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Very dirty talk, Teil 1


Wie gefällt euch die naturgeile Christiane  

1010 Stimmen

  1. 1. Wie gefällt euch die naturgeile Christiane

    • Christiane sollte bitte eher normalen Sex haben
    • Christiane sollte es so wild wie bisher weiter treiben


Empfohlener Beitrag

Hallo liebe Leser. Auch heute wieder eine Fortsetzung. Etwas kürzer zwar. Aber manches lässt sich eben kürzer fassen. Trotzdem geil die Sache. Viel Spaß. Übrigens! Eine Woche müsst ihr auf weitere Fortsetzungen verzichten, weil ich in Skiurlaub fahre. Da ist das Schreiben dann eher Nebensache. Grüße an euch und bis in ca. einer Woche.

 

Robert und der schwarze Marker

„Svens Beschriftung „Bitte steifhalten“ gefällt mir. Robert zog die Kappe des schwarzen Markers ab, den vorhin Christiane benutzte, um Sven zu beschriften. „So, Sybille. Du wirst auch beschriftet.“

Sybille erschrak. „Ich?“

„Ja, du.“ Roberts Worte ließen keinen Zweifel daran, dass Sybille irgendwelche obszönen Worte auf den Leib gekritzelt werden sollten.

„Komm her,“ befahl Robert. Sybille gehorchte mit gesenktem Haupt. Wie sollte sie ihre Beschriftung denn zu Hause verbergen? Im Bad? Wenn sie sich anzog?

„Kann man das nachher abwaschen?“ Sybille fragte besorgt.

„Mit einmal duschen wird die Schrift höchsten blasser.“ Aber Robert war unbesorgt.

„Dir wird schon etwas einfallen, dass es niemand sieht. Oder?“

„Natürlich Robert.“

Marie staunte nur noch. War diese Sybille in der Schule eine Zimtzicke, hier unter den Fittichen von Robert war sie ein wehrloses Reh.

Und Robert setzte über ihren schweren Titten den dicken Marker an und schrieb das Wort „Geile.“

Auf ihren Bauch schriebe er das Wort: „Drecksau.“

Sybille ließ es über sich ergehen.

„Dreh dich um.“ Sein Ton war rüde.

Sybille tat es.

„So auf den Rücken schreiben wir „Notgeile Fotze“.

Marie traute ihren Ohren nicht.

„So!“ Robert war zufrieden.

„Jetzt bist du für den Abend präpariert.“

Er grinste genüsslich und griff Sybille zwischen die Schenkel.

„Dachte ich es mir doch.“ Er schaute zu Ken, der hinter Sybille stand.

„Sie ist schon nass. Willst du mal fühlen?“

Ken, der schon längst einen gut sichtbaren und steinharten Ständer in der Sommerhose hatte, zierte sich zwar etwas. Schließlich sollte er Sybille Schicke, der unbeliebtesten Lehrerin der Schule zwischen die Beine greifen, aber dann tat er es doch. Und tatsächlich Sybille Schicke war nicht nur feucht, sie war regelrecht nass.

„Und? Zuviel versprochen?“

Robert grinste unverschämt.

Ken schüttelte den Kopf.

„Die Fotze ist tatsächlich total nass.“

Marie stand daneben und glaubte es noch immer nicht. Ausgerechnet die Schicke.

Und während Ken allen Mut zusammennahm und Sybilles Fotze zunehmend mit den Fingern bearbeitete, griff Marie ihrem Ken an die Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus um ihn zu wichsen.

Das Eis war gebrochen. Sybille war nicht mehr die unbeliebte Lehrerin. Marie nicht mehr das brave Mädchen und Ken konnte zu Recht für sich in Anspruch nehmen, dass er es als ehemaliger Schüler mittlerweile mit dreien seiner Lehrerinnen getrieben hatte. Gut, bis jetzt hatte er Sybille Schicke nur gefingert. Aber ihm war klar, er würde sie an diesem Abend ausgiebig ficken. In ihrer Fotze, ihrem Arsch und hoffentlich auch in ihrer Maulfotze abspritzen.

Still und vergnügt grinste er vor sich hin.

„Den Schüler möchte ich sehen, der drei seiner Lehrerinnen gefickt hat,“ dachte Ken.

 

Das ist ja bis hierher eine interessante Geschichte und ich bin mal gespannt wie es weiter geht!!

So, liebe Leser, der Skiurlaub ist um. Es war schön. Vor allem in Tal schön warm. Aber jetzt darf es wieder geil zu gehen. Viel Spaß mit der nächsten Fortsetzung. Und den Schwanz schön steif halten.

 

Holger mit Schwanzkäfig

„Wer ist das denn?“

Marie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

„Das ist Holger,“ antwortete Ken. Inzwischen hatte er vier Finger in Sybilles Fotze. Und sie genoss die rückwärtige Behandlung ihres ehemaligen Schülers offenbar.

„Holger ist zwar nicht der Mann von Christiane, aber die sind jetzt zusammen.“

Ken bemühte sich Marie die etwas verworrenen Verhältnisse von Christiane, Susanne, Holger und Robert zu erklären. Ohne die Handarbeit in Sybilles Fotze zu vernachlässigen erzählte er Marie von dem Männertausch, der eigentlich nur für eine Woche vorgesehen war und der jetzt endgültig sein sollte.

„Boooah, ich komme gleich.“ Sybille Schicke stöhnte laut.

