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AW: Uta..wie alles begann Teil 13

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Geschrieben

»Bei dir bestimmt!« antwortete Thomas lachend.
»Dann nimm mich noch mal, mein Meister - in den Po. Ich möchte, daß du mich in den Po fickst, steck mir deinen Schwanz in den Arsch!«

Sie löste sich aus seinen Armen und krabbelte zu seinem schlaffen Schwanz. Als sie ihn in den Mund nahm, schmeckte sie ihren eigenen Saft und sein Sperma, sie lutsche alles ab, genoß den Geschmack ihrer Liebe, ihrer Lust. Unter ihrer kundigen Zunge und ihren Fingern wuchs sein Penis schnell wieder zu stattlicher Größe heran.

»Los, Sklavin, gib mir deinen Arsch!«

Uta gehorchte sofort, kniete sich hin, spreizte die Beine weit und drückte ihren Oberkörper tief auf das Bett. Sie zuckte lustvoll zusammen, als Thomas mit zwei Fingern in ihre Muschi schob und eine Sekunde später ihren Saft auf dem Schließmuskel verteilte. Dabei drangen die Finger ein kleines Stück in ihren Po ein. Uta drückte ihm ihren Hintern entgegen und hatte keine Schwierigkeiten, den Schließmuskel zu entspannen. Sie wollte ihn, wollte ihn in ihrem Po spüren.

Endlich spürte sie seinen Schwanz, drängte sich ihm entgegen, stöhnte leise auf, als die Eichel in ihren Po glitt. Ganz langsam kam er immer tiefer in sie, bewegte sich immer wieder ein Stück zurück und dann etwas weiter vor. Schließlich war er ganz in ihr, verharrte ein paar Sekunden völlig still. Sie spürte seine Finger an ihrem Schlitz. Die suchten und fanden ihren Kitzler, rieben ihn, zupften, drückten daran. Gleichzeitig begann sein Schwanz wieder, sich in ihrem Po zu bewegen fickte sie langsam, mit kleinen Bewegungen. Allmählich wurde er schneller, bewegte sich weiter rein und raus. Uta stöhnte genußvoll, griff sich mit der rechten Hand an eine Brust und massierte sie.

Sie liebte es, in den Po gefickt zu werden - trotz oder gerade weil diese Körperöffnung eigentlich nicht dafür gedacht ist. Das gab der Sache etwas unmoralisches, verdorbenes - wie vieles, was Thomas mit ihr machte.

Uta keuchte nun wild unter den inzwischen harten Stößen ihres Meisters, der gleichzeitig ihren Kitzler fast schmerzhaft intensiv stimulierte. Sie selbst knetete ihre Brüste, drückte die Brustwarzen zwischen zwei Fingern zusammen. Dann kam es ihr, ein erlösender Orgasmus schoß durch ihren Körper, ließ sie vor Lust zittern, entlockte ihr Lustschreie. Dann kam es auch Thomas, der ein letztes mal kraftvoll in ihren Po stieß und sein Sperma in ihren Darm spritze. Ein paar Sekunden verharrte er in ihr, bevor er sich aus ihr zurückzog. Er legt sich neben sie, zog sie an sich heran und nahm sie in die Arme.

Uta wußte nicht, wie lange sie so nebeneinander gelegen hatten. Irgendwann war sie eingeschlafen. Sie wachte auf und erwartete Thomas neben sich, aber sie war allein. Enttäuscht stand sie auf und ging ins Bad, wo sie sich erst einmal den Po reinigte. Sie hatte sich gewünscht, daß Thomas bei ihr bleiben würde, aber sie froh über das, was sie heute mit ihm erlebt hatte. Uta wollte gerade das Bad verlassen, als sie einen kleinen Zettel auf der Ablage über dem Waschbecken entdeckte.

»Es war ein toller Tag mit dir. Morgen darfst du bestimmen, was wir unternehmen. Thomas«

Am nächsten Morgen war Uta bereits zwei Stunden wach, als sie einen Schlüssel in ihrer Wohnungstür hörte. Thomas kam herein und begrüßte sie mit einem Kuß auf die Stirn. Er setzte sich in die Küche, wo Uta gerade das Frühstücksgeschirr spülte.

»Und, hast du dir überlegt, wo wir heute hingehen?«

Uta unterbrach ihre Arbeit und sah ihn an.

»Ich ... ich habe mir gedacht, daß ich schon sehr lange nicht mehr im Zoo war.«

Sie sah Thomas an, erwartete ungeduldig seine Reaktion, rechnete damit, daß er sie auslachen würde. Und tatsächlich lachte er nach eine paar Sekunden.

