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lacleman001

Das erste Mal am Badesee (Bi)

Empfohlener Beitrag

lacleman001

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ein herrlicher Sommertag im Juli, die Ferien hatten gerade begonnen. Mit meinen 17 Jahren hatte ich noch keinerlei sexuelle Erfahrung. Vielleicht fand ich es deshalb als das Beste, mich mit einem Klassenkameraden, Tom hieß er, zu verabreden, an den Badesee zu gehen. Er war einfach nur ein guter Freund und sah auch noch gut aus. Tiefschwarze feste Haare auf dem Kopf, schlank und etwa meine Größe. Ich dachte mir nichts weiter dabei, als ich ihn fragte, ob er Lust hätte an den See zu radeln und dort ein wenig abzuhängen.
Von ihm kam ein klares JA und die Ermahnung, Sonnenmilch nicht zu vergessen, ich sei ja ein blonder Typ, der schnell einen Sonnenbrand bekommen kann.
Nur eine Stunde später, es war etwa halb eins, die Hitze enorm, kam er auf seinem Fahrrad an. Er trug ein knappes blaues T-Shirt und eine kaki-farbene Shorts. Eilig musste er es gehabt haben, denn durch den Fahrtwind war sein Haar schön zersaust, so sah er noch besser aus.

Nach einer halben Stunde erreichten wir den See. Wir waren nicht langsam unterwegs und deshalb genug durchgeschwitzt, um so schnell wie möglich Abkühling zu suchen. Da es keine Umkleiden gab, setzten wir uns gegenüber, legten ein Handtuch über die Knie und wollten uns so umziehen. Unsere Shorts waren aber so enganliegend, dass wir uns dieser erstmal so entledigten. Tom hatte einen blauen Slip an, der sein gesamtes Geschlechtsteil perfekt abformte. Meine schwarze Unterhose war eher das Modell "Schlapperbuxe". Aber dann: als wir uns so gegenüber sitzen und uns unsere letzte Hose auszogen, konnte ich kurz Toms Hoden sehen. Ich war verblüfft, denn kein Haar war zu sehen.
Noch mehr überraschte mich, dass sich mein Penis begann aufzurichten. Tom hätte ausser meinem Sack also auch nichts sehen können.
Als wir aufstehen lächelt Tom nur und wir laufen zum Wasser.

Die Erfrischung im See tat gut. Wir balgten ein wenig und ich genoss die Körprenähe zu Tom. Insbesondere als er meinen Oberschenkel griff um mich im Wasser auf den Kopf zu stellen. Da ich etwas Bammel hatte, suchte ich halt und griff ihm an den Po. Seine Hand gimg flugs über meinen Sack ebenfalls an den Po, jedoch zog er dabei an meiner Badehose, so dass er meinen blanken Po erwischte.
Bevor ich auftauchte konnte ich es mir nicht verkneifen, seinen Hodensack zu berühren.
Unsere nassen Badehosen konnten nicht verbergen, das wir Spass hatten - bei 18 Grad Wassertemperatur. Fix gingen wir zu unseren Badelaken und legten uns bäuchlings darauf. Tom fragte nach meiner Sonnencreme; er schien besorgt, wegen der prallen Sonne. Ich gab ihm die Tube und er schaute sie genau an und meinte nur: "Schön, wenn das gleich kommt."
Keine Ahnung, was er damit meinte, aber er fing sofort an, mich mit der Creme einzureiben. Ein herrliches Gefühl, als er meinen Rücken cremte, ganz sanft. Dann die Beine, vom Fuß aus immer weiter. Die sanft massierenden Hände kamen immer höher und auf der Innenseite der Schenkel intensiver. Er sagte nur: "Keine Angst jetzt, aber die Nahtstellen zwischen Haut und Hose müssen besonders gut behandelt werden."
Kurz darauf spürte ich seine Hände weit ab von den Übergängen auf meinem Po. Er cremte ihn vollständig ein, kam dabei an meinen Sack und meine Rosette. Ich fühlte mich ........

