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Meine Nachbarin Teil 1 - 4


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hab ich euch schon von meiner früheren Nachbarin erzählt? Sie hieß Anja (bzw. heißt sie immer noch) und ich hätte damals nicht gedacht, dass ich mit ihr so aufregende Dinge erleben würde. Meine Ex-Frau und Anja waren ziemlich gut befreundet, schon allein wegen der gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern. Auch ich kannte sie recht gut und wir haben uns oft über Dieses und Jenes unterhalten.

Nun ja, nach längerem Zank und Streit verließ sie ihr Mann. Nach so einer gewissen Verzweifelungs- und Trauerphase hatte sie sich damit abgefunden. Allerdings ist sie eine Frau, die nicht sehr gut allein sein kann und zudem recht offen zugab, regelmäßig Sex zu brauchen. Zu dieser Zeit hat sie sicher nicht an mich gedacht, aber immerhin sollte ich ihr zeigen, wie man sich so durchs Internet bewegt, vor allem natürlich - ihr werdets euch denken können - auf Kontaktseiten. Wir haben ihr dann ein Profil erstellt, recht harmlos und zurückhaltend. Besonders erfolgreich war das nicht, es meldeten sich nicht allzu viele Männer, und die, die sich meldeten, waren absolut nicht ihr Fall.

Nachdem sie nun ein paar Wochen erfolglos da rumgesurft hat, klagte sie mir ihr Leid und fragte mich, was man anders machen könnte. Ich schlug ihr vor, zunächst einmal ein paar Fotos zu machen. Portrait und Ganzkörper, bekleidet natürlich. Sie ist wirklich eine Süße, so eine Frau mit langen, blonden Locken, recht klein, eigentlich nicht mollig, aber mit einer erstaunlichen Oberweite und einem ebenso großen Po, was auf den Fotos auch durchaus zur Geltung kam. Das gefiel ihr nicht so sehr, aber ich versicherte ihr, dass es genügend Männer gäbe, die das mögen, inklusive mir selbst. Sie grinste etwas überrascht und verlegen und ließ sich dann überzeugen, die Bilder in ihr Profil zu stellen.

Und tatsächlich, in den folgenden Tagen meldeten sich deutlich mehr Männer als zuvor. Es kristallisierten sich auch 3-4 Typen heraus, die sie ansprachen. Nun ist es wohl eine ungeschriebene Regel solcher Kontaktbörsen, dass die interessantesten Menschen mindestens 500km weit weg leben, und so ging es auch Anja, denn ihr Favorit kam aus Süddeutschland. Sie ließ durchblicken, dass es bei den Chats wohl mittlerweile auch ziemlich heiß her ging und dass die beiden sich einige kleine und größere Ferkeleien zuflüsterten. Nun ja, immer noch stand die recht große Entfernung zwischen den beiden, obwohl im Grunde klar war, dass sie sich zu gern treffen und dabei vermutlich nicht nur Kaffee trinken würden.

Das ging einige Wochen hin und her. Eines Tages saß sie bei uns im Wohnzimmer und berichtete meiner Ex-Frau und mir von dem Wunsch ihres Online-Lovers, mehr von ihr zu sehen zu bekommen, nicht, ohne ihre Empörung darüber zu äußern. Wie kann der nur nach sowas fragen! Auch wir gaben uns sehr echauffiert, doch als meine damalige Frau den Raum kurz verließ, raunte ich Anja grinsend zu: "Wann sollen wir die Fotos machen?" Ihr war die erste Überraschung und Empörung anzusehen, doch als meine Ex zurück kam, ließ sie sich nichts anmerken. Tags darauf traf ich sie vor der Tür und nach ein wenig Small-Talk fragte sie mich: "Meintest du das gestern ernst mit den Fotos?" "Nun ja", erwiderte ich, "ich fände es schon spannend. Allerdings wäre es wohl besser, wenn Nicole (meine Ex) nichts davon erfahren würde." Wozu man anmerken muss, dass ich das im Grunde als recht harmlos empfand, ein paar erotische Bilder zu machen, meine damalige Frau jedoch wohl kaum Verständnis dafür gehabt hätte.

