Jump to content

Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1009 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

So, liebe Leser. Hier die Fortsetzung der großen Fickorgie. Viel Spaß. Und ich hoffe ihr habt Einen stehen.

 

Und während Laura mit der Gerte den ersten Streich setzte, wurde Laura von hinten in der Taille gepackt. Herr Schuster, der mickrige Mieter von unten drunter kannte kein Halten mehr. Dass er diesen Abend erleben durfte, machte ihn unersättlich geil. So versenkte er seinen sehr großen steinharten Schwanz in Lauras nasser Fotze, während sie ihrem Ehemann Sven zehn Hiebe auf den blanken Arsch verpasste.

„Dieser Schuster ist ja echt der Hammer.“ Christiane schmunzelte. „Der Typ hat aber auch einen wirklich steinharten Knüppel,“ sagte Claudia beeindruckt. „Der hat mich vorhin ganz schön durchgenommen.“

Sven hatte bei jedem Hieb, den seine Frau gesetzt hatte, gezuckt und seinen Schwanz tief in Sybilles Rachen gestoßen. Sie musste sogar würgen, so tief stieß er seinen Viagra-Ständer in ihren Mund. Und sie konnte den Schwanz nicht mit den Händen abwehren. Robert hatte ihr befohlen, die Hände nach hinten auf den Rücken zu nehmen, während sie Svens Schwanz im Mund behalten musste.

„So, jetzt bist du dran.“ Laura zischte drohend mit der Gerte durch die Luft, ließ Herrn Schusters Schwanz aus der Fotze flutschen und kam hinter Sybille.

„Streck dein Arsch weiter raus,“ befahl sie. Laura wurde schon wieder von Herrn Schuster gepackt.

Amüsiert ließ sie es geschehen, obwohl dieser Schuster schon aufdringlich war. „Aber es passt gut zu der Situation,“ dachte sie. „Außerdem bin ich ziemlich geil. Dann darf der Bock das.“

Sybille empfing ihre ersten wirklichen Hiebe mit der Reitgerte. „Aua!“ Sie röchelte mit stumpfem Ton, denn sie durfte Svens Schwanz nicht aus ihrer Maulfotze entlassen. Sie musste den Schmerz stumm ertragen. Und bei jedem Schlag stieß sie sich Svens stahlharten Viagra-Schwanz tief in den Rachen. Nicht nur ihr Arsch wurde gezüchtigt. Svens steifes Gerät verursachte ihr Brechreiz. Aber sie überstand die ersten zehn Schläge erstaunlich gut.

„So Sven, du bist wieder an der Reihe.“ Laura ließ Herrn Schusters Schwanz erneut aus ihrer Fotze flutschen. Genau in dem Moment, als er spritzte. Sein Sperma klatschte in starken Fontänen auf Sybilles Arschbacken.

„Roman, du bist dran.“ Sophie befahl ihrem spermaliebenden Ehemann den Glibber von Sybilles geröteten Arschbacken zu lecken. Noch hatte sich Laura mit der Intensität der Schläge zurückgehalten. Aber jetzt bei den nächsten zehn, würde sie fester zuschlagen. Sven wusste das. Aber für Sybille würde es eine neue Erfahrung sein.

„Eins.“ Sven musste laut mitzählen. Seine Gesichtszüge verrieten, wie intensiv Laura nun gedachte die restlichen neun Schläge auszuführen. Und vor lauter Erregung tropfte Laura wie ein Kieslaster.

„Kann mich mal jemand sauberlecken,“ rief sie in den Raum.

„Holger!?“ Christiane machte eine Kopfbewegung und Holger wusste Bescheid. Mit weit gespreizten Beinen präsentierte Laura ihre tropfende Fotze. Der Schleim hing ihr an den Innenseiten ihrer Schenkel. Und Holger kniete und musste mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel, ohne dass Laura beim Verabreichen der Hiebe beeinträchtigt wäre.

„Geil ist das,“ sagte sie grinsend in die zuschauende Runde. „Schlagen und geleckt werden. Das ist so gut.“ Und wieder setzte sie einen gezielten Hieb auf Svens Arschbacken. Laura nahm sich Zeit. Schließlich wollte sie Holgers Zunge genießen. Sven musste sich in Geduld üben. Bis ein weiterer Schlag kam, konnten Minuten vergehen.  „Zehn,“ sagte er schließlich.

Und erst als Laura durch Holgers Zunge gekommen war, wandte sie sich wieder der wartend knienden Sybille zu, die nach wie vor Svens extremharten Viagra-Schwanz im Mund behalten und ihre Hände auf dem Rücken verschränken musste. Der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre prallen Oberschenkel. Özer, Altan und Kamil hatten sie, während Sybille besorgt auf die nächsten zehn Hiebe warten musste, angepisst. Auf ihren geröteten Arsch. Der Teppichboden war vollkommen durchnässt.