Nun forderte er mich af, mich umzudrehen, er saß aber inzwischen auf meinem Po. Besser so, meinte er. Als ob er gewußt hatte, dass mein Penis recht hart geworden ist.
Ich tat es und fühlte nun seinen Hoden auf meinem Strammen Max.
Er rutschte zu den Füßen und begann das Massage-Creme-Spiel auf ein neues. Doch diesmal ging er nicht an die Übergänge, sondern setzte sich auf meinen Steifen. Die Brustmassage war hervorragend. Als die Südregion meines Bauchnabels erreicht wurde, wechslete er sofort zu meinen Beinen. Die Beinöffnungen meiner Badehose war auf einer Seite bereits leicht angehoben. Mir war das erstmal peinlich. Tom ließ sich nichts anmerken und cremte sogar in der Öffnung, wobei er meinen Hoden berührte. Wäre die Hose nicht schon feucht gewesen, wäre jetzt alles zu spät. Tom saß wieder auf meinem hart gewordenem Schwanz und seine Hände wanderten von oben rund um meinen Schaft.
Fertig! sagte er und legte sich auf den Bauch neben mich.

Fortsetzung folgt


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Geschrieben

Weiter so.


lacleman001
Geschrieben

Nun begann ich, Toms Rücken und Beine einzucremen. Dazu saß ich auf seinem Po und er räkelte sich ein wenig hin und her. Meine Badehose schien zu schrumpfen, denn mein Schwanz hatte kaum noch Platz darin. "Moment mal", meinte Tom, "ich muss nur mal mein Teil neu ausrichten." Ich erhob mich ein wenig und er drehte sich unter mir um, zog mich wieder auf seine Hüfte. Sein Schwanz hatte noch weniger Platz in seiner Badehose und lugte schon ganz wenig oben heraus. Breitbeinig, wie ich auf ihm hockte, sah er, wie sich an einer Seite ein Ei freien Blick verschaffte. "ganz schön haarige Angelegenheit" sagte Tom und schob meinen Hoden ganz vorsichtig mit dem Daumen wieder in meine Hose.
Damit wir nicht allzu auffielen, hielten wir es dann für besser erstmal auf dem Bauch liegen zu bleiben, bis sich alles gelegt hat. Wir plauderten ein wenig und kamen auf meine Intimbehaarung zu sprechen. Dabei überzeugte er mich, den Bereich zu rasieren und bot mir an, mir dabei zu helfen, wenn ich es wünschte.
Allein der Gedanke verhinderte, dass ich mich traute aufzustehen, um mit Tom noch ein paar Runden im Wasser zu drehen.

Der Abend rückte näher und wir entschlossen uns, nach dieser Runde heimzufahren. Zum umkleiden gingen wir an den Waldrand zu dem dichten Gestrüpp. Tom stand mit dem Rücken zu mir und zog sich seine Badehose aus. Der Anblick dieses knackigen Pos ließ meine Badehose wieder schrumpfen. Während Tom sich fertig abtrocknete zog auch ich meine Badehose über meinen "Hans-Guck-in-die-Luft" und trocknete mich ab, ohne Toms Körper aus den Augen zu lassen. Plötzlich drehte er seinen Kopf zu mir, ich stammelte "Sorry", ließ mein Handtuch vor Schreck ertappt worden zu sein,los. Aber es fiel nicht auf den Boden. Das verschmitze Lächeln bedeute so viel wie: Ist ok. Dreh Dich um, mach dich fertig - möchte auch deinen Arsch sehen.

Schließlich fuhren wir mit unseren Rädern heim und verabredeten uns für den nächsten Tag, um wieder an den See zu fahren. Er erinnerte mich ganz beiläufig an die Rasur und verabschiedete sich mit einem Lächeln.

Dieser nächste Tag sollte dann mehr sexuelle Erkenntnisse bringen, als ich zu denken wagte.

Fortsetzung folgt.