„Das ist interessant,“ sagte Marie neugierig. „Und die beiden Frauen haben jetzt einfach die Männer getauscht?“

„So ist es.“

„Wahnsinn.“ Marie schaute auf Sybille Schicke. „Die kommt wirklich gleich.“ Marie sah Sybilles angestrengtes Gesicht.

Und während Sybille ihren ersten Orgasmus an diesem Abend laut hinausstöhnte, da fragte Marie: „Und warum hat Holger einen Keuschheitskäfig an?“

„Weil er andauernd gewichst hat. Und dann seine Susanne nicht mehr gefickt hat.“

„Aha.“ Marie zuckte mit den Schultern. „Und das hilft?“

„Scheinbar,“ sagte Ken. „Jedenfalls hält ihn Christiane so in einer Abhängigkeit, die ihr nur zu Gute kommt. Sie kontrolliert ihn und er darf nur spritzen, wenn sie es möchte.“

Ken hatte währenddessen nicht aufgehört Sybille zu fingern. Sie genoss es offensichtlich, denn ein zweiter Orgasmus kündigte sich bereits an.

„Aber Holger hat in dem Käfig wenig Platz. Ihm steht der Schwanz ja schon. Begrenzt zwar, aber man sieht deutlich, dass er steif ist.“ Marie war beeindruckt. Ein Mann, der sein Leben mit einem Keuschheitskäfig verbringen musste. Irgendwie ulkig.

„Du hast ja keine Ahnung, wie groß sein Gerät wird.“ Ken fingerte wieder intensiver an Sybilles nasser Fotze.

„Echt jetzt?“

Ken nickte.

„Wir fragen gleich mal Christiane, ob sie den Käfig abnehmen möchte. Dann wirst du erleben, wie groß sein Gerät wird.“

Sybille stöhnte ihren zweiten Orgasmus laut in den Raum. Ken ließ von ihr ab. „Nachher ficke ich dich.“ Kens Worte klangen erniedrigend. Aber Sybille war klar, dass sie  selbst zu verantworten hatte, welchen Stand sie an diesem Abend und überhaupt innehatte. Sie war eben nur die geile Drecksau, die notgeile Fotze, so wie es auf ihrem Körper mit schwarzem Marker geschrieben stand.

Auf dem Weg zu Christiane griff Marie nebenbei nach Svens steifem Teil. Er stand vom ersten Moment an und es schien sich auch nicht abzuzeichnen, dass seine Erregung nachlassen würde. Es würde ein sehr schwerer Abend für Sven werden. Er stand wie eine eins und er durfte nicht spritzen. Marie war nicht klar, wie das funktionieren sollte.

Christiane begrüßte gerade die liebe Beate Meier.

„Wow, du siehst ja echt geil aus.“ Beate Meier, die Frau von diesem Arschloch Meier, der alle Frauen außer seiner eigenen gefickt hatte, Beate Meier trug unter einem legeren Lederblouson eine, ihre prallen Titten präsentierende bordeauxrote Halbcorsage. Ihr knielanger, schwarzer, enger Rock war   bis an ihre Oberschenkel hochgeschlitzt. Bordeauxrote High-Heels, eine farblich passende Halskette aus Zuchtperlen und eine rote Brille perfektionierten ihr geiles Outfit.

„Wo hast du denn deinen Freund, meinen Chef gelassen?“ Christiane fragte neugierig. Hatte sie doch einen erheblichen Anteil daran, dass ihr Chef Dr. Kreuzer und Beate zusammengefunden hatten. Es tat beiden gut. Aber eigentlich war sie froh, dass ihr Chef nicht mitgekommen war. „Besser so,“ dachte Christiane. „Mein Kollege Volker ist nämlich auch da. Und unser Chef muss nicht alles wissen.“ Auch Beate war der Meinung, dass dieser Abend wohl nicht ganz das richtige für ihren neuen Partner gewesen wäre.

„Mein Matthias fickt gut, aber er ist eben sehr schüchtern. Ich glaube, dass heute Abend, das ist noch zu früh für ihn.“ Beate Meier schmunzelte vergnügt. „Aber ich habe ihm gesagt, dass ich ficken gehe. Und, dass mich Männer ficken werden, die ich gar nicht kenne. Und, dass ich ihm dann alles erzählen werde. Und das er mich dann auch noch durchbumsen darf, wenn er möchte.“

Christiane war beeindruckt. „Na, dann komm mal rein. Wir warten noch auf die fünf Türken, die dich und Carmen schon ein paar Mal gefickt haben. Unsere drei Italiener, Luigi, Giulio und Felipe sind schon da. Wenn die Türken kommen, fangen wir an. Möchtest du eine Gläschen Sekt?“

Hallo liebe Leser. Auch heute geht es wieder sehr geil weiter. Wer mit wem fickt, dass ist schnell beantwortet. Alle werden auf der Party wild durcheinander ficken. Ist doch klar. So geil wie die Truppe ist. Viel Spaß bei einem steifen Ständer.

 

Claudia und Carsten

Claudia und ihr Mann Carsten konnten froh sein, dass Felipe der Brad Pitt der Eisdielen seine neueste Flamme Melissa-Jane nicht zur Fickparty mitgebracht hatte. Es wäre den beiden bestimmt nicht recht gewesen. Schließlich war Melissa-Jane der Anlass für Claudias Tittenvergrößerung. Hätte diese Schlampe sich doch beinahe ihren Carsten geangelt. Christiane hätte nichts unternehmen können, denn sie kannte diese etwas merkwürdige Person Melissa-Jane gar nicht. Das Einzige wovon Felipe ihr schon vorgeschwärmt hatte, dass Melissa-Jane täglich in die Eisdiele kommen und ihn mit dem Mund entsaften würde.

