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Meine Frau das unbekannte Wesen


Ralf1964-2099

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Vorwort:
Dieses entsprang nicht meiner Phantasie, sondern ich durfte das real erleben!
Aus gründen der Diskretion wurden jedoch die Namen der Personen geändert.
Und nun viel Spaß beim lesen.


Nach acht Jahren Ehe war die Luft schon ganz schön raus und unser sexuelles Eheleben beschränkte sich auf die monatliche „10 Minuten – Licht aus – unter der Decke – Missionar - Nummer“.
Zu wenig für mich und so landete ich, unter großem Druck, auf diversen Internet Seiten für Kontaktanzeigen. Natürlich auf äußerste Diskretion bedacht. Wie immer, wenn Männer suchen, viele Anfragen ohne Antwort der Weiblichkeit oder mit Kostenvoranschlägen. Also das Spektrum erweitern und mal schauen wie es denn mit einem Paar wäre. Siehe da, ein etwas älteres Pärchen ganz in der Nähe zeigte Interesse, jedoch scheiterte es letztendlich, weil ich im Intimbereich damals noch nicht rasiert war. Fand ich eigentlich schade dass die sich überhaupt nicht mehr gemeldet haben.
Tage vergingen ohne nennenswerte Fortschritte und in der Zeit des Grübelns und an einem einsamen, dem Alkohol leicht zugesprochenem Abend, dachte ich darüber nach, mich „da unten“ zu pflegen. Vielleicht erhöht das ja die Chancen. Also Rasierer raus, Pimmelmann eingeseift und frohen Mutes ans Werk. Das fertige Werk habe ich mir dann im Spiegel angesehen und war so sehr angetan (oder machte der Alkohol mich so spitz???) dass (meine Frau war mal wieder mit ihren Freundinnen unterwegs) ich selbst Hand anlegen musste. Nach der Erleichterung und nachdem ich den Spiegel wieder sauber gemacht habe, ging ich befriedigt ins Bett.

Nächsten Morgen steh ich in der Dusche als meine Frau ins Bad kommt. –Oh scheiße, rumdrehen dass sie nix sieht, denk ich mir. Wie konntest du das bloß machen Du Rindvieh, war wohl doch ein Ramazotti zu viel schoss es mir durch den Kopf. Die Stimme meiner Frau riss mich dann aus weiteren Gedanken.
Was ist los mit dir – bist du auf einmal schüchtern geworden???
Nein, nein sag ich, ich bin nur erschrocken als du rein kamst.
Na dann ist ja gut; bist du bald fertig, ich will auch noch duschen!
Klar sag ich, kannste mir mal das Handtuch reichen???
WAAAAASSS ???? seit wann muss ich Dir das Handtuch bringen???
Das hängt doch am Heizkörper vor der Dusche, da bist du doch bisher immer hingekommen – pflaumte Sie mich an.
Was soll´s, denk ich mir, so schnell wie ich die abrasiert habe, wachsen sie eh nicht. Also rumdrehen, Türe auf und schnell nach dem Handtuch greifen. Vielleicht habe ich ja Glück. Denkste, schallendes Lachen durchdringt meinen Gehörgang.
„WAS HAST DENN DU GEMACHT?????“ Kichert und lacht, schlägt sich auf die Schenkel und hält sich den Bauch – ich glaub die alte kriegt sich nicht mehr ein!!!!! Siehste doch, Haare entfernt, werde mal wieder normal raunze ich Sie an.
Wie bist denn du auf die Idee gekommen? will sie wissen.
Wegen dem Radfahren, ich hab doch manchmal so Probleme und Markus (einer meiner Kumpel) meinte, dass seitdem er das macht er weniger Probleme hat, log ich sie an.
Na wenn das Markus meint, kichert Sie und geht in die Dusche. Nix wie raus aus dem Bad und anziehen, ist doch besser gelaufen als ich dachte, die alte glaubt aber auch wirklich alles, ist die naiv!!

Abends nach dem Büro hab ich mich dann mit ein paar Kumpels zu einem Feierabendbier getroffen. Nach zwei Bier hab ich mich dann ausgeklinkt und bin nach Hause gegangen. „Hallo Schatz“ höre ich als ich die Hautür aufmachte. HÄ?? Bin ich richtig???? Die Worte habe ich schon lange nicht mehr gehört!! Kurzes „N´abend“ meinerseits. Wo ist denn unser Sohn, frag ich. Der wollte unbedingt heute bei der Oma schlafen kam die Antwort. Na gut sag ich, wenn er unbedingt wollte.

