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Meine Arbeitskollegin (Teil 2 )


Gigihotplayer

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Den weiteren Teil dieser Erlebnisse mit meiner Kollegin wollte ich euch nicht vorenthalten da es eine Eineleitung in einen wunderschönen Zeitraum von 4 Jahre überging und sich so ergeben hat das auch andere Kolleginen und Kollegen mitmachten ( wir konnten so nicht das ganze so geheim halten den wir wurden wie es auch kommen muß ERWISCHT)

Am nächsten Tag kam Eva wieder sehr reizvoll gekleidet, ihre schulterlange Mähne lässig im gang beim beben. Schon als ich sie gesehen habe in ihrem Minirock, der an der Seite einen einschnitt hatte, und ihre tollen Beine in schwarzen Strümpfen, eine fast durchsichtige weisse Bluse die ihre Titten so richtig ins Licht setzten.

Wir waren allein im Büro da unsere zwei Kollegen in Urlaub waren, und sie kam lächelnd näher zu mir und drückte mir so richtig einen Zungenkuss, während dessen meine Hand schon an ihrem Schenkel glitt und ich merkte dass es halterlose Strümpfe waren. Sie ging mit ihrer Hand in meinen Schritt und fragte ob er denn gestern zufrieden war und sie merkte das der Lümmel auf die Massage härter wird, da fragte sie der bekommt es ja nie genug oder?


Sie setzte sich an den freien Platz von den Kollegen der im Urlaub war da sie so nahe sein konnte und wenn jemand jetzt ins Büro kommt ist ja nichts verdächtig zu sehen. Wir tranken Kaffe und dann fing sie mir zu erzählen was geschah wo sie zu Hause kam.

Ihr Mann ( die Ehe war seit längerem nicht intakt aber auch noch nicht aus und sie hatten lange kein Sex mehr) wartete auf sie und als sie ins Wohnzimmer kam, war er schon geil und umarmte sie von hinten und begann sie an der Schulter zu küssen, er zog sie um die Hüfte zu sich , und sie spürte seinen Ständer.

Sie sagte , mir war wirklich nicht dazu da ich ja meine Portion von dir bekommen habe, und meine Grotte ja noch immer triefte, aber abwimmeln konnte ich ihn auch nicht, so ging er mit der Hand unter mein Kleid und streichelte die Grotte und dachte das ich feucht bin weil ich geil bin. Ich konnte es nicht anders als sich hingeben, ich fasste nach seinem Schwanz und wichste ihn so im stehen,ich dachte wenn er abspritzt dann lässt er mich in Ruh, da kniete er vor mich hin nahm mein Slip zur Seite, den Tanga habe ich ausgewechselt bevor ich nach Hause kam, da er vollkommen nass war von deinem Sperma.

Ich wollte ihn noch davon abhalten das er mich leckt, aber seine Zunge war schneller, er bohrte sie in meine Pflaume, saugte am Klitoris, und dabei wusste er nicht das alles mit deinem Saft gewürzt war, er merkte nicht das er mit jedem Schluck auch von deinem Saft schluckte. Langsam wurde auch ich wieder fickbereit, so habe ich mich am Sessel abgestützt und er nahm mich dann von hinten.

Er bohrte seinen Schwanz tief in mich rein, Stoß heftig zu, und wunderte sich das ich so nass war wie noch nie, er konnte es am Riemen erst spüren. So erzählte sie mir und streichelte mich im Schritt, und unter ihrer Hand wurde mein Schwanz hart wie Beton. Sie wippte im Drehstuhl dabei hin und her, und ich hatte freien Blick zu ihrer rasierten Muschi. Sie sagte, für dich habe ich Heute keinen Slip an, wollte testen wie dich das anmacht wenn du merkst das ich unten frei bin!

