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Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1004 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Das könnte ja eine sehr verfickte Party werden

Hallo liebe Leser. Auch heute wieder eine Fortsetzung. Etwas kürzer zwar. Aber manches lässt sich eben kürzer fassen. Trotzdem geil die Sache. Viel Spaß. Übrigens! Eine Woche müsst ihr auf weitere Fortsetzungen verzichten, weil ich in Skiurlaub fahre. Da ist das Schreiben dann eher Nebensache. Grüße an euch und bis in ca. einer Woche.

 

Robert und der schwarze Marker

„Svens Beschriftung „Bitte steifhalten“ gefällt mir. Robert zog die Kappe des schwarzen Markers ab, den vorhin Christiane benutzte, um Sven zu beschriften. „So, Sybille. Du wirst auch beschriftet.“

Sybille erschrak. „Ich?“

„Ja, du.“ Roberts Worte ließen keinen Zweifel daran, dass Sybille irgendwelche obszönen Worte auf den Leib gekritzelt werden sollten.

„Komm her,“ befahl Robert. Sybille gehorchte mit gesenktem Haupt. Wie sollte sie ihre Beschriftung denn zu Hause verbergen? Im Bad? Wenn sie sich anzog?

„Kann man das nachher abwaschen?“ Sybille fragte besorgt.

„Mit einmal duschen wird die Schrift höchsten blasser.“ Aber Robert war unbesorgt.

„Dir wird schon etwas einfallen, dass es niemand sieht. Oder?“

„Natürlich Robert.“

Marie staunte nur noch. War diese Sybille in der Schule eine Zimtzicke, hier unter den Fittichen von Robert war sie ein wehrloses Reh.

Und Robert setzte über ihren schweren Titten den dicken Marker an und schrieb das Wort „Geile.“

Auf ihren Bauch schriebe er das Wort: „Drecksau.“

Sybille ließ es über sich ergehen.

„Dreh dich um.“ Sein Ton war rüde.

Sybille tat es.

„So auf den Rücken schreiben wir „Notgeile Fotze“.

Marie traute ihren Ohren nicht.

„So!“ Robert war zufrieden.

„Jetzt bist du für den Abend präpariert.“

Er grinste genüsslich und griff Sybille zwischen die Schenkel.

„Dachte ich es mir doch.“ Er schaute zu Ken, der hinter Sybille stand.

„Sie ist schon nass. Willst du mal fühlen?“

Ken, der schon längst einen gut sichtbaren und steinharten Ständer in der Sommerhose hatte, zierte sich zwar etwas. Schließlich sollte er Sybille Schicke, der unbeliebtesten Lehrerin der Schule zwischen die Beine greifen, aber dann tat er es doch. Und tatsächlich Sybille Schicke war nicht nur feucht, sie war regelrecht nass.

„Und? Zuviel versprochen?“

Robert grinste unverschämt.

Ken schüttelte den Kopf.

„Die Fotze ist tatsächlich total nass.“

Marie stand daneben und glaubte es noch immer nicht. Ausgerechnet die Schicke.

Und während Ken allen Mut zusammennahm und Sybilles Fotze zunehmend mit den Fingern bearbeitete, griff Marie ihrem Ken an die Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus um ihn zu wichsen.

Das Eis war gebrochen. Sybille war nicht mehr die unbeliebte Lehrerin. Marie nicht mehr das brave Mädchen und Ken konnte zu Recht für sich in Anspruch nehmen, dass er es als ehemaliger Schüler mittlerweile mit dreien seiner Lehrerinnen getrieben hatte. Gut, bis jetzt hatte er Sybille Schicke nur gefingert. Aber ihm war klar, er würde sie an diesem Abend ausgiebig ficken. In ihrer Fotze, ihrem Arsch und hoffentlich auch in ihrer Maulfotze abspritzen.

Still und vergnügt grinste er vor sich hin.

„Den Schüler möchte ich sehen, der drei seiner Lehrerinnen gefickt hat,“ dachte Ken.

 

So, liebe Leser, der Skiurlaub ist um. Es war schön. Vor allem in Tal schön warm. Aber jetzt darf es wieder geil zu gehen. Viel Spaß mit der nächsten Fortsetzung. Und den Schwanz schön steif halten.

 

Holger mit Schwanzkäfig

„Wer ist das denn?“

Marie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

„Das ist Holger,“ antwortete Ken. Inzwischen hatte er vier Finger in Sybilles Fotze. Und sie genoss die rückwärtige Behandlung ihres ehemaligen Schülers offenbar.

„Holger ist zwar nicht der Mann von Christiane, aber die sind jetzt zusammen.“

Ken bemühte sich Marie die etwas verworrenen Verhältnisse von Christiane, Susanne, Holger und Robert zu erklären. Ohne die Handarbeit in Sybilles Fotze zu vernachlässigen erzählte er Marie von dem Männertausch, der eigentlich nur für eine Woche vorgesehen war und der jetzt endgültig sein sollte.