Rest des Abends verläuft dann nach Schema „F“ also essen, ab vor die Glotze und dann ins Bett, Licht aus und Ruhe. Denkste! Kommt da doch eine Hand ganz langsam mein Bein hoch und fummelt an meiner Hose um.
Was soll das denn geben frag ich.
Schatz, ich habe noch nie einen rasierten Schwanz gefühlt, geschweige denn in natura gesehen. Darf ich Ihn mal anfassen??
Haste doch! Heute Morgen im Bad! Erinnere dich bitte und ich habe keine Lust wieder zu deiner Belustigung beizutragen antwortete ich ihr genervt.
Sei doch nicht so abweisend, ich gebe ja zu das von heute Morgen war nicht in Ordnung. Entschuldige bitte daß ich so dumm reagiert habe. Aber ich habe den ganzen Tag an dein rasiertes Ding denken müssen und dich bin absolut scharf darauf.
Na gut sag ich, aber ich will nicht zu kurz kommen.
Kar doch - Schwups hat Sie die die Bettdecke entfernt und die meine Hose runtergezogen.
Sieht echt gut aus und fühlt sich toll an meint sie. Unter ihrer zarten Berührung wächst natürlich mein Pimmelmann und schon hat sie ihn im Mund. Ahrghhhh – was macht sie denn jetzt? Das gibt´s doch nicht. Früher hat sie grad mal leicht an der Eichel gezuckelt und jetzt haut sie sich mein Rohr bis zum Anschlag rein und saugt wie der Teufel.
Doris, Doris hör auf das halt ich nicht lange aus. Unbeeindruckt setzt sie ihr Werk fort und massiert dabei meine Eier.
Dorle, nicht so schnell, ich warne dich, ich komme gleich.
Seit dem ich meine Frau kenne hat sie sich immer standhaft geweigert, sich in den Mund spritzen zu lassen. Das höchste der Gefühle war, dass sie sich auf Ihre Titten spritzen ließ. Die Warnung blieb von ihr ungehört.
Nicht mehr Herr über meinen Schwanz und der Ereignisse pumpte ich Ihr eine beachtliche Menge des Liebessaftes in ihren Mund. Im gleichen Moment dachte ich mir, dass ich nun einen Anschiss par excelance von Ihr bekomme, aber weit gefehlt. Ohne Mühe schluckte sie die Ficksahne herunter und leckte mir mein gutes Stück sauber. Sie richtet sich auf und an Ihrem Mundwinkel sehe ich noch ein Tropfen Sperma. Das was ich anschließend sah konnte ich wiederum nicht glauben. Sie nimmt den Finger, streift die Sahne vom Mundwinkel ab und leckt sich genüsslich den Finger.
Mann war das gut sagt sie zu mir.
Wirr von all den Geschehnissen und bemüht meine Gedanken zu fassen sprach ich zu ihr.
Doris, was ist mit dir denn los, so etwas hast du ja noch nie gemacht, erkläre mir das mal bitte.
Liebling, als ich heute Morgen deinen rasierten Schwanz gesehen habe, bin ich so geil geworden, dass ich mir, nachdem ich unseren Sohn in der Schule abgeliefert habe, es mir selbst besorgen musste.
Wie Bitte??? Das hat sie doch bisher auch immer abgelehnt, zumindest wenn ich diese bitte mal äußerte.
Danach habe ich den Entschluss gefasst, dich für die Rasur zu belohnen und mal so richtig zu verwöhnen. Ganz im Vertrauen, ich wollte schon immer einen rasierten Schwanz, ich traute mich aber nicht dir das zu sagen, klärte sie mich auf. Und Felix musste ich mit 10 Euro überreden, dass er heute bei Oma schläft, sonst wäre ja mein Plan nicht aufgegangen teilte Sie mir weiter mit.
Du bist ja ein ganz schönes Luder, meinte ich zu Ihr.
Das ist noch nicht alles. Ich habe noch eine Überraschung für dich.
Was für eine Überraschung, was kommt den noch auf mich zu frag ich.
Heute nichts mehr. Aber Morgen. Felix ist zu einer Geburtstagsfeier eingeladen und wird erst gegen 8.00 wieder gebracht. Ich möchte, dass du Morgen mal ausnahmsweise direkt von der Arbeit nach Hause kommst und nicht erst mit deinen Kumpels einen trinken gehst. Dann zeige ich dir was ich für dich habe, gibt mir sie in einem Befehlsmäßigen Ton zu verstehen.

Na gut Doris, versprochen. Bin mal gespannt was du vorhast.
............


Geschrieben

Der Arbeitstag ging so gar nicht rum. Immer wieder musste ich an den Abend denken und was mich wohl erwarten würde. Pünktlich um 5 Uhr aus dem Büro raus und nichts wie Heim.
Hallo Dorle, ich bin da! Wo bist du?
Im Wohnzimmer! Kommt die Antwort. Mann muss ich ein dummes Gesicht gemacht haben als mir im Wohnzimmer der Aktenkoffer aus der Hand fiel. Kichernd und fordernd sah sie mich an. Und was ich sah war allererste Sahne.

Sie lag auf der Couch, ihre langen Beine mit halterlosen Strümpfen steckten in schwarzen High Heels mit 10 cm Absätzen und die Nippel ihrer Titten schauten frech aus dem Lederkorsetten. Meine Augen wanderten weiter. Ihre Schenkel waren weit geöffnet, und mein Blick blieb an Ihrer Muschi hängen. Moment – da fehlt doch was! Das Biest hat sich auch rasiert! Voll und Prall glänzten Ihre Scharmlippen. Und als ob sie meine Gedanken lesen könnte, öffnete sie mit den Fingern ihre Fotze und gab mir den Blick auf das zartrosa Fleisch frei.
Na, Überraschung gelungen?? Höre ich in der Ferne.
Es muss wohl einige Zeit gedauert haben biss ich die Kinnlade wieder eingerenkt hatte und so forderte sie mich auf, ihr einen Kuss zu geben. Also bückte ich mich zu ihr hinunter. Nicht auf den Mund du Dummkopf, meine Spalte will einen Kuss von Dir, herrscht sie mich an. Nix lieber wie das.

In den folgenden zwei Stunden trieben wir es hemmungslos in allen erdenklichen Stellungen miteinander. Sie saugte meinen Schwanz leer, ich leckte die frisch rasierte Möse bis sie sich ergoss, knallte sie wild in allen Zimmern und nutzte dabei fast jedes Möbelstück. Gerade noch rechtzeitig konnten wir uns anziehen als Felix kam.

Nachdem unser Sohn im Bett war gingen wir mit einer Flasche Wein zum gemütlichen Teil über. Mann hast du mich fertig gemacht sage ich zu meiner Frau. Nein antwortete sie mir, du hast mich fertig gemacht. Es war wunderschön, ich weiß gar nicht mehr wie viel Orgasmen ich hatte. Du bist ein guter Ficker, danke mein Schatz.
Das liegt nur an der geilen Frau die ich habe, entgegnete ich Ihr. Sag mal, woher hast du eigentlich die scharfen Klamotten?

Habe ich gestern noch im Sexladen gekauft. Ich hoffe du ziehst mir das nicht vom Haushaltsgeld ab, sagt sie mir grinsend.
Nein kein Gedanke, vor mir aus kannst du da öfters einkaufen gehen, schließlich habe ich ja dann auch was davon oder nicht?? Denke schon, wenn es dich so schön scharf macht, geh ich nächste Woche mal stöbern.

Die nächsten Wochen waren unbeschreiblich. Doris wurde immer schärfer, das Ersparte wurde von ihr regelmäßig für scharfe Klamotte und einige Spielzeuge geplündert. Alle Ihre vorherigen Hemmungen waren, bis auf eine, wie weggezaubert. Sie forderte mich während des Spazierganges auf sie zu nehmen, in der Tiefgarage überrumpelte sie mich und blies mir einen, unzählige male musste ich die Autositze reinigen, selbst vor der Herrentoilette in einem Cafe machte sie keinen halt. Zuhause fragten schon unsere Nachbarin, was denn bei uns los sei, weil es manchmal so laut wäre. Peinlich aber geil.

