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Auf der Fahrt ins lange WE zweimal geil benutzt worden (Bericht eines Bi-Mannes) - Teil 1


erausgt

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
vor 3 Stunden, schrieb erausgt:

Fortsetzung folgt....

Aber bitte als Antwort hier in diesem Thread. Die Stückelung der Geschichten in seperate Threads macht es sehr unübersichtlich.

Deine Leser werden es dir danken!

LG,
Pop-MOD-Fred
Team Poppen.de

Schade, wollte gerade den Saugnapfdildo holen und es mir gemütlich darauf machen.. Dachte ich kann nen richtig geilen Arschfick mit Sahne im Arsch erleben... Da hörst du auf.. 😞
Ein wirklich wehr schön geschildertes Erlebnis. Möchte so etwas auch einmal erleben. Freue mich auf die Fortsetzung!
Am 24.11.2023 at 13:18, schrieb erausgt:

Zur Einführung in meinen Bericht: Ich bin ein Mann Mitte 50, bi, devot, geschieden. Obwohl ich auch in der Ehe bereits meine bi Neigung ausleben konnte, lebe ich seit der Scheidung meine devote bi Seite stärker aus als vorher. Ich liebe es, mich als notgeile, Nylons tragende Schlampe anderen Kerlen zur Benutzung anzubieten und die Beine für sie breit zu machen. Allerdings bin ich mollig, und mein Alter und die Figur erhöhen nicht gerade die Chancen, zwischendurch mal geil von einem Kerl benutzt zu werden. Klar ab und zu hat das schon mal geklappt, dank einschlägiger Anzeigen meinerseits auf bestimmten Dating Portalen im Netz hatte ich einige geile Dates bei denen ich auch gefickt wurde, aber oft ging es auch nicht über das Blasen eines geilen Schwanzes hinaus. Deshalb war ich schon länger mal wieder total geil darauf, mich in einem Pornokino als devote Bitch in halterlosen Nylons anderen Männern zum abficken anzubieten. Im August ergab sich dann die Gelegenheit, die Fahrt in ein geplantes verlängertes WE auch mal wieder für eine solche Aktion zu Nutzen.

Vor dem geplanten WE-Urlaub hatte ich mich bereits im Netz kundig gemacht, wo ein geeignetes Pornokino zu finden wäre. Meine Wahl fiel auf einen Sexshop mit Kino in einem Industriegebiet, direkt auf meinem Weg, an der Ausfahrt "Berg" an der A9 gelegen. Also gab ich auf einer mir bekannten Dating Plattform eine Anzeige auf, in der ich mich für die Mittagszeit am Tag meiner Hinreise im besagten Pornokino als Schlampe anbot, als notgeiler Bi-Mann und Nylonträger, der für jeden das Blasmaul auf, und die Nylonbeine breit macht.

Die Resonanz auf die Anzeige war leider sehr übersichtlich, wie so oft bei solchen Anzeigen. Zwar war die Anzahl derjenigen, die sich die Anzeige angesehen hatten, recht hoch, aber es fehlten wie so oft die Date-Anfragen auf diese Anzeige. Klar, ein paar Nachrichten hin und her, aber dann leider nichts konkretes, kein festes Date. Wie so oft, trauten sich viele einfach nicht, ein Treffen klar zu machen.

Am besagten Freitag war ich dann aber bereits morgens nach dem Aufstehen dermaßen geil, dass ich beschloss, auch ohne ein festes Date diesen Tag zu nutzen, mich als kostenlose Schlampe im besagten Kino anzubieten. Vor der Abfahrt also noch einmal den Darm gespült, geduscht, und die benötigten Sachen wie schwarze halterlose Nylons, Nippelklemmen, Gleitgel und Kondome eingepackt, und los ging es, auf die Autofahrt ins verlängerte Wochenende. Unterwegs war ich bereits oft mit den Gedanken dabei, mich in dem Pornokino als kostenlose Hure anzubieten, und immer wieder kniff ich mir in die Brustwarzen so fest es nur ging, denn das macht mich einfach irre geil. Mein Schwanz regte sich auch schon, und so strich ich mir schon während der Fahrt immer wieder über die Beule in meiner Jeans.