„Sie schluckt alles,“ lobte Felipe seine Melissa-Jane.

Claudia erschien in einem weißen, schwarz gepunkteten und schulterfreien Kleid, dass ihre frisch gemachten großen Titten sehr gut in Szene setzte. Mit einer aufragenden Wölbung verrieten sie eine schön griffige Größe. Dazu trug sie weiße High-Heels, eine weiße Perlenkette und als Abschluss eine weiße Perlmuttspange im Haar. 

Carsten war nicht minder elegant gekleidet. Leichtes Jackett, leichte Sommerhose, geflochtene Seglerschuhe. Man sah den beiden ihren Erfolg an.

„Freut mich dich kennenzulernen,“ sagte Christiane zu Carsten. Sie kannte ihn bisher ja nur von Bildern und Erzählungen. Und die Sache mit Melissa-Jane kannte sie nur zu genüge. Dass ihr Holger mit seinem Riesenschwanz sehr zum Erfolg von Claudias Unterfangen, ihren Mann von dieser unmöglichen Person loszueisen beigetragen hatte, das ließ sie jetzt mal lieber außer Acht.

„Freut mich auch. Claudia erzählt ja nur Gutes über dich.“ Carsten lächelte mit interessiertem Blick in die Runde. „Booaah,“ dachte er, „scharfe Frauen.“ Und während Carstens Blick gierig über die anwesenden, zugegeben reizvoll gekleideten Damen ging, wanderte Christianes Blick nach unten zu seiner Hose, die sich zunehmend ausbeulte.

„Na, dein Mann hat jetzt schon ein Problem in der Hose,“ flüsterte sie Claudia zu. Carsten hörte nichts. Er war mit Sehen zu sehr beschäftigt.

„Aber das ist ja…..“ Carsten sprach erstaunt. Sein Blick ging zu Sybille. „Das ist doch meine ehemalige Schulkollegin.“ Carsten verschlug es die Sprache. „Sybille, das war doch immer so eine ganz brave.“

„Ganz brav?“ Christiane und Claudia grinsten. „Da haben wir letztens was anderes erlebt.“ Die beiden spielten auf die Pornosession im Sexshop an.

Carstens und Sybilles Blicke begegneten sich. Und Sybille war es wiederrum unangenehm, ausgerechnet jemanden an diesem Abend zu treffen, den sie kannte.

„Hallo Sybille.“ Carsten ging auf die Sybille zu. Sein Blick ging über ihre offen gezeigten Titten hinunter zu ihrer blanken Fotze. Beide, Susanne und Sybille mussten ja auf Roberts Anweisung hin frei begehbar sein. Abgreifen, begutachten, ficken ganz ohne Umstände und jederzeit. Und dann diese Beschriftung auf ihrem Körper.

„Geile Drecksau“ las Carsten.

„Hallo Carsten.“ Sybille war diese Begegnung peinlich. Sie die stets korrekte Frau. Begegnete an diesem Abend zuerst ihrem ehemaligen Schüler Ken, der sie mit seinen Fingern zum Orgasmus brachte und nun ihrem alten Schulkollegen Carsten.

„Aha, ihr kennt euch?“ Robert spürte Sybilles Unsicherheit. Mit Konversation wollte Robert die Situation glätten. „Wir waren gemeinsam in einer Klasse.“ Carsten grinste. Denn Robert ging Sybille mit der Hand von hinten zwischen die Beine. Sie war nass, trotz der überraschenden Begegnung.

„Na das sind doch beste Voraussetzungen, sich hier auch einmal auf andere Art ein bisschen näher zu kommen.“ Robert nahm die Hand weg.

„Sie ist praktisch immer nass. Willst du mal fühlen? Tue dir keinen Zwang an. Sybille ist wirklich sehr versaut.“ Schau mal was auf ihrem Rücken steht.“

Robert forderte Sybille auf sich umzudrehen und Carsten las: „Notgeile Fotze.“

„Booah, Sybille, du überraschst mich jetzt wirklich.“ Carsten staunte. Seine Hose war schon ausgebeult, als er ihr prüfend zwischen die Beine griff. Sybille ließ es geschehen. Sie hatte es ohne Widerworte geschehen zu lassen. Robert würde nichts anderes dulden.

„Und, habe ich recht? Sie ist nass?“ Robert grinste Carsten entgegen. Sybille drehte sich nicht um. Sie starrte geradeaus. „Ich bin total versaut,“ dachte sie erregt. „Wenn du sie lange genug fingerst, kommt sie bestimmt. Sie kommt andauernd. Ist sehr geil, die Fotze. Und sehr hörig. Sie läuft für mich und sie macht alles was ich ihr auftrage.“

Robert knetete Sybilles Titten. Ihre Nippel waren hart. Und tatsächlich, Sybille kam überraschend schnell wieder zu einem Orgasmus. Leise stöhnte sie ihn in den Raum.

„Siehst du! So geil ist deine ehemalige Schulkameradin.“ Carstens Hose war längst sehr ausgebeult. Das hätte er nicht gedacht. Einfach seiner so braven ehemaligen Schulkameradin Sybille zwischen die Beine greifen und sie zum Höhepunkt zu bringen? Niemals hätte er sich das vorstellen können.

