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Uta...wie alles begann Teil 7

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Geschrieben

Endlich sagte Thomas: »OK, nehmen wir. Uta, probier die nächsten.«
Er hielt ihr rote Strümpfe und einen dazu passenden Strapsgürtel hin.
»Du kannst sie gleich hier anziehen.«
So zog Uta mitten im Raum stehend das eine Paar Strümpfe aus und das nächste an. Das letzte bißchen Intimität, das sie durch die Kabine noch gehabt hatte, war ihr nun genommen. Wenigstens konnte man von der Straße aus diesen Teil des Geschäftes nicht einsehen.
Unter den kritischen Blicken von Thomas und natürlich von Marion, der die Sache richtig Spaß zu machen schien, zog Uta verschiedene Strümpfe mit und ohne Strapsgürtel an. Thomas entschied sich schließlich für sechs Paare.
Das Mädchen sagte plötzlich: »Moment, ich habe da noch eine Idee. Mamma, du hast doch diese speziellen Strumpfhosen.«
Die Verkäuferin sah ihre Tochter eine Sekunde verständnislos an, dann lächelte sie.
»Sie haben zwar ausdrücklich nach Strümpfen und nicht nach Strumpfhosen gefragt, aber ich denke, Marions Idee wird ihnen gefallen.«
Sie verschwand hinter einem Tresen und kam mit einer schwarzen Strumpfhose wieder hoch.
»Hier, ziehen sie die mal an.«
Uta verstand, was an der so besonders war, als sie sie bereits bis über die Knie hochgezogen hatte. Die Strumpfhose hatte zwischen den Beinen ein Loch!
»Dreh dich mal um« verlangte Thomas wenig später. »Das sieht ja Klasse aus.«
Uta stand vor ihm mit einer Strumpfhose, die ihren gesamten Schritt vom Venushügel bis weit oberhalb des Poloches frei ließ.
»Davon nehmen wir gleich drei!« stieß er lachend hervor.
Dann verlangte Thomas nach BHs, natürlich in rot und schwarz. Wieder brachte die Verkäuferin das Gewünschte. Sie bediente ausschließlich Thomas, der sagte was er wollte und sich dann für einige der Modelle entschied. Uta hatte nicht mitzuentscheiden, sondern führte die Modelle nur vor.
Als die Verkäuferin zwei BHs mit den dazugehörenden Slips brachte, sagte Thomas nur: »Höschen brauchen wir nicht, meine kleine Uta trägt keine.«
Marion, die die ganze Zeit zusah und auch ihre Kommentare abgab, verschwand einen Moment in einer anderen Ecke des Geschäfts. Sie kam mit zwei schwarzen BHs wieder, deren Besonderheit Uta schnell erkannte. Sie waren so geschnitten, daß sie die Brüste nur von unten hielten und gleichzeitig fast ganz frei ließen. So wurden Utas Brustwarzen besonders betont. Thomas gefiel es natürlich.
Als Thomas beschloß, daß sie im Moment genug hatten, durfte Uta sich wieder anziehen. Die Verkäuferin begann mit einem breiten Lächeln im Gesicht, die Preise in die Kasse zu tippen. Uta kam gerade zur Kasse, als die Verkäuferin die Summe nannte. Uta erschrak etwas, als sie den Betrag hörte. Es waren mehr als 800 Euro. Sie hatte in dem anderen Geschäft nicht mitbekommen, wieviel die Sachen gekostet haben, aber viel weniger war es da bestimmt auch nicht gewesen. Doch Thomas legte ohne Zögern eine Kreditkarte auf den Tresen.
Mit mehreren Tüten bepackt, die natürlich alle Uta trug, gingen sie zum Auto. Auf dem Weg dorthin kamen sie an einem Eiscafé vorbei.
»Magst du ein Eis?«
Sie setzten sich und bestellten jeder einen großen Eisbecher, als ein Kellner bald darauf kam.