„So, meine Liebe. Jetzt wird es heftiger.“ Laura sprach spöttisch. „Die ersten zehn waren zum eingewöhnen, Schätzchen.“

Und tatsächlich, Sybille spürte beim ersten Hieb einen starken Schmerz. Erschrocken drückte sie sich durch eine Bewegung nach vorn Svens Ständer tief in den Hals. Sie ertrug gleichzeitig Würgereiz und Schmerz auf ihrem prallen Arsch.

„Jetzt kriegst du die Striemen auf deinen Arsch, die dich einige Tage begleiten werden.“ Laura grinste geil aufgeregt. Sybille hingegen erfasste Bedenken. Es war nicht so sehr der Schmerz, den sie doch intensiv spürte. Nein, es war die Befürchtung, dass ihr Mann zufällig die Striemen auf ihrem Stutenarsch entdecken könnte. Oder dass ihre durchtriebene, scheinbar sadistisch veranlagte Tochter Paula davon etwas erfahren könnte.

Der zweite Schlag folgte und Sybille zuckte heftig zusammen. Laura empfand Genugtuung und sie überlegte, wie man die Situation noch geiler arrangieren könnte. „Ich hab´s,“ dachte sie und besah sich Sybilles gestriemten Arsch.

„Christiane, was meinst du, sollte die geile Stute nicht schön geleckt werden, während ich sie abstrafe?“

Christiane nickte.

„Holger, du musst noch mal ran.“ Christiane zeigte auf Sybille und bedeutete ihrem Holger auf dem Rücken liegend unter die knieende Sybille zu kriechen. „Du leckst ihr die Fotze.“

Und während Holger feststellte, dass Sybilles Fotze ziemlich nass war, blies Claudia Holgers halbsteifen Schwanz wieder zu voller Größe und Härte.

„Ein toller Schwanz,“ sagte sie. Eine Woche hatte sie Holger im Büro genossen, um ihren Ehemann Carsten von dieser blöden Melissa-Jane wegzukriegen. Eifersüchtig machen funktioniert eben noch immer gut, durch einen inszenierten Rivalen. Aber, trotz dass Claudia endlich ihren lieben Ehemann wieder zurückhatte, auf Holgers Super-Monsterschwanz wollte sie nicht ganz verzichten. 

„Schau dir meine durchtriebene Frau an,“ sagte er total aufgegeilt von der Situation, als er seinen Prügel in Sophies Fotze versenkte.

„Ja, sein 35 x 9 Ständer ist schon was Besonderes. Und jetzt spritzt er schon wieder.“ Sophie grinste vergnügt.

Auch heute wieder eine Fortsetzung der Story, liebe Leser. Viel Spaß dabei.

 

Robert überlegte unterdessen, wie man die Situation noch steigern könnte.

„Susanne, du leckst Svens Arsch.“ Robert genoss, dass er seinen zwei Stuten alles befehlen konnte.

Susanne zögerte nicht. Obwohl sie gerade Georgs Schwanz im Mund hatte und Dania ihr die Fotze leckte, ließ sie sofort von Georg ab und ging hinüber zu Sven. Und so wurde Sybille von Holger geleckt und Sven bekam Susannes Zunge in seinem Arsch zu spüren, während Laura für die roten Striemen auf den Ärschen sorgte.

„Du kannst Susanne auch mal eine paar rote Striemen auf ihren Arsch zaubern,“ sagte Robert grinsend. Er hatte sich Dania gepackt und wollte ihr seinen harten Schwanz in den Arsch schieben. Und Georg wurde von Marie weitergeblasen. Schließlich wurde er gerade Susanne verlustig, die nun etwas anderes zu erledigen hatte.

Carmen und auch Beate wurden von den Türken bestiegen, während Sybille ihren zehnten Schlag verabreicht bekam. „Wie gerne hätte sie laut aufgeschrien, aber sie hatte ja Svens Schwanz im Mund zu haben. Es kam nur ein dumpfes Stöhnen und in diesem Moment spürte sie auch noch einen Schwall Sperma in ihrem Mund.

„Sven, du Schwein hast schon wieder gespritzt.“ Laura konnte genau sehen, wie Sybille schluckte und Sven sich schwertat, seinen Orgasmus zu verbergen.

„Das gibt noch mal zwanzig Schläge,“ sagte Laura hämisch grinsend.

„Aber vorher kriegt Susanne die Gerte.“

Susanne leckte brav Svens Arsch, als sie den ersten Schlag spürte. Sie zuckte kurz, aber sie ertrug Lauras Gerte erstaunlich gut.

„Deine Stute kann was aushalten,“ sagte Laura hinüber zu Robert, der noch immer Dania nagelte.

Drei Mal war sie gekommen. Jetzt wollte Robert sie in den Arsch ficken.

„Arschfick habe ich noch nicht gemacht,“ sagte sie besorgt.

„Ach, dass kriegen wir schon hin.“ Robert beruhigte sie.

„Hat bisher noch immer geklappt. Und du wirst sehen, es wird sehr geil werden.“

Also ließ es Dania geschehen und tatsächlich, nach einiger Zeit konnte sie gar nicht genug davon kriegen.