„Boooah, ich komme gleich.“ Sybille Schicke stöhnte laut.

„Das ist interessant,“ sagte Marie neugierig. „Und die beiden Frauen haben jetzt einfach die Männer getauscht?“

„So ist es.“

„Wahnsinn.“ Marie schaute auf Sybille Schicke. „Die kommt wirklich gleich.“ Marie sah Sybilles angestrengtes Gesicht.

Und während Sybille ihren ersten Orgasmus an diesem Abend laut hinausstöhnte, da fragte Marie: „Und warum hat Holger einen Keuschheitskäfig an?“

„Weil er andauernd gewichst hat. Und dann seine Susanne nicht mehr gefickt hat.“

„Aha.“ Marie zuckte mit den Schultern. „Und das hilft?“

„Scheinbar,“ sagte Ken. „Jedenfalls hält ihn Christiane so in einer Abhängigkeit, die ihr nur zu Gute kommt. Sie kontrolliert ihn und er darf nur spritzen, wenn sie es möchte.“

Ken hatte währenddessen nicht aufgehört Sybille zu fingern. Sie genoss es offensichtlich, denn ein zweiter Orgasmus kündigte sich bereits an.

„Aber Holger hat in dem Käfig wenig Platz. Ihm steht der Schwanz ja schon. Begrenzt zwar, aber man sieht deutlich, dass er steif ist.“ Marie war beeindruckt. Ein Mann, der sein Leben mit einem Keuschheitskäfig verbringen musste. Irgendwie ulkig.

„Du hast ja keine Ahnung, wie groß sein Gerät wird.“ Ken fingerte wieder intensiver an Sybilles nasser Fotze.

„Echt jetzt?“

Ken nickte.

„Wir fragen gleich mal Christiane, ob sie den Käfig abnehmen möchte. Dann wirst du erleben, wie groß sein Gerät wird.“

Sybille stöhnte ihren zweiten Orgasmus laut in den Raum. Ken ließ von ihr ab. „Nachher ficke ich dich.“ Kens Worte klangen erniedrigend. Aber Sybille war klar, dass sie  selbst zu verantworten hatte, welchen Stand sie an diesem Abend und überhaupt innehatte. Sie war eben nur die geile Drecksau, die notgeile Fotze, so wie es auf ihrem Körper mit schwarzem Marker geschrieben stand.

Auf dem Weg zu Christiane griff Marie nebenbei nach Svens steifem Teil. Er stand vom ersten Moment an und es schien sich auch nicht abzuzeichnen, dass seine Erregung nachlassen würde. Es würde ein sehr schwerer Abend für Sven werden. Er stand wie eine eins und er durfte nicht spritzen. Marie war nicht klar, wie das funktionieren sollte.

Christiane begrüßte gerade die liebe Beate Meier.

„Wow, du siehst ja echt geil aus.“ Beate Meier, die Frau von diesem Arschloch Meier, der alle Frauen außer seiner eigenen gefickt hatte, Beate Meier trug unter einem legeren Lederblouson eine, ihre prallen Titten präsentierende bordeauxrote Halbcorsage. Ihr knielanger, schwarzer, enger Rock war   bis an ihre Oberschenkel hochgeschlitzt. Bordeauxrote High-Heels, eine farblich passende Halskette aus Zuchtperlen und eine rote Brille perfektionierten ihr geiles Outfit.

„Wo hast du denn deinen Freund, meinen Chef gelassen?“ Christiane fragte neugierig. Hatte sie doch einen erheblichen Anteil daran, dass ihr Chef Dr. Kreuzer und Beate zusammengefunden hatten. Es tat beiden gut. Aber eigentlich war sie froh, dass ihr Chef nicht mitgekommen war. „Besser so,“ dachte Christiane. „Mein Kollege Volker ist nämlich auch da. Und unser Chef muss nicht alles wissen.“ Auch Beate war der Meinung, dass dieser Abend wohl nicht ganz das richtige für ihren neuen Partner gewesen wäre.

„Mein Matthias fickt gut, aber er ist eben sehr schüchtern. Ich glaube, dass heute Abend, das ist noch zu früh für ihn.“ Beate Meier schmunzelte vergnügt. „Aber ich habe ihm gesagt, dass ich ficken gehe. Und, dass mich Männer ficken werden, die ich gar nicht kenne. Und, dass ich ihm dann alles erzählen werde. Und das er mich dann auch noch durchbumsen darf, wenn er möchte.“

Christiane war beeindruckt. „Na, dann komm mal rein. Wir warten noch auf die fünf Türken, die dich und Carmen schon ein paar Mal gefickt haben. Unsere drei Italiener, Luigi, Giulio und Felipe sind schon da. Wenn die Türken kommen, fangen wir an. Möchtest du eine Gläschen Sekt?“

Da bahnt sich ja eine ganz grosse Fickorgie an

Bin gespannt wer mit wem und überhaupt

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