»Die ganzen Sachen hier«, Uta zeigte auf die Tüten neben ihnen, »haben ja ein Vermögen gekostet!«
»Wenn du eine gelehrige Schülerin bist, sind sie es wert«, antwortete Thomas. »Und wir machen gleich mit der nächsten Lektion weiter. Ich möchte, daß du nie mit geschlossenen Beinen sitzt. Nimm die Knie etwas auseinander.«
Uta bemerkte, daß die Leute an den Nachbartischen alles mitbekamen. Thomas schien das nicht zu stören.
»Noch ein Stück weiter - ja, so ist es gut.«
Uta saß nun mit leicht gespreizten Beinen da und bemerkte, daß ein junger Mann, der zwei Tische weiter saß, versuchte, ihr unter den Rock zu schauen. Uta schob den Rock unauffällig etwas zwischen die Schenkel. Thomas bemerkte es.
»Nein, warte. Zieh den Rock auf den Schenkeln glatt.«
Sie gehorchte und merkte an der Reaktion des Mannes, daß der jetzt wohl freie Sicht auf ihren blanken Schlitz hatte. Sie schämte sich sehr. Aber gleichzeitig fand sie es aufregend, wie sie den Mann ein paar Meter weiter so aus der Fassung brachte. Als das Eis kam, genoß sie es - nicht nur das Eis, sondern auch die gierigen Blicke. Ein zweiter Junge kam an den Tisch des Beobachters und der flüsterte seinem Freund etwas ins Ohr. Der Junge sah ihn ungläubig an und rutschte dann auch auf seinem Stuhl etwas tiefer, während er auffällig unauffällig zu Uta herüber sah.

Nach dem Eis gingen sie zum Auto und fuhren zurück in Utas Wohnung. Dort angekommen zog Uta sich als erstes aus. Völlig nackt kam sie wieder ins Wohnzimmer, wo Thomas auf der Couch sitzend wartete.
»Du hast mich in der Stadt die ganze Zeit nicht richtig angeredet.«
»Es tut mir leid, Meister. Aber ich dachte, vor den Fremden ...«
Sie stockte, war verunsichert. »Komm her und knie dich neben mir auf den Boden. Das ist der Platz einer Sklavin.«
Uta gehorchte.
»Die Knie auseinander - weiter - so ist gut. Leg die Hände auf die Schenkel - Die Brust heraus - OK. - Sie mich nicht direkt an.«
Uta blickte auf den Boden vor sich, Thomas schwieg einen Moment.
»Für die Zukunft gilt folgendes: Wenn ich dich in der Öffentlichkeit mit Uta anrede, darfst du mich Thomas nennen. Aber ich will, daß du diese Anrede in jedem Satz benutzt, wie du es sonst mit Meister tun sollst. Wenn ich dich mit Mädchen oder Sklavin anrede, wirst du Meister zu mir sagen. Hast du das verstanden?«
»Ja!« antwortete Uta sofort. Dann ergänzte sie schnell: »Meister!«
»Außerdem wirst du ab sofort kein Höschen mehr tragen, auch nicht zur Arbeit. Trage zur Arbeit Röcke oder Kleider und wenn du willst einen BH und Strümpfe. Wenn wir zusammen außer Haus sind, trägst du die Sachen, die wir heute gekauft haben - oder ähnliches, keinen BH, kein Hemdchen unter der Bluse oder dem Kleid.«
»Ja, Meister. Aber was wird im Winter?«
»Haben wir jetzt Winter?« fragte Thomas mit wütender Stimme.
»Nein, Meister. Es tut mir Leid.«
»Denk nicht über Probleme nach, die es im Moment noch garnicht gibt.« Er machte eine kurze Pause. »Ich möchte, daß du immer so sitzt, wie vorhin im Café - die Knie ein Stück auseinander, den Rock auf den Schenkeln glatt gezogen. Das gilt für Stühle, Hocker, Sessel ebenso wie fürs Auto oder die U-Bahn. Ist soweit alles klar?«
»Ja, Meister. Ich habe alles verstanden und werde gehorchen, Meister.«
Thomas beugte sich zu Uta herunter und gab ihr einen Kuß auf die Stirn.