Dann aber kam das Sportfest.
Sohnemann nahm daran teil und viele Eltern der Kinder waren auch anwesend. Unter anderem war auch Iris da, eine „gute“ bekannte meiner Frau. Ihr Sohn geht mit unserem in die gleiche Klasse und so hatten wir des Öfteren schon lose Kontakte mit der Familie. Iris, 34 Jahre, 1,70 groß, blond, sportliche Figur, unendlich lange Beine und wohlgeformte Titten. Eine als rundweg sehr attraktive Frau zu bezeichnen. Sie war mal wieder alleine da, da Ihr Mann sehr oft geschäftlich unterwegs ist. Und so ergab es sich, dass Iris, Doris und ich zusammenstanden und ein wenig plauderten. Ich weiß gar nicht mehr wie das Thema aufkam, aber Doris teilte Iris unverblümt mit, dass ich seit neustem unten rum rasiert bin. Knallrot bin ich angelaufen, und ich versuchte das Thema zu wechseln. Zuhause hab ich mir dann Doris vorgenommen und Ihr den Marsch geblasen.
Hab dich nicht so, die Iris sagt schon nix, der kannst du vertrauen, meinte meine liebe Frau. Na wehe das kommt raus, dann gnade dir Gott drohe ich.


Geschrieben

Einige Tage später stehe ich beim Bäcker als mir jemand in die Seite kneift und ein fröhliches „guten Morgen“ zuruft. Iris!!! Morgen, kommt es gequält von mir zurück. Na, alles klar fragt Sie mich. Ja, Ja. Bezahle die Brötchen und wünsche noch einen schönen Tag.
Warte mal bitte, hast du noch einen Augenblick Zeit? Ich wollte mit dir noch was bereden. Höre ich Sie hinter mir rufen.
Ja klar wenn es nicht zu lange dauert.
Sie zahlt ebenfalls und wir gehen zusammen aus dem Laden in Richtung Autos.
Du, wegen letzten Freitag möchte ich mal mit dir sprechen.
Na klar, das Sportfest! Jetzt kommt es, jeder weiß über meinen skalpierten Rüssel bescheid schießt es mir durch den Kopf.
Bist du wirklich rasiert fragt sie ganz leise. Toll, Volltreffer, mein Hirn arbeitet.
Natürlich antworte ich, ist denn das so weltbewegend?? Frag ich genervt.
Nein, Nein, ich wollte dich mit der Frage nicht in Verlegenheit bringen, entschuldige bitte.
Ist schon gut, ich möchte nur nicht dass das halbe Ort meine intime Dinge ausschlachtet. Das sollte also bitte unter uns bleiben o.K.?
Keine Angst, sagt Sie, ich kann dicht halten. Und du? frag sie.
Was ich?
Kannst du auch dicht halten? Klar, entgegne ich Ihr.
Also gut, versprich mir dass du dass was ich jetzt mit dir rede kein anderer erfährt.
Klaro!
Ich habe mich gefragt, ob es möglich sei, stottert sie rum, dass du ihn mir mal zeigst. Ja bin ich denn ein Weltwunder oder Ausstellungsstück, was glaubst du wie ich mich dadurch fühle? Herrsche ich sie an.
Bitte, zeig ihn mir, nur zeigen nichts anderes. Ich will ihn nur mal sehen. Ich habe so etwas noch nicht gesehen. Nur sehen nichts anderes, ganz bestimmt nichts anderes.
Und wie bitte schön soll ich das machen? Soll ich gleich hier auf dem Parkplatz die Hosen runterlassen? Und was bitte schön springt für mich dabei raus? Höre ich mich sagen.

Nein natürlich nicht hier, das müssen wir schon an einem ruhigen, ungestörtem Ort machen entgegnete sie mir. Ich sag dir bescheid wo und wann o.K?
Die Frage nachdem was für mich dabei raus springen wird ist aber noch nicht zufrieden stellend beantwortet, bemerke ich.
Also ich dachte, wenn du die Hosen runter lässt, lass ich sie auch runter, schlug sie vor. Einverstanden?
Nein! Antworte ich, ich will ein Zuschlag, deinen Busen will ich auch noch in natura sehen.
Einverstanden aber nicht mehr! kommt es leise. Ich melde mich bei dir.

Am Abend klingelt das Telefon.
Hallo ich bin es, Iris.
Hallo Iris, hast Pech Doris ist gerade nicht da.
Nein, ich wollte dich sprechen. Kannst du morgen zwischen fünf und sechs? höre ich aus dem Hörer. Doris ist ja mit Felix im Schwimmkurs und ich habe ihr meinen Sohn auch aufgedrückt, da könnten wir das machen.
Also gut, bringen wir es hinter uns. Wo sollen wir uns treffen frag ich noch.
An der Haltestelle xx-Straße, von dort aus ist es ja nicht weit zu deinem Gartengrundstück. Ich denke dein Gartenhaus ist die ideale Örtlichkeit.
Na prima, in meiner Hütte bin ich König denk ich mir.
Also gut, Punkt fünf an der Haltestelle gebe ich ihr zu verstehen.

Punkt fünf steht sie da, leichtes, kurzes Sommerkleid mit flachen Schuhen, Harre zu einem Pferdeschwanz gebunden, richtig lecker anzusehen.
Sie hüpft in das Auto und nach kurzer Fahrt und Unterredung sind wir da. Ich mach die Tür zur Gartenlaube auf und sie sprintet rein. Tür zu und nun???

Danke, dass du meinen Wunsch erfüllen willst sagt sie zu mir.
Denk aber bitte daran was wir ausgemacht haben. Es bleibt unter uns und nichts anderes als ansehen!! Gibt sie mir klar zu verstehen.

