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Das Treffen mit Dir


torsten67

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Seit geraumer Zeit geht mir der Gedanke, mich hier einmal einzubringen, nicht aus dem Kopf.
Darum möchte ich es jetzt einfach mal versuchen.
Dieses Erlebnis durfte ich vor einigen Jahren machen und so entstand diese Story.

Wir trafen uns in einem Chat.
Nach einigen „Gesprächen“ war uns recht schnell klar dass die Chemie zwischen uns stimmen könnte.
So kommt es dann auch das wir unsere Telefonnummern tauschen.
Sehr zittrig, auf Deine Stimme gespannt, rufe ich Dich das erste Mal an.
Deine Stimme schlägt mich gleich total in einen Bann.
Wir sprechen über Gott und die Welt, wobei unser Gespräch dann immer mehr auch auf erotische Themen abgleitet.
Aufgeheizt durch dieses Telefonat beschließen wir uns schnellst möglich zu treffen.
Schon am nächsten Tag, zum Frühstück bei Dir, soll es sein.
Mit zitternden Knien und aufgeregt wie ein Sextaner stehe ich nun vor Deiner Türe.
Als sich die Türe öffnet muss ich erst einmal schlucken und mich räuspern.
Dein Anblick ist einfach nur wooow ! Du ca. 176cm groß, kurzes blondes Haar, eine sehr schöne schlanke Figur stehst in der Türe und bittest mich herein.
Du trägst ein kurzes schwarzes Kleid, welches Deinen tollen Körper sehr vorteilhaft betont. Dazu hast Du die passenden heels gewählt.
Wir schauen uns in die Augen und umarmen uns sehr innig.
Als unsere Lippen sich zu einem noch zaghaften Begrüßungskuss berühren spüre ich bereits die Lust nach mehr.
Aber zuerst muss ich Dich, leider, wieder loslassen und wir sitzen an Deinem Tisch.
Deine Augen funkeln mich an, unruhig sitze ich dort und genieße Deinen Anblick und den Kaffe. Die Stimmung ist sehr aufgeheizt und ich möchte Dich endlich wieder berühren.
Wir unterhalten uns über alles Mögliche aber immer wieder fliesen auch Zweideutigkeiten in unser Gespräch.
Ich will Dich berühren und verführen. Besonders interessiert mich auch was Du unter diesem Kleid trägst. Sind es Strapse oder halterlose Strümpfe ?
Deine Brustwarzen drücken sich verräterisch durch den Stoff.
Doch gerade als ich aufstehe, um mich hinter Dich zu stellen, klingelt Dein Handy. Du schaust auf das Display und entschuldigst Dich bei mir. Der Anruf kommt von Deinem Chef und den musst Du annehmen.
Mit versteinerter Miene führst Du nun dieses Telefonat, welches damit endet das für unser Date keine Zeit mehr bleibt, da Du (trotz Urlaub) in die Firma musst.
Schweren Herzens Verabschiedest Du mich. Jedoch nicht ohne mir einen sehr langen und auch intensiven Zungenkuss zu verpassen. Wir verabreden uns für zwei Tagen später wieder zum Frühstück.


Geschrieben

Unser erstes Treffen ist mir immer noch sehr nah.
Du gehst mir nicht aus dem Kopf und ich freue mich darauf Dich wieder zu sehen.
Die Zeit bis zu dahin erscheint mir ewig.
Der Gedanke Deinen schönen Körper zu sehen, riechen und zu schmecken gefällt mir sehr. Die Erinnerung, wie Du da in Deinem schwarzen Kleid mit den schönen Schuhen stehst, erregt mich.
Wobei auch der Gedanke dass Du vielleicht unter diesem Kleid nichts mehr trägst sehr ansprechend ist.
Gerne möchte ich nun Deine Zunge mit meiner in einer innigen Verschmelzung spüren. Meine Hände wollen Dich fühlen und alles an Dir erkunden.

