Dies ist ein beliebter Beitrag. va**** Geschrieben Oktober 14, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich öffnete leise die Haustüre, unsere Tochter die gerade mal 1 Monate alt ist sollte nicht geweckt werden, da meine Frau sie immer im Wohnzimmer zum Schlafen legte. Was ich aber dann sah und hörte verschlag mir die Sprache und einige Begebenheiten der letzten Monate erschienen in einem anderen Licht. Alles begann an einem verlängerten Wochenende, ich (Wolfgang) kam von der Arbeit nach Hause, meine Frau Claudia zur Zeit schwanger Ende des fünften Monate empfing mich mit einem schelmischen Lächeln. Zu Beginn der Schwangerschaft war es Claudia immer etwas schlecht und musste sich auch schon mal ab und an übergeben. Das änderte sich aber sehr schnell und sie wurde immer geiler, unser Sex war einfach nur noch herrlich, ich konnte sie immer wieder zu den unmöglichsten Zeiten ficken, sie wollte auch nun plötzlich meine Schwanz blasen und die Ficksahne schlucken. Ich kam in die Küche da eröffnete mir Claudia, dass ihre Freundin Miriam und ihr Mann Rolf über das verlängerte Wochenende zu Besuch kommen. Claudia nahm mich in den Arm und flüstere mir etwas ins Ohr, mir wurde heiß und kalt. Du bist sicher dass du das willst fragte ich anschließend Claudia. Ja kam die Antwort sehr schnell. Miriam hat mir gesagt, dass Rolf es unheimlich geil findet eine schwangere Frau zu flicken erklärte mir Claudia und ich finde es ehrlich gesagt auch geil von zwei Kerlen in diesem Zustand gefickt zu werden. Im Übrigen wenn du willst, Miriam steht auf Dich, das weißt du seit wir uns kennen und ich habe nichts dagegen wenn du meine Freundin Miriam auch mal fickst. Sie meinte wenn sie in deiner Nähe steht, läuft ihre geile rasierte Muschi fast über. Mein Schwanz schwoll bei dem Gedanken an und ich begann Claudia auszuziehen, was nicht lange dauerte, da sie mit einer Bluse und einem Rock angezogen war. Meine Finger spielten mit den Brustwarzen, die sehr schnell hart wurden, Claudia atmete tief ein und raunte mir ins Ohr, wenn du willst kannst du mich lecken, gefickt wird aber erst wenn die beiden anderen da sind. Ich möchte von dir, dass du und Rolf mich heute hart ficken. Ich will eurer Hure sein, die ihr nur durch ficken ruhig bekommt. Ich setzte Claudia auf den Tisch zog dabei ihren Rock hoch damit ich ihre geile Fotze lecken konnte. Claudia wurde dabei sehr schnell feucht ja nass und genießte es sehr von mir geleckt zu werden. Sie zog mich an den Haaren und drückte mich auch ihren Venushügel, dabei umfasste ich ihren Bauch der für den Zeitpunkt der Schwangerschaft schon recht groß war. Ich merkte wie es ihr langsam kam und wollte sie mit meinen Fingen ficken was sie aber nicht zu lies, mich dabei an den Haaren zog und sagte leck meine geile Fotze nicht mehr und auch nicht weniger. Gegen 19:00 Uhr kamen dann Miriam und Rolf, beide hatten Sekt dabei, sie meinten schelmisch, alkoholfrei, was für Schwangere gilt, gilt auch für den Rest der Runde. Miriam ist zwei Jahre älter als Claudia und ging mit mir in die Schule, durch sie habe ich Claudia kennengelernt. Miriam hatte ein buntes Sommerkleid an, das ihre Figur sehr betonte. Ihre Brüste wurden von ihrem BH richtig schön hervorgehoben, sie meinte, dass dieses Sommerkleid ihr gerade noch so passen würde, auf alle Fälle wurde ihr Po damit schön nachgezeichnet und dadurch konnte ich sehen, das sie nur einen String anhatte. In diesem Moment kam Claudia hinzu, mich hat es fast von den Füßen gehauen. Sie hat ein sehr kurzes Kleid an, das sehr eng geschnitten ist, dadurch sieht ihr Schwangerschaftsbauch noch größer aus als er ohnehin schon ist. Ihre Brüste werden dabei nicht von einem BH gestützt was ihr Anblick noch geiler macht. Claudia begrüßte Miriam mit einer sehr langen Umarmung, ich hatte das Gefühl, dass sie sich was ins Ohr geflüstert haben. Miriam strich Claudia über den Bauch und kam mit Ihrer Hand am Unterbauch an und meinte das wird heute aber spannend. Rolf begrüßte Claudia mit einer herzlichen Umarmung und meinte wie schön dass es doch klappen würde mit dem Treffen. Wir aßen eine Kleinigkeit um dann anschließend auf dem Sofa im Wohnzimmer auf das Wochenende anzustoßen. Während Rolf mit Claudia sich mit den Sektgläsern zu prostete konnte ich sehen wie Rolf seine Hand unter das Kleid von Claudia schob. Sie bemerkte das und meinte zu Miriam, willst du nicht mal Wolfgang an deine Lustgrotte lassen. Er ist so was von geil heute, wenn ich mich nicht gewehrt hätte, wäre ich schon vor zwei Stunden von ihm gefickt worden. Miriam setzte sich neben mich und begann mich zu küssen, ich schob meine Hand unter das Kleid und stellte fest, dass Miriam der Slip bereits sehr feucht war. Sie sagte zu mir, zieh den Slip aus und mach es mir, ich will heute Abend nur noch gefickt werden. Wie auf Kommando begann jetzt auch Rolf Claudia auszuziehen. Da meinte Claudia nur ganz trocken, ich las mich heute nur blank ficken, ich will das Sperma in meiner Fotze spüren, schwanger kann ich ja nicht mehr werden und grinste dabei frech. Während ich Miriam weiter fingerte, sagte sie und bei mir wird heute auch blank gefickt. Da ich ja die Pille nehme kann nichts passieren im Übrigen sind die gefährlichsten Tage vorbei. Also wussten wir Kerle was nun abging. Ich sah Claudia wie sie bei Rolf begann den Schwanz zu blasen und er ihr dir feuchte Fotze fingerte und dann die feuchten Finger immer wieder über ihren Babybauch streichelte und dabei dann auch immer wieder an den Brustwarzen spielte. Ich bemerke wie geil Claudia dabei wurde und sich bereitwillig von Rolf die Beine spreizen ließ damit er sich tief ficken konnte. Miriam stand ihrer Freundin in nichts nach, nachdem ich ihr den String ausgezogen hatte wollte ich bei ihr zwei oder drei Finger in die nasse Fotze einführen doch sie meinte, mach es heute heftig, ich brauch es, fick meine nasse geile Fotze, ich will von dir genommen werden. Sie spreizte ihre Beine und öffnete ihre Schamlippen damit ich sie tief und hart ficken konnte. Es war einfach wunderbar Miriam so zu begehren, sie erahnte jeden meiner