„Ich brauche noch einen Schwanz,“ rief sie keuchend in den Raum. Roman war schnell bei ihr und stopfte ihre Maulfotze mit seinem Gerät während die drei Azzurri sich über die dralle, wohl proportionierte Sophie hermachten und ihr alle drei Löcher auf einmal stopften.

Die Luft in Christianes Wohnzimmer war geschwängert von grenzenloser Geilheit. Von schier unersättlicher Triebhaftigkeit. Es roch nach Schweiß und nach Sperma. Die Fickstuten stöhnten schamlos ihre Erregung in den Raum. Die Kerle entluden sich ungehemmt lautstark in nassen Spalten, in weit geöffneten Maulfotzen und gedehnten Ärschen. Kaum hatten sie abgespritzt zogen sie mit verschleimten Schwänzen weiter zur nächsten bereitwilligen Fotze und besamten sie. Der Teppichboden war mit Pisse und Fotzensaft getränkt. Spermaschlieren überall. Die Situation war nichts als ein purer, universal anmutender orgiastischer Moment, in dem nur noch überbordende, unkontrollierte Geilheit herrschte.

Christiane brauchte dringend frische Luft. Mit ihren High-Hells stöckelte sie nackt und mit tropfender Fotze vorsichtig zwischen den Fickenden in Richtung Fenstertür zur Loggia.  Doch bevor sie die Fenstertür erreichte, hatte sie Mehmed schon von hinten gepackt und ihr seinen steifen Ständer in die Fotze geschoben.

„Ich muss nur mal frische Luft schnappen,“ sagte Christiane in dem Glauben, Mehmed würde von ihr lassen. Weit gefehlt.

„Deutsche Schlampe braucht Fick,“ sagte er triebhaft geil. „Türkische Frau nicht machen so schnell Beine breit wie deutsche Schlampe.“

Christiane ließ Mehmed gewähren. Die paar Minuten hatte sie auch noch Zeit. Nur wegen der  „deutsche Schlampe“ dazu würde sie ihm noch ein paar Takte sagen. Später. Jetzt nicht. Sie war zu geil um klar zu denken.

Und kaum hatte Mehmed Christiane vollgepumpt, packten sie erneut feste Hände in der Taille.

„Schlampe braucht neuen Schwanz,“ sagte Ömer. Ohne sich zu wehren ließ Christiane auch Ömer gewähren. Dann Kamil und Altan. Christiane war wie von Sinnen. Als letzter hatte Osmann in ihrer Fotze abgespritzt. Tropfend fand sie endlich den Weg zur Fenstertür hinaus auf die Loggia.

„Ahhh,“ dachte sie erleichtert. „Wunderbar, die frische Luft.“ Ein leichter Wind umspielte ihren nackten Körper. Aus ihrer Fotze tropfte Sperma auf den Fliesenboden. Und obwohl Christiane so gut wie nie eine Zigarette anrührte, nun hatte sie Lust eine zu rauchen. Sie hatte extra eine Schachtel auf der Loggia deponiert.

 

Tja, liebe Leser. Jede Story geht einmal zu Ende. Heute ist es soweit. Es folgt der Schluss. Genießt die letzte Story. Es war mir eine Freude diesen pornografischen Roman zu schreiben. Was habe ich dabei abgespritzt. Stundenlang hatte ich einen gewaltigen Ständer. Prall und steinhart. Und ich habe diesen Roman natürlich auch ein wenig überarbeitet. Vor allem den Anfang. Wenn ihr möchtet, dass schreibt mir (bitte nicht nur mit zwei Worten) und ich kann euch den Roman in der Gesamtfassung schicken. Viel Spaß nun 

 

Christiane trifft Zeus

Mit Blick in das Wohnzimmer genoss sie ihren ersten Zug. „Wahnsinn,“ dachte sie lächelnd. Sie nahm den nächsten Zug. Zäh stieg der Rauch in die dunkle Nacht. „Das ist unglaublich, wie oft die Kerle spritzen können.“ Christiane wollte es nicht glauben.

„Guten Abend, Christiane.“ Sie erschrak. „Zeus?“ Ein klares Kopfnicken. „Ja, ich bin es, meine Liebe.“

Und plötzlich, als ob Christiane nur auf Zeus gewartet hätte, lächelte sie. Wissend, universell. Zeus verlieh ihr in diesem Moment die Erkenntnis des Lebens, die sie schon einmal hier auf dieser Loggia erleben durfte. Vor Wochen, bei dieser Sexsession, die den Teppichboden schon damals leiden ließ.

„Jetzt dürfte der Teppichboden endgültig dahin sein.“ Zeus grinste verschmitzt. „So wie da drinnen gepisst und gespritzt wird.“

Christiane sah Zeus fragend aber nicht überrascht an. „Du hast du da drinnen doch bestimmt mitgespielt?“ Sie fragte beinahe nebensächlich. „Natürlich,“ sagte er knapp, „oder glaubst du, dass ihr kleinen Menschenkinder tatsächlich in der Lage wäret über Stunden Orgasmen zu haben?“

Christiane zuckte mit den Schultern. Sie antwortete nicht. Schließlich wusste sie, welchen Einfluss Zeus und all die anderen griechischen Götter auf die Menschen nehmen konnten.