Sybille drehte sich schließlich um. Ihr Blick war unsicher. Fotzenschleim hing ihr aus der Fotze. Prüfend ging sie mit der Hand zwischen ihre Beine. Sie lächelte verlegen, als sie die verschleimte Hand auf ihrem Arsch abwischte.

„Äh Carsten,“ ihre Worte klangen zaghaft, „Carsten, das bleibt aber bitte unter uns. Das hier.“

Carsten beruhigte sie und mit Blick auf seine ausgebeulte Hose sagte er: „Ist doch klar.“

Erleichtert folgte Sybille Carstens Blick nach unten. Sie grinste vergnügt. „Der steht aber gewaltig.“

Carsten schmunzelte.

„Kein Wunder, du hast mich geil gemacht und ich würde dich später auch gerne ficken. Okay?“

„Natürlich,“ sagte Sybille schmunzelnd. „Du siehst ja, wie ich mich präsentieren muss. Ich muss jeden ranlassen. Und, es macht mich total scharf, dass ich immer das tun muss, was Robert befiehlt.“

Carsten konnte es noch immer kaum glauben. Die brave Sybille. ...... Wie man sich täuschen kann.

„Aber, ich nehme mal an, dein Mann hat keine Ahnung was du hier tust?“ Carstens Frage war berechtigt. Er kannte Sybilles Mann. Die beiden hatten hin und wieder miteinander zu tun. Sybille senkte den Kopf.

„Er hat keine Ahnung,“ sagte sie betroffen. „Und er darf es auch nie erfahren.“ Ihr Ton war flehentlich. Carsten verstand. „Geht schon in Ordnung,“ sagte er beruhigend. Carsten griff sich an die Hose und legte sein steifes Teil zurecht. Sein großer Schwanz drückte gegen den Hosenbund.

„Ist er groß?“ Sybille fragte kokett. Carsten nickte. „Er wird dir gefallen.“

Liebe Leser. Die heutige Fortsetzung ist etwas kurz, aber trotzdem geil. Morgen wird es wieder länger. Viel Spaß.

 

Blanke Schwänze

„Dann haben wir heute Abend ja eine Reihe von Schwanzträgern, die sich freizügig zeigen.“

Sophie nippte an einem Glas Prosecco. „Mein Roman, dein Holger und Sven.“

„Tja, und alle drei haben unterschiedliche Aufgaben.“ Christiane grinste gemein.

„Sven darf nicht spritzen, hat aber einen Dauerständer dank zwei Viagra. Das kann doch nicht gut gehen. Wetten, dass der spritzt?“ Christiane war davon überzeugt.

„Ich bin sicher,“ sagte Sophie mit ihrem süßen französischen Akzent.

„Mein Roman darf mich nach jeder Besamung auslecken.“ Sie kicherte amüsiert. „Und er darf Schwänze sauber lecken. Das macht ihn total geil. Und dein Holger? Lässt du ihn aus dem Käfig, oder muss er den ganzen Abend leiden?“

„Nein, ich habe Marie versprochen, dass sie Holgers Riesenteil genießen darf. Und Beate würde ihn auch gerne mal ausprobieren.“ Christiane schaute hinüber zu Holger dessen Schwanzkäfig gerade von Beate Meier begutachtet wurde. Das Holgers Schwanz steif werden wollte, war nicht zu übersehen. Schon die ganze Zeit stand sein Käfig vom Körper ab. Knallrot seine Eichel. Der Käfig ging durch den pulsierenden, groß werden wollenden Schwanz auf und ab. Aber es gab noch kein Entrinnen. Prall drückte sich Holgers Schwanz gegen die Gitterstäbe seines Gefängnisses.

„Mein Mann trägt auch so ein Teil?“ Beate Meier griff prüfend nach Holgers abstehendem Käfig.

„Aber er trägt ihn aus anderen Gründen, denke ich.“ Holger wollte den Unterschied deutlich hervorheben. Dieser Meier war immerhin ein Riesenarschloch, der einen Schwanzkäfig auf jeden Fall verdient hatte. Hatte er doch jede Menge Frauen gefickt. Carmen, die auch die Nachbarin von Meiers ist, hatte er die ewige Liebe vorgegaukelt. Selina und Aische, hatte er wegen geringfügigen Fehlerchen am Arbeitsplatz zum Sex gepresst. Kein geiler Stutenarsch im kurzen Rock war vor ihm sicher. Weder beim Golf, noch beim Tennis und erst recht nicht am Arbeitsplatz. Tja, das Ganze war dann ziemlich schief gegangen und sein Treiben wurde nun durch einen Schwanzkäfig jäh beschnitten.

„Christiane belässt mich im Käfig, damit ich immer schön geil bleibe und nicht in die Verlegenheit komme zu wichsen.“ Beate grinste.

„In meinem vorherigen Leben, das mit Susanne habe ich nämlich jeden Tag gewichst.“

Holger erzählte sehr freizügig, dass er seine Frau - genau wie das Arschloch Meier – nicht mehr gefickt habe, weil er halt nur noch gewichst habe.

„Christiane hat Recht, wenn sie dich durch den Käfig geil hält. Ich denke, das werden wir nachher beide feststellen können. Du spritzt bestimmt ordentliche Mengen, oder? Ich liebe starke Spermafontänen. Wenn die so richtig auf meine Titten oder auf meinen Arsch klatschen, das mag ich.“ Holger nickte lächelnd.

