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dwt34

Ein Onlinedate mit Überraschung

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Geschrieben

Ich bin die Raphaela, habe mittlerweile einige Jährchen in den Stöckelschuhen. Wie einige inzwischen aus meinen Geschichten erfahren haben, liebe ich sowohl den romantischen Blümchensex wie auch die schnelle Nummer zwischendurch. Bei dieser Geschichte handelt es sich um ein reales Erlebnis, welches zu einem Teil von mir wurde.

An einem schönen Spätsommerabend vor zwei Jahren machte ich mich bereit um eine Chatbekanntschaft in Zürich zu besuchen. Da seine Wohnung mitten in der Fussgängerzone liegt und es in der näheren Umgebung nur wenige Parkplätze zur Verfügung hat, entschied ich mich für eine klassisch elegante, Fussgängerzone taugliche Garderobe. So trug ich ein knapp Knielanges schwarzes ärmelloses Kleid mit Corsage, hautfarbenen Halterlosen, Tanga und schwarzen Pumps mit 8 cm Absatz kombiniert. Dazu trug ich ein dezentes Make Up und Perlenschmuck. Mit Alberto hatte ich mich für 21 Uhr Verabredet. Wir sollten uns bei ihm Zuhause treffen und wollten im Laufe des Abends noch eine Bar in seiner Nähe besuchen.

Über unsere Vorlieben haben wir uns im Vorfeld ausführlich unterhalten. So wusste ich, dass er schon lange ein Faible für das dritte Geschlecht hat und es eher selten in einer stressfreien und entspannten Atmosphäre ausleben konnte. Dabei fühlt er sich nicht als Bi- oder Homosexuell orientiert sondern als jemand der Gefallen gefunden hat an TV`s und sie behandeln möchte wie eine Frau.

Von meinem Parkplatz aus hatte ich noch etwa 10 Minuten zu gehen bis ich Alberto`s Wohnung erreichte. Als er mir die Türe aufmachte, war ich positiv überrascht von seinem Aussehen und seiner Ausstrahlung. Mit seiner Grösse von ca. 180 cm mit kräftiger Statur, seinem dunklen Teint umrahmt von fast schwarzem leicht gewelltem Haar hat er mich sofort in seinen Bann gezogen. Was hatte ich wieder einmal für ein Glück, ein Prachtstück von einem Mann.

Zur Begrüssung küssten wir uns und schon führte mich Alberto in sein Wohnzimmer wo bereits ein Sekt bereitstand. Wir tranken ein Glas und erzählten einander einige Anekdoten aus unserem Leben und unseren Vorlieben. Unsere Lippen fanden immer häufiger zueinander, bis wir schliesslich eng umschlungen und küssend auf dem Sofa sassen. Das zärtliche Streicheln seiner Hände an meinen Beinen, das Erforschen des Strumpfabschlusses und das zärtliche Streicheln meines Po`s forderten mich auf, seine Hosen zu öffnen und seinen prächtig geformten Schwanz zu befreien. Alberto sagt: „komm gehen wir ins Schlafzimmer, ich möchte mit Dir schlafen“

Auf dem Weg ins Schlafzimmer streift Alberto mein Höschen ab, entledigt sich seiner Hosen und schickt seine Hände über meinen ganzen Körper. Ich lege mich auf das Bett, spreize meine Beine und ziehe Alberto zu mir herunter um ihn zu küssen. Wie von selbst gleitet sein mittlerweile steinharter Schwanz in meinen Po. Während wir uns küssen, fickt mich Alberto mit rhythmischen Stössen. Sein Tempo steigert sich immer mehr, seine Stösse werden immer härter und tiefer bis ich spüre, dass er bald zum Abschluss kommt. Mit einem zufriedenen Brummen spritzt mir Alberto eine Ladung Sperma tief in meinen Po. Ich spüre wie sich sein Sperma ganz warm in mir verteilt.