»Mein kleines Mädchen möchte in den Zoo? Also gut, gehen wir in den Zoo!«

Eine dreiviertel Sunde später standen sie vor dem Freigehege der Schimpansen. Uta schien tatsächlich wieder ein kleines Mädchen geworden zu sein, denn sie sah aufgeregt den Affen beim Toben zu oder verfolgte später mit Begeisterung die Fütterung der Seehunde. Als sie an einem kleinen Streichelzoo vorbeikamen, mußte Uta unbedingt die Ziegen füttern und den Esel streicheln. Thomas hielt sich im Hintergrund und sah zu, wie sie sich amüsierte.

Er liebte sie, das wurde ihm klar. Am Anfang war ihre Beziehung ein Spiel gewesen, wie er schon mit vielen anderen Mädchen gespielt hatte. Er war stets verantwortungsvoll und konnte sehr gut erkennen, wie weit er jeweils gehen konnte, ohne ein Mädchen wirklich zu verletzen - körperlich und seelisch. Aber es war für ihn eben nie mehr als ein Spiel gewesen. Mit Uta war es inzwischen etwas anderes, etwas tieferes, mehr als nur ein Spiel.

Uta kam auf ihn zu und er löste sich von seinen Gedanken.

»Du riechst wie ein Ziegenbock.«
»Wahrscheinlich, weil ich Ziegen gestreichelt habe!« antwortete

Uta lachend und gab Thomas einen Kuß auf die Wange.

»Es ist ganz toll hier! Danke, daß du meinen Wunsch erfüllt hast.« Dann fügte sie leise hinzu: »Danke, Meister.«

Uta hatte seit dem Wochenende nichts von ihrem Meister gehört. Nach dem Besuch im Zoo hatte Thomas sie vor ihrer Wohnung abgesetzt und gesagt, daß er sich wieder bei ihr melden würde. Als sie am Donnerstag nach der Arbeit und einem kleinen Einkauf nach Hause kam, stand auf dem Küchentisch ein kleiner Karton, auf dem ein Zettel lag. Uta stellte die Lebensmittel ab und las ihn.

»Hallo meine Sklavin!

Befolge alle Anweisungen, die jetzt kommen, genauestens.

Auf der Rückseite dieses Blattes findest du eine Karte, auf der eine Strecke eingezeichnet ist. Fahre morgen um 18:30 Uhr los. Das Ziel ist ein Waldstück. Wenn du an eine Wegkreuzung kommst, an der rechts ein großer Stapel Baumstämme liegt, bist du da.
Parke dort und öffne dann den Karton. In ihm findest du weitere Anweisungen.«

Uta drehte das Blatt um. Auf die Rückseite war ein Stück von einer Straßenkarte kopiert, in die mit rotem Stift die Route eingezeichnet war. Sie legte das Blatt zur Seite und nahm den mit Klebeband verschlossenen Karton in die Hände. Er war unerwartet leicht, vorsichtig schüttelte sie ihn. Sie hörte etwas Metallisches klappern, konnte das Geräusch aber nicht zuordnen. Sie stellte den Karton wieder ab.

Den ganzen Tag über dachte Uta während der Arbeit daran, was wohl in diesem Karton war und welche Aufgabe sie in dem Waldstück erwartete. Je näher der Feierabend rückte, desto unruhiger wurde sie. Zuhause beschäftigte sie sich mit der Wäsche, um sich abzulenken. Ein ungutes Gefühl, eine unbestimmte Angst kroch in ihr hoch, je näher der Termin rückte. Aber Thomas würde schon auf sie aufpassen, was auch passierte. Um 19 Uhr stand sie dann unschlüssig im Schlafzimmer vor dem Schrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Thomas hatte ihr dazu keine Anweisungen gegeben. Schließlich entschied sie sich für einen kniefreien Rock, ein T-Shirt und Turnschuhe.

Uta war um kurz vor sieben an der angegebenen Stelle im Wald. Sie fuhr auf den Grasstreifen hinter den Holzstapel und nahm das Paket vom Beifahrersitz. Sie öffnete es und sah hinein. Sie erblickte ein Teil aus Leder, das sie nicht sofort erkannte. Dann nahm sie es heraus und merkte, daß es eine Lederhaube war, die man über den ganzen Kopf ziehen konnte. Die Haube hatte eine ausgeformte Nase mit zwei kleinen Löchern, die Öffnung am Mund war mit einem Reisverschluß verschließbar, die Augenöffnungen konnten mit zwei Lederstücken mit Druckknöpfen verschlossen werden. Weiter fand Uta einen Plastikball, dessen Funktion sie bereits erahnte, und ein paar Handschellen. Ganz unten im Karton lag ein Zettel.