„Ich durfte jetzt eine Woche nicht spritzen. Ich denke da kannst du mit meinem Strahl durchaus zufrieden sein.“

Liebe Leser. Endlich nimmt die Sexorgie ihren Lauf. Viel Spaß dabei. Und wenn möglich schön wichsen und abspritzen.

 

Endlich die türkischen Bauarbeiter sind da, die Bumserei beginnt

Als schließlich Kamil, Mehmed, Özer, Osmann und Altan kamen, frisch geduscht, gut riechend, rasiert, im weißen Hemd und engen Jeans, da gab es kein Halten mehr. Durch die Gespräche, die Blicke, durch das geile Outfit der Stuten, die sich in Hosen abzeichnenden steifen Schwänze der Männer, waren die Gäste schon soweit aufgegeilt, dass alle endlich nur noch ficken wollten.

Hosen wurden ausgezogen, Röcke abgestreift, Titten, Fotzen und Schwänze freigelegt.

Ungehemmte Geilheit bestimmte von nun an das Geschehen. Da wurde nicht mehr gefragt darf ich. Nein, Frauen griffen gierig nach steifen Schwänzen. Geile Männer begrabschten Titten und Ärsche. Mit sabbernder Triebhaftigkeit wurde geblasen und geleckt. Spitze, erregte Schreie gingen durch das Wohnzimmer, wenn eine Zunge den Kitzler einer Fotze auf den Punkt traf. Röchelndes Gestöhne erfüllte den Raum bei sich beständig steigender Erregung. Ungehemmt präsentierten die Fickstuten ihre Ärsche, spreizten auffordernd ihre Beine, zeigten ihr aufnahmebereiten Fotzen. Umschlangen mit gierigen Lippen steinharte Prügel und wichsten sie.

Sophie wurde von zwei Türken in Mund und Fotze gefickt. Carmen ließ sich von Carsten bedienen. Er konnte die Augen gar nicht mehr von ihren prallen 95-F Rieseneutern wegkriegen. Claudia forderte Ken auf, sie richtig feste zu bumsen. „Ich bin eine geile Bumskuh,“ sagte sie unkontrolliert. Sie wusste mit ihrer überbordenden Geilheit gar nicht wohin.

Robert fickte Marie. Frischfleisch. Ob er sie wie Susanne und Sybille zur läufigen Nutte erziehen könnte? Jedenfalls hatte sie keine Scheu seine ihr präsentierte Arschrosette zu lecken, ihm dabei durch die Beine greifend, seinen harten Ständer nach hinten ziehend zu wichsen. Giulio und Luigi tobten in der röchelnden Sybille, während Susanne von Felipe genommen wurde.

Kamil und Mehmed nahmen Christiane ordentlich durch. „Deutsche Schlampe braucht hartes Ficken,“ zischte Kamil erregt durch seine Zähne. Außer sich vor Erregung, schlug er mit der Hand immer wieder auf ihren prallen Stutenarsch.

Altan knallte Claudia, während Holger ihr seinen Riesenständer in den Mund schob.

Oliver hatte Beate Meier den Lederrock über die Hüften gezogen und sie hart von hinten genagelt. Sven hatte darauf zu achten, dass er nicht spritzte, während Beate sein - dank Viagra - anhaltend steifes Gerät mit der Zunge bearbeitete und Laura - von Volker heftig gebumst - darauf aufpasste, dass Sven nicht zum Spritzen kam. „Nicht abspritzen. Verstanden?“ Laura führte ein strenges Regiment.

Selina und Roman machten es sich gegenseitig in der Neunundsechzigerstellung. Und Roman, der Spermafotzenlecker schaffte es, Selina schon nach kurzer Zeit drei Mal zu einem Höhepunkt zu bringen. Ungehemmt und laut stöhnte Selina ihre Erregung in den Raum.

Und gerade, als alle Beteiligten ungezwungen, fickten, bumsten, nagelten oder wie man dieses triebhaft geile Durcheinander immer nennen wollte, da klingelte es.

„Das kann doch nicht wahr sein!“ Christiane schüttelte ungläubig den Kopf. Gerade hatte sie zu Özer und Osmann gewechselt, als Mehmed und Kamil ihr gleichzeitig in den Mund und in die Fotze gespritzt hatten. Tropfend ging sie zur Wohnungstür. Genervt schaute sie durch den Türspion.

„Ach so,“ sagte sie zu sich selbst. Dania und Georg von nebenan. Grinsend und tropfend öffnete sie, nackt wie sie war die Tür. Die beiden von nebenan waren vorgewarnt. „Wir werden es ziemlich heftig treiben,“ hatte Christiane den beiden vorgestern gebeichtet. „Also bitte nicht entsetzt sein, wenn es  unanständig und ziemlich laut wird.“

Die beiden grinsten nur verständnisvoll.

„Haben wir schon öfters hier gehört,“ sagten sie nur. „Kein Problem.“

Schmunzelnd öffnete Christiane die Wohnungstür.

„Na ihr beiden, wollte ihr euch beschweren?“ Sie grinste amüsiert.

Dania und Georg lachten nur.

„Wir haben jetzt auf der Loggia so viel von eurem Treiben mitbekommen, wir müssten jetzt auch…..“

Georg sprach nicht weiter. Es war klar, was die beiden wollten.

„Ihr wollt mitficken?“

Dania nickte.