»Aber dir ist klar, daß du für deinen Ungehorsam Strafe verdient hast?«
Es klang nicht wie eine Frage sondern war eine Feststellung.
»Ja, Meister.«
»Was, ja Meister?«
»Ja, Meister. Ich war ungehorsam und habe Strafe verdient.«
»Dann warte hier!«
Er stand auf und ging ins Schlafzimmer. Ein paar Sekunden später kam er mit dem Koffer wieder. Er stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Uta konnte nicht auf die Zahlenschlösser sehen als er sie einstellte. Auch der Inhalt blieb ihr verborgen, sie sah nur auf den offenstehenden Deckel.
Zum Vorschein kam ein dünner Bambusstock. Uta erschrak.
»Steh auf.«
»Ja, Meister.« Sie gehorchte.
»Ich werde dich mit zwölf Hieben bestrafen. Du darfst wählen, ob du sie auf die Brüste, den Rücken, den Po oder auf deine Muschi haben willst.«
Uta schluckte lautlos.
»Also, was willst du?«
Sie dachte mit Grauen daran, daß er ihre Brüste schlagen würde oder sogar zwischen ihre Beine. Da gab es eigentlich nur eine Entscheidung.
Trotzdem dauerte es einen Moment, bis sie leise antwortete: »Auf den Po, Meister.«
»Bitte mich darum!«
Uta zögerte erneut.
»Bitte schlag mich auf den Po.«
»Lauter! Und sage genau, was du willst und warum du es willst!«
»Ich war ungehorsam, Meister. Bitte bestrafe mich mit zwölf Hieben auf meinen Po, Meister.«
Thomas sah ihre Unsicherheit in den Augen, die Angst. Er grinste sie an.
»Na also, es geht doch.«
Er nahm ihr Gesicht in die Hand und gab ihr einen kurzen Kuß.
»Stell dich vor den Sessel und beuge dich vor. Du kannst dich mit den Händen abstützen.«
»Ja, Meister.«
Ihre Stimme klang unsicher, aber sie gehorchte. Uta streckte ihm ihren Po entgegen.
»Ich möchte, daß du die Hiebe mitzählst und dich nach jedem bedankst.«
»Ja, Meister.«
»Stell die Beine noch weiter auseinander und streck die Knie durch - ja so ist es gut. Sieh nach vorne.«
Uta gehorchte.
Sie wartete auf den ersten Schlag, auf den Schmerz, den sie nicht einschätzen konnte. Wie fest wird er zuschlagen und wie schmerzhaft sind solche Hiebe überhaupt? Doch es passierte garnichts. Uta wartete ungeduldig, ihre Beine fingen leicht an zu zittern. Die Spannung war fast unerträglich. Dann hörte sie das Pfeifen des Stocken und verkrampfte sich. Doch er traf sie nicht. Wieder gab es eine Pause, wieder das Pfeifen ohne Schlag, eine Pause. Thomas trieb Spielchen mit ihr, ließ sie zappeln. Uta hörte das Pfeifen des durch die Luft sausenden Bambusstocks, ohne daß wirklich etwas passierte. Sie zuckte jedesmal zusammen, das war echter Nervenkrieg! Sie wünschte sich, daß er endlich zuschlagen würde. Dieses Warten, diese Ungewißheit machte sie fast irre.
Wieder pfiff der Rohrstock ohne sie zu treffen. Es folgte unmittelbar ein zweiter und dieses Mal traf er sie unerwartet. Es brannte auf ihren Pobacken wie ein glühendes Eisen und Uta schrie laut auf. Sie warf den Kopf zurück und zog den ganzen Körper nach vorne. Das tat wirklich höllisch weh! Mit den Händen auf den Po gepreßt ließ der Schmerz nur langsam nach. Uta atmete schwer.
