ist die Geschichte sehr geil geschrieben und absolut geil zu lesen !!!

 

Würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen !

×
×
  • Neu erstellen...