Jump to content
DickeDeern41

Die Massage

Empfohlener Beitrag

DickeDeern41

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Die Massage

*Seufz*, es war mal wieder soweit. Zuviele Stunden am Schreibtisch, zu wenig Sport und auch meine schweren Brüste forderten Ihren Tribut. Mein Nacken schmerzte so massiv und ich konnte den Kopf kaum noch drehen, so das mein Hausarzt mich mal wieder "fit" spritzen mußte und mir Fango und Massagen aufschrieb.

Frustriert marschierte ich nach dem Arztbesuch nach Hause. Während ich ging, fiel mir an einem neu gebauten Gebäudekomplex ein Schild auf:
"Wohlfühloase"
Ihre Praxis für:
Krankengymnastik
Massagen
Yoga
Shiatsu
Tai-Chi
Aromatherapie

Neugierig ging ich hinein. In dem warmen, wohlriechenden Flur der Praxis drangen leise östliche Klänge an mein Ohr, Wasserbrunnen standen plätschernd neben Bambuspflanzen in den Ecken und Bilder mit japanischen Motiven zierten die Wände. Ich fühlte mich gleich willkommen. An der Rezeption fragte ich die Dame, ob sie auch Fango und Massagen anbieten und ob sie überhaupt auf Rezept behandeln. Selbstverständlich erwiderte sie, nur mit Terminen sieht es ziemlich mau aus.
Während wir Uns unterhielten kam ein kräftiger Mann mit weißen Poloshirt, weißer Hose und weißen Cloggs aus dem hinteren Bereich des Flures an den Tresen um in den Terminkalender zu gucken.
Nebenbei schien er unserer Unterhaltung zuzuhören, ich bemerkte wie er mich musterte und als ich Ihn anblickte fragte er mich: Nacken? Ich nickte und meinte noch, das ich kaum noch den Kopf drehen kann. Er schaute nochmal in den Kalender und fragte mich, ob ich auch am späteren Abend Zeit hätte. Ich bejahte und so hatte ich gleich heute Abend um 19:30 meinen ersten Termin, was hatte ich für ein Glück.

Als ich abends frisch geduscht und "Spritzen sei Dank" mittlerweile beweglicherem Kopf in die Praxis kam, mußte ich doch noch zwanzig Minuten warten. Dann wurde ich ein Stockwerk tiefer geleitet. Dort angekommen war ein langer Flur mit vielen Türen links und rechts, eine stand offen, zu dieser mußte ich.
Der "Mann" war wieder da. Er war ca. 1,85, dunkle Haare, braune Augen, kräftige Statur und stellte sich gleich vor: "Hallo, ich bin Lars oder auch Herr Toplin, ganz wie sie mögen". Ich erwiderte, "ich bin Marike oder auch Frau Bomlitz. Aber ich denke, wir bleiben beim Du."

"Na, Marike, dann mache Dich bitte oben herum frei und lege dich auf die Liege", ich zog mich obenrum aus und wollte mich gerade auf die Liege legen, auf der schon zur Hälfte die Fangopackung lag, da bemrkte Lars leicht stotternd: "Ähm, äh...d..d..d...eine Jeans geht sehr weit nach oben und äh...es wäre b..b...besser, wenn Du sie auch noch ausziehst". Ich fand es nicht so schlimm, befand ich mich ja unter "medizinischen Bedingungen". Also rasch die Jeans ausgezogen und wieder rauf auf die Liege. ich legte mich hin und sofort empfing mich die wohlige Hitze der Fangomasse. Vom Nacken bis an den Steiss war alles nur noch Heiss. Lars drückte mir noch eine Klingel in die Hand und wickelte mich in riesige Handtücher und Wolldecken. Er umsorgte mich noch mit einem Nackenkissen und einer Knierolle und meinte er sei in einer Viertelstunde wieder da.

Die Wärme und auch die anstrengende Arbeit der letzten Tagen wirkten, ich driftete langsam ins Land der Träume. "Halloooo.... Marikeeeeee.....??? Hallooooooo....." Ich wachte auf, erschrecke, wo war ich, warum war ich eingesperrt? "Hallo..., Marike.., Du bist in der Praxis, ich muß dich jetzt massieren" Massieren...? Ach ja...jetzt fiel es mir wieder ein, Massage, Richtig!