„Aha, das ist eigentlich alles nur Fake, was wir da heute Abend gemacht haben?“ Christiane wirkte leicht verärgert. Zeus grinste nur gelassen. „Na ja, meine Liebe, du weißt, wir Götter mischen uns gerne ein. Und wenn es um eine so schöne Sache wie Sex geht, dann mischen wir gerne mit.“

Christiane konnte sich ein Schmunzeln nicht vergleichen. „Und in welchen Rollen hast du da drinnen mitgespielt?“

„Ach,“ Zeus lächelte ein wenig verlegen. „In allen.“

„In allen?“ Christiane war irritiert. „Das heißt, egal ob Mann oder Frau, du kannst das alles?“

„Natürlich, meine Liebe. Bedenke, ich bin der Chef aller Götter im Olymp. Wer, wenn nicht ich habe Zugriff auf alles in dieser Welt?“

Und als ob es dazu noch eines Beweises bedurfte, ließ Zeus die verdutzte Christiane einige Meter über der Loggia schweben, ließ sie dann einige hundert Meter die Straße entlanggleiten und holte sie unversehrt auch wieder zurück auf die Loggia.

„Zeus!!!!!“ Christiane war böse mit ihm. „Muss das denn sein? Ich hatte eine Todesangst.“

Aber Zeus lächelte nur milde.

„Das war die fünfte Dimension, von der ihr nur träumen könnt. Und, dir sollte doch klar sein, dass ich dir nie etwas Schlechtes antun würde. Schließlich bist du doch selbst eine Achtelgöttin (auch Zeus weiß zu gendern, und er kannte sich auch in der Bruchrechnung aus).

„Ja, ich weiß, du hast mich das letzte Mal auf dieser Loggia, mitten in der Nacht, nicht nur gefickt, sondern mir das auch mit den Achtel und Viertelgöttern erklärt.“ Christianes Blick fiel auf Zeus´ imaginäre Hose, die er eigentlich gar nicht brauchte. Aber in seiner irdischen Erscheinung bevorzugte Zeus menschliche Kleidung. Er hätte auch als Tier auftreten können, aber das schien ihm für den Moment auf der Loggia doch zu unpassend. Er hätte auch einfach als Nichts hier sein können. Aber das wiederum hätte das Menschenkind Christiane wohl als unhöflich empfunden.

„Immerhin hat dir deine Mutter Aphrodite, die geile Schnalle, die Achtelgöttin eingehaucht.“ Zeus grinste. „Du weißt ja, dass wir Götter euch irdischen Kindern nur gelegentlich Götterblut mitgeben.“

„Ja, das hast du mir das letzte Mal auch schon erklärt. Und ich weiß, dass ich eigentlich eine Tochter von Aphrodite bin.“ Christiane machte eine Pause und zog an ihrer Zigarette, die merkwürdigerweise überhaupt nicht kleiner werden wollte. Na ja, kein Wunder. Zeus sorgte dafür, dass Christiane lange was zu rauchen hatte.

„Aber jetzt sag mir mal, wie schafft ihr das, dass ihr euch in irdische Geburten einmischt?“ Das wollte Christiane nun doch wissen.

Zeus war etwas verlegen. Sollte er nun Christiane alle Geheimnisse der Götter auf dem Olymp erklären? Lieber nicht.

„Es ist nun mal so, meine Liebe. Eben eine Laune von uns. Ihr würdet eher sagen eine Laune der Natur.“ Zeus Blick ging zwischenzeitlich nach drinnen ins Wohnzimmer. „Die kriegen sich da überhaupt nicht mehr ein,“ sagte er schmunzelnd. „Der Teppichboden ist auf jeden Fall erledigt.“

„Meinetwegen,“ sagte Christiane genervt. Sie wollte nun wissen, wieso sich die Götter in irdische Geburten einmischten.

„Na, wir müssen euch in der Entwicklung doch voranbringen.“ Zeus konnte es sich nicht verkneifen einen gewaltigen Ständer aus der Hose zu holen. Er wichste sich. „Sorry, das muss jetzt sein,“ sagte er entschuldigend. Mit Blick ins Wohnzimmer spritze Zeus eine unglaubliche Ladung gegen die Fenster des Wohnzimmers.

„Na, dass muss ich morgen alles wegputzen,“ sagte Christiane genervt.

„Ach, ….. daran habe ich gar nicht gedacht.“ Zeus war verlegen. „Na, dann machen wir den ganzen Glibber wieder weg.“ Und als ob nie etwas geschehen wäre, war die Scheibe schon wieder tadellos sauber.