»Zieh dich vollständig aus. Nimm den Knebelball in den Mund und zieh die Haube über den Kopf. Du kannst sie am Hals mit zwei Lederriemen schließen. Nimm die Handschellen, leg sie aber nicht an. Dann geh in den Weg rechts (von der Straße kommend gesehen). Etwa 200m weiter, ein paar Meter vom Weg entfernt, ist eine Lichtung. Stell dich mitten auf die Lichtung, schließ die Augenklappen an der Haube und fessele dich mit den Handschellen hinter dem Rücken.«

Uta starrte ein paar Sekunden auf den Zettel. Das konnte Thomas doch unmöglich von ihr verlangen! Was erwartete sie dort, wenn sie nackt und völlig wehrlos auf dieser Lichtung stehen würde? Aber auf der anderen Seite erregte sie der Gedanke vor dem Unbekannten, vor dem, was ein zufällig vorbeikommender Spaziergänger vielleicht mit ihr anstellen würde, ohne daß sie sich wehren konnte.

Vergewaltigungsphantasien, die sie schon häufiger gehabt hatte, kamen in ihr hoch. Wenn


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Geschrieben

sie nach einem solchen Traum aufgewacht war, konnte sie sich meistens nur an Bruchstücke erinnern, daran, daß sie mit einem Höschen und einem Seidentuch geknebelt in ihrem eigenen Schlafzimmer lag. Ihre Arme und Beine waren weit gespreizt an die Ecken des Bettes gefesselt. Ein Einbrecher hatte das getan, ein sehr großer, starker Mann, gegen den sie sich nicht hatte wehren können, der ihr das Nachthemd mit bloßen Händen zerrissen hatte. Der Fremde kam wieder ins Schlafzimmer und grinste sie an. Er war jetzt völlig nackt. Er kam zu ihr auf das Bett, berührte sie, knetete ihre Brüste, schob seine Finger in ihre Scheide. Und sie konnte nichts dagegen tun, mußte seine derben Berührungen ertragen. Dann kam er über sie, drang mit einem ungewöhnlich großen Schwanz brutal in sie ein, tat ihr weh, nahm sie ohne Rücksicht.

Wenn sie etwas derartiges geträumt hatte, waren ihre Nippel beim Aufwachen schmerzhaft hart und ihre Scheide total naß gewesen. Sie hatte die Erinnerung an diesen Traum dann immer unterdrückt und als völlig unnormal, ja abartig angesehen.

Doch die Bedeutung dieser Begriffe hatte sich für sie in den letzten Wochen - seit ihrer ersten Begegnung mit Thomas - radikal geändert. Uta lächelte leicht, als sie erkannte, daß sie wohl schon früher eine masochistische Ader gehabt und nicht erst Thomas sie dazu gebracht hatte. Er hatte vielmehr nur das zum Vorschein gebracht, was schon länger in ihr geschlummert hatte.

Uta bemerkte eine Bewegung neben dem Auto und sah auf. Zwei Mädchen von vielleicht zehn bis zwölf Jahren ritten an ihrem Wagen vorbei und grüßten. Sie sah ihnen nach, wie sie in den Weg abbogen, den auch sie nehmen sollte. Dann blickte sie auf die Uhr und erschrak etwas. Sie hatte garnicht bemerkt, daß sie schon zehn Minuten parkte. Thomas hatte zwar nicht vorgeschrieben, wann sie auf der Lichtung sein mußte, aber ihr war klar, daß sie sich besser beeilen sollte. Sie mußte sich jetzt entscheiden - die Anweisungen befolgen oder sich weigern und wieder nach Hause fahren. Sie hatte Angst - aber sie wußte, daß auch das Teil des Spiels war. Sie vertraute ihrem Meister und war sicher, daß er auf sie aufpaßte.

Mit einem energischen Kopfschütteln schob sie ihre Zweifel zur Seite, unterdrückte ihre Ängste. Dann war die Entscheidung gefallen. Uta stieg aus und blickte sich um, niemand schien in der Nähe zu sein. Schnell zog sie die Schuhe aus, blickte sich noch einmal um und streifte Rock und T-Shirt ab. Dann steckte sie sich den Knebelball in den Mund. Die Haube ließ sich nur schwer anlegen, sie war genau an die Konturen eines Kopfes angepaßt und schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihr Gesicht an. Die beiden Riemen bereiteten ihr ein wenig Mühe, sie konnte sie erst schließen, als sie sich dazu vor den Außenspiegel hockte. Uta griff in den Wagen und nahm die metallischen Fesseln. Dabei merkte sie, daß sie ihre Uhr noch trug. Schnell legte sie sie ab. Das nächste Problem war, daß sie nicht wußte, wo sie den Wagenschlüssel lassen sollte. Schließlich versteckte sie ihn zwischen den Baumstämmen.

Uta wollte sich gerade auf den Weg machen, als sie einen Fahrradfahrer hörte. Sie duckte sich hinter die Baumstämme, während der Radfahrer ein paar Sekunden später an ihr vorbeifuhr, ohne sie zu bemerken. Dann war sie wieder alleine. Uta machte sich nun auf den Weg.