Er wickelte mich aus, ich setzte mich auf und Lars brachte die Fangopackung weg. Als er wieder zur Tür reinkam, starrte er kurz auf meinen Busen. Durch die plötzliche Kühle waren meine Nippel sehr steif geworden. Sein Blick war mir unangenehm und ich verschränkte meine Arme vor die Brust. Er senkte die Augen und mumelte: "Äh, ich fange dann jetzt mal an. Bleib auf der Liege sitzen und bitte lasse die Arme hängen". Er trat hinter mich und seine eingeölten Händen fingen an mit routinierten Griffen über meinen Nacken und Rücken zu kreisen. Herrlich, er traf jeden meiner Schmerzpunkte. Mir rieselten immer wieder Schauer über den Rücken und meine Nippel wurden überhaupt nicht mehr weich.

Nach einiger Zeit, mußte ich mich auf den Bauch legen. Die gut gepolsterte, elektrisch Höhenverstellbare Liege stand frei, war also von allen Seiten erreichbar. An einem Ende war eine Art wattierter Ring, in diesen mußte ich nun meinen Kopf mit dem Gesicht nach unten legen und auch meine Arme sollte ich wieder hängen lassen. Lars stand nun seitlich von mir und knetete mich weiter durch. Überrascht stellte ich fest, das er nicht nur den Nacken und den Rücken, sondern auch anfing die obere Region meines Po´s zu behandeln. Ich fragte nach, er erwiderte: "Du hast eine durch und durch verhärtete Muskulatur und das zieht sich bis in die Ansätze der einzelnen Muskeln runter. Ähm, dürfte ich dafür deine Unterhose ein wenig nach unten schieben?". Ich dachte mir nichts dabei, "Natürlich, kein Problem", meinte ich. Er griff beherzt zu und schob die Unterhose (äußerst unattraktives Modell) bis über die Pobacken runter. Ich wurde etwas unsicher, sagte aber nichts, weil er sofort mit der Massage weitermachte. Allerdings beschäftigte er sich jetzt wirklich ausgiebig mit meinem breiten Hintern und es verunsicherte, aber gleichzeitig erregte es mich auch.

Ehe ich aber etwas sagen konnte, hörte er auf, stellte sich ans Kopfende und fuhr mit langen Bewegungen vom Nacken seitlich der Wirbelsäule bis zum Po runter. Wie zufällig streifte sein Schritt hin und wieder meinen Kopf. Täuschte ich mich oder wurde diese Region von mal zu mal härter. Ich zog tief die Luft ein, wie spät ist es eigentlich und bin ich mit Ihm hier unten ganz alleine?
Ich versuchte nicht aufgeregt zu klingen als ich ich nach der Uhrzeit fragte. "Ich weiß gar nicht, ich schätze aber nach Neun". "Waaasss, so spät schon!", "Kein Problem Marike, ich mache gerne Überstunden um solch schweren Fällen wie dir schnell zu helfen und Du hast vorhin so tief geschlafen, da wollte ich dir noch ein wenig Ruhe gönnen. Außerdem mag ich es, wenn ich der Letzte in der Paxis bin, da ist alles so schön ruhig und ich kann mich gut auf die Arbeit konzentrieren". Während er das sagte, drückte er seinen Schritt gegen meinen Kopf. Etwa mit Absicht? Wie nebenbei fragte ich: "Sind wir hier jetzt etwa ganz alleine?", konnte allerdings mein zittern in der Stimme nicht mehr überspielen.
Er beugte sich über mich, seine Lippen berührten meinen Nacken und knabberten bis zum Ohr. "Ja", hauchte er, "Dir passiert nichts, Du kannst sofort Nein sagen, ich massiere dich normal zu Ende und Du gehst nach Hause, oder....
Du wartest ab und schaust, ob dir der weitere Verlauf gefällt".