Zwischendrin war es aber mal Zeit für eine Kaffee-Pause, und ich hielt auf ca. halber Strecke auf einem mir bereits bekannten großen Rastplatz an der A4 an. Dort gibt es neben einem Laden einer bekannten Burger-Kette auch einen normalen Tankstellen-Shop, in dem es einen, mittlerweile doch recht teuer gewordenen, Kaffee gab. Aber egal, ich hatte Lust auf eine Pause und ein wenig Koffein. Beim Trinken des heißen Kaffees kam mir ein Gedanke. Diese Raststätte hatte eine größere SaniFair Toilettenanlage. Ich könnte mich doch dort auf der Herrentoilette schon mal für den für später geplanten Aufenthalt im Pornokino zurecht machen, z.B. die halterlosen Nylons anziehen, so dass ich später im Kino nur noch Jeans und T-Shirt ausziehen müsste und sofort als Nylonschlampe benutzbar wäre. Also trank ich meinen Kaffee aus, ging wieder zurück zum Auto, holte meine Tasche mit den eingepackten Nylons und machte mich auf den Weg zur Toilette. Dort angekommen zahlte ich den obligatorischen Euro, ging durch die Schranke und direkt in den Toilettenbereich für die Herren.

Es war noch recht früh am Tag, kein Mensch war zu sehen, ich war ganz allein und suchte mir eine Kabine aus, in der ich mich einschloss, obwohl ja sonst keiner da war. Dann zog ich Schuhe, Hose und Socken aus und kramte aus meiner Tasche die schwarzen halterlosen Nylonstrümpfe hervor. Leider gab es keinen Toilettendeckel, auf den ich mich hätte setzten können, und so zog ich die Nylons mehr schlecht als recht im Stehen an. Damit ich mich später im Kino tatsächlich recht einfach und schnell meiner Klamotten entledigen konnte, zog ich auch meinen Slip aus, mit der Absicht, den restlichen Weg auf der Autobahn unter der Jeans nur die Nylons zu tragen, sonst nichts. Die Situation machte mich allerdings doch recht geil, und so zog ich auch mein T-Shirt aus, spielte mit der einen Hand an meinen Nippeln und mit der anderen Hand fing ich an, meinen schon steifen Schwanz zu wichsen, um mich noch ein Stückchen mehr aufzugeilen.

Gerade als ich also quasi nackt, nur mit den halterlosen Nylons bekleidet, wichsend in der Toilettenkabine stand, kam noch jemand in die Herrentoilette und besetzte ausgerechnet die direkte Nachbarkabine links von mir. Gespannt hielt ich den Atem an, ich wollte mich ja nicht durch ein Stöhnen verraten. Ich hörte, wie jemand einen Reißverschluss öffnete und anschließend die typischen Geräusche vom Wasserlassen. Ich dachte noch, komisch, warum geht der nicht zum Pinkeln ans Pissoir sondern in eine Kabine, aber eigentlich war es mir auch egal. Ich stellte mir gerade den geilen Schwanz vor, der da nebenan war und wurde immer geiler. Dann hörte ich, wie nebenan die Spülung ging und eine Hose geschlossen wurde. Plötzlich, ich wusste selbst nicht warum, streckte ich einen meiner in Nylons steckenden Füße unter die nicht ganz bis zur Erde reichende Kabinentrennwand in die Nachbarkabine. Mein Herz klopfte, denn in der Öffentlichkeit hatte ich so etwas noch nie gemacht, aber ich war gerade so geil, dass ich nicht anders konnte. Erstmal passierte aber nichts, aus der Nachbarkabine kam kein weiteres Geräusch, aber der Typ schien auch nicht zu gehen, denn ich hörte kein Klappern einer Tür. Kurz kam mir der Gedanke, "Was machst du da eigentlich, bestimmt holt der gleich jemanden, der mich hier hochkant rausschmeißt...".