Sie war kaum 50 Meter in den Seitenweg gegangen, als sie vor sich eine Person entdeckte. Schnell schlug sie sich nach rechts in den Wald. Es gab keine Büsche oder andere Deckung und die Bäume waren nicht dick genug, um sich hinter einem zu verstecken. Mit ihren nackten Füßen schmerzte jeder Schritt über kleine Steine und Äste. Uta fluchte, was aber nur als Brummen und Schnauben durch den Knebelball drang. Etwa 15 Meter vom Weg entfernt entdeckte Uta endlich eine kleine Vertiefung im Waldboden. Schnell ließ sie sich in das trockene Laub fallen.

Sie beobachtete, wie die Person auf dem Weg näher kam. Es war eine ältere Frau, die mit ihrem Hund spazieren ging. Uta sah, wie der Hund auf sie zukam und duckte sich tief in die Erdmulde. Sie hörte den Hund immer näher kommen. Dann stand er direkt vor ihr, sah ihr aus wenigen Zentimetern Entfernung in die Augen. Uta blieb regungslos liegen und ließ zu, daß der Hund sie beschnupperte. Die kalte Schnauze berührte ihre Schulter, ihre linke Hand, ihr Bein. Die Frau rief mehrfach nach ihrem Hund und Uta dachte mit Grauen daran, daß die Frau nachsehen und sie so finden könnte. Es näherten sich bereits Schritte. Endlich verlor der Hund das Interesse und lief zum Weg zurück. Uta wartete ein paar Sekunden, dann hob sie den Kopf vorsichtig an und sah der Frau und dem Hund nach, bis sie nicht mehr zu sehen waren. Vorsichtig stand sie wieder auf und sah sich noch mal um. Dann sah sie an sich herab. Auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Schenkeln klebten kleine Ästchen, Laub, Erde. Sie wischte sich mit den Händen die nackte Haut halbwegs sauber und machte sich wieder auf den Weg.

An der angegebenen Stelle des Weges konnte Uta zuerst keine Lichtung sehen, denn hier gab es Büsche und Sträucher, die den Blick tiefer in den Wald behinderten. Unsicher, ob sie an der richtigen Stelle suchte, ging sie ein Stück auf die Büsche zu. Dort entdeckte sie die Lichtung schließlich doch. Uta schob sich vorsichtig zwischen den Büschen hindurch und blieb auf der mit hohem Gras bewachsenen, etwa 30 Meter großen Lichtung stehen. Sie sah sich um, erwartete, Thomas zu sehen. Aber sie war allein.

Mitten auf der Lichtung stehend zögerte sie, bevor sie die Augenklappen schloß. Noch einmal kämpfte sie mit ihrer Angst. Sie atmete durch die Nase tief ein und aus, legte die Hände auf den Rücken und ließ die Handschellen um ihre Handgelenke einrasten. Sie war jetzt völlig wehrlos - gefesselt, geknebelt, blind.

Die Abendsonne schien warm auf ihre nackte Haut, trotzdem hatte sie eine Gänsehaut. Je länger sie dastand, um so stärker wurde der Gedanke, daß sie einen schweren Fehler gemacht hatte. Sie lauschte in ihre ganz persönliche Dunkelheit, aber alles was sie hörte, war das durch die Haube gedämpfte Rascheln des Windes in den Bäumen und ihr eigener, zu schneller Herzschlag.

Uta stellte sich vor, daß ein Spaziergänger oder Radfahrer sie entdecken könnte, sie anfassen würde, ihre Brüste, ihre Scham befingern würde. Gefesselt wie sie war, könnte er sie nehmen wie er wollte. Uta erwischte sich dabei, wie ihr Körper reagierte, ihre Nippel hart wurden, der leichte Wind sich zwischen ihren Beinen auf einmal kühl anfühlte. Ihr Körper wollte es, wollte genau das, wollte genommen und benutzt werden, ohne daß sie sich dagegen wehren konnte.

Sie wußte nicht wie lange sie auf dieser Lichtung stand, verlor jedes Gefühl für Zeit. Nur die Wärme der Sonne verriet ihr, daß sie noch nicht viele Stunden hier war. Plötzlich berührte sie etwas am Schritt. Uta schrie vor Schreck in den Knebel, zuckte zurück und wäre dabei fast umgefallen. Eine Hand hielt sie. Uta hatte den Mann nicht kommen hören. Dafür hörte sie jetzt ihr Herz um so lauter, es trommelte wild in ihrer Brust.