  • Gefällt mir 1
DickeDeern41
Geschrieben

Meine Gedanken kreisten, was soll ich tun, mich auf ein Abenteuer einlassen? Ist es überhaupt ein Abenteuer? Auf der anderen Seite, ich bin seit 13 Monaten solo, warum also nicht? Statt Ihm zu antworten umfassten meine Hände seine Beine und streichelten hoch und runter.

Er küßte meinen Hinterkopf und seine Hände fingen wieder an meinen Rücken und meinen Po zu massieren. Es erregte mich wieder und ich bemerkte, das sein Geschlecht härter und härter wurde. Meine Hände wanderten zu seinem Hosenbund und fingen an die Hose zu öffnen. Er entledigte sich sofort des Poloshirts, schlüpfte aus seinen Cloggs und zog die Hose mitsamt Unterhose nach unten. Ich half dabei die Hosen abzustreifen, hob den Kopf und schaute nach vorne, er hatte einen prächtigen Schwanz, nicht zu gross, nicht zu dick und reichlich geädert, ganz nach meinem Geschmack. Ich konnte nicht anders und griff sofort zu, meine Hände spielten mit seinem herrlichen Gemächt, kraulten seine Eier und kneteten seinen Po.

Er atmete tief durch, seine Hände lagen mittlerweile an meinem Kopf und wühlten in meinen langen dunkelblonden Haaren, streichelten meine Wangen und knibbelten meine Ohren. Ich sah die ersten klaren zähen Tropfen an der purpurfarbenen prallen Eichel und massierte sie in diesen herrlichen Riemen ein. Er atmete heftiger und fragte, "Magst Du Ihn blasen?", meine Hände packten seine Hinterbacken und ich zog Ihn leicht zu mir heran.
Meine Zunge berührte seine Eichel und leckte langsam am Schaft hoch- und runter. Als ich Ihn endlich komplett umschloss zitterten seine Beine. Sanft bewegte er die Hüften und er schob seine Lanze in meinen Mund hin und her. Er wurde immer schneller, meine Hände kneteten währendessen seine knackigen runden Pobacken. Kurz vor seinem Höhepunkt hörte er plötzlich auf. "Nein, so noch nicht. Wir haben Zeit, ich will dich noch richtig genießen. Leg dich bitte auf die Seite". Er ölte seine Hände frisch ein.

Als ich auf der Seite lag, beugte er sich hinunter und küßte mich das erste mal. Vorsichtig, sehr verhalten, schmeichelnd und sanft, dabei streichelte eine Hand meinen Busen, er küßte sich zu den Brüsten hinunter, während die Hand zu meiner Scham wanderte.
Siedenheiß bemerkte ich, das ich mich seit 5 Wochen nicht rasiert hatte und wollte seine Hand wegschieben. Irritiert kam er hoch, guckte mich an und fragte: "Was nun?" Ich druckste rum und sagte dann, "Ich, ich....bin stoppelig, ich...ähm... hatte da überhaupt nicht mit gerechnet, es ist mir echt peinlich". Er küßte mich wieder und sagte danach, "das ist mir sowas von egal, was spielt es für eine Rolle", "aber Du bist doch auch blank", Er blinzelte, "Tja, ich hatte mich ja auch heute Nachmittag vorbereitet". "Du Schuft" entfuhr es mir, aber die peinliche Situation war für mich wie weggeblasen und ich fragte: "Und? Wie geht es jetzt weiter?" Er fing wieder an mit einer Hand und seiner Zunge meine Brüste und Nippel zu verwöhnen, während die andere Hand Ihren Weg von der Scham zu meiner Spalte suchte.
Es erregte mich, ich zog mein oben liegendes Bein hoch und winkelte es an. Seine Finger umspielten meine Schamlippen und Klit, ich wurde nass, "Gut" meinte Lars, "ich liebe es feucht, nass und schön glitschig" und schob zwei Finger in meine Vagina, während er die Finger gekonnt bewegte, spielte der Daumen mir der Klit, es erregte mich tierisch und ich atmete heftig. Er wurde immer schneller, ich merkte die erste Wellen, mein Becken wirbelte und die heißen Wellen durchströmten mich, ich zuckte heftig und der Schweiß brach mir aus, ein Freudenjuchzer kam über meine Lippen und Lars grinste mich zufrieden an.