Wir beide waren ja sehr früh ins Büro gekommen, da die ersten anderen erst ab 9 Uhr zu erwarten waren, und der Jürgen bis Nachmittag keinen Rundgang machen muss so hatten wir die Stunde Zeit.
Sie zog langsam meinen Zipp auf, und mein Lümmel spürte ihre Hand, zunächst in der Hose, dann aber zog sie ihn raus und wichste mich leicht und spielte mit ihm.
Sie beugte sich vor und fing am Kolben zu lutschen, leckte die Eichel und dann flink bis zum Anschlag in den Mund so das nur der Sack draußen blieb.

Dann stand sie auf, ging zur Tür, drehte den Schlüssel, und sagte, so jetzt kann es keine Überraschung geben. Sie kam zu mir und hob ihren Rock und mein Gesicht tauchte in ihren Schritt ein, ich leckte ihre Muschi ganz sanft so im stehen, und es dauerte nicht lange da stöhnte sie leise, und als ich ihren Kitzler saugte da bebte sie schon vom ersten Orgasmus.
Sie ging in die Knie, öffnete den Knopf an meiner Hose, das ich keinen Fleck mehr habe denn ich muss ja den ganzen Tag noch arbeiten, sagte sie, dann bestieg sie mich und führte den Schwanz selbst an den Eingang ihrer Muschi, rieb ihn durch die Spalte und dann setzte sie sich wuchtig auf ihn.

Sie zog mich an ihre Brust und seufzte fick mich, spritz mich voll, ich will dein heißen Saft spüren, ich will jeden strahl deiner Sahne spüren!
Sie ritt mich immer heftiger, so das ich dann sie anhob, ich sagte ihr, komm ich will dich von hinten ficken, so wie dein Mann gestern, und sie stützte sich am Schreibtisch ab, ich nahm mit den Daumen ihre Pobacke auseinander und steckte meinen Riemen in einem Zug rein, so das aus ihr nur ein leises oooooooooooohhhhhhhhh kam. Ich fickte sie jetzt wild, heftig rein und langsam raus, so das bei mir auch fast das spritzen anfing, meine Eier klatschten gegen ihre Grotte, und ihr immer schnelleres stöhnen war der Anfang vom Orgasmus so das ich auch noch heftiger in ihr bohrte und dann spritzte ich voll in sie hinein, einmal, zweimal, dreimal, viermal, sie spürte wie meine Sahne in ihr sich entlud.

Wir waren fertig, und als ich den jetzt halbschlappen Riemen raus zog leckte sie ihn schnell ab, denn es wurde langsam zu gefährlich.
Ich beobachtete wie sie aus der Tasche einen Slip nahm und ihn anzog, wie sie dann zu mir schaute während sie jetzt noch eine Slipeinlage reinsetzte, und sagte, sonst läuft mir dein Saft den ganzen Tag an den Schenkeln runter so wie gestern am Heimweg.
Ich ging zu Tür und schloss sie auf, denn jetzt können schon die anderen kommen.

Kaum habe ich die Tür aufgeschlossen da kam unser Abteilungsleiter rein und fragte ob wir wissen das am nächsten Wochenende die Betriebsfeier statt findet? Wir haben eine Partyscheune und Bus gemietet so dass jeder auch trinken kann, und es können auch Partner zur Party kommen.

So kam auch der Party Tag, ein sehr warmer Sommertag und wir fuhren alle zu der Scheune im Münsterland. Die Gesellschaft hat sich sehr schnell in einzelne Gruppen verteilt und Eva war irgendwie immer neben mir, natürlich ohne ihren Mann gekommen. Unser Jürgen kam mit seiner Freundin, einer sehr gut aussehenden Frau um die 26 Jahre alt. Die Gruppen haben sich verteilt in mehrere Pavillions die ziemlich weit auseinander verstreut waren.
Jürgen und seine Barbara waren mit Eva und mir in der Gruppe, und es wurde reichlich Bier schon konsumiert und wir alle schon leicht beschwippst waren. Unter dem Tisch spürte ich immer wieder Evas Hand an meinem Lümmel so kurzer griff und dann Hand weg.

Jürgen und Barbara gingen eine neue Runde Bier holen und Eva flüsterte mir zu, ich will dich jetzt, gleich, ich will ficken! Sie nahm meine Hand und zog sie unter ihr Kleid, um mir zu zeigen wie feucht sie ist! Ich wollte auch, aber wo?