Wir liegen einen Moment lang eng umschlungen aufeinander bis sein Schwanz aus mir herausrutscht. Ich bedanke mich bei Alberto mit einen intensiven Kuss für diesen schönen Fick. Nach einem kurzen Zwischenhalt im Badezimmer machen wir uns fertig um in diese kleine Bar zu gehen.

Hand in Hand gehen wir durch die Strassen und nehmen an einem der Tische in der Bar Platz. Eine Weile nach unserer Bestellung gesellen sich drei Freunde von Alberto zu uns. Alberto stellt mich Ernesto, Giuseppe und Antonio vor, drei Freunde die er seit seiner Schulzeit kennt. Es stellt sich heraus, dass Alberto keine Geheimnisse vor seinen Freunden hat und sie ganz bewusst heute in diese Bar gekommen sind um mich kennen zu lernen. Wie ich feststellte, hatten sie auch die Hoffnung auf ein sexuelles Abenteuer mit mir hierher gelockt. So hatte ich immer wieder einen Anderen der Freunde neben mir und dessen Hände an meinen Beinen und Po.

Nach einer Weile musste ich mal für kleine Raphaelas und ging zur Toilette um mich kurz frisch zu machen. Wie ich in der Damentoilette vor dem Spiegel stehe, kommen zwei ca. 30 Jährige Typen, welche ich schon längere Zeit an der Bar sitzen sah, hinein. „Du wir haben Dich schon einige Zeit beobachtet und wollen Dich ficken, damit Du nachher auch klarkommst mit den vier Typen die an Deinem Tisch sitzen“ Kaum hat der eine dies gesagt, hat der andere bereits seinen Schwanz hervorgeholt und macht sich an meinem Rocksaum zu schaffen. Sprachlos aber natürlich nicht gänzlich abgeneigt, streife ich meine Höschen ein Stück herunter und führe den dargebotenen Schwanz an meinen Po. „Wow, die wurde heute schon einmal gefickt und besamt, die braucht das wirklich“. Und schon hatte ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Po. Nach ein paar wenigen Stössen spüre ich wie er seine Ladung Sperma in meinen Po spritzt. Zu seinem Kollegen sage ich: „Du kannst aber hoffentlich ein wenig länger als Freund, sonst brauche ich die Vier an meinem Tisch wirklich noch um befriedigt nach Hause zu gehen.“ Gleichzeitig spritzt der Vorlaute Typ auf den Boden der Damentoilette ab und beide verziehen sich mit leuchtend rotem Kopf.

Zurück am Tisch, beschliessen wir, den Abend bei Alberto zum Abschluss zu bringen. So machen wir uns auf den Rückweg, begleitet von Küssen, betatschenden Händen und vielen anzüglichen Sprüchen. Kaum bei Alberto angekommen, werden mir das Kleid und das Höschen abgezogen. Im Handumdrehen fallen die Hüllen bei meinen vier Freunden und sie beraten wer nun als Erster an die Reihe kommt. Ernesto, etwas grösser als Alberto und mit einem langen dünnen Schwanz ausgestattet, will Alberto als Gastgeber den Vortritt lassen, Giuseppe, etwa 165 cm gross und eher gut genährt mit einem durchschnittlichen Schwanz meint, dass Alberto ja bereits zum Schuss gekommen ist und sie drei deshalb die Richtige Wahl sind. Antonio, 170 cm gross mit etwas kürzerem und dickeren Schwanz schaut mich an und meint, ich solle die Reihenfolge bestimmen.

Ich erkläre ihnen: „ Hey Jungs, ich habe einen Po, einen Mund und zwei Hände. Streitet Euch nicht Ihr kommt alle dran.“ Mit diesen Worten gehe ich voraus ins Schlafzimmer und lege mich aufs Bett mit gespreizten Beinen, ausgebreiteten Armen und den Kopf über dem Rand.