Er guckte mich schelmisch an und meinte: "Mmmmmhhhh, jetzt ich!", und spritzte sich ein frische Ladung Öl in die Hände und rieb damit über meinen Busen und seinen immer noch prallen Schwanz. Ich nahm seinen steifen schönen Penis in meine Hand und bewegte die pralle Eichel über meine harten Nippel und rieb ihn immer wieder ein wenig an den großen Brüsten.
Er schmiegte sich eng an und schob sein Glied zwischen den Busen. Meine Hand unterstützte seinen Penis, während er sich schmatzend zwischen den Brüsten bewegte, "Was für geile Titten" entfuhr es Ihm, "so etwas wollte ich schon immer mal, meinen Schwanz zwischen solche Rieseneuter stecken und die Titten richtig durchficken", etwas irritiert über seine Wortwahl, umschloss ich seinen Schwanz fester "Wow, das macht mich am, Rike, drück meinen Fickschwanz fester", ich drückte fester zu und er wurde immer wilder und stieß immer heftiger zu,
"Oh wie geil, was für geile Möpse, ich kann sie ficken, ficken, ficken....., jaahh..., jetzt....., ich komme, ich komme, jaaaa......jaaaaahhhaaaaaaaaaaa.....". Und er kam heftig, mit seinen letzten Stößen kam eine große Menge Sperma heraus und lief an meinem Hals entlang und quoll zwischen den Brüsten heraus.
Zufrieden beugte er sich hinunter, küßte mich und meinte, "Danke, das war Fantastisch". "Wofür Danke?" "Das ich mich so gehen lassen durfte und dich meine Aussprache nicht abgetörnt hat. Viele Frauen mögen kein Dirty Talk". "Wenn es Dich heiss macht, kein Problem" erwiderte ich.

Seine Hände verrieben derweil wie automatisch das Sperma auf meinem Busen und er zwirbelte dabei meine Nippel, während wir uns unterhielten. Ich lag immer noch auf der Seite, aber langsam wurde es unbequem, da der Arm, der auf der Liege lag und meinen Kopf stützte langsam einschlief. Auch verspürte ich Durst. Ich fragte Ihn nach einen Glas Wasser. Er ging raus und kam kurze Zeit später mit einer Wasserflasche wieder. Ich hatte mich derweil wieder auf die Trage gesetzt und mcih dabei auch endlich meiner mittlerweile komplett schief sitzenden Unterhose entledigt. Ich schmunzelte als er hereinkam, sein Penis hing halbschlaff hinunter und ich meinte nur, "Na, ist der tapfere Krieger befriedigt?" "Noch lange nicht, Du heißes Weib, wenn ich Dich schon einmal hier habe....".
"Eigentlich wollte ich Dich fragen, ob ich mich hier irgendwo duschen kann" meinte ich, "ich bin ölig, verschwitzt und das wollte ich schon noch irgendwie runter haben".

Während ich trank sagte er nur, "Habe ich vorhin nicht gesagt, "ich liebe es feucht, nass und schön glitschig und das meine ich wirklich so". Er küßte mich wieder und drückte mich sanft auf die Liege. "Leg Dich hin, mein kostbarer Schatz, ich will Dich einfach spüren und genießen". Ich legte mich auf den Rücken, bekam nochmal die Nacken- und Knierolle und wurde von unten bis oben eingeölt. Lars fuhr die Liege weiter nach unten und begann mich mit seinem Oberkörper, Ober- und Unterarmen zu massieren. Er rollte, strich, knetete meinen Körper mit seinem durch, es glibschte und saftete nur so und..... ich fand es erregend.
Ich sah das sein Penis fast schon wieder zu alter Form angewachsen war. Er massierte gekonnt meine Brüste, Bauch, Becken und Extremitäten bis in die Finger- und Zehenspitzen. Und auch meine Spalte ließ er nicht aus. Ich stellte fest, das sich meine Beine fast automatisch öffneten und mein Verlangen dieses Prachtstück an Männlichkeit in mir spüren zu wollen immer mehr anwuchs. Ich flüsterte Ihm zu, "ich möchte Dich spüren, ich will das Du mit mir schläfst".
Lars erwiderte, "Ich will es auch" und hielt grinsend ein Kondom hoch.