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wlm-paar-sucht
Geschrieben

Wow. Bin schon gespannt wie es weiter geht mit euch


lacleman001
Geschrieben

Der Wetterbericht hatte nicht übertrieben: Ein sonniger Tag, 28 Grad. Die Vorfreude auf den Badeausflug mit Tom lies mich auf Ideen kommen. Von einer Jeans mit relativ weiten Beinen, schnitt ich diese ab, bis kurz vor knapp, zog sie an und setzte mich vor einem Spiegel auf einen Stuhl. Mal sehen, was es zu sehen gab – ausreichend!
Doch bevor es losgehen sollte, rasierte ich meinen Sack und Schwanz und die Umgebung. Ich war ganz schön aufgeregt, was heute mich erwarten sollte.
Punkt 14 Uhr stand ich vor Toms zuhause. Er kam raus und es verschlug mir die Sprache. Das helle T-Shirt passte nicht nur gut zu seinem schwarzen Haar, sondern auch zu seiner weissen Radlerhose mit der faustgroßen Beule. Ich saß auf meinem Rad und hatte ein Bein leicht abgespreizt, oben auf dem Pedal – er müsste einen Teil meines Sackes sehen können, dachte ich mir und sah nur sein Lächeln, als er in die Richtung sah.
„Super, los geht's“ rief er und radelte vor mir los. Heute nahm er einen anderen Weg zum See, mehr über freies Feld. Nach einer Viertelstunde wurde mir klar, was Schweiss mit weißen Klamotten anrichtet. Tom strampelte immer noch vor mir und sein Rücken wurde immer deutlicher sichtbar und nur wenig später auch seine Pospalte. Ich bat Tom mal kurz zu halten, da ich pieseln müsste. Er wunderte sich nur kurz, da wir auf offener Strecke waren, kein Gebüsch weit und breit und ein paar Radfahrer in der Nähe waren. Kaum standen wir, setzte ich mich schräg auf mein Rad und durch das offene kurze Hosenbein schoß der gelbe Strahl in Richtung Feld. Tom staunte nicht schlecht und meinte nur, dass es wohl Zeit war. Er hatte gewendet und ich konnte nun seine durchgeschwitzte Front sehen. Das Shirt war komplett durchsichtig und die Radlerhose gab Fragmente seines querliegenden Schwanzes und einen Teil seines Hodensackes zur zarten Besichtigung frei. Meine Geilheit stieg, und auch Toms Schwanz zeigte deutliche Regung.

Den See erreichten wir heute von einer anderen Seite. Aber anstatt zum Strandbereich weiter zu radeln, hielt Tom plötzlich an, legte sein Rad ab und rief nur: Komm!
Kaum lag sein Rad, zog er sich aus und lief nackt zum Wasser. Er wiederholte sein „Komm“, worauf auch ich abstieg und mich auszog. Beim Lauf zum Wasser merkte ich, dass mein Schwanz stocksteif war. Im Wasser relativierte sich das ein wenig. Es folgten die kleinen Rangeleien im Wasser, wobei sich unsere nackten Körper immer wieder berührten. Immer wenn mein Penis Kontakt zu Tom hatte, spürte ich ein zucken im Unterleib. Ein warmes, angenehmes Gefühl, jedesmal.
Tom ging in Rückenlage und schwamm langsam Richtung Ufer. Sein Schwanz glänzte in der Sonne, lag aber ganz ruhig leicht gebogen zur Seite. Nun schien es, als ob er pinkeln würde – er tat es tatsächlich.
Wir gingen an das Ufer, wo ich mich abtrocknen wollte, aber Tom hielt mich zurück und meinte nur: „Wenn schon natürlich, dann aber richtig.“
Er wälzte sich am Ufer im Schlick, warf ein Stück in meine Richtung, stand auf und schmierte sich vollständig mit Schlamm ein. Eh ich mich versah, hatte er auch mich in den Schlamm geworfen und fing an, mich einzuschmieren. Ich genoss es, wie er mir den Schlamm über den Rücken strich und den Po bis zwischen die Beine einrieb. Wir standen auf und Tom begutachtete das Ergebnis. Er erkannte unbehandelte Stellen, holte eine Portion Schlamm und schmierte mir den zwischen die Beine und rund um meinen Sack. Als seine Hände meinen Penis berührten, stellte sich dieser ein wenig auf, Tom lächelte, trat einen Schritt zurück und schmierte sich seinen Sack und Schwanz auch ein. Dann zog er seine Vorhaut zurück und schmierte auch seine rosa Eichel ein, worauf sein Penis anfing zu zucken und halbsteif wurde. Ich machte es ihm nach – es tat gut.
Wir legten uns nun ans Ufer und plauderten ein wenig. Tom wollte wissen, ob es mir gefallen hat, wie er mich einschmiert. Das konnte ich nur bejahen. Tom bat mich nun, auch seinen Schwanz und Hodenbereich nochmal mit Schlamm einzuschmieren und ich solle seine Eichel nicht vergessen.
Tom schien ganz entspannt die Behandlung zu genießen. Als ich seine Eichel erreichte, meinte er, ich sollte erst nochmal seine Vorhaut darüberziehen, sie von außen einzuschmieren und dann die blanke Eichel. Vorsichtig hob ich die Vorhaut über die Eichel, so dass noch ein wenig Schlamm zwischen Vorhaut und Eichel war. Die kleinen Sandkörnchen schienen ihm besonderen Genuss zu bereiten, denn sein Schwanz wurde immer härter. Als ich ihm dann die Vorhaut wieder zurückzog, zuckte er kurz und ein riesen Schwall sämigen Spermas schoss bis zu seinem Kinn. Sowas hatte ich noch nie gesehen und ich dachte bisher, dass es riesig wäre bis zur Brust zu spritzen.
Tom zog mich auf sich und flüsterte mir ins Ohr: „Danke“.