Uta hielt wieder still und preßte die Schenkel zusammen. Ein paar Sekunden passierte gar nichts, dann berührte erneut etwas ihren Schlitz. Es war ein Finger, der sanft auf ihren Schamlippen ruhte, sich dann aber zu bewegen begann. Er strich über ihre Ritze, drang ein Stück zwischen ihre Schamlippen. Er hatte einen langen Fingernagel, gehörte einer Frau! Uta dachte einen Moment, daß es die Frau aus dem Sex-Shop sein könnte, aber dann fiel ihr ein, daß die ziemlich kurze Nägel gehabt hatte. Der Finger berührte Utas Kitzler, sie zuckte zusammen, öffnete dann aber ihre Schenkel ein Stück und ließ den Finger an ihre Knospe. Ein zweiter Finger kam dazu, sie faßten ihre Schamlippen, zogen, drückten, griffen den Kitzler und rieben ihn zwischen den Fingerkuppen, fuhren durch ihren Schlitz und drangen ein Stück in sie ein. Wer auch immer vor ihr stand, die Frau verstand es, sie anzutörnen. Uta stöhnte in ihren Knebel, sie öffnete ihre Beine noch weiter, ihr Unterleib schob sich den Fingern.... Fortsetzung folgt


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Geschrieben

entgegen. Eine zweite Hand berührte ihre Brüste, streichelte darüber, ein Fingernagel fuhr über ihre Warzenhöfe, über ihre Brustwarzen. Die andere Hand massierte in der Zeit weiter ihren Kitzler. Uta atmete schwer, stöhnte ab und zu auf, wenn die Stimulation zu stark wurde. Ihr Körper drängte sich gegen diese geschickten Hände, die ihr so viel Lust bereiteten.
Plötzlich waren die Hände verschwunden, ließen sie mit ihrer Lust alleine. Uta wartete, ein paar Sekunden, eine Minute, eine Ewigkeit, sie schien wieder allein zu sein. Dann berührte die Frau sie wieder, umschloß mit einer Hand Utas linke Brust. Im nächsten Moment spürte Uta etwas metallisches an ihrer Brustwarze und zuckte kurz zurück. Dann hielt sie still. Durch den Knebel drang ein leises Stöhnen, als sich die Klammern auf ihren Nippel schloß. Die andere Brustwarze bekam ebenfalls eine Klammer verpaßt. Sie spürte, wie die Frau hinter sie trat, sie an den Schultern faßte und sanft nach unten drückte. Uta verstand und ging auf die Knie nieder. Dann wurde ihr Oberkörper vorgebeugt, bis sie mit den Schultern und dem Gesicht das Gras berührte. Ihre Brüste streiften mit den Klammern durch das Gras, berührten den Boden leicht. Mit auf den Rücken gefesselten Händen war diese Position nicht gerade bequem. Die Frau berührte Utas Schenkel, drückte sie auseinander. Uta spreizte sie soweit, daß ihre Knie einen halben Meter auseinander standen.
Wieder geschah eine Weile nichts, dann berührte etwas ihren Schließmuskel. Uta streckte ihren Po heraus und versuchte, sich zu entspannen. Ohne Schwierigkeiten drang ein kleiner Dildo in ihren Hintern ein, verschwand tief in ihrem Darm. Finger griffen an ihre offen präsentierte Muschi, spielten mit ihren Schamlippen, massierten ihren Kitzler. Jetzt wurde auch der Dildo in ihrem Po bewegt. Sehr schnell glühte Utas Körper vor Erregung, sie dränge ihren Po den Liebkosungen der fremden Frau entgegen. Ihre Brüste sendeten kleine Schmerzsignale aus, denn sie rieben mit den Klammern über den weichen Boden der Wiese. Genußvoll stöhnte sie in ihren Knebel, spürte, wie Tropfen ihres Liebessaftes ihre Oberschenkel entlang liefen.
Dann bäumte sie sich von einem Orgasmus geschüttelt auf, schrie ihre Lust durch den Knebel in die Welt hinaus. Die Frau gab Uta zu ihrer Überraschung einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Dann spürte oder hörte sie die Frau nicht mehr. Sie wartete, lauschte gespannt. War sie wieder allein?
Uta kauerte da, wußte nicht, wie lange schon. Ihre Brustwarzen sendeten langsam immer stärker werdende Schmerzimpulse aus, die unnatürliche Haltung ihrer Arme schmerze in den Schultern, ihre Knie taten ihr langsam weh. Kurz flammte der Gedanke in ihr auf, daß Thomas sie nicht aus dieser Lage befreien würde, sie hier allein ließ. Ohne fremde Hilfe käme sie hier nicht weg. Ihre Beine waren zwar nicht gefesselt, aber wohin sollte sie gehen, wenn sie nichts sah? Uta schob den Gedanken zur Seite, unterdrückte ihn. Natürlich würde Thomas sie irgendwann erlösen. Er saß ganz in der Nähe hinter einem Baum oder Strauch und beobachtete sie in diesem Augenblick.