„Nicht zu fassen.“ Christiane staunte nur ungläubig. „Was ihr alles könnt.“

„Den Teppichboden bringe ich dir auch wieder in die Reihe, meine Liebe.“

Christiane zweifelte nicht einen Moment daran.

„Übrigens, was ich dir noch sagen muss.“ Zeus machte eine Kunstpause. „Deswegen bin ich eigentlich persönlich vorbeigekommen, obwohl ich mit meinem Kumpel Hephäst (Gott der Schmiede) gerne ein Bier getrunken hätte.“

Christiane starrte Zeus erwartungsvoll an.

„Was willst du mir sagen?“

Die beiden schwebten mittlerweile über der Straße. Unten kam Frau Meier, eine Nachbarin ziemlich spät nach Hause. Die brave war nämlich in einem Swingerclub und hatte sich den ganzen Abend über ziemlich heftig durchnehmen lassen. Zeus wusste natürlich auch das.

„Sag mal, was schweben wir eigentlich hier über der Straße? Ich nackt und du mit deinem steifen Teil.“ Für Christiane machte das keinen Sinn.

„Äh, entschuldige. Wir können auch wieder auf deine Loggia zurück.“

„Ich bitte darum,“ sagte Christiane entschlossen.

„Und was wolltest du mir nun eigentlich sagen?“ Christiane war neugierig.

Zeus musste sich erst wieder sortieren. Das mit Frau Meier hatte ihn doch sehr beschäftigt. Schließlich war er auch in diesem Club zugange. Und ohne ihn wäre Frau Meier wohl eher unbefriedigt nach Hause gegangen.

„Ja, also, was ich dir sagen wollte. Du wirst in neun Monaten Kinder gebären.“

Christiane schaute den guten Zeus irritiert an.

„Aber ich kann keine Kinder kriegen. Das weißt du doch bestimmt, oder?“

Zeus lächelte nur milde.

„Tja, bisher.“

Christiane schaute kritisch.

„Wie? Jetzt soll ich plötzlich Kinder kriegen? Und vorher mit meinem Mann Robert, soll das nicht funktioniert haben?“

Christiane wollte das nicht so recht glauben.

„Ja,“ sagte Zeus ohne eine Miene zu verziehen.

„Glaube ich nicht.“ Christiane zog noch immer an ihrer nicht kürzer werden wollenden Zigarette.

„Wieso geht diese Zigarette nicht ihrem Ende entgegen?“ Sie dachte laut.

Zeus grinste und schaute Christiane amüsiert an.

„Ach so,“ sagte sie schmunzelnd. „Ich bin ja mit dem Oberhaupt aller Götter hier auf der Loggia.“

„Schau mal,“ sagte Zeus beruhigend. „Bisher warst du mit Robert zusammen.“ Zeus hob die Schultern an. „Der ist kein Götterkind. Und deswegen konntest du keine Kinder kriegen.“

Zeus Blick in das Wohnzimmer ließ schon wieder seinen überdimensionalen Schwanz groß werden.

„Aber Holger ist mein Sohn und du bist die Tochter von Aphrodite. Also eine ideale Verbindung.“

Christiane staunte nur.

„Und wir sollen zusammen Kinder haben?“ Wieder zog sie lange an ihrer unendlichen Zigarette.

„Ihr werdet Zwillinge haben.“ Zeus grinste verdächtig. „Und es werden Viertelgötter.“

Christiane blickte irritiert.

„Viertel…..?“

Zeus Blick sprach Bände.

„Also noch einmal die kleine Mathematik für Grundschüler. Ein Achtel plus ein Achtel ergibt?“

Zeus schaute fragend wie ein Lehrer.

„Zwei Achtel,“ sagte Christiane.

„Und wenn man das kürzt?“ Zeus grinste.

„Dann wird aus zwei Achtel ein Viertel.“

„Bravo!“

Zeus war froh, dass so einfache Aufgaben endlich auch von Menschen gelöst werden konnten.

Obwohl, Christiane war ja schließlich eine Achtelgöttin. Da hätte er weit mehr von ihr verlangen können.

„Hast du gerade Zwillinge gesagt? Holger und ich sollen Zwillinge haben?“

Christiane wollte es nicht glauben.

„Genau das. Zwillinge,“ sagte Zeus.

Beim Blick ins Wohnzimmer konnte er nicht anders, er musste schon wieder einen Schwall Sperma gegen die Fensterscheibe spritzen.

„Sag mal, kannst du dich auch mal auf unser Gespräch konzentrieren?“

„Natürlich.“ Zeus grinste unverschämt. „Aber wenn ich sehe, wie geil es da drinnen zugeht, da wirst du mir doch die kleine Abwechslung erlauben.“

Christiane kratzte sich genervt am Kopf.

„Jetzt erkläre mir das bitte noch mal mit dem Kinder kriegen. Bisher hat das nämlich nicht geklappt.“

Zeus Gerät stand prall in den Abendhimmel. Sein steil aufragender Schwanz pochte ungemein. Aber er wollte Christiane nicht unhöflich gegenüber sein, obwohl er schon wieder hätte spritzen können.