In dem wir so überlegten wo wir uns verziehen können, da kamen schon Jürgen und Babs zurück, und ich zog schnell meine Hand zwischen Evas Beinen raus, aber es war ein bisschen zu spät den Babs hat es wohl gesehen aber tat so als ob sie überhaupt nichts bemerkt hat. Etwas weiter von der Scheune war ein Gebäude, das der Bauer für seine Arbeiter hatte, und da waren noch Toiletten , sollte es mal mit denen hier eng werden, und Eva und ich haben uns vor Jürgen und Babs aus dem Staub gemacht mit dem Vorwand wir schauen mal am Grill ob es schon was zu Essen gibt, und von dort dann in dieses Gebäude.


Geschrieben

Kaum dort angekommen , während ich es inspizierte, hat Eva schon ihren Slip ausgezogen, und neben der Toilette war ein Zimmer und ein Sofa, und ich spürte Evas Atem am Nacken, sie drücke sich von hinten an mich , mit der Hand griff sie zu meinem Zipp und holte meinen Schwanz raus, und wichste mich.

Sie drückte mich zum Sofa, und bestieg mich sofort, sie fickte mich herrlich und bald hatte sie ihren Orgasmus, dann wollte sie von hinten genommen werden und wir fickten sehr lange, zogen uns dabei sogar voll aus und haben vergessen wo wir sind. Eva ritt schon wieder auf meinem Schwanz ich habe ihre Pobacken auseinander gezogen und einen Finger in ihre Rosette gebohrt und sie ritt dann noch wilder. In einem Moment bemerkte ich dass die Tür eine handbreit offen ist und dass jemand uns zusieht, aber ich konnte nicht klar sehen wer!

Ich wusste nicht wie lange wir beobachtet wurden und das war mir jetzt endlich egal, ich sah nur dass es eine weibliche Person ist, und ich fickte mit Eva weiter! Da Eva auf den Finger in der Rosette sehr geil war habe ich sie dann aufgefordert wieder mir den Hintern zu drehen und stieß mein Spieß in ihren Arsch rein, zunächst nur ein drittel und dann die volle Rute, und ich hörte wie sie jetzt laut stöhnte vor Lust, ich schaute ab und an zur Tür und die Person war immer noch da und schaute zu, sie konnte alles sehr gut sehen da das Sofa nur höchstens 2 m weit von der Tür war.

Eva griff zwischen den Beinen nach meinen Eiern, und wichste ihre Grotte gleichzeitig. Ich zog mein Schwanz aus der Grotte, Eva wischte ihn ab mit einem Feuchten Tuch aus ihrem Täschchen und ich jagte ihn dann voll in ihren Mund. Ich schaute zur Tür und die Person war noch immer da und das machte mich so geil dass ich laut stöhnte und eine gewaltige Ladung Sperma in Evas Mund abspritzte , so viel dass sie nicht alles sofort schlucken konnte und aus dem Mundwinkel darum etwas raus kam.

Nach dem wir uns wirklich fertig gefickt haben ging zu erst Eva zu unserem Platz und ich folgte nach einer weile. Eva und Jürgen gingen dann Bier holen und Barbara schaute mich sehr merkwürdig an.

Sie grinste nur und hielt es nicht aus um mir zu sagen. Barbara flüsterte mir ins Ohr, ich war es, ich weiss da du mich gesehen hast aber keine Sorge ich halte mein Mund, weiss Eva dass ich euch zuschaute? Nein , sie weiss es nicht, sagte ich. Ich musste mal pipi machen, und hier war es eng zu warten in der Reihe, da bin ich eben dort hin, und habe euch dann sehr lange zugeschaut, es war geil und ich hatte angst dass ich kommen werde und dabei stören kann, sagte sie und wurde ein klein bisschen rot im Gesicht.


Geschrieben

Super geile Geschichte!! Super geschrieben

Lass mich nicht zu lange warten und poste die Fortsetzung


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