Ist doch klar. Wer fängt an frag ich.
Da du mir meinen Wunsch erfüllst, ist es nur gerechtfertigt, wenn ich anfange sagt es und schlüpft aus dem Kleid heraus. Meine Stielaugen quittiert sie mit einem süßem Lächeln. Hat die doch wirklich nichts unter dem Kleid angehabt, weder BH noch Slip, die will es wohl schnell hinter sich bringen denke ich mir. Ich schaue sie mir noch genauer an. Die Nippel und der Busen stehen wie eine eins, im Schritt ist auch kein Härchen zu sehen und diese Beine, einfach traumhaft lecker.
Mach mal die Beine auseinander bitte ich sie.
Nichts da, du musst erst die Hosen runter lasen entgegnet sie mir.
Also gut Hosen und Slip runter und weil ich grad dabei bin und es nur gerecht Ihr gegenüber finde auch noch das Hemd aus.
Frisch rasiert und schon bedenklich steif präsentiere ich das gute Stück und sie inspiziert und kommentiert es mit einem schweren OHHH!

Darf ich es auch mal anfassen? Fragt sie mich.
Ich denke nur ansehen, aber von mir aus gebe ich Ihr zu Antwort. Prompt ist ihre Hand an meinem Schwanz und gleitet leicht über Sack und Rohr. Mann ist das ein tolles Gefühl, berichtet sie mir.
Na gut, reicht das jetzt frag ich. Die Frage verschwindet im leeren Raum, denn mittlerweile wichst mich Iris mit der Hand ab. Halt, wir hatten doch ausgemacht, dass…….
Zu spät, schon hat sie sich mit ihren Lippen am meinem Pimmel festgesaugt.
Iris lass das. Du wolltest doch nicht…………
Sei endlich still und lass mich. Ich kann diesem rasierten Schwanz einfach nicht widerstehen. Ich muss ihn ganz einfach blasen. Antwortet sie mit vollem Mund und fährt ungehindert mit der Behandlung fort.
Iris, mahne ich sie, nur ansehen war abgemacht. Höre auf sonst kann ich für nichts garantieren. Aber dieses Miststück hört einfach nicht auf. Und wer nicht hören will muss fühlen. Ich packe sie am Pferdeschwanz und stülpe Ihre Mundfotze voll über meinen Riemen. Sie würgt zwar leicht, lässt es aber ohne weiteres über sich ergehen und saugt, meine Eier massierend, in unverminderter Härte weiter. Kurz bevor ich komme versuchte ich sie noch zu warnen, aber zu spät. Mit vollem Druck spritzte ich Ihr in den Mund. Die Menge konnte sie nicht schlucken und ein Teil lief aus Ihrem Mundwinkel.
Wie im Trance stand sie auf, putzte sich den Mund ab und hauchte ein kurzes Danke. Dann, nachdem sie ihr Kleid wieder angezogen hatte, in einem wechselnden Ton die Aufforderung sie zur Haltestelle zurückzufahren. Auf der kurzen Fahrt versuchte ich dann noch mit Ihr das geschehne zu verarbeiten. Irgendwie fühlte ich mich schuldig.
Iris, es tut mir leid dass das passiert ist kommt es stockend aus mir.
Kein Problem sagt sie, ich hätte mich besser in der Gewalt haben sollen, aber bitte, bitte erzähle das keinem Menschen versprichst du mir das?
Klar, wir halten beide dicht lächle ich und schon hüpft sie aus dem Auto.


Geschrieben

Zuhause wartete ich auf meine Frau. Als wir alleine waren plauderten wir ein wenig.
Du, sprach sie zu mir, ich glaube die Iris hat einen Stecher.
Wie bitte??? Frag ich. Ja, ich glaube die geht fremd.
Wie kommst du den darauf??
Na erstens musste ich unbedingt den Michel heute mitnehmen, weil sie angeblich was dringendes vorgehabt hat und zum anderen hättest du sie mal sehen sollen. So wie die angezogen war, ist die bestimmt zu einem ganz besonderen Treffen gegangen. Grinst sie mich an.
Wieso, frag ich, wie war sie denn angezogen.
Ha, sagt sie, du kennst doch Iris, die trägt normalerweise nur Hosen oder Röcke die mindestens bis über die Knie gehen. Und heute steht sie mit einem kurzen Sommerkleid da!
Na und entgegnete ich, war doch auch ganz schön heiß heute.
Du hörst wieder mal den Schuss nicht, so ein Kleid und dann noch ohne BH und das bei Iris, da ist was Faul. Mich würde es nicht wundern, wenn sie keinen Slip anhatte, klärt mich meine Frau an. Aber das bekomme ich schon noch raus und dann wirst du dich wundern.
Wenn die wüste dachte ich und grinste Sie an.
Einige Tage später im Büro erhalte ich eine e-Mail – von Iris. Zum Anfang das übliche Bla-Bla und zu Ende dann kam sie zur Sache. Ob ich nicht noch mal bereit wäre ihr……, sie ist so heiß darauf…… und Bitte, Bitte.
Also Antwort zurück, dass ich grundsätzlich bereit wäre, aber, und dann setzte ich alles auf eine Karte, nur unter der Vorraussetzung, dass ich sie auch ficken dürfte. Die Antwort dauerte keine zwei Minuten. O.K. stand da, Donnerstag, Ort und Zeitpunkt wie beim letzten mal. Ha, ging doch einfacher als ich dachte!

Donnerstags war ich dann ziemlich nervös und ungeduldig bis die Uhr fünf zeigte. Pünktlich stand sie am vereinbarten Treffpunkt. Diesmal in einem längeren Rock aber mit einem hohen Schlitz und einer Bluse bekleidet. Auf der Fahrt erzählte sie mir dann, dass sie es nicht mehr hat aushalten können meinen rasierten Freund zu sehen und dass sie daraufhin mir das Mail geschickt hat. In dem Gartenhaus angelangt, machte ich mich sofort ans Werk. Als ich ihr die Bluse und den Rock ausgezogen hatte, stand sie in einem schwarzen Korsett mit Strapsen vor mir. Den Slip hatte sie wieder vergessen anzuziehen. Sie machte sich ebenfalls ans Werk, zog mich aus und nahm sofort den frisch enthaarten Lümmel in den Mund. Abwechselnd verwöhnten wir uns oral. Ich legte sie auf den Tisch, spreize Ihre Beine und drang tief in sie ein, was sie mit einem lauten OHHH quittierte. Sie windete und stöhnte unter mir, bis wir gemeinsam zu einem tollen Organsmuss kamen. Danach bedankte sie sich und fragte mich unverblümt, ob ich das nicht öfters mit ihr machen wollte, denn Ihr Mann würde sie nicht auslasten. Voraussetzung sei natürlich, dass dies absolut diskret sei.
Klar, sagte ich, und so gab sie mir ihre Handy Nummer. Aber nur vormittags anrufen mahnte sie mich und gab mir einen Kuss.