Stöße und ich hatte das Gefühl sie würde meinen Schwanz mit ihrer Muschi aussaugen. Wir fickten wie die Irren bis ich spürte, dass sie sich verkrampfte und der Orgasmus sich bei ihr anbahnte. Wie auf Kommando spritze ich ihr meine Ficksahne in die Muschi während sie sich an meinem Körper festkrallte. Wir blieben eine Zeitlang liegen um dem Augenblick zu genießen. Aus den Augenwinkel konnte ich sehen wie Rolf meine Claudia von hinten in ihre geile Fotze fickte, ihre Titten schaukelten im Takt seiner Stöße und sie krallte sich Sofa fest um jeden Stoß tief in sich zu spüren. Miriam und ich lagen eine kleine Ewigkeit zusammen, bis Claudia mal wieder das Heft übernahm und meinte, jetzt will sie ihrer Freundin die geile Muschi lecken um meine Ficksahne kosten. Miriam schaute ganz aufgeregt auf und meinte wenn du mich lecken willst, dann nur beide gleichzeitig, beide legten sich in der 69 Stellung übereinander und verwöhnten sich ihre Lustgrotten. Claudia meinte nach einer Weile zur Rolf und mir, vom Zuschauen und eurem wichsen wird Miriam keinen Orgasmus bekommen. Kommt fickt meine Freundin mal so richtig durch. Wolfgang leg dich hin damit Miriam sich auf dich legen kann und du deinen Schwanz in sie bekommst und du Wolfgang fickst deine geile Eheschlampe in den Arsch. Claudia dirigierte uns drei so zusammen, das wir nach kurzer Zeit wieder am ficken waren. Nur mit dem Unterschied, dass Miriam hart vaginal und anal gefickt wurde. Als sich der Orgasmus bei Miriam ankündigte gab Claudia Wolfgang zu verstehen, dass sie jetzt von ihm nochmal gefickt werden will und ich Miriam nochmal besamen sollte. Ein Wunsch den ich gerne erfüllte. Nach diesem gemeinsamen Fick gönnten wir uns eine längere Pause, ohne dass jemand meinte sich anziehen oder duschen zu müssen. Man unterhielt sich und ab und zu wurde auch mal eine Hand auf eine Muschi der beiden Frauen gelegt oder auch mal geil gefingert. Bis zu dem Zeitpunkt als Claudia begann den Schwanz von Wolfgang zu blasen, ich für mich wollte mich gerade wieder zu Miriam wenden, da meinte Claudia, ne mein Lieber jetzt bin ich mal dran, sie legte sich in der Hundestellung auf den Boden, meinte, na ihr drei jetzt dürft ihr mich ficken. Dabei hielt sie den Schwanz von Wolfgang fest und streckte Miriam und mir ihr Hinterteil entgegen, ich begann sie ihre nass geile Fotze zu streicheln und verteilte ihren Muschisaft auch auf die Rosette. Immer mehr streichelte ich ihre Rosette und drang immer wieder mit den Fingern ein, bis zu dem Zeitpunkt als Miriam einen Dildo hervorzauberte und ohne Vorwarnung diesen Dildo in Miriams Fotze versenkte, genau zu diesem Zeitpunkt führte ich Ihr drei Finger anal ein. Es war wie wenn ein Sturm losgeht. Sie brüllte ja fickt mich, macht es mir, ich bin heute eure geile Fickschlampe, dabei wichste sie Wolfgang den Schwanz bis er den Rest aus seinen Eiern abspritzte. Da legte sich Miriam vor Claudia breitbeinig hin und meinte komm leck meine geile Fotze ich will es, während Wolfgang den Dildo übernahm und Claudia weiter damit fickte. Dieses Wochenende wurde zu einer einzigen Fickorgie die nur von gelegentlichen Essen und Trinken unterbrochen wurde. Bis zum Ende der Schwangerschaft von Claudia sahen wir Miriam und Wolfgang leider nicht mehr. Die Geburt verlief ohne Komplikationen und so kam es das ich leise die Haustüre öffnete, unsere Tochter die gerade mal 1 Monate alt ist, sollte nicht geweckt werden, da meine Frau sie immer im Wohnzimmer zum Schlafen legte. Was ich aber dann sah und hörte verschlag mir die Sprache und einige Begebenheiten der letzten Monate erschienen in einem anderen Licht. Claudia meinte zu Miriam es hat wunderbar geklappt, an diesem verlängerten Wochenende, an dem wir so heftig miteinander gefickt haben, hat Wolfgang dich geschwängert und Rolf hat nicht davon mitbekommen. Und jetzt bist du im 4 oder 5 Monat. Es ist ja schade, dass seine Spermien zu langsam sind und auf dem Weg zur Eizelle eingehen. Aber ich denke es war besser, als wenn du dich noch ewig lange wartest und doch nicht schwanger wirst. Und eines kann ich dir jetzt schon versprechen, wenn ihr dann an ein zweites Kind denkt, machen wir es wieder so. Du sagst zu Rolf, du verhütest und nimmst aber keine Pille und ich organisiere wieder ein geiles Fickwochenende. In diesem Moment trat ich in das Wohnzimmer, beide erschraken und stotterten nur so rum. Miriam hatte einen schönen Bauch und noch vollere Titten. Allein der Gedanke an das besagte Wochenende sorgte dafür, dass mein Schwanz hart wurde. Ich trat hinter Claudia, küsste ihren Hals und raunte ihr ins Ohr. Ich bin wie Rolf, ich bin so scharf wenn ich eine schwangere geile Frau sehe. Die will ich dann unbedingt ficken und zwar sofort. Claudia schluckte und meinte was hast du gehört? Alles sagte ich, und jetzt will ich Miriam ficken und du schaust zu und darfst nur eingreifen wenn ich es dir erlaube. Ich ging zu Miriam gab ihr einen Zungenkuss und begann ihre Titten zu kneten, gleichzeitig öffnete ich ihre Jeans und schob meine Finger unter ihren Slip. Sie begann stoßweise zu atmen und meinte ja fick mich ich will es auch. Ich zog Miriam aus, streichelte ihre Brüste und spielte mit der Zunge an ihren Brustwarzen, dabei rutschte ich immer tiefer, bis zu Ihrem Bauch der einfach nur geil aussah. Ich legte Miriam auf den Teppich spreizte ihre Beine und sah wie ihre Muschi feucht glänzte. Ich öffnete meine Hose, die ich achtlos wegstrampelte und setzte meinen Schwanz an der Lustgrotte Miriams an. Sie zittere und sagte bitte mach es. Ich stieß ihr meinen sehr harten Schwanz mit einem Ruck in ihre Fickspalte, dabei schrie sie fick mich, fick mich, ich will es. Es war so wahnsinnig, dass ich ihr sehr schnell meine Ficksahne in die Lustgrotte spritzte und sie auch danach noch einige Zeit fickte. Erst jetzt bemerkte ich wie Claudia nackt neben uns stand und Ihre Fotze mit einem Dildo fickte. Ich sagte zu Claudia, so jetzt bist du an der Reihe, leck deiner Freundin die Muschi sauber….
Gelöschter Benutzer Geschrieben Oktober 14, 2018 Nicht gut geschrieben. Zum Inhalt sag ich besser nix.