Es dauerte noch ein paar Tage, aber dann sollte sich eine passende Gelegenheit ergeben. Meine Frau musste vormittags zu ihrer Mutter, die eine gute Autostunde von uns entfernt wohnte. Die Kinder waren ohnehin in der Schule, also rief ich Anja an und bot ihr an, den Morgen für das frivole Foto-Shooting zu nutzen. Wohl immer noch ein wenig unsicher, willigte sie letztlich doch ein, und eine halbe Stunde später ging ich zu ihr hinüber mit Kamera, Stativ und Notebook unterm Arm. Sie empfang mich an der Tür im Hausfrauenlook, also Schlabberpulli und Jeans. Ich war ein wenig enttäuscht, irgendwie hatte ich was anderes erwartet. Jedoch war sie nicht so unvorbereitet, wie es auf den ersten Blick aussah...


Geschrieben

Schöne Geschichte. Ich hoffe, Du schreibst bald weiter...


Geschrieben

Fängt doch schon gut an.
Ware dringends auf eine Fortsetzung.
Weiter so.


Geschrieben

Hier geht's weiter!
________________________________________________________

"Ehrlich gesagt bin ich ein wenig nervös." meinte sie.

"Ach, mach dir keine Gedanken" erwiderte ich lächelnd, "1. hab ich schon mal nackte Frauen gesehen und 2. guck ich dir nichts weg."

"Ok, womit sollen wir anfangen?" fragte Anja.

"Hm, du hast doch sicher schöne Wäsche. Wie wäre es, wenn du sie anziehst und wir einige Fotos damit machen."

"Du meinst sowas?" fragte sie grinsend, zog ihren Pulli ein wenig herauf und ihre Hose ein wenig herunter, so dass ihr weißer Slip, BH sowie ebensolche halterlose Strümpfe zum Vorschein kamen.

"Oh ja" sagte ich, "absoluter Volltreffer. Sieht aufregend aus."

Sie errötete leicht und ich spürte, wie mir mein Schwanz langsam aber sicher anschwoll ob ihres heißen Anblickes. Zunächst setzte sie sich auf ihr Sofa, eher noch zurückhaltend und ich fotografierte drauf los. Die erste Ergebnisse waren nicht schlecht, wirkten aber doch eher angestrengt.

"Jetzt mach dich mal locker" forderte ich sie auf, "dein Lover will doch keine Schisser-Bilder sehen."

"Ok, ok, jetzt mecker mal nicht mit mir, ich mach das zum ersten Mal." sagte sie, zog aber im gleichen Moment die BH-Träger herunter, so dass deutlich mehr von ihren enormen Brüsten zu sehen war.

Mit jedem Foto wurde sie freizügiger, räkelte sich auf der Couch und bot mir einige aufreizende Posen an, allerdings zunächst, ohne ein weiteres Kleidungsstück auszuziehen.

"Leg doch mal die Hände auf die Möpse und auf deine Muschi!" forderte ich sie auf, was sie auch ohne Widerrede tat und ich ein Bild nach dem anderen machte. Das war wohl der Punkt, an dem bei ihr so langsam die Hemmungen fielen. Dadurch, sich selbst an den empfindlichen Stellen zu berühren, wurde sie offensichtlich so scharf, dass sie mittlerweile zu immer mehr bereit war.

"So, und nun zeig mir mal mehr Haut." bat ich sie.

Frech grinsend erwiderte Anja: "Damit du noch 'nen größeren Ständer kriegst?"

Ich fühlte mich ertappt, spürte, wie mir eine leichte Schamesröte ins Gesicht stieg und versuchte so gelassen wie möglich zu antworten: "Ich glaub, mehr geht schon nicht"

"Zeig mal!"

In diesem Moment war ich dann doch total verlegen. Völlig perplex sagte ich: "Meinst du wirklich?"

"Aber ja, komm mal näher" forderte mich Anja auf.

Ich sah mich immer noch leicht verunsichert um, als wollte ich eine versteckte Kamera oder ähnliches entdecken, tat dann aber, wie gewünscht und trat vor sie. Anja öffnete meine Jeans, holte meinen zum Platzen erigierten Schwanz heraus, hielt ihn in der Hand und meinte bewundernd: "Der ist aber schön hart!"

Sie betrachtete ihn weiter, ab und an leicht auf und ab reibend und fragte dann: "Darf ich ihn mal probieren?"

Ich hätte am liebsten laut "JAAA" geschrien, meinte aber mit gespielter Lässigkeit: "Klar, lass dich nicht zurückhalten."

Sie kam mit ihrem Mund immer näher, streckte die Zunge heraus und leckte sanft an meiner Eichel. Schon in diesem Moment hätte ich explodieren können, konnte mich aber doch noch zurückhalten. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz nun und sie ließ sie langsam über den ganzen Schaft gleiten. Es fühlte sich an, als wäre mein Schwanz noch nie so tief in einem Frauenmund versunken.