Endlich dort wo ich hin wollte dachte ich mir. Und das ganze geht auch ohne Internet und Kontaktanzeigenseiten.

Die Woche darauf passierte nichts, was auch wohl daran lag, dass mich meine Doris vermehrt forderte. Eines Abends, nachdem wir wieder unbeschreiblich guten Sex hatten, tranken wir noch ein Gläßchen Wein.
Du ich habe dir doch erzählt, dass ich glaube Iris hat einen, fing meine Frau an.
Ja und?? Entgegnete ich.
Sie hat einen! Ich weiß es. Sie hat es mir gesagt.
Die blöde Kuh hat geplaudert. In Geiste gehe ich schon die Scheidungsanwälte durch.
Weißt du wer es ist, frag ich und will gar nicht die Antwort wissen.
Nein, weiß ich nicht. Ich weiß nur das es jemand ist, der nicht ganz Ihren Vorstellungen entspricht fährt sie fort.
Wie muss ich das verstehen??
Iris hat eine devote Ader, das hat sie mir mal gesagt und anscheinend hat sie jetzt einen der eine Art schmuse – rum - kuschel – Typ ist. Also gar nicht das was sie braucht. Sie will anscheinend jemanden, der sie sowohl körperlich als auch geistig sexuell dominiert und ihr entsprechende Anweisungen gibt. Und wenn der jetzige das nicht bringt, wird sie sich wahrscheinlich anderswo umschauen.
Was, über so etwas unterhaltet ihr euch? frag ich erstaunt.
Natürlich entgegnet meine Frau, so hat sie mir das gesagt. Sie will unterworfen werden, denn das was sie jetzt hat, hat sie ja bei Ihrem Mann und du weißt ja, man will immer das was man nicht hat grinst sie mich an.
Doris meine Liebe, diese Information ist fast besser als den Sex den wir vorhin hatten dachte ich mir.


Geschrieben

Am nächsten Morgen habe ich Iris gleich angerufen.
Ich will dich sehen sagte ich ihr nachdem sie abgenommen hatte.
Das geht nicht sagte sie darauf.
Doch das geht! entgegnete ich Ihr. Wir treffen uns in einer Stunde am üblichen Treffpunkt. Es dauerte zwar noch einige Zeit bis ich sie überredet hatte aber schließlich war es geschafft und sie kam.
So, so fing ich an. Du willst deine devote Seite ausleben? Nichts leichter als das. Und fasste mit festem Griff ihren Busen.
Ralf bitte nicht, kam es heraus.
Keine Chance, ich werde dich jetzt so nehmen wie ich es will und du lässt es über dich ergehen. Machte ich ihr klar.
Nach kurzer Diskussion und einigen kleinen körperlichen Züchtigungen hatte ich Iris dann soweit.
Du wirst dich mir für das, was ich mit meiner Frau nicht machen kann, zur Verfügung stellen.
Was willst du mit mir tun fragte Sie ängstlich.
Ich werde dich jetzt in den Arsch ficken. Du wirst mir deine Rosette überlassen. Und wenn es du schlau bist achtest du darauf, dass mein Schwanz und dein Hintereingang gut geschmiert ist teilte ich Ihr mit. Sie wimmerte zwar noch leicht aber es nutzte ihr nichts. Schnell öffnete ich Ihre Jeans und zog sie samt ihrem Slip runter, das Shirt zog ich samt BH über Ihren Kopf.
Ich drückte sie nach unten uns steckte meinen Riemen in ihren Mund.
Nachdem sie meinen Lümmel schön Hart geblasen hatte befohl ich ihr aufzustehen und sich umzudrehen. Ohne Widerworte befolgte sie die Order. Zunächst versengte ich für einige Stöße meinen Schanz in Ihre klitschnasse Fotze und setzte ihn dann an Ihrem Hintereingang an. Relativ leicht kommt ich in sie eindringen, jedenfalls schein es mir, dass sie keine oder nur geringe Schmerzen hatte. Die Situation und die Tatsache dass dies mein erster Arschfick nach Jahren war, führten dazu dass ich mich in kürzester Zeit in Ihr ergoss.
So ist es gut sagte ich zu Ihr, du wirst mir für so etwas öfters zur Verfügung stehen und wenn du immer das machst, was ich dir Auftrage, werde ich dich gut behandeln. Falls nicht werde ich dich hart bestrafen. Du wirst mir bis morgen noch mitteilen, wann du mir in der nächsten Woche zur Verfügung stehen kannst. Hast du kapiert?
Ja, kam es kleinlaut aus Ihr.
Nachdem wir uns angezogen hatten verabschiedete sie sich wortlos.

Kaum zurück im Büro überkam mich wieder die Geilheit. Da könnte doch noch was gehen dachte ich mir.