Dies ist ein beliebter Beitrag. va**** Geschrieben Oktober 31, 2018 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Nachdem Claudia die Schamlippen von Miriam leicht auseinander gezogen hat und ihre Zunge immer wieder in die Muschi eindringen lies, begann Miriam immer mehr zu zucken und sich zu winden. Der Orgasmus den Miriam dabei hatte war einfach nur schön. Sie hatte ein wolliges Gefühl wie schon lange nicht mehr. Während sich Claudia weiter an der Muschi von Miriam zu schaffen machte, streichelte ich Miriams Brüste, ihre Brustwarzen wurden dabei immer härter und standen herrlich vor. Plötzlich wollte Miriam, dass ich Ihre Brüste richtig hart knete, ich begann langsam damit mit meinen Händen die herrlich festen Brüste zu kneten und drückte sie hart zusammen. Miriam wurde immer geiler und wollte es noch härter. Bitte drück meine Titten zusammen, ich will es spüren wie sie gequetscht werden. Ich gab alle Hemmungen auf und quetschte Miriam die Titten so hart wie ich konnte zusammen, während Claudia weiter die Muschi von Miriam leckte. Miriam verharrte kurz in einer Starre um sich dann urplötzlich zu winden, Claudia hatte ihre Finger in die Fotze von Miriam eingeführt und zuerst sanft und dann immer härter gefistet. Für Miriam war es zu viel, sie spitze ab und drückte ihr Becken in Richtung von Claudias Hand um auch jeden Stoß zu genießen. Nach einer kurzen Erholungspause begann Miriam zu erzählen, wie sie als junge Frau bei Silke einer Freundin die ersten Erfahrungen mit hartem Sex erfahren hatte. Die beiden Mädels waren von einem Volksfest nach Hause unterwegs, als es wie aus Eimern regnete. Die Mädels wurden klatschnass und so meinte Silke, komm wir gehen zu uns, dort können wir uns von den nassen Klamotten befreien, eine warme Dusche nehmen und vielleicht noch was trinken. Die Idee fand ich gut und so gingen wir zu Silke, sie meinte so nass wie wir sind sollten wir sofort in das Bad gehen, die nassen Klamotten ausziehen und schauen, das eine warme Dusche uns wieder auf Vordermann bringt. Auf dem Weg zum Bad mussten wir an verschiedenen Zimmern vorbei, wobei eine Zimmertür sehr neu zu sein schien und von der Bauart her, einen sehr stabilen Eindruck machte. Als wir im Bad ankamen, wollte ich mich ausziehen, doch Silke stellte sich ganz nahe zu mir und begann mich langsam auszuziehen. Sie meinte komm mach es auch bei mir so, zieh mich aus, ich mag es wenn eine fremde Hand über meinen Körper streichelt. War es der Trubel vom Volksfest, das Bier oder auch nur die Neugier, ich weiß es nicht, auf alle Fälle zogen wir uns aus und begannen uns gegenseitig zu streicheln, die Brüste zu küssen und auch mal den einen oder andere Finger auf den Venushügel zu legen oder auch die Schamlippen leicht zu öffnen. Es ging nicht lange und wie küssten und fingerten uns nach allen Regeln der Kunst. Silke begann mich zu lecken, das erste Mal, dass ich überhaupt geleckt wurde. Mein damaliger Freund meinte sowas sei doch pervers, eine Frau zu lecken. Ich probierte es auch und es war einfach herrlich, der Geruch, die Feuchtigkeit, der erregte Kitzler, ich hatte damals eine Orgasmus wie noch nie bisher. Silke meinte wir können uns in ihrem Zimmer noch weiter Vergnügen, da ist es wenigstens weicher als hier im Bad, mit den feuchten Fliesen und der Gefahr sie weh zu tun. Silke meinte wenn du noch willst kannst du dich nochmals duschen, ich bereite schon mal was zu trinken vor. Silke ging dann aus dem Bad in ihr Zimmer. Nachdem ich mich nochmals kurz geduscht hatte, trocknete ich mich ab und band mir das Handtuch um und wollte zu Silke ins Zimmer gehen, als ich komische Geräusche aus einem der Zimmer hörte. Ich lauschte an den verschiedenen Türen und hatte bald das Zimmer erreicht, aus dem die Geräusche kamen, die Tür war nicht ganz geschlossen und so konnte ich sie ein wenig öffnen. Und was ich dann sah ließ mich erschrecken. In diesem Zimmer waren die Eltern von Silke. Sie stand mitten im Raum, an den Händen und Füßen gefesselt, die Beine gespreizt. Ihre Arme waren in Schlingen nach oben mit einem Seil an der Decke befestigt. Sie war komplett nackt Ihre Brüste die sehr groß waren, abgebunden und die Brustwarzen traten mächtig hervor. An den Brustwarzen waren Klammern befestigt die mit einer Kette verbunden waren. Im Mund von Silkes Mutter steckte ein Knebel der wohl verhindern sollte, dass sie allzu zu laut schrie. Ich ließ meinen Blick nach unter gleiten und sah, wie sie sauber rasiert war, wie ich aus meiner Position sehen konnte, waren an den Schamlippen ebenfalls Klammern angebracht, diese waren aber mit kleinen Gewichten beschwert was sehr geil für mich aussah. Dann begann er mit einer kleinen Gerte immer wieder mal die Brust oder auch die Muschi zu schlagen, nicht fest nur so viel, dass sie Schmerzen bekam. Ich bemerkte wir er ihr etwas ins Ohr flüsterte und sie dann leicht mit dem Kopf nickte, kaum war das geschehen führte er ihr die Gerte mit dem dicken Ende in die Muschi ein, sie bäumte sich und wand sich in den Fesseln. Mir wurde bei dem Anblick ganz komisch, auf der einen Seite fand ich es erschreckend wie der Vater von Silke mit seiner Frau beim Sex umging. Auf der anderen Seite erregte es mich was ich sah. Ich spürte wie meine Muschi langsam feucht wurde und ich unwillkürlich mich anfing selbst zu befriedigen. Doch dann geschah etwas was ich nicht für möglich gehalten hätte. Er löste die Fesseln an den Händen und den Knebel und sie beugte sich über einen großen Sessel. Er spreizte ihre Beine soweit wie möglich und begann ihre Muschi von hinten zu fingern, immer mehr und immer heftiger. Dabei stöhnte sie laut und meinte „komm mach es mir, fick mich“. Er nahm etwas von ihrem Fotzensaft und rieb an der Rosette. Es genügte wohl nicht, da er noch zusätzlich Gleitgel benutzte. Kaum war alles damit versehen, rammte er ihr seinen Schwanz in die Analpforte ein. Sie begann sofort zu schreien, wand sich unter ihm und schrie „fick mich, ramm mir den Schwanz tief in meinen Arsch“. Ich wusste nicht was mit mir in diesem Augenblick passiert ist, ich fand den Anblick des fickenden Paar einfach nur geil und massierte immer mehr meine inzwischen nasse Muschi, ja ich führte sogar noch zwei Finger ein so geil war ich. Leise wie nur irgend möglich ging ich zu Silke ins Zimmer, sie lag nackt auf dem Bett und grinste frech. Na hast du alles gesehen? Fragte sie mich. Ich meinte, „was meinst Du“? Na du hast doch meinen Eltern gerade beim Ficken zu gesehen. Ich fühlte, dass ich rot wurde, aber Silke meinte, das ist normal. Sie wollen alle an ihrem Sex wohl teilhaben lassen. Nahm mich in die Arme und begann mich zu lecken ….
petersexy66 Geschrieben November 4, 2018 boah eine tolle fortsetzung beide teile sinn echt gut geschrieben aber geht es auch weiter?