Uta schreckte zusammen, als jemand sie an ihren offen präsentierten Schamlippen berührte. Sie stieß einen kleinen Schrei aus. Der Finger verschwand sofort. Ein paar Sekunden wartete Uta gespannt, dann kam die nächste Berührung. Eine Hand, eine große männliche Hand legte sich auf ihren Hintern. Wer was es, Thomas, ein anderer Mann, vielleicht der von der Joggingstrecke? Uta hatte ein bißchen Angst von dem Unbekannten, vor dem, was er als nächstes tun würde. So wie sie dalag, konnte er sie einfach nehmen, sie mißbrauchen. Ihrem Körper gefiel dieser Gedanken. Uta zuckte erneut zusammen, als die Finger wieder über ihren Schlitz fuhren, zurück auf ihren Hintern kamen, über ihre Rücken strichen, dann an die Vorderseite ihres Oberkörpers wanderten. Sie berührten ihre Brüste, die Klammern, spielten einen Moment mit ihnen. Die kleinen Nadelstiche, die diese Berührungen ihrer Nippel auslösten, ließen sie leise stöhnen. Die Hände ließen wieder von ihr ab, waren eine Sekunde ganz verschwunden. Uta überlegte krampfhaft, ob es Thomass Hände gewesen sein konnten oder fremde waren. Sie konnte es nicht sagen. Die Hände kamen wieder, kneteten ihre Pobacken, faßten den Dildo in ihrem Hintern, bewegten ihn ein bißchen. Sie zogen ihn ganz heraus, drückten ihn im nächsten Moment aber schon wieder tief in ihren Po. Wieder verschwanden die Hände.
Durch die Haube hindurch hörte sie gedämpft, wie jemand einen schweren Gürtel öffnete. Uta war sofort klar, was ihr nun bevorstand. Kräftige Hände packten ihre Taille, sie spürte einen harten Schwanz zwischen ihren Schenkeln, an ihren Schamlippen. Er drang hart in sie ein, ließ sie aufstöhnen, fickte sie mit schnellen, kräftigen Stößen. Ihr ganzer Körper schwang unter den harten Stößen vor und zurück. Ihre Nippel schmerzten sehr durch die hin und her schwingenden Klammern, die auch noch über den Boden rieben. Es tat weh - und es gefiel ihr.
Uta war sich jetzt sicher, daß es nicht Thomas war. Sie dachte wieder an ihren Traum, stellte sich vor, daß der Mann, der sie gerade fickte, der Einbrecher war. Nach wenigen weiteren Stößen kam es dem Mann, Uta hörte ihn aufstöhnen, spürte aber nicht sein Sperma in ihre Scheide spritzen. Er schien also ein Kondom zu tragen. Im nächsten Moment zog er sich aus ihrem Unterleib zurück. Er hatte sie zwar bis kurz vor einen Orgasmus gebracht, es reichte aber nicht ganz. Gefesselt wie sie war konnte Uta aber auch nicht selbst für den erlösenden Höhepunkt sorgen.
Sie hörte, wie der Mann die Hose wieder schloß und dann davonging. Sie war wieder allein - und sie war enttäuscht. Sie ärgerte sich nicht über die Tatsache, daß er sie wie ein Objekt genommen hatte, sondern daß er sie unbefriedigt zurückließ. Die Frau hatte sie wenigstens zum Höhepunkt gebracht.
Die Zeit verging, fünf Minuten, eine viertel Stunde, eine Stunde, sie wußte es nicht. Uta war völlig allein, zumindest nahm sie keinen wahr. Dann berührte sie wieder jemand, ließ sie zusammenzucken. Finger wanderten über ihren Rücken, streichelten über ihren Hintern und ihr dargebotenes Geschlecht. Es waren Finger eines Mannes, da war Uta ziemlich sicher. Plötzlich drangen zwei von ihnen tief in ihre Muschi ein, ließen Uta vor Überraschung aufkeuchen. Genauso schnell waren sie wieder aus ihrem Unterleib verschwunden und ruhten nun ein paar Sekunden auf ihren Schamlippen. Dann setzten sie sich in Bewegung und massierten ihren Kitzler. Uta stöhnte lustvoll auf. Wieder stießen die Finger hart in ihre Muschi, fickten sie ein paar Sekunden und verschwanden wieder. Das ganze Spiel wiederholte sich noch ein paarmal und brachte Uta ziemlich auf Touren. Sie keuchte und stöhnte jetzt vor Lust und schob dem Mann ihren Unterleib entgegen, wollte mehr - mehr von seinen Berührungen, mehr von seinen Fingern, seinem Körper, wollte seinen Schwanz. Doch kurz vor dem erlösenden Orgasmus zogen sich die Finger zurück. Nicht schon wieder!
Uta war wieder allein, kauerte wartend und mit unerfüllter Lust auf der Waldwiese. Sie lauschte, ob der Mann noch da war, konnte ihn aber nicht hören. Nach vielleicht einer Minute faßten starke Männerhände sie an den Schultern, zogen sie hoch. Es fiel ihr schwer aufzustehen, ihr ganzer Körper war steif, schmerzte. Sie hielt still, als die Verschlüsse der Lederhaube geöffnet wurden. Vorsichtig zog der Mann ihr die Haube vom Kopf.