Ich spürte, dass es nun sehr schnell gehen könnte und ich bald nicht mehr in der Lage wäre, mich zurückzuhalten, wollte aber unbedingt noch ein wenig länger Spaß haben an diesem Vormittag und nicht abspritzen wie ein Teenie beim ersten Sex. Mit leicht belegter Stimme sagte ich: "Was hältst du davon, wenn wir erst mal noch ein paar Fotos machen?"

"Geht dir wohl zu schnell, was?" meinte sie grinsend und fragte "Was willst du sehen?"

"Zeig mir dein Fötzchen. Ist die schon nass?"

"Oh ja, und wie! Fühl mal!" meinte sie, zog ihren Spitzenslip aus, legte sich breitbeinig auf die Couch und führte meine Hand an ihre pitschnasse Spalte.

Ich steckte ihr einen Finger in ihr Loch, mit dem anderen rieb ich leicht an ihrer Klitoris.

"Zieh dich aus, wir wollen doch wohl gleiche Voraussetzungen haben!" befahl sie mir.

Wie gefordert zog ich mich aus und machte splitternackt weiter mit den Fotos. Anja posierte auf der Couch, öffnete ihre Beine, hielt ihre Hand dazwischen, zog ihre Möse mit den Fingern auseinander. Dann drehte sie sich um, beugte sich gegen die Rückenlehne und streckte mir ihren wunderbar runden Arsch entgegen. Ich konnte nicht anders, ging zu ihr und gab ihr zwei leichte Klapse, auf jede Backe einen. Sie quiekte leicht auf, offensichtlich gefiel es ihr.

Dann spielte sie mit ihrem Finger an ihrem Poloch und meinte dabei: "Willst du auch mal da rein?"

Allein die Frage verursachte einen weiteren heftigen Adrenalinstoß, so erwiderte ich: "Ich will dich in alle Löcher ficken!"

"Na dann leg jetzt mal die doofe Kamera weg und mach es!" forderte sie mich auf.

Das ließ ich mir nun nicht nochmal sagen. Aber anstatt sofort wild loszuvögeln, wollte ich sie noch ein wenig heißer machen, sofern das überhaupt noch ging. Nötig war es eigentlich nicht mehr, aber ich lecke für mein Leben gern so schöne, rasierte Fötzchen, da kann ich mich richtig lange daran aufhalten und diesen Genuss wollte ich mir auch in diesem Moment nicht entgehen lassen. Ich spreizte ihre Beine, beugte mich herunter zu ihrem Schoss und fing an, ihre rasierte Möse zu lecken, zunächst langsam, dann aber immer heftiger werdend. Sie stöhnte immer lauter und rief dabei "Weiter, mehr, nicht aufhören!"

Ich drückte ihre Beine noch weiter nach hinten, so dass auch ihr Poloch erreichbar war. Auch dort bereitete ich ihr das allergrößte Vergnügen, wie es unschwer an ihrem Grunzen und Stöhnen zu erkennen war.

"Dreh dich um, ich will dir in den Mund ficken!" befahl ich ihr.

Ich griff in ihre langen Haare, sie öffnete bereitwillig den Mund und ich steckte ihr den Schwanz tief in die Kehle und begann, sie heftig in ihre Mundfotze zu ficken.

"Ich hätte nie gedacht, dass du so ein verficktes Luder bist" sagte ich. Sie wollte etwas erwidern, aber ich ließ meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund.

"So, nun wird’s aber Zeit, dass du richtig gefickt wirst!" sagte ich zu ihr und ließ zunächst von ihr ab, aber nur, damit sie sich bereitlegen und meinen Schwanz empfangen konnte. Sie lag breitbeinig auf der Couch, griff meinen Schwanz, zog mich zu ihr und steckte sich selbst meinen knüppelharten Fickprügel hinein. Auf der Stelle fing ich wild an, sie zu nageln, hielt mich dabei an ihren Titten fest. Sie zitterte und und windete sich laut stöhnend, bei jedem Stoß quietschte sie leise laut auf.

"Wofür such ich eigentlich im Internet, wenn ich nebenan so einen geilen Stecher habe" meinte sie.

Ich fickte sie immer wilder und war nicht weit davon entfernt, zu kommen. Aber ich wollte ihr und mir noch ein weiteres Vergnügen bereiten.

"Du hast die Wahl, soll ich dir in den Arsch ficken oder willst meine Sahne schlucken?" bot ich ihr an.

"Beides!" erwiderte sie. "Fick meinen Arsch und wenn du es gut machst, darfste mir ins Gesicht spritzen!"

