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Simphony of Pain


Pastor2710

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Diskutieren wir mal drüber 

Was kickt euch dran das Instrument zu sein? 

Was macht es aus gespielt zu werden? 

Und ihr Tops wie ist es für euch das Instrument zu spielen? Was kickt euch? 

 

Ja wie könnte man es beschreiben? 

 

bearbeitet von Pastor2710
i-Enjoy-Gay-Sex
Geschrieben
Es würde den Rahmen hier sprengen, wenn ich das beschrieben würde was mich dabei bewegt der Top (Dom) zu sein.
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb i-Enjoy-Gay-Sex:

Es würde den Rahmen hier sprengen, wenn ich das beschrieben würde was mich dabei bewegt der Top (Dom) zu sein.

Kurz und knapp geht auch

i-Enjoy-Gay-Sex
Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb Pastor2710:

Kurz und knapp geht auch

Als Dom mag ich die Aufrechterhaltung eines hohen sexuellen Erregungsgrades über einen längeren Zeitraum beim am Bett  fixierten Sub sowie die Orgasmuskontrolle.

Geschrieben

Ja was kickt mich.... Es ist die innerliche Ruhe die sich einstellt.... Die Konzentration das beobachten meines Gegenüber 

Geschrieben

Mich kickt die Geilheit der Frau die sich mir freiwillig ausliefert und mir überlässt was und wie ich auf ihr spiele ,

so das Dinge möglich sind die sie sich selbst in ihren Phantasien nicht vorstellen kann .

Geschrieben
Den Thread find ich interessant... meine Erinnerung sind aber eingerostet also kann ich dazu nix mehr sagen :-/
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb Sweet-Silence:

Den Thread find ich interessant... meine Erinnerung sind aber eingerostet also kann ich dazu nix mehr sagen :-/

Interessant ja leider wenig kommentiert 

Geschrieben

Ich muss ehrlich gestehen, das mir bei diesem 'Eine Sub ist wie eine Geige'-Vergleich immer die Nackenhaare stehen. Diese Poesie gruselt mich. Ich bin kein Instrument und einseitiges instrumentalisieren sorgt eher dafür, das da kein gemeinsames Kunststück bei rumkommt. 

Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Ich muss ehrlich gestehen, das mir bei diesem 'Eine Sub ist wie eine Geige'-Vergleich immer die Nackenhaare stehen. Diese Poesie gruselt mich. Ich bin kein Instrument und einseitiges instrumentalisieren sorgt eher dafür, das da kein gemeinsames Kunststück bei rumkommt. 

Im Grunde geht es doch um den Schmerz nur anders ausgedrückt 

Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb Pastor2710:

Im Grunde geht es doch um den Schmerz nur anders ausgedrückt 

Ändert an meinen Nackenhaaren nix. Ich finde diese Poesie im Bezug auf Schmerz einfach gruselig.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb glaubensfrage:

Ändert an meinen Nackenhaaren nix. Ich finde diese Poesie im Bezug auf Schmerz einfach gruselig.

Ich weiss.... Der eine so der andere so... 

Geschrieben

BDSM bedeutet für jeden etwas anderes - geht es nur um Schmerz handelt es sich um reinen Sadismus - nicht meins

Steht das Machtgefälle im Vordergrund - das Ausgeliefertsein - die Hilflosigkeit - wird es interessant. Gibt man die Führung und eigene Handlungsfähigkeit ab, schaltet sich der Verstand (der einem manchmal nur im Weg steht :joy:) aus, Gefühle werden intensiver - der Körper agiert nicht er reagiert - im besten Fall fällt man in der Sub-Space und wird mit Unmengen Hormonausschüttungen belohnt. Leider beherrschen dieses Spiel nur Wenige , sie lesen von Notenblättern ab, statt eigene Symphonien zu komponieren , denn dafür braucht man den Kopf ;)

 

Geschrieben

Ich bin kein Sadist aus eigener Lust. Doch ich bin eine Art "Lustfetischist". Die Wirkung von Schmerz, die Reise ins Innere der Sub, fasziniert mich. Ich schalte gern die Gedanken aus um heisse Lust erleben zu können, und das auch durch Schmerz. Lieber allerdings durch Bondage oder dem Spiel auf der d/s Wippe.

 

Geschrieben

 

Möglicherweise nicht ganz zum Thema  

Vielleicht erscheint es nicht jedem notwendig, aber den größten Kick erfahre ich als Dom, durch die Intelligenz und das Einfühlungsvermögen der Spielpartner. Sub- wie Dom-seitig. Das meint nicht, dass die Spielpartner ein 1.0 Abi aufweisen müssen, aber diese Attribute sorgen in der Regel für die ausreichende Kreativität... und das erachten wir für wichtig. Aus dieser Kreativität schöpfen wir die jeweiligen Spielvarianten und die Lust. 

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