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Wir sind uns noch nie begnet...


vidiviciveni

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

(Eine Phantasie, die mir mal vor längerer Zeit durch den Kopf ging)


Wir beide sind uns noch nie begegnet.

An einem heißen, schwülen Augusttag sind wir auf dem Friedhof um das Grab eines Angehörigen neu zu bepflanzen. Beide sind wir, jeder an einem anderen Grab in die Arbeit vertieft, daß wir nicht mitbekommen, wie ein schweres Sommergewitter aufzieht. Ab und an schaue ich auf und wische mir den Schweiß ab. Dabei fällt mein Blick auf Dich. Ich sehe, wie Du dich über das Grab bückst um die Bepflanzung zurückzuschneiden. Du hast ein leichtes kurzes Sommerkleid mit einem tiefen Ausschnitt an. Das gibt mir die Möglichkeit einen Blick auf Deine üppigen Möpse zu erhaschen, die lustig hin und her schwingen wenn Du dich bewegst. Nicht eingeengt durch einen BH, weil es heute zu heiß dafür ist.

Meine Arbeit kommt ein wenig ins Stocken, da ich mich nicht mehr so recht auf die Arbeit konzentrieren kann. Als Du Dich herumdrehst frage ich mich ständig, ob du überhaupt einen Slip trägst, oder nur das dünne Kleid, das sich so wunderbar an deinen Körper und in die Ritze Deines prallen Pos schmiegt. Da täte ich gerne mal hinlangen.

Als ich mich wieder, schweren Herzens, der Arbeit zuwende, kracht der Donner und das heftige Sommergewitter bricht los. Ich schaue mich verzweifelt um und entdecke in einiger Entfernung ein Mausoleum aus weißem Marmor, das aber geschlossen scheint. Sonst ist weit und breit kein Unterstand zu sehen. Ich lasse alle liegen und stehen und sprinte hin. Wie vermutet ist die Tür verschlossen, aber wenn man sich mit dem Rücken zur Tür drückt, bietet der Türsturz einen knappen Schutz. Trotz meines Spurts dorthin bin ich klatschnaß, als ich ankomme.

Da kommst auch Du angelaufen und quetschst dich mit einem entschuldigendem Lächeln neben mich in die Nische. Wir schauen uns auf dem Friedhof um und sehen, daß das warme Sommergewitter alle Leute verjagt hat. Mir wird ganz anders als ich sehe, daß der Sommerregen dein weißes Kleid an Deinen Körper modelliert hat und dabei durchsichtig gemacht hat. Das ist Dir aber noch nicht bewusst geworden. Du schaust mir tief in die Augen. Du spürst die Hitze meines Körpers, weil wir nur einen Zentimeter voneinander getrennt sind.


Fortsetzung folgt, wenn gewünscht


Geschrieben

Ja ich auch scheint interessant zu werden
Schreibst du weiter bitte


Geschrieben

Teil 2

Als ich mein Nasse Hemd ausziehe und über die Türklinke hänge, bemerkst Du meine Erektion, die ich nicht länger vor Dir verbergen kann. Schlagartig wird Dir bewusst, daß ich fast alles von Dir erkennen kann, und wie eng und intim wir beieinander stehen. Vor Erregung versteifen sich Deine Nippel und das Blut läßt Deine Schamlippen schwellen. Wir schauen uns in die Augen und erkennen, daß wir beide scharf aufeinander sind, obwohl wir noch kein Wort gesprochen haben.

Ich beuge mich zu Dir rüber und küsse Dich auf Deine vollen Lippen die sich mir bereitwillig öffnen. Unsere heißen Zungen umkreisen einander, während Du Deine Arme um meinen Hals legst und deine üppigen Titten an meine nackte Brust presst. Atemlos genieße ich mit geschlossenen Augen deinen weichen Körper und lasse mein Hände auf Deinen Pobacken kreisen. Ich drücke meinen harten Schwanz an Deinen Bauch, damit Du merkst, daß ich Dich will. Hier und jetzt. Meine Hände gleiten über Deine Körper und landen in Deinem tiefen ausladenden Décolte.

Ich beginne mit den Fingerspitzen Deine Nippel zu streicheln und zu kneten. Du stöhnst vor Erregung auf. Ich hole wieder Luft und ziehe Dir das Kleid von den Schultern. Dann schiebe ich das nasse Kleid runter auf Deine üppigen Hüften und lege Deine Titten für meine Blicke und Lippen frei. Ich knabbere mich Deinen Hals runter bis zu Deinen Nippeln, die sich meinem Mund entgegen drängen während meine Hände beginnen, Deine Arschbacken zu kneten.

Du drückst meinen Kopf so fest an die prallen Möpse, das ich fast ersticke. Aus reiner Verzweiflung löse ich mich von den Titten und beginne eine heftige Knutscherei, nicht ohne nun mit beiden Händen Deine dicken Dinger zu massieren. Dein feuchter Schoß drückt sich an mein nacktes Bein und ich spüre Deine Hitze, während Du eine Hand in meine Shorts gleiten läßt um meinen harten Prengel zu greifen. Deine Hand schiebt meine Vorhaut zurück, daß es mir einen Schauer durch den Körper jagt vor Geilheit während der Regen um uns prasselt.

Weil es in meiner Hose nun definitiv zu eng geworden ist, machst Du mir fix die Hose auf und läßt Ihn endlich frei aus seinem Gefängnis. Die Hose fällt mir auf die Knöchel und Du gehst vor mir auf die Knie. Gierig schließen sich Deine Lippen um meine heiße weiche Eichel an der zu lutschen beginnst, während Du mit einer Hand den Schaft massierst und mir mit der anderen Hand die prallen Eier kraulst.

Ich kann es kaum noch aushalten und ziehe Dich hoch. Während ich Dir die Zunge in den Hals stecke, fahren meine Hände über Deine Schenkel und schieben das Kleid auf deinen Hüften hoch. Meine Hand gleitet zwischen Deine Beine auf die feuchte Spalte. Wie ich vermutet hatte, war es zu warm und schwül um Dich für ein Höschen – und sein es auch noch so knapp – zu begeistern. Als meine Finger die geschwollenen Lippen teilen und ich Dir einen davon in das Loch schiebe, kommt es Dir so heftig, daß Du mir fast die Zunge abbeißt.

Nun kann ich mich auch nicht mehr halten. Ich greife mir Deinen prallen Hintern, drücke Dich gegen die Tür und dringe tief in Dich ein mit meinem, vor Geilheit fast platzenden Schwanz. Nach wenigen heftigen Stößen kommt es mir sofort. Während unsere Erregung langsam abklingt, trocknen die Reste der Kleidung in einer Nische der Gruft. Wir aber stehen im warmen Sommerregen, duschen den Schweiß ab und streicheln uns gegenseitig während der Duft des Sommers aufsteigt.

Als der Regen nachlässt, ziehen wir uns die noch feuchten Klamotten an und gehen zu Deiner Wohnung um in aller Ruhe die Sachen zu trocknen, während wir uns nun viel langsamer und mit mehr Zeit die ganze Nacht lieben.........


Geschrieben

Geil liest sich als ist es grade passiert
Weiter so


Geschrieben

war nur eine Phantasie, die mir mal in den Kopf kam, als ich über einen Friedhof spazierte. Mußte ich dann gleich aufschreiben.

Aber ich schätze, die Phantasie, mal spontan mit jemand wildfremdem zu haben, den man vorher nicht gekannt hat und der einem aber ins Auge gefallen ist, ist nicht allzu selten. Sexuelles Kopfkino kennen wohl die Meisten.


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