Gegen drei Uhr habe ich sie noch mal angerufen. Ich will dich sofort in dem Parkhaus in der xx-Straße sehen herrsche ich sie an. Ich will keine Widerrede von dir hören in 20 min. bist du da. Du wirst nur ein Paar Schuhe mit hohen Absätzen, Strapse und einen Mantel anhaben sonst nichts. Ich warte in meinem Auto auf dich. Wehe dir wenn du das nicht machst drohe ich ihr.
Bitte nicht fleht sie mich an.
In 20 min. bist du da oder ist es dir lieber ich komme zu dir nach Hause. Wenn ich das machen muss, erlebst du dein blaues Wunder.
Der Widerstand war gebrochen und sie gab kleinlaut bei.
20 min. später kam sie tatsächlich in hohen Schuhen, schwarzen Strümpfen und einem halblangen Mantel bekleidet. Sie öffnete die Autotür und setzte sich auf den Beifahrersitz. So geht das nicht… wollte sie anfangen.
Halt den Mund schrie ich sie an. Mach sofort den Mantel auf, ich will sehen ob du dich an meine Anweisung gehalten hast!
Nein, bitte nicht kommt es gedrückt aus Ihr.
Was ?? du widersetzt dich? Meine Hand schnellte zu Ihrem Busen und kniff sie hart.
Aua schreite sie.
Wehe dir du machst nicht das was ich dir sage, dann war das soeben der kleinste Schmerz den du ertragen musstest, drohe ich Ihr. Also mach endlich.
Ich mach ja schon, bitte tu mir nicht weh kommt es gequält aus Ihr und sie öffnet den Mantel.
Nanu was sehe ich da? Du hast einen Slip an, das habe ich doch nicht angeordnet oder??
Ja sagt sie, aber ich fühlte mich so nackt…
Wer nicht hören will muss fühlen. Zieh ihn sofort aus. Befahl ich ihr.
Ohne zu zögern entledigte sie sich des Slips.
Wenn ich dir etwas befehle, dann wirst du das auch tun. Und damit das ein für allemal klar ist wirst du fünf Schläge auf deinen blanken Hintern empfangen damit du ein für allemal weißt, dass ich nicht spaße.
Ja ich werde in Zukunft das tun was du sagst stimmt sie zu.
Also dann steige aus, hebe den Mantel hoch und empfange deine Strafe.
Brav stieg sie aus und fünfmal schnellte meine Hand auf ihre blanken Pobacken nieder.
Kann ich jetzt gehen fragte sie mich mit gesengtem Blick.
Nein, entgegnete ich Ihr, du musst noch etwas erledigen. Du gehst jetzt in den Lebensmittelladen und wirst einkaufen. Was, ist mir egal aber auf jeden Fall wirst du eine schöne große Gemüsegurke mitbringen. Ich drücke ihr noch 20 € in die Hand und sie geht ohne weitere Worte.
Als sie wiederkam hatte ich alle Türen verschossen und nur das Seitenfenster auf.
Öffne den Mantel befehle ich Ihr, was sie ohne Zögern auch tat. Nun nimm die Gurke und führe sie dir ein. Prüfend schaut sie sich in der Tiefgarage um ob außer uns noch jemand da ist. Als sie feststellte, dass wir alleine sind, nimmt sie die Gurke aus der Tasche und führte sie sich unter leisem stöhnen ein. Tiefer, und befriedige dich richtig, mahnen ich sie. Es dauerte eine weile bis sie unter verklärten Augen zum Orgasmus kam. Steige sofort ein und blase mir einen lautete mein nächster Befehl. Aber ich warne dich, keinen Tropfen auf meine Anzugshose. Du wirst alles schlucken, sonst setzt es was.
Brav setzte sie sich neben mich, öffnete meine Hose und fing an mein bestes Stück zu blasen. Sobald ich das Gefühl hatte, dass sie nicht fest genug saugte drückte ich ihren Kopf herunter so dass sie meine Latte fast schlucken musste. Wie zuvor würgte sie zwar leicht, ließ es aber ohne weiteres mit sich geschehen. Als ich kam schluckte sie artig alles runter und leckte meinen Lümmelmann sauber.
So ist es gut du kleine Drecksau. Du kannst jetzt gehen. Ich werde dich wissen lassen wann ich wieder über dich verfügen will. Verschwinde jetzt befahl ich Ihr. Wortlos stieg sie aus dem Auto und ging. Ich war erstaunt wie leicht es war sie so weit zu bringen.

Ich fuhr noch mal zurück ins Büro und kam gegen 18.00 Uhr nach hause. Meine Liebe Doris erwartete mich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Na, Überstunden geschoben ?


Geschrieben

Ja heute hatte ich viel zu tun teilte ich ihr mit. Ich bin total geschafft.
So geht es aber nicht mein lieber. Ich habe heute extra Felix dazu überredet, dass er bei Oma schläft damit du deiner ehelichen Pflicht nachkommst. Ich werde dir mal ein Bad einlassen und danach wir es dir besser gehen.
Gesagt getan und ich stieg in die Badewanne. Keine zwei Minuten später stand sie splitternackt mit einer Falsche Sekt und zwei Glässern vor mir und schlüpfte zu mir in die Badewanne. Sie fasste mich derart frech an, dass wir es nicht schafften die Wanne zu verlassen und so erfolgte die erste, schnelle Nummer darin. Und sie gab an diesem Abend keine Ruhe. Immer wieder musste ich sie von einem Höhepunkt zum anderen bringen. Wie oft ich sie an diesem Abend nehmen musste weis ich nicht mehr. Bei meinem letzten „Abspritzen“ kann schon fast nichts mehr raus und mein Schwanz tat, von der vielen Fickerei, höllisch weh.
Befriedigt schlief sie ein und ich hatte zum ersten mal die Schnauze voll vom Sex.

Auch in den folgenden Tagen forderte mich Doris dermaßen, dass ich wirklich keine Lust hatte meine neue devote Bekanntschaft zu treffen, geschweige denn mit ihr sexuell zu verkehren. Meine liebe Frau hatte mich ganz einfach leer gesaugt.
Mitte der Woche forderte mich Doris auf, kommenden Freitag frei zu machen. Fabian ist auf dem Schulausflug und wenn wir wollen, können wir es uns den ganzen Tag gemütlich machen meinte Sie zur mir.
Mal ganz ehrlich Doris, ich gebe ja zu dass ich mich frührer wegen zu wenig Sex bei dir beschwert habe, aber das jetzt ist auch nicht normal sagte ich ihr.
Also gut, ich glaube wirklich du brauchst mal eine Pause. Aber wir können ja mal schön einkaufen gehen. Mach doch bitte am Freitag frei bettelte sie.
Was soll´s dache ich mir, ein Tag Ruhepause hab ich mir verdient.
Na gut ich mach frei teilte ich ihr mit.
Freitag morgen kann dann der erste Hammer.
Du, sagte sie, Iris hat gestern Abend angerufen und wir haben abgemacht, dass wir heute zusammen einkaufen gehen. Du brauchst also nicht mit.
Klasse, jetzt habe ich frei und sitze dumm Zuhause antwortete ich genervt.
Wenn du nicht weißt was du treiben sollst, dann bringe mal endlich die Terrasse deiner Gartenhütte in Ordnung. Das wolltest du doch schon lange machen, ich kontrolliere das dann heute Mittag, gab sie mir befehlsmäßig zu verstehen.