„Also, das haben wir bei der Jungfrau Maria auch so gemacht.“ Zeus schaute nachdenklich in den Nachthimmel. „Dieser Josef war ja zu nichts im Stande. Und weil Maria nun mal auch eine Viertelgöttin war, haben wir auf dem Olymp mal schnell nachgeholfen.“

Zeus Riesenlatte war nach wie vor prall.

„Nun, wie das ausgegangen ist, das ist ja hinlänglich bekannt. Brauche ich also nicht weiter drauf einzugehen.“

Die Rieseneichel seines stahlharten Gerätes war glatt gespannt. Er musste sich echt zusammenreißen nicht zu spritzen.

„Und so machen wir es eigentlich auch bei dir.“ Gut, mit dem Unterschied, dass Holger die Sache für mich übernimmt.“

Zeus schien leicht verwirrt.

„Bei der Jungfrau Maria habe ich das noch übernommen. Hat aber später mit dem guten Jesus doch zu jede Menge Chaos und Unannehmlichkeiten geführt.“

Christiane wollte nicht glauben was sie da zu hören bekam.

„Aber mit unseren Zwillingen stellt ihr nicht so Dummheiten an?“ In Christianes Frage lag fast eine Drohung. Zeus konnte sie beruhigen. Bevor er aber antwortete spritzte er schon wieder gegen das Wohnzimmerfenster. In langen Schlieren lief sein Sperma das Glas herunter.

„Zeus ich bitte dich,“ sagte Christiane empört.

„Nein, meine Liebe. Eure Zwillinge werden etwas ganz Besonderes.“ Zeus sprach sehr bedeutungsvoll.

„Das Mädchen wird in ungefähr fünfundvierzig Jahren Bundeskanzlerin. Und sie wird entscheidenden Anteil daran haben, dass sich Europa endlich mal auf den einen gemeinsamen Weg macht und es schafft, nur noch mit einer Stimme zu sprechen.“

Nervös fuhr sich Zeus über die Stirn. „Bis dahin werden wir wohl noch viel zu tun haben, um die Europäer mehr schlecht als recht zusammen zu halten.“

Christiane staunte nur. Also unsere Tochter wird Bundeskanzlerin?“ Das wollte sie nicht glauben. Aber wenn Zeus das sagte……

„Euer Sohn wird Physiker,“ sagte Zeus, „und Nobelpreisträger, fuhr er stolz fort.

Christiane kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

„Wie bitte?“ Sie stemmte die Hände in ihre nackte Taille.

„Ja, euer Sohn wird Einsteins Theorie ein wenig relativieren, einige neue Details hinzufügen und siehe da, ihr werdet ein ganz neues Weltbild erlangen.“ Zeus tat sehr wichtig.

„Er wird die vierte Dimension entdecken, von der ihr nur im nebulösen ahnt, dass diese existiert.“

Beim Blick ins Wohnzimmer meinte Christiane, dass sie das alles nur träume, aber nein, es war Realität. Sie mit Zeus hier auf der Loggia. Genau dort wo sie vor ein paar Wochen schon einmal standen. Wo er sie gefickt und vollgespritzt hatte.

Und jetzt hielt er sich zurück. Zwar spritzte er andauernd gegen das Glas der Wohnzimmerfenster, aber Christiane gegenüber verhielt er sich sehr zurückhaltend.

„Du wirst eine Mutter werden,“ sagte er besorgt. „Da muss ich Rücksicht nehmen. Schließlich sind es auch die Enkelkinder von mir und von deiner Mutter Aphrodite.“ Zeus klang fast liebevoll.

„Und bei Viertelgöttern wirst du all deine Kraft brauchen, die Bande im Griff zu haben. Denn sie werden euch vor große Aufgaben stellen.“ Zeus schaute in den nachtschwarzen Himmel. „Diese Intelligenzbolzen werden euch schön auf Trab halten.“

Zeus schaute so eindringlich, als wolle er Christiane schon mal vorwarnen, was da an Arbeit auf sie zu käme.

„Deswegen nehme ich euch jetzt da drinnen erst einmal aus dem Spiel.“ Christiane verstand nicht recht. „Wie meinst du das?“ Zeus lächelte.

„Du wirst noch heute Nacht schwanger werden, meine Liebe. Du gehst da gleich wieder rein und du wirst nur noch Augen für meinen Sohn Holger haben. Ihr werdet die ganze Nacht durchficken und schon in ein paar Tagen, wirst du erste komische Veränderungen bei dir spüren.“

Zeus griff sich an den Kopf. „Na du weißt schon. Übelkeit und was da alles so ist. Ich habe davon nicht so viel Ahnung. Aphrodite, deine Mutter hatte mich noch ermahnt, dass ich nicht so viel darüber reden solle, ich hätte doch sowieso keine Ahnung wie das ist, wenn man schwanger ist.“

Christiane grinste hämisch. „Ich auch nicht.“

„Nun gut. Auf jeden Fall es wird so kommen, wie ich es gerade erzählt habe.“

„Und die anderen da drinnen, die können weitermachen, wie sie es gerade treiben?“

Christiane war nun doch sehr neugierig. Sie schmunzelte und irgendwie war sie gespannt wie das wäre, schwanger zu sein. Unglaublich. „Nach so vielen Jahren…..“ dachte sie aufgeregt.