Das Angebot konnte ich nicht ablehnen, befahl ihr, sich umzudrehen und mir den Arsch entgegen zu strecken. Sie tat, wie gefordert und zog ihre Pobacken weit auseinander, so dass mich ihre Arschfotze anlachte. Ich stieß zunächst vorsichtig mit der Eichel an die Rosette, doch offensichtlich war mein Schwanz nicht der erste in diesem Loch, so dass ich ohne große Mühe auch ohne jegliches Gleitmittel 2-3cm in ihren Arsch eindringen konnte. Sie stöhnte dabei auf, reckte mir ihr Hinterteil immer mehr entgegen und fast wie von selbst war ich schon tief drin in ihr. Von da an fickte ich sie heftig in ihren Arsch, konnte dabei von der Seite sehen, wie ihre Cup-E-Titten hin und her schaukelten. Nach einigen weiteren Stößen spürte ich, wie der Saft immer mehr in mir hochstieg. Ich zog meinen Schwanz aus Anja heraus, sie wusste sofort, was los war, drehte sich um, nahm meinen Schwanz in die Hand, wichste ihn wie verrückt und hielt ihn vors Gesicht. So aufgeladen, wie ich war, schoss der erste Spritzer gewaltig auf ihre Stirn und ihre Nase, der nächste auf ihren Mund, einer weiterer ans Kinn. Sie wichste weiter, melkte mir die letzten Tropfen heraus und lutschte sie von meiner prallen, roten Eichel.

Erschöpft sank sie zurück auf die Couch, sah dabei unfassbar geil aus mit ihrem süßen, vollgewichsten Gesicht. Die Sahne rann von ihrem Kinn und tropfte auf ihr Dekolleté. Ich stand noch vor ihr mit zitternden Beinen, wusste erst nicht, wie ich mich bewegen soll und ließ mich dann neben ihr auf die Couch sinken.

Dann, typisch Mann, nachdem meine Erregung recht schnell zurückging, griff ich zur Kamera und fotografierte Anja, wie sie da so durchgefickt auf dem Sofa lag. Auch ein paar schöne Nahaufnahmen ihres spermaverschmierten Gesichts sind mir gelungen. Da wird ihr Internet-Lover aber begeistert sein!

Nach einiger Zeit, wir waren beide wieder ein wenig zur Besinnung gekommen, setzte sie sich aufrecht hin, wischte sich das Gesicht mit einem Taschentuch sauber und zündete sich eine Zigarette an.

"Dir ist klar, dass Nicole das niemals erfahren darf!" meinte sie mit einem warnenden Unterton.

"Kein Gedanke" erwiderte ich, "ich werde mir doch nicht selber Probleme bereiten! Aber wenns dir gefallen hat, können wir das gern wiederholen." grinste ich frech.

"Das können wir, meine Fernbeziehung kann ja schließlich auch nicht jede Woche hierhin kommen können." meinte sie.

Ich zog mich an und ging zurück in meine Wohnung, sprang unter die Dusche, um mir Anjas Säfte und Gerüche abzuwaschen. Noch am selben Abend, Nicole war längst im Bett, habe ich mir die Ergebnisse unseres Foto-Shooting angesehen und die Bilder zum Versenden bearbeitet. Direkt am nächsten Morgen gab ich Anja die CD mit den Fotos und noch am selben Tag schickte sie ihrem Fern-Stecher Daniel einige unserer Werke. Was daraus folgte, konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen.


Geschrieben

wies da weitergieng wäre intresant


Geschrieben

hallo super geschichte ,so eine nachbarin hätte ich auch gerne


Geschrieben

Super, wird doch hoffentlich fortgesetzt ?

Die nächsten Teile kannst du dann als Antwort hier einstellen, dann muß man die Geschichte nicht zusammensuchen später.


Geschrieben (bearbeitet)

Hier geht's weiter

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Drei Wochen später war es dann endlich so weit, Daniel, Anjas Traummann aus Süddeutschland, wandelte sich von ihrer geilen Phantasie zum realen Hengst. Die beiden hatten endlich ein passendes Wochenende gefunden, an dem er Zeit hatte, sie zu besuchen und sie ihre beiden Kinder bei den Großeltern lassen konnte. Freitag, am frühen Nachmittag, holte Anja ihn vom Bahnhof ab und wie ich später erfuhr, schafften die beiden es gerade noch, gemeinsam etwas zu essen, bevor sie wild übereinander herfielen. Das muss wie ein Ventil sein, wochenlang redet und schreibt man nur darüber und dann kann man endlich allen Phantasien freien Lauf lassen! Ich war natürlich nicht dabei. Noch nicht. Doch auch das sollte sich ändern....