Ich wollte meinen Fuß schon zurückziehen, als ich plötzlich spürte, wie eine Hand über meinen bestrumpften Fuß strich. Der Gedanke in meinem Kopf verschwand so schnell wie er gekommen war und ich wurde immer erregter, versuchte meinen Fuß soweit wie nur möglich unter der Kabinenwand durchzustrecken, ohne selber in meiner Kabine das Gleichgewicht zu verlieren. Das Streicheln meines Fußes wurde intensiver, hörte dann aber unvermittelt auf. „Schade“, dachte ich nur. Die Tür der Nachbarkabine ging auf und fast im selben Augenblick merkte ich, wie jemand die Tür zu meiner Kabine öffnen wollte. Mein Schwanz pochte plötzlich wie wild und mit noch schneller klopfendem Herzen öffnete ich die Kabinentür ein Stück und schaute hinaus. Vor mir stand ein Kerl, vielleicht 40 Jahre alt, ein wenig größer als ich, blond, nicht schlank aber auch nicht so mollig wie ich, der mich mit großen Augen ansah. Kein Wunder, stand ich doch nackt in der Kabine, nur mit schwarzen halterlosen Nylons bekleidet, eine Hand am steifen Schwanz. Der Kerl schien sich aber daran nicht zu stören und wartete ab. Vielleicht auf eine Reaktion meinerseits? Leicht fragend schaute er mich an. Auf einmal hatte ich ein komisches Gefühl, denn was ich hier tat, war eigentlich schon Erregung öffentlichen Ärgernisses. Trotzdem machte ich die Tür ein kleines Stück weiter auf. Der Typ schaute sich noch einmal um, drückte dann die Tür zu meiner Kabine weiter auf, schob mich zur Seite und kam, ohne mich zu fragen, zu mir herein.

Er schloss die Tür wieder hinter sich und verriegelte diese. Erst war ich starr vor Schreck, denn ich wusste nicht, was jetzt passieren würde. Aber dann traute ich meinen Augen kaum, denn der Kerl öffnete seine Hose, zog sie samt Slip herunter, und sein recht großer Schwanz kam zum Vorschein. Insgeheim hatte ich wohl auf so etwas gehofft, als ich einfach so meinen Fuß in die andere Kabine streckte, aber trotzdem hatte ich nicht wirklich geglaubt, dass so etwas geiles passieren würde. Meine Bedenken, dass der Typ jemanden holen würde der mich rauswerfen würde, waren angesichts seiner heruntergelassen Hose verschwunden, und meine Geilheit stieg, als ich den geilen Schwanz sah. Natürlich konnte ich jetzt nicht mehr widerstehen und nahm das große Teil in meine Hände. Der Kerl grunzte ein wenig. Er schien zu ahnen, dass ich ein geiles devotes Stück bin, denn das einzige was er sagte war "Los, mach weiter, ich bin geil". Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und langsam wichste ich seinen Schwanz.

Die ganze Situation machte mich nun dermaßen geil, dass mir plötzlich alles egal war. Egal, ob mittlerweile noch andere in der Toilettenanlage waren, egal ob jemand kam und uns hörte, ich war wie im Rausch. Ich ging auf die Knie, so dass ich nun den geilen Kolben direkt vor Augen hatte, legte meine Hände auf seine nackten Pobacken und leckte mit meiner Zunge über seine Eichel. Das geile Teil wurde schnell noch größer und ich fing an, die geile Stange zu lecken. Ich fuhr mit meiner Zunge am Schaft auf und ab und ließ auch seine Eier dabei nicht aus, während meine Hände seinen Hintern kneteten. Der Kerl quittierte das Ganze mit einem langgezogenen Stöhnen und streckte mir seinen Schwanz weiter entgegen, während ich immer noch seinen Schwanz und seine Eier leckte. Wieder stöhnte der Typ, auch er wurde also immer geiler. Anscheinend schien ihm zu gefallen was ich machte, denn sein Schwanz war nun zur ganzen Größe aufgerichtet und hammer hart. Ein echt mächtiges Teil.