»Hast du nicht etwas vergessen?«

»Eins, Meister. Danke, Meister«, stieß sie hervor.
Der nächste Hieb ertönte und ließ Uta zusammenzucken. Doch er traf nicht. Noch dreimal schlug Thomas nur in die Luft, dann traf er sie wieder quer über den Po. Dieses Mal hatte Uta sich besser unter Kontrolle. Sie stieß nur ein Stöhnen durch die zusammengebissenen Zähne.


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Geschrieben

»Zwei, Meister. Danke, Meister.«
Nach immer wieder angetäuschten und sechs richtigen Hieben, die Uta brav mitzählte, war einer besonders schmerzhaft. Uta schrie vor Schmerzen auf, das war einfach zu viel.
»Bitte nicht mehr, Meister. Bitte, ich halte es nicht mehr aus! Ich tu alles, was du willst, aber bitte hör auf!« jammerte Uta.
»Doch, du hältst es aus. Du machst das sehr gut! Nur noch drei Hiebe, dann hast du es geschafft.«
Er streichelte über ihren Rücken, bis sie sich etwas beruhigte.
»Noch drei Hiebe, dann hast du es hinter dir. Aber die mußt du ertragen.« Er machte noch eine kurze Pause, dann fragte er: »Bist du wieder bereit?«
Uta nickte stumm.
»Gutes Mädchen!«
Der nächste Schlag kam direkt. Uta jammerte zwar auf, aber so schlimm wie der voherige war er längst nicht.
»Zehn, Meister. Danke, Meister.«
Der elfte Schlag ließ auf sich warten, bis er endlich kam.
»Elf, Meister. Danke, Meister.«
Kaum hatte sie das gesagt, da traf sie auch schon der letzte. Wieder schrie sie und bäumte sich auf. Der war wirklich schlimm. Entweder hatte Thomas besonders fest zugeschlagen oder die Hiebe waren zu kurz nacheinander. Langsam bekam Uta sich wieder unter Kontrolle.
»Zwölf, Meister. Danke, Meister.«
Tränen liefen ihr über das Gesicht, sie atmete schwer und schluchzte leise. Thomas zog sie hoch und drehte sie zu sich.
»Ich bin sehr stolz auf dich. Du warst sehr tapfer.«
Er nahm sie ihn die Arme, Uta klammerte sich an ihn und weinte in sein Hemd.
So standen sie ein paar Minuten völlig ruhig da, bis Uta sich beruhigt hatte. Sie sah ihm in die Augen.
»Ich liebe dich, Meister!«
Dann legte sie den Kopf wieder an seine Brust. Thomas küßte sie auf die Stirn und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett, natürlich auf den Bauch. Dann holte er eine Wundsalbe aus seinem Koffer und rieb damit den von dicken, roten Striemen überzogenen Hintern ein. Das tat bei jeder Berührung weh, Uta stöhnte immer wieder leicht auf. Thomas deckte sie anschließend zu und setzte sich neben ihr aufs Bett. Er streichelte sanft ihren Rücken, die Schultern, den Nacken. Irgendwann schlief Uta ein.
Als sie zwei Stunden später aufwachte, war sie alleine. Ihr Po schmerzte noch immer. Vorsichtig berührte sie ihn mit den Fingern. Sie konnte die wunden Striemen förmlich fühlen. Sie schob die Decke zur Seite und kniete sich im Bett auf. So konnte sie über die Schulter hinweg in den großen Spiegel am Schrank schauen. Sie erschrak etwas, als sie die leuchtend roten Striemen sah. Sie erinnerte sie sich daran, was Thomas zu ihr gesagt hat, daß er sehr stolz auf sie sei, weil sie so tapfer gewesen war. Sie war ihm nicht böse für die Hiebe. Schließlich hatte sie seine Bedingungen akzeptiert, hatte versprochen, ihm zu gehorchen. Sie hatte nicht gehorcht, also hatte sie die Strafe verdient! Sie ging kurz in die Küche trank ein Glas Wasser. Anschließend legte sie sich wieder hin.