„Da drinnen werde ich auch ein wenig für Abwechslung sorgen.“ Zeus Blick ging prüfend ins Wohnzimmer.

„Susanne und Robert bleiben ein Paar. Und sie können es treiben wie sie wollen.“ Zeus grinste. „Die beiden sind wie füreinander gemacht.“

Christiane staunte nicht schlecht. Wollte Zeus die Geschicke dieser Menschen lenken?

„Natürlich meine Liebe. Das macht uns Göttern unheimlich viel Spaß. Echt amüsant, wie wir die Menschenkinder manipulieren können. Da machen die die tollsten Sachen und wissen gar nicht warum.“

Wieder ging sein Blick ins Wohnzimmer.

„Diese Sybille, die werde ich weiterhin in der dominanten Hand von Robert und ihrer Tochter Paula belassen. Das wird ein Spaß sage ich dir. Und immer diese Angst von ihr, dass ihr Mann etwas von ihrem perversen Treiben mitbekommen könnte.“ Zeus schnalzte mit der Zunge.

„Das ist gemein,“ sagte Christiane entrüstet.

„Nein, meine Liebe. Es ist unterhaltsam.“

Sie schüttelte nur den Kopf.

„Carmen lasse ich ihren Freund Dr. Bernd Mertens heiraten. Ihr Göttervater Adonis hat mich darum gebeten das zu organisieren. Er möchte doch so gerne Enkelkinder haben.“

Christiane glaubte es nicht.

„Das kannst du alles machen?“

„Natürlich,“ sagte Zeus sehr beiläufig.

„Und Claudia und Carsten sollten sich nach ihren Eskapaden mal wieder ums Business kümmern. Ich werde ihnen zwei bis drei große Projekte aufdrücken, da haben die genug mit zu tun.“

Zeus lehnte sich gelassen gegen die Brüstung der Loggia. Er grinste frech.

„Selina wird die Kneipe von Giordana übernehmen. Und nebenher wird sie die Gäste mit ihren 90-60-90 Attributen verwöhnen. Und von mir aus kann ihr Freund Oliver auch jeden Abend das Fremdsperma aus ihrer Fotze lecken.

Christiane sagte schon nichts mehr. Ihr schien Zeus spielte mit den Menschen, wie kleine Jungs mit der Eisenbahn.

„Laura und Sven können ihre SM-Spielchen auch gerne weiterspielen. Ich werde manches Mal dabei zuschauen. Einfach zu köstlich, wie die beiden das machen.“

Von irgendwoher hatte Zeus plötzlich ein Bier in der Hand. Genussvoll nahm er einen ersten Schluck.

Aber woher das Bier auch kam, Christiane wunderte nichts mehr.

„Die barocke Sophie, diese wundervolle Französin und ihr nach Fußball verrückter Mann Roman werden ihre wieder neu belebte Beziehung fortsetzen. Aber, ich überlege noch, ob ich aus dem guten Roman jetzt nicht lieber einen vom Handball begeisterten Fan mache. Mal sehen. Jedenfalls wird er auch weiterhin Sophies Fremdspermafotze auslecken dürfen, nachdem sie von einer ganzen Sportmannschaft ausgiebig befüllt wurde.“

Christiane war einfach sprachlos. „Zeus, du bist……..“ Sie wusste gar nicht was sie sagen sollte. War Zeus nun ein Lüstling? Ein fieser Typ, der Spaß an der Manipulation der Menschheit hatte? Oder was sonst? Zeus nahm es gelassen. Er war eben der Gott der Götter. Wer wollte ihm schon etwas?

„Marie und Ken, die lasse ich noch ein paar Monate weiterficken. Irgendwann werde ich die beiden verheiraten. Aber nicht miteinander. Sie sollen doch brave Ehepartner bekommen. Aber……“

Zeus grinste hämisch. „Alle paar Wochen sollen sich die beiden treffen und so richtig miteinander ficken. Die brauchen das nämlich.“

Zeus Schwanz war noch immer steif und enorm groß. Da drinnen spielten sich wahrhaftig orgiastische Szenen ab. Wie Sybille ihren prallen Stutenarsch auffordernd in die Höhe streckte, um einen Schwanz darin empfangen zu können, das war schon unglaublich.

Sven hatte es schon wieder nicht halten können. Weit spritzte er über Claudias Körper hinweg auf

Sophies große Titten.

„Sven, du kriegst noch mal zwanzig Hiebe,“ hörte Zeus seine Frau Laura zischen.