Am Freitagabend, die beiden waren trotz bestem Frühsommerwetters nicht aus der Wohnung gekommen, trafen wir uns dann im gemeinsamen Garten, in dem es eine Sitzecke mit Bänken, einem großen Holztisch und einen Schirm gab, zum gemeinsamen Grillen. Daniel war ein sehr angenehmer Typ, der ganz gut erzählen konnte, auch hatten wir ähnlich berufliche Erfahrungen und so ergab sich eine angeregte Gesprächsrunde über dies und das. Irgendwann wurde es dunkel und zunächst verabschiedete sich Nicole, die schon seit 6 auf den Beinen war, todmüde ins Bett. Anja blieb noch ein paar Minuten länger, ging dann aber auch in ihre Wohnung und bat ihren Lover mit einem Augenzwinkern, doch bald nachzukommen. Mit dem Hinweis, dass er nur noch das Glas Wein austrinken wollte, lächelte er zurück, offensichtloch wissend, was heute Nacht noch passieren würde.

Anja war gerade in der Verandatür verschwunden, da wandte Daniel an mich und meinte: "Du bist also derjenige, der die Fotos von Anja gemacht hat."

Mir stockte der Atem, ursprünglich hatten Anja und ich ausgemacht, Daniel nicht zu sagen, dass ich der Fotograf war. Was kam da jetzt? Wollte er mich zur Rede stellen?

"Hm, ja," erwiderte ich leicht stotternd, "ich, ähm, das hat sich so ergeben."

Meine Verunsicherung spürend, meinte er lächelnd:"Du musst dich nicht dafür entschuldigen. Ich finde es toll, dass Anja so mutig war, die Bilder machen zu lassen. Ich konnte von ihr doch keine Treueschwüre erwarten, da wir uns bis heute ja nicht einmal getroffen haben."

"Puh", sagte ich erleichtert, "da bin ich beruhigt. Auf so eine Eifersuchtsszene hätte ich echt keine Lust und wenn dann auch noch Nicole davon erfährt, gibt's erst mal richtig Theater."

"Nein, nein, mach dir keine Gedanken, ich werde damit sicher nicht hausieren gehen." meinte Daniel. "Aber darf ich dich mal etwas fragen?"

"Klar, was willste wissen?"

"Was läuft denn noch bei dir und Nicole?"

Damit hatte ich nicht gerechnet. Für eine ehrliche Antwort musste ich mich erst einmal sammeln. Nicole und ich, wir waren zu diesem Zeitpunkt schon sehr lange zusammen, fast 12 Jahre. Anfangs war es Blümchensex, ab und an auch ein wenig mehr, aber im Grunde hat sie ihre recht strenge Erziehung davon abgehalten, mal so richtig aus sich herauszugehen. Ich liebte sie, jedenfalls glaubte ich das damals noch, aber der Sex war mir mit der Zeit zu langweilig geworden, so dass ich mich anderweitig umtrieb und unser gemeinsamer Sex gerade noch so alle 3 bis 6 Monate stattfand. Ihr war es scheinbar recht, zumindest hatte sie nie Anstalten gemacht, die Frequenz zu erhöhen.

Wahrheitsgemäß berichtete ich Daniel, der gespannt zuhörte. Nach einem kurzen Innehalten meinte er: "Ehrlich gesagt, sie macht mich scharf und ich würde gern mal testen, ob ich sie rumkriege. Wäre das in Ordnung für dich?"

Eigentlich bin dafür viel zu eifersüchtig, aber irgendetwas reizte mich an diesem Gedanken. Vielleicht würde das auch unserem ehelichen Sexleben wieder einen Anstoß geben, das wäre es wert. In dem Glauben, dass Daniel es ohnehin nicht schaffen würde, willigte ich ein: "Ok, sehen wir es so: Ich habe mit Anja gefickt und zum Ausgleich darfst du Nicole vögeln. Wenn du es schaffst." fügte ich fast ein wenig triumphierend an.

Wir gaben uns als Zeichen der Abmachung die Hand. Absurd, ein Handschlag darauf gegenseitig die Frauen flachlegen zu dürfen!