Auf dem Bauch liegend spürte sie die kleinste Bewegung der Decke über ihrem Po, ließ sie leicht erschauern. Ein Kribbeln breitete sich langsam in ihrem ganzen Unterleib aus. Sie spreizte die Beine und reckte den Po etwas hoch. So konnte sie ungehindert mit einer Hand zwischen ihre Beine fahren. Sie wünschte sich, daß Thomas jetzt hier wäre und sie kraftvoll ficken würde. So rieb sie sich selbst kräftig über ihre Schamlippen und den hart hervorstehenden Kitzler und stellte sich vor, daß Thomas sie, so wie sie jetzt auf dem Bett kniete, von hinten nahm. Mit der anderen Hand faßte sie sich an den gestriemten Hintern und löste einen leichten Schmerz aus, der sie zusammen mit der Stimulation zwischen ihren Schenkeln schnell zum Höhepunkt brachte.
Als sie aufwachte, war sie zuerst nicht sicher, ob der Einkauf und vor allem die Bestrafung am Vortag wirklich passiert waren oder sie nur geträumt hatte. Aber das leichte Brennen ihres Hinterns bewies, daß die Erlebnisse des letzten Tages absolut real gewesen waren. Sie war wütend auf Thomas, der sie so fest geschlagen hatte, daß sie es jetzt noch spürte. Aber vor allem verunsicherte es sie, daß sie auf der anderen Seite nun genau der Gedanke an die schmerzhaften Hiebe irgendwie erregte. Es war sehr verwirrend und machte ihr auch ein bißchen Angst.
Uta stand auf und ging ins Bad. Nach einer heißen Dusche fühlte sie sich wohler und ging in die Küche zum Frühstücken. Zwar konnte sie mit dem noch wunden Po sitzen wenn sie vorsichtig war, aber sie aß lieber im Stehen. Anschließend war die Wäsche an der Reihe. Sie zog einen Trainingsanzug an und ging mit einem Korb voll Wäsche in der Keller, wo sie für 3 DM pro Maschine die vom Vermieter aufgestellte Waschmaschine benutzen konnte.
Uta hatte bereits zwei Maschinen gewaschen und im Keller aufgehängt und kam mit der dritten die Treppe herauf. Thomas stand vor ihrer Wohnung.
»Guten Tag, Meister.«
Er antwortete nicht und folgte ihr schweigend in die Wohnung.
Kaum hatte sie die Tür geschlossen, als er fragte: »Was hast du da an?«
Uta sah ihn eine Sekunde fragend an.
»Einen Trainingsanzug, Meister.«
»Und woraus besteht der?«
»Ich glaube, aus Polyamid, Meister.«
»Das meine ich nicht. Er besteht aus einer Jacke und...?«
Uta erkannte den Fehler, den sie gemacht hatte.
Sie schluckte, dann antwortete sie: »Und aus einer Hose, Meister. Es tut mir Leid, ich habe es vergessen, Meister.«
Schnell zog sie die Trainingshose aus.
»Eine Sklavin entschuldigt sich nicht, sie bittet höchstens um eine gerechte Strafe für ihren Ungehorsam.«
Thomas sah sie an und wartete offensichtlich genau darauf. Uta dachte daran, daß er sie nun wieder mit dem Rohrstock schlagen würde. Dabei tat ihr der Hintern noch vom Vortag weh.
Schließlich sagte sie: »Ich war ungehorsam und habe eine Hose angezogen, Meister. Bitte bestrafe mich dafür, Meister.«

»Heute werde ich dich dafür nicht bestrafen. Wenn das aber noch einmal vorkommt, wird die Strafe um so härter. «
»Ja, Meister. Danke, Meister!«
»Mach mit dem weiter, bei dem du gerade bist.«
Er folgte ihr ins Schlafzimmer, wo Uta unter seinen beobachtenden Blicken ein paar Höschen, BHs und Söckchen an einer Wäschespinne anbrachte.