Irgendwie kam mir das gelegen, denn der typische Shopping Mensch bin ich nicht und so machte ich mich auf den weg zu meinem Refugium. Dort angekommen machte ich mich gleich ans Werk aber es dauerte keine Stunde bis der nächste Hammer kam.
Ich hörte ein Auto die Auffahrt herauf fahren – das Auto meiner Frau. Die Tür öffnete sich und meine Frau stieg heraus. Mir blieb fast der Atem weg als ich sie sah. Die hohen schwarze Overknees Stiefel mit einem irrsinnigen Absatz kannte ich nicht. Ebenso der extrem kurze Leder – Mini und die schwarze, durchsichtige Bluse. Ihr Haar war streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gekämmt. So stand sie vor Ihrem Auto und grinste mich an. Nach kurzer Zeit ging sie um das Auto zur Beifahrertür und hantierte dort herum. Was, konnte ich aufgrund der dunklen Scheiben zuerst nicht sehen. Als ich dann aber freien Blick hatte wurde mir schwarz vor Augen. Es war Iris! Sie hatte ein Leder Harness an der weder den Busen noch Ihren Schritt verdeckte, die Hände waren in Höhe der Taille an dem Kleidungsstück mit Ketten gefesselt. In Ihrem Mund steckte ein Mundknebel und die Beine wurden von beweglichen Spreizstangen relativ weit geöffnet.

Hallo Schatz begrüßte sie mich fröhlich, ich dachte du brauchst etwas Abwechslung.
Ich war unfähig etwas zu denken. Und so nahm sie eine Leine, befestigte sie an dem Halsband von Iris und zog sie in Richtung Gartenhaus. Iris war sichtlich bemüht durch die hohen Pumps und die Spreizstange nicht zu fallen, was anscheinend jedoch meiner Frau missfiel. Bewege dich du faule Sklavin herrschte sie sie an. Und als ob das nicht genug wäre, schlug sie mit der Leine kräftig auf Ihren Po.


Geschrieben

Na, mein Schatz ich glaube du kennst Iris schon ganz gut oder täusche ich mich fragte sie. Langsam kam ich wieder zu mir.
Doris lass mich bitte erklären…….
Nichts da mein lieber, wegen uns ist die kleine geile Sau seit langem unbefriedigt. Ich konnte mich nicht um sie kümmern, da du mich ständig gefickt hast, du hast sie ganz einfach dadurch vernachlässigt und sie braucht Ihre Demütigung. Also werden wir das schön nachholen sagte sie mir.
Geh bitte zum Auto und hole im Kofferraum noch die Tasche, die brauchen wir bat sie mich.
Als ich zurück in die Hütte kam saß Doris auf einem Stuhl, vor Ihr kniete die gefesselte Iris.
Doris ich weis nicht was hier gespielt wird fing ich an.
Ganz ruhig meinte sie ich erkläre es dir.
In den folgenden Minuten blieb mir die Spucke weg. Doris eröffnete mir dass sie und Iris bereits seit über drei Jahren ein Sklaven - Meister Verhältnis haben. Iris habe Ihr vor kurzem erklärt, dass sie seit neustem auch einen männlichen Meister habe und ihr nicht mehr so oft zur Verfügung stehen könne. Daraufhin habe sie erfahren, dass ich derjenige bin. Und so dachte sie sich, dass es eigentlich ideal wäre, wenn wir beide Iris benutzen könnten.
Iris steht sehr auf Schmerzen teilte mir meine Frau mit. Aber du musst darauf achten, dass du ihr keine sichtbare Wunden zufügst, sonst könnte ihr Mann, der ja von Ihrer Veranlagung nichts weis, Verdacht schöpfen meinte Sie.
Nach dieser Offenbarung war ich einige Zeit nicht in der Lage etwas zu sagen und so ergriff Doris die Initiative und löste den Mundknebel von Iris. Los, leck meine Stiefel ab kommandierte sie, was Iris auch ohne zögern tat. In der folgenden Zeit wurde mir von meiner Frau vorgeführt wie sie mit ihrer Sklavin umging. Sie lies sich von Ihr überall verwöhnen und war sie damit unzufrieden erfolgte sofort die Bestrafung.
Ein Höhepunkt war, als Iris demütigt bettelte sie müsse auf die Toilette. Doris zerrte sie am Halsband zu der Terrasse und befahl ihr im stehen zu pissen. Sie sollte darauf achten, dass ich aber einen guten Einblick hätte. Auch dieser Forderung kam Iris nach und zog ihre Scharmlippen weit auseinander. Nachdem Iris gepisst hatte, verspürte auch Doris einen Druck. Sie zog Iris an der Leine und zwang sie in die Knie zu gehen.
Ich hoffe du hast Durst, mach dein Maul auf befohl sie Ihr.
Doris hob den Rock und pisste ihr in den Mund. So gut sie konnte schluckte Iris. Doris aber war nicht zufrieden damit und so setzte es ein paar Ohrfeigen.
Du nichtsnutzige kleine Sklavensau, hast du immer noch nicht begriffen, dass du mich danach sauberlecken musst?
Schrie sie Iris an und ohne auf eine Antwort zu warten, zog sie sie an den Haaren und streckte ihr die nasse Fotze ins Gesicht. Gierig leckte sie meine Frau ab so dass Doris zu mir meinte,
die kleine Drecksau hat noch Durst, du musst Ihr von deiner Pisse zu trinken geben!
Das geht nicht, entgegnete ich meiner Frau. Mein Schwanz ist von eurem Spiel so hart, da bekomme ich keinen Tropfen raus.
Na gut, dann müssen wir mal für deine Entspannung sorgen, gehen wir zurück in die Hütte.
In der Hütte informierte mich Doris über das weitere Vorgehen.
Du setzt dich bitte dorthin und schaust uns erstmal zu. Wenn ich soweit bin, werde ich für deine Erleichterung sorgen. Aber zunächst muss mich die kleine Sklavensau darauf vorbereiten. Ist das klar?
Meinetwegen stimmte ich zu. Treibt es bloß nicht zu arg und zu lange. Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich abspritze sofern nur ein kleiner Luftzug kommt, mahnte ich sie.
Unterstehe dich drohte sie mir.
Doris band Iris während dessen die Hände los und befahl ihr die Tasche zu holen. Du weißt was du jetzt machen musst? Fragte meine Frau.
Ja, Herrin bestätigte Iris.
Und schön vorsichtig sonst kannst du dich auf was gefasst machen drohte sie Ihr.
Ich traute meinen Augen nicht als Iris ein Umschnalldildo aus der Tasche zog und ihn anzog. Gleichzeitig entledigte sich meine Frau ihres Rockes und drehte sich mit dem Rücken zu Iris. Diese nahm eine kleine Dose und schmierte zuerst den Dildo und dann die Rosette meiner Frau ein.
Das darf doch wohl nicht wahr sein, dachte ich mir. Die lässt sich von Iris mit dem Kunststoffteil in den Arsch ficken?
Als wenn sie meine Gedanken lesen konnte, meinte sie zu mir.
Danach geht dein Wunsch in Erfüllung!
Iris setzte nun den doch ziemlich großen Gummipimmel am Arschloch an und drückte ihn ganz sanft in den Darm meiner Frau.
Fang an mich zu ficken befehlte meine Frau und Iris begann ihr rhythmisch das Teil im Arsch zu versenken. Nach einigen Stößen kam dann der Befehl an sie damit aufzuhören.
Los Ralf, forderte sie mich auf, nun bin ich gedehnt genug, du kannst mich jetzt in den Arsch ficken.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich stieß ihr mein hartes Rohr auf einmal bis zum Anschlag rein. Doris war darauf nicht gefasst und ein dumpfer Schrei kam aus Ihr. Total von Sinnen hämmerte ich ihr mein steifes Teil immer wieder mit voller Wucht in Ihren Arsch. Es dauerte nicht lange bis ich kam. Nachdem ich meinen schlaffen Schwanz aus ihr zog, musste Iris sie und mich wieder sauber lecken.