Wir tranken unserer Gläser leer, löschten alle Kerzen im Garten, verabschiedeten uns und gingen in die Wohnungen. Nicht mehr ganz nüchtern ging ich ins Schlafzimmer, wo Nicole schon tief und fest schlief und so auch nicht mitbekam, dass ich das Licht anmachte und sie mir ansah, wie sie da nur halb zugedeckt lag. Ihre Titten, nicht ganz so groß wie Anjas, aber immerhin auch noch eine schöne Oberweite, waren durch das Nachthemd gut zu erkennen und so bekam ich nach langer Zeit endlich mal wieder einen steifen Schwanz vom bloßen Anblick meiner Frau. Schon erstaunlich, was das Kopfkino so mit einem anstellt!

Am nächsten Morgen war Anja schon früh unterwegs zum Einkaufen. Sie wollte ihren Wochenendbesuch nach allen Regeln der Kunst verwöhnen und zwischen dem Sex muss man auch schon mal was essen und trinken, also fuhr sie los, fürs Frühstück einkaufen. Geweckt wurde ich von Nicoles Stimme, die durch das offene Schlafzimmerfenster mit Daniel sprach, der begonnen hatte, den Gartentisch zu decken, da er und Anja beschlossen hatten, das schöne Wetter für ein Frühstück unter freiem Himmel zu nutzen. Die beiden unterhielten sich recht angeregt und nicht ganz leise, da die Entfernung von der Sitzecke bis zu unserem Fenster doch gut und gern 10m betrug. Zunächst fiel es mir nicht auf, aber wie ich noch so im Bett lag und langsam wacher wurde, bemerkte ich einen eigenartigen Ton in Nicoles Stimme: Tatsächlich, sie flirtete mit Daniel!

Neugierig geworden hörte ich nun aufmerksam zu. Die beiden redeten scheinbar belanglos übers Wetter, aber doch mit kleinen Andeutungen. "Geiles Wetter... ", "...sich draußen vergnügen...", " ... nahtlos braun..." usw.

In mich hinein grinsend, aber durchaus auch mit Hochachtung dachte ich: Daniel, du Drecksack! Er hatte definitiv die Jagd begonnen. Das konnte noch spannend werden.

Was Daniel und ich bei der ganzen Geschichte nicht bedacht hatten, war Anja. Und es war klar, er würde sich Nicole nicht so einfach nähern können, so lange Anja dazwischen stand, die Ausgehungerte, die ihren Lover natürlich nur ungern teilen wollte. Aber was tun? Sollte ich mich da einbringen und Daniel auch noch helfen, mein Frau zu ficken? Die Antwort konnte nur lauten: Aber sicher!

Nachdem ich mich endlich aufgerafft hatte, aufzustehen, zog ich ein Jogginghose und ein T-Shirt, ging direkt vom Bett aus in den Garten und zündete mir die Morgenzigarette an.

"Moin, Daniel" rief ich und der drehte sich um und erwiderte "Guten Morgen. Alles klar?"

"Jain" meinte ich, "wir haben da noch ein Problem." Ich sprach leise, schließlich war Nicole nicht allzu weit weg und sollte unser konspiratives Gespräch nicht mitbekommen.

"Wie willst du an Nicole ran, wenn Anja in der Nähe ist?"

Daniel stutzte, schaute mich an und meinte fragend: "Öhm, na ja, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht."

"Ok, ich helfe dir" meinte ich, "aber nur unter einer Bedingung."

"Und die wäre?"

"Ich will sehen, wie du meine Frau fickst!"

Ihm fiel im wahrsten Sinne des Wortes die Kinnlade runter. Damit hatte er nicht gerechnet. "Wie soll das laufen?" fragte er, nachdem er die Fassung wieder erlangte.

"Ganz einfach. Ich locke Anja heute Nachmittag für ein Stunde weg und das ist deine Gelegenheit, an Nicole ranzukommen. Sieh zu, dass ihr es in unserem Schlafzimmer treibt, da kann recht gut durch den Türspalt linsen, ohne sofort gesehen zu werden." Um seine sichtlichen Bedenken zu zerstreuen, fügte ich an: "Mach dir keine Sorgen, ich habe nicht vor, eine Szene zu machen. Es reizt mich einfach und ich bin sehr gespannt, was sich daraus ergibt."

Daniel antwortete: "Ok, machen wir es so. Ich glaube, das klappt ganz gut, wenn ich mich nicht täusche, ist deine Frau schon ein wenig scharf auf mich. Wollen wir doch mal sehen, ob ich sie nicht rumkriege."


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

ja ich bin au gespannt denke er schaft es!