»Höschen wirst du in Zukunft ja nicht mehr zu waschen haben.« kommentierte er ihre Arbeit.
Als sie fertig war, befahl er ihr, aus den Schränken alle Jeans und andere Hosen, ihre Slips und alle normalen Strumpfhosen auf das Bett zu legen.
»Ich will, daß du dir einen großen Karton besorgst und die Sachen darin verwahrst. Wir werden den Karton zukleben, denn die Sachen wirst du in nächster Zeit nicht brauchen.«


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Geschrieben

In ihrer Wohnung zog Uta sich wie immer als erstes aus und kniete sich neben Thomas hin, der inzwischen im Wohnzimmer in einem Sessel saß. Ein paar Minuten schwieg er und strich Uta über den Kopf, wie man unbewußt einen neben sich sitzenden Hund streichelt.
»Jetzt hole mir ein Bier und dir eine Flasche Wasser.«
»Ja, Meister.«
Uta stand auf und ging in die Küche. Sie kam mit einer geöffneten Flasche Bier und eine Flasche Mineralwasser. Nach einem zweiten Gang in die Küche, bei dem sie die Gläser holte, schenkte sie Thomas ein. Sie kniete sich auf ihren Sklavenplatz neben seinen Beinen.
»Warum hast du die Gläser nicht beim ersten Mal mitgebracht?« fragte er.
»Ich hatte keine Hand mehr frei«, antwortete Uta.
»Du hättest besser zuerst das Bier und ein Glas für deinen Herrn geholt und eingeschenkt. Dann hättest du dir selbst etwas holen können.«
Uta verstand.
»Es tut mir leid, Meister. Ich habe einen Fehler gemacht. Bitte bestrafe mich dafür, Meister.«
Thomas sah sie ernst an.
»Deinen Hintern kann ich ja nicht schon wieder bearbeiten. Sonst kannst Du am Montag im Büro nicht sitzen. Aber wenn du bestraft werden willst, machen wir etwas anderes. Hole mir den Koffer.«
Uta sprang sofort auf und holte den Koffer aus dem Schlafzimmer. Sie stellte ihn auf den Wohnzimmertisch und nahm wieder zu Thomass Füßen Platz. Er öffnete den Koffer so, daß Uta nicht hinein sehen konnte. Zum Vorschein kamen ein Paar Klammern. Sie sahen ein bißchen wie Wäscheklammern aus, waren aber kürzer und aus Metall.
»Weißt du was das ist?«
»Nein, Meister.«
»Na dann überleg' mal, wo man die befestigen könnte.«
Uta sah ihn ängstlich an, sie ahnte, was er meinte.
Nach ein paar Sekunden fragte Thomas: »Wo soll ich sie festmachen?«
Uta wußte es, sah es an seinem Blick, der auf ihren Brüsten ruhte. Es dauerte einen Moment, bis sie sich zu einer Antwort durchringen konnte.
»Die Brustwarzen.« Ihre Stimme war sehr leise, flüsternd.
»Ich habe dich nicht verstanden!«
»An den Brustwarzen, Meister«, wiederholte Uta jetzt lauter.
»Dann bitte mich darum.«
Uta schluckte.
»Bitte befestige die Klammern an meinen Brustwarzen, Meister.«
»Komm näher.«
Uta gehorchte und kniete jetzt dicht vor ihm, die Hände noch immer auf ihren Oberschenkeln liegend und ihre Brüste präsentierend. Thomas nahm eine der Klammern und öffnete und schloß sie mehrmals. Seine Hand bewegte sich auf ihre Brüste zu, dann hielt sie inne.
»Welche Seite zuerst?«
Uta reagierte nicht.
»Welche Seite?« wiederholte er lauter.