Mit allen diesen wirren Gedanken stehe ich nun endlich wieder vor Deiner Türe.
Du öffnest und es folgt eine stürmische Umarmung. Dein Körper drückt sich ganz fest an mich und unsere Zungen können nicht voneinander lassen.
Du trägst heute ein kremfarbenes, ebenfalls kurzes, Kleid mit einem weiten Ausschnitt. Hiezu wiederum die farblich passenden heels.
Als meine Hand über Deinen geilen Po streichelt und dann unter den Rock gerät, erfasse ich dass Du nichts drunter trägst und es entfährt mir ein wonniges Stöhnen.
Es ist schön Deine Pobacken zu umfassen und zu kneten.
Ich spüre wie Du ein Bein nach vorne schiebst und Dein schöner, wohlgeformter Schenkel sich zwischen meine Beine drückt.
Es ist ein Genuss Dich so nahe bei mir zu spüren und ich zeige Dir dieses durch noch intensivere Küsse.
Aber nun will ich Deinen erotischen Körper komplett sehen und berühren.
Darum entledigen wir uns gegenseitig der störenden Kleidung.
Du stehst nur noch mit Deinen heels bekleidet vor mir und gibst ein wahnsinnig erotisches sowie erregendes Bild ab.
Mein Blut gerät noch mehr in Wallung. Das einzige was ich in diesem Moment möchte ist Dich zu spüren, zu streicheln, mit meinen Lippen und der Zunge zu erforschen.
Langsam dirigierst Du mich in Richtung Deines Schlafzimmers.
Bisher haben meine Hände noch nicht den Weg zu Deinem wunder schönen Busen gefunden und den Griff zu Deinem Lustdreieck habe ich mir bewusst noch verwehrt.
Aber nun möchte ich an Deinen Brustwarzen lecken und saugen.
Diese sind schon leicht hart und ich weis wenn meine Lippen die Nippel berühren werden sie umso härter was wahnsinnig geil aussieht.
Wir stehen vor Deinem Bett. Nun löse ich mich etwas aus der Umarmung.
Ich umfasse Deine, schöne Brust, und streiche mit meinem Daumen ganz leicht über Deine rechte Brustwarze. Nun werde ich den Warzenvorhof mit meiner Zunge umkreisen. Mir gefällte es sehr das Deine Nippel dabei sehr hart geworden sind und ich lecke auch an diesen bevor meine Lippen den Nippel umschließt und daran zu saugen beginnen.
Es ist sehr erregen zu spüren wie Dir diese Behandlung gefällt. Du lässt mich dieses auch offen spüren.
Immer noch verwehre ich mir dem Griff zu Deinem Lustdreieck. Meine Hand streichelt zwar Deine, schönen, Schenkel aber ich lasse diese nicht in Deine Körpermitte.
Langsam drücke ich Dich nun in Richtung des Bettes und Du setzt Dich darauf.
Deine Schenkel sind etwas gespreizt so dass ich mich dazwischen vor Dich knien kann.
Dein Anblick ist ein richtig geiler Genuss und unsere Zungen finden wieder zueinander.
Nun will ich mich aber noch etwas um Deine geilen Nippel kümmern und beginne wieder mit der Zunge daran zu spielen und zu saugen.
Mittlerweile habe ich beide Hände um Deine, geilen, Po-Backen gelegt und umfasse diese mal leicht dann wiederum fester.
Meine Zunge läst nun von Deinen Brustwarzen ab und wandert genussvoll Deinen Bauch entlang. In Erwartung auf das was kommen mag spreizt Du Deine Schenkel noch mehr und bist nun sehr offen für mich und mein tun.
Du gibst in dieser Stellung ein wahnsinnig schönes, erotisches und heißes bild ab. So sitzend, nur noch mit den Schuhen, welche Deine schönen Beine sehr betonen, begleitet. Dich nun auch zwischen Deinen Schenkel schmecken zu dürfen stachelt mich sehr an.