Dies ist ein beliebter Beitrag. va**** Geschrieben November 12, 2018 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Fortsetzung Silke leckte meine geile nasse Muschi wie ein Teufel, sie meinte so nass wie du bist musst du was sehr geiles gesehen haben. Oh ja meinte ich es war sehr geil, aber auch sehr hart was ich gesehen habe. Mehr wollte ich Silke nicht sagen, denn zum einen schämte ich mich ihren Eltern zugeschaut zu haben und zum anderen sollte sie nicht bemerken, dass es mich sehr geil machte was ich gesehen habe. Ich begann Silke zärtlich zu streicheln, langsam an ihren Brüsten beginnend und dann immer weiter Richtung Bauch. Als meine Finger an ihrem Venushügel ankamen veränderte sich die Atmung von Silke, sie begann hektischer einzuatmen und ihr Becken langsam zu kreisen. Sie raunte mir zu, bitte mach es mir, ich möchte von Dir geleckt werden. Da ich noch nie eine Frau geleckt habe, begann ich ganz langsam an den Schamlippen beginnend immer fester und fordernder zu lecken. Meine Finger unterstützen dabei die Zunge, die immer wieder den Weg in ihre Scheide fand. Als ich dann ihren Kitzler berührte war es geschehen, sie wand sich unter meinen Händen spreizte ihre Beine, damit ich auch ja alles mit meiner Zunge erfassen konnte. Ich begann langsam auch meine Finger in ihre Muschi einzuführen, mit dem Erfolg, dass sich Silke noch mehr und wilder bewegte und sagte „komm fick mich, steck mir deine Finger oder auch die Hand in meine geile Fotze, ramm sie rein. Ich will dich in mir spüren“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und führte meine Hand immer tiefer in Ihre geile nasse Muschi ein. In Ihrer Erregung krallte sie sich an mir fest, drückte meine Hand tiefer in ihre Muschi. Den Orgasmus den Silke dabei hatte war einfach nur geil, sie begann mich zu küssen und raunte mir ins Ohr, wie toll ich es ihr besorgt hätte. Wir beschlossen und nun gegenseitig nur noch zu streicheln, denn die vergangenen Stunden waren doch sehr anstrengend. Bevor Silke einschlief meinte sie nur noch, morgen Vormittag musst du einmal für ein paar Stunden ohne mich auskommen. Mein Vater ist bei der Arbeit und ich muss mit meiner Mutter einige Dinge für die Familienfeier besorgen die am nächsten Wochenende bei uns stattfindet. Ich winkte nur müde ab und schlief ein. Aber der Schlaf war nicht so erholsam wie gewohnt, immer wieder kamen die Bilder, wie ich die Eltern von Silke beim Sex gesehen hatte, in einem Traum hoch. Am anderen Morgen als ich aufwachte, war niemand mehr in Haus. Ein Zettel lag auf dem Tisch, in dem Silke schrieb, dass sie bis gegen zwölf Uhr mittags wieder zurückkommen würden. Wir hatten gerade mal kurz nach Neun Uhr morgens. Ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hat, aber ich wollte einfach mal das Zimmer nochmals sehen, in dem der harte Sex mit den Eltern von Silke stattfand. Ich schlich mich langsam nur mit einem Slip bekleidet in den Flur, niemand zu sehen und zu hören. Gut so. Dann öffnete ich langsam die Türe und ich fand alles so wie in der letzten acht vorgefunden, nur, das niemand da war. Ich schaute mich um, fand Halterungen für Fesselungen an der Decke und dem Boden, eine Glasvitrine mit verschiedenen Dildos und Vibratoren, Peitschen oder auch Gerten an den Wänden, natürlich auch Gleitgel und Tücher. Einige Masken und auch Bandagen wie die Mutter von Silke gestern anhatte. Einige Schubladen an der Vitrine waren geschlossen andere dafür nicht mal ganz zugezogen. und auch einige Dinge, die ich keiner Verwendung zuordnen konnte. All diese Dinge führten dazu, dass ich immer erregter wurde einige der Sachen in die Hand nahm, auch mal über meine nackten Brüste rieb. Ich wurde dabei immer geiler, meine Muschi begann schon wieder feucht zu werden und ich konnte es nicht lassen, nahm ein Dildo aus der Glasvitrine und rieb ihn über meinen Slip. Es war ein sehr geiles Gefühl und ich zog mein Slip aus um den Dildo an meine Schamlippen an zusetzen. Ich führte den Dildo immer wieder über die Schamlippen, dann Richtung Damm, um immer feuchter zu werden. Ich hielt es nicht mehr aus und versuchte den Dildo einzuführen. Er war sehr groß, für das was ich bisher in meine geile Muschi eingeführt wurde, nach einiger Zeit konnte ich den Dildo immer tiefer einführen, es war nur wunderbar, ein Gefühl unbeschreiblich geil. Ich legte mich in den Sessel um die Beine gut spreizen zu können und führte den Dildo tief in meine Muschi ein. Mit jeder Bewegung des Dildos in meiner Muschi wurde ich immer erregter, immer feuchter, ich spürte die Feuchtigkeit an meinen Oberschenkel und dann wurde ich von Wellen der Erregung überrollt. Ich hatte einen Orgasmus wie selten zuvor, weder mit meinem Freund oder auch mit den Sexspielen mit Silke war der Orgasmus so heftig gewesen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. va**** Geschrieben Dezember 7, 2018 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich legte mich etwas bequemer auf den Boden und muss wohl etwas eingenickt sein, denn als ich aufwachte, stand neben mir der Peter der Vater von Silke. Na begann er leicht grinsend mich anzusehen. War es schön? Ich wollte gerade aufstehen als ich bemerkte, dass ich ja völlig nackt war und dazu noch in einem Zimmer, das für Fremde normaleweise tabu ist. Ich habe schob gestern bemerkt Miriam wie du uns zugeschaut hast. Und ich habe gesehen wie du dich dabei immer wieder gestreichelt hast. Was sollte ich nun machen, auf der einen Seite war ich schockiert, dass er mich gestern gesehen hat und gleichzeitig stieg in mir ein Gefühl auf das nach mehr verlangte. Übrigens auch meine Frau Paula hat mitbekommen, dass du uns zugesehen hast. Nur deshalb habe ich ihr gestern so hart in den Arsch gefickt. Wir wollten sehen ob es dich anmacht und es hat dich angemacht. Wir konnten durch den Spiegel an der Wand oben beobachten wie du an der Tür gestanden bist und dich befriedigt hast. Der Spiegel ist übrigens gerade für solche Fälle angebracht worden, meinte Peter grinsend. Ok nun war also alles raus, was sollte ich nun tun? Die Unschuld vom Land spielen? Ich meinte zu Peter, was willst du nun machen? Er meinte wie wäre es wenn ich dir mal unser Sortiment an unser Spielzimmerausstattung zeige. Und da begann er die eine oder andere Schublade an der Glasvitrine zu öffnen. Na die Dildos und Vibratoren brauche ich dir nicht zu erklären, wie ich sehe kannst du damit umgehen. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich den Dildo immer noch in der Hand hatte und damit immer mal wieder an der Muschi damit streichelte. Dann zeigte mir Peter seine Sammlung an Utensilien die vor allen Dingen für Paula gedacht war. Zum Beispiel Klammeren für die Brustwarzen oder die Schamlippen mit Gewichten dazu um das Gefühl zu verstärken wen sie angebracht werden. Er zeigte mir auch Kerzen, die er dazu benutzte Paula mit heißem Wachs zu bedienen oder auch ein Nadelrad, das er mir nur mal über meine Schulter rollen ließ, er meinte nur, dass über deine Schamlippen rollen lassen und wer es mag wird es immer mehr wollen. Ich wurde immer erregter und rutsche in dem Sessel unruhig hin und her. Peter blieb das nicht verborgen und begann mich langsam im Genick zu streicheln, ließ seine Finger über die Schläfen streicheln und raunte mir ins Ohr, wenn du willst kann ich gerne weiter machen. Ich begann leicht zu stöhnen, was sicher nicht nur am Dildo begründet war den ich über meine Schamlippen gleiten ließ. Ich meinte zu Peter, was meint deine Frau dazu wenn sie uns so sehen würde. Er meinte nur, sie würde nichts dazu sagen, denn auch sie hat Ihre Freiräume die sie zu nutzen weiß. Das war für mich wie ein Signal, dass es geschehen lassen will und ich legte mich noch aufreizender in den Sessel als ich es ohnehin schon tat. Peter bemerkte meine Reaktion und begann mich zu küssen, erst zaghaft, dann immer wilder, ich erwiderte seine Küsse und dabei spürte ich seine Hand auf meiner Brust. Er begann langsam meine Brustwarzen zu liebkosen, allein diese Berührung setzte etwas in mir frei und ich wurde immer erregter. Mir ging in diesem Moment als Peter meine Brustwarzen küsste das Bild nicht mehr aus dem Kopf, wie die Titten von Paula seiner Frau abgebunden waren. Ich sagte zu Peter, komm lass es uns so machen wie du es gestern Paula gemacht hast. Ich will es spüren und auch wenn es mal etwas weh tut. Da meinte Peter, langsam Miriam ich werde Dich zuerst mal ohne Hilfsmittel verwöhnen und wenn du dann immer noch willst, mache ich es gerne. Peter begann meine Brust langsam zu streicheln und zwirbelte immer wieder meine Brustwarzen ich spürte, dass ich immer erregter wurde. Plötzlich quetschte Peter meine Brust mit beiden Händen und drückte sie gegeneinander. Es war ein geiler Schmerz der sich ausbreitete, ich spürte, dass meine Fotze langsam noch feuchter wurde. Peter knetete meine Titten und bis ab und zu in die Brustwarzen, ein geiles Gefühl. Doch dann hörte er plötzlich auf legte mich auf eine Art Bett, das in diesem Raum war, spreizte meine Beine und begann ohne Umschweife meine inzwischen nasse Fotze zu streicheln. Ich