Im ersten Moment mußte Uta blinzeln, das plötzliche Licht war viel zu hell. Dann gewöhnten sich die Augen daran und sie erkannte, daß Thomas vor ihr stand.
»Was machst du denn schon hier? Du solltest doch erst um 20 Uhr hierher kommen. Habe ich etwas verpaßt?«
Uta wurde blaß. War Thomas erst jetzt gekommen? Wer hatte sich mit ihrem Körper


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Geschrieben

vergnügt, wenn Thomas es nicht organisiert hatte?
Sie spuckte den Knebelball aus und fuhr Thomas an: »Was sagst du?! Ich dachte, du paßt auf mich auf! Wer waren dann die Frau und die Männer, die mich ...?« stieß Uta wütend hervor, ihr Gesicht lief rot an.
Thomas sah sie eine Sekunde überrascht an, dann grinste er auf einmal breit.
»Reg dich wieder ab! Das war nur ein kleiner Scherz. Glaubst du, ich würde dich in eine solche Situation bringen, ohne auf dich aufzupassen?«
Uta schüttelte wortlos den Kopf und sah verlegen zu Boden. Sie schämte sich, hätte es besser wissen, ihm vertrauen müssen. Sie war in seine Falle getappt und das ärgerte sie.
»Ich war natürlich die ganze Zeit in der Nähe, habe gesehen, wo du den Autoschlüssel hingelegt hast und wie du dich vor der Frau mit dem Hund versteckt hast. Hier auf der Lichtung hast du mit Deinen Besuchern wirklich eine tolle Show abgeliefert. Ich bin sehr zufrieden mit dir - richtig stolz, daß du dich getraut hast.«
Er küßte sie auf die Wange und nahm sie in den Arm.
»Meister?«
»Ja?«
»Machst du bitte die Handschellen los? Mir tun die Arme weh.«
Thomas holte einen Schlüssel aus der Hosentasche, faßte Uta an den Schultern und drehte sie um. Dann schloß er die Handschellen auf. Uta schüttelte ihre Arme aus und reckte sich ein bißchen. Ihre Schultern taten weh, ihre Handgelenke waren an den Stellen, an den die Handschellen gesessen hatten, rot und schmerzten ziemlich. Sie ließ sich wieder umdrehen und hielt still, als Thomas ihr die Klammern von den Nippeln nahm. Das Blut strömte wieder hinein und löste einen pochenden Schmerz aus, den Uta mit zusammengebissenen Zähnen ertrug. Langsam ließ das Ziehen in ihren Brüsten nach.
»Waren die Frau und die Männer, die mich angefaßt und ... na, du weißt schon ... gefickt haben, Freunde von dir?« fregte Uta verlegen.
»Die Frau, die sich mit Dir beschäftigt hat, kannte ich, aber wer die Männer waren, kann ich dir nicht sagen.«
Uta sah ihn überrascht an.
»Ist das wieder ein Scherz von Dir?«
»Vielleicht, das verrate ich nicht. Vielleicht waren es Freude von mir, die genau wußten, was sie durften und was nicht. Vielleicht war ich es aber auch selbst. Es könnten aber auch völlig Fremde gewesen sein - Spaziergänger, die dich zufällig entdeckt und die Gelegenheit genutzt hat. Sie hätten alles mögliche mit dir anstellen können.«
Uta sah ihn unsicher an. Was stimmte denn nun? Aus seinem Gesichtsausdruck konnte sie nichts schließen, Thomas hatte ein perfektes Pokerface aufgesetzt.
»Gefällt dir der Gedanke, daß dich vielleicht ein völlig Fremder gefickt hat, der nicht in unser Spiel eingeweiht war - ein unbeteiligter Passant?«
»Nein!« stieß Uta empört hervor. Doch ihr wurde klar, daß das nicht die Wahrheit war. Gerade dieser Gedanke hatte sie erregt, als sie wehrlos am Boden kniete und genommen wurde. Das wollte sie aber nicht zugeben, konnte es weder sich selbst gegenüber noch gegenüber ihrem Meister zugeben - noch nicht.
»Aber es hat Dir gefallen, was sie mit dir gemacht haben?«
Thomas griff ihr zwischen die Beine, drang mit einem Finger in sie ein.
»Du bist total naß. Also streite es nicht ab, gib es zu.«
Er machte eine kurze Pause, wartete auf eine Antwort von ihr.
»Bist du bei ihnen gekommen?«
Uta zögerte, sie schämte sich, es offen zu sagen.