„Na, dann mal rein mit euch. Wir sind in vollem Gange. Scheut euch nicht gleich mitzumachen.“

Dania trug so etwas wie einen rosa Badeanzug der Minimalausführung und passend dazu rosa

High-Heels.

„Sag mal, was ist das für ein Teil?“ Christiane staunte.

Dania schaute an sich hinab.

„Ach das ist eigentlich nichts anderes als ein zweigeteiltes Stretch-Band. Du ziehst es an, ziehst es durch Fotze und Arschkerbe, teilst es an den Titten in links und rechts, so dass die Brustwarzen bedeckt sind und dann ziehst du es als Träger über die Schultern. Fertig ist das bisschen von Nichts.“

„Sieht aber ziemlich scharf aus,“ sagte Christiane. „Schätze du wirst sofort von einem der Hengste besprungen. In dem Outfit.“ Christiane wies den Weg ins Wohnzimmer nicht ohne einen Blick auf Georgs engen Slip zu werfen. „Den hättest du ruhig weglassen können,“ sagte sie amüsiert. Dein Ständer weiß ja gar nicht wohin, so eng ist das Teil.“

„Na ja, man will ja schließlich korrekt angezogen sein, wenn man zu Besuch kommt.“

Christiane blieb nichts als zu schmunzeln.

„Etikette ist alles,“ sagte sie.

 

Liebe Leser. Heute kommt die Party wirklich richtig in Gang. Überzeugt euch selbst. 

 

Es herrschte die pure Geilheit

„Booah, hier geht es aber rund.“ Dania war beeindruckt. „Ist ja voll geil.“ Schon war Özer bei ihr.

„Ist geile Outfit,“ sagte er und griff nach ihren Titten. Christiane faszinierte eher den engen Slip von Georg. „Na, wir wollen doch mal sehen, was du da drin verborgen hast.“

Mit geübter Hand ging sie in den Slip und holte Georgs steifes Teil heraus.

„Ordentlich,“ sagte sie kurz. Dann ging Christiane auf die Knie und nahm Georgs steife Latte in den Mund. Georg glaubte zu träumen. Hier wurde gefickt was das Zeug hielt. Schon kam Carmen, die gerade von Altan besamt worden war, um sich den Neuzugang genauer anzuschauen. Und Georg fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als er Carmens 95-F Titten zu Gesicht bekommen hatte.

„Sind die echt?“ Er fragte ungläubig. „Aber so was von….“ Carmen wäre beinahe beleidigt gewesen. Sie erlaubte Georg, ihre Titten zu begrabschen. Schließlich sollte er sich davon überzeugen, dass ihre dicken Dinger Naturtitten waren.

„Unglaublich.“ Georg fand kaum Worte für diese überdimensionalen Bollen.

Marie wurde mittlerweile von zwei Türken sehr heftig genommen. Sie gierte regelrecht danach, richtig feste geknallt zu werden. „Nehmt mich kräftig durch,“ sagte sie zu Mehmed und Kamil auffordernd. Und die beiden nahmen die geile Marie beim Wort. Sie bumsten sie sehr heftig.

Auf dem Weg von Volker zu Robert blies Selina schnell mal Sven, der nach wie vor einen Viagra- Dauerständer hatte. Noch musste er nicht spritzen. Obwohl, bei Maries Blaskünsten musste er sich schon ziemlich in Acht nehmen. Und Laura würde alles sehen. Obwohl sie ständig gefickt wurde, hatte sie immer ein Auge auf ihren Sklaven-Sven. „Wehe du spritzt“ Ihre Worte waren eindeutig.

Susanne und Sybille wurden abwechselnd von Volker bedient. Mal wurde die eine Fotze genagelt, mal die andere. Und weil die beiden gerade so praktisch auf allen Vieren waren, spritzten ihr Luigi und Felipe massive Spermafontänen mitten ins Gesicht.

„Roman, du darfst mich auslecken.“ Sophie rief hinüber zu Roman, der Beate von hinten bestiegen hatte. „Moment rief er. Sie muss erst zum Höhepunkt kommen.“ Roman wollte schließlich, dass Beate zufrieden war.

„Lässt du mich mal ran?“ Carsten wollte jetzt endlich seine ehemalige Schulkameradin Sybille durchnehmen. Die Gelegenheit durfte er sich nicht entgehen lassen. Volker der Vorficker ging aus Sybilles Fotze und wechselte zu Claudia, die gerade frei wurde. Giulio hatte in ihr abgespritzt.

„Schon der nächste Schwanz?“ Sie kicherte amüsiert. „Na los, schieb mir dein Teil rein.“ Claudia war in bester Ficklaune. Sie fickte mit wem sie wollte, ihr Mann tat es ja auch. Und das Thema Melissa-Jane, das Flittchen, das glaubte ihren Mann erobern zu können, das war wohl endgültig Geschichte.

„Jetzt wirst du mal richtig durchgebumst,“ sagte Carsten keuchend. Sybille war vollkommen heiß gelaufen. Ihren braven Ehemann, der zu Hause saß und Fernsehen schaute, den hatte sie für den Moment vollkommen vergessen.

Und sie hatte auch das hämische Grinsen ihrer durchtriebenen Tochter Paula verdrängt. Dieses Miststück, die sich von Kameraden nach Lust und Laune durchnehmen ließ. Die Sybille entlarvt hatte und die sich jetzt einen Spaß daraus machte, ihre Mutter zu erpressen und zu erniedrigen.