»Die linke!« stieß Uta erschrocken hervor.
»Bitte mich darum!«
»Bitte befestige die Klammer an meiner linken Brustwarze, Meister.«
Thomas lächelte.
»Na also, es geht doch.«
Er bewegte sich weiter vor. Uta schloß die Augen.
»Sieh mich an!«
Sie gehorchte. Sekunden vergingen, dann berührte die Klammer ihren Nippel. Uta zuckte zusammen. Sie spürte die Klammer genau, die kleinen Zähne, die ihren sensiblen Nippel leicht berührten. Thomas spielte wieder mit ihr, ließ sie zappeln. Sie wünschte sich, daß er die Klammer endlich schließen würde, dieses Warten machte sie verrückt.
Plötzlich ließ Thomas die Klammer zuschnappen. Uta schrie auf, es tat furchtbar weh. Instinktiv griff sie sich an die Brust und entfernte die Klammer.
»Na, was soll das?«
»Es tut mir leid, Meister. Ich konnte es nicht aushalten.«
Tränen liefen ihr über die Wangen - nicht so sehr wegen der Schmerzen, die langsam abklangen, sondern vor allem aus Wut über sich selbst, weil sie es nicht ausgehalten hatte. Sie hielt Thomas die Klammer hin.
»Es tut mir leid, Meister. Ich werde versuchen, still zu halten.«
Sie legte die Hände wieder auf ihre Schenkel und drückte ihre Brüste vor. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in Erwartung des Schmerzes. Als Thomas die Klammer dann an ihren Nippel setzte, stöhnte Uta auf, hielt aber still. Er hatte die Klammer dieses Mal vorsichtiger geschlossen, trotzdem tat es ziemlich weh. Die Klammer hatte kleine Zähne, die in Utas empfindsames Fleisch bissen. Thomas nahm die zweite Klammer und bewegte sie in Richtung ihrer rechten Brust. Uta biß die Zähne zusammen, eine Sekunde später tat die Klammer das selbe und entlockte der knienden Frau ein Aufstöhnen. Thomas hatte die Klammer ziemlich schnell zuschnappen lassen.
Ein oder zwei Minuten ließ er sie regungslos auf dem Boden knien, die mit Klammern bestückten Brüste präsentierend. Uta fand den Schmerz inzwischen nicht mehr so schlimm, es zog nur noch leicht. Als Thomas dann plötzlich an die Klammern faßte, stöhnte sie erschrocken auf, hielt aber still. Sie wagte nicht, ihre Position zu verändern.
»Ich habe hier noch zwei«, sagte Thomas und hielt ihr zwei weitere Klammern vor die Nase, die breitere Klemmflächen als die an ihren Brustwarzen hatten. »Wo kann man die wohl befestigen?«
Uta begriff sofort, an welche Körperstelle sie passen würden.
»An meine Schamlippen, Meister?« sagte sie unsicher.
»Sehr richtig. Und wenn du eine gute Sklavin bist, weißt du, was du jetzt zu sagen hast.«
Uta zögerte kurz, dann bat sie: »Bitte befestige die beiden Klammern an meinen Schamlippen, Meister.«
Thomas befahl ihr aufzustehen. Uta gehorchte und stellte sich breitbeinig vor ihn. Er faßte eine ihrer inneren Schamlippen und zog etwas daran, dann nahm er eine der Klammern zur Hand. Angespannt wartete Uta auf den Schmerz. Aber so schlimm wie an ihren Nippeln war es nicht, als Thomas sie befestigte. Auch die zweite war nicht sehr schmerzhaft, die beiden Metallgegenstände verursachten nur ein leichtes Ziehen.
»Hast du ein paar Erdnüsse im Haus.«
»Ja, Meister«, kam ihre Antwort sofort.
»Dann bringe sie her.«


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Boh87
Geschrieben

<moin,
eo ist den teil 6 ?
ich finde den nicht


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