versuchte immer mal wieder auch seine Hose zu erreichen, denn ich wollte seinen Schwanz den ich als sehr groß vom Vortag in Erinnerung hatte, verwöhnen. Doch er wehrte immer mal wieder ab. Peter begann langsam meinen Bauch zu küssen und dann immer wieder meine Lustgrotte. Ich lag da, nackt, die Beine gespreizt und Peter verwöhnte meine Muschi, er streichelte zuerst meine Schamlippen, drang immer mal wieder mit einem Finger ein und verteilte meine Feuchtigkeit auf den Schamlippen. Ich wurde immer erregter und wollte endlich auch an den Ständer, der sich deutlich in seiner Hose zeigte. Ich richtete mich auf und begann nun Peter auszuziehen, erst sein Hemd, dann begann ich sofort an seiner Hose zu nesteln. Er ließ es zu und mir sprang ein harter Schwanz entgegen, ich war etwas erschrocken, denn so groß hatte ich ihn doch nicht in Erinnerung. Ich nahm in meine Hand und begann langsam seine Eichel zu verwöhnen, machte den Mund weiter auf um das Prachtstück ganz in meinem Mund aufnehmen zu können. Ich sah noch wie Peter leicht grinste und dazu meinte du willst es aber wissen, nahm meinen Kopf in beide Hände und drückte seinen harten Penis in meinen Rachen. Ich musste unwillkürlich würgen, bekam kaum noch richtig Luft und hustete. Dabei hielt ich seinen Schwanz immer noch in der Hand aber er war nicht mehr so tief in meinem Rachen. Na Kleine, doch wohl zu groß, dass sollten wir noch üben, wenn Du alles so machen willst wie Paula. Sie kann meinen Schwanz komplett in ihre Maulfotze nehmen ohne den Würgereiz mehr zu haben. Ich nahm seinen Luststab nochmals in den Mund und verwöhnte seine Eichel mit der Zunge, dabei bekam ich die ersten Lusttropen und saugte sie gierig auf. Während dessen hat Peter meine Lustgrotte immer mehr verwöhnt, ich hatte das Gefühl aus zulaufen und wollte endlich zu meinem Recht kommen. Ich entließ seinen Prachtprügel aus meinem Mund legte mich noch breitbeiniger hin und sagte komme fick mich endlich, ich will endlich was in meiner geilen Lustgrotte haben. Langsam meine Kleine zuerst lecke ich dich nochmals so richtig geil, Wenn ich schon mal so eine junge geile Frau habe, will auch mein Vergnügen. Peter begann mich zu lecken, drang mit seiner Zunge in meine Spalte ein. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Peter machte immer weiter, er rieb sein Kinn an meinen Schamlippen, dazu sein war er nicht frisch rasiert, es tat auf der einen Seite etwas weh, aber es war auch gleichzeitig sehr geil. Ich leckte mich wie ein Irrer und ich bekam einen Orgasmus. Ich spürte wie Peter mit seiner Zunge langsam in mich eindrang es war nur herrlich. Er leckte wie ein Besessener, ich hatte das Gefühl eine ganze Armee aus Ameisen erobert meine Lustspalte. Peter leckte immer weiter, ich spürte wie eine große Welle auf mich zukam, in diesem Moment konnte ich nur noch erahnen, wie Peter seine Finger in meine Lustgrotte einführte und ich mein Becken ihm entgegen drückte. Da kramte Peter etwas aus seiner Hose die neben ihm lag, ein Kondom. Ich grinste, das ist aber nicht dein ernst Peter, ich will dich spüren und deine Ficksahne in meiner Fotze haben, ich nehme die Pille und ich vertraue dir. Peter sah mich groß an grinste und meinte wenn du willst. In diesem Moment nahm er mich spreizte meine Beine, führte seinen Schwanz an meine Schamlippen, streichelte etwas und drang ohne Vorwarnung tief in mich ein. Ich spürte einen zuckenden Schmerz, er stieß immer heftiger zu. Zog ihn etwas raus um dann um so heftiger wieder einzudringen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Peter fickte mich immer heftiger, dabei hatte ich das Gefühl von einer Welle überrollt zu werden und zuckte am ganzen Körper. Ich spürte den zuckenden Schwanz tief in meiner Lustgrotte, Peter rammte immer tiefer seinen Prügel in mich rein. Dann verharrte er kurz und ich merkte wie er sein Sperma in mich reinpumpte, es war einfach nur herrlich. Ich wollte nur noch so liegen bleiben, breitbeinig und den Lustprügel in meiner Grotte. Doch weit gefehlt, Peter zog deine Männlichkeit die noch sehr hart war aus meiner Muschi, hob mich kurz auf um mich dann auf allen Vieren auf das Bett zu legen. Er nahm seine Finger und führte sie ohne Rücksicht in meine Grotte ein, nahm die Feuchtigkeit, das Sperma und begann meine alles gleichmäßig zu verteilen. Dabei führte streichelte er auch immer mal wieder meine Rosette. Ich war kaum zu einem klaren Gedanken fähig so aufgewühlt war ich, als ich spürte, dass es seine Finger in meine Anus einführte, zuerst einen, dann zwei, dabei drang er auch immer wieder mit den Finger in meine Lustgrotte ein. Peter meinte trocken, jetzt erlebst du, was Paula gestern genießen durfte, ich spürte seine Eichel an meiner Rosette. Er dehnte mich mit seinen Fingern immer mehr, am Anfang tat es schon noch sehr weh, doch mit der Zeit wurde es immer geiler. Ich spürte wie Peter nun seinen Luststab in meiner Rosette langsam einführte. Ich lag da und versuchte mich so gut wie möglich zu entspannen. Doch plötzlich spürte ich, wie Peter seinen Schwanz mit aller Kraft in meinen Po einführte. Ja es tat weh und ich hatte das Gefühl gesprengt zu werden, aber kaum war ein drin änderte sich das Gefühl und ich verspürte Lust mehr davon zu erleben.
Dies ist ein beliebter Beitrag. va**** Geschrieben Februar 2, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Fortsetzung Peter fickte mich gnadenlos in meine Hintern, es war unbeschreiblich ein Gefühl wie ich es noch nie erlebt habe. Ich spürte, dass Peter seinen Prügel aus meiner Hintertür herauszog. Ich war verwirrt, und wollte mich zu ihm umdrehen, da nahm er mich führte mich zum Sessel zurück und stellte mich an die Lehne um dann meinen Oberkörper über die Lehne zu beugen. Dann begann er erneut mich mit seinem harten Penis in meine Hintertür zu ficken, es war nur noch schön. Ich fieberte jedem Stoß entgegen und konnte gar nicht genug davon bekommen. Er spreizte meine Pobacken auseinander um noch besser dran zu kommen, kaum war er tief in mir drin, wanderten seine Hände zu meinen Brüsten und er knete sie, nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger und zwirbelte daran, bis ich ein wenig Schmerzen verspürte und kurz aufschrie. Er meinte nur, das ist noch nicht alles und in diesem Augenblick spürte ich etwas Hartes, glattes an meinen Schamlippen. Bevor ich richtig reagieren konnte wurde ich in meine Lustgrotte gefickt, welch ein Gefühl, ein Schwanz in meiner Hintertür und etwas in meiner Lustgrotte, dazu nun eine weibliche Stimme die meinte: es gefällt ihr, fick sie weiter. Es war Paula die mir einen Dildo eingeführt hat, unbemerkt war sie ins Zimmer gekommen. Es war mir alles egal, Hauptsache ich wurde befriedigt und die beiden taten dafür ihr Bestes. Peter fickte mich mit aller Härte in meinen Po und Paula führte mit viel Geschick einen Dildo in meine Lustgrotte. Ich war nur noch am Zittern, eine junge Frau die benutzt wird und auch benutzt werden will. Es war einfach unbeschreiblich und der Orgasmus überrollte mich. Peter zog langsam sein bestes Stück heraus und Paula versuchte immer noch meine Lustgrotte weiter zu bearbeiten doch ich schob meine Hand auf den Venushügel um sie daran zu hindern. Ich konnte nicht mehr, ich war fertig. Paula meinte es sah so geil aus wie mich Peter gefickt hat und sie konnte sich nicht mehr zurückhalten und wollte auch noch ihren Beitrag dazu leisten. Zeitgleich legte sie ihre Hand auch meine Schamlippen und begann michlangsam zu streicheln. Ein komisches Gefühl von einer anderen Frau gestreichelt zu werden, wenn man mit deren Mann vorher Sex hatte. Peter bekam das mit und streichelte meine Brustwarzen erneut und meinte zu Paula, Miriam will genauso wie Du, spüren was es heißt etwas härteren Sex zu erleben. Da nahm Paula mich zu einer Vitrine, öffnete eine Schublade und holte eine schmale Kette heraus. Sie meinte nur, keine Angst ich werde vorsichtig sein, und sollte es zu hart für dich werden, höre ich sofort auf damit. Ich sah, das an den Kettenenden Klammern waren für die ich nicht wusste für was sie nützen sollten. Doch Paula streichelte über meine Brustwarzen zog an ihnen und setzte eine Klammer daran. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich und das Gleiche machte sie mit der andern Brustwarze. Es sah einfach nur geil aus, wie meine Brustwarzen härter wurden und die Kette dabei bei jedem Schwingen die Nippel immer mehr reizte. Ich sah an meinem Körper runter und sah wie ein Teil der Kette um meine Beine baumelte. Da nahm Peter ein Bein zog es etwas zur Seite, so dass ich breitbeinig vor ihm stand. Er ging in die Hocke, streichelte über meine immer noch erregten Schamlippen, zog sie auseinander und befestigte ebenso wie Paula zwei Klemmen an den Schamlippen. Nur dieser Schmerz war um einiges heftiger als den bisher erlebten, ja er steigerte ihn noch indem er mir sofort danach ohne große Rücksicht einen Dildo in meine Lustgrotte einführte. Ich schrie auf, in diesem Moment zog Paula an der Kette die zu meiner Brust führte und zog dadurch die Brustwarzen noch weiter, wieder ein Schmerzensschrei, den Peter dadurch bestrafte in dem er den Dildo komplett in meine Lustgrotte einführte. Ich merkte wie sich langsam ein Orgasmus ankündigte und wollte, dass mich Peter nochmal fickte, Ich bat ihn komm fick meine geile Muschi ich will dich spüren. Weiter kam ich nicht, denn Peter zog den Dildo aus der Muschi und führte ganz vorsichtig sein bestes Stück in mich ein. Er begann mich nochmals zu ficken, doch es war etwas anders als beim ersten Mal. Und nun bemerkte ich auch was es war, Paula begann meine Rosette zu dehnen und führte immer wieder einen Finger ein und reizte mich noch mehr. Peter fickte mich immer weiter und es war einfach nur ein geiles Gefühl von den Beiden so genommen zu werden. Langsam breitete sich ein wohliges Gefühl aus und der Orgasmus war nur noch eine Frage von Minuten. Ich spürte wie sich eine Welle der Geilheit mich zu überrollen drohte und in diesem Moment stieß Peter noch einmal fest in mich rein, immer wieder, genau das war es was noch fehlte. Ich spürte eine Feuchtigkeit an meinen Oberschenkel die zum Teil vom Peters Sperma und zum Teil von mir stammte. Peter legte mich nun noch breitbeiniger auf das Bett als ich es ohnehin schon war und meinte zu Paula, nun mach schon, ich merke doch wie Du es willst. Und tatsächlich Paula begann mich zu lecken, sie zog vorsichtig meine Schamlippen auseinander, bemühte sich nicht an die Klammern die noch an den Schamlippen befestigt waren zu kommen und führte ihre Zunge tief in meine Lustspalte ein. Währenddessen begann Peter meine Titten zu streicheln, auch vorsichtig um ja nicht die Klammern an den Brustwarzen zu berühren. Paula leckte mich wie von Sinnen, versuchte die alles was meine Muschi an Flüssigkeit frei gab mit der Zunge aufzunehmen. Es war unbeschreiblich wie ich von den Beiden ran genommen wurde und der Abschluss ließ nicht lange auf sich warten, ich wand mich unter den Händen von Paulas, weil die ihre Leck Orgie an meiner Lustgrotte immer heftiger wurde. Ich wollte auf der einen Seite dass Paula aufhört mit dem Lecken, da ich im Moment total überreizt war, auf der anderen Seite war es für mich ein neue Erfahrung eine solche Art von Sex zu haben, die ich unbedingt voll auskosten wollte. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse, ich wand mich unter Paulas Zunge immer mehr, hatte das Gefühl vor dem nächsten Orgasmus zu stehen und in diesem Moment entfernte Paula die Klammern an meinen Schamlippen und führte sofort drei Finger in meine Muschi ein, sie begann mich immer heftiger zu fisten. Es tat ein wenig weh, wobei ich nicht genau sagen kann ob es an den entfernten Klammen lag oder daran, dass Paula mich immer mehr mit ihren Fingern verwöhnte. Fortsetzung …
va**** Geschrieben Juni 23, 2019 Autor Nachdem wir drei wieder zu Kräften gekommen waren meinte Paula, Miriam wenn Du willst kannst Du gerne mal an einer großen Runde hier teilnehmen. Ich verstand nicht was sie damit meinte und fragte „Größe Runde“? Ja sagte Paula, Männerüberschuss ich lass mich hier von guten Bekannten ficken. Meistens sind es so vier bis sechs Männer, dazu eine Freundin von mir. Aber wir können es gerne auch mal mit Dir probieren, wenn Du willst. Ich versuche noch den Freund von Silke mit dabei zu haben, dass nicht nur „reifere Herren“ dabei sind. Den Freund von Silke, deiner Tochter? Fragte ich erstaunt. Ja meinte Paula trocken. Silke durfte sich hier schon mal den einen oder anderen Kerl aussuchen wenn sie mal besonders geil und ihr Freund nicht verfügbar war. Mir blieb der Mund vor Staunen offen. Wie läuft den sowas bei Euch ab? Herrenüberschuss? Paula erklärte es in allen Einzelheiten, es geschieht nur was Du willst, Peter passt auf, dass keiner gegen die Regeln verstößt. Du bestimmst wie es gemacht wird, Gummi ja oder nein, anal und oder oral und natürlich wer Deine geile Muschi ficken darf. Dabei begann Paula mich langsam wieder zu fingern und führte drei Finger in meine Muschi ein. Ich spürte wie sich langsam wieder ein wohliges Gefühl ausbreitete und ich mich immer mehr mit dem Gedanken anfreunden konnte. Ich sagte zu Paula, wie machst Du es denn wenn sie Dich ohne Gummi ficken wollen. Da lächelte Paula und meinte ich ficke dabei nur ohne Gummi. Die Männer sind alle soweit ok, wir machen dann auch mal ab und an Partnertausch mit. Somit ist es für jeden von Interesse, dass keiner irgendwas mit in die Runde einschleppt. Und du mit Deinen knapp 23 Jahren bist da echt eine Perle nach der sich die Kerle den Kopf umdrehen. Mit gefiel immer mehr der Gedanke so etwas zu erleben und meinte zu Peter, wann sollen denn Deine Freund auftauchen. Er grinste nur und sagte ganz trocken zu mir, „heute Abend so ab 20:00 Uhr werden die ersten auftauchen“ Sicher noch früher wenn ich bekanntgebe, dass wir jemand Neues dabei habe. Ich meinte zu Peter soweit ist ja mir alles klar, aber was ist mit dem Freund von Silke? Da meinte Paula der ist auch gerne dabei, genauso wie Silke diese Männerrunde auch schon mal genossen hat. Eben nur bei einem von uns bekannten Pärchen. Sie haben damals Silke genauso eingeladen, wie wir dich, heute. Ich habe das erst hinterher erfahren und hab mir dann Ihren Freund vorgenommen, dabei grinste Paula vielsagend. Ich habe mit ihm mal so richtig geilen Sex gehabt und meinte, Silke hab ich davon erzählt. Sie soll wissen dass ich ihren Freund im Bett hatte. Seit diesem Tag haben wir was den Sex betrifft eine sehr offene Art damit umzugehen. Ich wurde bei der Unterhaltung immer geiler. Paula fingerte immer wieder an mir rum bis ich mich entschloss dabei mitzumachen. Ich gab Peter Bescheid, das mich grundsätzlich jeder ficken darf, auch ohne Gummi, aber nur in die Muschi, anal möchte ich nur mit den Finger verwöhnt werden und wenn ich einem Kerl einen blase dann nur soweit wie ich es zulasse, keinen Kehlenfick bei dem ich dann nur am Würgen bin. Peter meinte da ist für uns und die anderen ok. So wie du es möchtest. Wir beschlossen uns noch ein wenig auszuruhen, denn die ersten Männer sollten bis in zwei oder drei Stunden eintreffen. So geschah es dann auch, es kamen sieben Männer die zum Teil jünger oder fast gleich alt als Paula und Peter waren. Paula und ich hatten uns vorher einige geilen Dessous angezogen, die ich zum Teil von Silke bekam. Sie meinte nur, ich werde Dich über eine kleine Cam im Hobbyraum meiner Eltern beobachten und versprich mir bitte eines, Wenn Dich Reiner mein Freund fickt, versuch Deinen Orgasmus soweit als möglich hinaus zu zögern, ich werde mich dann gleichzeitig mit einem Dildo verwöhnen. Als Paula und ich den Raum betraten wurde ich von Peter liebevoll in den Arm genommen, den Männer vorgestellt und er meinte zu allen. „Bitte denkt daran was ich gesagt habe, ihr dürft Miriam blank ficken, aber nur in Ihre Muschi, anal