Fortsetzung folgt


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lacleman001
Geschrieben

Als ich daraufhin wieder neben ihn rutschte, spürte ich auch schon seine Hand an meinem Steifen. Die Mischung aus Schlamm und seinem Sperma, mit der er mich wichste, fühlte sich hochanregend an. Kurz darauf entspannte sich auch bei mir die Lage, wobei Tom meinen Penis in seine Richtung bog, damit auch er von meinem Saft abbekam.
Wir lagen noch eine zeitlang so nebeneinander, sprachen kein Wort, aber unser zufriedenes Stöhnen, war aussagekräftig genug.

Fast zwei Stunden waren wir jetzt am See. Der Schlamm schien tatsächlich einen besonders guten Sonnenschutz zu bieten. Tom meinte, wir sollten uns im See vom Schlamm befreien. Als wir aufstanden, sah ich auf seinem Körper das angetrocknete Sperma, und seinen zufriedenen Schwanz, der bereits wieder anfing, sich etwas aufzurichten. Auch als wir wieder aus dem Wasser kamen, schwangen unsere Glieder leicht hin und her. Tom lächelte, gab mir mein Badetuch und wir trockneten uns gegenseitig ab.
Inzwischen kamen noch einige Leute an diesen Teil des Sees und ich realsierte, dass es sich hier um einen besonderen FKK-Bereich handeln müsste. Nur waren wir ungewöhnlich früh dran gewesen und deshalb unter uns.
Kaum waren wir angezogen, radelten wir weiter an den offiziellen Strand und gaben uns den üblichen Strandleben hin. Am Grillplatz erwartete uns ein herrlicher Duft und – ich staunte nicht schlecht – Toms Schwester Viola und ihre Freundin Lea. Sie trugen beide wunderschöne kanppe Bikinis und begrüßten uns mit herzlicher Umarmung, so dass es mir vorkam ihre Knospen zu spüren. Wir schnappten uns etwas zu essen und setzten uns zu viert an den Strand zum Small Talk.
Viola fragte ihren Bruder: „Na, alles geklärt?“, worauf er nur nickte und die beiden Mädchen anfingen zu lächeln.
Ein paar Tage später sollte ich verstehen, was die drei meinten.