Nach einer kleinen Ruhepause kümmerten wir uns dann beide ausführlich um Iris.
Ich muss zugeben, meine Frau war eine sehr große Hilfe für mich im Umgang mit unserer Sklavin und brachte mir an diesem Tag sehr viel bei. Auch Iris war bemerkenswert.

Nachdem wir alle befriedigt und erschöpft waren gingen wir „normal“ angezogen nach Hause.
Zuhause beichtete mir meine Frau dann noch was.
Mein Lieber Schatz, es war kein Zufall, dass Iris dich angesprochen hat, sondern es war von mir geplant.
Wie Bitte?
Ja, ich habe es geplant. Ich habe vor einiger Zeit entdeckt dass du im Internet gewisse Kontakte suchst. Da ich meine sexuelle Erfüllung mit Iris ausleben konnte, habe ich nicht gemerkt dass du dadurch vernachlässigt wurdest. Ich hatte Angst dich zu verlieren und so habe ich Iris gebeten für dieses Spiel zur Verfügung zu stehen. Gott sei Dank ist sie nicht abgeneigt gewesen, denn ich hatte wirklich Angst dich zu verlieren.
Wie muss ich denn das jetzt verstehen? Heißt das, daß ich nicht mehr das Vergnügen mit euch beiden haben werde? Fragte ich meine Frau.
Nein, ganz im Gegenteil, Iris hat mir auf dem nach Hauseweg gesagt, es hätte ihr sehr gut gefallen und sie würde uns gerne beiden dienen, allerdings, und das ist eine Bedingung von mir, wirst du sie nicht mehr ohne mich sehen. Bist du damit einverstanden, fragte meine Frau.
Selbstverständlich akzeptierte ich diese Bedingung.

Knapp ein Jahr dauerte diese äußert geile Beziehung bis sich Iris entschloss noch mal schwanger zu werden. (Natürlich von Ihrem Mann!!). Wir waren zunächst sehr enttäuscht über diese Information, aber Iris stellte uns in Aussicht, dass sie nach einer gewissen Zeit uns gerne wieder zur Verfügung stehen würde.
Meine Frau machte sich daraufhin sofort auf die Suche nach Ersatz. Relativ schnell ist sie fündig geworden. Anja, süße 24 Jahre alt und mit einem von der Natur herrlich ausgestattetem Körper heißt die Auserwählte, aber das ist eine andere Geschichte…………


Geschrieben

Einfach toll,
nicht nur super geschrieben und spannend bis zum schluss.....

sondern es auch noch geschafft das man die hoffnung vielleicht doch nicht aufgeben sollt, zuhause.


Geschrieben

Die Geschichte und auch deine Schreibweise haben mir gut gefallen.
Ich denke mal viele "stille Mitleser" würden sich freuen zu wissen,
wie es denn mit "Anja" weiter ging...ich natürlich auch.


Geschrieben

eine super-geile geschichte!
aber auch ich würde gerne wissen, wie es mit anja weiter ging und ob iris euch tatsächlich wieder zur verfügung steht!


  • 8 Jahre später...
Geschrieben

Die Geschichte und auch deine Schreibweise haben mir gut gefallen.

Du nimmst mir die Worte aus dem Mund...


Geschrieben

schreib doch bitte weiter was ihr mit Anja so gemacht habt


Geschrieben

Bitte Fortsetzung schreiben. SEhr heiss deine Geschichte


Geschrieben

Bitte Fortsetzung schreiben. SEhr heiss deine Geschichte


geile story
schreibe bitte weiter


schreib doch bitte weiter was ihr mit Anja so gemacht habt



Sagt mal - schaut ihr auch mal auf das Datum der Geschichten,
bevor ihr sowas schreibt?

Nach acht (8!) Jahren wird wohl kaum eine Fortsetzung der Geschichte zu erwarten sein...


Geschrieben

oh shit
nein das ahtte ich nicht registriert daß die Geschichte schon so alt ist.....schade


Geschrieben

Sagt mal - schaut ihr auch mal auf das Datum der Geschichten,
bevor ihr sowas schreibt?

Nach acht (8!) Jahren wird wohl kaum eine Fortsetzung der Geschichte zu erwarten sein...



ich habe das gesehen!
aber solange der vervasser der story hier noch angemeldet ist kann man doch mal drauf aufmerksam machen das er weiter schreiben könnte!?
es ist eine geschichte und da ist es egal ob sie 8 jahre alt ist oder 3 stunden!
also sage ich wieder geile story schreibe bitte weiter


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