Geschrieben

ich warte auch auf die Fortsetzung muß ja saugeil werden
GG Hans


Geschrieben

Wirklich eine supper Storry.
auch ich bin schon auf den 4'ten Teil gespannt und kann nur sagen "weiter so" !
Gruß
Torsten


Geschrieben

Hier gehts weiter. Sorry für die lange Wartezeit.

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Gegen 14 Uhr war es dann soweit. Nicole saß nach dem Essen im Garten und genoss die Sonne, Daniel und Anja kamen hinzu. Vom Fenster aus bat ich Anja, mich in einen nahegelegenen Baumarkt zu begleiten. Sie ist ausgebildete Dekorateurin und hat ein ausgezeichnetes Händchen für Formen und Farben und es war nicht ungewöhnlich, dass sie uns bei allen möglichen Wohnungsausstattungen beriet. Sie war etwas unsicher, wollte Daniel nicht allein lassen, doch der winkte ab und meinte, sie solle ruhig fahren, der Tag wäre ja noch lang genug. Außerdem sollte unsere Abwesenheit ja ohnehin nur kurz sein und so willigte sie ein.

Nach einer knappen Stunde ziemlich wirren Herumrennens im Baumarkt, meine Ziellosigkeit war offensichtlich, fuhren wir nach Hause. Kurz vor der Haustür meinte ich zu ihr: "Versprichst du mir was?"

Fragend sah sie mich an und erwiderte:" Was denn?

"Ich zeige dir jetzt etwas. Du musst leise sein und vor allem nicht austicken."

Das Fragezeichen über ihrem Kopf wurde noch größer, aber sie versprach:"Ok, ich bin ruhig."

"Dann komm mit."

Leise schloss ich unsere Wohnungstür auf und schon war ein heftiges Stöhnen und Jauchzen zu hören. Anja sah mich mit einer Mischung von Erstaunen und Entsetzen an, als sie Daniel, den Mann, auf den sie wochenlang so sehnsüchtig und geil gewartet hatte, mit meiner Frau, ihrer besten Freundin, fickte. Ich legte meinen Finger auf den Mund als Zeichen, dass sie weiterhin leise sein sollte und so schlichen wir zur Schlafzimmertür, die wenige Zentimeter weit geöffnet war. Man konnte wunderbar erkennen, wie Nicole wild reitend auf Daniel saß und wollüstig immer wieder "Ja, ja" rief. Anja wollte losmeutern, doch mit einer Geste deutete ich, dass wir noch ein wenig zuschauen sollten. Und das taten wir dann auch.

Bestimmt fünf Minuten lang sahen wir zu, wie meine Frau Anjas Lover nach aller Herzenslust ritt und dabei so laut war, wie ich es bisher nie von ihr erlebt habe. Anjas Entsetzen wich zunächst einem Erstaunen, um dann in einen lüsternen Blick überzugehen. Sie griff an meine Jeans, öffnete den Reißverschluss, holte meinen Schwanz raus und fing an, den längst schon harten Schwengel zu wichsen. Ich stand dort, meine Frau Nicole beim Fremdvögeln zusehend mit dem Schwanz in der Hand einer anderen Frau. Das Wort "hammergeil" beschreibt mein Gefühl in diesem Moment nicht annähernd!

Irgendwann fiel es mir immer schwerer, weiterhin leise zu bleiben und so stöhnte ich wohl recht laut auf. Nicole erschrak, drehte sich immer noch auf Daniel sitzend zur Tür und wollte von ihm herunterspringen, Daniel aber erkannte die Situation und hielt sie fest. ich öffnete die Tür ganz, ging zu den beiden ans Bett, wandte mich an Daniel und fragte: "Na, wie sieht’s aus, fickt sie dich gut?" und setzte dabei mein dreistestes Grinsen auf.

Nun wussten auch die beiden Frauen, was hier vorging. Anja war ohnehin schon mehr geil als erstaunt und griff sich meinen nach wie vor aus der Jeans hängenden Schwanz, um ihn zu blasen. Nicole stammelte irgendetwas vor sich hin, doch Daniel schnappte sie sich, drehte sie sich passend zurecht und begann, sie mit heftigen Stößen von hinten zu nageln.

"Du weiß, was dir gleich blüht" meinte ich zu Nicole, die augenblicklich verstand.

Anja ließ von mir ab und noch während Daniel Nicole fickte, hielt ich ihr meinen Schwanz ins Gesicht. Es gab kein Zurück mehr für sie, meine zurückhaltende Nicole, die Vertreterin des ausgedehnten Blümchensex, die Missonarsstellungsliebhaberin, die Lichtbeimsexausmacherin, die musste ran und zwei Schwänze gleichzeitig versorgen!