Wieder leckte ich genüsslich seine Eier, als er plötzlich seinen Schwanz mit einer Hand fasste und mir das riesen Teil mit Nachdruck an meine Lippen presste, solange, bis ich automatisch den Mund öffnete und er mir sein geiles Teil einfach hineinschob, so als wüsste er, wie geil es mich macht, einfach als Schlampe benutzt zu werden. Immer geiler werdend hatte ich nun seinen geilen Kolben in meinen Mund, und ich fing an, dieses mächtige Teil zu blasen. Sein Stöhnen wurde lauter, je länger ich an seinem Schwanz lutschte. Was für eine geile Situation !!!! Ich kniete fast nackt in einer öffentlichen Toilettenkabine auf einem Rastplatz, lies mich wie eine Schlampe von einem völlig fremden, dominanten Typen benutzen und blies ihm den Schwanz. Hätte ich doch nur die Kondome mit auf die Toilette genommen, dachte ich mir. Am liebsten hätte ich mich jetzt umgedreht und dem Typen meinen Arsch hingehalten, aber bisher hatte ich mich noch nie getraut, mich ohne Gummi AO ficken zu lassen. Und und auch beim Blasen eines Schwanzes hatte ich bisher immer auf ein Gummi bestanden, obwohl ich es gewohnt war Sperma zu schlucken - wenn es denn mein eigenes war, was ich in die Muschi meiner Freundin gespritzt hatte, und anschließend wieder rauslecken durfte. Noch während ich dies dachte legte der Kerl eine Hand an meinen Hinterkopf und drückte mich jetzt fester gegen seinen Schwanz, welcher nun schon ziemlich tief in meinem Hals steckte. Reflexartig wollte ich meinen Kopf etwas zurücknehmen, aber der Typ presste meinen Kopf nur noch fester gegen seinen Schwanz, raunte mir zu „Los, blas ordentlich, du geile Sau“, und fing an, mich nun richtig in den Hals zu ficken. Sein Teil war allerdings wirklich groß und kurzzeitig dachte ich, ich müsse würgen.

Ich versuchte wieder, den Kopf etwas zurückzunehmen, was mir aber nicht gelang, die Hand des Kerls drückte mich weiterhin fest gegen sein Teil und er fickte mich einfach weiter in meine Maulvotze. Zum Glück war es bereits gewohnt, auch größere Schwänze tief zu blasen und der erste Würgereiz verschwand sofort wieder. Mir war es jetzt auch schon völlig egal, dass ich keine Gummis dabei hatte, das alles machte mich gerade so geil, ich wollte nur noch von diesem Typen benutzt werden, noch tiefer in den Kehle gefickt werden, eine absolute Schlampe sein. Von einem dominanten Kerl auf einer öffentlichen Toilette als Bitch benutzt zu werden, als devotes Blasmaul zu dienen und zu gehorchen, war soooo unendlich geil, dass mein Verstand aussetzte und der Geilheit wich. Plötzlich wollte ich nur noch eines - als Schlampe dienen, gnadenlos in meine Maulvotze gefickt und endlich einmal richtig vollgespritzt werden.