Er streifte sich das Kondom über, nahm die Fernbedienung der Liege zur Hand, sagte: "Rutsch nach unten", und stellte sich selbst an das Ende der Liege. Während ich nach unten rutschte, fuhr die Liege wieder nach oben. Die Liege stoppte. Ich war noch nicht ganz runter gerutscht, aber er packte meine Unterschenkel, zog mich etwas ungeduldig zu sich ran und legte sie anschließend links und rechts über seine Schulter. Offen und bloß lag ich jetzt vor ihm und er schaut direkt in meinen Intimbereich. "Weib, Du machst mich richtig geil" mit diesen Worten beugte er sich nach vorne und leckte mich, er lutschte an meinen Schamlippen und versenkte seinen Kopf in meiner Scham. Ich merkte, wie feucht ich wurde. So nass, das die Tropfen aus mir rausflossen. "Du schmeckst und riechst so gut, du geiles Weib".

Sein Reden fing an mich anzumachen und so nahm ich seinen Kopf und drückte Ihn noch fester an mich. "Leck mich weiter, mein Liebster, leck mich und anschließend ficke mich richtig durch". Eine seiner Hände fuhr sofort am Bauch hoch, ich nahm sie, drückte sie ganz fest und ließ sie über meine Titten kreisen.
"Oh ja, ich werde dich ficken, richtig durchficken..." Er kam hoch, zog mich noch ein letztes mal zu sich ran und ich spürte wie er seinen Schwanz in Position brachte. Die Eichel lag vor meiner Möse und plötzlich stieß er mit einem heftigen Ruck zu. "Uuuhhhffff", entglitt es mir, ich sträubte mich kurz dagegen. Erschreckt guckte Lars mich an, "Zu doll?" " "Eher zu plötzlich, aber OK, mach weiter, Du geiler Stecher".
Er fing an sich in mir zu bewegen, es macht mich extrem geil, meine Beine lagen auf seiner Schulter und er umklammerte meine Oberschenkel während er mich mal schneller und härter oder auch langsamer kreisend durchfickte, ich bewegte mein Becken in seinem Rhythmus und massierte mit zwei Fingern meine Klit, ich war so erregt wie schon lange nicht mehr und die Feuchtigkeit meiner Spalte und das saftige Geschmatze seiner Bewegungen ließen mich fast irre werden.
Er schloß seine Augen, legte den Kopf nach hinten und meinte, "Was tut es gut, dich durchzubürsten", dabei stöhnte er laut auf und stieß immer heftiger zu. Er verlor sich in seinen Stakatoartigen Bewegungen und erzitterte als er kam.
Mit langsamen Bewegungen pumpte er noch den Rest seiner Ficksahne heraus, öffnete die Augen, sah mich an und meinte "Sorry". Ich war verwirrt, "Wieso Sorry?" "Na, weil Du bist jetzt gar nicht auf deine Kosten gekommen". Ich grinste Ihn breit an und meinte nur, "Ach Lars, mach dir darüber keinen Kopf, ich hatte schon reichlich Vergnügen".
"Jetzt ist mir langsam aber auch nach einer Dusche", meinte er lächelnd "Dir auch?", "Klar" sagte ich.

Mal schauen was noch kommt............


  • Gefällt mir 4
frecher44
Geschrieben

eine tolle story und super geschrieben

davon gerne mehr

macht richtig heiss und lust auf massage


Geschrieben

[QUOTE=DickeDeern41;

das ist echt gut geschrieben, da wird man echt geil,wenn man das liest,danke..


Geschrieben

Sehr schön geschrieben!


SpritzigeDicke
Geschrieben

Sehr schön geschrieben das macht Lust auf mehr. ..


Geschrieben

gefällt mir sehr gut.. so einen Masseur hätte ich auch gern ...


nab65
Geschrieben

da,ich ein Masseur bin,echt fantastisch,ich kann sogar spüren,geiiiillllll.vor allem <rezpekt meine Klientin,nicht im Studio(NUR PRIVAT)ich Liebe ES


×
×
  • Neu erstellen...