»Du hast Recht, Meister«, gab sie schließlich zu. »Es hat mir gefallen.«
»Bist du jedesmal gekommen?« hakte ihr Meister nach. Sein Finger massierte weiter ihren Kitzler.
»Bei der Frau ja, bei den Männern nicht.«
»Dann will ich, daß du jetzt noch einmal kommst - vor meinen Augen.«
Sein Finger verschwand.
Uta zögerte, sah ihn an. Thomas stand mit verschränkten Armen vor ihr und schwieg. Schließlich schob sie eine Hand, die vorher an ihrer Seite geruht hatte, über ihren Bauch und abwärts zwischen ihre Beine. Ihre andere Hand wanderte nach oben zu ihrer linken Brust, streichelte vorsichtig über die malträtierte Brustwarze, zuckte kurz zurück und fuhr dann mit der Liebkosung fort. Die rechte Hand spielte mit ihren Schamlippen, rieb über ihren geschwollenen Kitzler, stieß mit zwei Fingern in ihre Muschi. Die noch in ihr schlummernde Hitze stieg schnell wieder auf, ließ sie bald ihre Umwelt vergessen und sich ganz ihrem Körper widmen.
»Sieh mich an. Ich will, daß du mir in die Augen siehst wenn du kommst!«
Uta öffnete die Augen wieder und sah ihn an.
»Erzähl mir, was der erste der beiden Männer mit dir gemacht hat.«
Uta reagierte nicht. Ihre Finger spielten weiterhin mit ihrem Schlitz und kneteten ihre Brüste.
»Erzähl es mir!«
»Er hat mich gefickt, Meister.«
»Erzähl mir, wie er angefangen hat, erzähl mir alles!«
»Zuerst hat er meine Muschi berührt und meinen Hintern gestreichelt. Dann hat ... er mit meine Nippel mit den Klammern angefaßt... es tat weh. Er hat mit dem Dildo gespielt. Dann ... dann hat er mich gefickt.«
»Wie hat er dich gefickt? Mit leichten, kleinen Stößen oder hart und schnell?«
»Hart... hart und schnell«
Uta war jetzt fast soweit. Die Finger der rechten Hand massierten wild ihren Kitzler, ihre linke Hand drückte eine Brustwarze, zwirbelte sie, das sie vor Schmerz und Lust aufstöhnte. Lieber hätte sie jetzt Thomass Hände dort gespürt.
»Hat es dir gefallen?«
»Nein!«
»Hat es dir gefallen?«
»Ja! Ja, Meister! Es hat mir ... aaaaah ...!«
Sie kam laut aufstöhnend vor den Augen ihres Meisters. Ihre Knie gaben fast nach, Thomas griff sofort nach Uta, hielt sie fest, drückte sie an sich. Sie umklammerte ihn, drückte ihre Gesicht gegen seine Brust.
So standen die beiden auf der kleinen Waldlichtung, Thomas hielt seine Uta - und sie war dankbar dafür.
Nach ein oder zwei Minuten sagte er schließlich: »Und jetzt komm, wir gehen zurück zu deinem Auto.«
Thomas ging voraus, sie folgte ihm, nackt wie sie war, den Weg entlang zu der Stelle, an der ihr Wagen stand. Auf halber Strecke bemerkte Uta, daß ihnen Radfahrer auf dem Weg entgegen kam. Schnell schlug sie sich seitlich in den Wald, duckte sich tief hinter ein paar kleinen Büschen. Als die zwei Radfahrer vorbei und nicht mehr zu sehen waren, stand sie wieder auf und kam zu Thomas zurück, der auf dem Weg wartete.
»Das wirst du dir noch abgewöhnen. Beim nächsten mal bleibst du auf dem Weg.«
Uta dachte mit Schaudern daran, sich so nackt wie sie war zeigen zu müssen. Hoffentlich begegnete sie niemandem mehr, bis sie zu ihrem Auto kam. Ihr Wunsch ging in Erfüllung, zwei Minuten später stand sie vor dem Stapel Baumstämme und suchte ein paar Sekunden, bis


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gierig030
Geschrieben

Super, mehr davon.


StrahlendeAura
Geschrieben

Könntest du nen Link zu Teil 1 posten? Ich finde den nicht und die Suchfunktion meint immer alle enthaltenen Wörter sind zu allgemein.
Ich freue mich ansonsten auf die Fortsetzung


karambesi
Geschrieben

Ist es denn so schön mit dem Thomas?

Mir fehlt doch da so manche Erfahrung.

und wie eine Frau empfindet kann ich garnicht fühlen oder denken.

nur die M hat da Wissen. Wenn ich das alles wüsste.


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