Geschrieben

Oh was liegt denn da noch auf Deinem Bett ? Ein Schal, das bringt mich doch direkt auf eine Idee. Mit diesem werde ich Dir nun Deine Augen verbinden.
Nun kannst Du Dich total auf das Fühlen und Deine Lust konzentrieren.
Sanft drücke ich nun Deinen Körper auf das Bett.
Du liegst super schön vor mir und Deine Schenkel sind weit gespreizt.
Meine Zunge spielt an Deinem Bauchnabel und meine Hände erforschen Deine Oberschenkel.
Du fühlst Dich sehr gut an.
Nun werde ich auch die Innenseite Deiner Schenkel erkunden und ganz langsam, quälend, nach oben zu Deinem Lustzentrum streicheln.
Deine Vagina schimmert schön rosa und ich kann sehen dass Du bereits recht feucht bist.
Langsam teile in nun mit dem Zeigefinger Deine Schamlippen.
Mhhh welch geiler Anblick !
Aber ich will Dir und mir noch nichts vorwegnehmen und berühre aus diesem Grund Deinen Kitzler noch nicht. Stattdessen streichle ich nur Deine äußeren Schamlippen und knete diese zwischen Zeigefinger und Daumen.
Ich möchte erreichen dass Deine Schamlippen richtig schön durchblutet werden und dadurch auch etwas anschwellen. Dein Körper reagiert auf diese Liebkosung und Du wirst noch etwas feuchter.
Meine Zunge findet nun den Weg in Dein Lustzentrum und die Zungenspitze teilt nun ebenfalls Deine Schamlippen und leckt Dich über die gesamte Vagina.
Weiterhin spare ich jedoch Deinen Kitzler aus. Ich will nun Deine Schamlippen schmecken und spiele mit der Zunge daran bevor ich leicht zu Saugen beginne.
Du hast mittlerweile Deine Beine angezogen und auf den Bettrand gestellt.
Nun bist Du total offen für mich und meine Liebkosungen.
Ich werde, mit meiner Zunge, von unten nach oben an Deiner, jetzt sehr feuchten, Mu.. entlang gleiten und dann Deinen Kitzler mit der Zungenspitze und leichtem Druck umkreisen. Der ist schon leicht angeschwollen und etwas vernachlässigt. Dieses werde ich nun ändern. Leicht züngle ich um ihn herum um dann ganz unvermittelt daran zu saugen und ganz leicht zu knabbern.
Schade das Du den geilen Anblick den Du mir bietest nicht selbst sehen kannst. Denn immer noch trägst Du den Schal über Deinen, schönen, Augen.
Bei jeder Berührung von meiner Zunge an Deinem Kitzler lässt Du mich spüren wie ein Lustschauer durch Deinen Körper fließt. Ich genieße das und werde dadurch ebenfalls immer erregter. Da ich Dich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zum Orgasmus bringen will lasse ich von Deinem Kitzler ab und lecke wieder über die gesamte Länge Deines herrlichen Lustzentrum’s. Als ich nun an Deinem Scheideneingang angekommen bin kann ich der Versuchung nicht widerstehen Dich auch hier zu schmecken und verpasse Dir dort einen tiefen Zungenkuss. Meine Zunge dringt hierbei so tief es möglich ist in Dich ein. Ich spüre wie sie von Dir eingeschlossen wird und beginne Dich nun die Zunge herein und heraus zu bewegen. Meine Finger finden dabei zuerst den Weg zu Deinen Brustwarzen um dann zu Deinen Schamlippen um dann mit Deinem Kitzler zu spielen.
Leicht rolle ich nun Deinen, mittlerweile sehr angeschwollenen und empfindlichen, Kitzler zwischen meinen Finger. Aber auch Deine Schamlippen sollen nicht zu kurz kommen. Darum lasse ich von Deinem Scheideneingang ab und sauge mich an diesen leicht fest. Mein Finger möchte nun auch spüren wie Du Dich von innen anfühlst. Langsam dringe ich mit dem Mittelfinger in Dich ein. Der Finger gleitet total leicht und ich spüre wie Deine Feuchtigkeit an diesem entlang läuft. Vorsichtig versuche ich Deinen G-Punkt zu finden während meine Lippen sich wieder mit Deinem Kitzler beschäftigen.
Da Du total offen und wahnsinnig erregt bist gelingt es mir problemlos noch mit einem zweiten Finger in Dich einzudringen. Es ist schön zu spüren wie die Wellen der Lust Dich immer mehr erfassen und Besitz von Dir ergreifen. Kurz überlege ich ob ich Dich nun zum Höhepunkt führen möchte oder einfach von Dir lasse und mich nur neben Dich setzte und beobachte wie Du wieder etwas zu Atem kommst.
Aber ich möchte Dich nicht quälen darum entscheide ich weiter zu machen um Dich zum Höhepunkt zu bringen.
Meine Finger und Hand werden durch Deine Geilheit immer feuchter, bei jeder Berührung Deines Kitzlers spüre ich wie Du zuckst und nicht mehr weit entfernt vom erlösenden Orgasmus bist. Ich lasse nun meine Finger einfach ganz still in Dir und intensiviere die Liebkosungen Deines Kitzlers mit meiner Zunge noch etwas. Plötzlich spüre ich wie Deine Hände meinen Hinterkopf erfassen und Du mein Gesicht noch etwas fester an Dein Lustzentrum drückst. Deine aufgestellten Beine beginnen zu zittern, Dein Oberkörper hebt sich leicht und Deine Hüfte ist nach vorne geschoben. Du presst jetzt ganz unvermittelt Deine Schenkel zusammen und lässt mich spüren wie es Dir kommt.
Ermattet liegst Du nun auf Deinem Bett. Ich halte Dich einfach nur im Arm und harre der Dinge die da noch kommen.


  • 1 Monat später...
Geschrieben (bearbeitet)

Hast Sie noch gefickt ?


bearbeitet von paar763
  • 5 Monate später...
Geschrieben

Ja das habe ich aber nicht bei diesem ersten Treffen.
Das habe ich mir ganz bewusst versagt um auch die Spannung bis zum nächsten Treffen entsprechend hoch zu halten
lg
Torsten


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