bitte nur mit den Fingern und nur soweit wie Miriam es zulässt. Bei Paula sind die Regeln ja bekannt, ebenfalls blank ficken, aber ich werde dann versuchen auch mal Paula in ihre frisch besamte Muschi zu ficken. Wer die besamten Muschis lecken will hat immer den Vortritt. Und nun darf ich neben unserer Miriam auch Reiner den Freund meiner Tochter, vorstellen. So nun müsste jeder mit jedem bekannt sein und ich darf uns einen schönen und geilen Abend wünschen. Nach diesen Worten begann Paula mich zärtlich zu küssen und meine ihre Finger über meinen Busen zu streicheln. Sie meinte nur wir werden jetzt die Herren ein wenig aufgeilen und sobald einer will lass ich Dir den Vortritt. Sie dirigierte mich zu einer Matratze und begann mich zu verwöhnen. Die ersten Männer drückten immer unruhiger ihre Hände gegen ihre Hosen und dann begann es. Reiner war der erste der sich langsam auszog und auf mich zukam. Er legte sich vor mich hin, spreizte meine Beine und begann ganz zärtlich meine Muschi zu fingern. Er streichelte die Schamlippen und setzte dann seine Zunge an meinen Venushügel an. Ich wurde immer geiler ein anderer massierte gerade meine Brüste und gab mir einen geilen Zungenkuss. Währenddessen spürte ich eine Zunge an meiner Muschi, die immer gieriger wurde und meinen Kitzler verwöhnte. Ich war so geil da alles für mich neu war und wurde immer feuchter. Reiner raunte mir ins Ohr ich werde dich jetzt hart ficken und dir meine ganze Ficksahne in deine geile Votze spritzen, da bemerkte ich zum ersten Mal, dass Reiner einen für meine Verhältnisse einen riesigen Schwanz hatte. Kaum hatte ich es ausgedacht spürte ich wie sich seine Eichel den Weg in meine Lustgrotte bahnte. Reiner spielte ein wenig mit der Eichel an der Lustgrotte um dann mit einem einzigen. Ruck tief in mich einzudringen. Es tat weh, war aber zugleich sehr geil. Ich sagte ihm komm fick mich ich will deinen Schwanz tief in mir spüren … Fortsetzung
va**** Geschrieben Juli 1, 2019 Autor Reiner stieß sein Prachtstück immer heftiger in meine nasse Muschi, während meine Titten von zwei anderen geknetet wurden. Dieses Gefühl war so schön dass ich sagte“ Knetet meine Titten fester, ich will das ihr meine Brustwarzen richtig hart behandelt.“ Da spürte ich wie einer der beiden Kerle eine Brust richtig hart quetschte und dabei die Brustware in den Mund nahm und ansaugte. Es war zu viel für mich, zwei Kerle die meine Titten kneten, Reiner der mich tief in meine Muschi fickt. Doch dann hörte Reiner plötzlich auf, zog sein Prachtstück aus meiner Muschi und meinte, jetzt werde ich Dir zeigen wie es sich anfühlt ausgefüllt zu sein“. Er spreizte meine Beine extrem weit, die Männer die meine Titten bisher verwöhnt hatten, hielten meine Beine in der Stellung, die Reiner wollte. Er nahm Gleitgel massierte damit meine Muschi richtig gut ein und ein Teil dieses Gels verteilte er auf seiner Hand. Dann führte er vorsichtig zuerst drei dann vier Finger in meine glitschige Muschi ein. Es fühlte sich richtig gut an dann wurde Reiner mutiger und führte alle Finger ein, ja langsam die ganze Hand. Er begann dann vorsichtig mich mit der Hand zu ficken, immer wieder etwas tiefer in die Muschi rein, dann etwas zurück. Bis er schließlich seine Hand immer wieder tiefer in meine Muschi einführte und mich so fickte. Die Männer neben mir wichsten ihre besten Stücke und wollten auch zu ihrem Recht kommen. Da zog Reiner mal wieder unvermittelt die Hand aus meiner Muschi und gab den anderen zu verstehen, dass ich bereit sei besamt zu werden. Der erste führte seinen Schwanz in mich ein, stieß einige Male in meine nasse Votze und spritzte ab, es kam dann gleich der nächste der seinen Schwanz in mich einführte, während ich dem ersten den Schwanz sauber leckte. So wurde ich von vier Kerlen nacheinander besamt. Jeder spitzte seine Ficksahne in mich rein, ich leckte die Schwänze sauber und wurde dabei immer geiler. Doch dann unterbrach Peter die geile Orgie und meinte, „Reiner Du fickst jetzt Miriam so lange bis es ihr kommt Ich will sehen wie sie sich unter dir windet und zum Orgasmus kommt.“ Reiner ließ sich das nicht zweimal sagen führte seinen großen Schwanz in meine besamte Votze ein und begann mich hart zu ficken. Ich spürte wie mir langsam der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und ich nur noch an eines denken konnte wie überstehe ich dieses geile Gefühl. Peter zog sein Schwanz wieder mal etwas weiter aus meiner Muschi um dann final in mich reinzustoßen. Während er abspritzte und mich eine Welle der Glückseligkeit überkam raunte er mir ins Ohr, dass Silke uns über die Cam zuschaut, ich sagte nur ich weiß, Reiner fickte mich immer weiter, sein Schwanz so hatte ich das Gefühl verlor nicht seine Härte, es war einfach nur schön so etwas zu erleben. Ich wand mich unter Reiner und schrie bitte fickt mich. Trotz alledem musste auch Reiner den Rückzug antreten, er hatte sich völlig verausgabt. Da meinte Paula ich denke es ist an der Zeit, dass Miriam noch einmal so richtig besamt wird und sich ihr Glücksgefühl das sie im Moment hat weiter ausleben kann. Ich verzichte gerne auf die Besamung zu Gunsten von Miriam, bitte tut euch keinen Zwang an. Und schon spürte ich wie der Erste mit seinem harten Schwanz an meiner Lustgrotte streichelte, es dauerte nicht lange und er drang in mich ein und wieder das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren. Peter meinte nur zwischendurch, stell Dich so hin dass die Kerle dich auch mal von hinten ficken können. Ich tat wie er es meinte, dabei spürte ich wie die Ficksahne aus meiner Lustgrotte heraustropfte, sich an den Oberschenkeln zum Teil verteilte. Peter nahm sich der Situation an und verteilte die Flüssigkeit an meiner Rosette, dabei flüsterte er mir ins Ohr. Ob er mich anal nehmen darf, ich willigte in meinem Zustand des Glücksgefühls zu. Da grinste Peter süffisant und fragte in die Runde, wer die Muschi lecken will. Es meldete sich ein Kerl, der legte sich auf das Bett und Peter sagte zu mir sitzt auf ihn und lass dir von ihm deine Lustgrotte lecken. Dabei legte ich mich so, dass mein Po frei nach hinten zugänglich war. Kaum begann der Kerl meine Muschi zu lecken, spürte ich wie sich Peter an meiner Rosette zu schaffen machte. Ich spürte seine Finger die er einführte, die Flüssigkeiten die Peter von meiner auslaufenden Muschi nahm und dann spürte ich auch schon seine Eichel an meiner Rosette. Es war und ist auch immer noch ein geiles Gefühl, geleckt und zeitgleich anal gefickt zu werden. Peter drang hart in mich ein, ich spürte seinen Penis tief in meinem Darm, da begann er Kerl unter mit seine Finger langsam in meine Muschi einzuführen. Damit war es für mich zu viel, ich konnte nicht mehr, aber Peter rammte sein Penis immer mehr in meine Rosette ein, hielt dabei meine Hüfte wie in einem Schraubstock fest während der andere Kerl seine Finger immer tiefer in mich einführte. Es kam eine riesige Welle der Glückseligkeit auf mich zu. Genau in diesem Moment versagten meine Beine und ich wäre umgekippt, hätte mich Peter nicht so fest gehalten. Peter spritze genau in diesem Moment als mir die Beine wegsackten ab, er zog seinen Schwanz aus meiner Rosette, der andere Kerl hörte auch auf zu fisten und ich konnte mich von diesem Fick erholen. Petra nahm mich auf die Seite und meinte woh du hast dich sehr gut geschlagen. Ich kenne keine Frau die das alles so mitgemacht hätte. Sie nahm mich zärtlich in die Arme, wobei die die auslaufende Flüssigkeit aus meiner Lustgrotte mit den Fingern wegwischte um sie dann an ihren Schamlippen zu verteilen. Ich sagte zu Petra ich glaube ich muss mich zuerst einmal ausruhen und zu Kräften kommen. Aber Du kannst Reiner nochmal ficken, denn Silke schaut über die Cam zu und ist dabei ihre Muschi mit einem Dildo zu verwöhnen. Dazu meinte Petra nicht schlecht, aber ich werde zuerst mal die anderen nochmals abmelken und mir Reiner zum Schluss aufheben.