Das Stöhnen des Typen wurde immer lauter, seine Bewegungen schneller, immer wieder stieß sein gewaltiges Teil in meine Kehle, während seine Hand an meinem Hinterkopf verhinderte, dass ich auswich. Plötzlich zuckte er zusammen und ohne vorher zu Fragen, spritzte er mir mit einem weiteren Stöhnen eine große Ladung Sperma in den Hals. "Los, schlucken" befahl er mir, während noch weitere Schübe seines Spermas den Weg in mein Blasmaul fanden. Ich konnte gar nicht mehr anders, gierig schluckte ich so gut ich konnte, konnte aber nicht verhindern, dass ein Teil seines Saftes aus meinem Mund tropfte. „Weiter, nicht aufhören, bitte benutz mich weiter“ dachte ich benommen, aber nach einem letzten Zucken zog der Typ befriedigt seinen Schwanz aus meinem Mund, verschmierte den Rest des Spermas, der noch an seinem Schwanz klebte, in meinem Gesicht, und zog sich sowohl Slip als auch Jeans wieder hoch. Grinsend sah er auf mich herunter, drehte sich dann um, verlies wortlos die Kabine und lies mich wie eine benutze Hure, nur mit Nylons bekleidet und ansonsten nackt, in der Toilettenkabine kniend und mit Resten von seinem Sperma im Mund und im Gesicht, allein zurück. Immer noch den Geschmack seines geilen Saftes im Mund hielt ich es nicht länger aus, wichste nun meinen Schwanz und es dauerte nur noch Sekunden, bis ich in hohem Bogen abspritzte.

Etwas benommen blieb ich ein Weile am Boden der Kabine sitzen, benutzt, Sperma verschmiert, leicht zitternd, bis ich mich wieder aufrappelte. Ich nahm meine auf dem Boden liegenden Klamotten, zog mich an und verließ die Toilette. Auf dem Weg zum Auto sah ich mich um, aber der Typ war nirgends zu sehen. Als ich beim Auto ankam, setzte ich mich erst einmal hinein, und holte tief Luft. Was war da nur geschehen? Was hatte ich da grad erlebt? In der Atmosphäre eines Pornokinos, wo alle Besucher eigentlich das Gleiche wollen, hatte ich schon des Öfteren einen geilen Schwanz geblasen, nur mit Gummi. Aber noch nie hatte ich mich in aller Öffentlichkeit zur Benutzung angeboten, so wie eben, und vollspritzen lassen hatte ich mich auch noch nie. Anscheinend war ich noch viel mehr eine notgeile Schlampe, als ich mir selber eingestehen wollte. Mitbekommen hatte anscheinen niemand, wie mir der Typ in den Mund gefickt, mir sein Sperma zum Schlucken in den Hals gespritzt hatte. Zumindest war niemand anderes in der Herrentoilette, als ich diese verließ, auch auf dem Weg zum Auto hatte ich niemanden gesehen, und keiner kam zu mir ans Auto um mich des Platzes zu verweisen. Aber selbst wenn jemand etwas mitbekommen hätte, mir war es gerade völlig egal, denn so etwas Geiles hatte ich noch nicht erlebt. Ein wenig wunderte ich mich doch ein wenig über mich selbst, vor allem, dass ich mich hatte vollspritzen lassen. Aber diese dominante Art des Typen, dieser Befehlston als er mir sagte ich solle blasen, ich solle schlucken, zusammen mit dem Gefühl, eine notgeile, dreckige und total versaute Schlampe zu sein, dass alles war so unendlich geil. Und auch jetzt hatte ich weder ein schlechtes Gefühl, noch verspürte ich Reue, bei dem was ich eben getan hatte. Es schien, als hätte dieses Erlebnis eine Tür in eine noch nie gekannte Geilheit aufgestoßen. So blieb ich noch eine ganze Weile im Auto sitzen um wieder ruhiger zu werden, und als ich mich ein wenig erholt hatte, entschloss ich mich, wieder weiter zufahren, schließlich hatte ich noch einiges an Kilometern vor mir. Und so setzte ich meine Fahrt in das verlängerte Wochenende fort, nicht ahnend, dass dieser geile Tag noch nicht zu Ende war.

Fortsetzung folgt....
 

Geile Geschichte die Schlampe könnte ich sein ,bin auf die Fortsetzung gespannt 

Dann schreib doch die "andere Geschichte" bitte auch, damit wir daran teilhaben  können. 😜😜😉

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