„Wenn du mir nicht erzählst, was du treibst, dann muss ich mal mit Papa reden.“

Aber jetzt genoss sie Carstens großen Schwanz. „Booah,“ staunte Sybille, als sie Carstens Steifen betrachtete. „Du hast nicht übertrieben. Das Teil ist echt groß.“

Carsten war zufrieden. Aufgegeilt stopfte er Sybilles Mund und er schob ihr sein Gerät weit bis in den Rachen. Sie musste würgen. Carsten zog zurück. Er versenkte seine Latte erneut tief in ihrem Schlund. Wieder würgte sie.

„Komm jetzt über mich,“ befahl Carsten. Sybilles Beschriftung geilte ihn zusätzlich auf. Wer lässt sich so ohne weiteres mit einem Marker „Notgeile Fotze“ auf den Rücken schreiben? Wo doch ihr Ehemann zu Hause sie am Morgen im Bad überraschen könnte. Und selbst wenn man vorher schon das meiste wegwaschen kann, irgendetwas wäre doch zu lesen.

Sybille setzte sich über Carsten und wollte sich seinen steinharten Schwanz gerade in die nasse Fotze schieben, da sagte Carsten. „Nein, in deinen Arsch. Ich will dich in den Arsch ficken.“

Sybille gehorchte und schob sich das große Teil in ihren Arsch. Langsam aber beständig. Sie hätte ohnehin nicht ablehnen dürfen. Schließlich war sie eine Dreilochstute und als solche musste sie tun, was von ihr verlangt wurde. Robert, ihr selbstgewählter Zuhälter würde schon dafür sorgen.

Sybille genoss den Arschfick so sehr, dass ihr dieser Schwanz nicht ausreichte. „Komm her,“ sagte sie zu Sven, der gerade nebenan von Beate wieder aus ihrem Mund entlassen wurde.

„Schon wieder,“ dachte er. „Ich werde das nicht mehr lange aushalten, bis ich doch spritzen muss,“ dachte er. Er überlegte, wie er das vor seiner Laura verheimlichen könnte. „Sie wird mich garantiert wieder dafür abstrafen, wenn ich spritzen muss.“

Und Sven hatte recht. Sybille war in einem derartigen Zustand totaler Geilheit, dass sie mit ihrem gierigen Mund Sven zum Orgasmus hoch jubilierte. „Mist,“ dachte Sven, „ich spritze.“ Und insgeheim hoffte er, wenn er alles in Sybilles Mund spritzte, würde es seine Frau Laura nicht bemerken.

Aber Laura hatte es bemerkt. „Sven, das war´s. Ich hab´s genau gesehen. Du hast gespritzt.“

Sofort ließ sie Georgs Schwanz aus ihrer Fotze flutschen und ging hinüber zu dem verdutzten Sven. Georg war einigermaßen konsterniert. Das war ihm auch noch nicht vorgekommen, dass man einen Fick so einfach unterbrechen konnte, aber Carmen sprang schnell ein. Wollte sie diesen neuen Typ doch unbedingt ausprobieren. Sie die Prachtstute, sie verlangte nach allen Kerlen. Es war ihr gutes Recht, dass alle sie ficken mussten. Carmen duldete es einfach nicht, dass ein Hengst sie nicht begehrte.

Der arme Sven, war ab zu sehen, dass er abspritzt. Die Strafe? ich lasse mich überraschen

Vermieterin und Mieter (mit einem Riesenteil), das gibt in diesem Fall bestimmt ein geiles Geficke... 

Hallo lieber Leser. Zum Rosenmontag wieder eine Fortsetzung. Diesmal ist die Fickorgie in vollem Gange. Viel Spaß dabei. Ich jedenfalls hatte schon einen gewaltig harten Ständer. Helau

 

Es geht rund

Claudia und Herr Schuster staunten wirklich nicht schlecht, als sich ihre Blicke begegneten. Roman, Sophies Mann musste sie gerade sauberlecken. Robert hatte eine satte Ladung in ihren Arsch gespritzt. Und Sophie, die genüsslich Giulio geblasen hatte, sah wie das Sperma aus Claudias Arsch quoll. „Roman,,,,,,“ sagte sie auffordernd mit Blick auf Claudia. Und Roman verstand während Claudia dem Spermagenießer ihren besamten Arsch aufreizend darbot.

„Was haben sie denn für einen Superständer,“ fragte Claudia, als sie ihre Verwunderung überwunden und Herrn Schusters Schwanz begutachtet hatte. „So ein Teil? Hätte ich nicht gedacht, dass sie so einen großen Schwanz haben.“ Claudia war beeindruckt.

Herr Schuster bog seinen steil aufragenden Schwanz in die Waagerechte und bot ihn der beeindruckten Claudia gerne an. „Wollen sie mal probieren?“ Claudia wollte. So gut es ging, nahm sie Herrn Schusters lange Latte in den Mund, um das Teil zu bearbeiten.

„Das ist der Typ von unten drunter,“ sagte Christiane zu Selina, die gerade von Volker stehend von hinten gefickt wurde. Und ihr Freund Oliver freute sich schon darauf, ihr das Sperma aus der Fotze lecken zu dürfen. „Der hat aber einen mächtigen Schwanz.“ Selina staunte. „Der ist ja fast so groß wie der von Holger.“ Christiane stimmte zu. „Ja, und wenn man bedenkt wie mickrig der Typ ist. Ich glaube der fickt sich heute die Seele aus dem Leib. Der hat es echt nötig.“

Volker pumpte Selinas Fotze voll und Oliver genoss es den Saft aus ihr heraus zu lecken, während Laura nach einem ergiebigen Orgasmus Felipe aus ihrer Fotze entließ. „Ich muss jetzt was erledigen,“ sagte sie grinsend, nahm Felipes klebrigen Schwanz in den Mund und reinigte ihn.