va**** Geschrieben Juli 14, 2019 Autor Petra konnte heute nicht genug bekommen, sie nahm sich die Kerle die immer noch mit erigierten Schwänzen da standen und begann diese langsam zu blasen. Kurz bevor die Jungs am abspritzen waren, meinte sie ganz trocken, so und jetzt fickt mich in meine nasse Muschi, ich möchte genauso ran genommen werden wie Miriam. Das ließ sich niemand zweimal sagen und so wurde Petra der Reihe nach durchgefickt. Nur einer stand etwas abseits, Reiner, Petra winkte in zu sich und, sagte zu Ihm leg dich hin, ich will Dich so richtig geil abreiten. Reiner legte sich hin und sofort begann Petra sich über ihn zu setzen, führte seinen Schwanz in ihr Muschi ein, Petra begann eine tollen Ritt, sie kontrollierte alles und so war es normal, dass Reiner nur noch am Stöhnen war. Plötzlich sagte Petra zu Reiner, bleib ganz ruhig liegen, nicht bewegen ich werde jetzt versuchen mit meiner Muskulatur dich zu spritzen zu bringen. Man sah Petra an, dass sich anstrengte und so war es nicht verwunderlich, dass Reiner nach kurzer Zeit wieder am Stöhnen war. Nur dieses Mal rief er ja, mach weiter so, es ist so geil, mein Schwanz wird gerade so was von heftig gemolken. In diesem Moment beugte sich Petra über Reiner und befahl ihm ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Das ließ sich Reiner nicht zweimal sagen und er nahm eine Brustwarze von Petra zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte diese, zog daran um sie dann zu drehen. Kaum hatte er das getan begann Petra zu stöhnen, ich hab zwei Titten, mach es bitte auch an der anderen und so wurde Petras Brustwarzen von Reiner gezwirbelt, während sie mit Ihrer Vaginalmuskulatur den Schwanz von Reiner am abmelken war. Petra und Reiner stöhnten immer mehr bis er plötzlich nicht mehr konnte und er seine Sahne in die Muschi von Petra spritze. Petra beugte sich zu Reiner und dadurch, dass ich relativ nah an ihr war konnte ich hören wie sie zu ihm sagte, ich hoffe Silke hat jetzt auch einen Orgasmus bekommen, wenn sie sich die ganze Zeit mit einem Dildo verwöhnt hat. Reiner meinte nur daraufhin, ich werde sie auf alle Fälle heute noch als ficken, denn in den nächsten Tagen hat sie Ihre Periode und da ist wieder Fastenzeit angesagt, leider. Nachdem sich nun einige Herren nach dem Duschen und frisch machen verabschiedeten und nur noch Petra und Paul übrig blieben, wollte ich mich auch unter die Dusche stellen und mich von den Anstrengungen der letzten Stunden erholen. Doch da ging plötzlich die Bad Tür auf und Petra stellte sich mit mir unter die Dusche. Sie begann mich einzuseifen und meine Brustwarzen zu streicheln. Sie sagte nur, ich habe gesehen wie du Deine Warzen verwöhnt hast während ich von Reiner meine Brustwaren gezwirbelt bekommen habe. Magst du es wenn es etwas härter zu Sache geht? Ich habe bisher nur das probiert was ich mit Dir und Paul schon mit den Brustklammern und den Klammern an den Schamlippen gemacht habe. Ja es ist geil für mich wenn es weh tut. Da grinste Petra und sagte, wenn du willst kann Dich Paul einmal mit der Gerte oder einem Rohrstock verwöhnen, heißes Wachs steht ebenfalls zu Verfügung und ich kann dir Injektionsnadeln in die Brustwarzen oder auch in die Schamlippen stechen, als Krankenschwester eine Kleinigkeit für mich. Aber nur unter einer Bedingung Reiner und Paul sind anwesend und Silke kann wenn sie will über die Cam zuschauen. Ich willigte sofort ein, wir duschten zu Ende, trockneten uns ab und gingen wieder in das „Spielzimmer“ von Paul und Petra. Paul erwartete uns schon und forderte mich auf einer Liege Platz zu nehmen. Er begann meine Beine langsam zu spreizen und meinte ich werde Deine Brustwarzen mit einem Rochstock etwas in Wallung bringen. Bleib bitte so liegen. Petra sagte zu mir wenn es Dir zu extrem wird und du aufhören willst, sagst du Ananas, wenn das gesagt wird, hören wir sofort auf. Paul zog an meinen Brustwarzen, diese wurden hart und standen schön ab, ich spürte wie sich ein wolliges Gefühl breit machte und ich etwas auf der Liege umher rutschte. Doch in diesem Moment schlug Paul mit dem Rohrstock unvermittelt auf meine Brust, es tat weh und war erregend zugleich, ich rutschte noch mehr auf der Liege umher da spürte ich wie plötzlich meine Schamlippen kurz brannten. Paul hatte mit dem Rohrstock auf meine Schamlippen geschlagen. Nicht so sehr wie bei den Brustwarzen aber trotzdem spürbar. Paul sagte zu mir, jedes Mal wenn Du dich bewegst bekommst du einen Schlag auf die Brustwarzen und einen Schlag auf deine geilen Schamlippen. Und um dich daran zu gewöhnen, dass du dich nicht bewegen sollst, wird Dir reiner jetzt einen sehr langen aber dünnen Dildo einführen. Reiner begann sofort damit, es war einfach nur geil, ich musste mich kurz bewegen und schon spürte ich einen Schlag auf meiner Brust und gleich darauf in der Nähe meines Kitzlers. Ich konnte nicht anderes und musste stöhnen, dies war wohl für Reiner ein Zeichen den Dildo noch tiefer in mich einzuführen. Ich spürte den Dildo tief in mir und wollte mehr. Doch dann wieder zwei Schläge, doch dieses Mal nur auf meine Schamlippen. Paul meinte zu Reiner nun führ den Dildo ganz ein, Miriam braucht es heute heftig. Und dann begann Reiner mich mit dem Dildo zu ficken, ich bekam immer wieder einmal ein paar Schläge mit dem Rohrstock auf meine Schamlippen, bis ich nicht mehr konnte. Ich sagte zu Reiner, nimm bitte den Dildo raus und fiste mich. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, zog den Dildo langsam aus meiner Muschi, nahm das Gleitgel verteilte es auf meine Muschi und seinen Händen und begann langsam die Finger in meine Muschi einzuführen. Paul und Petra spreizten meine Beine und hielten sie in dieser Position. Reiner konnte dadurch immer weiter in mich eindringen. Klar es tat ein wenig weh aber das war für mich kein Problem, denn je tiefer Reiner seine Hand in mich einführte desto feuchter wurde ich. Doch dann passierte es, ich war durch den Sex der letzten Stunden so aufgereizt und das Fisten mit Reiner tat sein Übriges. Ich spürte wie sich der Orgasmus anbahnte und ich mich nur noch auf der Liege wälzen konnte. Reiner führte seine Hand immer wieder in mich ein, dass ich dabei abspritzte bemerkte ich erst, als Reiner mit einer sehr nassen Hand vor mir stand. Petra beugte sich zu mir und leckte mit Ihrer Zunge meine Muschi sauber. Paul meinte zu mir, Miriam du bist ein Naturtalent, nicht einmal Petra hat nach so kurzer Zeit so schnell abgespritzt wie du. Beugte sich zu mir und gab mir einen Zungenkuss, dabei drückte sein harter Schwanz gegen meinen Bauch. Wenn du willst und Paula es erlaubt, sagte ich zu Peter, dann würde ich gerne Dein Schwanz in mir spüren. Paula nickte nur und so führte Paul sein mächtiges Teil in mich ein. Ich verschränkte meine Beine auf seinem Rücken, so dass er nicht mehr weiteres weg konnte. Paul fickte mich ganz zärtlich. Für heute hatte ich genug erlebt und war einfach nur glücklich.
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