„Übrigens, deinem Kollegen Volker beschere ich eine neue Kollegin. Die zwei werden es fast jede Mittagspause auf der Toilette treiben.“ Zeus wirkte nachdenklich. „Vielleicht lasse ich sie durch deinen Chef, diesen verklemmten Dr. Kreuzer erwischen. Mal sehen. Weiß ich noch nicht.“

Zeus spritzte schon wieder gegen die Fensterscheibe des Wohnzimmerfensters.

„Und Beate Meier kann meinetwegen diesen Herrn Dr. Kreuzer, deinen Chef heiraten. Der ist zwar ziemlich verklemmt, aber egal.“

Zeus machte eine gelangweilte Mine.

„Felipe der wird mir diese Mellisa-Jane, diese Schlampe mal ordentlich zurechtbiegen. Die kleine braucht eine harte Hand. Und so ein Azzurri wie Felipe, der kriegt das schon hin. Seine beiden Brüder, Giorgio und Luigi die kriegen beide robuste italienische Frauen. Und diese fünf triebhaften Türken da drinnen, die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie heute Nacht nach Hause kommen.“

Zeus grinste unglaublich gemein.

„Ich habe ihren Frauen was gesteckt. Das wird ein Spaß werden.“

Christiane konnte es noch immer nicht glauben. „Und du bist wirklich Holgers Vater?“

„Natürlich,“ sagte Zeus im Brustton der Überzeugung.

„Aber der gute Holger ist so ein Braver?“

Zeus schmunzelte.

„Na, ja seine Mutter hatte da noch einiges mitzureden. Ich hätte mir lieber einen Draufgänger gewünscht. Oder warum glaubst du, habe ich ihm so einen überdimensional großen Schwanz gemacht?“

„Wie dem auch sei, meine Liebe. Ich muss mich jetzt wieder verabschieden aus deiner kleinen Welt.“

Zeus knöpfte sich seinen Trenchcoat zu, den er eigentlich gar nicht brauchte. Er war gegenstandslos. Er war ein Gott.

„Und du gehst jetzt mal schön wieder rein. Und denk dran. Sobald du dieses Wohnzimmer betrittst, wirst du dich an unser Gespräch nicht mehr erinnern. Und du wirst so unsterblich in Holger verliebt sein, dass ihr noch heute Abend eure Zwillinge, die beiden fantastischen Viertelgötter machen werdet, die ich dir beschrieben habe.“

Christiane hätte sich gerne noch eine Weile mit Zeus unterhalten. Auch wenn er einen durchaus schwierigen Charakter hatte, war er doch sehr unterhaltsam.

„Nein, meine Liebe ich muss mich sputen. Unser guter Hermes - nein nicht der Paketzusteller – sondern der Gott der Kaufleute, des Handels und der Glückspieler schmeißt heute Abend eine Party.“

Zeus kratzte sich nachdenklich am Ohr.

„Er hat extra ein ganzes Champagnerlager in Paris ausgeräumt. Der Besitzer wird sich am Montag ganz schön wundern.“

Zeus lachte.

„Dazu gibt es Lachs, Hummer und Kaviar aus dem gleichen Laden. Ich hoffe der gute Mann ist ausreichend versichert. Hermes hat es wenigstens wie einen Einbruch aussehen lassen.“

Christiane schmunzelte vergnügt. „Zeus, du bist schon eine Granate. Bleibe doch noch ein bisschen.“

Zeus schüttelte nur den Kopf.

„Tut mir leid, aber ich muss wirklich.“

Er streichelte Christiane zärtlich über ihr blondes Haar

„Ich komme wieder, wenn du die Zwillinge geboren hast. Die Rabauken will ich mir doch auch mal anschauen.

Zeus schwebte schon einen Meter über dem Boden als er sich verabschiedete. Und so unerwartet wie er hier auf diese Loggia aufgetaucht war, so plötzlich war Zeus verschwunden.

Christianes Blick schweifte umher, aber Zeus war nicht zu finden. Und plötzlich bemerkte sie, dass ihre Zigarette dem Ende entgegen ging. Die ganze Zeit über, als sie mit Zeus gesprochen hatte wollte die Zigarette nicht kleiner werden, obwohl sie immer wieder daran zog. Jetzt war sie zu Ende und sie erinnerte sich schon nicht mehr an Zeus. Er hatte dafür gesorgt. Schließlich sollte sie sich für den Rest des Abends an Holger erfreuen. Und…… Zwillinge machen, die die Welt verändern würden.

Das Ende

Ein Träumchen, solch eine geile Fickerei.

Die schönste Geschichte geht einmal zu Ende. Vielen Dank für diese. Nahezu jedes Kapitel hat körperliche Reaktionen bei mir hervorgerufen.😀.

Grundsätzlich ist die Geschichte auch auserwählt und endet mit einer grandiosen Fickerei, also perfekt.

Die geneigte Leserschaft verneigt sich vor dem Autor.

 

Diese erotische Geschichte hatte Suchtfaktor. 

 

Herzlichen Dank!

 

Ich gestehe, ich würde mich über einen zweiten pornografischen Roman aus Deiner Feder freuen.

×
×
  • Neu erstellen...