„Ich muss meinem Sven eine Lektion erteilen.“

Mit herrischem Blick stolzierte Laura in ihren hohen schwarzen Lederstiefeln auf ihren Sven zu. Sein Ständer stand dank der zwei Viagra wie eine eins. Obwohl er vor kurzem unerlaubt abgespritzt hatte, war sein Teil einfach nicht klein zu kriegen. Steil ragte seine pralle Stange pulsierend nach oben.

„Das trifft sich gut,“ sagte Laura zu Robert hinüber. „Schau mal deine devote Fotze Sybille ist schon wieder mit meinem Sven beschäftigt. Was meinst du, sollen wir beide abstrafen? Mein Sven hat es auf jeden Fall verdient. Er hat unerlaubt abgespritzt.“

„Gute Idee. Meiner Fotze kann es nicht schaden, wenn sie ein paar Hiebe auf ihren Arsch bekommt,“ sagte Robert hämisch grinsend. Er nagelte gerade Beate Meier. Die Frau, dessen Mann alle Frauen fickte, nur nicht seine eigene. „Aber bevor du was anderes machst, bringst du mich noch zum Höhepunkt.“ Beate war kurz davor. Robert brachte Beate zum Höhepunkt und sie war vor Erregung derart nass, dass auch sie spritzte. „Das war gut,“ sagte sie erleichtert stöhnend in den Raum.

„Was, ich soll meinen Arsch versohlt bekommen?“ Sybille erschrak und nahm augenblicklich Svens strammen Schwanz aus dem Mund.

„Hast du was zu fragen?“ Roberts Blick war streng.

„Nein,“ sagte Sybille mit gesenktem Haupt.

„Es ist nur, dass man keine Striemen sieht. Du weißt mein Mann….“ Sybille sprach den Satz nicht zu ende.

„Tja, das ist jetzt deine Sache,“ sagte Robert gleichgültig. „Und alleine durch deine Widerworte hast du schon Hiebe verdient. Verstanden?“

Durch Roberts Frage, erübrigte sich jede weitere Einwendung von Sybille. Aber Robert wollte an ihr ein Exempel statuieren.

„Auf die Knie,“ befahl er. Und Sybille gehorchte.

„Mund auf!“ Sybille tat was ihr befohlen wurde.

Dann richtete Robert seinen halbsteifen Schwanz in Richtung ihres Mundes und nach einem kurzen Augenblick pisste er Sybille einfach in ihre Maulfotze.

„Schön schlucken,“ befahl er.

Sybille gehorchte untertänigst.

Und als Robert fertig gepisst hatte, packte er seine devote Nutte an den Haaren und führte sie in gebeugter Haltung, ziemlich unsanft zu der wartenden Laura, die schon eine Reitgerte durch die Luft schwirren ließ.

„Sven, herkommen,“ rief sie mit einem grinsenden Gesichtsausdruck.

Sven kämpfte sich mit seinem nicht abschwellen wollenden Ständer durch die fickenden Paare hin zu seiner Frau.

„Ich würde sagen Sybille kniet sich vor Sven und sie nimmt seinen dauersteifen Viagra-Schwanz in den Mund.“ Laura hatte da so eine Idee. Sybille schaute ihren Zuhälter Robert unterdessen fragend an.

„Soll ich?“

„Natürlich,“ sagte er nachdrücklich. „Alleine für die Frage gebühren dir Hiebe.“

Sybille ging auf die Knie genau vor Sven. Sein steifes Teil ragte direkt vor ihrem Gesicht auf.

„Gut, und jetzt das Ding in den Mund nehmen.“ Laura führte Regie.

„Sven, du stützt dich mit deinen Händen auf ihren Schultern ab.“

Mittlerweile hatten alle aufgehört zu ficken. Dieses Schauspiel wollten sie unbedingt miterleben.

Da stand Sven, mit Händen abgestützt auf Sybilles Schultern, die seinen steinharten Schwengel im Mund behielt. Speichel lief ihr schon aus den Mundwinkeln, aber sie wagte nicht Svens Schwanz aus dem Mund zu nehmen.

„So ist es gut.“ Laura war zufrieden.

„Und jetzt kriegst du zehn Hiebe. Mitzählen! Verstanden?“

„Ja, Laura!“

Laura war zufrieden.

„Dann kriegt Sybille zehn Hiebe. Hast du verstanden?“

Mit einem verzerrt geilen Blick schaute Laura auf Sybille nieder. Laura spürte, wie nass ihre Fotze gerade wurde.

Sybille nickte, ließ aber Svens Schwanz nicht aus dem Mund.

„Dann kriegst du wieder zehn Hiebe.“

Laura wandte sich erneut an Sven.

„Und dann Sybille noch mal zehn.“

„Zwanzig Hiebe?“ Sybille erschrak. „Noch nie hatte sie die Hiebe einer Reitgerte auf ihrem Arsch gespürt. „Hoffentlich halte ich das aus.“ Inständig hoffte sie, dass sie ihre Aufgabe zur Zufriedenheit von Robert erfüllen würde. Wenn nicht…. Wer weiß, was den beiden noch alles einfallen würde.

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