Giuseppe reagiert als erster und schiebt mir ein Kissen unter den Po, legt meine Beine auf seine Schultern und fängt genüsslich an mich zu ficken. Ernesto nimmt seinen Platz an meinem Kopf ein, Kniet sich hin und schiebt seinen Schwanz in meinen Mund. Mit leichten Fickbewegungen dringt er immer weiter in meinen Mund vor, bis er in meinem Hals steckt und sein Hodensack an meiner Nase zu liegen kommt. Antonio und Alberto nehmen meine Hände und führen sie an Ihre besten Stücke, die ich mit langsamen Wichsbewegungen bei Laune halte. Nachdem Giuseppe seinen Samen in mich gepumpt hat, wechseln die Vier ihre Positionen, Antonio nimmt zwischen meinen Beinen Platz und fickt wild darauf los, Ernesto kommt zu meinem Mund damit ich ihn sauber lecken kann und macht danach Platz für Alberto. Auch Alberto kommt in den Genuss eines Tiefen Rachenficks. Er kann sich nicht halten und schiesst seinen Samen nach kurzer Zeit in meinen Hals. Gleichzeitig ist auch Antonio so weit. Ernesto nimmt den Platz von Antonio ein, schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po und fickt mich in gemächlichem Tempo. Dabei küssen wir uns intensiv und ich spüre die Möglichkeit, dass ich einen analen Orgasmus erlebe. Ein Erlebnis, welches immer mal wieder vorkommt, aber zu selten eintrifft. Ernesto erfüllt meine Erwartungen vollumfänglich und fickt mich in höhere Sphären, sodass ich alles um mich herum vergesse und einfach den Moment geniesse. Bei meiner Landung in der Realität zurück, merke ich, wie Ernestos Schwanz erschlafft ist und langsam aus mir herausgleitet. Ich bedanke mich bei Ihm für diesen wunderbaren Höhenflug und säubere seinen Schwanz. Es ist einfach herrlich, wie das Gemisch der fünf verschieden Sperma an seinem Schwanz riecht und schmeckt.

Die Anderen sind bereits wieder im Wohnzimmer und probieren sich durch die Hausbar. Ich gehe ins Badezimmer um mir eine Binde in das Höschen zu legen als Giuseppe rein kommt und von hinten seine Hände um meine Hüfe legt. Er bedank sich bei mir und flüstert mir ins Ohr: „Ich habe noch nie eine TV erlebt, die so abgegangen ist wie Du, das war ein richtig geiler Abend und ich könnte gleich noch einmal.“ Ich Antworte: „Ja des spüre ich deutlich an meinem Po.“, streife mein Höschen wieder ein wenig herunter und schon dringt sein Schwanz erneut in meinen Po. Er fickt mich stürmisch und mit harten Stössen. Dadurch spritzt er schon nach kurzer Zeit ab.

Mit aufgefrischtem Make Up, auf meinem Weg ins Wohnzimmer suche ich mein Kleid und finde es schliesslich ordentlich aufgehängt an der Garderobe. Ich setze mich auf Sofa und geniesse die erfüllten und befriedigten Gesichter meiner vier Freunde.

Bei einem Schlummertrunk verabreden wir uns zu einem weiteren Treffen. Begleitet von vielen Küssen verabschieden wir uns. Auf meinem Weg zum Auto bin ich noch einmal an dieser Bar vorbeigekommen. Die zwei Typen sassen immer noch an der Bar und machten einen ziemlich besoffenen Eindruck.

Ich treffe die vier Freunde auch heute noch in unregelmässigen Abständen. Ab und Zu sind auch noch weitere Kollegen der Vier mit dabei an so einem Abend. Wir geniessen es immer wenn wir in unserer vertrauten Runde zusammen kommen.

Ich hoffe meine Geschichte hat Euch gefallen und bei Gelegenheit werde ich weitere Anekdoten aus meinem Leben erzählen. Noch etwas für diejenigen die sich an den Bare Sex Praktiken stossen. Ja es ist risikobehaftet und ich empfehle niemandem Unsave Sex zu betreiben. Weshalb ich zur AO Schlampe wurde, könnt Ihr in einer meiner Geschichten nachlesen.

Viel Spass
Raphaela


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