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spannend69

Polyamorie: Ein Traum oder real lebbar?

Empfohlener Beitrag

GutSituiert
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo, letztlich bestimmt Du selber was möglich ist. Können die äußeren Unstände noch so widrig sein. Viel Erfolg!

bearbeitet von CaraVirt
Vorposting-Zitat entfernt
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HQMJoe
Geschrieben
zunächst brauchst du mal einen Partner der ähnliche Interessen hat und dann ist das sicher so individuell, das dir keiner eine konkrete Antwort auf Deine Frage nach der realisierung geben kann. Schau mal irgendwo im Nacht TV gibts da ne Serie. Da wirst du sicher Antworten finden wie andere damit klar kommen.
Blutgräfin
Geschrieben
völlig uninteressant für mich.
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adoreCuddling
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb v1980er:

Ich denke, möglich ist alles, wenn man in der Lage ist, Klischees, Vorurteile und Eifersucht außenvor zu lassen...

Genau, allerdings gilt das nicht nur für einen, oder zwei (monogame Partnerschaft) sondern für alle Beteiligten. Je mehr Menschen du einbeziehst, um so schwieriger ist die Suche. ;)

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Geschrieben

Ich weiß nicht, ob da nicht eher der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Du kannst Deine Gefühle ja nicht einfach abschalten. Und im Gegenzug entstehen ja ähnliche Gefühle. Irgendwann entsteht plötzlich der Drang sich entscheiden zu müssen und dann wird es schmerzhaft. So habe ich es zumindest erlebt. Polyamorie denkt sich leichter, als sie sich realisieren lässt. 

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Dicky72
Geschrieben (bearbeitet)

Schließe mich da dem Vorschreiber an.

 

Hatte früher mal einen Freund, der lebte damals in einer riesigen "WG" mit 30 Bewohnern (davon 15 Frauen) und hatte was mit 3 der dort wohnenden Frauen am laufen, wobei eine gerade umgezogen war und nicht (mehr) im Haus wohnte. Die wussten alle voneinander, aber für ihn war es stressig nachts durch die Zimmer zu hüpfen. Mir wäre das nichts gewesen. Er hat das irgendwo 6 Monate geschafft und danach zwei Frauen "beschränkt".

bearbeitet von Dicky72
Auf Grund E-Mail Rest vergessen zu tippen.
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little_secret1980
Geschrieben
vor 34 Minuten, schrieb adoreCuddling:

Genau, allerdings gilt das nicht nur für einen, oder zwei (monogame Partnerschaft) sondern für alle Beteiligten. Je mehr Menschen du einbeziehst, um so schwieriger ist die Suche. ;)

Genau das ist das Problem daran ;-)

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Geschrieben
Kann aus Erfahrung bestätigen: Funktioniert einwandfrei.
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Geschrieben
'eine polyamoure beziehung' das liest sich schonmal falsch für mich. :D also ich lebe das Konzept der beziehungsanarchie und fühle mich damit sehr wohl. Können uns in pm drüber austauschen wenn du magst
oversexed_woman
Geschrieben

Spannendes Thema mit dem ich mich auch mehr oder minder auseinandergesetzt habe.

Leider kann ich keine persönlichen Erfahrungen teilen, da es mir noch nicht gelungen ist einen potentiellen (weiteren) Partner zu finden.

Ich denke auch, dass es nicht einfach ist, dieses Modell zu leben.

Ich verfolge hier mal weiter und bin gespannt was hier noch so dazu geschrieben wird. 

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FeEE85
Geschrieben (bearbeitet)

Ich denke, so wie mindgame83 es geschildert hat, wird es oftmals ablaufen.  Ich habe einen guten Freund, der seit über 20 Jahren polyamor lebt. Und fast alle Frauen sind Mitte bis Ende 20. Und für viele ist es eine Übergangssituation zwischen zwei Beziehungen. Der Mann hat oftmals richtig Stress, da er sich wirklich für alle seine Liebschaften emotional verantwortlich fühlt und manchmal haben mehrere Frauen gleichzeitig Lebenskrisen, um die er sich kümmert. 

 

bearbeitet von FeEE85
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Nicht einfach aber machbar
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morituritesalutant
Geschrieben

ich habe keine eigene erfahrungen(bin in jeglicher hinsicht monogam),aber kann mir nur vorstellen das nur polyamorie funktioniert,wenn alle beteiligten selbst polyamore sind,zumindest wenn alle beteiligten von einander wissen und nicht für einen der beteiligten eine affaire ist. 

denn eifersucht hat in solch einer konstellation kein platz.

 

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spannend69
Geschrieben

@darkmother klar besteht die Gefahr, daß es nicht gut geht aber die gibt es doch immer. Egal ob in einer Zweier- oder Dreierbeziehung.

Die Menschen ändern und entwickeln sich stetig weiter (sollten sie zumindest) und in welche Richtung ist eben nicht planbar, aber wer sagt denn, daß es sich nicht in Richtung Gemeinsamkeit und sich gegenseitig stärken/stützen gehen kann?

Wie kurz oder lange auch immer...

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spannend69
Geschrieben (bearbeitet)

@morituritesalutant Dass alle voneinander wissen ist Grundvoraussetzung. Es ist sogar so, daß jeder der Beteiligten die anderen "Mitlieber" ebenfalls lieben muss... Das ist es, was es - meiner Meinung nach - so unwahrscheinlich scheinen lässt.

Jeder muss mit jedem verbunden sein und Gefühle für die anderen haben und sich nicht für eine Person entscheiden wollen.... Wie komplex...

bearbeitet von spannend69
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