Der Sommer war in Hochform, die Luft kühlte nachts kaum ab, so dass es schon morgens um neun deutlich über 25 Grad hatte. An diesem Tag hatten wir schulfrei, da in der Schule eine Veranstaltung vorbereitet wurde. Das Telefon klingelte schon kurz nach acht. Tom war dran und fragte, ob ich wieder mit zum See wollte. Was für eine Frage, dachte ich – natürlich wollte ich.
Eine Stunde später klingelte es und Tom stand vor der Tür – und Viola und Lea. Und ich hatte wieder meine handgefertigte Jeans an, mit nichts darunter. „Einen Moment noch“ stammelte ich, lief ins Bad und zog mir noch schnell die Badehose an. Damit hatte ich ja nicht gerechnet, versuchte aber mir nichts anmerken zu lassen.
Und so fuhren wir als kleine nette Clique an den See. Die Mädchen behandelten unsere Rücken mit Sonnencreme und wir taten dasselbe bei ihnen. Tom und ich legten uns nebeneinander und an den Aussenseiten legten sich die Nixen auf den Rücken. Violas Hügellandschaft regte meinen Penis zur Morgengymnastik, als ich plötzlich merkte, dass Tom seine Hand unter mich schob und meinen Hoden sanft massierte. Ich war etwas irritiert, konnte meine Blicke aber erstmal nicht von Viola lösen. Erst als Viola über unsere eingeölten Körper zu Lea rüberrutschte sah ich auch wieder Toms knackigen Po. Schließlich gingen wir ins Wasser, die Mädchen kamen nach und so alberten wir herum, wobei jeder mit jedem Körperkontakt aufnahm.
Nach einiger Zeit meinte Tom, dass er mit mir ein kleines Wettschwimmen machen wolle. Die Mädchen hielten sich da raus und gingen wieder ans Ufer. Wir aber schwammen in Richtung des besonderen Strandbereichs. Dort angekommen entledigten wir uns unserer Badehosen und begannen uns wieder mit Schlamm einzuschmieren. Als ich mit meiner Vorderseite soweit fertig war, sagte Tom, dass ich mich hinlegen sollte, damit mein Rücken behandelt werden könne.

Also legte ich mich auf den Bauch, schloss die Augen und genoss den Moment, bis es losging.
Sanft und zart bewegten sich die Hände über meinen Rücken und durch die Pospalte in Richtung Beine und wieder zurück. Ich öffnete meine Augen ein wenig. Neben mir lag Tom und auf ihm saß Lea und massierte seinen Rücken. Tja, was soll ich sagen, die süße Viola liess ihre Hände über meinen nackten Körper streichen und mein Schwanz bohrte sich in den Sand.
Sie waren uns auf der Landseite gefolgt, von mir unbemerkt. Tom drehte sich auf den Rücken, Lea blieb dabei über ihm. Viola nahm meine Hand und legte sie auf Toms Penis und meinte dabei, dass das schon in Ordnung sei. Lea legte daraufhin Toms Hand auf meinen harten Schwanz, sagte nur „OK, jetzt sind wir dran“, worauf die Mädchen ihre nackten Körper an uns rieben.
Wir befummelten uns schließlich gegenseitig ohne Rücksicht auf Geschlecht und Bekanntheitsgrad. Die Mädchen gaben ihre fachlichen Kommentare zu unseren Körpern und im speziellen zu Hoden und Schwänzen ab, wobei sie die angesprochenen Teile intensiv mit Hand und Mund begutachteten. Anschliessend taten Tom und ich dasselbe bei den Mädchen und dann die Mädchen unter sich und wir unter uns.

Das war mein erstes Bi-Erlebnis und fand in dieser Gruppe noch öfter statt, wobei wir immer wieder uns auch gegenseitig fickten.
Erst ein paar Jahre später trennten sich unsere Wege. Was bis dahin und danach geschah, ist aber eine andere Geschichte.


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Geschrieben

geile Geschichte


Germas
Geschrieben

das lesen hat spass gemacht und war sehr anregend. bei den gedanken an das erlebte fiel mir mein erstes mal ein.
schreibe ich dann vielleicht auch mal hier.
liebe grüße


jobe
Geschrieben

schöne geschichte, hat spass gemacht............

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