Ich griff in ihre kurzen, roten Haare und steckte ihr erneut fordernd und sogar fast ein bisschen brutal meinen Prengel in den Mund. Ich erkannte sie nicht wieder, ich erkannte mich nicht wieder, es gab den kurzen Moment, da wollte ich zurückhaltend und vorsichtig sein, wie immer bei ihr, aber schon nahm der kleine geile Teufel in mir wieder das Heft des Handelns in die Hand und es war mir unglaublich egal, ob sie gerade Lust darauf hatte, so heftig genommen zu werden oder nicht, ich, oder besser gesagt wir, taten es einfach.

Auch die Sprache wurde derber, als Daniel meinte: "Was ist, sollen wir tauschen? Ich will auch in ihr Fickmaul."

"Klar", antwortete ich, "ich nehme sie von hinten und fick ihr in den Arsch."

Das allerdings bekam Nicole mit und versuchte, meinen Schwanz nach wie vor in ihrem Mund, zu protestieren. Es klang jämmerlich - und machte mich gerade deshalb noch mehr an!

"Ich glaub, deine Schlampe hat Angst davor, in den Arsch gevögelt zu werden.", meinte Daniel mit ironischem Unterton und wir Männer lachten höhnisch auf.

Ich antwortete: "Ok, heute verschon ich sie noch, aber jetzt weiß ich ja, was sie draufhat. Demnächst ist sie reif, da kann sie ruhig winseln."

Nicole hatte das wohl mitbekommen, jedenfalls bewegte sie sich immer heftiger, um die Schwänze noch tiefer in ihr nasses Loch und in ihren Mund zu bekommen. So langsam stieg der Saft in mir auf und so fragte ich Daniel: "Was meinste, wo sollen wir ihr die Sahne drauf spritzen?"

Daniel, der nach unserem fliegenden Wechsel ohnehin tief in ihrem Mund steckte, meinte: "Wir sollten ihr alles aufs Maul spritzen, je mehr Sahne in dem süßen Gesicht, desto besser."

Damit war ich sehr einverstanden, denn Nicole so richtig vollzuspritzen war eine ganz neue Erfahrung für mich. Bisher hatte sie in unseren ganzen gemeinsamen Jahren keine fünfmal meinen Schwanz überhaupt in den Mund genommen, an Abspritzen ins Gesicht oder gar schlucken war nicht einmal zu denken und nun lag sie da, streckte uns ihre Zunge entgegen und wartete gierig darauf, unser Sperma ins Gesicht zu bekommen. Wir knieten links und rechts neben ihrem Kopf, wichsten unsere Schwänze und versuchten, halbwegs gleichzeitig abzuschießen, es sollte ja schließlich ein besonderes Erlebnis sein. Das gelang auch fast, Daniel kam ein paar Sekunden vor mir, sie wandte ihren Mund in Richtung seines Schwanzes, um auch ja alles abzukommen. Ich kam kurz darauf, schoss den Saft auf ihre Wange und wie das spürte, drehte sie sich und öffnete den Mund, so weit es ging, so dass die nächsten Schübe direkt in ihrem Mund landeten. Anschließend lutschte sie erst meinen und dann Daniels Prügel so sauber, so dass wir uns fast nicht einmal mehr waschen mussten.

Erschöpft fielen wir alle drei aufs Bett und japsten noch vor Geilheit, erst da fiel mir Anja auf. Die war ja auch noch da! Das geile Stück hatte sich zwischenzeitlich meine Kamera geholt und alles schön fotografiert!

Als ich sie ansah, grinste sie mich frech an: "So, meine Herren, ich hab da ein Beweismittel und wenn ihr mich heute Abend nicht genau so verwöhnt wie Nicole, häng ich die Fotos morgen auf dem Marktplatz aus." sprachs und lachte laut auf.

Wie ich da so lag mit dem frisch ausgesaugten Schwanz, der jetzt lustlos herunterhing, war der Gedanke an den nächsten Fick in absehbarer Zeit erst einmal wenig verlockend. Nichts gegen ein zweites oder drittes Abspritzen, aber in dem Moment war mir eher nach Pause. Andererseits war Anja durchaus in der Lage, uns beide wieder auf die Beine zu bringen und zudem hatte sie ab sofort meine Ex zur Verstärkung. Die Aussicht erschien mir durchaus angenehm und so sagte ich: "Dann müsste ihr beiden uns aber gut pflegen, damit wir bald wieder bei Kräften sind."


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